Im Zeitalter der Digitalisierung verbreiten sich 'Fake News' rasend schnell. Donald Trump weigert sich, seine Wahlniederlage zu akzeptieren und Reichsbürger demonstrieren gemeinsam mit Alu Hut Trägern. Harte Herausforderungen für unser Demokratieverständnis. Schließlich ist sie mehr als eine kleine Marotte, die wir alle vier Jahre aus dem Schrank holen wie das Fondue Set, was uns die Oma mal geschenkt hat. Ist Demokratie ein Auslaufmodell? Wenn ja, was kann man dagegen tun?
Localized series title: Bauerfeind - Die Show zur Frau Localized description:
Im Zeitalter der Digitalisierung verbreiten sich 'Fake News' rasend schnell. Donald Trump weigert sich, seine Wahlniederlage zu akzeptieren und Reichsbürger demonstrieren gemeinsam mit Alu Hut Trägern. Harte Herausforderungen für unser Demokratieverständnis. Schließlich ist sie mehr als eine kleine Marotte, die wir alle vier Jahre aus dem Schrank holen wie das Fondue Set, was uns die Oma mal geschenkt hat. Ist Demokratie ein Auslaufmodell? Wenn ja, was kann man dagegen tun?
Frühjahr 2021 - seit einem Jahr legt das Coronavirus das öffentliche Leben in Deutschland weitestgehend lahm. Auch in der Kölner Landmannstraße, dem Mittelpunkt des Viertels Neuehrenfeld. Auf 400 Metern leben hier Senioren, Singles und Familien mit Kindern; Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomie reihen sich aneinander. Existenzangst ist in der Landmannstraße seit Corona allgegenwärtig. Trotz aller Sorgen über die eigene Situation finden die Menschen aber gleichzeitig Wege, um sich gegenseitig zu unterstützen. Auch noch, als nach knapp einem Jahr Pandemie im Frühjahr 2021 die Kraft immer weiter nachlässt und die Nerven blank liegen. Doch wie lange reichen die Ersparnisse? Können Solidaritätsaktionen, Nebenjobs und die Unterstützung aus der Familie helfen? Werden es alle durch die Krise schaffen?
Im Zentrum der Straße betreibt Wolfgang Pöttgen sein Restaurant. Es wird in vierter Generation als Familienbetrieb geführt, hat zwei Weltkriege überstanden. Nun treibt die Corona-Pandemie den Betrieb in Existenznot. Als Pöttgen einen Außer-Haus-Verkauf startet, ist er überwältigt von der Solidarität der Nachbarschaft und zu Tränen gerührt. Wie im Restaurant Pöttgen erleben auch andere Gastronomen, Geschäftsleute und Dienstleister auf der Landmannstraße eine Zeit voller nie dagewesener Herausforderungen, aber auch geprägt von einem großem Gemeinschaftsgefühl.
Friseurmeisterin Birgit Steiniger wird nach der Wiedereröffnung im Frühjahr von den Kunden überrannt - doch mit dem neuen Lockdown im Winter schwinden ihre finanziellen Rücklagen. Wirt David Black wird zum ersten Mal Vater, muss aber gleichzeitig seine Kneipe durch die Krise bringen. Und die 59-jährige Ursula Esser übernimmt den Schreibwarenladen, in dem sie seit mehr als 20 Jahren als Angestellte gearbeitet hat - und wagt damit ausgerechnet in der Pandemie einen Neuanfang.
Die wirtschaftliche Lage in Europa ist prekär: Inflation und Arbeitslosigkeit steigen. Breite Teile der Bevölkerung leiden Hunger. In Italien kommt es zu schweren Unruhen, in Deutschland besetzen kommunistische Kämpfer Fabriken, um gegen die Arbeitsbedingungen zu protestieren. Rechte Freikorps und die Reichswehr gehen brutal gegen Arbeiter vor. Während die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, boomt in Berlin die Unterhaltungsindustrie.
Moskau ist ein Sehnsuchtsort für alle, die von einer kommunistischen Gesellschaft träumen. Intellektuelle und Freiheitskämpfer aus ganz Europa pilgern hierher. Doch wird das Gesellschaftsexperiment vor allem mit Gewalt vorangetrieben. Deutschlands Wirtschaft liegt am Boden, der Staat ist pleite. Frankreich besetzt 1923 wegen ausbleibender Reparationszahlungen das Ruhrgebiet. Um den Verpflichtungen nachzukommen, wirft Deutschland die Notenpressen an: Eine Hyperinflation ist die Folge.
- Stopp für AstraZeneca: Impfplan gescheitert? Deutschland stoppt das Impfen mit AstraZeneca. Ist der Impfstoff wirklich eine Gefahr? Was ist bekannt über die Nebenwirkungen? Was bedeutet das für das Impfprogramm? Ihre Zuschauerfragen bei hartaberfair, beantwortet von Experten und Politikern!
Der Arzt Dr. Dierk Heimann ist 46 Jahre alt, als ihn mitten in einem Vortrag der Schlag trifft. Seine linke Körperhälfte ist gelähmt, auf der rechten Seite das Schmerzempfinden fast erloschen. Die Chancen stehen neun zu eins gegen ihn. So wie ihm geht es jedes Jahr rund 200.000 Menschen in Deutschland. Schlaganfälle sind nach Herzinfarkten und Krebserkrankungen die dritthäufigste Todesursache. Als Gast bei Planet Wissen erzählt Dierk Heimann, wie er sich zurück ins Leben kämpfte, warum er heute wieder joggen und arbeiten kann - und ob sein Schicksal ihn zu einem besseren Arzt gemacht hat. Zusammen mit Dr. Clemens Warnke von der Stroke Unit der Kölner Uniklinik verrät er, wie man die Symptome eines Schlaganfalls erkennt, warum es so wichtig ist, schnell zu handeln - und welche Behandlungsmethoden wirklich helfen.
Auf dem Dach der Damaszenerhalle logieren Wilhelma-Bewohner auf Zeit: ein Storchenpaar, das hier vier Junge zur Welt ausgebrütet hat und aufzieht. Revierleiter Gerhard Popp hat die Störche in Vollpension genommen. Dabei ist es für ihn gar nicht so leicht, den Inhalt seiner Futterschüssel an den Storch zu bringen: Sobald er damit auftaucht, ist er von einem Schwarm von Graureihern umzingelt, die daran reges Interesse zeigen.
Weitaus gesitteter geht es da bei der Fütterung der Zwergseidenäffchen zu. Die handgroßen Tierchen werden selten schwerer als 140 Gramm. Da tut es schon ein Teelöffel Gummiarabikum, eine Baumharzlösung, auf die die Affen voll abfahren. Und bei den Wildpferden fährt wieder mal der Tierarzt vor: Stute Maura, vor wenigen Tagen am Huf operiert, muss weiter behandelt werden. Doch der Eingriff gestaltet sich schwieriger als gedacht. Turbulenz, Kurioses und Dramatisches - auch in dieser Folge von "Eisbär, Affe & Co."!
Die Tier-Doku-Soap aus dem artenreichsten Zoo der Welt, dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde erzählt unterhaltsame, emotionale Tier-Menschgeschichten aus dem Alltag im Großunternehmen ZOO BERLIN. An seinen zwei Hauptschauplätzen, dem Zoo direkt im Herzen der Hauptstadt und dem Tierpark Friedrichsfelde blicken wir hinter die Kulissen, hinter Gattertore und -zäune und lüften Geheimnisse der Tierpfleger und ihrer Schützlinge.
Die Pfleger in Zoo und Tierpark haben jeden Tag viele verschiedene Tiere zu betreuen. Nicht zu jedem ihrer Schützlinge können sie daher eine spezielle Bindung aufbauen. Dennoch gibt es in jedem Revier ein paar Lieblinge oder sogenannte Charaktertiere, die den Pflegern besonders ans Herz gewachsen sind, weil sie diese zum Beispiel mit der Hand aufgezogen haben oder weil diese schon besonders lange in ihrer Obhut leben. Im Tierpark hat Pflegerin Jana Simon immer noch einen recht engen Kontakt zu Chaco-Pekari Zamuco. Vier Monate lang hatte sie ihn mit der Flasche aufgezogen und zu Anfang sogar mit nach Hause genommen. Mittlerweile ist Zamuco ein Jahr alt und lebt mit einer vier Jahre älteren Bache zusammen. Er ist aber immer noch sehr auf seine ehemalige Ersatz-Mutter geprägt und genießt ihre Streicheleinheiten in vollen Zügen. Gehegt und gepflegt wird auch Weißborstengürteltier-Baby Oleg. Das fünf Wochen alte Jungtier aus dem Nachttierhaus im Zoo ist die aktuellste Handaufzucht von Pflegerin Marzanna Glogowska, die bereits 15 Tiere mit der Flasche aufgezogen hat. Nur sie darf Oleg anfassen. Kommen andere Pfleger in seine Nähe, dann verkriecht er sich sofort. Kollege Mario Grüßer hat sich bereits vor etlichen Jahren eines anderen Bewohners des Nachttierhauses angenommen: einem scheuen Plumplori-Männchen, das in einer Tasche vor dem Zoo abgelegt wurde. Ebenfalls eine exklusive Beziehung hat Tierpfleger Mario Barabasz gleich zu zwei seiner Zöglinge: der Rotbunten Hausschwein-Dame Stine, die als Ferkel in den Kinderzoo kam und heute an die vier Zentner wiegt. Und der verschmusten Zwergeselin Grisella, die vor neun Jahren sein Flaschenkind war.
In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin - der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt. Sie wachsen, gedeihen und wir schauen ihnen dabei zu!
Zwergeselin Gina ist zehn Tage alt. Das zweite Kind von Grisella. Die liebt ihren Tierpfleger Mario Barabasz und Mario Barabasz ist dem Eselkind Gina verfallen.
Dianameerkatzen-Mädchen Xena steht heute ein aufregender Ausflug bevor: die Familienzusammenführung. Ihre Eltern hatten sich nach der Geburt nicht um Xena gekümmert. So wurde die kleine Dianameerkatze eine Handaufzucht. Doch in naher Zukunft - so der Plan von Kurator Dr. Andreas Pauly - soll sie mit ihren Eltern zusammen leben.
Die Polarwölfe haben fünf Welpen. In einer Höhle auf der Anlage geboren, leben die fünf Kinder von Anfang an inmitten des Rudels. Welches Geschlecht die Kinder haben, wissen die Tierpfleger noch nicht. Sie kommen noch nicht an sie heran, denn Mutter Ayva wacht immer über ihre Kinder. Polarwölfe leben hoch im Norden in Kanada, Finnland, Grönland und Sibirien. Dort herrschen raues Klima und hohe Minusgrade. Um zu überleben, ist das Gemeinschaftsgefühl in einem Polarwolfrudel stark ausgeprägt. Das gilt auch für die gemeinsame Kindererziehung.
Anne Hinrichs wird nach einem Unfall mit dem Fahrrad von Ben Ahlbeck im Johannes-Thal-Klinikum behandelt. Nicht von ihrer Seite weicht der zehnjährige Lenny Clüver. Er reagiert auf niemanden außer auf Anne.
Doch Lenny muss abgeholt werden, nur gibt es in seiner Akte keine Kontaktdaten. Lenny ist für wenige Wochen das Pflegekind von Anne und ihrem Mann. Tobias kommt ins JTK, aber es fällt schnell auf, dass er nicht den gleichen Draht zu Lenny hat. Dennoch muss der Junge nun mit ihm mitgehen, obwohl Tobias klarmacht, dass er die Vormundschaft für Lenny nicht übernehmen möchte. Anne hingegen ist fest entschlossen, genau das zu tun.
Dr. Elias Bähr und Dr. Emma Jahn nehmen den JTK-Koch Erol Steltze auf. Der Mann wirkt sehr gestresst, hat hohen Blutdruck und Puls, aber sich zurücklehnen kommt nicht in Frage. Die ambitionierte Emma fällt ihm aber direkt auf. Denn sie erinnert ihn an die jungen Nachkömmlinge, die alle an seinem Stuhl sägen. Doch Emma hat auch eine andere Seite, eine mutige, denn es wird Zeit für einen Konfrontationskurs!
Rebecca hat eine Steißbeinverletzung und will keinem sagen, woher diese kommt. Da hat Matteo Moreau doch direkt eine Sonderbehandlung, die die Assistenzärztin solange an ihre Grenzen bringt, bis sie endlich gesteht ...
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) Anne Hinrichs (Katrin Pollitt) Tobias Hinrichs (Michael Schiller) Erol Steltze (Aykut Kayacik)
Oberarzt Dr. Matteo Moreau trifft in der Notaufnahme auf Axel Becker. Dort hat Matteo seinen Patienten nicht erwartet, sondern erst am Abend für die geplante Nierentransplantation.
Doch Axel ist gestürzt und nun verschiebt sich der ganze Zeitplan. Als Axels Frau Rike im Johannes-Thal-Klinikum auftaucht, ist er kurz stutzig, merkt aber schnell, dass Rike bedrückt scheint. Die Spenderniere soll von ihr kommen. Ob sie sich wegen des Verzugs Sorgen macht? Doch Rike will nicht mit der Sprache rausrücken. Angesicht dieser neuen Umstände, verweigert Axel die Organspende und setzt damit sein Leben aufs Spiel.
Dr. Elias Bähr und Assistenzärztin Rebecca Krieger behandeln die junge Bäckerin Lena Bruck, die sich bei der Arbeit verletzt hat. Die schüchterne Lena hofft, so schnell es geht, wieder zurück in die Backstube zu können. Denn es gibt da einen ganz besonderen Kunden!
Ein Vorfall sorgt bei Emma und Elias für leichte Irritation in ihrer Zusammenarbeit und reißt auch bei Ben eine frische Wunde auf.
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Axel Becker (Jens Kipper) Rike Becker (Svenja Wasser) Lena Bruck (Lena Kalisch)
- Neue Berufung: Was eine Primaballerina jetzt noch glücklicher macht - Tafelspitz mit Meerrettich-Sauce: Alexander Wulf kocht einen feinen Klassiker - Digitaler Nachlass: Die richtige Vorsorge zur Entlastung der Angehörigen - Serie "Abenteuer Umbau": Folge 5 mit Umzug in Hückeswagen - Aachener Domschatz: Live beim Frühjahrsputz des Marien- und Karlsschreins - Tasche oder Tasse: Überraschungs-Gewinne bei unserem NRW-Quiz
Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Tiergärten geballt in einer Region wie in Nordrhein-Westfalen. Zwischen Aachen und Münster arbeiten zwölf Zoos eng zusammen. Sie orientieren sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen, wollen ihren Schützlingen ein tiergerechtes Leben ermöglichen und setzen sich für den Erhalt bedrohter Arten ein. In einer aufwändigen dreiteiligen Dokumentationsreihe rückt der WDR die Bemühungen der Zoos im Westen ins Rampenlicht. Anders als in Doku-Soaps konzentriert sich der Film ausschließlich auf das Verhalten der Zootiere.
In Teil 1 stehen die tollpatschigen, wilden und kuschelnden Tierkinder in Dortmund, Münster, Hamm und Rheine im Fokus. Die Kamera ist dabei, wenn die flauschigen Kätzchen der Geparden klettern üben. Der Zuschauer erlebt auch die Geburt eines seltenen Nashorns und kann verfolgen, wie das kompakte Einzelkind seine Artgenossen kurze Zeit später rüde zum Spiel auffordert. Dagegen veranstalten die Babys der Blutbrustpaviane in ihrem Kindergarten ein köstliches Affentheater. Und ein kleiner Ameisenbär klammert sich monatelang eisern am Rücken seiner Mutter fest, um bloß nicht baden zu gehen.
Nesthocker und Nestflüchter, schwierige Geburten und gelungene Nachzuchten prägen den Alltag der Zoos im Westen. Nachwuchs ist für Zoos besonders wichtig, denn er sichert die die Zukunft des Tierbestands. Langjährige Erfahrung und moderne Haltungsbedingungen ermöglichen den Tiergärtnern zunehmend häufiger, viele Arten vor dem Aussterben zu bewahren.
Heutzutage bieten Zoos ihren Tieren mehr Platz, mehr Ruhezonen und eine artgerechtere Ausstattung der Gehege als noch vor Jahrzehnten. Die Tiergärten sind stille Genreserven für bedrohte Arten in der Wildnis. Sie sind zunehmend in der Lage, Tiere für Auswilderungen zur Verfügung zu stellen. Forschungsergebnisse aus der Natur fließen in die Gestaltung der Gehege ein.
Durch ungewohnte Perspektiven und hautnahe Bilder wie in einem hochwertigen Naturfilm erhält der Zuschauer faszinierende und unbekannte Einblicke in Kinderstuben und das Familienleben der Tiere. Die Geschichten sind witzig, unterhaltsam, überraschend und in dieser Form neuartig. Alle zwölf NRW-Zoos werden in der Serie berücksichtigt und mit ihren zoologischen Eigenarten und landschaftlichen Besonderheiten porträtiert.
Eine Allergie gegen Fleisch? Gibt es nicht. Doch gibt es. Und sie wird durch Zecken übertragen. Klingt verrückt - ist aber wahr. Quarks zeigt, wie es dazu kommen kann und wie wir uns davor schützen können. Dabei sind gar nicht diese seltenen Allergien unser größtes Problem.
Jeder dritte von uns hat eine Allergie: Gegen Pollen, Hausstaub, Tiere, Nahrungsmittel - Tendenz steigend. Warum ist das so? Schließlich hatten Generationen vor uns praktisch keine Probleme mit Allergien. Dieser Frage gehen wir auf den Grund. Lassen sich aus den Antworten bessere Therapien und Schutzkonzepte entwickeln?
Und wissen wir wirklich Bescheid über unseren persönlichen Allergie-Status? Viele wissen es nicht und das kann gefährlich werden: In Deutschland sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen an schweren allergischen Reaktionen. Dabei lässt sich das eigene Gefährdungspotential meist schon mit einigen einfachen Fragen herausfinden. Und natürlich mit einem Test. Wie geht das und können wir uns auf die Ergebnisse verlassen?
Ein Thema darf nicht fehlen: Was ist mit Allergien und Covid-19? Tatsächlich hieß es am Anfang der Pandemie, dass Allergiker zur Risikogruppe gehören. Mittlerweile mehren sich aber Hinweise, dass Allergiker kein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Doch wie ist es mit der Corona-Impfung? Sie steht im Verdacht, bei Allergikern schwere Komplikationen hervorzurufen. Ist an der Sache wirklich was dran?
Bei einem Einbruch wird ein pensionierter Richter in seinem Haus mit der eigenen Waffe erschossen. Ein verunglückter Raub mit Todesfolge oder ein kaltblütiger Racheakt? "Frau Commissario" Sonja Schwarz und "Capo" Matteo Zanchetti halten beides für möglich, denn das Opfer, als "Richter Eisenhart" verschrien, hatte viele Feinde. Nahtlos passt der Fall aber auch in eine Serie von Einbrüchen, bei denen die Alarmanlagen auf rätselhafte Weise versagten.
Ins Visier gerät Manuel Steinbrenner, Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, der zusammen mit seiner Schwester Petra ein marodes Hotel betreibt. Dort haben sich drei Verbrecher auf ihrem Beutezug eingenistet: Petras "Ex" Stefan mit seinen Komplizen Daniele und Francesca. Trotz der polizeilichen Ermittlungen möchte Anführer Daniele das letzte große Ding wie geplant durchziehen. Dass einer von ihnen allerdings im Alleingang bei dem Richter eingestiegen ist, sorgt für gegenseitiges Misstrauen im Gangster-Trio.
Kühlen Kopf zu bewahren, fällt auch Sonja schwer: Stieftochter Laura hat sich ausgerechnet in einen jungen Mann verliebt, dessen Familie dem Mafia-Statthalter in Bozen, Rossi, nahesteht.
Sonja Schwarz (Chiara Schoras) Matteo Zanchetti (Tobias Oertel) Laura Schwarz (Charleen Deetz) Katharina Matheiner (Lisa Kreuzer) Jonas Kerschbaumer (Gabriel Raab) Peter Kerschbaumer (Hanspeter Müller-Drossaart) Francesco Rossi (Thomas Sarbacher) Daniele Pravo (Johannes Zeiler) Stefan Karcher (Frederic Linkemann) Francesca Tassinaro (Juliane Fischer) Petra Steinbrenner (Daniela Schulz) Manuel Steinbrenner (Emanuel Fellmer) Luca Forlani (François Goeske) Birgit Maierl (Stephanie Lexer) Armin Leitner (Wolfram Rupperti)
Berlin im September 1929: eine Metropole in Aufruhr. Ökonomie und Kultur, Politik und Unterwelt - alles befindet sich in radikalem Wandel. Spekulation und Inflation zehren bereits an den Grundfesten der immer noch jungen Weimarer Republik. Wachsende Armut und Arbeitslosigkeit stehen in starkem Kontrast zum Exzess und Luxus des Nachtlebens und der nach wie vor überbordenden kreativen Energie der Stadt. "Babylon Berlin" erzählt in der neuen, dritten Staffel die Geschichte des jungen Kommissars Gereon Rath weiter, der sich in den Illusionswelten des 20er-Jahre-Stummfilmkinos zu verirren scheint, während um ihn herum der Wahnsinn herrscht: Menschen verschulden sich, die Hochfinanz spekuliert auf den Untergang, und die rechtsnationale Partei versucht, Polizei und Verwaltung sukzessive mit kaltblütigen Mitteln zu unterwandern. Doch es gibt Hoffnung: Trotz Mord und Verzweiflung findet Rath Liebe und Solidarität, und die "Roaring Twenties" spiegeln in all ihren Facetten Lebenshunger und Leidenschaft.
Während sich Charlotte um ihre Schwester Ilse kümmert, wird Rath von Wendt eingespannt. Esther präsentiert ihre Idee, um den Film zu retten. Für Nyssen ist sein Börsen-Coup noch nicht verloren.
Gereon Rath (Volker Bruch) Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries) Greta Overbeck (Leonie Benesch) Alfred Nyssen (Lars Eidinger) Günter Wendt (Benno Fürmann) Helga Rath (Hannah Herzsprung) Armenier (Misel Maticevic) Walter Weintraub (Ronald Zehrfeld) Esther Kasabian (Meret Becker) Dr. Schmidt "Anno" (Jens Harzer) Elisabeth Behnke (Fritzi Haberlandt) Dr. Völcker (Jördis Triebel) Katelbach (Karl Markovics) Ernst Gennat (Udo Samel) Reinhold Gräf (Christian Friedel) Zörgiebel (Thomas Thieme) Ullrich (Luc Feit) Litten (Trystan W. Pütter) Henning (Thorsten Merten) Wilhelm Böhm (Godehard Giese) Czerwinski (Rüdiger Klink) Malu Seegers (Saskia Rosendahl) Tristan Rot (Sabin Tambrea) Fritz (Jacob Matschenz) Otto (Julius Feldmeier)
Mit letzter Kraft ruft die Seniorin Elli Wenzel noch die Polizei, doch als diese eintrifft, ist sie bereits tot. Erstochen findet man sie im Haus ihres Sohnes Klaus.
Als der Pathologe Dr. Strahl in ihrer Schürze einen mysteriösen Zettel findet, untersuchen die Kommissare Finn Kiesewetter und Lars Englen den Tatort nochmals genauer und machen eine fürchterliche Entdeckung.
In einem Kellerverlies finden sie eine verstörte junge Frau. Stella Berthold wurde vor 19 Monaten als vermisst gemeldet. In ihrer Gefangenschaft hat sie eine Tochter zur Welt gebracht, doch die kleine Mimi ist mit ihrem Peiniger, Klaus Wenzel, verschwunden.
Wenzel hat offenbar seine Mutter im Affekt getötet, als sie von seinem düsteren Geheimnis erfuhr. Finn, Lars und ihre Kollegen vom Lübecker Kommissariat setzen alles daran, Mimi und ihren Entführer zu finden. Doch der verfolgt einen bösen Plan.
Finn Kiesewetter (Sven Martinek) Lars Englen (Ingo Naujoks) Dr. Hilke Zobel (Proschat Madani) Heinz Schroeter (Veit Stübner) Nina Weiss (Julia Schäfle) Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek) E. Ernst (Jürgen Uter) Stella Berthold (Anna Schimrigk) Klaus Wenzel (Jan-Peter Kampwirth) Markus Dorn (Nicholas Reinke) Siggi Kraft (Oliver Hermann) Elli Wenzel (Monika Barth) Jenny Schlüter (Nadja Wünsche) Mimi (Josephine Lischke)
Eine Wasserleiche treibt in der Trave. Lothar Klump ist ertrunken, stark alkoholisiert, aber er weist auch Brandwunden auf. Das führt die Kommissare Finn Kiesewetter und Lars Englen zu einem ausgebrannten Segelboot. Offenbar wurde das Schiff mit einem Molotow-Cocktail beworfen. Aber war es Absicht oder ist Lothar Klum durch einen tragischen Zufall zum Mordopfer geworden, weil der Täter nicht wusste, dass jemand an Bord war?
Anhand von Fingerabdrücken gerät der 16-jährige Dirk unter Tatverdacht. Der Junge ergreift die Flucht, bevor er befragt werden kann. Auf seinem beschlagnahmten Computer finden sich allerhand Videos von mehr als fragwürdigen Streichen. Aber Dirk ist darauf nicht alleine zu sehen. Staatsanwältin Zobel erkennt Kai Jahnke wieder, den Sohn eines weithin bekannten Lübecker Richters.
Kai behauptet, am Tatabend zu Hause gewesen zu sein, doch Finn glaubt dem Jungen nicht und misstraut dem scheinbar naheliegenden Tathergang. Passen Vandalismus und Gewalt zu Dirks sonstigem Strafregister? Gerade als Finn und Lars Kai Jahnke in die Mangel nehmen wollen, taucht der gesuchte Dirk im Kommissariat auf und legt ein Geständnis ab. Doch Finn will seinen Worten nicht glauben.
Finn Kiesewetter (Sven Martinek) Lars Englen (Ingo Naujoks) Dr. Hilke Zobel (Proschat Madani) Heinz Schroeter (Veit Stübner) Nina Weiss (Julia Schäfle) Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek) E. Ernst (Jürgen Uter) Dirk Becker (Sammy Scheuritzel) Kai Jahnke (Levian Liam) Dagmar Jahnke (Stephanie Japp) Uta Becker (Angeline Anett Heilfort) Jule Klump (Sarah Thonig) Harald Jahnke (Klaus Nierhoff)
Während eine kleine Oberschicht die "Goldenen Zwanziger" genießt, leben in den Armenvierteln Millionen Menschen im Elend. Ende 1927 kommt ein neues Finanzprodukt aus Amerika nach Europa: der Konsumentenkredit. Die Menschen kaufen massenhaft auf Pump und spekulieren mit Aktien. Mit dem Schwarzen Freitag 1929 zerplatzt der Traum vom Aufschwung für alle. Die US-Banken ziehen ihr Geld ab und verlangen die Kredite zurück. Banken brechen zusammen, es folgen Warenhäuser und Betriebe.
Die Massenarbeitslosigkeit infolge der Weltwirtschaftskrise erreicht 1932 ihren Höhepunkt. In Deutschland kämpft die Weimarer Republik ums Überleben. Ständig wechselnde Regierungen werden zwischen Extremisten von Links und Rechts zerrieben. Kommunisten und Nationalsozialisten liefern sich blutige Straßenschlachten. Am 30. Januar 1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Der Reichstagsbrand Ende Februar 1933 dient dem Regime als Vorwand für die Zerschlagung der KPD und die Verfolgung ihrer Mitglieder. Jüdische Bürger sehen sich massiven Repressalien ausgesetzt.
Eine Allergie gegen Fleisch? Gibt es nicht. Doch gibt es. Und sie wird durch Zecken übertragen. Klingt verrückt - ist aber wahr. Quarks zeigt, wie es dazu kommen kann und wie wir uns davor schützen können. Dabei sind gar nicht diese seltenen Allergien unser größtes Problem.
Jeder dritte von uns hat eine Allergie: Gegen Pollen, Hausstaub, Tiere, Nahrungsmittel - Tendenz steigend. Warum ist das so? Schließlich hatten Generationen vor uns praktisch keine Probleme mit Allergien. Dieser Frage gehen wir auf den Grund. Lassen sich aus den Antworten bessere Therapien und Schutzkonzepte entwickeln?
Und wissen wir wirklich Bescheid über unseren persönlichen Allergie-Status? Viele wissen es nicht und das kann gefährlich werden: In Deutschland sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen an schweren allergischen Reaktionen. Dabei lässt sich das eigene Gefährdungspotential meist schon mit einigen einfachen Fragen herausfinden. Und natürlich mit einem Test. Wie geht das und können wir uns auf die Ergebnisse verlassen?
Ein Thema darf nicht fehlen: Was ist mit Allergien und Covid-19? Tatsächlich hieß es am Anfang der Pandemie, dass Allergiker zur Risikogruppe gehören. Mittlerweile mehren sich aber Hinweise, dass Allergiker kein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Doch wie ist es mit der Corona-Impfung? Sie steht im Verdacht, bei Allergikern schwere Komplikationen hervorzurufen. Ist an der Sache wirklich was dran?
Wie sicher sind die Brücken, über die wir tagtäglich fahren? Planet Wissen zeigt anhand eines spektakulären Brückenexperimentes, wie und warum Brücken altern und welche Folgen das haben kann. Zu Gast im Studio ist der Brückenexperte Prof. Dr. Martin Mertens von der Hochschule Bochum.
Die Seelöwen-Fütterung in der Wilhelma hat echtes Show-Potenzial und ist ein wahrer Publikumsmagnet. Besonders, wenn einzelne Tiere Starallüren haben und aus der Reihe tanzen, amüsiert das die Besucher. Umso mehr, wenn es bei den Seelöwen Jungtiere zu bestaunen gibt. Das gerade einen Tag alte Seelöwenbaby fehlt aber noch bei der Show. Dafür haben die Fernsehzuschauer die exklusiven Bilder.
Schon ein bisschen gefährlicher ist die Beköstigung der Raub- und Greifvögel. Aber die Pflegerinnen wissen, wann sie auf der Hut sein müssen, um von den Geiern nicht unschöne Schnabelhiebe abzubekommen. Vor der heutigen Erdmännchen-Fütterung führt Pfleger Rainer Wölfl die Zuschauer sogar in die Unterwelt. Denn die possierlichen Tiere haben ein Leben über und unter der Erde. Erstaunliche Perspektiven - in dieser Folge von "Eisbär, Affe & Co."!
Die Tier-Doku-Soap aus dem artenreichsten Zoo der Welt, dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde erzählt unterhaltsame, emotionale Tier-Menschgeschichten aus dem Alltag im Großunternehmen ZOO BERLIN. An seinen zwei Hauptschauplätzen, dem Zoo direkt im Herzen der Hauptstadt und dem Tierpark Friedrichsfelde blicken wir hinter die Kulissen, hinter Gattertore und -zäune und lüften Geheimnisse der Tierpfleger und ihrer Schützlinge.
Der jüngste Nachwuchs im Alfred-Brehm-Haus ist ein zwei Wochen alter Java-Leopardenkater. Er ist der ganze Stolz der Tierpfleger, denn der Tierpark Berlin ist weltweit die einzige zoologische Einrichtung außerhalb Indonesiens, die sich für die Arterhaltung der Javaleoparden einsetzt. Auf eine erfolgreiche Zuchtstatistik kann auch Reviertierpfleger Thomas Messinger zurückblicken: 2005 kam Okapiweibchen Batouri zur Welt, im Februar 2013 bekam sie dann selbst ein Jungtier, das Okapimädchen Bashira. Insgesamt wurden im Zoo bereits vier Okapis geboren. Die afrikanischen Waldgiraffen sind nicht einfach zu halten, anspruchsvoll bei der Futterwahl und eigensinnig. Diva Batouri will sich heute partout nicht in den Stall locken lassen. Einer der ältesten Bewohner im Reptilienhaus des Tierparks ist eine einäugige Spornschildkröte namens Kutusow. Schätzungsweise 1969 in Mali geboren, kam sie über Erfurt schließlich nach Berlin. Der Schildkrötenmann wurde nach einem berühmten russischen Feldherrn benannt, der im Krieg gegen Napoleon ein Auge verloren hatte. Ziemlich fit für ihr stattliches Alter ist Gorilladame Fatou. Mit ihren 57 Jahren soll sie sich heute einem ungewöhnlichen Experiment unterziehen. Die Pfleger Christian Aust und Oliver Hoff wollen ihren Geruchssinn testen. Fatou schaut komisch, als ihr statt Futter nur riechende Decken vor die Füße geworfen werden.
Seltener Nachwuchs im Tierpark Berlin: Das Montana Puma-Mädchen Missoula. Nach 22 Jahren ist sie das erste Puma-Jungtier im Alfred-Brehm-Haus. Weil Mutter Cheyenne sich nicht ausreichend um sie gekümmert hat, wird sie von den Tierpflegern aufgezogen.
Bei den Humboldt-Pinguinen sind Cindy und Jürgen vor sieben Wochen Eltern geworden. Sie versorgen ihren Sprössling vorbildlich. Die Pflegerinnen wollen wissen, wie viel es genau wiegt und mit einer Federprobe das Geschlecht bestimmen.
Babyboom auf der Reptilienstation: Nach über zwanzig Jahren ist es gelungen, kleine Schlangenhalsschildkröten nach zu züchten. Tierpfleger Ronny Kessner ist mächtig stolz auf die winzigen gepanzerten Fischfresser. Doch sie sind nicht die einzigen neuen Bewohner im Aquarium.
Sehr bemüht um die Gunst des Nachwuchses ist auch Reviertierpfleger Mario Grüßer bei den Nachtaffen. Seit einem halben Jahr ist die Familie hier zu dritt. Doch das kleine Affen-Kind ist immer noch sehr schüchtern. Mit einem leckeren Eiweißsnack und viel Geduld versucht der Pfleger das Jungtier an Menschen-Kontakt zu gewöhnen.
In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin - der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt.
Fachärztin Julia Berger findet Gefallen im Notarztdienst. Noch in der Notaufnahme muss sie mit Dr. Matteo Moreau dem Besucher Darian Gooste zu Hilfe eilen. Als der verwahrloste Mann erzählt, dass er aus einem Baum auf sein Messer gefallen ist, werden die Ärzte etwas stutzig.
Nach der Not-OP gesteht er, dass er seit zwei Jahren in seinem Auto lebt und seine Tochter Jane mal wiedersehen wollte. Als Julia wenig später auch erfährt, dass Darian seine Familie verlassen hat, sieht sie sich nicht mehr in der Lage, an dem Fall weiterzuarbeiten. Doch Matteo gewährt ihr kein Entkommen und Julia muss ihre Wut hintenanstellen und sich mit ihrem Patienten konfrontieren.
Tom Zondek ist wenig begeistert, als Dr. Marc Lindner ihn mit in seine Schmerzsprechstunde einteilt. Als Erwin Meyer dem Ärzteteam gegenübertritt, ist Tom überrascht. Der sportive, gutgelaunte Mann ist kein typischer Schmerzpatient. Wo sollen Tom und Marc denn da helfen?
Dr. Emma Jahn und Dr. Elias Bähr starten eine gemeinsame Forschungsarbeit. Dabei sorgt Baby Raya immer wieder für Ablenkung, denn Elias ist kurzerhand als Babysitter eingesprungen ...
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Darian Gooste (Sepp Klein) Erwin Meyer (Martin Gruber)
Die Virologen Dr. Kaya Fidan und Dr. Boris Liebig werden nach einem Unfall in ihrem Forschungslabor ins Johannes-Thal-Klinikum eingeliefert. Die behandelnden Ärzte Dr. Theresa Koshka und Dr. Marc Lindner erfahren, dass sich das Liebespaar bei dem Unfall mit MERS angesteckt hat. Im JTK herrscht nun höchste Vorsicht.
Für dieses Virus gibt es noch keine genehmigte Impfung! Boris Zustand verschlechtert sich rapide. Kaya gesteht, dass sie eine Ampulle des Test-Impfstoffes retten konnte und Boris diese bekommen soll. Doch dann bekommt auch Kaya eindeutige Symptome ...
Wolfgang Bergers neuer Assistent Lennard Langner ist ihm von der ersten Sekunde an ein Dorn im Auge. Es scheint fast so, als würde der Klinikrat ihn ersetzen wollen. Bei einem Rundgang fängt sich der ambitionierte junge Mann einen Stromschlag ein und muss an die Überwachung ... Trotzdem fühlt sich Berger in seiner Position bedroht. Lennard möchte ganz sicher mehr als nur Wolfgangs Assistent sein!
Assistenzarzt Ben Ahlbeck hat endlich seine Doktorarbeit bei Doktorvater Dr. Matteo Moreau abgegeben. Und Moreaus Feedback ist eine Überraschung in vielerlei Hinsicht.
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Kaya Fidan (Beren Tuna) Boris Liebig (Beat Marti) Lennard Langner (Cecil von Renner)
- Ein Jahr Corona: Ein Leben mit der Pandemie - mit Blick in die Zukunft - Tipps für die Steuerklärung: Besonderheiten für das Jahr 2020 - Bagels backen: Theresa Knipschild verrät Tipps und Tricks für die leckeren Kringel - Die größten Vögel der Welt: Live von einer Straußenfarm im Bergischen Land - Tasche oder Tasse: Überraschungs-Gewinne bei unserem NRW-Quiz
- Impfstrategie auf dem Prüfstand Die Impfkampagne in Deutschland läuft nur schleppend voran, kritisierten viele. Und das, obwohl momentan erstmal nur die über 80-Jährigen und andere Menschen mit hoher Priorität geimpft werden. Ist es eine Lösung, wenn bald mehr Impfstoff verfügbar ist und auch von Hausärzten geimpft wird? Die WDR-Verbrauchersendung "Markt" checkt, wie gut NRW für die nähere Zukunft gewappnet ist. Geht es vielleicht noch einfacher und schneller? Mehr in Markt, WDR Fernsehen am Mittwoch, 17. März, um 20.15 Uhr.
- Frühlingsbalkon - wer hat die besten Angebote? Zum Frühlingsbeginn sollen Balkon oder Garten in schön bunter Blumenpracht erstrahlen. Aber was bekommt man für ein bestimmtes Budget? Die WDR-Verbrauchersendung "Markt" bittet zur Challenge und schickt zwei Familien ins Rennen: Wo bekommt man die sogenannten Frühblüher besonders hübsch, besonders günstig und auch noch besonders öko? Markt im WDR Fernsehen, am Mittwoch, 17. März, um 20.15 Uhr.
- Frauen als Corona-Verlierer? Frauen kämpfen seit Jahren für die Gleichberechtigung. Doch jetzt in Coronazeiten werden sie zu oft in alte Rollen zurückgedrängt, warnen Sozialforscher: Ob Homeschooling mit Kindern, Haushalt schmeißen im Homeoffice oder Turbojobs in "systemrelevanten" Berufen wie die Pflege - vor allem Frauen erfüllen die sogenannten Sorgeaufgaben. Warum ist das so? Und welche Rolle spielen Frauen in Familie und Gesellschaft in Coronazeiten? Mehr in Markt, WDR Fernsehen am Mittwoch, 17. März, um 20.15 Uhr.
- Rühren, mixen, garen - Welche Küchengeräte braucht man wirklich? Wer hätte das gedacht? 37 Küchengeräte besitzen die Deutschen im Schnitt. Und das, obwohl gut die Hälfte dieser Geräte oft ungenutzt im Schrank oder in der Schublade schlummert. Haushaltsexpertin Yvonne Willicks macht den Check: Welche Küchengeräte sind sinnvoll und unverzichtbar? Und muss es immer ein elektrischer Helfer sein? Jedes unserer heutigen Küchengeräte hat seine Geschichte. Wie anstrengend die Arbeit in der Küche früher gewesen ist, erfährt die Verbraucherjournalistin bei ihrem Besuch im Museum für Alltagsgeschichte in Brühl am eigenen Leib. An die Kurbel, fertig, los! Braten, Kochen, Dampfgaren: Der Römertopf war vor allem in den 1970er und viele Jahre danach aus vielen Küchen nicht wegzudenken. Seinen Ursprung hat er im Kannenbäckerland in Rheinland-Pfalz. Yvonne blickt hinter die Kulissen des Traditionsunternehmens und muss auch hier ordentlich mit anpacken. Ob der traditionelle Tontopf mit einem elektrischen Dampfgarer mithalten kann, testet Yvonne Willicks im großen Kochduell. Im Zweikampf "manuell gegen elektrisch" zeigt sich, mit welchen Küchengeräten man Zeit spart sowie Kraft und Nerven schont. Küchenliebling Wasserkocher: Im Labor werden sechs Exemplare auf Herz und Nieren prüfen. Dabei stellt Yvonne Willicks fest, worauf beim Wasserkocherkauf geachtet werden soll. Trendige Küchengeräte: Verkaufen Industrie und Handel ihren Kunden wirkliche Innovationen oder verbirgt sich hinter einer vermeintlichen Neuentwicklung doch nur eine Schönheitskorrektur? Yvonne Willicks fühlt der Branche auf den Zahn und erfährt, wie man Küchengeräte immer wieder neu erfinden kann.
Kurz nach der verheerenden Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011 verkündete Angela Merkel den Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland. Sie sah die Sicherheit für die Bundesrepublik nicht mehr gewährleistet. Zehn Jahre danach zieht die Story eine kritische Bilanz: Ist die Situation wirklich sicherer geworden? Auch mit Blick auf unsere Nachbarländer, die weiter Atomkraftwerke betreiben? Wie wird der deutsche Ausstiegsbeschluss heute vor dem Hintergrund der Klimakrise bewertet? Wo steht Deutschland in Sachen Atom?
Das Ziel des Ausstiegs, der im Frühjahr 2011 beschlossen wurde, war die Abschaltung aller deutschen Atomkraftwerke bis 2022. Deutschland entschied sich als erste große Industrienation zu diesem Schritt und wollte damit auch Vorreiter für andere Länder werden. Doch die Realität in Europa sieht bis heute anders aus. Was sind die Gründe dafür? Und wie beeinflusst das die Situation in Deutschland? Auf einer Reise durch die Nachbarländer Belgien und Frankreich suchen die Story-Autoren nach Antworten und treffen dafür Anti-Atom-Aktivisten, Befürworter der Atomenergie, Wissenschaftler und Kraftwerksbetreiber.
Der französische Präsident Macron hat erst im Dezember 2020 sein klares Bekenntnis zur Atompolitik noch einmal bekräftigt. Ein neuer Reaktor bei Flamanville befindet sich vor der Inbetriebnahme, andere werden vermutlich folgen. Insgesamt sind dort 56 Druckwasserreaktoren am Netz, die fast 72 Prozent der gesamten Stromproduktion des Landes generieren. In Belgien wurde ein Atomausstieg bis zum Jahr 2025 beschlossen, doch der wird gerade heiß diskutiert. Eine Laufzeitverlängerung einiger Reaktoren über 2025 hinaus ist wahrscheinlich. Der belgische Stromnetz-Experte Prof. Damien Ernst von der Universität Liège, ein klarer Fürsprecher der Atomenergie, hält den Ausstieg für falsch: "Ich will mir nicht vorstellen, dass die Belgier so idiotisch sind, aus der Kernenergie auszusteigen. Denn das bedeutet höhere Strompreise, mehr CO2-Emmissionen und den Verlust von vielen Arbeitsplätzen. Und das ist das, was auch den Deutschen droht." Nahe der Grenze zu Deutschland werden also auch in Zukunft Atomkraftwerke stehen, darunter marode Reaktoren, die schon häufiger mit Störfällen auf sich aufmerksam gemacht haben und ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Die deutsche Bundesumweltministerin Svenja Schulze sieht die Haltung der Nachbarländer kritisch: "Auch Frankreich und Belgien müssen die Frage lösen, wo der ganze Atommüll hinkommt. Jedes Jahr kostet uns das in Deutschland 1 Milliarde Euro und ist damit extrem teuer." Gleichzeitig ist auch der deutsche Atomausstieg halbherzig. Hier wird weiterhin Uran angereichert, Brennstäbe werden in die ganze Welt exportiert. Und: Mit der Klimadebatte und dem Problem, Wind- und Solarenergie nicht ausreichend ausbauen zu können, hat die Diskussion um die Kernkraft auch hierzulande neuen Schwung bekommen. Länder wie Frankreich stehen in ihrer CO2-Bilanz deutlich besser da. Deutschland dagegen ist immer wieder gezwungen, Strom zu importieren - und das ist dann oft Atomstrom aus Frankreich.
10 Jahre nach Fukushima. Die Story fragt: Was bringt der Atomausstieg wegen Sicherheitsbedenken, wenn direkt vor unserer Haustür die Meiler weiterlaufen? Und das auch noch mit Technik und Rohstoffen aus deutscher Herstellung. Wurden die richtigen Entscheidungen getroffen? Ist die Strom-Versorgung ausreichend gesichert? Wie groß ist die Bedrohung durch die Reaktoren an der Landesgrenze?
Es ist Nacht in Niedersachsen. Am Rande eines dunklen Waldes, nur wenige Schritte von den rasenden Autos auf einer Landstraße entfernt, stehen ausrangierte Wohnmobile. Farbige Lichterketten und bunte Herzen blinken in stoischem Rhythmus. Im Innern warten Frauen darauf, dass ein Auto anhält und ein Kunde zu ihnen in den Bus steigt. Drei Jahre haben die Regisseurin Elke Margarete Lehrenkrauss und Kameramann Christoph Rohrscheidt hier verbracht, um Geschichten aus diesem Milieu bildstark zu erzählen.
Wir treffen in dem preisgekrönten Festivalerfolg "Lovemobil" auf zwei Frauen aus Bulgarien und Nigeria. Beide sind Sexarbeiterinnen und beide warten darauf, genügend Geld beiseitelegen zu können, um die Familie in ihren Heimatländern zu unterstützen. Mit den beiden Frauen erleben die Zuschauer*innen hautnah, wie sich Ausweglosigkeit anfühlt. Im ständigen Zwiespalt zu stehen, zwischen dem Wunsch, abzuhauen und der Notwendigkeit, Geld zu verdienen. Die Angst, nie wieder ein normales Leben führen zu können und der doch immer wiederkehrenden leisen Hoffnung, dass vielleicht eines Tages jemand kommt, der sie da rausholt. Sie sind hier, freiwillig unfreiwillig, geparkt in einer Zwischenwelt. Durch den Film führt Uschi, eine in die Jahre gekommene "Ehemalige", die die Seiten gewechselt hat und nun die Wohnwagen an die jungen Frauen vermietet. Uschi raucht viel und lebt mit ihren drei Chihuahuas in einem ausgebauten Wohnwagen am Rande eines Dorfes. Täglich kassiert sie mit ihren ständig wechselnden künstlichen Fingernägeln und in ihrer extravaganten Kleidung kompromisslos ab.
Und bei alldem führt sie die Zuschauer*innen auch durch über 40 Jahre Geschichte der Prostitution in der Bundesrepublik - verbunden mit der Suche nach einem Glück, welches für sie selbst in der Einsamkeit endete. "Lovemobil" ist in seiner Tiefe kein Film über Prostitution, sondern ein Film über eine Sackgasse im globalisierten Kapitalismus und über jene, die er am härtesten trifft und die mit allen Mitteln ums Überleben und für eine Zukunft kämpfen.
"Lovemobil" wurde mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis 2020 ausgezeichnet und für den Grimme-Preis 2021 nominiert.