Die Geschichte von "22 Kugeln - Die Rache des Profis" wurde vom realen Fall des Mafiabosses Jacques Imbert inspiriert, der 1977 in Marseille von ebenso vielen Kugeln eines Killerkommandos getroffen wurde - und überlebte.
In der Unterwelt von Marseille ist Charly Mattei eine lebende Legende: Lange Jahre gehörte er zu den führenden Köpfen des organisierten Verbrechens - nur mit Drogenhandel wollte er nie etwas zu tun haben. Aber seine Zeiten als Gangster sind ohnehin vorbei. Vor geraumer Zeit trat Charly seine Revieranteile an seinen besten Jugendfreund und Partner Tony Zacchia ab. Seither führt er mit seiner Familie ein friedliches Leben in der südfranzösischen Provinz. Bis er eines Tages in Marseille von einer Gruppe maskierter Killer attackiert wird. 22 Kugeln treffen seinen Körper - aber wie durch ein Wunder überlebt Charly den blutigen Anschlag. Die knallharte Polizistin Marie Goldman wird mit dem Fall betraut. Sie hat noch eine alte Rechnung mit dem Ex-Mafioso offen, glaubt sie doch, dass er einst ihren Ehemann tötete. Aber Charly denkt gar nicht daran, ihr Hinweise auf die Attentäter zu geben. Nach einem weiteren, missglückten Mordanschlag flüchtet er mit Hilfe seiner engsten Vertrauten aus dem Krankenhaus in ein sicheres Versteck. Er will die Killer auf eigene Faust zur Strecke bringen und herausfinden, weshalb man ihm nach dem Leben trachtet. Zu seiner bitteren Enttäuschung stellt sich bald heraus, dass ausgerechnet sein bester Freund Tony ihn aus dem Weg räumen will, um ungestört ins Drogengeschäft einzusteigen. Und Tony schreckt auch nicht davor zurück, die Familie seines einstigen Freundes ins Visier zu nehmen. Auch wenn Charly sich ohne Blutvergießen aus der Unterwelt zurückziehen wollte, wird ihm klar, dass er diesen letzten Kampf führen muss.
Charly Mattei (Jean Reno) Yasmina Telaa (Gabriella Wright) Aurelio Rampoli (Richard Berry) Tony Zacchia (Kad Merad) Marie Goldman (Marina Foïs)
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Die Geschichte von "22 Kugeln - Die Rache des Profis" wurde vom realen Fall des Mafiabosses Jacques Imbert inspiriert, der 1977 in Marseille von ebenso vielen Kugeln eines Killerkommandos getroffen wurde - und überlebte.
In der Unterwelt von Marseille ist Charly Mattei eine lebende Legende: Lange Jahre gehörte er zu den führenden Köpfen des organisierten Verbrechens - nur mit Drogenhandel wollte er nie etwas zu tun haben. Aber seine Zeiten als Gangster sind ohnehin vorbei. Vor geraumer Zeit trat Charly seine Revieranteile an seinen besten Jugendfreund und Partner Tony Zacchia ab. Seither führt er mit seiner Familie ein friedliches Leben in der südfranzösischen Provinz. Bis er eines Tages in Marseille von einer Gruppe maskierter Killer attackiert wird. 22 Kugeln treffen seinen Körper - aber wie durch ein Wunder überlebt Charly den blutigen Anschlag. Die knallharte Polizistin Marie Goldman wird mit dem Fall betraut. Sie hat noch eine alte Rechnung mit dem Ex-Mafioso offen, glaubt sie doch, dass er einst ihren Ehemann tötete. Aber Charly denkt gar nicht daran, ihr Hinweise auf die Attentäter zu geben. Nach einem weiteren, missglückten Mordanschlag flüchtet er mit Hilfe seiner engsten Vertrauten aus dem Krankenhaus in ein sicheres Versteck. Er will die Killer auf eigene Faust zur Strecke bringen und herausfinden, weshalb man ihm nach dem Leben trachtet. Zu seiner bitteren Enttäuschung stellt sich bald heraus, dass ausgerechnet sein bester Freund Tony ihn aus dem Weg räumen will, um ungestört ins Drogengeschäft einzusteigen. Und Tony schreckt auch nicht davor zurück, die Familie seines einstigen Freundes ins Visier zu nehmen. Auch wenn Charly sich ohne Blutvergießen aus der Unterwelt zurückziehen wollte, wird ihm klar, dass er diesen letzten Kampf führen muss.
Charly Mattei (Jean Reno) Yasmina Telaa (Gabriella Wright) Aurelio Rampoli (Richard Berry) Tony Zacchia (Kad Merad) Marie Goldman (Marina Foïs)
"Gib Gas!", lautet das unmissverständliche Kommando. Als der Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth den Tatort gerade verlassen will, spürt er den Lauf einer Pistole an seiner Schläfe. Der Mann auf der Rückbank seines Wagens meint es ernst. Zwei Maskierte hatten auf dem Parkplatz eines Kölner Luxushotels einen Juwelenhändler ausgeraubt und erschossen. Einer der beiden Täter sitzt nun in Roths Auto.
Die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk ahnen zu diesem Zeitpunkt noch nichts vom Kidnapping ihres Kollegen. Dafür erzielen sie bereits erste Fahndungserfolge. Dringend tatverdächtig ist das Pärchen Heiner Wolff und Marie Menke. Auf dem Video der hoteleigenen Überwachungskamera hat die junge Rezeptionistin Julia Hirsch ihre beiden Urlaubsfreunde wieder erkannt. Leichtfertig hatte sie ihnen von dem Stammgast mit dem wertvollen Gepäck erzählt. Sind die gestohlenen Edelsteine bereits im Umlauf?
Ballauf und Schenk hören sich in der Hehler-Szene um und ermitteln im Umfeld der Verdächtigen. Dabei treffen sie auf Maries ältere Schwester Sophie Menke, eine Berufsmusikerin, die gerade von einem längeren USA-Aufenthalt zurückgekehrt ist. Doch zwischen den beiden Schwestern herrschte seit Jahren Funkstille. Und auch ein ehemaliger Freund, der Schauspiellehrer Christof Rüter, erklärt, er habe Marie schon ewig nicht mehr gesehen. Da wird im Rhein eine Frauenleiche gefunden.
Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) Freddy Schenk (Dietmar Bär) Franziska Lüttgenjohann (Tessa Mittelstaedt) Dr. Joseph Roth (Joe Bausch) Staatsanwalt von Prinz (Christian Tasche) Sophie (Nicolette Krebitz) Christof Rüter (Thorsten Merten) Heiner Wolff (Peter Moltzen) Herr Niedlich (Peter Kern) Antonio Bartolini (Alexander Sascha Nikolic) Julia Hirsch (Katharina Schmidt) Jürgen Kolb (Franz Xaver Zach)
Sie sind Handwerker-Azubis und sie lieben ihren Job. Auch wenn es Tage gibt, an denen alles schief geht. Wo gehobelt wird, fallen eben Späne...
Nick, Alex, Can und Robin starten in ihren neuen Lebensabschnitt als Dachdecker, Tischler, Straßenbauer und Garten-/Landschaftsbauer. Es ist ungewiss, was die Azubis auf den Baustellen erwartet und welche Aufgaben ihnen "blühen". Doch sie lieben ihren Job. Und ihre Ausbilder*innen, die Meister und Gesell*innen, sind eng an ihrer Seite.
Nick, 19, hat sich für die Dachdecker-Ausbildung entschieden, weil er es liebt, bei Wind und Wetter draußen zu sein. Dachdeckermeister Tobi will heute schauen, wie Nick sich in der Höhe anstellt und ihn dann vielleicht einen First eindecken lassen.
Alex, 23, ist Tischler-Azubi im dritten Lehrjahr. Er arbeitet oft gemeinsam mit Sarah, der nur zwei Jahre älteren Gesellin. Sie musste sich in ihrer Ausbildung durchsetzen und will nun auf den sozialen Netzwerken andere Frauen fürs Handwerk begeistern.
Straßenbau-Lehrling Can, 21, darf heute zum ersten Mal auf eine der größten Maschinen: den Asphaltfertiger. Eine echte Herausforderung, das tonnenschwere Gerät zentimetergenau geradeaus zu steuern. Vorarbeiter Ralf zeigt ihm, wie es geht.
Robin, 18, macht die Werker-Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau. Er muss heute in einem großen Privatgarten in Horstmar unter dem kritischen Blick seiner Gesellin Alina arbeiten - und sich den ein oder anderen Spruch anhören.
Sie sind Handwerker-Azubis und sie lieben ihren Job. Auch wenn es Tage gibt, an denen alles schief geht. Wo gehobelt wird, fallen eben Späne...
Nick, Luca, Robin und Ahmed starten in ihren neuen Lebensabschnitt als Dachdecker, Rohrreiniger, Gartenbauer und Fliesenleger. Jeden Tag erwarten sie neue Baustellen und neue Herausforderungen. Zum Glück sind ihre Ausbilder*innen, die Meister und Gesell*innen, eng an ihrer Seite.
Azubi Nick,19, soll heute zusammen mit Dachdecker-Meister Tobi eigentlich nur einige Schindeln des Schieferdaches einer kleinen denkmalgeschützten Kapelle auswechseln. Doch dann stoßen die Handwerker auf unerwartete Probleme.
Luca, 18, Azubi für Rohr-, Kanal- und Industrieservice, ist zusammen mit seinem schlagfertigen Vorarbeiter Sven unterwegs. Beinahe jeden Tag erleben sie übel riechende Überraschungen.
Robin, 18, Werker-Azubi im Garten- und Landschaftsbau, kommt heute ins Schwitzen. Während Gesellin Alina auf dem Bagger sitzen darf, muss er an der Schaufel Gas geben.
Ahmed, 36, macht seit zwei Jahren eine Lehre als Fliesenleger. Geselle Mazlum bringt ihm heute die Kunst des Fliesen-Schneidens bei.
Prinz Philip, der Ehemann der britischen Königin Elizabeth II., ist tot. "Mit tiefer Trauer gibt Ihre Majestät die Königin den Tod ihres geliebten Ehemannes, Seine Königliche Hoheit Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, bekannt", erklärte der Buckingham-Palast. Demnach starb der 99-Jährige "friedlich im Schloss von Windsor".
Rolf Seelmann-Eggebert erinnert an das Leben eines bemerkenswerten Mannes.
Björn Freitag, bekannt aus vielen WDR-Formaten, kocht in der neunten Staffel seiner Sendung "Einfach und köstlich" wieder in seinem WDR Kochstudio. Unser Spitzenkoch spricht Menschen an, die mit Lust und Leidenschaft in der Küche stehen und auch mal etwas Neues ausprobieren wollen, ohne das Traditionelle aus den Augen zu verlieren.
Diesmal hat Björn Freitag seine ganz persönlichen Lieblingsgerichte herausgesucht. Regisseurin Andrea Ahmadi und ihr Team im Studio sorgen dafür, dass diese Gerichte und jedes einzelne Salzkorn lecker ins Bild kommen. Die Sendung zeichnet sich dadurch aus, dass stets darauf geachtet wird, "einfach und köstlich" zu kochen.
In dieser Folge kocht Björn Freitag bewusst mit wenig Kohlenhydraten, Low Carb. Er startet mit einem Karotten-Sellerie-Salat, den es oft in seiner Kindheit zu Hause gab. Diesen verfeinert er natürlich. Das nächste Gericht ist Szegediner Wildschweingulasch mit geschmorter Steckrübe. Als Dessert gibt es Mandelhippe mit Cashew und Ziegenfrischkäse. Das Besondere daran ist, dass es auch zuckerreduziert zubereitet werden kann.
Gemüse ist ein wichtiger Bestandteil der Low Carb-Küche. Björn Freitag berichtet, wie er auf seiner kulinarischen Bootstour "Lecker an Bord" Vitus Schulze Wethmar in Lünen besucht hat. Auf dem Biohof, der seit mehr als 200 Jahren in Familienbesitz ist, durfte der Spitzenkoch sogar bei der Karottenernte helfen - und musste feststellen: das ist gar nicht so einfach...
Für Björn Freitag stehen die Themen Kochen und Genießen in der Freizeit sowie nachhaltige, bewusste und günstige Ernährung an erster Stelle. Er verrät so manches Geheimnis seiner Kochkunst und hat immer wieder praktische Tipps, die das "Koch - Leben" einfacher machen. Grundlage seiner Rezepte ist eine Liste mit gängigen Nahrungsmitteln, die praktisch jeder zu Hause hat. Doch er wäre nicht Björn Freitag, wenn nicht noch ein paar raffinierte Zutaten dazukommen.
- Erfrischender Rhabarber - köstliches Obst, das ein Gemüse ist Der eine oder andere mag nun staunen: Rhabarber wird botanisch nicht zum Obst, sondern zum Gemüse gezählt. Trotzdem kommt er meist süß auf den Tisch - am häufigsten wohl als Kompott. Aber auch im Kuchen oder als Konfitüre ist Rhabarber sehr beliebt. Dass das süße Frühlingsgemüse aber in der Küche noch weitaus mehr Verwendungsmöglichkeiten hat, zeigen heute die beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz. Sie bereiten aus den grün-roten Stängeln einen leckeren Rhabarbersaft zu, der sehr in Mode gekommen ist und den man leicht selber machen kann. Dazu zeigen die beiden je eine süße und eine herzhafte Version eines Rhabarbergratins, denn auch in salzigen Gerichten macht er sich hervorragend. Als nächstes Gericht gibt es ein pfiffiges, salziges Pfannkuchengericht, das durch Rhabarber verfeinert wird. Keine Sorge, auch süß gefüllte Pfannkuchen kommen auf den Tisch und eine köstliche, aber ganz schlichte Rhabarbertorte darf bei Martina und Moritz natürlich nicht fehlen.
Die Welt feiert im Jahr 2020 Ludwig van Beethovens 250. Geburtstag. Ein passender Anlass für die zeitreisende Promireporterin Clarissa Correa da Silva, den Komponisten persönlich zu treffen. Allerdings ist es gar nicht so einfach, an Beethoven (dargestellt von Viktor Tremmel) heranzukommen, denn der entpuppt sich als Charakter mit beachtlichen Ecken und Kanten - nicht zuletzt wegen eines Gehörleidens, das den Musiker seinerzeit vollständig ertauben ließ. Clarissa erlebt, wie die zunehmende Gehörlosigkeit den verzweifelten jungen Beethoven zwingt, seine Auftritte als Klaviervirtuose aufzugeben und sich gänzlich aufs Komponieren zu konzentrieren. Sie erforscht in Beethovens Arbeitszimmer, wem er "Für Elise" gewidmet hat, mischt sich unter das Wiener Salonpublikum, um Beethovens virtuosem Klavierspiel zu lauschen, begegnet ihm in den Straßen Wiens, wo der inzwischen nicht mehr ganz junge Komponist sich verlaufen hat, und ist dabei, wenn er versunken seine letzte Sinfonie komponiert. Dabei findet Clarissa allerlei über das Leben des genialen Musikers heraus. Zu diesem Zweck kehrt sie auch mehrfach in die Gegenwart zurück. Hier trifft sie unter anderem die weltberühmte junge Pianistin Alice Sara Ott, von der sie erfährt, was Beethovens Musik so faszinierend macht, sowie die gehörlose Tänzerin Kassandra Wedel, die Clarissa erklärt, wie man Musik fühlen anstatt hören kann. Schließlich schleicht sich Clarissa noch in die Kölner Philharmonie, gerade rechtzeitig, um die letzten Takte von Beethovens berühmter neunter Sinfonie zu hören und die Begeisterung des Publikums zu erleben.
2020 jährte sich nicht nur der 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens. Auch einer seiner prominentesten Interpreten, Pianisten- und Dirigenten-Legende Daniel Barenboim, feierte sein 70-jähriges Bühnenjubiläum. Auf den Tag genau 70 Jahre nach seinem ersten öffentlichen Konzert in Argentinien, mit dem er im Alter von 7 Jahren debütierte, gab Daniel Barenboim am 19. August 2020 im Rahmen der Salzburger Festspiele sein Konzert zum Bühnenjubiläum im Großen Festspielhaus.
Der WDR zeigt aus diesem Konzert Daniel Barenboims Darbietung der Beethovensonate Opus 110. Als Beethoven sich der Komposition dieser Sonate widmete, die seine vorletzte Sonate sein sollte, stauten sich gesundheitliche Probleme an: Er musste sich von einer Gelbsucht und einem rheumatischen Fieber erholen, ein für Beethoven bereits sehr kritischer Zustand. Die unter diesen Umständen geschriebene Sonate trägt deshalb - und das kommt selten vor - keine Widmung. Sie entstand mutmaßlich als Dankeschön an Gott für Beethovens Genesung.
Es ist seine einzige Orchesterkomposition für drei Soloinstrumente und wird auch als "heimliches Cellokonzert" bezeichnet, da das Cello in diesem Werk eine hervorgehobene Rolle spielt: Ludwig van Beethovens Triplekonzert, op. 56 in C-Dur. Mit diesem besonderen Werk feierte das West-Eastern Divan Orchestra in Berlin seinen 20. Geburtstag, gemeinsam mit den Star-Solisten Anne-Sophie Mutter (Violine), Yo-Yo Ma (Violoncello) und Daniel Barenboim (Klavier).
Das West-Eastern Divan Orchestra wurde 1999 von Daniel Barenboim, Edward Said und Bernd Kauffmann begründet, die junge Musiker aus verschiedenen Ländern des Nahen Ostens in die europäische Kulturhauptstadt Weimar einluden, um durch das gemeinsame Musizieren einen Dialog zwischen den verschiedenen Kulturen zu ermöglichen. Benannt nach Goethes Gedichtsammlung "West-östlicher Divan" ist das Ensemble, das zu gleichen Teilen aus israelischen und arabischen Musikern besteht, längst zu einem festen Bestandteil des internationalen Musiklebens geworden. Im Sommer treten sie regelmäßig bei den Salzburger Festspielen und in der Berliner Waldbühne auf. Der amerikanische Starcellist Yo-Yo Ma war bereits 1999 beim ersten Workshop des Orchesters in Weimar zu Gast. Anlässlich des Festkonzerts zum 20-jährigen Bestehen in der Berliner Philharmonie wurden Yo-Yo Ma und Anne-Sophie Mutter zu Ehrenmitgliedern des West-Eastern Divan Orchestra ernannt.
Zeitreise: Zu Besuch in der Tuchfabrik Müller in Euskirchen In der Tuchfabrik Müller ist die Zeit stehengeblieben. Webstühle, Spinnmaschinen, die Färberei - alles sieht noch genauso aus wie vor 60 Jahren, als die Produktion eingestellt wurde, inklusive des Original-Wandkalenders und der Dampfmaschine, die alles in Schwung hielt. Westart-Moderator Thilo Jahn geht auf Tuchfühlung mit der Vergangenheit. Er erfährt, wie aus grober Schafwolle feinster Webstoff wird. Aktuell ist im Museum die Sonderausstellung "Mode 68. Mini, sexy, provokant" zu sehen. Hotpants und Schlaghose, Jeans und Parka erinnern an eine Zeit, als das Outfit auch ein politisches Statement war.
Weltrettung: Frank Schätzings neues Buch über den Klimawandel Ein Sachbuch so spannend wie ein Thriller: Der Kölner Bestsellerautor Frank Schätzing hat ein Buch über die Klimakrise geschrieben. Die Handelnden - das sind wir. Und wir haben nicht mehr viel Zeit, um die drohende Katastrophe abzuwenden. Wissenschaftlich fundiert und spannend erzählt, entwirft Frank Schätzing verschiedene Zukunftsszenarien. Wir lernen die Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kennen, erleben die Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten und ihren Gegnern und sind mitten drin im Kampf um die Rettung der Welt. Sein Buch "Was, wenn wir einfach die Welt retten?" erscheint am 15. April im Verlag Kiepenheuer & Witsch.
"Die Königin der Nacht". Filmporträt der Sopranistin Edda Moser Sie hat sie Hunderte Male auf den größten Bühnen der Welt gesungen: die "Königin der Nacht" aus Mozarts "Zauberflöte". Als 1977 die Raumsonde "Voyager 2" mit den Kulturschätzen der Menschheit ins All geschossen wurde, war ihre Interpretation einer der berühmtesten Arien der Welt dabei. In der Dokumentation "Edda Moser - Königin der Nacht" begleitet WDR-Redakteurin Hildegard Schulte die Sopranistin auf den Spuren ihrer Paraderolle und lässt sie ihre Lebensgeschichte erzählen. Der Film, eine Hommage an die Sängerin und ihre Musik, ist am 18. April auf Arte zu sehen.
Zurück in die Zukunft: Die Band "Der Plan" mit neuem Album Sie landeten mit "Da vorne steht 'ne Ampel" einen der ersten Hits der "Neuen Deutschen Welle". Die Jungs der Düsseldorfer Band "Der Plan" mischten mit ihrer Fusion aus Elektro, Punk und Pop die deutsche Musikwelt auf. Mit ihrem Sinn fürs Schräge prägte die Kultband die Szene. Jetzt meldet sie sich zurück - am 16. April erscheint das Album "Save your Software" beim Label Bureau B.
Atelierbesuch: die Künstlerin Eva Berendes Eva Berendes spielt mit der Form. Ihre Werke bewegen sich zwischen Malerei und Skulptur, zwischen Kunstobjekt und Gebrauchsgegenstand. Sie sind hochstilisiert und alltagstauglich zugleich - so wie die gelöcherten Paravents, mit denen sie nicht nur den Raum, sondern auch unsere Wahrnehmung strukturiert. 1974 in Bonn geboren, hat sie in München, Berlin und London studiert, mit Designern, Choreografinnen und Architekten gearbeitet. Sie ist Trägerin des Bonner Kunstpreises 2021. Westart hat sie in ihrem Atelier besucht.
Max Giermann Seit Jahren parodiert Max Giermann Prominenz aus Politik und Unterhaltung in Perfektion. Bekannt durch seine Rollen als Stefan Raab, Klaus Kinski oder Jorge Gonzalez in "Switch Reloaded" ist er seit 2014 fester Bestandteil des Satiremagazins "Extra 3". Hier imitiert er Olaf Scholz genauso gut wie aktuell Robert Habeck oder Jens Spahn. In der neuen Show "Last One Laughing" verbrachte er mit neun weiteren Comedians sechs Stunden in einem geschlossenen Raum und darf eines nicht: lachen! Wie und ob ihm das gelang, zu welchen drastischen Mitteln der Wahlkölner griff und warum er seine Leidenschaft zum Zeichnen wiederentdeckte, erzählt uns Max Giermann im Kölner Treff.
Piet Klocke Die Sätze nicht zu Ende zu sprechen, gehörte zu dem Erfolgsrezept des einzigartigen Kabarettisten aus dem Ruhrgebiet. Wie wir alle sitzt Piet Klocke momentan zwischen sämtlichen Stühlen: Liebe, Technik, Gedichte. Er macht sich sogar philosophische Gedanken über die Fragen unserer Zeit. Ganz ohne Humor geht es bei ihm aber natürlich auch nicht. Im Kölner Treff wird er uns erzählen, warum er 111 Jahre werden möchte und lässt uns an den Gedanken eines altmodischen Romantikers teilhaben.
Peter Brings Seit nun mehr 30 Jahren ist er der Frontmann der Kölschrock-Band Brings. Gemeinsam mit seinem Bruder Stephan, den Musikern Christian Blüm, Harry Alfter & Kai Engel stürmt er die Bühnen des Landes. Und seit Corona sind selbst die Autokinos im Rheinland nicht vor Brings sicher. Geht nicht, gibt's nicht - könnte das Motto der Jungs aus dem Rheinland lauten. Und so verwundert es nicht, dass auch das 30-jährige Bühnenjubiläum in diesem Jahr nicht dem Virus zum Opfer fällt. Es wird gefeiert - nur eben anders.
Mirja du Mont "Ich war kaputt und krank - und keiner hat's gemerkt..." Mit diesem offenen Geständnis überraschte Mirja du Mont kürzlich in einem Interview. Denn davon, dass die Mutter zweier Kinder in den letzten Jahren gesundheitlich durch die "Hölle" gegangen ist, bekam die Öffentlichkeit nichts mit. Im Gegenteil - die 45-Jährige glänzte durch ihre positive Ausstrahlung und ihren beruflichen Erfolg. Doch hinter den Kulissen sah es ganz anders aus: Depressionen, Panik-Attacken, Beziehungsprobleme und eine Fehlgeburt. Wie sich das schöne Model und die erfolgreiche Geschäftsfrau wieder zurück ins Leben gekämpft hat, davon erzählt sie im Gespräch mit Bettina Böttinger.
Gesine Cukrowski Sie gehört zu den vielseitigsten Schauspielerinnen unseres Landes. Angeregt durch ihre Schulzeit in einem katholisches Gymnasium wollte sie mit 12 eigentlich Nonne werden und mit 19 dann die Welt retten. Als sie dann bei einer Berufsberatung den Schauspielberuf ins Rennen brachte, wollte man ihr das ausreden. Aber dann kam ein Angebot für "Praxis Bülowbogen" und die Schauspielkarriere nahm Fahrt auf. Von der Arzthelferin zur preisgekrönten Pathologin in "Der letzte Zeuge". Sie ist zufrieden mit ihrem Leben und rettet nebenbei immer noch die Welt, z.B. durch ihr Engagement für die Babyklappe und die Welthungerhilfe.
Natalie Amiri Fünf Jahre berichtet Natalie Amiri als ARD-Studioleiterin aus Teheran. Doch die Arbeit wird zu gefährlich. Mehrmals wird die Journalistin im Iran vom Geheimdienst des Mullah-Regimes bedroht. Ihre Geschichten über starke Frauen und Proteste im Land sind ein Dorn im Auge des Staates. Im letzten Jahr warnt das Auswärtige Amt ihren Sender vor einer möglichen Geiselnahme. Seitdem darf sie nicht mehr einreisen. Dennoch sagt Amiri, dass sie sich im Heimatland ihres Vaters "lebendiger" fühle als in Deutschland. Was die "Weltspiegel"-Moderatorin damit meint und wie es ist, in einem der für Journalist*innen gefährlichsten Länder zu arbeiten, das erzählt sie uns im Kölner Treff.
Siegen-Wittgenstein - der waldreichste Kreis in ganz Deutschland. Fast Dreiviertel sind von Wald bedeckt. Hier kommen auf jeden Bewohner rund 3000 qm Wald. Das gibt es sonst in keiner anderen Region. Die Menschen hier leben seit Jahrhunderten von und mit dem Wald. Er ist Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten, Rückzugsgebiet aber auch Wirtschaftsfaktor für tausende von Waldbesitzern. Doch der Wald ist in Gefahr: der Klimawandel - Hitze, Trockenheit, Stürme - und vor allem der Borkenkäfer machen ihm das Überleben schwer.
Ein WDR-Team rund um die Filmemacherin Katja Debus hat einen Sommer in den Wäldern des Rothaargebirges zwischen Sauerland im Norden und dem Westerwald im Süden miterlebt und Menschen kennengelernt, die ihre ganze Kraft dafür einsetzen, den Wald gesünder und stärker zu machen, um ihn für die Zukunft zu erhalten. Menschen wie die junge Försterin Ann-Sophie Bilsing, die seit vergangenem Jahr ein eigenes Revier im Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein betreut. Menschen, wie den Forstingenieur Adrian Busch. Er setzt auf "Waldwirtschaft 4.0" und hat die digitale Technik in den Wald gebracht. Sie macht es möglich, zu fällende Bäume genau zu erfassen und die mächtigen Harvester exakt und damit waldschonender zu steuern.
Das Filmteam hat im Rothaargebirge auch Kaja Heising getroffen. Sie koordiniert ein Projekt, dessen Ziel es ist, ganz besondere Tiere hier anzusiedeln: Wisente. Einst durchstreiften die Wildrinder die Wälder in ganz Europa, doch seit 100 Jahren galten sie in Freiheit als ausgestorben; nur in Zoos und Gehegen lebten noch wenige Tiere. 2013 wurden acht Wisente in Siegen-Wittgenstein ausgewildert; heute ist diese einzige freilebende Wisentherde Westeuropas auf zwei Dutzend Tiere angewachsen. Weitere Tiere leben in einem eingezäunten Gehege am Rothaarsteig.
Die Menschen von Siegen-Wittgenstein haben seit Jahrhunderten ihre Spuren hinterlassen im Wald - sie haben ihn bearbeitet, gerodet und wieder aufgeforstet. Als Waldgenossenschaften in der traditionellen Haubergswirtschaft, die den Brennstoff lieferte für die vielen Eisenhütten der Region. In den benachbarten Fürstenwäldern Wittgensteins setzte man dagegen auf die schnell und gerade wachsenden Fichten. Sie lieferten das perfekte Bauholz für die industrielle Verarbeitung. Doch gerade diese Fichten leiden jetzt besonders unter Trockenheit und Borkenkäfer. Der Wald muss sich wandeln, um zu überleben.
Doch die Wälder Siegen-Wittgensteins stehen nicht zum ersten Mal vor einer großen Herausforderung: Der Blick in einen jahrhundertealten Forstatlas aus dem Archiv der fürstlichen Rentkammer zeigt: Schon vor fast 300 Jahren war der Wald in weiten Teilen der Region fast verschwunden. So kommt der Name "Rothaargebirge" von "Rod Hardt" - "Gerodeter Bergwald". Auch nach dem Zweiten Weltkrieg waren weite Flächen kahlgeschlagen, unter anderem weil das Geld aus dem Holzverkauf für die Reparationszahlungen an die Alliierten gebraucht wurde. Damals schlug in ganz Deutschland die Stunde der "Kulturfrauen". Sie forsteten auf, wo der Kahlschlag leere Flächen hinterlassen hatten - waren sozusagen die "Trümmerfrauen" der Wälder. Dafür wurde ihnen ein kleines "Denkmal" gesetzt: Das Bild auf der Rückseite der ehemaligen 50 Pfennig Münze zeigt eine Kulturfrau mit einem jungen Baumschößling.
Zwei dieser Kulturfrauen arbeiten immer noch im Fürstenwald der Familie Sayn-Wittgenstein-Berleburg. Das WDR Team hat Elke Bäcker-Heuel und Iris Imhof beim Pflanzen im Wald getroffen.
- Folge 27: Adios Portugal Nach der traumhaften Flussreise auf dem Douro haben einige Kreuzfahrer von Portugal noch nicht genug. Sie fahren weiter nach Lissabon, um dort die Reise ausklingen zu lassen. Jungköchin Steffi Gehrlein und Hotelpraktikantin Alina Menhart schließen sich mit den Passagieren Alexander Jäger und Alexandra Boschen zusammen, um den Atlantik zu sehen. Cecilia und Bernd Hochstädter kommen beim Besuch der traumhaften Paläste von Sintra ins Schwärmen. Und am westlichsten Punkt des europäischen Festlands erleben auch sie die ungeheure Kraft des Atlantiks. Richtig spannend wird es für Alex und Alex, die beim Coasteering waghalsige Felsen erklettern und sogar den Sprung von einer hohen Klippe ins Meer wagen.
Entdeckungstour auf der Ruhr: Daniel Aßmann lebt in Hattingen und liebt das hübsche Städtchen mit den Fachwerkhäusern. Aber er möchte seine Heimatregion neu erobern: Ecken entdecken, die er noch nicht kennt, die Perspektive wechseln, Abenteuer erleben. Die Reise startet im Sauerland an der Ruhrquelle. Das Ziel: der Duisburger Hafen, wo die Ruhr in den Rhein fließt. Im Gepäck: ein faltbares Kanu. 238 Kilometer in 13 Tagen entlang und auf der Ruhr. Anhalten da, wo es am schönsten ist. Daniel Aßmann möchte die Menschen seiner Heimat kennenlernen. Täglich fällt es ihm leichter, einfach Wildfremde anzusprechen: Künstler, Feuerwehrleute, Camper, Liebespaare, Rentner, Gärtner, Biker, Kanuten und einen Küster. Einheimische zeigen ihm die Sehenswürdigkeiten ihrer Heimat und erzählen ihm ganz private Geschichten.
Von Winterberg bis Eversberg An Tag 1 muss Daniel Aßmann an der Ruhrquelle in Winterberg einsehen: Auf einem Rinnsal kann man nicht paddeln. Er macht sich zu Fuß auf den Weg; das Kanu bleibt zusammengefaltet im Rucksack. In Wiemeringhausen spendiert die Freiwillige Feuerwehr dem Wanderer selbst gekochte Erbsensuppe. An Tag 2 trifft Daniel Aßmann auf Lambert (82), der ihm die Türen zum alten Riesenspeicher von Assinghausen öffnet. Nach 25 Kilometern zu Fuß geht's bei Nuttlar endlich aufs Wasser. Aller Anfang ist schwer: Die Ruhr ist seicht, schmal und voller Felsen.
Von Meschede bis Arnsberg Tag 3 ist der Tag der Liebe. An der Himmelstreppe in Meschede hört Daniel Aßmann fasziniert zu, als ihm Paare ihre außergewöhnliche Liebesgeschichte erzählen. Die Paddeltour wird abenteuerlicher: Strömung, Strudel und Steine - Kentern inklusive. Der Höhepunkt von Tag 4: Der Garten von Thorsten und Michael in Arnsberg-Bruchhausen war früher ein Parkplatz. Heute leben hier das letzte Einzahn-Gelbohr-Krokodil, viele weitere geschnitzte Holztiere und ein echtes Hermelin inmitten von Obstbäumen, Bienenhotels und Hochbeeten voll bunter Blumen.
Von Wickede bis Dellwig An Tag 5 versperren Daniel Aßmann ab Nehheim immer wieder Wehre die freie Fahrt auf der Ruhr. Also: Kanu unter den Arm und ab durchs Gebüsch. Im Kanuclub Wickede - fast 100 Kilometer nach dem Start - lernt er endlich "richtiges" Fahren: Auf der Schulter trägt sich das Boot leichter; Knie am Bootsrand sorgen für Stabilität; mit der korrekten Paddelhaltung geht's schneller vorwärts. An Tag 6 bei Dellwig trifft er Dauercamper mit Weinreben am Wohnwagen; er hört eine deutsch-italienische Liebesgeschichte und begegnet sonnenhungrigen Rentnern am Ufer.
Auf dem Schrottplatz von Rainer Ölschläger wird im Kofferraum eines Autowracks eine Leiche gefunden. Sophie Jensen ist erschlagen worden. Der Täter, der mit den Abläufen eines Schrottplatzes vertraut zu sein scheint, wollte die Leiche spurlos im Schmelzofen verschwinden lassen.
Die Kommissare Finn Kiesewetter und Lars Englen haben viele Spuren: Ölschläger, der in einem alten Wohnwagen auf seinem Schrottplatz wohnt, kann kein Alibi vorweisen. Und wer steht hinter der mysteriösen "J." in Sophie Jensens Kalender?
Als der Pathologe Strahl an der Leiche frische DNA-Spuren eines Jannik Stapenhorsts sicherstellt, glaubt Finn den Täter gefunden zu haben. Doch Lars kennt Stapenhorst aus einem früheren Fall: Der Mann ist seit acht Jahren tot! Die Lübecker Ermittler stehen vor einem Rätsel.
Finn Kiesewetter (Sven Martinek) Lars Englen (Ingo Naujoks) Dr. Hilke Zobel (Proschat Madani) Heinz Schroeter (Veit Stübner) Nina Weiss (Julia Schäfle) Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek) E. Ernst (Jürgen Uter) Rainer Ölschläger (Jörg Witte) Inka Stapenhorst (Johanna Ingelfinger) Dr. Jürgen Böhm (Horst Kotterba) Gudrun Tamm (Nadja Engel) Aykut Demir (Ciya Taycimen) Karin Jensen (Ulrike Johansson)
Der Selfmade-Millionär und geniale Erfinder Ulrich Harmsen ist tot. Aufgrund seiner schweren, unheilbaren Krankheit hat er Suizid begangen - glaubt zumindest seine Familie. Bis die aufgebrachte Tanja Sanftrieder die Trauerzeremonie sprengt. Sie ist sich sicher: Harmsen wurde ermordet. Seine Leiche dürfe nicht eingeäschert werden, denn dann werden alle Beweise vernichtet.
Finn Kiesewetter und Lars Englen sind sich des heiklen Auftrags bewusst, die Trauerfeier des angesehenen Lübecker Unternehmers zu stoppen. Doch tatsächlich stellt sich bei der Obduktion heraus, dass Harmsen einem Mord zum Opfer gefallen ist.
Mit Gewalt wurde dem Schwerkranken eine Medikamenten-Überdosis eingeflößt. Schnell rückt Harmsens Familie in den Fokus der Ermittler. Kurz vor seinem Tod gab es einen heftigen Streit mit seiner Tochter Isabelle. Mit der Begründung, sie müsse lernen, auf eigenen Füßen zu stehen, wollte Harmsen ihr jegliche finanzielle Unterstützung streichen.
Das hätte das Aus für das Herzensprojekt seiner Tochter bedeutet: ein Künstlerhaus für traumatisierte Flüchtlinge in Berlin. Auch Harmsens Frau Eva macht sich verdächtig, als sie ein falsches Alibi angibt. Und sein Sohn Alexander hatte darunter zu leiden, dass sein übermächtiger Vater ihm nie die Leitung der Firma zugetraut hat. Aber welche Rolle spielt Tanja Sanftrieder, die Frau, die die Ermittlungen erst ins Rollen gebracht hat und die pikanterweise mehr als nur Harmsens Sterbehelferin war?
Finn Kiesewetter (Sven Martinek) Lars Englen (Ingo Naujoks) Dr. Hilke Zobel (Proschat Madani) Heinz Schroeter (Veit Stübner) Nina Weiss (Julia Schäfle) Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek) E. Ernst (Jürgen Uter) Ulrich Harmsen (Michael Mendl) Eva Harmsen (Esther Esche) Tanja Sanftrieder (Katrin Heß) Alexander Harmsen (Jens Atzorn) Isabelle Harmsen (Ines Lutz) Pfarrer (Harald Burmeister)
Spät am Abend in einem typischen Brauhaus. Das Kölsch fließt, ein Stammtisch diskutiert - bis einer der Stammtischbrüder erstochen vom Hocker fällt. Von den anwesenden Stammtischbrüdern will zunächst niemand etwas davon mitbekommen haben, aber am nächsten Morgen tauchen sie alle nacheinander bei Edwin, Günter, Vicky und Hui in der Wache auf, jeweils mit ihrem Steakmesser in der Hand und jeder einzelne behauptet, der Täter gewesen zu sein. Dem Team schwant, dass das schwierige Ermittlungen werden ...
Edwin Bremer (Tilo Prückner) Günter Hoffmann (Wolfgang Winkler) Vicky Adam (Katja Danowski) Hui Ko (Aaron Le) Dr. Rosalind Schmidt (Helene Grass) Heidrun Hoffmann (Verena Plangger) Tina (Isabelle Barth) Hanno (Christian Hockenbrink) Joschua (Paul Eilert) Lotta (Katharina Witza) Polizeipräsident Plocher (Michael Prelle)
Mit der Meldung eines kleinen Brandes in einem Blumenladen des Terminals A begann am Nachmittag des 11. April 1996 am Düsseldorfer Flughafen eine verhängnisvolle Brandkatastrophe. 17 Menschen starben infolge des Feuers, ausgelöst durch leichtsinnige Schweißarbeiten, beschleunigt durch mangelnden Brandschutz und die Hilflosigkeit der Rettungskräfte beim Umgang mit einem Szenario, das so niemand für möglich gehalten hatte. Das Feature zeichnet die Stunden dieser Katastrophe nach: Das verzweifelte wie vergebliche Flehen der eingeschlossenen Passagiere um Hilfe, die erschreckende Orientierungslosigkeit der Retter, aber auch die Entschlossenheit mancher Opfer beim Kampf um ihr Leben. Die Autoren sprechen mit Christian Reiling, dem es geglückt ist, seine Rettung in letzter Minute per Handy selbst zu organisieren. Sie lassen Reporter zu Wort kommen, vor deren Augen sich das Inferno abgespielt hat, Seelsorger, die versucht haben, den verzweifelten Angehörigen zu helfen, und Feuerwehrleute, die unter Einsatz des eigenen Lebens nach Opfern gesucht haben. Und sie schildern, wie die Erfahrungen dieser Katastrophe bundesweit zu einer völlig neuen Idee von Brandschutz geführt haben, die nicht zuletzt den Bau des BER um Jahre verzögert hat.
- Hündin Maila greift Männer an & Pinscher Mick hat Angst vor Fahrradklingeln
Hundecoach Andreas Ohligschläger erwartet in Düsseldorf ein schwieriger Fall. Hündin Maila verteidigt Halterin Isabelle und greift Männer an. Wenn Besuch erwartet wird muss Maila, selbst zuhause, einen Maulkorb tragen. Isabelle hat in den letzten Jahren viel mitgemacht, ihre Mutter starb sehr früh. Umso wichtiger ist ihr Mischlings-Hündin Maila, die sie vor 4 Jahren aus dem Tierschutz in Griechenland zu sich holte.
Pinscher Mick dagegen ist ein sehr unsicherer Hund, der oft unberechenbar reagiert. Rüde Mick möchte am liebsten nur zu Hause bleiben. Bestimmte Geräusche, wie Fahrradklingeln, versetzten ihn in Panik. Ein unerklärliches Verhalten! Da sich aber fremde Plätze und Fahrradklingeln nicht ständig vermeiden lassen, ist Hundecoach Andreas Ohligschläger gefragt. Wird er beiden Hunden und ihren Besitzern helfen können?
In jeder Folge von "Hunde verstehen!" trifft Andreas Ohligschläger zwei unterschiedliche Hundehalter, die Probleme mit ihrem Vierbeiner haben. Mal bellen die Hunde grundlos die Nachbarschaft zusammen, mal zeigen sie sich extrem ängstlich oder aggressiv.
Andreas Ohligschläger, 53, lebt und arbeitet seit mehr als 10 Jahren in Eschweiler bei Aachen und betreibt hier eine Hundetagesstätte. Sein Revier umfasst mehr als 8.000 qm. Gemeinsam mit seinem Team betreut er hier täglich bis zu 40 Hunde. Zudem engagiert er sich auch seit Jahren im Tierschutz.
Vulkane mit azurblauen Kraterseen, Wasserfälle im Dschungel, heiße Quellen und Portugals höchster Berg: Die Azoren sind ein grünes Paradies mitten im Atlantik und bieten alles für einen naturnahen Abenteuerurlaub - inklusive Wandern, Canyoning, Surfen, Tauchen, Kanufahren und Baden im Naturschwimmbecken. Tamina Kallert besucht drei der insgesamt neun Inseln: Die Hauptinsel São Miguel ist berühmt für ihre üppige Vegetation mit riesigen Farnen, Baumheide, Lorbeerhecken und Blumen, die nur auf den Azoren wachsen. Die malerische Hauptstadt Ponta Delgada erinnert mit ihrem typischen Kopfsteinpflaster und ihrer Architektur in vielem an das Mutterland Portugal. Auf Faial blühen am Straßenrand unzählige blaue Hortensien, deshalb nennen die Einheimischen sie die "blaue Insel". Nur ihre Westküste gleicht einer Mondlandschaft. Und sie ist ein Treffpunkt der Weltumsegler. Pico, benannt nach dem 2.351 m hohen Vulkan Ponta do Pico, ist die Insel des Weins und der Wale.
Königsblick auf blaue Kraterseen Abseilen am Wasserfall mitten im Dschungel und ein Sprung in acht Meter tiefe Naturpools - Tamina Kallert hat's ausprobiert: Canyoning im Naturpark Ribeira dos Caldeirões im Osten von São Miguel ist ein erfrischendes Abenteuer. Gemächlicher geht es beim Wandern und Kanufahren im Seengebiet von Sete Cidades zu. Beliebtester Aussichtspunkt ist der "Königsblick" auf den blauen und den grünen Kratersee, um die sich eine romantische Legende rangt.
Leben auf dem Vulkan Brodelnde Erde, Geysire, in Dampflöchern gegartes Essen und das größte Thermalbecken Europas: Dass die Azoren vulkanischen Ursprungs sind, lässt sich überall auf den Inseln erleben. Die wohl spektakulärste Landschaft liegt an der Westküste von Faial: 1957/58 entstand hier nach mehreren Vulkanausbrüchen eine neue Halbinsel: die Ponta dos Capelinhos. Ein unterirdisches Besucherzentrum inmitten der kargen Landschaft erzählt seine Geschichte.
Walbeobachtung bei typischem Azorenwetter In Lajes an der Südküste von Pico wurden noch bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts Wale gefangen. Heute kommen Touristen, um die großen Meeressäuger vom Boot aus zu beobachten. Tamina Kallert lässt sich auch vom typischem Azorenwetter nicht abhalten: Nach dem Regen klart es auf; und als sich Delphine und Grindwale zeigen, kommt die Sonne durch.
Schrill, laut, bunt und lustig - dafür steht die Neue Deutsche Welle. Songs wie "Ich will Spaß", "Sternenhimmel" oder "99 Luftballons" dürfen bis heute auf keiner guten Party fehlen. Dabei sind die Lieder schon über 30 Jahre alt - genau wie die Bewegung selbst.
Ende der 70er schwappt die Welle nach Deutschland. Lange Zeit kopieren deutsche Musiker das, was in den USA oder Großbritannien passiert. Deutschsprachige Popstars gibt es damals kaum. Inspiriert vom Punk, fangen dann Anfang der achtziger Jahre doch auch deutsche Musiker an zu experimentieren: Anfangs ist die Musik noch geprägt von coolen Synthesizer-Klängen und provokanten Texten. Mit der zunehmenden Kommerzialisierung der NDW werden dann auch andere Töne angeschlagen - die Titel werden bunter, eingängiger und vor allem partytauglicher. Der Neuen Deutschen Welle ist es zu verdanken, dass sich endlich auch deutsch singende Musiker in den Charts etablieren können. Alles ist damals möglich, denn alles ist neu und deutsch.
NDW-Ikonen wie Markus, IXI, Geier Sturzflug, aber auch prominente Zeitzeugen wie Lisa Feller, Ingolf Lück, Aleksandra Bechtel und viele mehr tauchen mit uns ein, in eine der kreativsten aber auch umstrittensten Phasen der deutschen Musikgeschichte. 90 Minuten lassen wir das Jahrzehnt zwischen Leopardenhosen, Schweißbändern und Nato Doppelbeschluss Revue passieren und zwar völlig losgelöst!
Diese Sendung ist auch eine Erinnerung an die 2018 viel zu früh verstorbene Moderatorin und Musik-Journalistin Stefanie Tücking, die in dieser Sendung einen ihrer letzten TV-Auftritte hatte.
DeWollf nennt sich ein dreiköpfiges Rockmonster, dessen Mission es ist, die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern. Dass es sich hier vielmehr um drei blutjunge Holländer handelt, die den Hörer mitnehmen in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten, ist umso erstaunlicher. Die Zukunft des Rock'n'Roll bedient sich der Vergangenheit. Authentisch kreischt die Hammond-Orgel, heult die Gitarre und donnert das Schlagzeug - und über allem thront eine Stimme, die leidenschaftlicher kaum denkbar ist.
Berlin, im Frühjahr 1929: Eine Metropole in Aufruhr. Ökonomie und Kultur, Politik und Unterwelt - alles befindet sich in radikalem Wandel. In dieser Kulisse findet sich der junge Kommissar Gereon Rath aus Köln wieder. Ein scheinbar simpler Fall wird sein Leben bald für immer verändern.
Mithilfe des belastenden Bildmaterials gelingt es, die vermeintlichen Mitglieder der Schwarzen Reichswehr zum Verhör zu zwingen - ein Erfolg für Rath und Benda, der jedoch nicht lange anhält. Charlotte befindet sich in einer gefährlichen Lage, doch sie kommt dadurch unverhofft zu neuen Informationen.
Gereon Rath (Volker Bruch) Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries) Wolter (Peter Kurth) August Benda (Matthias Brandt) Greta (Leonie Benesch) Helga Rath (Hannah Herzsprung) Alfred Nyssen (Lars Eidinger) S. Sorokina / Nikoros (Severija Janusauskaite) Moritz Rath (Ivo Pietzcker) Armenier (Misel Maticevic) Elisabeth Behnke (Fritzi Haberlandt) Katelbach (Karl Markovics) Wendt (Benno Fürmann) General Major Seegers (Ernst Stötzner) Dr. Schmidt "Anno" (Jens Harzer) Dr. Völcker (Jördis Triebel) Gräf (Christian Friedel) Zörgiebel (Thomas Thieme) Trochin (Denis Burgazliev)
Zeitreise: Zu Besuch in der Tuchfabrik Müller in Euskirchen In der Tuchfabrik Müller ist die Zeit stehengeblieben. Webstühle, Spinnmaschinen, die Färberei - alles sieht noch genauso aus wie vor 60 Jahren, als die Produktion eingestellt wurde, inklusive des Original-Wandkalenders und der Dampfmaschine, die alles in Schwung hielt. Westart-Moderator Thilo Jahn geht auf Tuchfühlung mit der Vergangenheit. Er erfährt, wie aus grober Schafwolle feinster Webstoff wird. Aktuell ist im Museum die Sonderausstellung "Mode 68. Mini, sexy, provokant" zu sehen. Hotpants und Schlaghose, Jeans und Parka erinnern an eine Zeit, als das Outfit auch ein politisches Statement war.
Weltrettung: Frank Schätzings neues Buch über den Klimawandel Ein Sachbuch so spannend wie ein Thriller: Der Kölner Bestsellerautor Frank Schätzing hat ein Buch über die Klimakrise geschrieben. Die Handelnden - das sind wir. Und wir haben nicht mehr viel Zeit, um die drohende Katastrophe abzuwenden. Wissenschaftlich fundiert und spannend erzählt, entwirft Frank Schätzing verschiedene Zukunftsszenarien. Wir lernen die Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kennen, erleben die Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten und ihren Gegnern und sind mitten drin im Kampf um die Rettung der Welt. Sein Buch "Was, wenn wir einfach die Welt retten?" erscheint am 15. April im Verlag Kiepenheuer & Witsch.
"Die Königin der Nacht". Filmporträt der Sopranistin Edda Moser Sie hat sie Hunderte Male auf den größten Bühnen der Welt gesungen: die "Königin der Nacht" aus Mozarts "Zauberflöte". Als 1977 die Raumsonde "Voyager 2" mit den Kulturschätzen der Menschheit ins All geschossen wurde, war ihre Interpretation einer der berühmtesten Arien der Welt dabei. In der Dokumentation "Edda Moser - Königin der Nacht" begleitet WDR-Redakteurin Hildegard Schulte die Sopranistin auf den Spuren ihrer Paraderolle und lässt sie ihre Lebensgeschichte erzählen. Der Film, eine Hommage an die Sängerin und ihre Musik, ist am 18. April auf Arte zu sehen.
Zurück in die Zukunft: Die Band "Der Plan" mit neuem Album Sie landeten mit "Da vorne steht 'ne Ampel" einen der ersten Hits der "Neuen Deutschen Welle". Die Jungs der Düsseldorfer Band "Der Plan" mischten mit ihrer Fusion aus Elektro, Punk und Pop die deutsche Musikwelt auf. Mit ihrem Sinn fürs Schräge prägte die Kultband die Szene. Jetzt meldet sie sich zurück - am 16. April erscheint das Album "Save your Software" beim Label Bureau B.
Atelierbesuch: die Künstlerin Eva Berendes Eva Berendes spielt mit der Form. Ihre Werke bewegen sich zwischen Malerei und Skulptur, zwischen Kunstobjekt und Gebrauchsgegenstand. Sie sind hochstilisiert und alltagstauglich zugleich - so wie die gelöcherten Paravents, mit denen sie nicht nur den Raum, sondern auch unsere Wahrnehmung strukturiert. 1974 in Bonn geboren, hat sie in München, Berlin und London studiert, mit Designern, Choreografinnen und Architekten gearbeitet. Sie ist Trägerin des Bonner Kunstpreises 2021. Westart hat sie in ihrem Atelier besucht.
Mit der Meldung eines kleinen Brandes in einem Blumenladen des Terminals A begann am Nachmittag des 11. April 1996 am Düsseldorfer Flughafen eine verhängnisvolle Brandkatastrophe. 17 Menschen starben infolge des Feuers, ausgelöst durch leichtsinnige Schweißarbeiten, beschleunigt durch mangelnden Brandschutz und die Hilflosigkeit der Rettungskräfte beim Umgang mit einem Szenario, das so niemand für möglich gehalten hatte. Das Feature zeichnet die Stunden dieser Katastrophe nach: Das verzweifelte wie vergebliche Flehen der eingeschlossenen Passagiere um Hilfe, die erschreckende Orientierungslosigkeit der Retter, aber auch die Entschlossenheit mancher Opfer beim Kampf um ihr Leben. Die Autoren sprechen mit Christian Reiling, dem es geglückt ist, seine Rettung in letzter Minute per Handy selbst zu organisieren. Sie lassen Reporter zu Wort kommen, vor deren Augen sich das Inferno abgespielt hat, Seelsorger, die versucht haben, den verzweifelten Angehörigen zu helfen, und Feuerwehrleute, die unter Einsatz des eigenen Lebens nach Opfern gesucht haben. Und sie schildern, wie die Erfahrungen dieser Katastrophe bundesweit zu einer völlig neuen Idee von Brandschutz geführt haben, die nicht zuletzt den Bau des BER um Jahre verzögert hat.
- Kandidaten-Krimi: Wen schickt die Union ins Rennen?
Die Union erlebt einen doppelten Stresstest: Neben der Kakophonie um die richtigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie reibt sie sich seit Wochen an der Frage auf, wen sie als Kandidaten für die Bundestagswahl aufstellen soll. Die Zustimmungswerte der CDU befinden sich im Sinkflug, ein unionsgeführtes Kanzleramt scheint mehr Wunschtraum zu sein als realistisches Szenario. Um diesen Abwärts-Trend zu stoppen, braucht die Union jetzt endlich eine Entscheidung. Wer soll sich im September dem Votum der Wähler stellen? Der Rheinländer Armin Laschet oder der Franke Markus Söder? Eigentlich schien die Sache längst entschieden, nachdem NRW-Ministerpräsident Laschet im Januar zum neuen CDU-Parteivorsitzenden gekürt worden war. Als Chef der größten Fraktion hat er das Vorschlagsrecht, und politische Beobachter sind sich einig, dass Laschet Kanzlerkandidat werden will. Nur: Ist er auch der Richtige? Denn parallel zu den schwindenden Zustimmungswerten der Union verliert auch Laschet jeden Tag an Rückhalt in der Partei und der Bevölkerung, während sein Kontrahent, der bayrische Ministerpräsident Markus Söder, auf der Sympathieskala immer weiter nach oben rückt. Die Zweifel an Laschets Eignung haben viel mit seinem Zickzack-Kurs in der Coronapandemie und seiner unglücklichen Kommunikationsstrategie zu tun. Im Vergleich dazu verkauft sich Markus Söder als der Krisenmanager, der klar Kurs hält. Doch welche Erfolgsaussichten hätte ein Kanzlerkandidat Söder, der sich bisher darüber ausschweigt, ob er überhaupt antreten will? Am Sonntag kommt es nun in der Unionsfraktion unter den Augen von Angela Merkel zu einem Schaulaufen der beiden Parteivorsitzenden. Hier wird sich möglicherweise zeigen, wer das Rennen macht, oder ob sich die Union bei der Frage weiter zerlegt?
Darüber diskutiert WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn mit den Gästen: Tobias Blasius, WAZ WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE Anna Clauß, DER SPIEGEL Tina Hassel, ARD-Hauptstadtstudio Martin Machowecz, DIE ZEIT
- Hündin Maila greift Männer an & Pinscher Mick hat Angst vor Fahrradklingeln
Hundecoach Andreas Ohligschläger erwartet in Düsseldorf ein schwieriger Fall. Hündin Maila verteidigt Halterin Isabelle und greift Männer an. Wenn Besuch erwartet wird muss Maila, selbst zuhause, einen Maulkorb tragen. Isabelle hat in den letzten Jahren viel mitgemacht, ihre Mutter starb sehr früh. Umso wichtiger ist ihr Mischlings-Hündin Maila, die sie vor 4 Jahren aus dem Tierschutz in Griechenland zu sich holte.
Pinscher Mick dagegen ist ein sehr unsicherer Hund, der oft unberechenbar reagiert. Rüde Mick möchte am liebsten nur zu Hause bleiben. Bestimmte Geräusche, wie Fahrradklingeln, versetzten ihn in Panik. Ein unerklärliches Verhalten! Da sich aber fremde Plätze und Fahrradklingeln nicht ständig vermeiden lassen, ist Hundecoach Andreas Ohligschläger gefragt. Wird er beiden Hunden und ihren Besitzern helfen können?
In jeder Folge von "Hunde verstehen!" trifft Andreas Ohligschläger zwei unterschiedliche Hundehalter, die Probleme mit ihrem Vierbeiner haben. Mal bellen die Hunde grundlos die Nachbarschaft zusammen, mal zeigen sie sich extrem ängstlich oder aggressiv.
Andreas Ohligschläger, 53, lebt und arbeitet seit mehr als 10 Jahren in Eschweiler bei Aachen und betreibt hier eine Hundetagesstätte. Sein Revier umfasst mehr als 8.000 qm. Gemeinsam mit seinem Team betreut er hier täglich bis zu 40 Hunde. Zudem engagiert er sich auch seit Jahren im Tierschutz.
Nico Rücker ist anders als seine Klassenkameraden. In seiner Freizeit trifft sich der Achtklässler nicht mit Freunden, sondern hilft dem Hausmeister seiner Schule bei Reparaturen oder unterstützt den Rektor bei PC-Arbeiten. Von Gleichaltrigen wird er oft gehänselt. Aber er bekommt auch Anerkennung für seine Tätigkeiten, zumindest von den Erwachsenen. Es wird das Porträt eines Jungen gezeichnet, der trotz seines Andersseins als seine Mitschüler einen eigenen Weg gefunden hat. Angesprochen werden z.B. Themen wie die Suche nach einer eigenen Identität, Toleranz und das Zusammenleben in der Schule. Im anschließenden Interview erzählt die Filmemacherin über ihre Protagonistensuche, Details über die Auswahl ihrer Drehorte und die Auswahl der Musik zu ihrem Film. So wird der Schaffensprozess dieses Films transparenter.
Nico Rücker ist anders als seine Klassenkameraden. In seiner Freizeit trifft sich der Achtklässler nicht mit Freunden, sondern hilft dem Hausmeister seiner Schule bei Reparaturen oder unterstützt den Rektor bei PC-Arbeiten. Von Gleichaltrigen wird er oft gehänselt. Aber er bekommt auch Anerkennung für seine Tätigkeiten, zumindest von den Erwachsenen. Es wird das Porträt eines Jungen gezeichnet, der trotz seines Andersseins als seine Mitschüler einen eigenen Weg gefunden hat. Angesprochen werden z.B. Themen wie die Suche nach einer eigenen Identität, Toleranz und das Zusammenleben in der Schule. Im anschließenden Interview erzählt die Filmemacherin über ihre Protagonistensuche, Details über die Auswahl ihrer Drehorte und die Auswahl der Musik zu ihrem Film. So wird der Schaffensprozess dieses Films transparenter. Wer noch mehr darüber erfahren möchte, wie Filme gemacht werden, mit welchen filmischen Mitteln sie arbeiten, was einen Dokumentarfilm von Doku-Soaps unterscheidet, findet auf der Schülerplattform www.dokmal.de jede Menge attraktive Angebote.
Edna ist in der sechsten Klasse, erst seit kurzem in Deutschland und spricht nur wenig Deutsch. Während des Unterrichts ihrer Mitschüler sitzt sie in der letzten Reihe an einem Extratisch und muss die Sprache lernen. Der Kontakt zwischen ihr und ihren Mitschülern ist schwierig. Edna wird schnell aggressiv oder zieht sich zurück. Viele lehnen sie deshalb ab. Was sie in ihrem Heimatland Bosnien erlebt hat und warum sie fliehen musste - darüber wissen die Mitschüler so gut wie nichts. Der Film spricht u.a. Themen wie Integration, Toleranz und das Zusammenleben in der Schule an. Im anschließenden Interview mit dem Filmemacher berichtet Bernd Sahling über seine Themenfindung bzw. Protagonistensuche, die Bildsprache seines Films und die Zuschauerreaktionen bei der Premiere. So wird deutlich, wie der Profi arbeitet und wie sein Film entstanden ist.
Edna ist in der sechsten Klasse, erst seit kurzem in Deutschland und spricht nur wenig Deutsch. Während des Unterrichts ihrer Mitschüler sitzt sie in der letzten Reihe an einem Extratisch und muss die Sprache lernen. Der Kontakt zwischen ihr und ihren Mitschülern ist schwierig. Edna wird schnell aggressiv oder zieht sich zurück. Viele lehnen sie deshalb ab. Was sie in ihrem Heimatland Bosnien erlebt hat und warum sie fliehen musste - darüber wissen die Mitschüler so gut wie nichts. Der Film spricht u.a. Themen wie Integration, Toleranz und das Zusammenleben in der Schule an. Im anschließenden Interview mit dem Filmemacher berichtet Bernd Sahling über seine Themenfindung bzw. Protagonistensuche, die Bildsprache seines Films und die Zuschauerreaktionen bei der Premiere. So wird deutlich, wie der Profi arbeitet und wie sein Film entstanden ist. Wer mehr darüber wissen will, wie Filme gemacht werden, mit welchen filmischen Mitteln sie arbeiten, was einen Dokumentarfilm von Doku-Soaps unterscheidet, findet auf der Schülerplattform www.dokmal.de jede Menge attraktive Angebote.
Sich streiten und zusammenhalten, gemeinsam erwachsen werden, Geheimnisse teilen: Szenen einer Geschwisterbeziehung. Die 13-jährige Alina entdeckt in der Auseinandersetzung mit ihrer älteren Schwester sich selbst. Filmemacherin Alexandra Schröder taucht ein in die Teenagerwelt und schildert Sehnsüchte, Konflikte und die Auseinandersetzung mit eigenen Stärken und Schwächen stets auf Augenhöhe. Angesprochen werden u.a. Themen wie das Zusammenleben in der Familie, Umgang mit Konflikten im Alltag, die Suche nach einer eigenen Identität und die Auseinandersetzung mit Schönheitsidealen und dem eigenen Körper. Im Anschluss an den Dokumentarfilm schildert die Filmemacherin beispielsweise den Kennenlern-Prozess mit den Protagonistinnen und ihr Schnittkonzept für den Film und verdeutlicht so ihre Arbeitsweise und die Entstehung des Films.
Sich streiten und zusammenhalten, gemeinsam erwachsen werden, Geheimnisse teilen: Szenen einer Geschwisterbeziehung. Die 13-jährige Alina entdeckt in der Auseinandersetzung mit ihrer älteren Schwester sich selbst. Filmemacherin Alexandra Schröder taucht ein in die Teenagerwelt und schildert Sehnsüchte, Konflikte und die Auseinandersetzung mit eigenen Stärken und Schwächen stets auf Augenhöhe. Angesprochen werden u.a. Themen wie das Zusammenleben in der Familie, Umgang mit Konflikten im Alltag, die Suche nach einer eigenen Identität und die Auseinandersetzung mit Schönheitsidealen und dem eigenen Körper. Im Anschluss an den Dokumentarfilm schildert die Filmemacherin beispielsweise den Kennenlern-Prozess mit den Protagonistinnen und ihr Schnittkonzept für den Film und verdeutlicht so ihre Arbeitsweise und die Entstehung des Films. Wer mehr darüber wissen möchte, wie Filme gemacht werden, mit welchen filmischen Mitteln sie arbeiten, was Dokumentarfilme von Doku-Soaps unterscheidet, findet auf der Schülerplattform www.dokmal.de jede Menge attraktive Angebote.
Shary und Ralph wurden im dichten Wald ausgesetzt. Dort treffen sie auf allerlei merkwürdige Gestalten und finden das berüchtigte Hexenhaus. Wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein...? Auf ihrer Suche nach dem Heimweg finden Shary und Ralph Antworten auf diese und fünf weitere magischen Fragen!
- Was ist ein Hexenschuss? Eine unachtsame, schnelle Bewegung und schon ist es passiert! Ein stechender Schmerz fährt uns in den Rücken. Ein Hexenschuss! Aber hat da tatsächlich eine Hexe ihren Pfeil abgeschossen? Und wieso haben Menschen mit Hexenschuss oft einen Buckel, genau wie echte Hexen? Shary und Ralph sortieren Mythen und Fakten.
Was ist der Unterschied zwischen Magiern und Alchemisten? Kann man eigentlich verhext oder verzaubert werden? Warum gibt es im Flugzeug häufig keine 13. und 17. Sitzreihe? Warum fliegen Hexen auf Besen?
Wissen macht Ah! im Internet: www.wissen-macht-ah.de
Die Tiere und ihre menschlichen Begleiter leben im Zoo so eng zusammen wie nirgendwo sonst. Auf wenigen Quadratkilometern wird gearbeitet, gelebt, geboren und gestorben, gejagt und ganz viel gefühlt. WILDER WILDER WESTEN erzählt die vielen kleinen Geschichten dieser Welt - emotional, authentisch und originell. So gelingt ein tiefer Einblick hinter die Kulissen, so nah und so bewegend wie nie zuvor. Die neue WDR-Zoo-Serie zeigt faszinierende Tiere und unvergleichliche Typen, wie sie nur NRW zu bieten hat.
Ein Hirsch verlässt den Allwetterzoo Münster. Er muss in eine spezielle Transportbox. Schon seit Monaten üben die Pfleger diesen Vorgang. Nun kommt es drauf an. Geht das Tier ohne Murren hinein oder müssen die Tierpfleger mit ihren bloßen Händen nachhelfen?
Heute schauen wir den Tierpflegern bei ihrer Arbeit über die Schulter. Anke vom Wolfsrevier hat einen Azubi im Schlepptau. Er muss lernen, wie er sich bei den Wölfen verhält, wenn es kein Gitter zwischen ihm und den Tieren gibt. Und im Huftiergehe muss der Teich gereinigt werden. Viel Arbeit für die Tierpflegerinnen Annika und Marijke. Die Pferde danke es ihnen, sie genießen das frische Wasser.
Im Jahr 1957 begann das Zeitalter der Kernenergie. Im Jahr 2022 wird der letzte Meiler in Deutschland vom Netz gehen. Die Kerntechnik wurde zu Beginn als Waffe, als Atombombe, eingesetzt. Danach erst wurde sie zivil genutzt, zur Stromerzeugung. Und damit begann ihr weltweiter Siegeszug ab den 50er Jahren. Denn der Anfang des Atomzeitalters sollte das Ende der Energieprobleme bedeuten - auch in Deutschland. Ein Versprechen, das mit den aufkommenden Anti-Atom-Protesten in der Bevölkerung ab den 1970er Jahren und den Atom-Katastrophen unter anderem in Tschernobyl bereits vehement infrage gestellt wurde, um sich dann mit dem GAU der Atomanlage in Fukushima 2011 endgültig in Luft aufzulösen. Seitdem ist klar: Die Atomenergie hat in Deutschland keine Zukunft mehr. Im europäischen Ausland und weltweit aber sieht das anders aus. Zudem werden auch in Deutschland der Rückbau der ehemaligen Kraftwerke sowie die Suche nach einem Endlager und der Unterhalt dieses Endlagers auf Jahrzehnte Thema sein.
Gäste im Studio: Prof. Dr. Hans Keppler, Universität Bayreuth, Dr. Ralf Güldner, Kerntechnik Deutschland e. V. (KernD)
Vom Kellerkind zum Showstar: Seelöwenbaby Eddie wollte erst gar nicht aus dem Untergeschoss ans Tageslicht kommen. Geboren in der höchsten Sommerhitze, fand er es unten kühl und behaglich. Inzwischen gibt es für ihn nichts Schöneres, als seinem Seelöwenvater zuzusehen, wenn der als Star in der Seelöwenshow auftritt. Und natürlich hat auch Eddie schon den einen oder anderen Spontanauftritt, der von den Besuchern mit Beifall quittiert wird.
Auch im Leben der kleinen Gorillas ändert sich einiges. Innerhalb des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes EEP sollen sie besser auf ihre spätere Integration in die Gorillafamilien anderer Zoos vorbereitet werden. Schritt für Schritt werden sie deshalb jetzt aus dem Gorillakindergarten in die Welt der erwachsenen Gorillas geführt. Und ihre anfängliche Unsicherheit verfliegt schnell.
Ihr Lernpensum haben auch die Pinguinkinder, allerdings nur bezogen darauf, wie man richtig frisst: Gerhard Popp betreibt zu diesem Zweck eine Art Fress-Akademie mit täglichem Individualtraining. Die Gewichtszunahme seiner Schützlinge gibt ihm Recht - in dieser Folge von "Eisbär, Affe & Co."!
Die Tier-Doku-Soap aus dem artenreichsten Zoo der Welt, dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde erzählt unterhaltsame, emotionale Tier-Menschgeschichten aus dem Alltag im Großunternehmen ZOO BERLIN. An seinen zwei Hauptschauplätzen, dem Zoo direkt im Herzen der Hauptstadt und dem Tierpark Friedrichsfelde blicken wir hinter die Kulissen, hinter Gattertore und -zäune und lüften Geheimnisse der Tierpfleger und ihrer Schützlinge.
Buntmarder Oleg bekommt heute zur Abwechslung sein Futter in einer Röhre verpackt, schließlich soll er sich nicht langweilen. Oleg lebt immer noch von seinem Weibchen Martha und dem gemeinsamen Kind getrennt, denn niemand weiß, wie der Mardervater sich seinem Nachwuchs gegenüber verhalten würde. Richtig austoben sollen sich die Rothunde, so der Plan von Oberpfleger Michael Horn. Ihr Futter wird deshalb an eine Art Bungee-Seil angebracht. Doch die neue Beschäftigungsmaßnahme wird erst mal kritisch beäugt. Genauer unter die Lupe genommen wird auch der neue Futterautomat bei den Brillenbären. Turbulent geht es heute bei den Kiangs im Tierpark zu: Wildeselin Ulla hat ein Fohlen zur Welt gebracht, das so schnell wie möglich eine Impfung gegen Bauchnabelinfektionen bekommen soll. Dazu muss Reviertierpfleger René Walther es aber erst einmal schaffen, die schlaue, wilde Eselsmutter von ihrem Kind zu trennen. Ein gefährliches Unterfangen, denn Kiang-Stute Ulla ist unberechenbar. Wesentlich entspannter gestaltet sich für René Walther der Nachmittag: Zoo-Kollege Christian Möller hat ihn heute zu einem Gegenbesuch in sein Revier eingeladen. René Walther nutzt die Gelegenheit, mit den zutraulichen Przewalski-Pferden zu kuscheln und ist sichtlich überrascht, wie viele verschiedene Tierarten auf der Südamerika-Anlage friedlich miteinander zusammen leben. Ehefrau Claudia Walther verbindet den gemeinsamen Zoo-Ausflug mit einem Besuch bei den Netz-Giraffen. Eine gute Gelegenheit, sich mit Martin Damboldt über den bevorstehenden Umzug von Kibaya und Max auszutauschen. Außerdem in dieser Folge: Training mit Elefanten-Bulle Viktor, ein Basketball-Spiel bei den Bonobos und die wasserscheue Rotbauchmaki-Familie bei ihrem Ausflug auf die Insel.
Die Brüder Bastian und Arthur Westermann werden nach einem gemeinsamen Autounfall in die Notaufnahme des Klinikums eingeliefert. Fortlaufend streiten sich die beiden Männer, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Doch Arthur ist schwerverletzt und Dr. Moreau muss eine Not-OP einleiten. Währenddessen bemüht sich Elias Bähr darum, die beiden Streithähne zu versöhnen, doch als es zu einer unerwarteten Komplikation kommt, steht plötzlich alles auf dem Spiel ... Niklas Ahrend führt bei der schwangeren Katharina Wörner eine Ultraschalluntersuchung durch. Julia kümmert sich besonders einfühlsam um die junge Frau. Denn sie ist körperlich eingeschränkt und kämpft deswegen sehr mit der Angst, nicht alles für ihr Baby tun zu können. Das verunsichert die liebevolle Katharina sehr. Gelingt es Julia, ihre Patientin zu unterstützen und ihr womöglich eine neue Perspektive aufzuzeigen? Zudem entdeckt Niklas eine besorgniserregende Unregelmäßigkeit bei der Untersuchung - sein ganzes Können als Arzt wird gefordert! Unterdessen muss Vivi Kling dringend ein großes Paket zur Post bringen. Sie hat Carlos ihre Hilfe angeboten, nun will sie ihn mit Medikamenten versorgen ... Dafür ist sie sogar bereit, alles auf eine Karte zu setzen, als sie Matteos Auto "borgt".
Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Elias Bähr (Stefan Ruppe) Julia Berger (Mirka Pigulla) Annika Rösler (Paula Schramm) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Prof. Dr. Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Harald Loosen (Robert Giggenbach) Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Arthur Westermann (Benedikt Blaskovic) Bastian Westermann (Anton Rubtsov) Katharina Wörner (Kathrin von Steinburg) und andere
Ausnahmezustand im Johannes-Tal-Klinikum: Als Kai Böttcher in die Notaufnahme kommt, geht Theresa zunächst von einem schweren grippalen Infekt bei dem jungen Mann aus. Doch der ungute Verdacht, dass Kai womöglich einen hochinfektiösen Virus aus dem Ausland mitgebracht haben könnte, bestätigt sich. Kai muss umgehend isoliert werden, doch damit nicht genug: Bevor er unter Quarantäne gestellt werden kann, trifft er auf Dr. Moreau, der nichts von dem Krankheitsverdacht weiß. Hat er den Oberarzt womöglich angesteckt? Die Ärzte des Johannes-Thal-Klinikums tun alles, um auch in dieser schwierigen Situation Herr der Lage zu bleiben und ihre Patienten zu retten. Prof. Patzelt reagiert sofort auf die Situation und leitet die Notfallmaßnahmen ein. Kurz bevor das Klinikum abgeriegelt wird, stürmt Lea Kirchner, Kais Freundin, herbei. Lea trifft in ihrer Sehnsucht nach Kai eine unüberlegte Entscheidung und bringt sich damit in größere Gefahr, als die junge Frau zunächst ahnt ... Marc Lindner behandelt unterdessen die Frakturen des älteren Albert Runge. Der gelassene Patient scheint etwas zu verbergen, doch Marc kommt dem Geheimnis bald auf die Spur und greift zu ungewöhnlichen Maßnahmen, um dem Mann zu helfen.
Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Elias Bähr (Stefan Ruppe) Julia Berger (Mirka Pigulla) Annika Rösler (Paula Schramm) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Prof. Dr. Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Harald Loosen (Robert Giggenbach) Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Albert Runge (Peter Rühring) Kai Böttcher (Niklas Osterloh) Lea Kirchner (Lilli Meinhardt) und andere
- Italienisches Flair mit Giovanni Zarrella: Der Sänger stellt sein zweites Solo-Album vor - Shoppen per Livestream: Wie sich unsere Kaufgewohnheiten verändern - Bunte Wiese für Drinnen: Floristin Andrea Hermes dekoriert mit Gerbera und Co - Buchen und Rehe: Chadia Hamadé live aus dem Grafenberger Wildpark in Düsseldorf - Tasche oder Tasse: Gewinnen Sie tolle Überraschungen bei unserem NRW-Quiz
Roher Schinken mit Tradition - Wie gut ist die deftige Delikatesse aus dem Westen?
Ein Film von Jochen Klöck
www.vorkoster.wdr.de
Wiederholung: Mi 08.25 Uhr
- Roher Schinken mit Tradition - Wie gut ist die deftige Delikatesse aus dem Westen? Der Vorkoster schneidet ein pikantes Thema an: Roher Schinken aus Nordrhein-Westfalen. Eine Spezialität, die den Vergleich zu Parma- oder Serrano-Schinken nicht zu scheuen braucht. Bei einem Metzger und echten Schinken-Sommelier erkundet Björn Freitag die kleinen und feinen Geschmacksunterschiede diverser Sorten von geräuchert bis luftgetrocknet, gepökelt und ungepökelt. So wird roher Schinken nur noch sehr selten hergestellt: Im Familienbetrieb mit eigener Mast produziert Christian Engels echten westfälischen Knochenschinken. Eine Delikatesse, die so besonders und arbeitsintensiv ist, dass er sie nur zu Feiertagen verkauft. Aber muss es immer der teuerste Schinken sein oder schmecken günstige Sorten aus dem Discounter genauso gut? Familie Deinert aus Oelde macht die Geschmacksprobe und lässt sich überraschen. Aber wie entsteht die deftige Delikatesse? Welchen Preis bezahlen die Tiere? Wie sieht artgerechte Schweinehaltung aus und auf welche Siegel kann sich der Verbraucher beim Schinkenkauf verlassen? Eine Tierschutzexpertin gibt Auskunft und zeigt direkt im Stall, was Schweine wirklich glücklich macht. Und: Klassiker mit einem würzigen Touch. Profikoch Björn Freitag lässt sich inspirieren und bereitet herzhafte Gerichte mit rohem Schinken zu.
- Gesunde Fette - fit statt fett Dr. Heinz-Wilhelm Esser ist Doc Esser und Oberarzt an einer Remscheider Klinik. Er bittet den Westen zur Körperfettmessung und klärt auf, wo das gefährliche Körperfett sitzt und warum auch schlanke Menschen in Sachen Verfettung sich nicht einfach auf die Waage verlassen sollten. In Deutschland ist jeder zweite Erwachsene übergewichtig und genauso leidet mehr als die Hälfte an erhöhten Cholesterinwerten. Allerdings: Nicht jedes Fett macht uns zwangsläufig dick und krank. Gesunde Fette helfen uns. Ob man damit auch seine Blutfettwerte verbessern und ganz nebenbei sogar abnehmen kann, das zeigt Prof. Dr. Stephan Martin, Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums, am Beispiel eines Patienten. Und: Ernährungsexpertin Anja Tanas verrät, wie man mit guten Fetten gesunde Pommes mit Mayo zaubern kann.
Petra und Rüdiger Erbslöh waren schon immer abenteuerlustig. Seit einem Jahr besitzt das Ehepaar aus Meerbusch ein eigenes Wohnmobil. Jetzt denken sie in jeder freien Minute ans Campen. Ihr nächstes Projekt: sie wollen zum ersten Mal mit ihrem Wohnmobil richtig in die Berge. Ihr Ziel ist Garmisch-Partenkirchen in den Alpen. Rüdiger hat für alle Fälle vorgesorgt. Mit Winterreifen und einer Schneeschaufel will er dem Bergwetter trotzen. Sie quartieren sich auf einem noblen 5-Sterne-Campingplatz ein und Rüdiger hat seinen Spaß beim Rodeln.
Bei Barbara und Jürgen Kleine-Beck aus Essen steht eine Entscheidung an. Behalten sie ihre Campingparzelle als Dauercamper am Niederrhein? Oder kaufen sie sich ein eigenes Wohnmobil? Wie so viele träumen die Kleine-Becks davon, mit dem Wohnmobil kreuz und quer durch Deutschland zu reisen. Nach einer dreitägigen Probefahrt mit einem Mietfahrzeug sind sie schlauer. Richtig überzeugt hat sie das Wohnmobil nicht und trotzdem wollen sie in Zukunft mehr reisen. Gemeinsam entwickeln Barbara und Jürgen ein ganz eigenes und außergewöhnliches Camping-Konzept. Da staunen die Nachbarn und Jürgen hat seinen Spaß.
"Wir werden Camper - Aller Anfang ist Spaß" begleitet Campinganfänger in ihr zweites Jahr. Jetzt wissen sie schon, wie vieles geht, und wagen Neues. Aber getreu dem Motto "Camping ist Frickeling" kommt natürlich auch diesmal vieles anders als gedacht.
In diese Ausgabe geht es um die großen Themen: Liebe, Schlaf und Medikamente. Mitraten dürfen dieses Mal "Let`s Dance"-Jurymitglied Motsi Mabuse, Schauspieler Wayne Carpendale, Sänger Nico Santos, Comedian Olaf Schubert und Schauspieler Uwe Ochsenknecht und Moderatorin Verona Pooth.
Wie wirken sich Liebesbeziehungen auf das Körpergewicht aus? Oder besser gefragt: Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist? Ins Blut oder auf die Hüften?
Zum ersten Mal als "Versuchsperson" dabei ist der Komiker Lutz van der Horst. Er testet, wie sich Schlafentzug anfühlt. Unter ärztlicher Aufsicht bleibt er 48 Stunden lang wach, zumindest wird kein Auge zugemacht. Und nebenbei wird erklärt, was gegen chronische Müdigkeit hilft, und ob man Schlaf nachholen kann.
Schlafmittel, Kopfschmerztabletten, Betablocker - der Arzneimittelverbrauch der Deutschen steigt jedes Jahr kontinuierlich an. Doch wann und wie müssen abgelaufene Medikamente entsorgt werden? Wo bewahrt man Tabletten und Co. am besten auf? Und wirken Arzneien bei Frauen anders als bei Männern?
Radfahren macht fit, schlank und glücklich. Davon möchte auch Dr. Eckart von Hirschhausen profitieren. Unterwegs mit Ausdauersportler Wigald Boning schwingt er sich auf seinen Drahtesel. Auf ihrer "Tour de Rhein" von Düsseldorf bis zum Kölner Dom erwarten die beiden Biker zahlreiche Herausforderungen und Überraschungsmomente, u. a. mit Comedian Guido Cantz.
Im Studio begrüßt Dr. Eckart von Hirschhausen die Autorin Sarah Jørgensen, die über ihr Leben mit der neurologischen Krankheit Epilepsie berichtet. "Obwohl Epilepsie eine der häufigsten Erkrankungen des Menschen ist, spricht kaum jemand darüber, wenn er zu Krampfanfällen neigt. Ich freue mich, dass Sarah Jørgensen das Tabu bricht und uns erzählt, wie es sich zwischen Anfall und Alltag lebt und welche Maßnahmen Außenstehende ergreifen können".
WDR
Available schedules: 03/11/2021 - 01/19/2026•Time zone: Central European Summer Time (CEST) UTC +2
•Country: Germany•Language: German