Hunter (Gina Spadaro ) Nanny Farah (Denise Aznam) Denny (Eva van de Wijdeven) Christa (Dana Goldberg) Baby New York (Faye Goommans) Stanley (Edwin Jonker) Baby New York (Sam Pijma) Baby New York (Omar Verno Smin) Baby New York (Jominy van der Valk) Joachim (Yassin van Veenendaal)
nicht in allen Folgen: Blanchette (Chaja van Emde Boas) Van der Kraai (Bas Keijzer) Fleurine (Zaya Sainaa) Dimitri (Michael Knaap) Jan Fred (Rohan Timmermans) Jonkheer (John Leddy) Homeroom teacher (Roben Mitchell)
Hunter (Gina Spadaro ) Nanny Farah (Denise Aznam) Denny (Eva van de Wijdeven) Christa (Dana Goldberg) Baby New York (Faye Goommans) Stanley (Edwin Jonker) Baby New York (Sam Pijma) Baby New York (Omar Verno Smin) Baby New York (Jominy van der Valk) Joachim (Yassin van Veenendaal)
nicht in allen Folgen: Blanchette (Chaja van Emde Boas) Van der Kraai (Bas Keijzer) Fleurine (Zaya Sainaa) Dimitri (Michael Knaap) Jan Fred (Rohan Timmermans) Jonkheer (John Leddy) Homeroom teacher (Roben Mitchell)
Hunter (Gina Spadaro ) Nanny Farah (Denise Aznam) Denny (Eva van de Wijdeven) Christa (Dana Goldberg) Baby New York (Faye Goommans) Stanley (Edwin Jonker) Baby New York (Sam Pijma) Baby New York (Omar Verno Smin) Baby New York (Jominy van der Valk) Joachim (Yassin van Veenendaal)
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Hunter (Gina Spadaro ) Nanny Farah (Denise Aznam) Denny (Eva van de Wijdeven) Christa (Dana Goldberg) Baby New York (Faye Goommans) Stanley (Edwin Jonker) Baby New York (Sam Pijma) Baby New York (Omar Verno Smin) Baby New York (Jominy van der Valk) Joachim (Yassin van Veenendaal)
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1. Corona-Hotspot Arbeitsplatz: Keine Testpflicht für Unternehmen? Der Arbeitsplatz gilt als einer der Orte, an dem sich besonders viele Menschen mit dem Corona-Virus infizieren. Häufig betroffen: Produktionsbetriebe, Schlachtereien, Großraumbüros. Helfen könnte eine Verpflichtung von Unternehmen, Tests für alle Angestellten anzubieten. Doch dagegen laufen die Wirtschaftsverbände Sturm: zu teuer, zu bürokratisch. Offenbar mit Erfolg: Die Politik setzt bislang auf Freiwilligkeit - gegen den Rat vieler Virolog*innen.
2. Bruderschaften und Bürgerwehren: Keimzellen für Rechtsterrorismus? Nächste Woche beginnt der Prozess gegen die sog. "Gruppe S.", eine Gruppe von Rechtsextremisten, die terroristische Anschläge geplant haben soll. Zwölf Männer stehen vor Gericht. Aber MONITOR-Recherchen zeigen: Das Umfeld der Terrorunterstützer war wesentlich größer. Mit dabei: rechtsextreme Bruderschaften und Bürgerwehren, die als gewaltbereit gelten und sich auf einen angeblich bevorstehenden Umsturz vorbereiten. Sie sind weiterhin aktiv - und suchen bei den Corona-Protesten neue Verbündete.
3. Hass und Hetze im Netz: kaum Schutz für Opfer Einschüchterungen, Beleidigungen, Morddrohungen - damit versuchen Hetzer und Rassisten im Netz gezielt, Menschen zum Schweigen zu bringen. MONITOR hat eine Frau begleitet, die für ihren Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung seit Jahren mit Hass überschüttet wird - angefeuert durch rechtskonservative Journalist*innen. Trotz konkreter Morddrohungen bekommt sie bis heute keinen ausreichenden Schutz vom Staat.
4. Kuschelkurs mit Erdogan: Geopolitik statt Menschenrechte Gewalt gegen Frauen, Inhaftierung von Oppositionellen, politisch gesteuerte Justiz - die Menschenrechtslage in der Türkei wird immer dramatischer. Doch statt massive Kritik zu üben, machen EU und Deutschland weitere Zugeständnisse an Präsident Erdogan: Zollunion, Visa-Erleichterungen, zusätzliche Milliarden im Rahmen des Flüchtlingsdeals. Die EU habe "strategische Interessen", heißt es - zulasten von Millionen Menschen in der Türkei, die sich nach Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sehnen.
Erst stirbt die Biene, dann der Mensch! Das soll Albert Einstein gesagt haben. Nicht nur die Bienen, auch alle anderen Insekten sind für uns Menschen lebenswichtig. Sie bestäuben unsere Kultur- und Nutzpflanzen, sind in den Ökosystemen wichtige Bestandteile der Nahrungskette. 2017 schlugen ehrenamtliche Insektenforscher Alarm. Sie dokumentierten über mehr als zwei Jahrzehnte lang in verschiedenen Bereichen Nordrhein-Westfalens einen Rückgang der Insekten um sage und schreibe 75 Prozent. Was sind die Ursachen? Und was können wir gegen das Artensterben unternehmen?
Zu Gast im Studio:
Dr. Lars Krogmann, Insektenkundler am Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart. Der Biologe fordert die Politik zum Handeln auf. Jüngst präsentierte er zusammen mit anderen Entomologen Umweltministerin Svenja Schulz ein 9 - Punkteprogramm gegen das Insektensterben.
Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein. Die Freiburger Professorin für Naturschutz und Landschaftsökologie plädiert dafür, mehr EU-Fördermittel als Anreiz für ökologische orientierte Landwirtschaft bereit zu stellen. Nur so könne in Zukunft dem Artensterben Einhalt geboten und die Biodiversität in unseren Kulturlandschaften erhalten bleiben.
Kein anderes Bundesland hat so viele Stauseen zu bieten wie Nordrheinwestfalen - insgesamt 66. Zwei Dutzend davon bereichern heute die waldigen Hügel des Sieger- und Sauerlandes. Eine Attraktion nicht nur für Angler und Erholungssuchende. Viele Tiere kommen nur ihretwegen hierher - von alleine oder mit menschlicher Hilfe.
Die größte ist die Biggetalsperre, die in ganz Deutschland auf Platz 5 rangiert. Sie umrahmt die Gilberginsel, seit über 30 Jahren Naturschutzgebiet und ein Vogelparadies. Graureiher haben sich dort in einer großen Kolonie angesiedelt. Als Konkurrenten um den begehrten Fisch wurden sie lange Zeit verfolgt. Der Schutz zahlt sich aus, nicht nur auf der Insel sind sie heute wieder recht häufig. Am Ufer des Zuflusses, der Bigge, jagt der Uhu. Nachdem er in ganz Westfalen ausgestorben war, hat man ihn in den 1970er Jahren wieder angesiedelt - mit Erfolg.
30 Kilometer weiter südöstlich im Siegerland liegt die Obernautalsperre. Idyllisch eingebettet in die Hügel des Rothaargebirges ist ihr nicht anzusehen, dass einst drei Ortschaften mit über 360 Einwohnern dem Wasser weichen mussten. Heute leben in den umliegenden Wäldern wieder Wildkatzen. Und an den klaren Zuflüssen findet der seltene Schwarzstorch noch ausreichend Nahrung und kann erfolgreich seine Jungen großziehen.
Die weiten, dünn besiedelten Wälder des Sieger- und Sauerlandes sind ein Garant für gute Trinkwasserqualität - und einer der Hauptgründe, warum in dieser Landschaft so viele Wasserspeicher angelegt worden sind. Zu den ersten Fischen, die Stauseen besiedeln, zählen Barsche. Nicht auf eigenen Flossen dagegen kommt der Hecht in die Seen. Ihm machen die kahlen, steilen Ufer zu schaffen - er findet zu wenig flache bewachsene Regionen, in denen er seinen Laich verstecken könnte. Fischereiverbände züchten die Fische daher aufwändig und setzen jedes Frühjahr Jungtiere aus - so auch an der Möhnetalsperre. Zur Freude der Angler entwickeln die sich oft zu beachtlichen Exemplaren, vor denen sich die Küken der Haubentaucher und Blessrallen in Acht nehmen müssen.
Ökologisch wertvoller als die Stauseen selbst sind die Bereiche oberhalb der Mündungen. Dort staut sich das Wasser bereits, aber die wechselnden Wasserstände durch den Talsperrenbetrieb sind noch kaum zu spüren. Ein Dorado für Libellen, Amphibien und mancherorts sogar den Eisvogel. Er profitiert vor allem im Winter von den künstlichen Seen, denn die frieren relativ selten zu. Das lockt auch den Seeadler in den kalten Monaten an, der sich dann gern an dem Fischreichtum bedient. Heimlich und auf leisen Pfoten streifen auch wieder Luchse durch den Naturpark Arnsberger Wald, der im Norden an die Möhnetalsperre grenzt.
Der Film des erfahrenen Natur- und Unterwasserfilmers Rolf J. Möltgen zeigt eine Auswahl der schönsten Stauseen des Sieger- und Sauerlandes. Er klärt auf, vor welche Probleme Stauseen manche Tiere stellen. Denn natürlich sind die Seen in erster Linie für die Bedürfnisse der Menschen geschaffen worden. Der Film zeigt aber auch, welchen Nutzen sie Tieren bieten können, die anderswo kaum noch zu finden sind. Unter dem Strich sind die Seen aus zweiter Hand durchaus positiv zu werten: Sie haben eine Landschaft, in der sich einst fast nur Nutzwälder erstreckten, um viele wertvolle Facetten bereichert.
Die Tier-Doku-Soap aus dem artenreichsten Zoo der Welt, dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde erzählt unterhaltsame, emotionale Tier-Menschgeschichten aus dem Alltag im Großunternehmen ZOO BERLIN. An seinen zwei Hauptschauplätzen, dem Zoo direkt im Herzen der Hauptstadt und dem Tierpark Friedrichsfelde blicken wir hinter die Kulissen, hinter Gattertore und -zäune und lüften Geheimnisse der Tierpfleger und ihrer Schützlinge.
Was sind die Aufgaben von Oberpflegern? Darüber gibt ein Tag mit Michael Horn und Rainer Kaden Aufschluss: Anwesenheitskontrolle am Morgen, die tägliche Runde mit den Kuratoren durch die einzelnen Reviere im Tierpark, praktischer Unterricht mit Auszubildenden im Schlachthaus und zwischendurch immer wieder Büroarbeit. Außerdem steht heute noch die Verladung eines Kaukasischen Zebu-Pärchens auf dem Plan. Als Oberpfleger kommt man nicht mehr oft in direkten Kontakt mit den Tieren. Deshalb betätigt sich Michael Horn am Ende seines Arbeitstages auch gern mal als Eismann bei den Tüpfelhyänen Kara, Malindi und Toki. Eine enge Beziehung pflegt auch Tierpflegerin Angelika Berkling zu ihren Schützlingen. Bei Raubkatzen allerdings keine so einfache Angelegenheit. Die Pfleger können hier lediglich mit den Jungtieren näheren Kontakt aufnehmen und das nur, wenn die Raubkatzenmütter die Pfleger an ihren Nachwuchs heran lassen. Auch die sieben Wochen alten Schneeleoparden-Zwillinge waren bislang ausschließlich bei Mutter Maja in der Mutterbox. Heute hat Angelika Berkling zum ersten Mal die Gelegenheit, sich die niedlichen Leopardenkinder aus der Nähe anzusehen. Bei den Raubkatzen im Zoo hat sich ein prominenter Gast angekündigt: Box-Weltmeister Arthur Abraham stattet seinem einjährigen Patenkind, dem Persischen Leoparden-Mädchen Shiva, einen Besuch ab. Wie es sich für einen Patenonkel gehört, hat er ein Geschenk dabei. Shiva nimmt es neugierig in Empfang. In guten Händen befinden sich zwei weitere Zoo-Bewohner: die beiden Krauskopfpelikan-Babys aus dem Revier Teiche und Wiesen. Ihre Eltern haben in diesem Jahr spät gebrütet. Für den Nachwuchs war es deshalb draußen schon zu kalt. In Reviertierpfleger Yancy Rentz haben sie nun eine gute "Ersatzmama" gefunden. Er päppelt, was das Zeug hält. Außerdem in dieser Folge: Fingertierfrau Zanvie aus dem Zoo kommt unters Messer, und auch einige Tierpark-Bewohner des Reptilien-Hauses müssen zur Untersuchung ins Institut für Zoo- und Wildtierforschung in den Computer-Tomografen.
In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin - der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt.
Bei den Emus im Zoo wird Gleichberechtigung in Sachen Kindererziehung groß geschrieben: Während die Henne in aller Ruhe draußen auf der Anlage herum spaziert, brütet der Hahn im Haus die Eier aus. - Vor einer Woche sind bereits zwei Küken geschlüpft. Doch Vater Emu sitzt immer noch auf den restlichen Eiern, anstatt seinem Nachwuchs beizubringen, was und wie ein australischer Laufvogel frisst.
Die Gaur im Rinderrevier des Zoos sollen jeden Abend die Anlage verlassen und in den Stall kommen. Die Großen kennen dieses Ritual bereits, doch die Kälber sind zum Teil das erste Mal mit der Herde im Freien und wissen noch nicht, wo es lang geht. Revierchef Marco König hofft, dass die Gaur-Mütter ihnen vormachen, wie es funktioniert.
Weitere Tiere in dieser Folge: Der fünf Wochen alte Weißborsten-Gürteltierjunge Oleg, der bei Ersatzmutter Marzanna Glogowska ein ziemlich entspanntes Kinderleben führt. Und das asiatische Elefanten-Mädchen Pantha, das lernen soll, mit ihrem Rüssel einen Eimer zu tragen.
Carlos Wegener, ein Entwicklungshelfer, wird Patient im Johannes-Thal-Klinikum. Während Dr. Moreau fieberhaft nach den Ursachen der Erkrankung sucht, kümmert sich seine Halbschwester Vivi mit vollem Engagement um den Patienten. Die junge Ärztin ist begeistert von Carlos' aufopferungsvoller Arbeit, die ihr zunehmend vor Augen führt, in welchem Überfluss sie hier leben und arbeiten. Matteo tappt hinsichtlich der Diagnostik im Dunkeln, da geht es Carlos plötzlich schlechter - was sollen die Ärzte nun tun? Niklas und Caro bemühen sich, ihre Schwierigkeiten zu überwinden. Deswegen wendet Niklas sich in einem vertrauten Gespräch an Leyla. Dabei wird ihm klar, wie es wirklich um seine Beziehung zu Caro steht ... Elias Bähr behandelt derweil die Fashionbloggerin Lisa Becker, die mit Anzeichen von Vorhofflimmern zusammenbricht. Doch die Gefahr, die davon ausgeht ist der leidenschaftlichen Modeliebhaberin nicht klar: Leichtsinnig begeht sie einen lebensgefährlichen Fehler, der Elias Bähr sein gesamtes medizinisches Können abverlangt.
Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Elias Bähr (Stefan Ruppe) Julia Berger (Mirka Pigulla) Annika Rösler (Paula Schramm) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Prof. Dr. Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Harald Loosen (Robert Giggenbach) Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Carolin Körner (Janina Flieger) Lisa Becker (Mira Elisa Goeres) Carlos Wegener (Alexander Koll) und andere
Seit fast zwei Jahren ist Lotte Schiller regelmäßiger Gast im Johannes-Thal-Klinikum. Doch die junge Frau ist keine Patientin: Lotte besucht fast täglich ihren Mann, denn Finn liegt nach einem Unfall im Koma. Die Assistenzärztin Julia Berger hat gerade Dienst auf der Komastation, als Finn nach langer Zeit plötzlich aufwacht. Während Lottes Freude riesig ist, sind Niklas Ahrend und seine Ärzte besorgt: Denn Finns Zustand ändert sich plötzlich dramatisch ... Dr. Moreau behandelt in der Notaufnahme Martina Urbanek, die ohnmächtig eingeliefert wird. Während Vivienne Kling nach einer Erklärung für die Symptome der trotzigen Patientin sucht, findet Matteo heraus, dass Martina eine Überdosis Schmerzmittel geschluckt hat. Die Ärzte stehen vor der Frage: Wollte die Patientin sich umbringen? Niklas beobachtet Julia nach ihrem OP-Verbot sehr genau bei der Arbeit. Wird sie dem Druck standhalten können und diese Prüfung bestehen? Währenddessen wird Niklas auch noch mit seiner Trennung von Carolin konfrontiert ...
Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Elias Bähr (Stefan Ruppe) Julia Berger (Mirka Pigulla) Annika Rösler (Paula Schramm) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Prof. Dr. Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Harald Loosen (Robert Giggenbach) Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Martina Urbanek (Nadja Engel) Lotte Schiller (Julia Goldberg) Finn Schiller (Fabian Oscar Wien) und andere
• Zecken auf dem Vormarsch: So schützen Sie sich gegen die gefährlichen Biester • Die Wandelbare: Parodistin und Schauspielerin Petra Nadolny zu Gast • Blechkuchen-Klassiker: Marcel Seeger macht saftig-köstlichen Kirschstreusel •Erntefrisches Königsgemüse: Tina Kraus berichtet live von einem Spargelhof •Tasche oder Tasse: Gewinnen Sie tolle Überraschungen bei unserem NRW-Quiz
Steffi Treiber tourt wieder durch den Westen: Dabei zaubert die Upcycling-Expertin zusammen mit Servicezeit-Zuschauern aus fast vergessenem Kram vom Dachboden oder aus dem Keller neue Lieblingsstücke. Die gelernte Bühnenplastikerin liebt es einfach, Nachhaltigkeit mit coolem Design zu kombinieren.
Dieses Mal ist sie im Ruhrgebiet unterwegs und besucht dort eine Familie sowie ein junges Studentenpärchen.
Als erstes geht es für Steffi nach Duisburg - dort trifft sie die Terportens. Das sind Mama Claudia (45), Papa Niklas (46), Tochter Liv (9) und Sohn Jon (5). Die Vier wohnen in einem alten Haus, das sie komplett selbst renoviert und ausgebaut haben. Da passen Steffis upgecycelten Unikate natürlich perfekt rein! Neben einer wohl einmaligen Indoor-Schaukel gibt es für die Familie auch noch eine stylische Wandbeleuchtung.
Projekt Nummer zwei wartet dann in Dortmund auf die Expertin: Hier leben Alina (25) und Olli (27) in ihrer ersten gemeinsamen Wohnung. Für die Küche wünscht sich das Paar ein Memoboard. Außerdem träumt die Studentin noch von einem Schminkspiegel - kein Problem für Steffi Treiber, denn ihre Upcycling-Ideen sind praktisch und leicht umzusetzen. So haucht sie alten Sachen ein zweites Leben ein und macht damit auch noch Menschen im Westen glücklich.
Siegen-Wittgenstein - der waldreichste Kreis in ganz Deutschland. Fast Dreiviertel sind von Wald bedeckt. Hier kommen auf jeden Bewohner rund 3000 qm Wald. Das gibt es sonst in keiner anderen Region. Die Menschen hier leben seit Jahrhunderten von und mit dem Wald. Er ist Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten, Rückzugsgebiet aber auch Wirtschaftsfaktor für tausende von Waldbesitzern. Doch der Wald ist in Gefahr: der Klimawandel - Hitze, Trockenheit, Stürme - und vor allem der Borkenkäfer machen ihm das Überleben schwer.
Ein WDR-Team rund um die Filmemacherin Katja Debus hat einen Sommer in den Wäldern des Rothaargebirges zwischen Sauerland im Norden und dem Westerwald im Süden miterlebt und Menschen kennengelernt, die ihre ganze Kraft dafür einsetzen, den Wald gesünder und stärker zu machen, um ihn für die Zukunft zu erhalten. Menschen wie die junge Försterin Ann-Sophie Bilsing, die seit vergangenem Jahr ein eigenes Revier im Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein betreut. Menschen, wie den Forstingenieur Adrian Busch. Er setzt auf "Waldwirtschaft 4.0" und hat die digitale Technik in den Wald gebracht. Sie macht es möglich, zu fällende Bäume genau zu erfassen und die mächtigen Harvester exakt und damit waldschonender zu steuern.
Das Filmteam hat im Rothaargebirge auch Kaja Heising getroffen. Sie koordiniert ein Projekt, dessen Ziel es ist, ganz besondere Tiere hier anzusiedeln: Wisente. Einst durchstreiften die Wildrinder die Wälder in ganz Europa, doch seit 100 Jahren galten sie in Freiheit als ausgestorben; nur in Zoos und Gehegen lebten noch wenige Tiere. 2013 wurden acht Wisente in Siegen-Wittgenstein ausgewildert; heute ist diese einzige freilebende Wisentherde Westeuropas auf zwei Dutzend Tiere angewachsen. Weitere Tiere leben in einem eingezäunten Gehege am Rothaarsteig.
Die Menschen von Siegen-Wittgenstein haben seit Jahrhunderten ihre Spuren hinterlassen im Wald - sie haben ihn bearbeitet, gerodet und wieder aufgeforstet. Als Waldgenossenschaften in der traditionellen Haubergswirtschaft, die den Brennstoff lieferte für die vielen Eisenhütten der Region. In den benachbarten Fürstenwäldern Wittgensteins setzte man dagegen auf die schnell und gerade wachsenden Fichten. Sie lieferten das perfekte Bauholz für die industrielle Verarbeitung. Doch gerade diese Fichten leiden jetzt besonders unter Trockenheit und Borkenkäfer. Der Wald muss sich wandeln, um zu überleben.
Doch die Wälder Siegen-Wittgensteins stehen nicht zum ersten Mal vor einer großen Herausforderung: Der Blick in einen jahrhundertealten Forstatlas aus dem Archiv der fürstlichen Rentkammer zeigt: Schon vor fast 300 Jahren war der Wald in weiten Teilen der Region fast verschwunden. So kommt der Name "Rothaargebirge" von "Rod Hardt" - "Gerodeter Bergwald". Auch nach dem Zweiten Weltkrieg waren weite Flächen kahlgeschlagen, unter anderem weil das Geld aus dem Holzverkauf für die Reparationszahlungen an die Alliierten gebraucht wurde. Damals schlug in ganz Deutschland die Stunde der "Kulturfrauen". Sie forsteten auf, wo der Kahlschlag leere Flächen hinterlassen hatten - waren sozusagen die "Trümmerfrauen" der Wälder. Dafür wurde ihnen ein kleines "Denkmal" gesetzt: Das Bild auf der Rückseite der ehemaligen 50 Pfennig Münze zeigt eine Kulturfrau mit einem jungen Baumschößling.
Zwei dieser Kulturfrauen arbeiten immer noch im Fürstenwald der Familie Sayn-Wittgenstein-Berleburg. Das WDR Team hat Elke Bäcker-Heuel und Iris Imhof beim Pflanzen im Wald getroffen.
"Wir werden Camper" begleitet Familien, die den Start ins Camper-Leben wagen und sich einen Traum erfüllen.
- Klaudia und Christoph aus Langerwehe Für die Liebe ist Christoph Wagenitz aus Langerwege vor sieben Jahren aus dem Norden zu Klaudia ins Rheinland gezogen. Seitdem sind die beiden ein Herz und eine Seele. Mit seinen beiden Katzen lebt das Paar in einem gemütlichen Eigenheim in Langerwehe und verbringt die Freizeit am liebsten in der Natur. Nach diversen Flug- und Autoreisen wollen sie künftig in einem eigenen Wohnmobil Deutschland erkunden - und das, obwohl Klaudia in ihrem Leben noch keine Nacht in einem Wohnmobil geschlafen hat und Christophs einzige Campingerfahrung 20 Jahre zurückliegt. Das Paar kauft ein 11 Jahre altes, fertig ausgebautes Reisemobil.
Max Giermann Seit Jahren parodiert Max Giermann Prominenz aus Politik und Unterhaltung in Perfektion. Bekannt durch seine Rollen als Stefan Raab, Klaus Kinski oder Jorge Gonzalez in "Switch Reloaded" ist er seit 2014 fester Bestandteil des Satiremagazins "Extra 3". Hier imitiert er Olaf Scholz genauso gut wie aktuell Robert Habeck oder Jens Spahn. In der neuen Show "Last One Laughing" verbrachte er mit neun weiteren Comedians sechs Stunden in einem geschlossenen Raum und darf eines nicht: lachen! Wie und ob ihm das gelang, zu welchen drastischen Mitteln der Wahlkölner griff und warum er seine Leidenschaft zum Zeichnen wiederentdeckte, erzählt uns Max Giermann im Kölner Treff.
Piet Klocke Die Sätze nicht zu Ende zu sprechen, gehörte zu dem Erfolgsrezept des einzigartigen Kabarettisten aus dem Ruhrgebiet. Wie wir alle sitzt Piet Klocke momentan zwischen sämtlichen Stühlen: Liebe, Technik, Gedichte. Er macht sich sogar philosophische Gedanken über die Fragen unserer Zeit. Ganz ohne Humor geht es bei ihm aber natürlich auch nicht. Im Kölner Treff wird er uns erzählen, warum er 111 Jahre werden möchte und lässt uns an den Gedanken eines altmodischen Romantikers teilhaben.
Peter Brings Seit nun mehr 30 Jahren ist er der Frontmann der Kölschrock-Band Brings. Gemeinsam mit seinem Bruder Stephan, den Musikern Christian Blüm, Harry Alfter & Kai Engel stürmt er die Bühnen des Landes. Und seit Corona sind selbst die Autokinos im Rheinland nicht vor Brings sicher. Geht nicht, gibt's nicht - könnte das Motto der Jungs aus dem Rheinland lauten. Und so verwundert es nicht, dass auch das 30-jährige Bühnenjubiläum in diesem Jahr nicht dem Virus zum Opfer fällt. Es wird gefeiert - nur eben anders.
Mirja du Mont "Ich war kaputt und krank - und keiner hat's gemerkt..." Mit diesem offenen Geständnis überraschte Mirja du Mont kürzlich in einem Interview. Denn davon, dass die Mutter zweier Kinder in den letzten Jahren gesundheitlich durch die "Hölle" gegangen ist, bekam die Öffentlichkeit nichts mit. Im Gegenteil - die 45-Jährige glänzte durch ihre positive Ausstrahlung und ihren beruflichen Erfolg. Doch hinter den Kulissen sah es ganz anders aus: Depressionen, Panik-Attacken, Beziehungsprobleme und eine Fehlgeburt. Wie sich das schöne Model und die erfolgreiche Geschäftsfrau wieder zurück ins Leben gekämpft hat, davon erzählt sie im Gespräch mit Bettina Böttinger.
Gesine Cukrowski Sie gehört zu den vielseitigsten Schauspielerinnen unseres Landes. Angeregt durch ihre Schulzeit in einem katholisches Gymnasium wollte sie mit 12 eigentlich Nonne werden und mit 19 dann die Welt retten. Als sie dann bei einer Berufsberatung den Schauspielberuf ins Rennen brachte, wollte man ihr das ausreden. Aber dann kam ein Angebot für "Praxis Bülowbogen" und die Schauspielkarriere nahm Fahrt auf. Von der Arzthelferin zur preisgekrönten Pathologin in "Der letzte Zeuge". Sie ist zufrieden mit ihrem Leben und rettet nebenbei immer noch die Welt, z.B. durch ihr Engagement für die Babyklappe und die Welthungerhilfe.
Natalie Amiri Fünf Jahre berichtet Natalie Amiri als ARD-Studioleiterin aus Teheran. Doch die Arbeit wird zu gefährlich. Mehrmals wird die Journalistin im Iran vom Geheimdienst des Mullah-Regimes bedroht. Ihre Geschichten über starke Frauen und Proteste im Land sind ein Dorn im Auge des Staates. Im letzten Jahr warnt das Auswärtige Amt ihren Sender vor einer möglichen Geiselnahme. Seitdem darf sie nicht mehr einreisen. Dennoch sagt Amiri, dass sie sich im Heimatland ihres Vaters "lebendiger" fühle als in Deutschland. Was die "Weltspiegel"-Moderatorin damit meint und wie es ist, in einem der für Journalist*innen gefährlichsten Länder zu arbeiten, das erzählt sie uns im Kölner Treff.
"Domian live" geht weiter - im WDR Fernsehen und zusätzlich auch als Podcast
Fans von Moderator Jürgen Domian können sich auf neue Folgen des Talk-Formats "Domian live" freuen. Schon am Freitag, 9. April 2021, wird es im WDR Fernsehen weitergehen.
Im Frühjahr sind im Zwei-Wochen-Rhythmus insgesamt fünf TV-Ausgaben zu sehen. Außerdem wird es erstmals auch fünf Podcast-Folgen geben.
Jürgen Domian: "Ich freue mich, dass es endlich soweit ist und ich in dieser schwierigen Zeit nun wieder für die Leute da sein kann. Und zwar im Fernsehen und auch im Podcast."
Karin Kuhn, Leiterin WDR-Programmbereich Unterhaltung, Familie und Kinder: "Großartig, dass unser Publikum Jürgen Domian jetzt sowohl im WDR Fernsehen als auch in seinem Podcast erleben kann. Unter seinen Fans kursiert die Bezeichnung ‚Volksseelsorger', dieses schöne Wort trifft Domians Qualitäten auf den Punkt."
Nach der Sommerpause ist für den Herbst eine weitere Staffel "Domian live" geplant.
Die nächsten "Domian live"-Ausstrahlungstermine im WDR Fernsehen: Freitag, 9.4.2021, 23.30 Uhr Samstag 24.4.2021, 0.00 Uhr (Nacht von Freitag (23.04.2021) auf Samstag!) Freitag, 7.5.2021, 23.30 Uhr Freitag, 21.5.2021, 23.30 Uhr Freitag, 4.6.2021, 23.30 Uhr
Der Podcast wird in den Wochen zwischen den TV-Ausstrahlungen veröffentlicht. Abrufbar in der ARD-Audiothek und überall dort, wo es Podcasts gibt.
Wer als Gast bei "Domian live" dabei sein möchte, kann sich unter der Nummer 0800 220 8899 oder per Mail unter domian@wdr.de melden.
Max Giermann Seit Jahren parodiert Max Giermann Prominenz aus Politik und Unterhaltung in Perfektion. Bekannt durch seine Rollen als Stefan Raab, Klaus Kinski oder Jorge Gonzalez in "Switch Reloaded" ist er seit 2014 fester Bestandteil des Satiremagazins "Extra 3". Hier imitiert er Olaf Scholz genauso gut wie aktuell Robert Habeck oder Jens Spahn. In der neuen Show "Last One Laughing" verbrachte er mit neun weiteren Comedians sechs Stunden in einem geschlossenen Raum und darf eines nicht: lachen! Wie und ob ihm das gelang, zu welchen drastischen Mitteln der Wahlkölner griff und warum er seine Leidenschaft zum Zeichnen wiederentdeckte, erzählt uns Max Giermann im Kölner Treff.
Piet Klocke Die Sätze nicht zu Ende zu sprechen, gehörte zu dem Erfolgsrezept des einzigartigen Kabarettisten aus dem Ruhrgebiet. Wie wir alle sitzt Piet Klocke momentan zwischen sämtlichen Stühlen: Liebe, Technik, Gedichte. Er macht sich sogar philosophische Gedanken über die Fragen unserer Zeit. Ganz ohne Humor geht es bei ihm aber natürlich auch nicht. Im Kölner Treff wird er uns erzählen, warum er 111 Jahre werden möchte und lässt uns an den Gedanken eines altmodischen Romantikers teilhaben.
Peter Brings Seit nun mehr 30 Jahren ist er der Frontmann der Kölschrock-Band Brings. Gemeinsam mit seinem Bruder Stephan, den Musikern Christian Blüm, Harry Alfter & Kai Engel stürmt er die Bühnen des Landes. Und seit Corona sind selbst die Autokinos im Rheinland nicht vor Brings sicher. Geht nicht, gibt's nicht - könnte das Motto der Jungs aus dem Rheinland lauten. Und so verwundert es nicht, dass auch das 30-jährige Bühnenjubiläum in diesem Jahr nicht dem Virus zum Opfer fällt. Es wird gefeiert - nur eben anders.
Mirja du Mont "Ich war kaputt und krank - und keiner hat's gemerkt..." Mit diesem offenen Geständnis überraschte Mirja du Mont kürzlich in einem Interview. Denn davon, dass die Mutter zweier Kinder in den letzten Jahren gesundheitlich durch die "Hölle" gegangen ist, bekam die Öffentlichkeit nichts mit. Im Gegenteil - die 45-Jährige glänzte durch ihre positive Ausstrahlung und ihren beruflichen Erfolg. Doch hinter den Kulissen sah es ganz anders aus: Depressionen, Panik-Attacken, Beziehungsprobleme und eine Fehlgeburt. Wie sich das schöne Model und die erfolgreiche Geschäftsfrau wieder zurück ins Leben gekämpft hat, davon erzählt sie im Gespräch mit Bettina Böttinger.
Gesine Cukrowski Sie gehört zu den vielseitigsten Schauspielerinnen unseres Landes. Angeregt durch ihre Schulzeit in einem katholisches Gymnasium wollte sie mit 12 eigentlich Nonne werden und mit 19 dann die Welt retten. Als sie dann bei einer Berufsberatung den Schauspielberuf ins Rennen brachte, wollte man ihr das ausreden. Aber dann kam ein Angebot für "Praxis Bülowbogen" und die Schauspielkarriere nahm Fahrt auf. Von der Arzthelferin zur preisgekrönten Pathologin in "Der letzte Zeuge". Sie ist zufrieden mit ihrem Leben und rettet nebenbei immer noch die Welt, z.B. durch ihr Engagement für die Babyklappe und die Welthungerhilfe.
Natalie Amiri Fünf Jahre berichtet Natalie Amiri als ARD-Studioleiterin aus Teheran. Doch die Arbeit wird zu gefährlich. Mehrmals wird die Journalistin im Iran vom Geheimdienst des Mullah-Regimes bedroht. Ihre Geschichten über starke Frauen und Proteste im Land sind ein Dorn im Auge des Staates. Im letzten Jahr warnt das Auswärtige Amt ihren Sender vor einer möglichen Geiselnahme. Seitdem darf sie nicht mehr einreisen. Dennoch sagt Amiri, dass sie sich im Heimatland ihres Vaters "lebendiger" fühle als in Deutschland. Was die "Weltspiegel"-Moderatorin damit meint und wie es ist, in einem der für Journalist*innen gefährlichsten Länder zu arbeiten, das erzählt sie uns im Kölner Treff.
Heute begleitet die "Sendung mit dem Elefanten" eine Familie, die ein Baby bekommt. Das Besondere dabei: das Baby wird zuhause auf die Welt kommen. Deshalb bereiten sich die Schwestern Ella und Lina gemeinsam mit ihren Eltern besonders gründlich auf die Geburt ihres kleinen Bruders vor. In einem Geschwisterkurs lernen die beiden, was bei einer Entbindung passiert und wie man ein Baby richtig hält und wickelt. Zusammen mit der Hebamme hören Ella und Lina bei einer Untersuchung die Herztöne des ungeborenen Babys ab. Auch bei der Geburt dürfen sie dabei sein und Mama Britta - zusammen mit Papa Alessandro und der Hebamme - unterstützen. Dann ist der kleine Tonino endlich da! Wie die Familie die ersten Wochen zu fünft wohl meistern wird? Die Welt ist elefantastisch - Augen auf und mitgemacht! Der kleine blaue Elefant und seine Freunde präsentieren Geschichten zum Entdecken, Staunen und Mitlachen - extra für kleine Kinder.
Eigentlich ist Eva Beckstedt eine attraktive Frau in den "besten Jahren". Doch seit dem Tod ihres Mannes hat sie sich in eine bissige Misanthropin verwandelt: Nichts und niemand ist vor ihren verbalen Attacken sicher - Takt, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft sind für Eva Fremdworte. Dies hat zur Folge, dass auch die seltenen Besuche bei ihrer Schwester Sabine von deren Familie mehr als Pflichtübung und Geduldsprobe verstanden werden und alle froh sind, wenn "Tante Becki" wieder nach Berlin abreist. Als jedoch eines Tages eine Jugendbande in ihr kleines Bilderrahmen-Geschäft einbricht und die gesamte Einrichtung verwüstet, lernt Eva zwei höchst unterschiedliche Männer kennen, die ihr wohlgeordnetes Leben gehörig durcheinanderwirbeln. Da wäre zum einen der gut aussehende Kriminalkommissar Ferdinand Rixen, der sie mit dezentem Charme umgarnt. Dazu kommt der bodenständige, etwas einfach gestrickte Malermeister Harry Stockert, der Evas Geschäft renovieren soll. Obwohl er überhaupt nicht auf ihrer Wellenlänge ist, gelingt es ihm mit seiner humorvollen, unverstellten Art immer wieder, die unterkühlte Kunstexpertin aus der Reserve zu locken.
Nicht zuletzt dank Harrys Einflusses erklärt Eva sich nach anfänglicher Ablehnung sogar bereit, den 16-jährigen Nachbarssohns Dennis zu betreuen, solange dessen alleinerziehende Mutter im Krankenhaus liegt. Und siehe da: Mit ihrer besonderen Art schafft es Eva schließlich, den aufmüpfigen Jungen zur Räson zu bringen. Allmählich spürt sie, dass die Begegnungen mit dem charmanten Rixen, dem schlagfertigen Harry und dem gewitzten Dennis einen anderen Menschen aus ihr machen - sie kann wieder lachen! Und Eva erkennt, dass sie endlich aus ihrer selbst gewählten Einsamkeit ausbrechen muss, wenn sie noch einmal ein erfülltes Leben führen will.
Eva Beckstedt (Thekla Carola Wied) Harry Stockert (Florian Martens) Ferdinand Rixen (Peter Sattmann) Dennis Metz (Tobias Retzlaff) Frau Metz (Kirsten Block) Sabine Köster (Tamara Rohloff) Udo Köster (Frank Leo Schröder) Laura Köster (Laura-Charlotte Syniawa) Alessa Köster (Maxime Foerste) Beate Zimmermann (Barbara Focke) Günther Zimmermann (René Schoenenberg) Eugen (Peter Zinter) Bastian (Thomas Drechsel) Tacker (Maximilian Oelze) Der Kleine (Richard Becker) Polizist (Peter Obermann)
Hühner haben mathematische Fähigkeiten, besitzen Empathie und sind geschickte Jäger. Wir Menschen schätzen sie jedoch vor allem als Eier- und Fleischlieferanten - zum Leidwesen der Tiere! Nur selten leben Hühner, wie es ihrer Natur entspricht: in kleinen Gruppen auf einem Hof mit Freilauf. Heutige Legehennen fristen ihr Dasein meistens unter Kunstlicht in riesigen Gruppen, fressen Spezialfutter und legen über 300 Eier pro Jahr, doppelt so viel wie noch vor einigen Jahrzehnten. Die "Brüder" der hochgezüchteten Legehennen sind wirtschaftlich nutzlos, da sie weder Eier legen noch als Brathähnchen zu gebrauchen sind. Die Konsequenz: Jährlich werden allein in Deutschland rund 45 Mio. männliche Küken kurz nach dem Schlüpfen aussortiert und getötet. Immer mehr Verbraucher wollen das Leid der Tiere nicht mehr hinnehmen. Doch was sind die Alternativen?
Zurück zum Zweinutzungshuhn: Eine Möglichkeit, das Töten der männlichen Küken zu verhindern, ist der Weg zurück zum Zweinutzungshuhn, das sowohl Eier als auch Fleisch liefert. Forscher der Universität Bonn wollen solche Hühnerrassen für den Ökolandbau züchten. Dazu kreuzen sie Hochleistungshennen mit alten Hühnerrassen. Quarks hat die Forscher besucht.
Hühnerleben in Deutschland: Bodenhaltung, Freilandhaltung, Ökologische Haltung oder in Kleingruppen - Quarks erklär die Unterschiede und zeigt wie Hühnerhalter ökologisch und trotzdem wirtschaftlich arbeiten können.
Auf's Huhn gekommen: Immer mehr Menschen schaffen sich selbst Hühner an - auch in der Stadt. Quarks schaut sich den Trend genauer an und lernt dabei die unbekannten Seiten der Hühner kennen.
Die Sendung mit der Maus 14/2021 Das Erste, Sonntag, 4. April 2021, 09:25 Uhr KiKA, Sonntag, 4. April 2021, 11:30 Uhr
Lach- und Sachgeschichten, heute mit Armin auf der Suche nach dem Osterhasen, mit dem schönsten Ei auf der Welt, mit Zoe und Christoph und dem Geheimnis der Zauberwürfel, mit Shaun und dem wasserscheuen Timmy - und natürlich mit der Maus, dem Elefanten und der Ente. Osterhase - Armin ist in geheimer Mission unterwegs: Er hat herausgefunden, wo der Osterhase sich versteckt haben muss. Doch in letzter Sekunde gelingt es dem Langohr, sich aus dem Staub zu machen. Also muss er seine Suche an einem anderen Ort fortsetzen... Schönste Ei der Welt - Es waren einmal drei Hühner: Pünktchen mit dem schönsten Kleid, Latte mit den schönsten Beinen und Feder mit dem schönsten Kamm. Aber wer von ihnen die Allerschönste war? Das sollte der König entscheiden. Und weil es ihm vor allem auf die inneren Werte ankam, versuchte jede, das schönste Ei der Welt zu legen... Das Geheimnis vom Viererkniffel - Als Christoph einen Film von Zoe bekommt, kann er kaum glauben, was er sieht: Sie würfelt in einer vollen Badewanne immer Vieren. Das schafft Christoph nicht und macht sich auf den Weg nach Mülheim an der Ruhr. Auch zusammen mit Zoe würfeln seine Würfel immer andere Ergebnisse. Liegt es an der Technik? An den Würfeln? Das lässt er mal von Ärzten untersuchen - beim Ultraschall, einer Röntgenaufnahme und mit einer "Computer-Tomografie"... Shaun das Schaf - Timmy möchte nicht gebadet werden und versteckt sich. Durch ein Missgeschick bleibt eine Sprungfeder an seinem Schwänzchen hängen, mit der er über den ganzen Hof hüpfen kann. Die anderen Schafe versuchen ihn zu fangen und benutzen ebenfalls Federn, um so schnell zu sein wie das Baby-Schaf. Endlich kann Mama ihren Timmy fangen und in die Wanne setzen...
Redaktion: Joachim Lachmuth (WDR)
Bildmaterial im Internet unter www.ard-foto.de Pressekontakt: WDR Kommunikation, Lena Schmitz, Tel. 0221 - 220-7121 planpunkt, Marc Meissner, Stephan Tarnow, Tel. 0221 - 9125570
Die Tiere und ihre menschlichen Begleiter leben im Zoo so eng zusammen wie nirgendwo sonst. Auf wenigen Quadratkilometern wird gearbeitet, gelebt, geboren und gestorben, gejagt und ganz viel gefühlt. WILDER WILDER WESTEN erzählt die vielen kleinen Geschichten dieser Welt - emotional, authentisch und originell. So gelingt ein tiefer Einblick hinter die Kulissen, so nah und so bewegend wie nie zuvor. Die neue WDR-Zoo-Serie zeigt faszinierende Tiere und unvergleichliche Typen, wie sie nur NRW zu bieten hat.
Ein Hirsch verlässt den Allwetterzoo Münster. Er muss in eine spezielle Transportbox. Schon seit Monaten üben die Pfleger diesen Vorgang. Nun kommt es drauf an. Geht das Tier ohne Murren hinein oder müssen die Tierpfleger mit ihren bloßen Händen nachhelfen?
Heute schauen wir den Tierpflegern bei ihrer Arbeit über die Schulter. Anke vom Wolfsrevier hat einen Azubi im Schlepptau. Er muss lernen, wie er sich bei den Wölfen verhält, wenn es kein Gitter zwischen ihm und den Tieren gibt. Und im Huftiergehe muss der Teich gereinigt werden. Viel Arbeit für die Tierpflegerinnen Annika und Marijke. Die Pferde danke es ihnen, sie genießen das frische Wasser.
In der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen muss Zootierärztin heute bei den Nashörnern vorbeischauen. Ein Nashornweibchen scheint Rückenschmerzen zu haben. Mit einer speziellen Handysoftware kann Dr. Pia Krawinkel die Stellen sichtbar machen, die ihr Schmerzen bereiten. Dazu muss sie das Tier aber noch nicht mal anfassen.
Allwetterzoo Münster lebt seit 15 Jahren ein Kuhkofferfisch namens Erbse. Er ist der heimliche Star des Zoos. Seine Besonderheit er spukt die Tierpflegerin an, wenn er Hunger hat. Heute muss unter anderem sein Becken gereinigt werden. Das bedeutet am Ende wird frisches Salzwasser eingefüllt. Das ist für ihn wie eine Rückenmassage.
Bei den Löwen in Münster wird es ebenfalls spannend. Sie bekommen heute eine sehr außergewöhnliche Futterabwechslung. Einiges ist gefroren, anders riecht sehr stark und das nächste animiert zum Spielen. Ob sie die Löwen auf dieser besondere Beschäftigung einlassen werden?
Steffi Treiber tourt wieder durch den Westen: Dabei zaubert die Upcycling-Expertin zusammen mit Servicezeit-Zuschauern aus fast vergessenem Kram vom Dachboden oder aus dem Keller neue Lieblingsstücke. Die gelernte Bühnenplastikerin liebt es einfach, Nachhaltigkeit mit coolem Design zu kombinieren.
Dieses Mal ist sie im Ruhrgebiet unterwegs und besucht dort eine Familie sowie ein junges Studentenpärchen.
Als erstes geht es für Steffi nach Duisburg - dort trifft sie die Terportens. Das sind Mama Claudia (45), Papa Niklas (46), Tochter Liv (9) und Sohn Jon (5). Die Vier wohnen in einem alten Haus, das sie komplett selbst renoviert und ausgebaut haben. Da passen Steffis upgecycelten Unikate natürlich perfekt rein! Neben einer wohl einmaligen Indoor-Schaukel gibt es für die Familie auch noch eine stylische Wandbeleuchtung.
Projekt Nummer zwei wartet dann in Dortmund auf die Expertin: Hier leben Alina (25) und Olli (27) in ihrer ersten gemeinsamen Wohnung. Für die Küche wünscht sich das Paar ein Memoboard. Außerdem träumt die Studentin noch von einem Schminkspiegel - kein Problem für Steffi Treiber, denn ihre Upcycling-Ideen sind praktisch und leicht umzusetzen. So haucht sie alten Sachen ein zweites Leben ein und macht damit auch noch Menschen im Westen glücklich.
Prinz Philip, der Ehemann der britischen Königin Elizabeth II., ist tot. "Mit tiefer Trauer gibt Ihre Majestät die Königin den Tod ihres geliebten Ehemannes, Seine Königliche Hoheit Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, bekannt", erklärte der Buckingham-Palast. Demnach starb der 99-Jährige "friedlich im Schloss von Windsor".
Rolf Seelmann-Eggebert erinnert an das Leben eines bemerkenswerten Mannes.
- Folge 4: Braten vom Longhorn aus der Westfalen-Bucht
Sechs Landfrauen, sechs Höfe, sechs Dinner und ein Oldtimerbus - "Land und lecker" ist wieder unterwegs. Die Sendung zeigt die grüne Seite von Nordrhein-Westfalen und sie zeigt Frauen, die mit Leidenschaft und Ideen einen eigenen landwirtschaftlichen Betrieb führen. Hier bekochen die Gastgeberinnen ihre Gäste - mit regionalen Spezialitäten und vielen Kreationen aus eigener Produktion. Die raffinierten Menüs sind Schlusspunkt der Treffen und Teil eines Wettbewerbs: In jeder Staffel bewerten die Landfrauen Dinner und Dekoration und küren am Ende der Reise die Gewinnerin.
Heute ist der WDR in der westfälischen Bucht unterwegs, auf einem Hof in der Nähe von Verl mit vielen Exoten. Wir sind zu Gast bei Familie Bremehr und 50 Longhörnern. Die Rinder stammen ursprünglich aus Texas und weiden bei den Bremehrs in kleinen Herden auf naturbelassenen Weiden. Zudem lebt die Familie mit Wasservögeln, Bentheimer Schweinen, Raufußhühnern, Schafen, Elchen und Wasserbüffeln. Und natürlich gibt es Leckeres vom Hof und aus der Region. Gastgeberin Elisabeth Bremehr serviert als Vorspeise Schinken mit Selleriegemüse. Zur Hauptspeise ergänzt ein Potpourri von dreierlei Bohnen aus dem Gemüsegarten das Karree der hauseigenen Rinder. Die Nachspeise ist ein Himbeer-Hirse-Joghurt.
Der heimliche Star der Sendung ist ein liebevoll restaurierter Bus mit stoffbespannten Panoramascheiben aus dem Jahre 1957. Am Steuer sitzt wieder Wolfgang Schiwy. Die Frauen stimmen sich mit einem Glas Sekt auf den Besuch bei ihrer Mitbewerberin ein. Die Reise führt sie heute nach Ostwestfalen-Lippe.
Björn Freitag, bekannt aus vielen WDR-Formaten, kocht in der neunten Staffel seiner Sendung "Einfach und köstlich" wieder in seinem WDR Kochstudio. Unser Spitzenkoch spricht Menschen an, die mit Lust und Leidenschaft in der Küche stehen und auch mal etwas Neues ausprobieren wollen, ohne das Traditionelle aus den Augen zu verlieren.
Diesmal hat Björn Freitag seine ganz persönlichen Lieblingsgerichte herausgesucht. Regisseurin Andrea Ahmadi und ihr Team im Studio sorgen dafür, dass diese Gerichte und jedes einzelne Salzkorn lecker ins Bild kommen. Die Sendung zeichnet sich dadurch aus, dass stets darauf geachtet wird, "einfach und köstlich" zu kochen.
In dieser Folge kocht Björn Freitag bewusst mit wenig Kohlenhydraten, Low Carb. Er startet mit einem Karotten-Sellerie-Salat, den es oft in seiner Kindheit zu Hause gab. Diesen verfeinert er natürlich. Das nächste Gericht ist Szegediner Wildschweingulasch mit geschmorter Steckrübe. Als Dessert gibt es Mandelhippe mit Cashew und Ziegenfrischkäse. Das Besondere daran ist, dass es auch zuckerreduziert zubereitet werden kann.
Gemüse ist ein wichtiger Bestandteil der Low Carb-Küche. Björn Freitag berichtet, wie er auf seiner kulinarischen Bootstour "Lecker an Bord" Vitus Schulze Wethmar in Lünen besucht hat. Auf dem Biohof, der seit mehr als 200 Jahren in Familienbesitz ist, durfte der Spitzenkoch sogar bei der Karottenernte helfen - und musste feststellen: das ist gar nicht so einfach...
Für Björn Freitag stehen die Themen Kochen und Genießen in der Freizeit sowie nachhaltige, bewusste und günstige Ernährung an erster Stelle. Er verrät so manches Geheimnis seiner Kochkunst und hat immer wieder praktische Tipps, die das "Koch - Leben" einfacher machen. Grundlage seiner Rezepte ist eine Liste mit gängigen Nahrungsmitteln, die praktisch jeder zu Hause hat. Doch er wäre nicht Björn Freitag, wenn nicht noch ein paar raffinierte Zutaten dazukommen.
- Erfrischender Rhabarber - köstliches Obst, das ein Gemüse ist Der eine oder andere mag nun staunen: Rhabarber wird botanisch nicht zum Obst, sondern zum Gemüse gezählt. Trotzdem kommt er meist süß auf den Tisch - am häufigsten wohl als Kompott. Aber auch im Kuchen oder als Konfitüre ist Rhabarber sehr beliebt. Dass das süße Frühlingsgemüse aber in der Küche noch weitaus mehr Verwendungsmöglichkeiten hat, zeigen heute die beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz. Sie bereiten aus den grün-roten Stängeln einen leckeren Rhabarbersaft zu, der sehr in Mode gekommen ist und den man leicht selber machen kann. Dazu zeigen die beiden je eine süße und eine herzhafte Version eines Rhabarbergratins, denn auch in salzigen Gerichten macht er sich hervorragend. Als nächstes Gericht gibt es ein pfiffiges, salziges Pfannkuchengericht, das durch Rhabarber verfeinert wird. Keine Sorge, auch süß gefüllte Pfannkuchen kommen auf den Tisch und eine köstliche, aber ganz schlichte Rhabarbertorte darf bei Martina und Moritz natürlich nicht fehlen.
Zeitreise: Zu Besuch in der Tuchfabrik Müller in Euskirchen In der Tuchfabrik Müller ist die Zeit stehengeblieben. Webstühle, Spinnmaschinen, die Färberei - alles sieht noch genauso aus wie vor 60 Jahren, als die Produktion eingestellt wurde, inklusive des Original-Wandkalenders und der Dampfmaschine, die alles in Schwung hielt. Westart-Moderator Thilo Jahn geht auf Tuchfühlung mit der Vergangenheit. Er erfährt, wie aus grober Schafwolle feinster Webstoff wird. Aktuell ist im Museum die Sonderausstellung "Mode 68. Mini, sexy, provokant" zu sehen. Hotpants und Schlaghose, Jeans und Parka erinnern an eine Zeit, als das Outfit auch ein politisches Statement war.
Weltrettung: Frank Schätzings neues Buch über den Klimawandel Ein Sachbuch so spannend wie ein Thriller: Der Kölner Bestsellerautor Frank Schätzing hat ein Buch über die Klimakrise geschrieben. Die Handelnden - das sind wir. Und wir haben nicht mehr viel Zeit, um die drohende Katastrophe abzuwenden. Wissenschaftlich fundiert und spannend erzählt, entwirft Frank Schätzing verschiedene Zukunftsszenarien. Wir lernen die Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kennen, erleben die Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten und ihren Gegnern und sind mitten drin im Kampf um die Rettung der Welt. Sein Buch "Was, wenn wir einfach die Welt retten?" erscheint am 15. April im Verlag Kiepenheuer & Witsch.
"Die Königin der Nacht". Filmporträt der Sopranistin Edda Moser Sie hat sie Hunderte Male auf den größten Bühnen der Welt gesungen: die "Königin der Nacht" aus Mozarts "Zauberflöte". Als 1977 die Raumsonde "Voyager 2" mit den Kulturschätzen der Menschheit ins All geschossen wurde, war ihre Interpretation einer der berühmtesten Arien der Welt dabei. In der Dokumentation "Edda Moser - Königin der Nacht" begleitet WDR-Redakteurin Hildegard Schulte die Sopranistin auf den Spuren ihrer Paraderolle und lässt sie ihre Lebensgeschichte erzählen. Der Film, eine Hommage an die Sängerin und ihre Musik, ist am 18. April auf Arte zu sehen.
Zurück in die Zukunft: Die Band "Der Plan" mit neuem Album Sie landeten mit "Da vorne steht 'ne Ampel" einen der ersten Hits der "Neuen Deutschen Welle". Die Jungs der Düsseldorfer Band "Der Plan" mischten mit ihrer Fusion aus Elektro, Punk und Pop die deutsche Musikwelt auf. Mit ihrem Sinn fürs Schräge prägte die Kultband die Szene. Jetzt meldet sie sich zurück - am 16. April erscheint das Album "Save your Software" beim Label Bureau B.
Atelierbesuch: die Künstlerin Eva Berendes Eva Berendes spielt mit der Form. Ihre Werke bewegen sich zwischen Malerei und Skulptur, zwischen Kunstobjekt und Gebrauchsgegenstand. Sie sind hochstilisiert und alltagstauglich zugleich - so wie die gelöcherten Paravents, mit denen sie nicht nur den Raum, sondern auch unsere Wahrnehmung strukturiert. 1974 in Bonn geboren, hat sie in München, Berlin und London studiert, mit Designern, Choreografinnen und Architekten gearbeitet. Sie ist Trägerin des Bonner Kunstpreises 2021. Westart hat sie in ihrem Atelier besucht.
"Gib Gas!", lautet das unmissverständliche Kommando. Als der Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth den Tatort gerade verlassen will, spürt er den Lauf einer Pistole an seiner Schläfe. Der Mann auf der Rückbank seines Wagens meint es ernst. Zwei Maskierte hatten auf dem Parkplatz eines Kölner Luxushotels einen Juwelenhändler ausgeraubt und erschossen. Einer der beiden Täter sitzt nun in Roths Auto.
Die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk ahnen zu diesem Zeitpunkt noch nichts vom Kidnapping ihres Kollegen. Dafür erzielen sie bereits erste Fahndungserfolge. Dringend tatverdächtig ist das Pärchen Heiner Wolff und Marie Menke. Auf dem Video der hoteleigenen Überwachungskamera hat die junge Rezeptionistin Julia Hirsch ihre beiden Urlaubsfreunde wieder erkannt. Leichtfertig hatte sie ihnen von dem Stammgast mit dem wertvollen Gepäck erzählt. Sind die gestohlenen Edelsteine bereits im Umlauf?
Ballauf und Schenk hören sich in der Hehler-Szene um und ermitteln im Umfeld der Verdächtigen. Dabei treffen sie auf Maries ältere Schwester Sophie Menke, eine Berufsmusikerin, die gerade von einem längeren USA-Aufenthalt zurückgekehrt ist. Doch zwischen den beiden Schwestern herrschte seit Jahren Funkstille. Und auch ein ehemaliger Freund, der Schauspiellehrer Christof Rüter, erklärt, er habe Marie schon ewig nicht mehr gesehen. Da wird im Rhein eine Frauenleiche gefunden.
Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) Freddy Schenk (Dietmar Bär) Franziska Lüttgenjohann (Tessa Mittelstaedt) Dr. Joseph Roth (Joe Bausch) Staatsanwalt von Prinz (Christian Tasche) Sophie (Nicolette Krebitz) Christof Rüter (Thorsten Merten) Heiner Wolff (Peter Moltzen) Herr Niedlich (Peter Kern) Antonio Bartolini (Alexander Sascha Nikolic) Julia Hirsch (Katharina Schmidt) Jürgen Kolb (Franz Xaver Zach)
Seit Jahren hat Rechtsanwalt Eduardo Silva bestenfalls sporadisch Kontakt zu seiner Tochter Ines. Nach dem gewaltsamen Tod der Mutter und dem darauf folgenden beruflichen und privaten Absturz Eduardos hat Ines sich von ihrem Vater zurückgezogen. Sie taucht nur auf, wenn sie Geld will.
Dennoch freut sich Eduardo von Herzen, als Ines ihn unerwartet aufsucht. Diesmal braucht sie kein Geld - es ist schlimmer. Ines, schon immer ein sehr sensibles, idealistisches, aber auch labiles Mädchen, hat sich in ihrem Engagement für den Schutz der Umwelt einer Gruppe von Ökoterroristen angeschlossen. Sie liebt den Anführer der Gruppe, den charismatischen Miguel Alcántara, der nun jedoch unter Mordverdacht gerät.
Um an den untergetauchten Miguel heranzukommen, wird Ines verhaftet. Auch in der stillen Hoffnung, die Kluft zu Ines zu überwinden, übernimmt Eduardo, unterstützt von seiner tatkräftigen Assistentin Marcia Amaya, die Verteidigung seiner Tochter. Ein Fall, der Eduardo an seine Grenzen führt.
Jürgen Tarrach spielt einen ehemaligen Staatsanwalt, der seinen Gerechtigkeitssinn und den gesunden Menschenverstand über das Gesetz stellt. An seiner Seite verkörpert Vidina Popov seine Assistentin, die wegen ihrer Roma-Zugehörigkeit immer wieder mit Diskriminierungen zu kämpfen hat. Das gegensätzliche Duo gerät in "Der Tote in der Brandung" in einen hoffnungslos scheinenden Fall und lernt, sich gemeinsam zu behaupten. Bis vor zwei Jahren war Eduardo Silva ein erfolgreicher Staatsanwalt, doch dann legte er sich mit den falschen Leuten an. Heute ist er ein abgehalfterter Rechtsanwalt, der nicht einmal eine eigene Kanzlei hat, sondern in einem heruntergewirtschafteten Hotel wohnt und arbeitet. Was genau vorgefallen ist - niemand weiß es, auch nicht Marcia Amaya, Eduardos neue Assistentin. Marcia ist frischgebackene Juristin mit erstklassigem Examen, aber auf dem Arbeitsmarkt so gut wie chancenlos, denn sie ist Roma. Solche Vorurteile kennt Eduardo nicht. Und bei seinem neuen Fall kann er jede Hilfe gebrauchen: Er soll die unberechenbare Joana Soares verteidigen, die ihren Mann ermordet haben soll. Alles spricht gegen sie: Sie wurde in der Tatnacht bei einem heftigen Streit mit ihrem Mann beobachtet, für die Tatzeit hat sie kein Alibi, kann sich nicht einmal erinnern, wo sie war und was sie getan hat. Ihre Schuld scheint offensichtlich. Zu offensichtlich? Eduardo und Marcia haben Zweifel und finden heraus, dass das Mordopfer ein Doppelleben führte und in einen mafiösen Medikamentenhandel verstrickt war. Doch dann gesteht Joana zu Eduardos Entsetzen die Tat.