Berlin im September 1929: eine Metropole in Aufruhr. Ökonomie und Kultur, Politik und Unterwelt - alles befindet sich in radikalem Wandel. Spekulation und Inflation zehren bereits an den Grundfesten der immer noch jungen Weimarer Republik. Wachsende Armut und Arbeitslosigkeit stehen in starkem Kontrast zum Exzess und Luxus des Nachtlebens und der nach wie vor überbordenden kreativen Energie der Stadt. "Babylon Berlin" erzählt in der neuen, dritten Staffel die Geschichte des jungen Kommissars Gereon Rath weiter, der sich in den Illusionswelten des 20er-Jahre-Stummfilmkinos zu verirren scheint, während um ihn herum der Wahnsinn herrscht: Menschen verschulden sich, die Hochfinanz spekuliert auf den Untergang, und die rechtsnationale Partei versucht, Polizei und Verwaltung sukzessive mit kaltblütigen Mitteln zu unterwandern. Doch es gibt Hoffnung: Trotz Mord und Verzweiflung findet Rath Liebe und Solidarität, und die "Roaring Twenties" spiegeln in all ihren Facetten Lebenshunger und Leidenschaft.
Während sich Charlotte um ihre Schwester Ilse kümmert, wird Rath von Wendt eingespannt. Esther präsentiert ihre Idee, um den Film zu retten. Für Nyssen ist sein Börsen-Coup noch nicht verloren.
Gereon Rath (Volker Bruch) Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries) Greta Overbeck (Leonie Benesch) Alfred Nyssen (Lars Eidinger) Günter Wendt (Benno Fürmann) Helga Rath (Hannah Herzsprung) Armenier (Misel Maticevic) Walter Weintraub (Ronald Zehrfeld) Esther Kasabian (Meret Becker) Dr. Schmidt "Anno" (Jens Harzer) Elisabeth Behnke (Fritzi Haberlandt) Dr. Völcker (Jördis Triebel) Katelbach (Karl Markovics) Ernst Gennat (Udo Samel) Reinhold Gräf (Christian Friedel) Zörgiebel (Thomas Thieme) Ullrich (Luc Feit) Litten (Trystan W. Pütter) Henning (Thorsten Merten) Wilhelm Böhm (Godehard Giese) Czerwinski (Rüdiger Klink) Malu Seegers (Saskia Rosendahl) Tristan Rot (Sabin Tambrea) Fritz (Jacob Matschenz) Otto (Julius Feldmeier)
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Berlin im September 1929: eine Metropole in Aufruhr. Ökonomie und Kultur, Politik und Unterwelt - alles befindet sich in radikalem Wandel. Spekulation und Inflation zehren bereits an den Grundfesten der immer noch jungen Weimarer Republik. Wachsende Armut und Arbeitslosigkeit stehen in starkem Kontrast zum Exzess und Luxus des Nachtlebens und der nach wie vor überbordenden kreativen Energie der Stadt. "Babylon Berlin" erzählt in der neuen, dritten Staffel die Geschichte des jungen Kommissars Gereon Rath weiter, der sich in den Illusionswelten des 20er-Jahre-Stummfilmkinos zu verirren scheint, während um ihn herum der Wahnsinn herrscht: Menschen verschulden sich, die Hochfinanz spekuliert auf den Untergang, und die rechtsnationale Partei versucht, Polizei und Verwaltung sukzessive mit kaltblütigen Mitteln zu unterwandern. Doch es gibt Hoffnung: Trotz Mord und Verzweiflung findet Rath Liebe und Solidarität, und die "Roaring Twenties" spiegeln in all ihren Facetten Lebenshunger und Leidenschaft.
Während sich Charlotte um ihre Schwester Ilse kümmert, wird Rath von Wendt eingespannt. Esther präsentiert ihre Idee, um den Film zu retten. Für Nyssen ist sein Börsen-Coup noch nicht verloren.
Gereon Rath (Volker Bruch) Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries) Greta Overbeck (Leonie Benesch) Alfred Nyssen (Lars Eidinger) Günter Wendt (Benno Fürmann) Helga Rath (Hannah Herzsprung) Armenier (Misel Maticevic) Walter Weintraub (Ronald Zehrfeld) Esther Kasabian (Meret Becker) Dr. Schmidt "Anno" (Jens Harzer) Elisabeth Behnke (Fritzi Haberlandt) Dr. Völcker (Jördis Triebel) Katelbach (Karl Markovics) Ernst Gennat (Udo Samel) Reinhold Gräf (Christian Friedel) Zörgiebel (Thomas Thieme) Ullrich (Luc Feit) Litten (Trystan W. Pütter) Henning (Thorsten Merten) Wilhelm Böhm (Godehard Giese) Czerwinski (Rüdiger Klink) Malu Seegers (Saskia Rosendahl) Tristan Rot (Sabin Tambrea) Fritz (Jacob Matschenz) Otto (Julius Feldmeier)
Mit letzter Kraft ruft die Seniorin Elli Wenzel noch die Polizei, doch als diese eintrifft, ist sie bereits tot. Erstochen findet man sie im Haus ihres Sohnes Klaus.
Als der Pathologe Dr. Strahl in ihrer Schürze einen mysteriösen Zettel findet, untersuchen die Kommissare Finn Kiesewetter und Lars Englen den Tatort nochmals genauer und machen eine fürchterliche Entdeckung.
In einem Kellerverlies finden sie eine verstörte junge Frau. Stella Berthold wurde vor 19 Monaten als vermisst gemeldet. In ihrer Gefangenschaft hat sie eine Tochter zur Welt gebracht, doch die kleine Mimi ist mit ihrem Peiniger, Klaus Wenzel, verschwunden.
Wenzel hat offenbar seine Mutter im Affekt getötet, als sie von seinem düsteren Geheimnis erfuhr. Finn, Lars und ihre Kollegen vom Lübecker Kommissariat setzen alles daran, Mimi und ihren Entführer zu finden. Doch der verfolgt einen bösen Plan.
Finn Kiesewetter (Sven Martinek) Lars Englen (Ingo Naujoks) Dr. Hilke Zobel (Proschat Madani) Heinz Schroeter (Veit Stübner) Nina Weiss (Julia Schäfle) Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek) E. Ernst (Jürgen Uter) Stella Berthold (Anna Schimrigk) Klaus Wenzel (Jan-Peter Kampwirth) Markus Dorn (Nicholas Reinke) Siggi Kraft (Oliver Hermann) Elli Wenzel (Monika Barth) Jenny Schlüter (Nadja Wünsche) Mimi (Josephine Lischke)
Eine Wasserleiche treibt in der Trave. Lothar Klump ist ertrunken, stark alkoholisiert, aber er weist auch Brandwunden auf. Das führt die Kommissare Finn Kiesewetter und Lars Englen zu einem ausgebrannten Segelboot. Offenbar wurde das Schiff mit einem Molotow-Cocktail beworfen. Aber war es Absicht oder ist Lothar Klum durch einen tragischen Zufall zum Mordopfer geworden, weil der Täter nicht wusste, dass jemand an Bord war?
Anhand von Fingerabdrücken gerät der 16-jährige Dirk unter Tatverdacht. Der Junge ergreift die Flucht, bevor er befragt werden kann. Auf seinem beschlagnahmten Computer finden sich allerhand Videos von mehr als fragwürdigen Streichen. Aber Dirk ist darauf nicht alleine zu sehen. Staatsanwältin Zobel erkennt Kai Jahnke wieder, den Sohn eines weithin bekannten Lübecker Richters.
Kai behauptet, am Tatabend zu Hause gewesen zu sein, doch Finn glaubt dem Jungen nicht und misstraut dem scheinbar naheliegenden Tathergang. Passen Vandalismus und Gewalt zu Dirks sonstigem Strafregister? Gerade als Finn und Lars Kai Jahnke in die Mangel nehmen wollen, taucht der gesuchte Dirk im Kommissariat auf und legt ein Geständnis ab. Doch Finn will seinen Worten nicht glauben.
Finn Kiesewetter (Sven Martinek) Lars Englen (Ingo Naujoks) Dr. Hilke Zobel (Proschat Madani) Heinz Schroeter (Veit Stübner) Nina Weiss (Julia Schäfle) Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek) E. Ernst (Jürgen Uter) Dirk Becker (Sammy Scheuritzel) Kai Jahnke (Levian Liam) Dagmar Jahnke (Stephanie Japp) Uta Becker (Angeline Anett Heilfort) Jule Klump (Sarah Thonig) Harald Jahnke (Klaus Nierhoff)
Während eine kleine Oberschicht die "Goldenen Zwanziger" genießt, leben in den Armenvierteln Millionen Menschen im Elend. Ende 1927 kommt ein neues Finanzprodukt aus Amerika nach Europa: der Konsumentenkredit. Die Menschen kaufen massenhaft auf Pump und spekulieren mit Aktien. Mit dem Schwarzen Freitag 1929 zerplatzt der Traum vom Aufschwung für alle. Die US-Banken ziehen ihr Geld ab und verlangen die Kredite zurück. Banken brechen zusammen, es folgen Warenhäuser und Betriebe.
Die Massenarbeitslosigkeit infolge der Weltwirtschaftskrise erreicht 1932 ihren Höhepunkt. In Deutschland kämpft die Weimarer Republik ums Überleben. Ständig wechselnde Regierungen werden zwischen Extremisten von Links und Rechts zerrieben. Kommunisten und Nationalsozialisten liefern sich blutige Straßenschlachten. Am 30. Januar 1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Der Reichstagsbrand Ende Februar 1933 dient dem Regime als Vorwand für die Zerschlagung der KPD und die Verfolgung ihrer Mitglieder. Jüdische Bürger sehen sich massiven Repressalien ausgesetzt.
Eine Allergie gegen Fleisch? Gibt es nicht. Doch gibt es. Und sie wird durch Zecken übertragen. Klingt verrückt - ist aber wahr. Quarks zeigt, wie es dazu kommen kann und wie wir uns davor schützen können. Dabei sind gar nicht diese seltenen Allergien unser größtes Problem.
Jeder dritte von uns hat eine Allergie: Gegen Pollen, Hausstaub, Tiere, Nahrungsmittel - Tendenz steigend. Warum ist das so? Schließlich hatten Generationen vor uns praktisch keine Probleme mit Allergien. Dieser Frage gehen wir auf den Grund. Lassen sich aus den Antworten bessere Therapien und Schutzkonzepte entwickeln?
Und wissen wir wirklich Bescheid über unseren persönlichen Allergie-Status? Viele wissen es nicht und das kann gefährlich werden: In Deutschland sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen an schweren allergischen Reaktionen. Dabei lässt sich das eigene Gefährdungspotential meist schon mit einigen einfachen Fragen herausfinden. Und natürlich mit einem Test. Wie geht das und können wir uns auf die Ergebnisse verlassen?
Ein Thema darf nicht fehlen: Was ist mit Allergien und Covid-19? Tatsächlich hieß es am Anfang der Pandemie, dass Allergiker zur Risikogruppe gehören. Mittlerweile mehren sich aber Hinweise, dass Allergiker kein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Doch wie ist es mit der Corona-Impfung? Sie steht im Verdacht, bei Allergikern schwere Komplikationen hervorzurufen. Ist an der Sache wirklich was dran?
Wie sicher sind die Brücken, über die wir tagtäglich fahren? Planet Wissen zeigt anhand eines spektakulären Brückenexperimentes, wie und warum Brücken altern und welche Folgen das haben kann. Zu Gast im Studio ist der Brückenexperte Prof. Dr. Martin Mertens von der Hochschule Bochum.
Die Seelöwen-Fütterung in der Wilhelma hat echtes Show-Potenzial und ist ein wahrer Publikumsmagnet. Besonders, wenn einzelne Tiere Starallüren haben und aus der Reihe tanzen, amüsiert das die Besucher. Umso mehr, wenn es bei den Seelöwen Jungtiere zu bestaunen gibt. Das gerade einen Tag alte Seelöwenbaby fehlt aber noch bei der Show. Dafür haben die Fernsehzuschauer die exklusiven Bilder.
Schon ein bisschen gefährlicher ist die Beköstigung der Raub- und Greifvögel. Aber die Pflegerinnen wissen, wann sie auf der Hut sein müssen, um von den Geiern nicht unschöne Schnabelhiebe abzubekommen. Vor der heutigen Erdmännchen-Fütterung führt Pfleger Rainer Wölfl die Zuschauer sogar in die Unterwelt. Denn die possierlichen Tiere haben ein Leben über und unter der Erde. Erstaunliche Perspektiven - in dieser Folge von "Eisbär, Affe & Co."!
Die Tier-Doku-Soap aus dem artenreichsten Zoo der Welt, dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde erzählt unterhaltsame, emotionale Tier-Menschgeschichten aus dem Alltag im Großunternehmen ZOO BERLIN. An seinen zwei Hauptschauplätzen, dem Zoo direkt im Herzen der Hauptstadt und dem Tierpark Friedrichsfelde blicken wir hinter die Kulissen, hinter Gattertore und -zäune und lüften Geheimnisse der Tierpfleger und ihrer Schützlinge.
Der jüngste Nachwuchs im Alfred-Brehm-Haus ist ein zwei Wochen alter Java-Leopardenkater. Er ist der ganze Stolz der Tierpfleger, denn der Tierpark Berlin ist weltweit die einzige zoologische Einrichtung außerhalb Indonesiens, die sich für die Arterhaltung der Javaleoparden einsetzt. Auf eine erfolgreiche Zuchtstatistik kann auch Reviertierpfleger Thomas Messinger zurückblicken: 2005 kam Okapiweibchen Batouri zur Welt, im Februar 2013 bekam sie dann selbst ein Jungtier, das Okapimädchen Bashira. Insgesamt wurden im Zoo bereits vier Okapis geboren. Die afrikanischen Waldgiraffen sind nicht einfach zu halten, anspruchsvoll bei der Futterwahl und eigensinnig. Diva Batouri will sich heute partout nicht in den Stall locken lassen. Einer der ältesten Bewohner im Reptilienhaus des Tierparks ist eine einäugige Spornschildkröte namens Kutusow. Schätzungsweise 1969 in Mali geboren, kam sie über Erfurt schließlich nach Berlin. Der Schildkrötenmann wurde nach einem berühmten russischen Feldherrn benannt, der im Krieg gegen Napoleon ein Auge verloren hatte. Ziemlich fit für ihr stattliches Alter ist Gorilladame Fatou. Mit ihren 57 Jahren soll sie sich heute einem ungewöhnlichen Experiment unterziehen. Die Pfleger Christian Aust und Oliver Hoff wollen ihren Geruchssinn testen. Fatou schaut komisch, als ihr statt Futter nur riechende Decken vor die Füße geworfen werden.
Seltener Nachwuchs im Tierpark Berlin: Das Montana Puma-Mädchen Missoula. Nach 22 Jahren ist sie das erste Puma-Jungtier im Alfred-Brehm-Haus. Weil Mutter Cheyenne sich nicht ausreichend um sie gekümmert hat, wird sie von den Tierpflegern aufgezogen.
Bei den Humboldt-Pinguinen sind Cindy und Jürgen vor sieben Wochen Eltern geworden. Sie versorgen ihren Sprössling vorbildlich. Die Pflegerinnen wollen wissen, wie viel es genau wiegt und mit einer Federprobe das Geschlecht bestimmen.
Babyboom auf der Reptilienstation: Nach über zwanzig Jahren ist es gelungen, kleine Schlangenhalsschildkröten nach zu züchten. Tierpfleger Ronny Kessner ist mächtig stolz auf die winzigen gepanzerten Fischfresser. Doch sie sind nicht die einzigen neuen Bewohner im Aquarium.
Sehr bemüht um die Gunst des Nachwuchses ist auch Reviertierpfleger Mario Grüßer bei den Nachtaffen. Seit einem halben Jahr ist die Familie hier zu dritt. Doch das kleine Affen-Kind ist immer noch sehr schüchtern. Mit einem leckeren Eiweißsnack und viel Geduld versucht der Pfleger das Jungtier an Menschen-Kontakt zu gewöhnen.
In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin - der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt.
Fachärztin Julia Berger findet Gefallen im Notarztdienst. Noch in der Notaufnahme muss sie mit Dr. Matteo Moreau dem Besucher Darian Gooste zu Hilfe eilen. Als der verwahrloste Mann erzählt, dass er aus einem Baum auf sein Messer gefallen ist, werden die Ärzte etwas stutzig.
Nach der Not-OP gesteht er, dass er seit zwei Jahren in seinem Auto lebt und seine Tochter Jane mal wiedersehen wollte. Als Julia wenig später auch erfährt, dass Darian seine Familie verlassen hat, sieht sie sich nicht mehr in der Lage, an dem Fall weiterzuarbeiten. Doch Matteo gewährt ihr kein Entkommen und Julia muss ihre Wut hintenanstellen und sich mit ihrem Patienten konfrontieren.
Tom Zondek ist wenig begeistert, als Dr. Marc Lindner ihn mit in seine Schmerzsprechstunde einteilt. Als Erwin Meyer dem Ärzteteam gegenübertritt, ist Tom überrascht. Der sportive, gutgelaunte Mann ist kein typischer Schmerzpatient. Wo sollen Tom und Marc denn da helfen?
Dr. Emma Jahn und Dr. Elias Bähr starten eine gemeinsame Forschungsarbeit. Dabei sorgt Baby Raya immer wieder für Ablenkung, denn Elias ist kurzerhand als Babysitter eingesprungen ...
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Darian Gooste (Sepp Klein) Erwin Meyer (Martin Gruber)
Die Virologen Dr. Kaya Fidan und Dr. Boris Liebig werden nach einem Unfall in ihrem Forschungslabor ins Johannes-Thal-Klinikum eingeliefert. Die behandelnden Ärzte Dr. Theresa Koshka und Dr. Marc Lindner erfahren, dass sich das Liebespaar bei dem Unfall mit MERS angesteckt hat. Im JTK herrscht nun höchste Vorsicht.
Für dieses Virus gibt es noch keine genehmigte Impfung! Boris Zustand verschlechtert sich rapide. Kaya gesteht, dass sie eine Ampulle des Test-Impfstoffes retten konnte und Boris diese bekommen soll. Doch dann bekommt auch Kaya eindeutige Symptome ...
Wolfgang Bergers neuer Assistent Lennard Langner ist ihm von der ersten Sekunde an ein Dorn im Auge. Es scheint fast so, als würde der Klinikrat ihn ersetzen wollen. Bei einem Rundgang fängt sich der ambitionierte junge Mann einen Stromschlag ein und muss an die Überwachung ... Trotzdem fühlt sich Berger in seiner Position bedroht. Lennard möchte ganz sicher mehr als nur Wolfgangs Assistent sein!
Assistenzarzt Ben Ahlbeck hat endlich seine Doktorarbeit bei Doktorvater Dr. Matteo Moreau abgegeben. Und Moreaus Feedback ist eine Überraschung in vielerlei Hinsicht.
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Kaya Fidan (Beren Tuna) Boris Liebig (Beat Marti) Lennard Langner (Cecil von Renner)
- Ein Jahr Corona: Ein Leben mit der Pandemie - mit Blick in die Zukunft - Tipps für die Steuerklärung: Besonderheiten für das Jahr 2020 - Bagels backen: Theresa Knipschild verrät Tipps und Tricks für die leckeren Kringel - Die größten Vögel der Welt: Live von einer Straußenfarm im Bergischen Land - Tasche oder Tasse: Überraschungs-Gewinne bei unserem NRW-Quiz
- Impfstrategie auf dem Prüfstand Die Impfkampagne in Deutschland läuft nur schleppend voran, kritisierten viele. Und das, obwohl momentan erstmal nur die über 80-Jährigen und andere Menschen mit hoher Priorität geimpft werden. Ist es eine Lösung, wenn bald mehr Impfstoff verfügbar ist und auch von Hausärzten geimpft wird? Die WDR-Verbrauchersendung "Markt" checkt, wie gut NRW für die nähere Zukunft gewappnet ist. Geht es vielleicht noch einfacher und schneller? Mehr in Markt, WDR Fernsehen am Mittwoch, 17. März, um 20.15 Uhr.
- Frühlingsbalkon - wer hat die besten Angebote? Zum Frühlingsbeginn sollen Balkon oder Garten in schön bunter Blumenpracht erstrahlen. Aber was bekommt man für ein bestimmtes Budget? Die WDR-Verbrauchersendung "Markt" bittet zur Challenge und schickt zwei Familien ins Rennen: Wo bekommt man die sogenannten Frühblüher besonders hübsch, besonders günstig und auch noch besonders öko? Markt im WDR Fernsehen, am Mittwoch, 17. März, um 20.15 Uhr.
- Frauen als Corona-Verlierer? Frauen kämpfen seit Jahren für die Gleichberechtigung. Doch jetzt in Coronazeiten werden sie zu oft in alte Rollen zurückgedrängt, warnen Sozialforscher: Ob Homeschooling mit Kindern, Haushalt schmeißen im Homeoffice oder Turbojobs in "systemrelevanten" Berufen wie die Pflege - vor allem Frauen erfüllen die sogenannten Sorgeaufgaben. Warum ist das so? Und welche Rolle spielen Frauen in Familie und Gesellschaft in Coronazeiten? Mehr in Markt, WDR Fernsehen am Mittwoch, 17. März, um 20.15 Uhr.
- Rühren, mixen, garen - Welche Küchengeräte braucht man wirklich? Wer hätte das gedacht? 37 Küchengeräte besitzen die Deutschen im Schnitt. Und das, obwohl gut die Hälfte dieser Geräte oft ungenutzt im Schrank oder in der Schublade schlummert. Haushaltsexpertin Yvonne Willicks macht den Check: Welche Küchengeräte sind sinnvoll und unverzichtbar? Und muss es immer ein elektrischer Helfer sein? Jedes unserer heutigen Küchengeräte hat seine Geschichte. Wie anstrengend die Arbeit in der Küche früher gewesen ist, erfährt die Verbraucherjournalistin bei ihrem Besuch im Museum für Alltagsgeschichte in Brühl am eigenen Leib. An die Kurbel, fertig, los! Braten, Kochen, Dampfgaren: Der Römertopf war vor allem in den 1970er und viele Jahre danach aus vielen Küchen nicht wegzudenken. Seinen Ursprung hat er im Kannenbäckerland in Rheinland-Pfalz. Yvonne blickt hinter die Kulissen des Traditionsunternehmens und muss auch hier ordentlich mit anpacken. Ob der traditionelle Tontopf mit einem elektrischen Dampfgarer mithalten kann, testet Yvonne Willicks im großen Kochduell. Im Zweikampf "manuell gegen elektrisch" zeigt sich, mit welchen Küchengeräten man Zeit spart sowie Kraft und Nerven schont. Küchenliebling Wasserkocher: Im Labor werden sechs Exemplare auf Herz und Nieren prüfen. Dabei stellt Yvonne Willicks fest, worauf beim Wasserkocherkauf geachtet werden soll. Trendige Küchengeräte: Verkaufen Industrie und Handel ihren Kunden wirkliche Innovationen oder verbirgt sich hinter einer vermeintlichen Neuentwicklung doch nur eine Schönheitskorrektur? Yvonne Willicks fühlt der Branche auf den Zahn und erfährt, wie man Küchengeräte immer wieder neu erfinden kann.
Kurz nach der verheerenden Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011 verkündete Angela Merkel den Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland. Sie sah die Sicherheit für die Bundesrepublik nicht mehr gewährleistet. Zehn Jahre danach zieht die Story eine kritische Bilanz: Ist die Situation wirklich sicherer geworden? Auch mit Blick auf unsere Nachbarländer, die weiter Atomkraftwerke betreiben? Wie wird der deutsche Ausstiegsbeschluss heute vor dem Hintergrund der Klimakrise bewertet? Wo steht Deutschland in Sachen Atom?
Das Ziel des Ausstiegs, der im Frühjahr 2011 beschlossen wurde, war die Abschaltung aller deutschen Atomkraftwerke bis 2022. Deutschland entschied sich als erste große Industrienation zu diesem Schritt und wollte damit auch Vorreiter für andere Länder werden. Doch die Realität in Europa sieht bis heute anders aus. Was sind die Gründe dafür? Und wie beeinflusst das die Situation in Deutschland? Auf einer Reise durch die Nachbarländer Belgien und Frankreich suchen die Story-Autoren nach Antworten und treffen dafür Anti-Atom-Aktivisten, Befürworter der Atomenergie, Wissenschaftler und Kraftwerksbetreiber.
Der französische Präsident Macron hat erst im Dezember 2020 sein klares Bekenntnis zur Atompolitik noch einmal bekräftigt. Ein neuer Reaktor bei Flamanville befindet sich vor der Inbetriebnahme, andere werden vermutlich folgen. Insgesamt sind dort 56 Druckwasserreaktoren am Netz, die fast 72 Prozent der gesamten Stromproduktion des Landes generieren. In Belgien wurde ein Atomausstieg bis zum Jahr 2025 beschlossen, doch der wird gerade heiß diskutiert. Eine Laufzeitverlängerung einiger Reaktoren über 2025 hinaus ist wahrscheinlich. Der belgische Stromnetz-Experte Prof. Damien Ernst von der Universität Liège, ein klarer Fürsprecher der Atomenergie, hält den Ausstieg für falsch: "Ich will mir nicht vorstellen, dass die Belgier so idiotisch sind, aus der Kernenergie auszusteigen. Denn das bedeutet höhere Strompreise, mehr CO2-Emmissionen und den Verlust von vielen Arbeitsplätzen. Und das ist das, was auch den Deutschen droht." Nahe der Grenze zu Deutschland werden also auch in Zukunft Atomkraftwerke stehen, darunter marode Reaktoren, die schon häufiger mit Störfällen auf sich aufmerksam gemacht haben und ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Die deutsche Bundesumweltministerin Svenja Schulze sieht die Haltung der Nachbarländer kritisch: "Auch Frankreich und Belgien müssen die Frage lösen, wo der ganze Atommüll hinkommt. Jedes Jahr kostet uns das in Deutschland 1 Milliarde Euro und ist damit extrem teuer." Gleichzeitig ist auch der deutsche Atomausstieg halbherzig. Hier wird weiterhin Uran angereichert, Brennstäbe werden in die ganze Welt exportiert. Und: Mit der Klimadebatte und dem Problem, Wind- und Solarenergie nicht ausreichend ausbauen zu können, hat die Diskussion um die Kernkraft auch hierzulande neuen Schwung bekommen. Länder wie Frankreich stehen in ihrer CO2-Bilanz deutlich besser da. Deutschland dagegen ist immer wieder gezwungen, Strom zu importieren - und das ist dann oft Atomstrom aus Frankreich.
10 Jahre nach Fukushima. Die Story fragt: Was bringt der Atomausstieg wegen Sicherheitsbedenken, wenn direkt vor unserer Haustür die Meiler weiterlaufen? Und das auch noch mit Technik und Rohstoffen aus deutscher Herstellung. Wurden die richtigen Entscheidungen getroffen? Ist die Strom-Versorgung ausreichend gesichert? Wie groß ist die Bedrohung durch die Reaktoren an der Landesgrenze?
Es ist Nacht in Niedersachsen. Am Rande eines dunklen Waldes, nur wenige Schritte von den rasenden Autos auf einer Landstraße entfernt, stehen ausrangierte Wohnmobile. Farbige Lichterketten und bunte Herzen blinken in stoischem Rhythmus. Im Innern warten Frauen darauf, dass ein Auto anhält und ein Kunde zu ihnen in den Bus steigt. Drei Jahre haben die Regisseurin Elke Margarete Lehrenkrauss und Kameramann Christoph Rohrscheidt hier verbracht, um Geschichten aus diesem Milieu bildstark zu erzählen.
Wir treffen in dem preisgekrönten Festivalerfolg "Lovemobil" auf zwei Frauen aus Bulgarien und Nigeria. Beide sind Sexarbeiterinnen und beide warten darauf, genügend Geld beiseitelegen zu können, um die Familie in ihren Heimatländern zu unterstützen. Mit den beiden Frauen erleben die Zuschauer*innen hautnah, wie sich Ausweglosigkeit anfühlt. Im ständigen Zwiespalt zu stehen, zwischen dem Wunsch, abzuhauen und der Notwendigkeit, Geld zu verdienen. Die Angst, nie wieder ein normales Leben führen zu können und der doch immer wiederkehrenden leisen Hoffnung, dass vielleicht eines Tages jemand kommt, der sie da rausholt. Sie sind hier, freiwillig unfreiwillig, geparkt in einer Zwischenwelt. Durch den Film führt Uschi, eine in die Jahre gekommene "Ehemalige", die die Seiten gewechselt hat und nun die Wohnwagen an die jungen Frauen vermietet. Uschi raucht viel und lebt mit ihren drei Chihuahuas in einem ausgebauten Wohnwagen am Rande eines Dorfes. Täglich kassiert sie mit ihren ständig wechselnden künstlichen Fingernägeln und in ihrer extravaganten Kleidung kompromisslos ab.
Und bei alldem führt sie die Zuschauer*innen auch durch über 40 Jahre Geschichte der Prostitution in der Bundesrepublik - verbunden mit der Suche nach einem Glück, welches für sie selbst in der Einsamkeit endete. "Lovemobil" ist in seiner Tiefe kein Film über Prostitution, sondern ein Film über eine Sackgasse im globalisierten Kapitalismus und über jene, die er am härtesten trifft und die mit allen Mitteln ums Überleben und für eine Zukunft kämpfen.
"Lovemobil" wurde mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis 2020 ausgezeichnet und für den Grimme-Preis 2021 nominiert.
In Deutschland herrscht Vollbeschäftigung. 1935 verabschiedet die NS-Regierung die Nürnberger Gesetze, die jüdische Bürger diskriminieren. Frankreich wählt eine sozialistische Regierung, worauf eine Kapitalflucht einsetzt, die die wirtschaftlichen Probleme verschärft. In Spanien putschen rechte Generäle unter Francisco Franco gegen die linke Regierung. 1936 bricht der Bürgerkrieg aus. Hitler und Mussolini unterstützen Franco, während junge Freiwillige aus ganz Europa für die Republik kämpfen. In der Sowjetunion lässt Josef Stalin Konkurrenten als "Volksfeinde" brutal verfolgen und ermorden.
Im März 1938 marschieren deutsche Truppen in Österreich ein. Am 9. November zerstören Nazis in der Pogromnacht jüdische Geschäfte, stecken Synagogen in Brand und ermorden hunderte Menschen. Im März 1939 besetzen deutsche Truppen die Tschechoslowakei. Der britische Premierminister Neville Chamberlain verkündet das Ende der Appeasement-Politik. Während sich Polen die Unterstützung Englands und Frankreichs sichert, schließt Deutschland einen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion. Der deutsche Überfall auf Polen erfolgt am 1. September 1939. Der Zweite Weltkrieg beginnt.
- Rühren, mixen, garen - Welche Küchengeräte braucht man wirklich? Wer hätte das gedacht? 37 Küchengeräte besitzen die Deutschen im Schnitt. Und das, obwohl gut die Hälfte dieser Geräte oft ungenutzt im Schrank oder in der Schublade schlummert. Haushaltsexpertin Yvonne Willicks macht den Check: Welche Küchengeräte sind sinnvoll und unverzichtbar? Und muss es immer ein elektrischer Helfer sein? Jedes unserer heutigen Küchengeräte hat seine Geschichte. Wie anstrengend die Arbeit in der Küche früher gewesen ist, erfährt die Verbraucherjournalistin bei ihrem Besuch im Museum für Alltagsgeschichte in Brühl am eigenen Leib. An die Kurbel, fertig, los! Braten, Kochen, Dampfgaren: Der Römertopf war vor allem in den 1970er und viele Jahre danach aus vielen Küchen nicht wegzudenken. Seinen Ursprung hat er im Kannenbäckerland in Rheinland-Pfalz. Yvonne blickt hinter die Kulissen des Traditionsunternehmens und muss auch hier ordentlich mit anpacken. Ob der traditionelle Tontopf mit einem elektrischen Dampfgarer mithalten kann, testet Yvonne Willicks im großen Kochduell. Im Zweikampf "manuell gegen elektrisch" zeigt sich, mit welchen Küchengeräten man Zeit spart sowie Kraft und Nerven schont. Küchenliebling Wasserkocher: Im Labor werden sechs Exemplare auf Herz und Nieren prüfen. Dabei stellt Yvonne Willicks fest, worauf beim Wasserkocherkauf geachtet werden soll. Trendige Küchengeräte: Verkaufen Industrie und Handel ihren Kunden wirkliche Innovationen oder verbirgt sich hinter einer vermeintlichen Neuentwicklung doch nur eine Schönheitskorrektur? Yvonne Willicks fühlt der Branche auf den Zahn und erfährt, wie man Küchengeräte immer wieder neu erfinden kann.
Sommer am Meer, Wandern in den Bergen, Sightseeing in Barcelona, Rom oder Paris. Urlaub ist für viele die beste Zeit des Jahres - doch Fliegen wird in Zeiten des Klimawandels und Corona immer unbeliebter. Das ist gut für Ziele in der Nähe wie die deutschen Berge und Küsten. Doch auch hier leiden unter dem Massenansturm der Erholungssuchenden Mensch und Natur. Wie lassen sich Urlaubswunsch und Nachhaltigkeit unter einen Hut bringen? Lässt sich Massentourismus sozial und ökologischer gestalten? Und welche Ideen für fairen und grünen Tourismus gibt es? Lösungsideen haben Prof. Julia Peters von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten und Kai Pardon vom forum anders reisen und Geschäftsführer eines nachhaltigen Reiseunternehmens.
Am Seerosenteich der Wilhelma tut sich einiges: Hier werden alle Vorbereitungen getroffen, um die edlen und farbenprächtigen Koikarpfen aus dem Winterquartier hierher umzusetzen. Im Seerosenteich jedoch sollen sie nicht nur das Auge des Betrachters erfreuen - der Seerosenteich ist auch der Ort, in dem sie ablaichen und ihre Jungen aufziehen werden. Dafür wird extra eine Art Gehäuse installiert.
Leopardenkater Sadegh soll nicht unter Langeweile leiden. Wie oft in solchen Fällen, lässt der Revierleiter ihn in die Röhre gucken - das heißt, er versteckt Futter raffiniert in einer Kunststoffröhre, die dem Leoparden große Geschicklichkeit abverlangt. Natürlich ist klar, dass der am Ende den Braten nicht nur riecht, sondern auch aus der Röhre ziehen kann. Etwas anders läuft die Fütterung bei den Basstölpeln. Sie sind groß wie Gänse, aber trotzdem Meeresvögel. Und ihr Lieblingsfutter sind Heringe, die auch noch mit Vitaminen gespickt werden, damit die Vögel widerstandsfähig bleiben. Bei dem Gewimmel um das Futter muss der Tierpfleger achtgeben, dass möglichst jeder Vogel seine Vitamindosis abbekommt.
Reges Leben - über und unter Wasser - auch in dieser Folge von "Eisbär, Affe & Co."!
Die Tier-Doku-Soap aus dem artenreichsten Zoo der Welt, dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde erzählt unterhaltsame, emotionale Tier-Menschgeschichten aus dem Alltag im Großunternehmen ZOO BERLIN. An seinen zwei Hauptschauplätzen, dem Zoo direkt im Herzen der Hauptstadt und dem Tierpark Friedrichsfelde blicken wir hinter die Kulissen, hinter Gattertore und -zäune und lüften Geheimnisse der Tierpfleger und ihrer Schützlinge.
Im Tierpark Berlin steht heute ein gewichtiger Umzug von Panzernashorndame Jhansi in den Zoo an. Während Tierpfleger Carsten Schwend im Nashornhaus des Zoos alles für die Ankunft von Jhansi vorbereitet, arbeiten seine Kollegen im Tierpark parallel auf Hochtouren, damit beim Transport auch alles gut geht. Bevor der Schwerlasttransporter seine Reise durch Berlin antreten kann, muss die Nashorndame noch in die Transportbox. Nicht ganz einfach hat es Tierarzt Dr. André Schüle mit seinen Patienten: Bei den Litschi-Antilopen will er ein Jungtier chippen, das erst am Abend zuvor geboren wurde. Da Antilopenkinder schon am zweiten Tag nach ihrer Geburt so flink sind, dass man sie kaum noch einfangen kann, ist Eile angesagt. Doch die Mutter des kleinen Antilopenbocks hat ihren Nachwuchs gut versteckt. Die Visite beim Westkaukasischen Steinbock-Nachwuchs findet auf einem der beiden Felsenanlagen des Zoos statt. Tierarzt und Pfleger kommen bei der nicht ganz ungefährlichen Kletterpartie mächtig ins Schwitzen. Für ein bisschen Action im Raubtierhaus sorgt Reviertierpfleger Detlef Liebschwager: Das sechsjährige Löwenpärchen Aru und Aketi bekommt von ihm zwei Kissen zum Spielen. Der Bewegungsdrang der beiden hält sich zunächst in Grenzen, denn auch in freier Wildbahn schläft ein Löwe an die 20 Stunden am Tag. Nahezu beschaulich mutet dagegen der Ausflug von Familie Rotbauchmaki auf die Vari-Insel im Tierpark an. Die Eltern Mogli und Rita sind inzwischen zu viert: Zu Jungtier Shari hat sich in diesem Jahr ein weiteres dazu gesellt. Außerdem in dieser Folge: Eine süße Überraschung für die Schimpansen Pedro, Kalle, Soko, Gusta und Lilly, ein selbstgebastelter Pilz-Zylinder für die Blattschneideameisen, Nachwuchs bei den selten anzutreffenden Steppenfüchsen und ein Besuch auf der Sommerresidenz der Murmeltiere.
Vier Wochen ist Giraffenkind Eric alt. Mutter Lotti und ihr Sohn leben noch getrennt vom Rest der Herde. Tagsüber darf Eric schon mit seiner Mutter ins Vorgehege. Nur mit dem Folgen hat der kleine Giraffenbulle noch so seine Schwierigkeiten...
Weißborsten-Gürteltierjunge Oskar ist eine Handaufzucht. Mittlerweile ist der quirlige Südamerikaner drei Monate alt und groß genug, um mit einem anderen Gürteltier-Mädchen zusammen in eine WG zu ziehen. Einzelgängerisch wie Gürteltiere normalerweise sind, geht jeder erst einmal seine eigenen Wege.
Das sechs Wochen alte Elefantenmädchen Anchali entdeckt jeden Tag etwas Neues. Ob beim Wassertrinken oder Pellets aufsammeln: die verlängerte Nase ist überall sehr nützlich.
Entgegen aller Erwartungen gab es bei Familie Warzenschwein erneut Nachwuchs. Die Schweine-Eltern kommen so langsam in die Jahre, doch ihrer Zeugungslust scheint das keinen Abbruch zu tun. Diesmal kamen gleich vier Ferkel auf die Welt. Entsprechend ihrem Ruf als Allesfresser versuchen sich die afrikanischen Schweinekinder bereits an allem, was Reviertierpfleger Uwe Fritzmann ihnen auf die Anlage wirft. Ganz ohne Rangeleien geht das bei den wehrhaften Vierlingen allerdings nicht von statten...
In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin - der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt.
Bei einer Operation an der Schulter treten bei der Mittdreißigerin Nina Unterdörfer Herzrhythmusstörungen auf. Oberärztin Leyla Sherbaz und Assistenzarzt Ben Ahlbeck können für einen glimpflichen OP-Ausgang sorgen. Doch weitere Untersuchungen an Ninas Herz verheißen nichts Gutes.
Ninas Verlobte Sophie möchte für sie da zu sein, aber Nina fühlt sich von ihrer aufopfernden Art eingeengt. Dass Sophie auch noch ein Einzelticket für eine Reise in der Tasche ihrer Partnerin findet, macht die Situation nicht besser. Ist das das Aus ihrer Beziehung?
Der Paartherapeut Bernhard Monse wird mit einer Trommelfellruptur vorstellig: wohl ein "Arbeitsunfall". Während Dr. Theresa Koshka ihn behandelt, kommt sie in den Genuss einer unfreiwilligen Paarberatung - für die Beziehung zu Marc, die es ihrer Meinung nach gar nicht gibt.
Wolfgang Berger möchte die 27 verpassten Geburtstage von Rebecca wiedergutmachen. Doch bei der Ideenfindung braucht er Unterstützung.
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Nina Unterdörfer (Franziska Benz) Sophie Kretschmar (Tanja Hirner) Bernhard Monse (Saro Emirze)
Der Fischzüchter Peter Decker hat sich bei der Arbeit verletzt und muss von Oberarzt Dr. Matteo Moreau und Dr. Elias Bähr operiert werden. Dadurch ist Peter erstmal verhindert, zur Arbeit zurückzukehren.
Seine Tochter Laura ist ganz erpicht darauf, für ihn einzuspringen und sich zu beweisen. Schließlich verfolgt sie seine Arbeit schon seit Kindheitstagen. Doch Peter traut seiner Tochter nicht zu, die schwere Arbeit zu übernehmen, da sie körperlich eingeschränkt ist. Es kommt zum Streit zwischen den beiden. Herr Decker verschweigt dabei, worum es ihm wirklich geht. Da hilft nur, dass er in seinem Zustand selbst Hand anlegt ...
Wolfgang Berger ist völlig überrumpelt, als plötzlich Manuela Krieger, seine Ex-Geliebte und Rebeccas Mutter, im Johannes-Thal-Klinikum steht. Nun kann er Manuela endlich alle unbeantworteten Fragen stellen.
Als Dr. Marc Lindner und Dr. Theresa Koshka im Medikamentenlager eingesperrt werden, will Julia Berger den beiden auf die Sprünge helfen ...
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Manuela Krieger (Justine Hirschfeld) Peter Decker (Jörg Pose) Laura Decker (Lea Freund)
- Den passenden Hund finden: Hilfreiche Tipps von Simone Sombecki - Blumige Oster-Deko: Tulpen im Glas und Veilchen in alten Tassen - Raumluftreiniger: Können die Geräte eine Corona-Infizierung verhindern? - Haus der Geschichte: Live von der Sonderausstellung "Hits & Hymnen" in Bonn - Tasche oder Tasse: Überraschungs-Gewinne bei unserem NRW-Quiz
Das WDR Fernsehen widmet sich am 18. März 2021 zur Primetime um 20.15 Uhr einen Abend lang dem Thema Rassismus in Deutschland. Nach der berechtigten Kritik an der Sendung "Die letzte Instanz" wird es unter dem Titel "Freiheit, Gleichheit, Hautfarbe! - Warum hat Rassismus mit uns allen zu tun?" in einer Diskussionsrunde und einer Reportage um Fragen gehen wie: Bilden Medien die Gesellschaft in ihrer ganzen Vielfalt ab oder verharren sie zu oft in der Abbildung von Klischees? Wo verursacht rassistische Diskriminierung Chancenungleichheit, und wie kann das verhindert werden? Wie lassen sich die Ursachen von strukturellem und verdecktem Rassismus erkennen und bekämpfen?
Zu Gast sind Tayo Awosusi-Onutor (Aktivistin und Sängerin), Aladin El-Mafaalani (Soziologe), Svenja Flaßpöhler (Philosophin), Hadija Haruna-Oelker (Journalistin und Politologin), Perla Londole (Organisatorin der Black Lives Matter-Demonstrationen in Deutschland) sowie Jörg Schönenborn (Programmdirektor des WDR für Information, Fiktion und Unterhaltung). Moderator des Themenschwerpunktes ist Till Nassif.
In der Reportage kommen Betroffene zu Wort und schildern, wie sehr sie jeden Tag mit Rassismus konfrontiert werden und welche persönlichen und gesellschaftlichen Schlüsse sie daraus ziehen.
Das WDR Fernsehen widmet sich am 18. März 2021 zur Primetime um 20.15 Uhr einen Abend lang dem Thema Rassismus in Deutschland. Nach der berechtigten Kritik an der Sendung "Die letzte Instanz" wird es unter dem Titel "Freiheit, Gleichheit, Hautfarbe! - Warum hat Rassismus mit uns allen zu tun?" in einer Diskussionsrunde und einer Reportage um Fragen gehen wie: Bilden Medien die Gesellschaft in ihrer ganzen Vielfalt ab oder verharren sie zu oft in der Abbildung von Klischees? Wo verursacht rassistische Diskriminierung Chancenungleichheit, und wie kann das verhindert werden? Wie lassen sich die Ursachen von strukturellem und verdecktem Rassismus erkennen und bekämpfen?
Zu Gast sind Tayo Awosusi-Onutor (Aktivistin und Sängerin), Aladin El-Mafaalani (Soziologe), Svenja Flaßpöhler (Philosophin), Hadija Haruna-Oelker (Journalistin und Politologin), Perla Londole (Organisatorin der Black Lives Matter-Demonstrationen in Deutschland) sowie Jörg Schönenborn (Programmdirektor des WDR für Information, Fiktion und Unterhaltung). Moderator des Themenschwerpunktes ist Till Nassif.
In der Reportage kommen Betroffene zu Wort und schildern, wie sehr sie jeden Tag mit Rassismus konfrontiert werden und welche persönlichen und gesellschaftlichen Schlüsse sie daraus ziehen.
Am 18. März schauen die Katholiken in Deutschland nach Köln. Dann sollen hier die Namen von mächtigen Männern genannt werden, die im Erzbistum dafür gesorgt haben, dass sexuelle Gewalt an Kindern vertuscht wurde. In mindestens 300 Fällen seit 1975. Das Ganze wäre ein Akt von Transparenz, wenn nicht auf dem Weg dorthin ein Kardinal Vertrauen bei vielen Gläubigen und Missbrauchs-Betroffenen verspielt hätte.
Im Jahr 2018 versprach Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, Namen von Vertuschern nennen zu wollen: "Nur wenn wir ehrlich und aufrichtig sind, wird uns wieder Vertrauen geschenkt werden." Patrick Bauer und Karl Haucke glaubten ihm. Sie wollten in einem Betroffenen-Beirat bei der Aufklärung von sexuellem Missbrauch helfen. Beide wurden als Kinder jahrelang von katholischen Geistlichen missbraucht. Was sie als Erwachsene dann aber im Erzbistum Köln erlebten, bezeichnen sie als erneuten Missbrauch, als Instrumentalisierung. Karl Haucke sagt, das habe ihn krank gemacht: "Ich schlafe kaum noch, ich hab wieder Alpträume, ich musste meine Medikation ändern. Das sind die äußerlich sichtbaren Folgen dessen, was die Bistumsleitung mit uns gemacht hat." Und Patrick Bauer ergänzt: "Man fühlt sich ein stückweit so hilflos wie damals." Damals, als er als Kind immer wieder in das Büro des Priesters musste, ohne dass ihm jemand half.
Die Namen der Vertuscher wollte Kardinal Woelki bereits im März 2020 nennen. Patrick Bauer und Karl Haucke fieberten diesem Termin entgegen. Er wurde abgesagt. Die Untersuchung müsse juristisch nachgebessert werden, so das Bistum. Doch im Oktober 2020 wurde sie ganz einkassiert - dabei lag sie fertig formuliert in der Münchner Kanzlei, die vom Erzbistum beauftragt worden war. Haucke und Bauer kündigten dem Kardinal die Mitarbeit auf. Journalisten machten immer neue Missbrauchsfälle öffentlich. Priester schrieben Protestbriefe an den Kardinal. Und die Katholiken aus dem Erzbistum wollen seitdem in so großer Zahl aus der Kirche austreten, dass die Termine beim Amtsgericht vorne und hinten nicht reichen.
Der Film begleitet die Betroffenen Patrick Bauer und Karl Haucke über ein Jahr lang durch diese Zeit. Sie erzählen nicht nur von den schrecklichen Erlebnissen aus ihrer Kindheit. Der Film zeigt die Entwicklung von der anfänglichen Aufbruchsstimmung und dem Willen, der Kirche eine zweite Chance geben zu wollen, bis zu Enttäuschung und Wut. Was erwarten die Betroffenen nun vom neuen Gutachten, das am 18. März vorgestellt wird? Werden sie nun erfahren, wer die Täter von damals geschützt hat, wer weggeschaut hat statt zu handeln? Und wie fühlen sie sich, wenn die Namen tatsächlich genannt werden?
Lorenzo steht mit seinen Mitschülern nicht auf bestem Fuß. Auf dem Weg zum Skikurs macht er kehrt und versteckt sich im weitläufigen Keller. Er freut sich auf eine ungestörte Woche nur mit seiner Lieblingsmusik, Büchern und einer Ameisenkolonie. Doch mitten in der Nacht wecken ihn Schritte: Eine junge Frau, seine Halbschwester Olivia, die schon vor Jahren ausgezogen ist, sucht nach ihren Sachen. Nun braucht sie seine Hilfe ...
Nach vielen Jahren Schweigen drehte Bernardo Bertolucci 2012 einen neuen Film - eine kleine, intime Geschichte, der Wiederannäherung zweier Geschwister und den ersten Schritten junger Menschen ins eigene Leben.