Viele prall aufgeblasene Ballons und ein Fahrzeug ohne Räder - zusammen ergibt das ein Luftkissenfahrzeug. Wir wollen es samt einem Fahrer in Bewegung versetzen. Gefährt und Fahrer zusammen wiegen über 100 Kilogramm. Können wir dieses massive Fahrzeug in Gang bringen, mit einem Antrieb aus Ballonluft?
Wer etwas Schweres heben möchte, braucht starke Muskeln - oder einen Flaschenzug. Die Rollen eines Flaschenzugs verteilen das Gewicht einer Last gleichmäßig und erleichtern das Hochziehen. Ein Flaschenzug ersetzt also viele Helfer. Was aber, wenn die Last aus einem Klavier besteht und nur ein einzelner Mann am Zugseil steht? Wird er es schaffen, das Klavier hochzuziehen, nur mithilfe einiger Flaschenzüge?
Magnete haben zwei Pole, einen Nord- und einen Südpol. Treffen ein Nord- und ein Südpol aufeinander, ziehen sie sich an. Nähert sich ein Nordpol aber einem Nordpol oder ein Südpol einem Südpol, so stoßen die beiden sich ab. Wir machen ein Experiment mit zwei Platten. Beide Platten bestücken wir mit Magneten, die mit dem gleichen Pol nach oben zeigen: Treffen die beiden Platten mit ihrer jeweiligen Magnetseite aufeinander, weichen sie einander regelrecht aus. Könnten wir diesen Effekt nutzen, um die eine Platte über der anderen schweben zu lassen - wie einen fliegenden Teppich? Eigentlich gibt es fliegende Teppiche ja nur im Märchen.
Wir untersuchen eine Flüssigkeit mit erstaunlichen Eigenschaften. Wird sie unter Druck gesetzt, fließt sie nicht davon, sondern verfestigt sich. Lässt aber der Druck nach, so wird sie augenblicklich wieder flüssig. Für eine Gruppe Sportler wird das zur Herausforderung. Sie sollen ein Becken überqueren, das mit dieser Flüssigkeit gefüllt ist. Auf unterschiedliche Weisen, in unterschiedlichem Tempo aber mit demselben Ziel: Sie müssen das Flüssige fest machen.
Wasser kann von alleine von einem Glas in ein anderes fließen: allerdings nur, wenn die beiden Gläser durch einen biegsamen Strohhalm miteinander verbunden sind und der Flüssigkeitsspiegel im einen Glas höher ist als im anderen. Ob das auch im großen Maßstab funktioniert, mit zwei Wassertanks statt der Gläser? Über einen langen Schlauch sollen zweitausend Liter Wasser von einem Tank in den anderen gelangen und dabei eine Höhe von zehn Metern überwinden.
Ein Wassertropfen fällt zu Boden. Er verändert dabei seine Gestalt, zieht sich in die Länge und kommt schließlich aufspritzend unten auf. Ein alltäglicher Vorgang. Aber betrachtet man den Tropfen dabei durch die Linse einer Zeitlupenkamera, bietet er ein Schauspiel von majestätischer Schönheit. Beim Aufprall bildet sich eine Krone aus Wasser. Auch ein König hat den Tropfen beobachtet. Die Wasserkrone hat sein Interesse geweckt. Er befiehlt seinen Untergebenen, ihm ein ganz besonderes Exemplar zu beschaffen.
- Alles neu im Bad? Optimieren statt rausreißen Täglich bis zu einer Stunde verbringen wir laut Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel im Badezimmer. In Zeiten von Home Office und Distanzlernen vielleicht sogar noch mehr? Viele werkeln in diesen Wochen und Monaten in ihren Wohnungen und hübschen auf, wo es geht. Im Badezimmer wird die Sache schwieriger, denn eine Sanierung ist aufwendig und teuer. Haushaltsexpertin Yvonne Willicks will wissen, wie mit kleinem Budget und wenigen Kniffen ein Badezimmer renoviert werden kann. Laut Bauordnung muss jede Wohnung über ein Bad mit Dusche oder Badewanne verfügen. Manche haben zwei, Hausbesitzerin Stephanie Küthe aus Düsseldorf hat sogar drei Badezimmer. Eins davon soll optimiert werden - bei einem Budget von 1.500 Euro. Was kann sie selber machen und wo muss auf jeden Fall eine Fachkraft ran? Nach einer Woche wird abgerechnet! Do it yourself - so schwer kann es doch gar nicht sein? Immerhin ist das Internet voll von sogenannten Tutorials. Also Anleitungen, wie man sein Badezimmer ganz ohne Hilfe optimieren kann. Wie gut sind diese Anleitungen und worauf muss man als Heimwerker achten? Unter den kundigen Augen des Sachverständigen Guido Bruzek vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima testet Yvonne Willicks drei Tutorials. Badewanne aus NRW: Mitten im westfälischen Münsterland fertigt ein altes Familienunternehmen bis zu 2 Millionen davon jährlich. Beschichtet werden die Wannen mit Stahl-Email, einem seit Jahrhunderten bekannten Verbundstoff. Die Herstellung nach eigener Rezeptur findet im eigenen Werk statt. Ihre oft beschriebene Robustheit darf Yvonne Willicks auf eine ganz besondere Art und Weise testen. Denn vor ihren Checks ist keine Wanne sicher.
So still und stumm Pflanzen auch wirken, sie sind viel aktiver als die meisten von uns ahnen. Pflanzen warnen sich gegenseitig vor Feinden, verbünden sich mit hilfreichen Bakterien und Pilzen, nutzen Insekten und andere Tiere für ihre Fortpflanzung und setzen chemische Waffen zur Verteidigung ein. Ständig erfassen sie Temperatur, Feuchtigkeit, Licht und viele weitere Parameter. Pflanzen können lernen und es scheint, als könnten sie sogar Entscheidungen treffen. Bei Planet Wissen erzählen die Vegetationsökologin Katja Tielbörger und der Pflanzenphysiologe Robert Koller von ihrer faszinierenden Forschung, die immer deutlicher macht: Pflanzen sind nicht umsonst die erfolgreichsten Geschöpfe auf unserer Erde!
Zu Gast im Studio: Prof. Dr. Katja Tielbörger, Vegetationsökologin an der Universität Tübingen Dr. Robert Koller, Pflanzenphysiologe am Forschungszentrum Jülich
Wieder einmal heißt es Abschied nehmen in der Wilhelma: Ein Rinderjungbulle und zwei Bezoar-Ziegen treten die Reise in den Braunschweiger Zoo an. Ziege Bine - eine Handaufzucht - war auf dem Schaubauernhof allen besonders ans Herz gewachsen. Es fällt Pfleger Stephan Paspalaris nicht leicht, dieses Sorgenkind ziehen zu lassen. Aber auch das gehört zum Leben eines Zoos.
Bei den Pinguinküken vermittelt Gerhard Popp, assistiert von einem Azubi, Grundkenntnisse im Vertilgen größerer Mengen Fisch. Das können die kleinen Pinguine natürlich sehr bald allein, aber Gerhard Popp versäumt nicht, ihnen im Fischmantel auch gleich ein paar Vitaminpillen zu verabreichen. Auch das Rote Riesenkänguru war irgendwann einmal ganz klein. Das sieht man umso deutlicher, weil die sprungstarken Tiere gerade Nachwuchs im Beutel haben. Dort soll er nach Ansicht der Pfleger auch noch drei oder vier Wochen bleiben. Die Erwartung ist gerade ausgesprochen, da geschieht etwas durchaus Unerwartetes.
Es wird wieder spannend - in dieser Folge von "Eisbär, Affe & Co."!
Die Tier-Doku-Soap aus dem artenreichsten Zoo der Welt, dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde erzählt unterhaltsame, emotionale Tier-Menschgeschichten aus dem Alltag im Großunternehmen ZOO BERLIN. An seinen zwei Hauptschauplätzen, dem Zoo direkt im Herzen der Hauptstadt und dem Tierpark Friedrichsfelde blicken wir hinter die Kulissen, hinter Gattertore und -zäune und lüften Geheimnisse der Tierpfleger und ihrer Schützlinge.
Bei den Menschenaffen im Zoo ist eine große Aktion geplant: Schabenbekämpfung steht auf dem Programm und dafür müssen Mensch und Tier ausziehen. Diese aufwendige Maßnahme wird regelmäßig durchgeführt, damit sich die Schädlinge nicht in den Innengehegen festsetzen. Für die Gorillas, Orang-Utans, Schimpansen und Bonobos bedeutet das zwei Nächte im Freien und Frühstück unter freiem Himmel. Die Tierpfleger nutzen die Zeit und betätigen sich stattdessen als Gebäudereiniger, um die Bartaffen-Anlage und den Pavian-Felsen zu reinigen. Ganz vorne mit dabei: Revierchef Christian Aust. Vor dem Schlafengehen werden die Bonobos noch mit Jutesäcken und Holzwolle versorgt, denn trotz sommerlichen Temperaturen brauchen diese es im Außengehege besonders warm. Alle Hände voll zu tun hat auch Reviertierpfleger René Walther aus dem Tierpark. Erste Aktion an diesem Tag: Hufpflege bei Goldtakin-Weibchen Cadence. Dafür muss das kräftige Tier mit seinen massiven Hörnern erst einmal von Dr. Strauß in Narkose gelegt werden. Goldtakine zählen zu den sogenannten Paarhufern, die sich die nachwachsende Hornhaut an den Füßen normalerweise auf hartem Boden einfach ablaufen. Warum das bei Cadence nicht funktioniert, weiß allerdings niemand so richtig. Warum dagegen Kiang-Hengst Herkules vor seinen Stuten so eine riesen Show abzieht, das kann René Walther schon eher beantworten. Und auch in Sachen Schneeziegen-Nachwuchs kann man ihm wieder beim fachmännischen Wiegen, Sexen und Kerben über die Schulter schauen.
Baby-Boom im Revier von Tierpfleger René Walther: Bei den Moschusochsen ist nach vier Jahren das erste Mal ein kleines Kalb zur Welt gekommen. Mutter Momsel kümmert sich vorbildlich um ihr Neugeborenes. Die Freude über den Nachwuchs ist groß, denn die Aufzucht der imposanten Nordamerikaner ist schwierig.
Geburtenboom auch bei den Köhlerschildkröten: Nach der ersten Schlupfwelle vor 23 Tagen ist nun auch das zweite Gelege von weiteren fünf Eiern fast komplett geschlüpft. Ein Baby ist gerade noch dabei, sich aus der Schale zu pellen.
Ein wenig Sorgen macht sich Marzanna Glogowska um ihren aktuellen Schützling: ein vier Monate altes Erdferkel-Kind. Normalerweise ist es ziemlich hungrig, neugierig und lebhaft. Doch heute kann die Pflegerin ihn weder zum Fressen noch zum Spielen animieren...
In der Vogelaufzuchtstation des Tierparks gibt es einen heimlichen Star: Eine kleine Kenni-Cotti-Eule - der Liebling aller Tierpfleger. Weil die Eulen-Mutter ihre Eier nicht in den geschützten Brutkasten, sondern ins Freie gelegt hat, ist das kleine Küken künstlich ausgebrütet worden. Reviertierpfleger Ronald Richter schaut heute auf eine Federprobe bei dem putzigen Kreischeulen-Kind vorbei.
In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin - der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt.
Mikko Rantala und Dr. Marc Lindner bekommen einen Fall, der Mikko vor Augen führt, dass der erste Eindruck manchmal trügt. Die erschöpften Eltern Nora und Julius Claas kommen mit ihrem Baby Michel zu einer Nachuntersuchung ins Johannes-Thal-Klinikum. Dabei verliert die junge Mutter Nora das Bewusstsein und verletzt sich. Mikko sorgt sich um die mentale Gesundheit und vermutet eine postnatale Despression bei Nora. Doch Marc fordert ihn auf, über den Tellerrand zu blicken. Nicht nur Mütter sind davon betroffen!
Wolfgang Berger möchte seine Familie weiter zusammenführen und veranstaltet ein Essen, das ungeahnte Folgen hat.
Dr. Leyla Sherbaz soll unerwartet eine Rede halten. Die Situation ist schon nervenaufreibend genug und dann ist Leylas Kleiderauswahl auch noch mehr als fraglich ...
Elias liegt ein Stein im Magen. Nach einer Übung mit den Assistenzärzten möchte er sie anders beurteilen als Leyla. Wird er zu seiner Entscheidung stehen?
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Hannah Berger (Maike Bollow) Nora Claas (Karolina Horster) Julius Claas (David Korbmann)
Die Fach- und Assistenzärzte am Johannes-Thal-Klinikum haben aufgrund einer vorübergehenden Unterbesetzung viel zu tun. Da wird die Angestellte Pia Mog von ihrer Chefin Fadia Darzi mit einem Nabelbruch eingeliefert.
Dr. Emma Jahn und Dr. Julia Berger notoperieren Pia und Emma bringt eine zuverlässige Leistung. Die Ärztinnen forschen auf unterschiedliche Art an den wiederkehrenden Beschwerden Pias. Aber das interessiert Pia erstmal weniger, denn sie bekommt ein unerwartetes Geständnis von ihrer Chefin Fadia ...
Fahrradkurier Matthias Doppler ist angehender Arzt - zumindest hat er sein Medizinstudium begonnen. Auf den ersten Blick scheint er einfach tollpatschig zu sein, aber Dr. Elias Bähr merkt schnell, dass da mehr hinter steckt. Matthias wird stationär aufgenommen und freut sich auf seinen "Schnuppertag" im JTK.
Mikko Rantala tüftelt fleißig an einem Knochenheber und bekommt unerwartete Hilfestellungen. Unterdessen bekommt Wolfgang Berger ein überraschendes Briefing von Rebecca Krieger für sein Treffen mit dem Gesundheitsministerium.
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Pia Mog (Lilith Häßle) Fadia Darzi (Nagmeh Alaei) Matthias Doppler (David Nolden)
- 50 gelöste Tatort-Fälle: Schauspieler Harald Krassnitzer ist bei uns zu Gast - Frühjahr im Garten: Dominic Lindenberg stellt trendige Frühjahrssträucher vor - Rosenrückschnitt: So pflegen Sie Ihre Lieblinge jetzt richtig - Eierlikör mit und ohne Alkohol: So können Sie ihn selbst machen - Tasche oder Tasse: Überraschungs-Gewinne bei unserem NRW-Quiz
Kurz vor Ostern - mitten in der Pandemie: Die Kirche könnte Halt geben, geistigen Beistand leisten für Millionen erschöpfte Christen im Lockdown. Doch stattdessen: Austrittswelle und harsche Kritik an verkrusteten Strukturen. Viele fragen sich: Ist die Kirche noch zu retten?
Rund 22,6 Millionen Mitglieder hat die katholische Kirche in Deutschland (das sind etwa 27,2 Prozent der deutschen Bevölkerung) und 20,7 Millionen Menschen gehören der Evangelischen Kirche an. Tendenz: Abnehmend. Immer mehr Christen treten aus der Kirche aus. 2019 waren es so viele wie noch nie: Knapp 550.000 Mitglieder kehrten der Kirche den Rücken. Vor allem die katholische Kirche erlebt zur Zeit eine beispielslose Austrittswelle. Daran gebe es nichts schönzureden, sagt Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, und fordert "mutige Veränderungen in den eigenen Reihen".
Was muss passieren? Welche Reformen sind nötig? Darüber wird seit Jahren gestritten. Viele Katholiken fordern endlich umfassende Aufklärung der zahlreichen Fälle sexuellen Missbrauchs, die Abschaffung des Zölibats und mehr Rechte für Frauen, wie die Organisation Maria 2.0. Auch in der evangelischen Kirche gibt es massive Kritik und die Kirchenbänke bleiben sonntags oftmals leer.
Am 18.3. blicken alle Christen nach Köln. Kardinal Rainer Maria Woelki will ein neues Missbrauchs-Gutachten vorstellen und hat bereits angekündigt, dass Verantwortlichkeiten (auch lebender Amtsträger) diesmal "klar benannt" würden. Ein erstes Aufarbeitungsgutachten hatte Woelki nicht veröffentlicht, weil er es für fehlerhaft und nicht rechtssicher hielt. Das Vorgehen Woelkis löste eine beispiellose Vertrauenskrise im größten deutschen Bistum aus. Als Anfang März 1.500 neue Onlinetermine für Kirchenaustritte in Köln freigeschaltet werden, sind sie in kurzer Zeit komplett vergeben. Damit sind bis Mai keine Termine für Kirchenaustritte in Köln zu bekommen.
Wie kann die Austrittswelle gestoppt werden? Wie kann die wachsende Kluft zwischen Basis und Amtsträgern verringert werden? Was muss sich verändern?
Mitten in der Pandemie suchen viele Menschen nach spirituellem Halt, nach Hoffnung, nach etwas, an das sie glauben können. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass Menschen mit einem ausgeprägten Glauben weniger unter der Krise leiden. Experten bestätigen, dass Religiosität die Psyche stärken kann.
Kann der Glaube Halt geben in Corona-Zeiten? Was suchen die Menschen in ihrem Glauben und in der Kirche? Wie muss sich die Kirche erneuern, um Gläubige zu überzeugen? Wie kann eine moderne Kirche aussehen? Vor Ostern, dem wichtigsten Fest der Christen, sind diese Fragen drängender denn je.
- Eine Welt für Männer gemacht? - Der Gender Data Gap Irgendwann fiel Rebecca Endler auf, in wie vielen Bereichen des Lebens sich alles am Mann orientiert, in der Medizin, der Architektur, den öffentlichen Toiletten... Und sie fand Bereiche, in denen es für Frauen sogar lebensgefährlich ist, dass ihre Körper in den Testphasen nicht vorkamen. (Autorin: Victoria Just)
- Immer nur Konkurrentinnen? - Nicht diese fünf Schwestern Irgendwann waren sie zu fünft, die Eltern haben viel gearbeitet, damit es ihre Töchter mal besser haben. Und wie so oft, hatte die Älteste die meiste Verantwortung, die Jüngste mehr Freiheiten. Aber als sie älter wurden, haben sie nochmal neu auf ihre Geschwisterbeziehungen geguckt und gelernt, Verständnis füreinander zu haben. (Autorin: Lena Gilhaus)
- Zu wenig Unterstützung für Endometriose-Patientinnen? - Nadine sagt, das muss nicht sein Nadine hatte selber eine lange und leidvolle Geschichte mit Endometriose und es dauerte, bis ihr geholfen wurde. Damit das anderen Frauen nicht mehr so ergeht, wird sie aktiv, vernetzt sich mit anderen Patientinnen, Ärzt*innen, Politiker*innen... und entwickelt ihre Projekte. (Autorin: Uschi Müller)
Diese Drei haben ein gemeinsames Ziel: Viktoria (16), Dominik (17) und Rabalin (19) wollen unbedingt den Schulabschluss schaffen. Sie gehen im sozial benachteiligten Stadtteil Dortmund-Scharnhorst zur Hauptschule und träumen von einer besseren Zukunft. Im Frühjahr 2020 stehen sie kurz vor dem Abschluss der 10. Klasse. Dann kommt Corona. Werden sie ihre Prüfungen trotzdem schaffen?
Dominik will LKW-Fahrer werden wie sein Vater. Er lebt mit seinen Eltern und zwei Schwestern am Stadtrand von Dortmund. Dominik hatte eine schwierige Schulzeit, wollte nicht nur einmal alles hinschmeißen. Vor drei Jahren kam er dann auf die Hauptschule Scharnhorst - sozusagen die letzte Möglichkeit für ihn, doch noch einen Abschluss zu schaffen. "Jetzt hier mit den Lehrern, die hier manchmal wie Kumpel sind, macht mir die Schule wieder Spaß und ich hab wieder Ziele", so Dominik.
Viktoria lebt mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und sieben kleineren Geschwistern zusammen. Als Älteste hilft sie ihrer Mutter viel und hat wenig Zeit für sich. Die Zeit des Homeschoolings ist für sie besonders schwierig. "Die Kleinen wollen immer Aufmerksamkeit und bei dem Lärm hier im Haus kann man sich schlecht konzentrieren. Außerdem fehlt mir der geregelte Tagesablauf." Viktoria möchte eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau machen.
Rabalin ist mit ihrer Familie aus Syrien geflohen, als die älteren Brüder in den Militärdienst eintreten sollten. Sie hat den Krieg in Damaskus erlebt, ihre Familie hat dort alles aufgegeben. Nach nur zwei Jahren in der Übergangsklasse konnte Rabalin bereits so gut Deutsch sprechen, dass sie in die Regelklasse wechselte. Sie ist ehrgeizig und will auf jeden Fall weiter zur Schule gehen und ihr Abitur machen. "Man kann hier in Deutschland alles schaffen, es gibt so viele Möglichkeiten hier und die will ich nutzen", sagt die 19-Jährige.
Welche Chancen haben die drei Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt? Werden sie ihren Wunsch-Ausbildungsplatz bekommen?
In unserer WDR-Doku Serie haben wir die drei Schüler*innen fast ein Jahr lang auf ihrem Weg begleitet, Höhen und Tiefen, Enttäuschungen und Erfolge miterlebt.
Diese Drei haben ein gemeinsames Ziel: Viktoria (16), Dominik (17) und Rabalin (19) wollen unbedingt den Schulabschluss schaffen. Sie gehen im sozial benachteiligten Stadtteil Dortmund-Scharnhorst zur Hauptschule und träumen von einer besseren Zukunft. Im Frühjahr 2020 stehen sie kurz vor dem Abschluss der 10. Klasse. Dann kommt Corona. Werden sie ihre Prüfungen trotzdem schaffen?
Dominik will LKW-Fahrer werden wie sein Vater. Er lebt mit seinen Eltern und zwei Schwestern am Stadtrand von Dortmund. Dominik hatte eine schwierige Schulzeit, wollte nicht nur einmal alles hinschmeißen. Vor drei Jahren kam er dann auf die Hauptschule Scharnhorst - sozusagen die letzte Möglichkeit für ihn, doch noch einen Abschluss zu schaffen. "Jetzt hier mit den Lehrern, die hier manchmal wie Kumpel sind, macht mir die Schule wieder Spaß und ich hab wieder Ziele", so Dominik.
Viktoria lebt mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und sieben kleineren Geschwistern zusammen. Als Älteste hilft sie ihrer Mutter viel und hat wenig Zeit für sich. Die Zeit des Homeschoolings ist für sie besonders schwierig. "Die Kleinen wollen immer Aufmerksamkeit und bei dem Lärm hier im Haus kann man sich schlecht konzentrieren. Außerdem fehlt mir der geregelte Tagesablauf." Viktoria möchte eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau machen.
Rabalin ist mit ihrer Familie aus Syrien geflohen, als die älteren Brüder in den Militärdienst eintreten sollten. Sie hat den Krieg in Damaskus erlebt, ihre Familie hat dort alles aufgegeben. Nach nur zwei Jahren in der Übergangsklasse konnte Rabalin bereits so gut Deutsch sprechen, dass sie in die Regelklasse wechselte. Sie ist ehrgeizig und will auf jeden Fall weiter zur Schule gehen und ihr Abitur machen. "Man kann hier in Deutschland alles schaffen, es gibt so viele Möglichkeiten hier und die will ich nutzen", sagt die 19-Jährige.
Welche Chancen haben die drei Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt? Werden sie ihren Wunsch-Ausbildungsplatz bekommen?
In unserer WDR-Doku Serie haben wir die drei Schüler*innen fast ein Jahr lang auf ihrem Weg begleitet, Höhen und Tiefen, Enttäuschungen und Erfolge miterlebt.
Diese Drei haben ein gemeinsames Ziel: Viktoria (16), Dominik (17) und Rabalin (19) wollen unbedingt den Schulabschluss schaffen. Sie gehen im sozial benachteiligten Stadtteil Dortmund-Scharnhorst zur Hauptschule und träumen von einer besseren Zukunft. Im Frühjahr 2020 stehen sie kurz vor dem Abschluss der 10. Klasse. Dann kommt Corona. Werden sie ihre Prüfungen trotzdem schaffen?
Dominik will LKW-Fahrer werden wie sein Vater. Er lebt mit seinen Eltern und zwei Schwestern am Stadtrand von Dortmund. Dominik hatte eine schwierige Schulzeit, wollte nicht nur einmal alles hinschmeißen. Vor drei Jahren kam er dann auf die Hauptschule Scharnhorst - sozusagen die letzte Möglichkeit für ihn, doch noch einen Abschluss zu schaffen. "Jetzt hier mit den Lehrern, die hier manchmal wie Kumpel sind, macht mir die Schule wieder Spaß und ich hab wieder Ziele", so Dominik.
Viktoria lebt mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und sieben kleineren Geschwistern zusammen. Als Älteste hilft sie ihrer Mutter viel und hat wenig Zeit für sich. Die Zeit des Homeschoolings ist für sie besonders schwierig. "Die Kleinen wollen immer Aufmerksamkeit und bei dem Lärm hier im Haus kann man sich schlecht konzentrieren. Außerdem fehlt mir der geregelte Tagesablauf." Viktoria möchte eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau machen.
Rabalin ist mit ihrer Familie aus Syrien geflohen, als die älteren Brüder in den Militärdienst eintreten sollten. Sie hat den Krieg in Damaskus erlebt, ihre Familie hat dort alles aufgegeben. Nach nur zwei Jahren in der Übergangsklasse konnte Rabalin bereits so gut Deutsch sprechen, dass sie in die Regelklasse wechselte. Sie ist ehrgeizig und will auf jeden Fall weiter zur Schule gehen und ihr Abitur machen. "Man kann hier in Deutschland alles schaffen, es gibt so viele Möglichkeiten hier und die will ich nutzen", sagt die 19-Jährige.
Welche Chancen haben die drei Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt? Werden sie ihren Wunsch-Ausbildungsplatz bekommen?
In unserer WDR-Doku Serie haben wir die drei Schüler*innen fast ein Jahr lang auf ihrem Weg begleitet, Höhen und Tiefen, Enttäuschungen und Erfolge miterlebt.
Diese Drei haben ein gemeinsames Ziel: Viktoria (16), Dominik (17) und Rabalin (19) wollen unbedingt den Schulabschluss schaffen. Sie gehen im sozial benachteiligten Stadtteil Dortmund-Scharnhorst zur Hauptschule und träumen von einer besseren Zukunft. Im Frühjahr 2020 stehen sie kurz vor dem Abschluss der 10. Klasse. Dann kommt Corona. Werden sie ihre Prüfungen trotzdem schaffen?
Dominik will LKW-Fahrer werden wie sein Vater. Er lebt mit seinen Eltern und zwei Schwestern am Stadtrand von Dortmund. Dominik hatte eine schwierige Schulzeit, wollte nicht nur einmal alles hinschmeißen. Vor drei Jahren kam er dann auf die Hauptschule Scharnhorst - sozusagen die letzte Möglichkeit für ihn, doch noch einen Abschluss zu schaffen. "Jetzt hier mit den Lehrern, die hier manchmal wie Kumpel sind, macht mir die Schule wieder Spaß und ich hab wieder Ziele", so Dominik.
Viktoria lebt mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und sieben kleineren Geschwistern zusammen. Als Älteste hilft sie ihrer Mutter viel und hat wenig Zeit für sich. Die Zeit des Homeschoolings ist für sie besonders schwierig. "Die Kleinen wollen immer Aufmerksamkeit und bei dem Lärm hier im Haus kann man sich schlecht konzentrieren. Außerdem fehlt mir der geregelte Tagesablauf." Viktoria möchte eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau machen.
Rabalin ist mit ihrer Familie aus Syrien geflohen, als die älteren Brüder in den Militärdienst eintreten sollten. Sie hat den Krieg in Damaskus erlebt, ihre Familie hat dort alles aufgegeben. Nach nur zwei Jahren in der Übergangsklasse konnte Rabalin bereits so gut Deutsch sprechen, dass sie in die Regelklasse wechselte. Sie ist ehrgeizig und will auf jeden Fall weiter zur Schule gehen und ihr Abitur machen. "Man kann hier in Deutschland alles schaffen, es gibt so viele Möglichkeiten hier und die will ich nutzen", sagt die 19-Jährige.
Welche Chancen haben die drei Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt? Werden sie ihren Wunsch-Ausbildungsplatz bekommen?
In unserer WDR-Doku Serie haben wir die drei Schüler*innen fast ein Jahr lang auf ihrem Weg begleitet, Höhen und Tiefen, Enttäuschungen und Erfolge miterlebt.
Bernd kommt aus New Hampshire, Jessika aus Wien und Philipp von der Ostsee angereist. Seit Jahren haben sie sich nicht gesehen. Jetzt treffen sie sich in Castrop-Rauxel - zum Klassentreffen. Vor 25 Jahren haben sie dort Abitur gemacht. Jörn und David haben monatelang recherchiert und organisiert, um das Jubiläumstreffen auf die Beine zu stellen. Gemeinsam wollen sie mit den alten Mitschülern in Erinnerungen schwelgen, die Geschichten von damals wieder aufwärmen. Vielleicht die erste Liebe wiedertreffen?
Im Juni 1994 haben sie alle am Adalbert-Stifter-Gymnasium in Castrop-Rauxel 85 Schülerinnen und Schüler ihr Abitur gemacht. Einige sind in der Stadt geblieben, bei anderen verliert sich die Spur. Mindestens 50 Ehemalige sollen kommen.
Philipp, inzwischen Marineoffizier, lebt mit seiner Familie an der Ostsee und hat bereits zugesagt, denn für ihn ist heute klar: "Das war eine der schönsten Zeiten meines Lebens, ich hab zu der Zeit richtige gute Freunde gehabt, die ich heute noch habe und ich hab damals meine Frau kennengelernt."
Er und die anderen wollen erfahren, was aus den Mitschülern von einst geworden ist. Aber auch noch einmal in die Vergangenheit einzutauchen. Studium, Beruf, Familie, aber auch geplatzte Träume oder gescheiterte Ehen - wie haben sich die ehemaligen Mitschüler verändert?
Die Organisatoren Jörn und David erhoffen sich von dem Revival, dass die alte Vertrautheit schnell wieder da ist. Sie wollen das Gemeinschaftsgefühl und die Unbeschwertheit von damals wieder wecken. Es soll eine tolle Wiedersehensparty werden, bei der es nicht um "mein Haus, mein Auto, mein Boot und mein Pferd" geht. Ob das funktionieren wird?
Kurz vor Ostern - mitten in der Pandemie: Die Kirche könnte Halt geben, geistigen Beistand leisten für Millionen erschöpfte Christen im Lockdown. Doch stattdessen: Austrittswelle und harsche Kritik an verkrusteten Strukturen. Viele fragen sich: Ist die Kirche noch zu retten?
Rund 22,6 Millionen Mitglieder hat die katholische Kirche in Deutschland (das sind etwa 27,2 Prozent der deutschen Bevölkerung) und 20,7 Millionen Menschen gehören der Evangelischen Kirche an. Tendenz: Abnehmend. Immer mehr Christen treten aus der Kirche aus. 2019 waren es so viele wie noch nie: Knapp 550.000 Mitglieder kehrten der Kirche den Rücken. Vor allem die katholische Kirche erlebt zur Zeit eine beispielslose Austrittswelle. Daran gebe es nichts schönzureden, sagt Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, und fordert "mutige Veränderungen in den eigenen Reihen".
Was muss passieren? Welche Reformen sind nötig? Darüber wird seit Jahren gestritten. Viele Katholiken fordern endlich umfassende Aufklärung der zahlreichen Fälle sexuellen Missbrauchs, die Abschaffung des Zölibats und mehr Rechte für Frauen, wie die Organisation Maria 2.0. Auch in der evangelischen Kirche gibt es massive Kritik und die Kirchenbänke bleiben sonntags oftmals leer.
Am 18.3. blicken alle Christen nach Köln. Kardinal Rainer Maria Woelki will ein neues Missbrauchs-Gutachten vorstellen und hat bereits angekündigt, dass Verantwortlichkeiten (auch lebender Amtsträger) diesmal "klar benannt" würden. Ein erstes Aufarbeitungsgutachten hatte Woelki nicht veröffentlicht, weil er es für fehlerhaft und nicht rechtssicher hielt. Das Vorgehen Woelkis löste eine beispiellose Vertrauenskrise im größten deutschen Bistum aus. Als Anfang März 1.500 neue Onlinetermine für Kirchenaustritte in Köln freigeschaltet werden, sind sie in kurzer Zeit komplett vergeben. Damit sind bis Mai keine Termine für Kirchenaustritte in Köln zu bekommen.
Wie kann die Austrittswelle gestoppt werden? Wie kann die wachsende Kluft zwischen Basis und Amtsträgern verringert werden? Was muss sich verändern?
Mitten in der Pandemie suchen viele Menschen nach spirituellem Halt, nach Hoffnung, nach etwas, an das sie glauben können. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass Menschen mit einem ausgeprägten Glauben weniger unter der Krise leiden. Experten bestätigen, dass Religiosität die Psyche stärken kann.
Kann der Glaube Halt geben in Corona-Zeiten? Was suchen die Menschen in ihrem Glauben und in der Kirche? Wie muss sich die Kirche erneuern, um Gläubige zu überzeugen? Wie kann eine moderne Kirche aussehen? Vor Ostern, dem wichtigsten Fest der Christen, sind diese Fragen drängender denn je.
Ein Windrad dreht sich, wenn sich ein Wärme abstrahlendes Objekt darunter befindet: Die erwärmte Luft steigt nach oben, Aufwind entsteht und setzt es in Bewegung. Ob wohl auch Körperwärme Aufwind erzeugen kann? Das probieren wir aus: Wir basteln 256 Windräder aus Papier und bringen sie auf einem Gestell an. Fünfzig Männer treten an und positionieren sich unter dem Gestell. Wird ihre Körperwärme ausreichen, um die Windräder anzutreiben?
Eine Batterie selbst zu bauen, ist gar nicht so schwer. Dazu braucht man ein bisschen Kohle, Metall, Papier, Flüssigkeit und einen Draht zum Fixieren. Mit dieser Batterie etwas anzutreiben, ist schon anspruchsvoller. Aber damit eine schwere Lokomotive in Gang zu bringen, das ist richtig kompliziert. Unser Team jedoch ist fest entschlossen und belädt einen Lokomotivanhänger mit selbst gebastelten Batterien. Nichts bleibt unversucht, damit die kleine Lok auf große Fahrt gehen kann.
Zwei Parabolspiegel stehen sich gegenüber. Die Verbindung zwischen den Spiegeln folgt festen Gesetzen und funktioniert hervorragend. Lässt sich das Wechselspiel der Parabolspiegel auch nutzen, um Schallwellen zu übertragen und über weite Entfernungen miteinander zu kommunizieren? Das käme auf einen Versuch an.
Wir wollen wissen, was Luft wiegt - die Luft aus einem Klassenzimmer. Dazu müssen wir die Luft erst einmal einsammeln. Das versuchen wir mit großen Plastiktüten, ein mühsames Unterfangen! Die prall gefüllten Tüten legen wir auf eine eigens für diesen Zweck gebaute Waage und stellen fest: So wird das nichts. Wir müssen uns etwas Neues einfallen lassen, um dem Gewicht der Luft auf die Schliche zu kommen. Vielleicht klappt es, wenn wir die Luft komprimieren.
Was passiert eigentlich, wenn ein Stahlturm von der Sonne erwärmt wird? Dehnt er sich aus? Wir werden es herausfinden. Testobjekt ist ein 139 Meter hoher Turm. Vier Thermometer, die an verschiedenen Stellen des Turms angebracht werden, zeigen an, wie sich die Temperatur im Laufe eines Sommertags verändert. Um die genaue Höhe des Turms zu den verschiedenen Tageszeiten zu ermitteln, besorgen wir uns ein spezielles Messgerät. Und dann kann's losgehen.
Regenbögen entstehen, wenn es sonnig ist und zugleich regnet - das ist nichts wirklich Neues. Aber lassen sie sich auch künstlich erzeugen, mit Glasperlen statt Regentropfen? Ein Versuch wird es zeigen. Wenn er gelingt, werden sich unsere Leute der eigentlichen Herausforderung stellen: einen Regenbogen herbeizuzaubern, über den sie spazieren können - ein ehrgeiziges Vorhaben!
Ihre Haustiere sind für viele Menschen das größte Glück auf Erden. Umgekehrt gilt das nicht immer. Das fängt bei der Vermenschlichung der Tiere an, die häufig Partnerersatz sind, statt als "echte" Vierbeiner leben zu dürfen. Und es geht bei der Zucht weiter: Wichtig ist, was dem Menschen gefällt. Die Folge sind Zuchtziele, die die Gesundheit der Tiere gefährden. Und auch unsere große Reisefreude hat ihre Kehrseite: So mancher vierbeinige Urlauber kommt mit gefährlichen Erregern oder Parasiten zurück. Prof. Achim Gruber, Tiermediziner und Tierpathologe an der Freien Uni Berlin, kennt solche Beispiele nur zu gut. Täglich hat er Fälle auf dem Seziertisch liegen, hinter denen oft eine erschütternde Geschichte steckt. Zu Gast im Studio: Prof. Dr. Achim Gruber, Veterinärmediziner und Tierpathologe, Leiter des Instituts für Tierpathologie an der Freien Universität Berlin
Viel Natur "An den Ufern der Lippe" Aufwendige Tierdoku zeigt einen überraschend prächtigen Fluss
Die Lippe ist als "Flusslandschaft der Jahre 2018/19" vom Beirat für Gewässerökologie ausgezeichnet worden. Da waren die zweijährigen Dreharbeiten für die Sendung Abenteuer Erde schon in vollem Gange. Entstanden ist ein umfassendes Portrait der Lippe voller opulenter Bilder und beeindruckender Tieraufnahmen, sowohl Über- als auch Unterwasser. Der Zuschauer erlebt eine Reise die gesamten 220 Kilometer der Lippe entlang, von der Quelle in Bad Lippspringe bis zur Mündung bei Wesel in den Rhein. Auf dem Weg dorthin präsentiert sich der Fluss als wertvoller Naturraum, in dem seltene Tiere wie Biber und Storch leben und in dem in den vergangenen Jahrzehnten auch viele Fischarten wieder heimisch geworden sind. Ein Paradebeispiel für gelungenen Naturschutz ist ein Gebiet namens "Disselmersch" oberhalb zwischen Lippstadt und Hamm. Sobald der dortige Teich Wasser führt, besuchen ihn zahlreiche Wasservögel - an manchen Tagen hunderte. Aber was geschah in der Disselmersch während der Dürre des vergangenen Sommers? Der Film wird es zeigen.
Aber auch über Wasser geizten die Filmemacher nicht mit technischem Aufwand: Kameradrohnen ermöglichten beeindruckende Luftaufnahmen. Motorisierte Schienen sorgten für kinoreife Kamerafahrten. Zeitlupenkameras zeigen die Flugkünste der Libellen mit 2000 Bildern pro Sekunde. Zeitrafferkameras lichteten sogar die nächtliche Milchstraße ab, die sich im Wasser der Lippe spiegelt. Und für die vielen Tierbeobachtungen konnten die Objektive nicht lang genug sein. Dabei lag die Idee für einen Film über die Lippe nicht gerade auf der Straße. "Ich bin ja an der Lippe aufgewachsen. Als Kinder sind wir zum Baden in jeden Kanal gesprungen, aber nie in die eklig-braune Lippe", erzählt Ulf Marquardt. "Als ich 2014 für eine andere Dokumentation an der Lippe in Hamm drehte, war ich völlig verblüfft, wie klar das Wasser war und wie viele Fische darin schwammen." Kurze Zeit später wünschte sich der WDR mehr Tierfilme aus NRW, und die Idee zu der Doku "An den Ufern der Lippe" war geboren. Viele Zuschauer werden über so viel Natur mitten im dicht besiedelten NRW überrascht sein. "Aber das ist typisch für die Lippe", erklärt Marquardt. "Man muss oft zweimal hinschauen, um ihre wahre Schönheit zu entdecken. Aber dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus."
Die Tier-Doku-Soap aus dem artenreichsten Zoo der Welt, dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde erzählt unterhaltsame, emotionale Tier-Menschgeschichten aus dem Alltag im Großunternehmen ZOO BERLIN. An seinen zwei Hauptschauplätzen, dem Zoo direkt im Herzen der Hauptstadt und dem Tierpark Friedrichsfelde blicken wir hinter die Kulissen, hinter Gattertore und -zäune und lüften Geheimnisse der Tierpfleger und ihrer Schützlinge.
Im Zoo Berlin leben verschiedene asiatische Steinbockarten, die auf drei imposanten Felsenanlagen ein neues Zuhause gefunden haben. In ihren heimatlichen Gebirgsregionen können die Steinböcke in Höhen bis zu 6.700 Metern vordringen. Im Zoo muss ihnen ein 16 Meter hoher Felsen genügen. Zumindest für die Tierpfleger ist dieser "steile" Arbeitsplatz eine tägliche Herausforderung. Mehr Kontakt zu ihren Schützlingen haben dagegen Reviertierpflegerin Nora Kuntzagk und ihre Kollegin Annett Krüger im Kamelrevier des Tierparks. Ohne Probleme können sie mit den Alpakas, Guanakos und Trampeltieren auf Tuchfühlung gehen. Den vertrauensvollen Umgang mit den Tieren haben sich die Pflegerinnen mühevoll erarbeitet. Nora Kuntzagk ist bereits seit 1967 im Tierpark tätig, ihre Kollegin Annett Krüger kam 20 Jahre später, im Jahr 1987, dazu. Die jahrelangen Erfahrungen kommen den beiden auch heute wieder zugute, denn bei Guanako-Kind Loki steht aufgrund eines Nabelbruchs eine OP in der Tierklinik an. Einen Tierarztbesuch der eher unangenehmen Art erwarten auch einige Jungtiere auf der Südamerika-Anlage des Zoos. Dr. Schüle kommt vorbei, um die Kinder der Roten Riesenkängurus und den Wasserschwein-Nachwuchs zu chippen. Außerdem in dieser Folge: Ein neuer Kollege bei den Dickhäutern im Tierpark, zweifacher Kiwi-Nachwuchs in der Fasanerie des Zoos und interessante Aufnahmen, die offenbaren, was erwachsene Kiwis in der Nacht so treiben.
Bei den Uganda-Giraffen im Tierpark bahnt sich eine Sensation an: Kuh Inge hat beschlossen ihr Kind im Freien zur Welt zu bringen. Die Pfleger hatten im Haus extra eine Geburtsbox vorbereitet. Doch die hochträchtige Inge hat es sich anders überlegt. Inmitten der Herde und vor den Augen der Besucher stürzt nach bangen Stunden des Wartens ein kleines Giraffen-Baby auf die Welt.
Unglaublich viel Geduld muss auch Reviertierpfleger Thomas Messinger aufbringen: Das kleine Ameisenbären-Mädchen Evita will heute einfach nichts trinken. Die morgendliche Flaschenfütterung ist für das 30 Tage alte Ameisenbären-Kind eigentlich schon Routine, doch irgendetwas scheint diesmal anders zu sein.
Wohl behütet und unter warmem Rotlicht - so wachsen die Kleinsten unter den Entenküken in der Aufzuchtstation von Reviertierpfleger Yancy Rentz auf. Eigentlich könnten die Enten-Eltern ihre Jungen auch selber großziehen. Da im Zoo aber viele Reiher und Krähen leben, die gerne mal ein Küken verspeisen, übernehmen die Tierpfleger lieber die Aufzucht.
Yany Rentz hat alle Hände voll zu tun, denn je nach Altersstufe der Entenkinder muss er ihnen alles beibringen, was sie sonst von ihren Müttern und Vätern lernen würden.
In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin - der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt.
Dr. Leyla Sherbaz und die Assistenzärztinnen Dr. Emma Jahn und Rebecca Krieger bekommen es mit Cora Rohloff und Viktor Schultz zu tun, die auf der Heimreise von ihrem Urlaub notfallmäßig vorbeikommen. Die beiden gehen so liebevoll und vertraut miteinander um, aber sind zur Überraschung aller nicht verheiratet. Viktor ist sogar mit einer anderen Frau zusammen, aber Cora ist alles andere als ein Seitensprung. Leyla, Emma und Rebecca müssen erkennen, dass sie alle dazu eine eigene Meinung haben ... die sie für sich behalten sollten.
Dr. Matteo Moreau staunt nicht schlecht, als Dr. Elly Winter überraschend im JTK auftaucht. Eigentlich ist sie nur auf Stippvisite, doch ein Treppensturz beschert ihr einen längeren Aufenthalt. Zum Leidwesen von Matteo, der noch sauer auf sie ist, oder?
Nach ihrer Rückkehr aus Brüssel will Theresa um ihre Beziehung zu Marc kämpfen.
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Elly Winter (Juliane Fisch) Viktor Schultz (Niklas Kohrt) Cora Rohloff (Julia Nachtmann)
Rebecca Krieger und Prof. Karin Patzelt übernehmen die Behandlung von Heiner Kühn, der von seinem Sohn Markus nach einem Sturz durch eine Glastür ins JTK gebracht wird. Die beiden haben bis vor kurzem noch unter einem Dach gewohnt und zu Vater Heiners großer Freude ist Markus endlich ausgezogen. Jetzt hat Heiner seine Ruhe und kann sich entspannen, oder deutet seine Atemnot auf das Gegenteil hin?
Dr. Elly Winter ist noch immer als Patientin im Johannes-Thal-Klinikum und ihr Handgelenksbruch ist komplizierter als gedacht. Matteo Moreau muss alles wagen, um ihre Hand zu retten.
Emma erfährt von Julia von einer Zeitkapsel, die sie zu ihrer Zeit als Assistenzärzte vergraben haben. Unterdessen geraten Wolfgang Berger und Matteo ein weiteres Mal aneinander.
Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Julia Berger (Mirka Pigulla) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Tom Zondek (Tilman Pörzgen) Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah) Rebecca Krieger (Milena Straube) Mikko Rantala (Luan Gummich) Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Elly Winter (Juliane Fisch) Heiner Kühn (Sebastian Kowski) Markus Kühn (Roland Schreglmann)
- Das kommt an Ostern auf den Tisch: Marcel Seeger backt einen saftigen Möhrenkuchen - Onlineshopping: Was hat es mit der neuen "Zwei-Faktor-Authentifizierung" auf sich? - Licht, Kamera und Action! Der Schauspieler Guido Renner ist bei uns zu Gast - Hier lebe ich: Wir besuchen Wassenberg-Effeld an der niederländischen Grenze - Nicht vergessen: Am Wochenende ist Zeitumstellung - Tasche oder Tasse: Überraschungs-Gewinne bei unserem NRW-Quiz
Familie Handtke aus Höxter / Familie Melssen aus Düren / Smiljka und Dario aus Halle
Servicetelefon 0221 56789 999 - www.servicezeit.de
Wiederholung: Sa 13.31 Uhr
Bei der Sendung "Wir werden Camper - Das Beste von den Anfängern" blicken drei Familien gemeinsam auf ihren Einstieg in die Campingwelt. 11 Millionen Deutsche Campen im Urlaub, zwei Millionen auch in der Freizeit. Camping boomt! Der Einstieg ist manchmal gar nicht so einfach. Wir zeigen Tipps, Tricks und Pannen beim Kauf eines neuen oder Ausbau eines alten Wohnmobils. Das Team von "Wir werden Camper" begleitet "Neucamper" bei den ersten Schritten in Ihr neues Abenteuer, die für viele Paare ein echter Stresstest für die eigene Beziehung sind.
Er liegt 1.000 Meter in der Tiefe. Ein Schatz, der in Nordrhein-Westfalen für Reichtum gesorgt hat. Riesige Salzwelten. Tag für Tag werden Tonnen abgebaut und verarbeitet. Salz ist Rohstoff, Lebens- und Heilmittel. Und prägt weite Teile des Landes.
250 Millionen Jahre schon liegt der Rohstoff in den Erdschichten am Niederrhein. In der rheinischen Salzpfanne arbeiten Bergleute und Sprengmeister in der Tiefe bei 40 Grad Hitze. Alle paar Minuten fördern sie eine ganze LKW-Ladung Steinsalz an die Oberfläche. Daraus werden sofort Speisesalz, Pharmaprodukte oder Auftausalz produziert.
Weiter östlich in Westfalen kommt ein ganz anderer Salzschatz aus der Erde: Sole, salziges Wasser. Städte wie Bad Salzuflen sind so erst entstanden, Salzsieder-Städte. Denn die Salzufler lebten schon immer von der Salzproduktion. Seit 1818 ist der Ort ein offizielles Bad. Die Thermal-Sole wurde auch für die Heilung angewendet.
Das Gradierwerk ist schon 1770 gebaut worden und seither das Wahrzeichen der Stadt. Hier fließt die Sole hinunter, zerstäubt zu feinstem Nebel. Ein perfektes Meeresklima mitten in Westfalen. In den frühen Salzsieder-Zeiten diente das Gradierwerk der Salzproduktion, heute ausschließlich Klima und Gesundheit.
In Borth bei Rheinberg wird seit 100 Jahren Steinsalz abgebaut, in einem der größten Salzbergwerke Europas. Das Gebiet zwischen Wesel, Rheinberg und Xanten hat sich dadurch verändert. Manche Bewohner merken das an ihren Häusern und Straßen.
Kurorte wie Bad Salzuflen stehen heute vor großen Herausforderungen: Neue Konzepte sind nötig, um als Solebad und Gesundheitsort zukunftsfähig zu bleiben. In Bad Salzuflen haben sie den Kurpark modernisiert und das klassische Kurangebot um sportliche und naturnahe Angebote ergänzt. Und es gibt nach 80 Jahren auch wieder Salz in eigener Herstellung: Feinstes Salzufler Sole-Speisesalz - mittlerweile sogar in vier Geschmacksrichtungen.
Nach einem Jahr Corona-Pandemie sind Fernweh und Reiselust groß. Moderator Christian Loß zeigt die schönsten Ausflugsziele und Aktivitäten in den Osterferien.
"Verdamp lang her", dass der kleine Wolfgang das Licht der Welt erblickt hat. Vor rund 70 Jahren, um genau zu sein, am 30. März 1951, wurde der kölsche Rockbarde in Köln geboren. Als Gründer und Sänger der Rockband BAP prägte er die deutsche Rock- und Popgeschichte maßgeblich und machte den Kölner Dialekt weit über die Rheinmetropole hinaus bekannt. Kaum ein deutscher Songwriter hat seine persönlichen Geschichten in seinen Texten so authentisch und erfolgreich wie er erzählt. Als Künstler, politischer Aktivist und engagierter Bürger ist Niedecken nicht nur in Köln eine Institution. Sein runder Geburtstag ist Anlass für ein kleines (Corona-konformes) Kölner Treff-Special mit besonderen Gästen und ein bisschen Musik.
Ein Abend unter Freunden Am 30. März feiert der legendäre Kölsch-Rocker seinen 70. Geburtstag. Zeit, einige Stationen seines Lebens im Kölner Treff Revue passieren zu lassen. Gastgeberin Bettina Böttinger lädt dazu einige Freunde des Sängers ins Studio ein. Außer Ehefrau Tina Niedecken, werden Schauspieler-Ehepaar Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer, Sänger Clueso und Moderator Gert Scobel zu Gast an diesem besonderen Abend sein. Die Zuschauer können sich außerdem auf die eine oder andere - corona-gerecht dargebotene - musikalische Kostprobe freuen.
Tina Niedecken Sie ist Fotografin, Yogalehrerin, Managerin und Ehefrau des Rockmusikers Wolfgang Niedecken. Den Mann ihres Herzens traf sie in der Warteschlange am Flughafen. Sie fand ihn interessant, er war mehr als angetan. Seit über 30 Jahren gehen beide nun gemeinsam durchs Leben, arbeiteten an zahlreichen Projekten und zogen nebenbei zwei Töchter groß - immer im Spagat zwischen Familie und Rock´n´ Roll.
Clueso Mit Hip Hop fing alles an, heute ist Clueso ein Star der deutschsprachigen Popszene, allein siebenmal gewann er die 1Live Krone. Und er geht immer wieder neue Wege, musizierte mit Künstlern wie Udo Lindenberg, den Fantastischen Vier, dem Rapper Capital Bra und eben auch mit Wolfgang Niedecken, mit dem ihn seitdem eine echte Freundschaft verbindet.
Ann-Kathrin Kramer & Harald Krassnitzer Das Schauspielerpaar Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer ist seit einigen Jahren mit den Niedeckens befreundet. Man verabredet sich zum Essen, redet über Kultur, Kinder - und guten Wein. Der darf bei diesen besonderen Treffen nie fehlen! "Wir haben viele Gemeinsamkeiten und schätzen uns sehr."
Gert Scobel Seit über drei Jahrzehnten arbeitet der Kultur- und Wissenschaftsjournalist für Rundfunk und Fernsehen und hat heute seine eigene Sendung "scobel". Sein Credo als Journalist war immer, sein Publikum zu fordern und die Messlatte nach und nach höher zu legen. Als junger Mann hat Gert Scobel katholische Theologie studiert - heute interessiert er sich vor allem für Themen wie Achtsamkeit. Seit weit über zehn Jahren ist der Philosoph und Autor mit Wolfgang Niedecken befreundet und schätzt vor allem die Authentizität und klare Haltung des Musikers.
Fünfmal war Wolfgang Niedecken in den letzten zehn Jahren schon Gast bei Bettina Böttinger im Kölner Treff. Dabei hat er nicht nur über seine Erfolge als Musiker gesprochen, sondern auch jede Menge Anekdoten und Geschichten aus seinem Leben preisgegeben. Im ‚Kölner Treff Solo' blicken wir noch einmal auf seine lustigsten, spannendsten und ungewöhnlichsten Erzählungen in der Talkrunde zurück.
"NIEDECKENKOELN" lautet 2004 der Titel der WDR Big Band Produktion mit dem Kölner Rocksänger Wolfgang Niedecken. Mit orchestralem Big Band Klang präsentierte sich der BAP-Sänger anders als gewohnt. Das Programm enthielt sowohl Song-Klassiker aus Niedeckens Repertoire als auch neue Kompositionen und Texte, die erst in dieser Produktion veröffentlicht wurden. Helmut Krumminga, langjähriger Weggefährte von BAP, und der Schlagzeuger Wolfgang Haffner waren die weiteren Gäste. Der Arrangeur Mike Herting übernahm die Leitung der WDR Big Band.