Wir reisen durch die Zeit und entdecken den Pott nochmal neu. Mit Herbert Knebel springen wir ins Baggerloch, kleben mit Gerburg Jahnke Falten ab, trauern mit Torsten Sträter um Struppi und wissen wieder, warum Kittelschürzen doch schön sind.
Seit Adolf Tegtmeier alias Jürgen von Manger weiß ganz Deutschland: Im Pott ist nicht nur die Kohle tiefschwarz. Der Humor ist es auch. Die Region zwischen Emscher und Lippe ist eine Hochburg des Kabaretts und der Comedy. "Immer auf die Zwölf und oft noch eins drüber" - so fasst Asli Sevindim, Moderatorin der "Aktuellen Stunde", den Humor der Menschen aus dem Ruhrgebiet zusammen. "Wer viel schackert, der will eben auch viel lachen" bringt es "Günna" Knust auf den Punkt: Entsprechend gut müssen die Spaßmacher sein.
Genial geküsst wie Hape Kerkeling oder Helge Schneider und der unvergessliche Diether Krebs. Auf ein Wiedersehen mit ihnen freuen wir uns zusammen mit unseren Gästen Asli Sevindim und Bruno Knust, Björn Freitag und Frank Buchholz, Sabine Heinrich und Anna Basener, Frank Goosen und Micky Beisenherz.
Localized series title: Immer lustig! Typisch Ruhrpott - Von Helge Schneider bis Torsten Sträter Localized description:
Wir reisen durch die Zeit und entdecken den Pott nochmal neu. Mit Herbert Knebel springen wir ins Baggerloch, kleben mit Gerburg Jahnke Falten ab, trauern mit Torsten Sträter um Struppi und wissen wieder, warum Kittelschürzen doch schön sind.
Seit Adolf Tegtmeier alias Jürgen von Manger weiß ganz Deutschland: Im Pott ist nicht nur die Kohle tiefschwarz. Der Humor ist es auch. Die Region zwischen Emscher und Lippe ist eine Hochburg des Kabaretts und der Comedy. "Immer auf die Zwölf und oft noch eins drüber" - so fasst Asli Sevindim, Moderatorin der "Aktuellen Stunde", den Humor der Menschen aus dem Ruhrgebiet zusammen. "Wer viel schackert, der will eben auch viel lachen" bringt es "Günna" Knust auf den Punkt: Entsprechend gut müssen die Spaßmacher sein.
Genial geküsst wie Hape Kerkeling oder Helge Schneider und der unvergessliche Diether Krebs. Auf ein Wiedersehen mit ihnen freuen wir uns zusammen mit unseren Gästen Asli Sevindim und Bruno Knust, Björn Freitag und Frank Buchholz, Sabine Heinrich und Anna Basener, Frank Goosen und Micky Beisenherz.
Lisa Kestel (1Live) führt uns durch das hippe und angesagte Köln. 25hours Hotel mit Domblick, Aachener Straße, Rikscha fahren am Rheinufer, Liebesbrücke und lecker essen und trinken im Brauhaus Johann Schäfer.
- Sonntagsbrunch Ein ordentlicher Brunch ist fröhlich anregend, aber durchaus entspannt und vor allem gemütlich. Stundenlang um den Tisch herumsitzen, immer wieder Häppchen genießen, plaudern, darum geht's. In NRW zelebriert man seit Generationen auf eben diese stressfreie Weise den Sonntag, nämlich mit der Bergischen Kaffeetafel! Bei den "Besten Heimathäppchen" dreht sich diesmal alles um dieses wunderbare kulturelle Erbe NRWs, über das Regio-Expertin Johanna Schnüpke viel zu berichten weiß. Claudia Lodorf präsentiert dazu einen Countdown leckerer regionaler Komponenten, die gut passen zu Kaffeetafel oder Brunch. Dazu gehört die Burger Brezel genauso wie der Milchreisauflauf oder das leckere Mettinger Kartoffelbrot. Heimathäppchen-Köchin Anja Tanas hat zum verlängerten Frühstück ebenfalls etwas beizusteuern: Ihre Kürbiswaffeln mit Frischkäsetopping und Krokant machen nicht nur optisch viel her, sie sind auch besonders saftig und lecker. Die Heimathäppchen setzen einen Gegentrend zum herzlosen Fastfood und industrieller Fertigkost. Mit unseren Sehnsuchts-Gerichten stärken wir die Wertschätzung für saisonale, heimische Küche.
Björn Freitag, bekannt aus vielen WDR-Formaten, kocht in der neunten Staffel seiner Sendung "Einfach und köstlich" wieder in seinem WDR Kochstudio. Unser Spitzenkoch spricht Menschen an, die mit Lust und Leidenschaft in der Küche stehen und auch mal etwas Neues ausprobieren wollen, ohne das Traditionelle aus den Augen zu verlieren.
Diesmal hat Björn Freitag seine ganz persönlichen Lieblingsgerichte herausgesucht. Regisseurin Andrea Ahmadi und ihr Team im Studio sorgen dafür, dass diese Gerichte und jedes einzelne Salzkorn lecker ins Bild kommen. Die Sendung zeichnet sich dadurch aus, dass stets darauf geachtet wird, "einfach und köstlich" zu kochen.
Gute Küche muss nicht immer teuer oder kompliziert sein, deshalb ist das Motto heute: Studierendenküche. Los geht's mit einem griechischen Bauernsalat, einer Vorspeise aus seinem Lieblings-Reiseland. Der Clou dabei ist gegrillte Wassermelone. Das zweite Gericht der günstigen Studierendenküche ist eine Variante des Klassikers Fish&Chips aus England: Knusper-Seelachs mit Chips und Dip. Und die leckere Nachspeise aus dem Sparmenü: Apfelcrêpe mit Leinsamen und bunten Beeren.
Über Äpfel hat Björn Freitag schon einiges auf seiner Bootstour "Lecker an Bord" gelernt. Er besuchte Gerhard Laukötter und seine Familie in Oer-Erkenschwick im Ruhrpott und pflückte mit ihnen knackigen Äpfel.
Für Björn Freitag stehen die Themen Kochen und Genießen in der Freizeit sowie nachhaltige, bewusste und günstige Ernährung an erster Stelle. Er verrät so manches Geheimnis seiner Kochkunst und hat immer wieder praktische Tipps, die das "Koch - Leben" einfacher machen. Grundlage seiner Rezepte ist eine Liste mit gängigen Nahrungsmitteln, die praktisch jeder zu Hause hat. Doch er wäre nicht Björn Freitag, wenn nicht noch ein paar raffinierte Zutaten dazukommen.
- Unser Ostermenü - für zu zweit oder die ganze Familie Da wir noch nicht wissen, wie es mit Familienfeiern an Ostern in diesem Jahr sein wird, haben die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz sich ein Menü ausgedacht, das man im kleinen Kreis genießen kann - oder aber ohne viel mehr Aufwand mit der ganzen Familie. Das Haupt-Prunkstück ist der Osterschinken, der gepökelt und geräuchert ist und sich deshalb eine Weile hält und hinterher auch als Aufschnitt Freude macht. Ideen, was man noch daraus machen kann, zeigen die beiden Kochprofis natürlich auch. In jedem Fall muss man rechtzeitig seinen Metzger anspitzen, dass er ein schönes Stück aus der Schweineschulter, vielleicht sogar die Keule von einem Spanferkel, entsprechend vorbereitet. Wie alles perfekt gelingt, was man dazu serviert, eine frühlingsfrische Vorspeise, ein verführerisches Dessert und was an Getränken dazu am besten passt - das alles bei Kochen mit Martina und Moritz. So wird's ein schönes Osterfest!
- Die neue Schokolade! Süße Schokotrends im Qualitätscheck Klarer Fall: Neben Krokant-Eiern und Pralinen darf der Schoko-Hase seit Generationen in keinem Osternest fehlen. Doch während er meist klassisch in Vollmilch daherkommt, locken in den Supermarktregalen immer häufiger ausgefallene Schokoladen-Tafeln zum Kauf. Ob Zartbitter-Ingwer, Salz-Lakritz oder Schwarzwälder-Kirsch: Kaum eine Geschmackskombination, die zu ungewöhnlich klingt. Auffällig dabei: Wenn es um den Kakaoanteil geht, darf es richtig hochprozentig sein. Da werden auch mal 100 Prozent Kakaoanteil erreicht! Der Vorkoster will wissen: Wer entwickelt diese neuen Sorten? Ist Bitterschokolade wirklich bitter? Und wie viel muss gute Schokolade kosten? Profikoch Björn Freitag taucht ein in die nicht immer süße Welt der Schokolade. Wie gute Schokolade schmecken sollte, dass hochprozentig nicht immer herbe ist, und was es mit einer besonderen vierten Schokoladensorte auf sich hat, erfährt er von Schokoladen-Sommelière Karin Steinhoff. Bei "Schokoladen-Papst" Georg Bernardini lernt Björn Freitag hingegen Schritt für Schritt, wie Schokolade entsteht - also von der Kakao-Bohne bis zur Tafel. Ob sich der Vorkoster auch beim Schokoladen-Gießen bewährt? Süß mit bitterem Beigeschmack? Wie fair ist Fair-Trade wirklich und auf welche Siegel kann der Verbraucher vertrauen? Björn Freitag erfährt es in tropischer Umgebung - in der Biosphäre Potsdam. Und natürlich wird auch gekocht. Mit Schokolade und passend zu Ostern: Saftiger Lammbraten mit dunkler Schokolade - wie gut das passt, zeigt der Spitzenkoch.
Im Fernsehen haben Klöster Hochkonjunktur. Serien mit Nonnen und Mönche erzielen Traumquoten. Doch in der realen Welt wanken die einstigen Festungen des Glaubens. Immer mehr Klöster müssen ihre Pforten schließen. Immer wenigen Menschen entscheiden sich für ein Leben in Stille und Einkehr. Die Klöster stehen vor einer Richtungsentscheidung: Einfach aufgeben oder sich neu erfinden?
Nicht nur in den Kirchen wird es leerer, auch in Deutschlands Klöstern macht sich Einsamkeit breit. Gab es 1960 noch etwa 110.000 Nonnen und Mönche, sind es heute weniger als 18.000 Ordensmitglieder. Die Franziskaner in Rheda-Wiedenbrück gehören zu Gottes letzten Dienern. Sie sind nur noch zu dritt und zwei der Brüder sind jenseits der 80. Jetzt müssen sie ihre Sachen packen. Die Entscheidung, den Standort aufzugeben, ist für den Orden eine schmerzliche Zäsur. Doch eine Alternative gibt es nicht. "Wir haben seit mehreren Jahren keinen Nachwuchs", sagt Bruder Korbinian Klinger.
Die Orden in Deutschland haben ein Nachwuchsproblem. Die meisten Nonnen und Mönche sind längst im Rentenalter. Da ist es fast schon ein Wunder, wenn sich eine 24-Jährige für ein Leben in Stille und Einkehr entscheidet. Nach 27 Jahren ist Annika Zöll die erste Novizin bei den ‚Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung zu Olpe'. Ein Leben als Ordensschwester bedeutet für für die junge Frau viel mehr als Verzicht, sie will neue Impulse setzen: "Ich bin nicht ins Kloster gegangen, um den ganzen Tag zu schweigen, sondern um Gemeinschaft zu leben - im hier und heute!"
Im Kloster Arenberg bei Koblenz liegt das Durchschnittsalter der Dominikanerinnen bei 81 Jahren. Doch der Alltag ist nicht von Abschied und Wehmut geprägt. Denn auch wenn der Nachwuchs fehlt, die weltliche Faszination für das Klosterleben nimmt zu. Das haben auch die Schwestern gespürt und sich für einen mutigen Neuanfang entschieden. Mit einem Vitalzentrum hat sich das Kloster als spirituelle Wellness-Oase neu erfunden. Schwester Christina dient hier nicht nur Gott, sondern auch der Entspannung der Klostergäste. Als Masseurin legt sie jeden Tag für ein paar Stunden ihr Ordenskleid ab. Für sie ist das keine Verwandlung, sondern nur eine andere Form der Berufung.
Der Dom in Köln ist und bleibt ein heiliger Ort der Superlative. "Unser Westen" hat aber noch viel mehr zu bieten: Kirchen, Tempel, Moscheen und Synagogen. Heilige Orte, die Vielfalt und Weltoffenheit versprechen. Räume des Glauben und der Besinnung, aber auch architektonische Hingucker wie die Bruder-Klaus-Kapelle mitten auf dem Acker in der Eifel oder die moderne Autobahnkirche an der A45 in Siegen-Wittgenstein. Modern und sehenswert ist auch der Mariendom im bergischen Neviges, eine Betonfestung des Glaubens. Für die Vielfalt im Westen stehen exemplarisch der Hindutempel in Hamm, die Moschee in Duisburg Marxloh und die Neue Synagoge in Düsseldorf. Und natürlich dürfen auf der Reise durch die Regionen auch der Aachener Dom, die Lambertikirche in Münster und die Soester Wiesenkirche nicht fehlen.
Das "Unser Westen"-Moderatoren-Team Sabine Heinrich, Yvonne Willicks, Ingolf Lück und Thomas Bug sorgen für eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Reise durch NRW zu vielen spannenden heiligen Orten und deren Geschichten.
Unsere Wälder sind ein Lebensraum - für Menschen und Tiere. Sie sind zugleich eine Kulturlandschaft, entstanden durch menschliche Eingriffe, sie sind ein Wirtschaftsraum, denn Holz ist eine begehrte Ware. Und sie sind Orte der Schönheit und geheimnisvoller Geschichten, verklärt in alten Erzählungen.
Steile Schluchten, uralte Bäume, wildromantische Täler, das sind die Wälder des Eggegebirges. Östlich von Paderborn liegt eines der größten Waldgebiete Nordrhein-Westfalens. Unter dem Kronendach der Buchen finden sich überall die Spuren der früheren Besiedlung. Untergegangene Dörfer, aufgegebene Eisenbahntunnel und stillgelegte Steinbrüche, in denen die Menschen geschuftet haben, um Steine für den Berliner Reichstag und den Kölner Dom zu hauen.
Andreas Bathe ist seit über 25 Jahren Förster in der Egge. Wie kein anderer kennt er die Region und die Stellen, an denen das Eggegebirge besonders spektakulär ist. Jetzt im Frühling dringt die Sonne bis auf den Waldboden und lässt riesige Teppiche von Märzenbechern, Lärchensporn und Bärlauch erblühen. Quellen glitzern im hellen Licht.
Förster Bathe liebt seine Wälder und die Tiere, die dort leben, er erzählt von der Suche nach einer Wildkatzen-Population und vom ständigen Wandel dieser Landschaft. An vielen Stellen in der Egge hat er Spuren entdeckt, die die Menschen vor Jahrhunderten hinterlassen haben.
Auf einer Lichtung haben Wildschweine den Boden durchwühlt und dabei Überreste einer alten Glashütte freigelegt. In einer unzugänglichen Waldschlucht hat Andreas Bathe zerbrochene Mühlsteine entdeckt - Relikte aus einer Zeit, in der in der Egge große Armut herrschte und an jedem Bach eine Mühle stand.
Mitten im Wald kündet ein tiefer Einschnitt im Fels von den Anstrengungen der Ingenieure, in der Mitte des 19. Jahrhunderts einen Eisenbahntunnel durch das Gebirge zu treiben. Das Vorhaben scheiterte, der Einschnitt füllte sich mit Wasser. Jetzt suchen Taucher und Archäologen nach den Hinterlassenschaften der Tunnelarbeiter von vor 170 Jahren - und werden fündig.
Die Egge ist eine faszinierende Waldlandschaft, voller Schönheit, voller Überraschungen, voller Geschichten, voller Relikte der Vergangenheit - erlebt an der Seite von Förster Andreas Bathe.
Auch die moosbewachsenen Mauerreste in einem einsamen Waldstück im Süden des Gebirges erzählen Geschichte. Vor Jahrhunderten haben hier Menschen gelebt. Doch warum ging ihre Stadt unter? Die Wälder im Eggegebirge bergen zahlreiche Geschichten und Geheimnisse. Sie sind gerade im Frühling eine Landschaft von unglaublicher Schönheit.
Warum ist es am Rhein so schön? Viele haben schon versucht, das zu beantworten. Wir versuchen es noch einmal. Mit Geschichten zwischen Koblenz und Nimwegen - emotionalen, außergewöhnlichen, skurrilen Geschichten!
Denn überall am Rhein leben Menschen, die mit großer Tatkraft Erstaunliches zustande bringen. Beate Döring zum Beispiel. Die Bäuerin hält am Rheinufer gegenüber von Wesel eine Herde asiatischer Wasserbüffel. Riesige aber entspannte Tiere, die im feuchten Gelände dabei helfen, die Natur am Rhein zu erhalten.
Oder Kay Thiel aus Niederdollendorf. Er hat als Teilzeitwinzer einen uralten Weinberg im Siebengebirge rekultiviert. Viele Parzellen in den steilen Lagen des Siebengebirges wurden vor Jahrzehnten aufgegeben, weil sie zu arbeitsintensiv waren. Aber seit immer mehr qualitativ hochwertige Weine nachgefragt werden, lohnt sich der Anbau wieder. Jetzt gedeihen unterhalb des Petersbergs seltene Trauben, die Kay Thiel zusammen mit Freunden erntet.
Die alte Mündung der Sieg in den Rhein ist das Revier der Fischereibruderschaft. Schon seit dem Jahr 987 existiert sie. Früher verdienten sich die Menschen an der Sieg mit dem Fischen den Lebensunterhalt. Heute kümmern sich die Fischerbrüder um die Artenvielfalt an der Siegmündung und im Rhein - ehrenamtlich.
Auch in früheren Jahren haben die Menschen am Rhein Unglaubliches geleistet. Klaus Pechstein aus Linz wurde 1969 zum Medienereignis. Er durchschwamm den Rhein - der Länge nach! Und als Allererster, behaupteten die Journalisten damals. Wir haben noch mal nachgeschaut, ob das wirklich stimmt.
Ein Bäcker aus Rhöndorf wollte vor über 50 Jahren eine Seilbahn hoch zum Drachenfels bauen. Rhöndorf sollte etwas abbekommen vom blühenden Geschäft mit den Touristen. Doch Konrad Adenauer hatte etwas dagegen, aus sehr persönlichen Gründen. Es kam zum Streit. Aber nach Adenauers Tod strömten die Touristen von ganz allein.
Am Rhein gibt es zahleiche solcher Geschichten, hier leben viele außergewöhnliche Menschen. Vielleicht ist es deshalb am Rhein so schön!
Die machtbewusste Erzherzogin Sophie hat beschlossen, dass ihr Sohn, Kaiser Franz Joseph von Österreich, um der Staatsraison willen endlich heiraten muss. Ihre sorgfältig getroffene Wahl fällt auf Helene, genannt Nené, die älteste Tochter ihrer Schwester Ludovika. Der junge Kaiser ist nicht begeistert, dass die Vermählung über seinen Kopf hinweg arrangiert wird, doch er fügt sich. Bei einem Treffen in Bad Ischl, zu dem Ludovika mit Nené und deren jüngerer Schwester Sissi anreist, soll das Paar sich kennenlernen. Um den hektischen Vorbereitungen auf die Hofzeremonie zu entfliehen, geht Sissi fischen und begegnet dabei zufällig dem Kaiser - den sie sich förmlich "angelt". Franz Joseph ist von der natürlichen Anmut der ihm unbekannten jungen Frau sofort fasziniert und verabredet mit ihr ein heimliches Treffen. Als er ihr beim Staatsempfang zu Ehren seines Geburtstages wieder begegnet, erfährt er, dass die schöne Unbekannte Nenés Schwester Sissi ist. Während des feierlichen Soupers hat Franz Joseph nur Augen für sie - und gibt zur großen Überraschung des Hofes seine Verlobung mit Sissi bekannt. Die strenge Erzherzogin ist entsetzt, doch Franz Joseph setzt sich erstmals gegen seine Mutter durch und führt Sissi schließlich vor den Altar.
Sissi (Romy Schneider) Kaiser Franz Joseph (Karlheinz Böhm) Herzogin Ludovika in Bayern (Magda Schneider) Herzog Maximilian in Bayern (Gustav Knuth) Prinzessin Helene (Uta Franz) Erzherzogin Sophie (Vilma Degischer) Major Böckl (Josef Meinrad) Erzherzog Franz (Karl Erich Nikowitz) Graf Grünne (Karl Fochler) Johann Petzmacher (Franz Böheim) Erzherzog Carl-Ludwig (Peter Weck)
Die prunkvolle Heirat zwischen dem österreichischen Kaiser Franz Joseph und der blutjungen bayerischen Prinzessin Sissi liegt gerade vier Wochen zurück, als bereits dunkle Wolken aufziehen. Franz Joseph kann sich seiner Frau nicht so widmen, wie sie es gerne möchte, weil Staatsgeschäfte ihn von früh bis spät an den Schreibtisch bannen. Sissi ist zwar bemüht, sich die Zeit nutzbringend zu vertreiben, doch ihre spontanen Unternehmungen verstoßen nicht selten gegen die strengen Sitten des "spanischen Hofzeremoniells". Die Spannungen zwischen Sissi und ihrer strengen, auf Etikette bedachten Schwiegermutter Sophie wachsen. Nach der Geburt von Sissis Tochter nimmt die Erzherzogin ihr sogar das Kind weg, um es nach ihren Vorstellungen zu erziehen. Als Sissi erfährt, dass Franz Joseph in diesen Plan eingewilligt hat, kehrt sie ihm enttäuscht den Rücken und flieht zu ihren Eltern nach Possenhofen. Doch Franz holt seine junge Frau zurück, und es kommt zur Versöhnung. Die beiden verbringen einige glückliche Tage in den Bergen, aber bei ihrer Rückkehr nach Wien bleibt die Lage gespannt: Erzherzogin Sophie weigert sich nach wie vor, Sissi ihr Kind zurückzugeben. Enttäuscht und desillusioniert, will Sissi den Kaiser nun endgültig verlassen - doch diese private Entscheidung der Kaiserin zieht politische Konsequenzen nach sich: Die über Krieg und Frieden entscheidenden Verhandlungen mit einer Delegation ungarischer Gesandten, die große Hoffnungen in die Kaiserin setzen, sind ohne Sissis persönliche Anwesenheit praktisch zum Scheitern verurteilt. Sissi beugt sich ihren kaiserlichen Pflichten, und endlich lenkt auch die Schwiegermutter ein. Auf Bitten des Grafen Andrassy begibt sich das Paar nach Budapest, wo es unter den Ovationen des ungarischen Volkes gekrönt wird.
Kaiserin Sissi (Romy Schneider) Kaiser Franz Joseph (Karlheinz Böhm) Herzogin Ludovika in Bayern (Magda Schneider) Herzog Max in Bayern (Gustav Knuth) Erzherzogin Sophie (Vilma Degischer) Oberst Böckl (Josef Meinrad) Graf Andrassy (Walter Reyer)
Während Franz Joseph dringende Staatsgeschäfte erledigt, reist Kaiserin Sissi allein nach Ungarn, um den revolutionär gesinnten Adel auf die Seite der Habsburger zu ziehen. Graf Andrassy gesteht der Kaiserin seine Liebe, doch Sissi weist ihn zurück. Sie wünscht sich sehnlichst, mit Franz Joseph einen Urlaub zu verbringen, doch Sissi hat sich in Ungarn ein schweres Lungenleiden zugezogen und muss zur Genesung in den Süden reisen. Entgegen der Erwartung der Ärzte wird Sissi wieder gesund. Auf der Heimreise absolviert das Kaiserpaar einen Staatsbesuch in Italien, der dank Sissis herzergreifender Natürlichkeit zu einem Triumphzug gerät.
Kaiserin Sissi (Romy Schneider) Kaiser Franz Joseph (Karlheinz Böhm) Herzog Max von Bayern (Gustav Knuth) Herzogin Ludovika von Bayern (Magda Schneider) Erzherzogin Sophie (Vilma Degischer) Prinzessin Helene "Nené" (Uta Franz) Oberst Böckl (Josef Meinrad) Graf Andrassy (Walter Reyer) Graf Batthyani (Peter Neusser)
- Eier im Fokus - endlich Eier von glücklichen Hühnern? Wir Deutsche sind absolute Eier-Fans und essen pro Kopf durchschnittlich über 200 Stück pro Jahr. Vom Frühstück bis zum Fertigprodukt: Eier sind ein absolutes Muss. Spitzenkoch und WDR-Vorkoster Björn Freitag will wissen: Kommen unsere Eier von glücklichen Hühnern? Wie geht es den Legehennen in der Bodenhaltung? Worauf müssen wir beim Kauf unserer Eier achten? In Wanlo besucht Björn Freitag Heike Dihs, die schwört, dass ihre Hühner besonders glücklich sind. Aber schmeckt man das auch? Der Vorkoster macht mit einem Food-Blogger den überraschenden Geschmackstest. Außerdem: Mit Lea Schmitz vom Deutschen Tierschutzbund klärt mit Björn Freitag das große Wirrwarr um die Herkunft unserer Eier in Fertigprodukten. Eierfärben ohne Chemie: Passend zu Ostern experimentiert der Spitzenkoch mit Eierfarben aus natürlichen Zutaten und verrät Rezepte rund ums Ei.
Es ist ein spektakuläres Schauspiel auf großer Bühne: Viermal im Jahr findet mit Frühling, Sommer, Herbst und Winter ein kompletter Farbwechsel statt, wie eine Reise durchs Land eindrucksvoll zeigt.
Ist die Eifel im Frühjahr farblich noch eher in Ocker getaucht, kämpfen sich im Rheinland bereits die ersten zarten gelben Blüten durch. Die Menschen zieht es raus. Nach und nach setzt sich das Grün in Blättern, Rasen und Pflanzen von Aachen bis in den letzten Winkel in OWL durch. Der Raps taucht ganze Felder in duftendes Gelb und allmählich werden die Beete und Parks im Land rosa-rot.
Der Herbst zeigt sich von seiner besten Seite, wenn er das Land bunt färbt. Mit den Stürmen fallen die gelben Blätter, die dann langsam wieder in ocker-braun übergehen und in den Städten wie Essen oder Köln vom Laubbläser in die Luft gepustet werden. Ein radikaler Farbwechsel vollzieht sich. Lange, bevor sich der Winter mit Schnee und Eis ankündigt, treffen die ersten arktischen Wildgänse am Niederrhein ein. Die Tage werden kürzer die Nächte länger, der Himmel grauer.
Der kälteste Ort in Nordrhein-Westfalen ist der Kahle Asten im Rothaargebirge. Hier zieht der Winter als erster mit Schnee und klirrender Kälte ein. Die Sauerländer Wintersportarena zählt im Durchschnitt 80 Schneetage im Jahr. Im Rest des Landes werden mittlerweile nur noch 19 gezählt - zwölf weniger als noch vor 30 Jahren. Der Klimawandel ist auch in NRW an allen Ecken spürbar. Nach dem Dunkelgrau des Winters ist die Freude über die ersten Farbzeichen zwischen Bonn und Höxter wieder riesengroß!
Mit außergewöhnlichen Nah- und Zeitrafferaufnahmen erleben die Zuschauer die Jahreszeiten und ihre jeweiligen Farben. Gezeigt werden die schönsten und poetischsten Seiten, die der Witterungswechsel mit sich bringt, aber auch seine Härten und Gefahren. Denn in Zeiten des Klimawandels haben sich die Jahreszeiten verändert und mit ihnen werden die Kräfte der Natur auch in Nordrhein-Westfalen unkalkulierbarer.
Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Farben, jede ihr eigenes Temperament und Lebensgefühl. Dieser mit großem Aufwand gedrehte Film porträtiert Frühling, Sommer, Herbst und Winter in Nordrhein-Westfalen: Das erste Frühlingslicht, das Wohlgefühl warmer Sommerabende, das Leuchten der Herbstfarben, die weiße Pracht des Winters - ein Erlebnis für die Sinne. Vorgestellt werden Menschen, Tiere und Pflanzen, deren Leben vom saisonalen Wechsel existenziell abhängen - und ihm das Beste abgewinnen. In über 100 Drehtagen wurde das Land bei brütender Hitze und starrender Kälte, bei Regen, Frost und Sonnenschein in außergewöhnlichen Perspektiven eingefangen, im Rhythmus von Aussaat und Ernte, Sommerhitze und Raureif, Festen und Traditionen.
Im Rausch der Farben zeigt in ungewöhnlichen Perspektiven in spektakulären Bildern eine farbenfrohe Reise durchs Land.
Wie schaffen es Menschen, ganz unterschiedliche Herausforderungen anzunehmen und mit Zuversicht nach vorne zu blicken? Wir zeigen einen Zusammenschnitt von besonders beeindruckenden Lebensgeschichten, die ganz unterschiedliche Gäste im Kölner Treff erzählt haben.
Mit dabei sind unter anderem die Sportreporter-Legende Werner Hansch, der über seine Spielsucht und den Weg aus dieser Krankheit heraus erzählt hat, sowie der Landtagsabgeordnete Bijan Kaffenberger, der mit Tourette-Syndrom lebt, und Michael Patrick Kelly, der über eine schwere Lebenskrise und seinen Glauben gesprochen hat.
In der ersten Folge begrüßt Max Mutzke die Schauspielerin, Entertainerin, das komödiantische Ausnahmetalent Annette Frier. Gemeinsam begeben sie sich auf eine musikalische Reise durch ihr bewegtes Leben. Der Zuschauer erfährt, welcher Song zu ihrem ersten Rendezvous gehört, warum sie Klaus Lage Songs auswendig kann und warum Stevie Wonder immer in ihrem Herzen wohnt. Und wenn Max Mutzke gemeinsam mit Annette Frier "En unserem Veedel" anstimmt, dann geht nicht nur den Urkölnern das Herz auf.
Wie schaffen es Menschen, ganz unterschiedliche Herausforderungen anzunehmen und mit Zuversicht nach vorne zu blicken? Wir zeigen einen Zusammenschnitt von besonders beeindruckenden Lebensgeschichten, die ganz unterschiedliche Gäste im Kölner Treff erzählt haben.
Mit dabei sind unter anderem die Sportreporter-Legende Werner Hansch, der über seine Spielsucht und den Weg aus dieser Krankheit heraus erzählt hat, sowie der Landtagsabgeordnete Bijan Kaffenberger, der mit Tourette-Syndrom lebt, und Michael Patrick Kelly, der über eine schwere Lebenskrise und seinen Glauben gesprochen hat.
Die machtbewusste Erzherzogin Sophie hat beschlossen, dass ihr Sohn, Kaiser Franz Joseph von Österreich, um der Staatsraison willen endlich heiraten muss. Ihre sorgfältig getroffene Wahl fällt auf Helene, genannt Nené, die älteste Tochter ihrer Schwester Ludovika. Der junge Kaiser ist nicht begeistert, dass die Vermählung über seinen Kopf hinweg arrangiert wird, doch er fügt sich. Bei einem Treffen in Bad Ischl, zu dem Ludovika mit Nené und deren jüngerer Schwester Sissi anreist, soll das Paar sich kennenlernen. Um den hektischen Vorbereitungen auf die Hofzeremonie zu entfliehen, geht Sissi fischen und begegnet dabei zufällig dem Kaiser - den sie sich förmlich "angelt". Franz Joseph ist von der natürlichen Anmut der ihm unbekannten jungen Frau sofort fasziniert und verabredet mit ihr ein heimliches Treffen. Als er ihr beim Staatsempfang zu Ehren seines Geburtstages wieder begegnet, erfährt er, dass die schöne Unbekannte Nenés Schwester Sissi ist. Während des feierlichen Soupers hat Franz Joseph nur Augen für sie - und gibt zur großen Überraschung des Hofes seine Verlobung mit Sissi bekannt. Die strenge Erzherzogin ist entsetzt, doch Franz Joseph setzt sich erstmals gegen seine Mutter durch und führt Sissi schließlich vor den Altar.
Sissi (Romy Schneider) Kaiser Franz Joseph (Karlheinz Böhm) Herzogin Ludovika in Bayern (Magda Schneider) Herzog Maximilian in Bayern (Gustav Knuth) Prinzessin Helene (Uta Franz) Erzherzogin Sophie (Vilma Degischer) Major Böckl (Josef Meinrad) Erzherzog Franz (Karl Erich Nikowitz) Graf Grünne (Karl Fochler) Johann Petzmacher (Franz Böheim) Erzherzog Carl-Ludwig (Peter Weck)
Die prunkvolle Heirat zwischen dem österreichischen Kaiser Franz Joseph und der blutjungen bayerischen Prinzessin Sissi liegt gerade vier Wochen zurück, als bereits dunkle Wolken aufziehen. Franz Joseph kann sich seiner Frau nicht so widmen, wie sie es gerne möchte, weil Staatsgeschäfte ihn von früh bis spät an den Schreibtisch bannen. Sissi ist zwar bemüht, sich die Zeit nutzbringend zu vertreiben, doch ihre spontanen Unternehmungen verstoßen nicht selten gegen die strengen Sitten des "spanischen Hofzeremoniells". Die Spannungen zwischen Sissi und ihrer strengen, auf Etikette bedachten Schwiegermutter Sophie wachsen. Nach der Geburt von Sissis Tochter nimmt die Erzherzogin ihr sogar das Kind weg, um es nach ihren Vorstellungen zu erziehen. Als Sissi erfährt, dass Franz Joseph in diesen Plan eingewilligt hat, kehrt sie ihm enttäuscht den Rücken und flieht zu ihren Eltern nach Possenhofen. Doch Franz holt seine junge Frau zurück, und es kommt zur Versöhnung. Die beiden verbringen einige glückliche Tage in den Bergen, aber bei ihrer Rückkehr nach Wien bleibt die Lage gespannt: Erzherzogin Sophie weigert sich nach wie vor, Sissi ihr Kind zurückzugeben. Enttäuscht und desillusioniert, will Sissi den Kaiser nun endgültig verlassen - doch diese private Entscheidung der Kaiserin zieht politische Konsequenzen nach sich: Die über Krieg und Frieden entscheidenden Verhandlungen mit einer Delegation ungarischer Gesandten, die große Hoffnungen in die Kaiserin setzen, sind ohne Sissis persönliche Anwesenheit praktisch zum Scheitern verurteilt. Sissi beugt sich ihren kaiserlichen Pflichten, und endlich lenkt auch die Schwiegermutter ein. Auf Bitten des Grafen Andrassy begibt sich das Paar nach Budapest, wo es unter den Ovationen des ungarischen Volkes gekrönt wird.
Kaiserin Sissi (Romy Schneider) Kaiser Franz Joseph (Karlheinz Böhm) Herzogin Ludovika in Bayern (Magda Schneider) Herzog Max in Bayern (Gustav Knuth) Erzherzogin Sophie (Vilma Degischer) Oberst Böckl (Josef Meinrad) Graf Andrassy (Walter Reyer)
Während Franz Joseph dringende Staatsgeschäfte erledigt, reist Kaiserin Sissi allein nach Ungarn, um den revolutionär gesinnten Adel auf die Seite der Habsburger zu ziehen. Graf Andrassy gesteht der Kaiserin seine Liebe, doch Sissi weist ihn zurück. Sie wünscht sich sehnlichst, mit Franz Joseph einen Urlaub zu verbringen, doch Sissi hat sich in Ungarn ein schweres Lungenleiden zugezogen und muss zur Genesung in den Süden reisen. Entgegen der Erwartung der Ärzte wird Sissi wieder gesund. Auf der Heimreise absolviert das Kaiserpaar einen Staatsbesuch in Italien, der dank Sissis herzergreifender Natürlichkeit zu einem Triumphzug gerät.
Kaiserin Sissi (Romy Schneider) Kaiser Franz Joseph (Karlheinz Böhm) Herzog Max von Bayern (Gustav Knuth) Herzogin Ludovika von Bayern (Magda Schneider) Erzherzogin Sophie (Vilma Degischer) Prinzessin Helene "Nené" (Uta Franz) Oberst Böckl (Josef Meinrad) Graf Andrassy (Walter Reyer) Graf Batthyani (Peter Neusser)
In der "Sendung mit dem Elefanten" wird heute Ostern gefeiert. In einem Bilderrätsel versteckt sich ein Tier: Welches wird noch nicht verraten! Ein Huhn legt Eier, aus denen süße Küken schlüpfen. Hanna malt ausgeblasene Eier mit viel Farbe an. Kinder knabbern an Möhren und eine Möhre fliegt sogar durch die Luft. Zum Schluss suchen Tanja und André im Fernsehstudio Ostereier: Wo sie wohl fündig werden? Die Welt ist elefantastisch - Augen auf und mitgemacht! Der kleine blaue Elefant und seine Freunde präsentieren Geschichten zum Entdecken, Staunen und Mitlachen - extra für kleine Kinder.
Das Erste, Sonntag, 28. März 2021, 09:30 Uhr KiKA, Sonntag, 28. März 2021, 11:30 Uhr
Lach- und Sachgeschichten, heute mit den Geheimnissen der Nähmaschine, mit neuen, alten Klamotten für eine Modenschau, mit dem richtigen Schlüssel fürs Schloss, mit Käpt'n Blaubär und der Tür zum Mittelpunkt der Erde - und natürlich mit der Maus, dem Elefanten und der Ente. Die Geheimnisse der Nähmaschine - Nähen von Hand, mit Nadel und Faden, dafür braucht Armin ganz schön lange. Viel schneller und genauer näht Andrea mit ihrer Nähmaschine. Die verbirgt unter ihrer Abdeckung zwei Geheimnisse. Und zum Schluss zeigt Andrea auch, wieso sie "auf links" näht... Rico und Oskar: Eselsbrücke - Alte Kleidung nicht wegzuschmeißen, sondern neue daraus zu entwerfen, das nennt man "Upcycling". Heute Abend findet ein Wettbewerb zu dem Thema statt, an dem Rico, Oskar und die Spielplatzgang teilnehmen wollen. Doch vorher müssen sie aus ihren abgetragenen Klamotten erst einmal neue nähen. Dumm nur, dass Sarah den Zugangscode zum Atelier vergessen hat. Hätte sie sich doch nur eine Eselsbrücke ausgedacht, um sich die Kombination zu merken! Das Geheimnis des Zylinderschlosses - Woher weiß das Schloss, welcher Schlüssel zu ihm passt? Um das herauszufinden, muss erst der Zylinder ausgebaut werden. Er hat nicht nur eine Nase, in ihm stecken auch Federn und Stifte in unterschiedlichen Größen... Käpt´n Blaubär: Verbotene Tür - Die Bärchen wundern sich über die Tür auf dem Schiff: "Betreten verboten" steht darauf. Käpt´n Blaubär behauptet, dass dahinter der Aufzug steckt, der direkt zum Mittelpunkt der Erde fährt. Sie muss unbedingt immer verschlossen bleiben. Sonst kommen die schrecklichen Wesen, die dort unten leben, nach oben...
Redaktion: Joachim Lachmuth (WDR)
Bildmaterial im Internet unter www.ard-foto.de Pressekontakt: WDR Kommunikation, Lena Schmitz, Tel. 0221 - 220-7121 planpunkt, Marc Meissner, Stephan Tarnow, Tel. 0221 - 9125570
Familie Teuffel wohnt nach ihrer Stadtflucht aus Berlin nun schon eine Weile auf dem Land - und die Wirtschaftskrise macht auch vor dem beschaulichen Krummenwalde nicht halt. Arbeitsplätze gehen verloren, Leute ziehen weg und suchen woanders ihr Glück. Sohn Kai jobbt in der Dorfkneipe und Tochter Lisa hat das Gefühl, mit 18 endlich und ziemlich dringend zur Frau werden zu müssen. Beate Teuffel kämpft um den Erhalt ihrer Mineralquelle, die Kirche von Pfarrer Juchem braucht ein neues Dach und auch Bürgermeister Gerd Jänicke könnte eine Finanzspritze für sein Dorf gebrauchen. Entgegen der allgemeinen Krisenstimmung plant Steffen Teuffel im Geheimen, sich seinen Traum vom eigenen Weinberg zu erfüllen, was sich schnell als finanzieller Alptraum herausstellt. Als Nesthäkchen Sophie Teuffel im See einen Goldtaler findet, hoffen die drei Männer auf den versunkenen Schatz aus der Dorfchronik... Dies wäre die Lösung all ihrer Probleme. Wäre da nicht Denkmalschützer Lorenz Thiel, der die Schatzsucher argwöhnisch beobachtet und als Ex-Beziehung von Beate auch gleich noch das Eheleben der Teuffels auf den Kopf stellt. Mit viel Humor und Energie beweisen die Mitglieder der Familie Teuffel, dass sie trotz scheinbar unüberwindbarer Probleme zusammenhalten und Höhen und Tiefen gemeinsam meistern. Am Ende nimmt die Geschichte für das ganze Dorf eine überraschende Wendung. Krummenwalde hat wieder eine Chance!
Steffen Teuffel (Axel Milberg) Beate Teuffel (Katja Flint) Gerd Jänicke (Thomas Thieme) Lorenz Thiel (Kai Wiesinger) Pfarrer Juchem (Andreas Schmidt) Petra Jänicke (Astrid Meyerfeldt) Bernard Möller (Falk Rockstroh) Kai Teuffel (Ludwig Blochberger) Lisa Teuffel (Cornelia Gröschel) Sophie Teuffel (Paula Hartmann) Frau Mutz (Simone von Zglinicki) Sabine Liv (Lisa Fries) Bauer Lockwitz (Ernst Georg Schwill) Notar Joachim (Paul Assböck) Sachbearbeiterin (Nadine Schori) Ralf (Philipp Kubitza)
Es ist einige Zeit vergangen seit dem letzten Abenteuer der Familie Teuffel in Krummenwalde. Sophie ist mittlerweile zwölf Jahre alt, ihr Bruder Kai und Schwester Lisa sind aus dem Haus. Es scheint so, als hätten Beate, nach wie vor erfolgreiche Geschäftsführerin der hiesigen Mineralquelle, und Steffen endlich etwas mehr Zeit füreinander - vor allem jetzt, da Steffen tatsächlich seinen ersten Kurzgeschichten-Band fertiggestellt und zum Download ins Internet gestellt hat: "Abendbrot - Ost-Ansichten eines Westlers".
Doch so richtig ruhig wird es nie in dieser Familie. Das liegt nur bis zu einem gewissen Grad daran, dass das brandenburgische Innenministerium Beate für die Leitung der "Quelle" den großen Verdienstorden des Landes verleihen will und dieser Termin geradewegs mit ihrer Silberhochzeit kollidiert - und die will Steffen unbedingt in Rom feiern. Das gilt es auf subtile Art zu verhindern! So richtig überschlagen sich die Ereignisse erst, als plötzlich Lisa und Kai auf der Matte des elterlichen Hauses stehen.
Auf einmal entwickelt sich Steffens Buch im Internet derart rasant zum euphorisch bewerteten Bestseller, dass es prompt ein richtiger Verlag veröffentlichen will. Was der fassungslose Erfolgsautor nicht ahnt: Hinter den eindrucksvollen Download-Zahlen stecken die computerbewanderte Tochter und die liebende Ehefrau. Dass Lisa schwanger ist und keinesfalls weiß, wie sie damit umgehen soll, verraten die beiden dem auf Wolke 7 schwebenden Schriftsteller ebenfalls nicht. Der hütet allerdings selbst auch ein paar Geheimnisse. Da wäre zum Beispiel die Tatsache, dass Sohn Kai schon vor längerer Zeit sein Studium geschmissen hat - zugunsten einer möglicherweise nicht ganz so lukrativen Zukunft als Regisseur blutrünstiger B-Movies.
Erschwerend kommt hinzu, dass sämtliche Geschichten aus Steffens Buch geradewegs aus dem wahren Krummenwalder Leben stammen. Ausgerechnet Petra Jänicke, die Ehefrau des Bürgermeisters, hat sich Steffen gegenüber als wenig diskrete, geradezu unerschöpfliche Quelle für Klatsch und Tratsch der pikantesten Sorte erwiesen.
Als Bürgermeister Jänicke Steffens Manuskript in die Finger bekommt und die Dorfgemeinschaft über den Inhalt informiert, reißen alte Wunden auf. Der Aufruhr ist groß: Auf keinen Fall soll das Machwerk veröffentlicht werden! Empört wenden sich die Krummenwalder von dem schreibenden Wessi ab: Sowohl die Ordensverleihung als auch die Feierlichkeiten zur Silberhochzeit drohen zu platzen. Und dann taucht auch noch der einzige real existierende Leser der Internetveröffentlichung von "Abendbrot" auf - ein Mitglied der Russenmafia, die noch eine Rechnung offen hat.
Steffen Teuffel (Axel Milberg) Beate Teuffel (Katja Flint) Petra Jänicke (Rosa Enskat) Gert Jänicke (Matthias Brenner) Lisa Teuffel (Anke Retzlaff) Kai Teuffel (Martin Aselmann) Sophie Teuffel (Salome Ridder) Bernhard (Falk Rockstroh) Frau Mutzke (Anne-Kathrin Gummich) Ria Kowallek (Ramona Kunze-Libnow) Joschi (Andreas Brandt) Anführer der Russen (Wladimir Tarasjanz) Lehrerin (Laura Schuhrk) Moderatorin (Lena Liberta) Minister (Thomas Bestvater) Stellvertreter Minister (Arne Gottschling)
Die Tiere und ihre menschlichen Begleiter leben im Zoo so eng zusammen wie nirgendwo sonst. Auf wenigen Quadratkilometern wird gearbeitet, gelebt, geboren und gestorben, gejagt und ganz viel gefühlt. WILDER WILDER WESTEN erzählt die vielen kleinen Geschichten dieser Welt - emotional, authentisch und originell. So gelingt ein tiefer Einblick hinter die Kulissen, so nah und so bewegend wie nie zuvor. Die neue WDR-Zoo-Serie zeigt faszinierende Tiere und unvergleichliche Typen, wie sie nur NRW zu bieten hat.
Im Allwetterzoo Münster muss Elefantenbulle Alexander zur Fußpflege. Doch bei einem tonnenschweren Tier kann eine Nagelpfeile nicht viel bewirken. Tierpfleger Michi muss mit grobem Werkzeug ran. Ein Winkelschleifer beseitigt fiese Stellen. Und wie schaffen es die Tierpfleger, den Elefanten während der Prozedur ruhig zu halten?
Die Stachelschweine im Allwetterzoo bekommen an einem heißen Tag eine Überraschung serviert - eine Eisbombe. Allerdings streiten sich die Tiere plötzlich deswegen und mit ihren Stacheln ist das nicht ungefährlich. Tierpflegerin Miriam muss die Streithähne wieder unter Kontrolle bringen.
In der Zoom Erlebniswelt bekommt Giraffe Hans Besuch von seiner Lieblingstierpflegerin Wiebke. Sie kümmert sich um den Bullen seit er in Gelsenkirchen geboren wurde. Hans´ Mutter hat ihn damals nicht angenommen, das Zoo-Team musste einspringen und hat ihn per Hand aufgezogen. Noch heute liebt der große Hans die Streicheleinheiten seiner menschlichen Familie.
Hörnchen gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Tieren der Welt. Überall sind sie zu sehen, sie begleiten uns auf Spaziergängen im Park oder im Wald, fordern ihren Anteil an unserem Vesper und amüsieren uns mit ihren akrobatischen Kletterkünsten. Die Hörnchen haben mittlerweile fast alle Lebensräume unserer Erde besiedelt, wir begegnen ihnen in Städten, im Wald, in Wüsten, in den Bergen und im Hohen Norden. Die Eichhörnchen und ihre Verwandten sind heute nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. "Die verrückte Welt der Hörnchen" erzählt spannende und unterhaltsame Geschichten aus der Welt eines der populärsten Säugetiere unseres Planeten. Manche Hörnchen können fliegen, viele leben am Boden oder in Bäumen und einige bevorzugen die Kälte oder die Hitze. Ob Jung oder Alt, es gibt kaum Menschen, der sich dem Charme eines drollig dreinschauenden Hörnchens mit vollen Backen entziehen kann. Die Vielfalt im Reich der Hörnchen ist faszinierend und beeindruckend zugleich. "Die verrückte Welt der Hörnchen" entführt den Zuschauer in die faszinierende Welt dieser kleinen Wesen und zeigt in unterhaltsamen Geschichten, wie sie sich auf der ganzen Welt so erfolgreich behaupten konnten. Der Film enthüllt die zauberhafte Welt der Hörnchen und bringt eine bunte Mischung aus Information, Unterhaltung und Faszination auf den Bildschirm.
Experten geben Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Anregungen und Gestaltungs-Inspirationen sowie Bastelvorschläge, Rezepte und Wissenswertes über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen.
- Folge 3: Ein Leben für den Spargelhof im Schiefelbusch
Sechs selbstbewusste Landfrauen, sechs Höfe, sechs Dinner und ein Oldtimerbus - "Land und lecker" ist wieder unterwegs. Die Sendung zeigt die grüne Seite von Nordrhein-Westfalen und sie zeigt Frauen, die mit Leidenschaft und Ideen einen eigenen landwirtschaftlichen Betrieb führen. Hier bekochen die Gastgeberinnen ihre Gäste - mit regionalen Spezialitäten und vielen Kreationen aus eigener Produktion. Die raffinierten Menüs sind Schlusspunkt der Treffen und Teil eines Wettbewerbs: In jeder Staffel bewerten die Landfrauen Dinner und Dekoration und küren am Ende der Reise die Gewinnerin.
Gastgeberin der heutigen Folge ist Helga Trimborn vom Bauerngut Schiefelbusch in Lohmar. Die tatkräftige Landfrau startete ihr Geschäft in einer Garage - mit vier kleinen Kindern. Diese sind inzwischen herangewachsen und unterstützen die Mutter bei ihrer "Land und lecker"-Premiere. Große Überraschung: Die Frauen werden von einem Empfangskomitee aus Strohpuppen begrüßt. Und weil der Schwerpunkt des Familienbetriebs der Spargelanbau ist, gibt's zur Vorspeise Spargelvariationen und Salat. Die Hauptspeise besteht aus einem geräucherten Lummerbraten von hauseigenen Schweinen mit gebratenem Spargel, und als Nachspeise kommt Erdbeerparfait mit köstlichen frischen Erdbeeren und Sahne auf den Tisch.
Der heimliche Star der Sendung ist ein liebevoll restaurierter Bus mit stoffbespannten Panoramascheiben aus dem Jahre 1957. Am Steuer sitzt wieder Wolfgang Schiwy. Die Frauen stimmen sich mit einem Glas Sekt auf den Besuch bei ihrer Mitbewerberin ein. Die Reise führt sie heute in den Rhein-Sieg-Kreis.
Björn Freitag, bekannt aus vielen WDR-Formaten, kocht in der neunten Staffel seiner Sendung "Einfach und köstlich" wieder in seinem WDR Kochstudio. Unser Spitzenkoch spricht Menschen an, die mit Lust und Leidenschaft in der Küche stehen und auch mal etwas Neues ausprobieren wollen, ohne das Traditionelle aus den Augen zu verlieren.
Diesmal hat Björn Freitag seine ganz persönlichen Lieblingsgerichte herausgesucht. Regisseurin Andrea Ahmadi und ihr Team im Studio sorgen dafür, dass diese Gerichte und jedes einzelne Salzkorn lecker ins Bild kommen. Die Sendung zeichnet sich dadurch aus, dass stets darauf geachtet wird, "einfach und köstlich" zu kochen.
In dieser Folge geht es um Köstlichkeiten, die Björn Freitag besonders am Herzen liegen. Er startet mit einer Kohlrabi-Kokos-Curry-Suppe. Dabei verarbeitet er auch die Blätter zu einem Pesto. Ein Genuss für Fleischliebhaber*innen ist die Hirschroulade mit Blumenkohl-Kartoffel-Stampf. Das süße Finale von Björn Freitags Lieblingsküche ist eine Zitronencreme mit Portweinkirschen. Ein Klassiker, neu interpretiert.
Außerdem erzählt er von seiner kulinarischen Bootstour "Lecker an Bord" und dem Besuch Weserbergland. Auf dem Forellenhof in Schwelentrup lernte er Dr. Rudolf Diekmeier kennen, der keine Fische züchtet, sondern Damwild.
Für Björn Freitag stehen die Themen Kochen und Genießen in der Freizeit sowie nachhaltige, bewusste und günstige Ernährung an erster Stelle. Er verrät so manches Geheimnis seiner Kochkunst und hat immer wieder praktische Tipps, die das "Koch-Leben" einfacher machen. Grundlage seiner Rezepte ist eine Liste mit gängigen Nahrungsmitteln, die praktisch jeder zu Hause hat. Doch er wäre nicht Björn Freitag, wenn nicht noch ein paar raffinierte Zutaten dazukommen.
- Eier - Kraftpakete für die gute Küche Das Universalgenie Ei bietet auf kleinstem Raum und in perfektem Design verpackt nahezu alles, was der Mensch braucht. Neben dem lebenswichtigen Eiweiß hat es jede Menge Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Nährstoffe. Und in der Küche ist es so vielseitig wie kaum ein anderes Lebensmittel: Eier - gekocht, gebraten, gebacken, gerührt, Eier zum Backen, zum Binden, Schäumen - süß, neutral oder würzig. Eier asiatisch, Eier französisch oder spanisch, Eier in Teigtaschen... Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz haben sich wieder mal in den Küchen dieser Welt umgeschaut und mitgebracht, was ihnen am besten schmeckt. Zum Beispiel Eier Benedict, die gerade in den Frühstücksrestaurants groß in Mode sind, arabisch gewürzte Eier in knusprigen Teigtaschen, asiatische Eier im Näpfchen. Und, natürlich darf auch was Süßes nicht fehlen, zeigen die beiden den duftigen Kaiserschmarrn aus der österreichischen Mehlspeisenküche.
- Ort mit Strahlkraft: die Halde Haniel in Bottrop Es ist ein ganz besonderer Kreuzweg, der in 15 Stationen auf die Halde Haniel hinaufführt. An jeder Etappe steht ein Kunstwerk, das die Passionsgeschichte mit der Welt der Bergarbeiter verbindet. Ganz oben erinnert ein Kreuz an den Papstbesuch 1987. Die Kunstwerke, in Kupfer geätzte Rohrfederzeichnungen, stammen von der Ordensfrau und Künstlerin Tisa von der Schulenburg. Ergänzt werden sie durch Arbeitsgeräte aus dem Bergbau. Vor Corona war der Kreuzweg besonders an Karfreitag Anziehungspunkt für Tausende Besucher. Doch der Ort hat auch über Ostern hinaus eine besondere Ausstrahlung. Normalerweise gibt es im Amphitheater das ganze Jahr über Veranstaltungen. Hier trifft Westart-Moderatorin Siham El Maimouni Patrick Sühl und Jessica Kessler, die beide schon im vergangenen Jahr im Musical "Rock of Ages" hätten auftreten sollen und jetzt darauf hoffen, dass sie bald wieder spielen dürfen. Die Halde Haniel ist aber auch Bühne für die Kunst des baskischen Bildhauers Agusti?n Ibarrola. Seine Installation "Totems" hat er aus 100 bunt bemalten Eisenbahnschwellen geschaffen. Sie verbindet auf einzigartige Weise Industrieraum, Kunst und Natur.
- Tisa von der Schulenburg: Künstlerin, Rebellin, Nonne Mit ihren Tuschezeichnungen und Reliefs protestierte sie gegen den Krieg in Vietnam, erinnerte an die Judenpogrome der Nazis, machte auf die Notleidenden in Biafra und Äthiopien aufmerksam und setzte sich für Aussätzige ein - die adlige Offizierstochter und Ordensfrau Tisa von der Schulenburg. 1903 geboren, studierte sie an der Berliner Kunstakademie. Nach bewegten Jahren in England, Berlin und auf einem mecklenburgischen Gut kam sie nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg ins Ruhrgebiet. 1950 trat sie in das Dorstener Ursulinenkloster ein und schuf eine Reihe religiöser Kunstwerke. Ihre Leidenschaft aber galt den Bergleuten, denen sie den größten Teil ihres Werkes widmete. Noch mit 90 Jahren stellte sie sich an den Eingang einer Dorstener Zeche, um die Bergarbeiter zu zeichnen. Tisa von der Schulenburg starb am 8. Februar 2001 im Alter von 97 Jahren in Dorsten.
- "Schwarze Adler": die Geschichte der schwarzen Fußballnationalspielerinnen und -spieler in Deutschland - "Monschau": Steffen Kopetzkys Roman über einen Pockenausbruch in der Eifel - Aufbruch in Dortmund: Julia Wissert, die neue Intendantin am Schauspiel Dortmund - Timm Rautert zum 80.: Retrospektive des Fotografen im Museum Folkwang
Kommissar Frank Thiel und Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne ermitteln im Fall einer ehemaligen Kripo-Beamtin, die auf offener Straße tot aufgefunden wurde - nur mit einem Slip bekleidet. Am Leichnam der Frau hat Rechtsmediziner Prof. Boerne keine Spuren von Gewalt feststellen können. Kommissar Frank Thiel von der Mordkommission übernimmt trotzdem: Denn warum ist Katja Braun fast nackt auf die Straße gelaufen und stirbt dann an Herzversagen? Bei der Kripo ist das Opfer keine Unbekannte. Früher war Katja Braun Polizistin. Jetzt weist ihr Tod Parallelen zu einem Fall auf, in dem sie selbst einmal ermittelt hatte. Eine Prostituierte war damals erdrosselt worden. Als dringend tatverdächtig galt deren Zuhälter Heinz Kock, wegen seiner Gehbehinderung in der Szene auch als Heinz Hinkebein bekannt. Kurz vor seiner Festnahme war er untergetaucht. Hat er sich nun an der ehemaligen Kommissarin gerächt? Oder ist Katja Brauns Tod doch mehr ihrem Alkoholproblem zuzuschreiben? Dadurch war auch das Verhältnis zu ihrem Ex-Mann Jörg Braun und zu ihrer Tochter Marie offensichtlich sehr angespannt. Derweil versucht sich eine Delegation russischer Polizeibeamten unter Aufsicht des Polizei-Pressesprechers Michael Hausner mit den hiesigen Ermittlungspraktiken vertraut zu machen.
Frank Thiel (Axel Prahl) Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan-Josef Liefers) Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter) Silke Haller "Alberich" (Christine Urspruch) Staatsanwältin Klemm (Mechthild Großmann) Herbert Thiel (Claus D. Clausnitzer) Andrej (Alexander Milo) Michael Hausner (Arndt Schwering-Sohnrey) Marie (Michelle Barthel) Braun (Ole Puppe) Katja Braun (Tanja Schleiff) Heinz Kock (Wolfram Koch) Mutter Kock (Ilse Strambowski) Spusi Ernst (Ingo Tomi) u.a.
Bei diesen Songs geht sofort das Kopfkino an, wir fangen an zu singen, werfen uns in die Tanzklamotte und wollen Party feiern.
Bee Gees, Nena, ABBA! Aber auch Drafi Deutscher, Udo Jürgens oder Andreas Bourani waren und sind immer noch Hitlieferanten. Marmor, Stein und Eisen bricht, Ich war noch niemals in New York oder Auf Uns - alles Hits, die auf keiner guten Party-Playlist fehlen dürfen.
Die Partyhits Countdown Show lädt die ZuschauerInnen ein, mit uns die größten Partyhits zu feiern. Und das auch Zuhause im Wohnzimmer. Da dürfen natürlich auch die Weather Girls, Queen und Lou Bega nicht fehlen.
Ein sehr unterhaltsamer Countdown von 40 Liedern, eine Zeitreise durch unsere besten Partyalben und Gute-Laune-Songs - seit den 50er Jahren bis heute kombiniert mit stimmungsvollen Partyszenen aus den Jahrzehnten - Ohrwurm-Garantie inklusive.
90 Minuten Partykracher vom Feinsten. Mitsingen und tanzen unbedingt erlaubt.
Spot an für die Maus! Bei der Zeitreise in die 2010er Jahre bringen Armin, Christoph, Ralph, Siham und Clarissa Licht ins fünfte Jahrzehnt der Lach- und Sachgeschichten. Im Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna erinnern sie sich an schöne und spannende Maus-Momente.
Das spektakulärste Abenteuer erlebt Alexander Gerst: Er nimmt erst die Maus und dann auch den Elefanten jeweils für mehrere Monate mit ins Weltall, auf die Raumstation ISS. Wo "Trudes Tier" herkommt, weiß es selbst nicht genau, gehört jetzt aber zur Maus-Familie. Hier haben auch die neuen Filme mit "Rico und Oscar" einen festen Platz. Dass Lachgeschichten nicht immer gezeichnet sein müssen, zeigen die "Fußball-Floskeln" und werden im Internet zum großen Hit. Wer Ordnung liebt, freut sich über "Herr Wehrli": Er räumt kunterbunte Kunstwerke auf und sortiert neu.
Besonders gern denkt Christoph an Tiba: Neun Jahre alt ist sie, als sie 2005 aus Syrien nach Deutschland kommt. Die Maus begleitet das Mädchen durch den neuen Alltag. Christoph erzählt auch von der Familie, die zeigt, wie sie ohne Plastik lebt. Was Armin überrascht: die beiden fest ineinander verkeilten Tassen, die per Post bei der Maus ankommen. Wie sie sich trennen lassen?
In einer ihrer ersten Sachgeschichte für die Maus nimmt Clarissa das Grundgesetz unter die Lupe - zu dessen 70. Geburtstag. Armin erinnert sich sogar noch daran, wie er als kleiner Junge 1949 im Radio davon erfuhr, dass es eingeführt wurde. In der Lachgeschichte "Muffin Code", backt ein Roboter, der genauso aussieht wie André, vollautomatisch Muffins.
Seit 2011 können Kinder und Familien Sachgeschichten auch live erleben. Beim Türöffner-Tag öffnen sich überall in Deutschland Türen, die für Kinder und Familien sonst verschlossen sind - auch bei den Regenmachern vom Film, bei denen Siham ihren ersten Sachgeschichten-Einsatz hat.
Auch für die Maus ganz neu: Corona - Armin rappt darüber, und die Updates im MausBlick sind 2020 sehr stark gefragt auf den neuen Maus-Social-Media-Kanälen und in der Maus-App. Auch hier ist die Maus zuhause und immer da für alle, die unterwegs die Lach- und Sachgeschichten anschauen und hören wollen.
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