"Die große Literatour" begibt sich auf die Spuren von einigen der spannendsten Reiseschriftstellern der Geschichte, folgt ihren Reisen nach und sieht die Länder aus ihren Blickwinkeln. Eine literarische Zeitreise, die auf einzigartige Weise Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschränkt. Im Jahr 1954 reist Heinrich Böll für einige Monate nach Irland und verfasst dort Reiseberichte, die zuerst in Zeitungen erscheinen. Einige dieser Berichte komponiert der spätere Literaturnobelpreisträger zu einem Buch, das 1957 auf den Markt kommt; sein Titel Irisches Tagebuch. Seit seinem ersten Besuch ist Böll wahlverwandtschaftlich verbunden mit Irland, der Landschaft und ihren Menschen. Insbesondere Achill Island - die größte Insel Irlands im äußersten Westen - hat es ihm angetan. Als aufstrebender Schriftsteller kann er es sich leisten, mit seiner Familie zum Urlaubmachen zurückzukommen und sich dort später ein Cottage zu kaufen. Achill Island ist in Deutschland so gut wie unbekannt, Böll sichert der Insel einen Platz in der Weltliteratur und macht sie und Irland zu einem Sehnsuchtsort der Deutschen. "Es gibt dieses Irland: wer aber hinfährt und es nicht findet, hat keine Ersatzansprüche an den Autor", schreibt Böll noch vor der Widmung in seinem Buch. Wir nehmen den Autor beim Wort: Fahren hin, mit dem Irischen Tagebuch im Gepäck, suchen Bölls Irland und finden auch das Irland von heute - dort wo sich Vergangenheit und Gegenwart überschneiden: Das kehlige Keltisch, der goldene Tee, die katholischen Priester, die Pubs, die Schafe, die an der dünnen Grasnarbe nagen, die rauen Klippen und das Meer.
"Die große Literatour" begibt sich auf die Spuren von einigen der spannendsten Reiseschriftstellern der Geschichte, folgt ihren Reisen nach und sieht die Länder aus ihren Blickwinkeln. Eine literarische Zeitreise, die auf einzigartige Weise Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschränkt. Seine Romane zählen heute zur Weltliteratur: Joseph Roth - ein großer Erzähler und einer der besten Journalisten der Weimarer Zeit. Ein Meister der Beobachtung und Beschreibung. 1926 reist er mit einer großen Sehnsucht in die noch junge Sowjetunion. Mehrere Monate wird er unterwegs sein, Reportagen für die Frankfurter Zeitung schreiben und alle seine Illusionen über den Sowjetstaat verlieren. Roth wurde in Galizien, der heutigen West-Ukraine geboren und führte ein zerrissenes Leben, zwischen jüdischem Glauben und Katholizismus, er lebte in einer Zeit des Umbruchs, in den Zerfall des Österreichischen Kaiserreiches. Er reist über Polen in die noch junge Sowjetunion. Doch die anfängliche Faszination wird schnell der Desillusionierung weichen. Roth bricht als neugierig Hoffender auf und kehrt als ernüchterter Chronist zurück. Nach der Reise gelingt ihm sein Durchbruch als Romancier: seine bedeutendsten literarischen Werke wie 'Hiob' oder 'Radetzkymarsch' erscheinen.
"Die große Literatour" begibt sich auf die Spuren von einigen der spannendsten Reiseschriftstellern der Geschichte, folgt ihren Reisen nach und sieht die Länder aus ihren Blickwinkeln. Eine literarische Zeitreise, die auf einzigartige Weise Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschränkt. 1960 macht sich der spätere Literaturnobelpreisträger John Steinbeck gemeinsam mit seinem Hund Charley im eigenen Wohnmobil auf die Reise durch die USA: von den großen Seen bis zu den Rocky Mountains, von den Metropolen der Ostküste bis zu den Wüsten Nevadas und stößt kulturell wie landschaftlich auf eine ungeahnte Vielfalt. 11 Wochen umrundet er die USA, gegen den Uhrzeigersinn, als wolle er die Zeit zurück drehen. Steinbecks ironische Beobachtungen und skurrile Begegnungen seines einzigartigen Reisebuchs visualisiert der Film - immer auch mit dem Blicke auf die USA heute - zu einem unverstellten Blick auf das Innere Amerikas. Steinbeck hat sich mit seinen Werken "Früchte des Zorns" und "Von Mäusen und Menschen" als Chronist der amerikanischen Wirtschaftskrise der 1930er und als Fürsprecher der ausgebeuteten Farmer und Wanderarbeiter einen Namen gemacht. Nun, im Jahr 1960, erlebt er ein anderes Amerika: Ein Land in nie dagewesenem Wohlstand - doch unter der bonbonbunten Oberfläche gibt es tiefe Risse: Umweltverschmutzung, sinnlose Verschwendung und Rassenunruhen. Phänomene, die Steinbeck hautnah erlebt und in aller Schärfe kritisiert. Am Ende ist klar: Sein Land ist ihm fremd geworden.
"Die große Literatour" begibt sich auf die Spuren von einigen der spannendsten Reiseschriftstellern der Geschichte, folgt ihren Reisen nach und sieht die Länder aus ihren Blickwinkeln. Eine literarische Zeitreise, die auf einzigartige Weise Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschränkt. Der Blick auf Deutschland im Jahr 1878 ist ein Blick durch eine besondere Brille, nämlich durch die amerikanische von Samuel Langhorne Clemens alias Mark Twain. Aber Mark Twain wäre nicht Mark Twain, wenn sein Reisebericht von 1878 nicht noch den einen oder anderen satirischen Twist nimmt: Schon der Reisebegleiter Mister Harris ist eine bloße Erfindung, die Reise folgt keiner wirklich nachvollziehbaren Route, die meisten Erlebnisse sind ausgedacht und die groß angekündigte Wandertour wird wegen günstiger Zugverbindungen oder abenteuerlicher Floßfahrten aufgeschoben. Abstruse, spektakuläre und komische Situationen beschreibt Mark Twain in bissig-satirischem Ton, lästert über deutsches Kulturgut wie die Kuckucksuhr oder die Opern Wagners und schüttelt den Kopf über die Menschen, die er beobachtet. Der halbfiktive Reisebericht: Bummel durch Europa, der 1880 erscheint, nimmt Deutschland und die Deutschen auf liebevolle Art auf die Schippe. Schwer beeindruckt von der deutschen Kultur - und ebenso herausgefordert von der deutschen Sprache - reist Twain von Hamburg über Frankfurt nach Heidelberg und bis in den Schwarzwald; eine Reise, die nicht nur als touristisches Vergnügen angelegt war, sondern auch eine Schreibblockade bei seinem später wichtigsten Werk "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" lösen sollte. Ob der Neckar und Heidelberg die Inspiration für Huck Finns Floßfahrt auf dem Mississippi waren, weiß nur Mark Twain selbst.
Küchentisch statt Schreibtisch - Hocker statt Bürosessel: Während der Corona-Pandemie wurden viele Mitarbeiter von jetzt auf gleich ins Homeoffice versetzt. Für den Büroalltag hieß das: Kinder statt Kollegen, Haustiere statt Meetings und Küche statt Kantine. Wird die Arbeit von zuhause in Zukunft Normalität? Planet Wissen klärt, welche Tücken es beim Homeoffice gibt, wie die räumliche Nähe zwischen Job und Freizeit gelingen kann und welche Regeln Chefs und Angestellte einhalten müssen. Zu Gast im Studio sind die Soziologin Dr. Anita Tisch und die Arbeitspsychologin Dr. Hannah Schade.
Hier leben Bienenwölfe, Biber und Bienenfresser: Das Mindener Land im Nordosten Nordrhein-Westfalens, wo die Weser durch die Porta Westfalica bricht, zu Füßen des Kaiser-Wilhelm-Denkmals. Dieser Landstrich ist erstaunlich wild. Wald, Wasser und Wesermarschen formen einen abwechslungsreichen Lebensraum, der einer Vielzahl von seltenen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum gibt.
Im Wilden Norden leben die meisten Weißstörche in ganz NRW. Sie ziehen dank reicher Nahrung auf den Feuchtwiesen und konsequentem Naturschutz ihre Jungen erfolgreich groß. Wildschweine streifen in Rotten durch die Wälder des Wiehengebirges, Schleiereulen brüten in alten Gehöften und gehen in den Scheunen auf Mäusejagd. In menschen-gemachten Biotopen, die durch Sand- und Kiesabbau entstanden sind, finden Seltenheiten wieder einen idealen Lebensraum, die genau solche Bedingungen brauchen. Und selbst in Städten wie Minden gibt es Raritäten: In einer Kirche mitten in der Altstadt ziehen Wanderfalken ihre Jungen auf.
Das Wesertal im Mindener Land bietet viel Platz für Tiere und bleibt trotzdem eine Herausforderung für seine Bewohner beim täglichen Kampf ums Überleben. Trockenheit und Hitze bedrohen das Leben von jungen Eulen und Störchen. Staubige Sandgruben schaffen aber auch neue Lebensräume für Spezialisten wie Bienenfresser, Gelbbauchunken und Bienenwölfe. Sie alle haben ungewöhnliche Strategien entwickelt, um hier zu überleben.
Die Tier-Doku-Soap aus dem artenreichsten Zoo der Welt, dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde erzählt unterhaltsame, emotionale Tier-Menschgeschichten aus dem Alltag im Großunternehmen ZOO BERLIN. An seinen zwei Hauptschauplätzen, dem Zoo direkt im Herzen der Hauptstadt und dem Tierpark Friedrichsfelde blicken wir hinter die Kulissen, hinter Gattertore und -zäune und lüften Geheimnisse der Tierpfleger und ihrer Schützlinge.
Im Affenhaus des Berliner Zoos hat Reviertierpfleger Christan Aust eine Delikatesse aus Asien dabei. Die Durian, auch Stinkfrucht genannt, steht schließlich auf dem Speiseplan der wildlebenden Orang-Utans. Das muss seinen Affen doch auch schmecken. Doch die Durian macht ihrem Namen alle Ehre, so dass Tierpfleger-Kollege Oliver Hoff schnell Reißaus nimmt. Allein der Revierchef bleibt tapfer und versucht wirklich alles, um seinen Affen diesen "Leckerbissen" schmackhaft zu machen. Im Tierpark Friedrichsfelde soll eine Flugshow aufgebaut werden. Reviertierpfleger Manuel Sembritzki freut sich daher besonders über Flugneuling Juri, einem jungen Wanderfalken. Erst viermal ist er für den Tierpfleger geflogen, da gibt es aus Sicherheitsgründen noch einen Peilsender. Im Zoo ist Plumplori Kate ein Sorgenking von Reviertierpfleger Mario Grüßer. Sie gewöhnt sich nur langsam an die neue Umgebung im Berliner Nachttierhaus. Erst vor kurzem ist sie aus Augsburg in die Hauptstadt gekommen. Doch jetzt scheint die Lösung da: eine neue Freundin für Kate. Die andere Plumploridame ist allerdings etwas temperamentvoller. Außerdem bei Panda, Gorilla und Co: Das Nyala Jungtier Krümel entpuppt sich als Gourmet, die Flusspferde beweisen eine große Klappe und Ameisenbär Ori bekommt sein ganz eigenes Süppchen.
Heute wird das Raubkatzenfrühstück eine besonders blutige Angelegenheit. Aber vorerst streunen nur Pfleger Román und Elias durch das Gehege. Sie haben sich für Jaguar Yellow und seine Gefährtin Saba etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Nachwuchs bei den neuseeländischen Kea-Vögeln! Zwei nackte Küken aus dem Gelege im Inkubator sind bereits geschlüpft und werden von Kurator Matthias zum ersten Mal mit Hilfe der sogenannten "Zitzen-Spritzen-Spitze" gefüttert. Und auch das letzte Kea-Küken lässt nicht mehr lange auf sich warten.
Natalie Reichelt wird von Dr. Moreau und Dr. Theresa Koshka am Johannes-Thal-Klinikum behandelt. Den besonders schweren Eingriff nimmt die junge Frau vor allem deswegen auf sich, weil sie endlich wieder hören möchte, denn Natalie ist seit Jahren taub. Doch ihr Freund Tim Nowak zweifelt - wird seine Freundin ihn auch als Hörende noch lieben? Schließlich stellt er Natalie vor die schwierigste Wahl ihres Lebens: er oder das Implantat! Die Ärzte unterstützen Natalie, doch als diese sich selbst entlässt, scheinen sie machtlos zu sein.Ein skurriler Fall bahnt sich unterdessen für Dr. Sherbaz und Julia Berger an: Holger Meyer wird von seiner Frau Simone in die Notaufnahme gebracht. Auch hier hört das Paar nicht auf sich zu streiten, denn Holger hat aus Trotz einen Schlüssel verschluckt! Die Ärzte versuchen zu vermitteln, dabei geraten sie bald an ihre Grenzen als sie vom Streitobjekt des Paares erfahren: Hund Petra scheint Simone und Holger auseinander zu bringen.Auch Elias legt an diesem Tag ein ungewöhnliches Verhalten an den Tag. Die Entscheidung über seine Zukunft ist inzwischen gefallen, dennoch scheint der junge Arzt unentschlossen. Doch als sich seine Freunde und Kollegen einbringen, entschließt Elias sich endlich, zum nächsten Schritt in seiner Karriere aufzubrechen.
Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Elias Bähr (Stefan Ruppe) Julia Berger (Mirka Pigulla) Vivienne Kling (Jane Chirwa) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Prof. Dr. Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Harald Loosen (Robert Giggenbach) Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Simone Meyer (Katharina Abt) Natalie Reichelt (Rike Kloster) Holger Meyer (Jörg Bundschuh) Tim Nowak (Til Schindler)
Kaum ein Oberarzt stellt den jungen Ärzten so viele Aufgaben wie Dr. Matteo Moreau. Darum missfällt es besonders ihm, dass einer "der Zwerge" an diesem Tag fehlt. Damit er dennoch seine Schreibarbeiten nicht selbst bewältigen muss, wird Moreau schließlich kreativ und schafft es mit einem Trick die Assistenzärzte für sich arbeiten zu lassen. Kommen Vivienne Kling und die anderen dahinter?Währenddessen haben Dr. Niklas Ahrend und Julia Berger alle Hände voll zu tun, als Antje Dauchert, im siebten Monat schwanger, mit massiven Blutungen ins Klinikum eingeliefert wird. Sowohl ihr Mann Paul als auch die Ärzte sind besorgt als eine Frühgeburt droht. Mit einem seltenen aber besonderen Verfahren könnte Dr. Niklas Ahrend das Leben der Zwillinge retten. Wird er den gewagten Eingriff vornehmen?Für Dr. Theresa Koshka und den Oberarzt Dr. Marc Lindner beginnt der Tag mit einem scheinbar unbelehrbaren Patienten, der vor allem der Assistenzärztin den letzten Nerv raubt. Doch während der Behandlung von Helge Buck ist es Theresa, der plötzlich schwindelig wird und die schließlich vor den Augen des Patienten zusammenbricht!
Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Elias Bähr (Stefan Ruppe) Julia Berger (Mirka Pigulla) Vivienne Kling (Jane Chirwa) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Prof. Dr. Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Harald Loosen (Robert Giggenbach) Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Paul Dauchert (Steffen Münster) Antje Dauchert (Birgit Würz) Helge Buck (Silas Breiding)
- Was kosten Pommes und welche schmecken am besten? Pommes sind der Fast-Food-Klassiker schlechthin. Ob an der Bude, im Burgerladen oder im Backofen zuhause - Pommes gehen immer. Außen knusprig, innen weich - mit welchem Fett gelingt das beste Ergebnis oder geht es auch fast ganz ohne in der Heißluftfritteuse? Reporter Sven Kroll verfolgt die Pommes-Produktion vom Kartoffel-Feld bis zur Fritteuse und rechnet aus, wer wieviel an einer Portion Pommes verdient. Außerdem probiert er selbst, die perfekten Pommes zu machen.
265 Kilometer liegen zwischen Dortmund und dem Meer - immer geradeaus durch den Dortmund-Ems Kanal. Er verbindet das Ruhrgebiet mit der Nordsee - führt durch Industrie und Natur, durch Häfen und Städte, über 40 Schleusen, vorbei an Anglern, Radlern und Ausflugslokalen. Gigantische Güterschiffe ziehen langsam ihre Wege, nur zwölf Stundenkilometer sind erlaubt.
In Zeiten von Kohle und Stahl war der Kanal eine der wichtigsten Lebensadern des Reviers. Man brauchte Transportwege, um die Kohle in alle Welt zu verschiffen und Erz für die Stahlproduktion heranzuschaffen. Nicht nur der Kanal selbst war ein technisches Wunder, sondern auch die zahlreichen Schleusen und Brücken an seinen Ufern. Bis heute zeugen sie von den technischen Meisterleistungen, welche die Konstrukteure vollbringen mussten um die gigantischen Höhenunterschiede zu überwinden. Und was die wenigsten bedenken: Der Kanal führt kein eigenes Wasser. Wie also wird er mit Wasser versorgt?
Schon immer war der Kanal aber auch ein Ausflugsziel. Eine Dampferfahrt mit Erbsensuppe war für viele Familien ein Highlight. "Ob Mallorca oder Dortmund-Ems-Kanal - es kann beides ein Abenteuer sein" betonte ein Fernsehkommentator in den 60er Jahren. Von Beginn an stürzten sich die Bewohner der angrenzenden Städte und Dörfer in die kaum vorhandenen "Fluten". Es gab sogar bis in die 50er Jahre Kanal-Badeanstalten.
Heute trainieren im Dortmunder Hafen die Spitzenathleten des "Deutschland-Achters" für Olympia und Freizeitkapitäne ziehen zwischen den Güterschiffen ihre Runden. Denn seit 1990 ist der Dortmund-Ems Kanal auch für Sportboote frei gegeben.
Der Film von Peter Wejdling ist eine besondere Kanalreise. Sie führt nicht nur vom Ruhrgebiet zur Nordsee. Sie führt auch in die Vergangenheit, als am Ufer noch die Schlote qualmten und die Schwerindustrie im Revier auf dem Höhepunkt war. Das WDR-Team hat Menschen getroffen, die am und auf dem Kanal leben und arbeiten - wie das Team des Münsteraner Coppenrath-Verlags, die aus einem ehemaligen Kornkontor im Hafen heraus ihren berühmten Bilderbuchhasen "Felix" auf seine Reisen rund um die Welt schicken.
Wir lernen die Binnenschifferin Renate Rindke kennen. Sie ist von Kindesbeinen an auf dem Kanal unterwegs und hat darüber sogar ein Buch geschrieben. Das WDR-Team hat sie und ihren Frachter Rübezahl auf dem Weg zum Seehafen Emden begleitet.
Und es geht auch tief hinein in den Kanal - mit den Berufstauchern und -taucherinnen aus Bergeshövede. Sie sind die schnelle Eingreiftruppe bei Havarien und Unfällen im Kanal.
Die "BeerBitches" (Carolin Kebekus, Nadine Weyer, Irina Ehlenbeck) schlagen gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester an diesem Abend klassische Töne an.
Die Coverversionen weltbekannter Hits und eigene Songs der BeerBitches (u.a. Schwing ming Fott, Zurück noh Kölle) werden erstmals klassisch arrangiert und gemeinsam mit ihrer Band "Loose Ladyboys" und dem WDR Funkhausorchester in der Kölner Philharmonie uraufgeführt - die Texte bleiben gesellschaftskritisch und frech.
Salz kann töten. Und ohne Salz können wir nicht leben. Quarks fragt: Wie wirkt Salz? Wie viel braucht man, und wie viel ist zu viel? Und wie salzt man richtig - vor dem Braten oder nach dem Braten, vor dem Kochen oder nach dem Kochen?
- Was kosten Pommes und welche schmecken am besten? Pommes sind der Fast-Food-Klassiker schlechthin. Ob an der Bude, im Burgerladen oder im Backofen zuhause - Pommes gehen immer. Außen knusprig, innen weich - mit welchem Fett gelingt das beste Ergebnis oder geht es auch fast ganz ohne in der Heißluftfritteuse? Reporter Sven Kroll verfolgt die Pommes-Produktion vom Kartoffel-Feld bis zur Fritteuse und rechnet aus, wer wieviel an einer Portion Pommes verdient. Außerdem probiert er selbst, die perfekten Pommes zu machen.
Sommer, Sonne, Urlaub ... Wer sehnt sich nicht nach den schönsten Wochen im Jahr? Mit den Kindern ins Freibad oder zum Baggersee, mit den Freunden in den Biergarten - luftige Kleider, kurze Hosen, gute Musik, ein Buch. Einfach mal die Seele baumeln lassen, Kraft tanken ...
Der Sommer ist immer eine ganz besondere Jahreszeit, und einige Sommer haben sich in unserem Westen tief ins kollektive Gedächtnis eingegraben:
2014, der Sommer der großen Emotionen - auch Nordrhein-Westfalen ist im Rudel-Jubel-Rausch: Wir sind Weltmeister! Und 1983 der Sommer der Friedensbewegung, oder 1959 der Sommer, der nie enden wollte. Nur drei Sommer, an die sich nicht nur Thomas Bug, Yvonne Willicks, Ingolf Lück und Wetter-Fee Claudia Kleinert gerne erinnern. Das Moderatoren-Kleeblatt lädt auf eine Zeitreise ein und hilft dabei dem Sommer-Gedächtnis auf die Sprünge: große Gefühle, schöne Erinnerungen und viele Sommerhits in "Unser Westen - Unser Sommer". Eine emotionale Reise in die schönste Zeit des Jahres.
Sie sind Handwerker-Azubis und sie lieben ihren Job. Auch wenn es Tage gibt, an denen alles schief geht. Wo gehobelt wird, fallen eben Späne...
Nick, Alex, Can und Robin starten in ihren neuen Lebensabschnitt als Dachdecker, Tischler, Straßenbauer und Garten-/Landschaftsbauer. Es ist ungewiss, was die Azubis auf den Baustellen erwartet und welche Aufgaben ihnen "blühen". Doch sie lieben ihren Job. Und ihre Ausbilder*innen, die Meister und Gesell*innen, sind eng an ihrer Seite.
Nick, 19, hat sich für die Dachdecker-Ausbildung entschieden, weil er es liebt, bei Wind und Wetter draußen zu sein. Dachdeckermeister Tobi will heute schauen, wie Nick sich in der Höhe anstellt und ihn dann vielleicht einen First eindecken lassen.
Alex, 23, ist Tischler-Azubi im dritten Lehrjahr. Er arbeitet oft gemeinsam mit Sarah, der nur zwei Jahre älteren Gesellin. Sie musste sich in ihrer Ausbildung durchsetzen und will nun auf den sozialen Netzwerken andere Frauen fürs Handwerk begeistern.
Straßenbau-Lehrling Can, 21, darf heute zum ersten Mal auf eine der größten Maschinen: den Asphaltfertiger. Eine echte Herausforderung, das tonnenschwere Gerät zentimetergenau geradeaus zu steuern. Vorarbeiter Ralf zeigt ihm, wie es geht.
Robin, 18, macht die Werker-Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau. Er muss heute in einem großen Privatgarten in Horstmar unter dem kritischen Blick seiner Gesellin Alina arbeiten - und sich den ein oder anderen Spruch anhören.
Sie sind Handwerker-Azubis und sie lieben ihren Job. Auch wenn es Tage gibt, an denen alles schief geht. Wo gehobelt wird, fallen eben Späne...
Nick, Luca, Robin und Ahmed starten in ihren neuen Lebensabschnitt als Dachdecker, Rohrreiniger, Gartenbauer und Fliesenleger. Jeden Tag erwarten sie neue Baustellen und neue Herausforderungen. Zum Glück sind ihre Ausbilder*innen, die Meister und Gesell*innen, eng an ihrer Seite.
Azubi Nick,19, soll heute zusammen mit Dachdecker-Meister Tobi eigentlich nur einige Schindeln des Schieferdaches einer kleinen denkmalgeschützten Kapelle auswechseln. Doch dann stoßen die Handwerker auf unerwartete Probleme.
Luca, 18, Azubi für Rohr-, Kanal- und Industrieservice, ist zusammen mit seinem schlagfertigen Vorarbeiter Sven unterwegs. Beinahe jeden Tag erleben sie übel riechende Überraschungen.
Robin, 18, Werker-Azubi im Garten- und Landschaftsbau, kommt heute ins Schwitzen. Während Gesellin Alina auf dem Bagger sitzen darf, muss er an der Schaufel Gas geben.
Ahmed, 36, macht seit zwei Jahren eine Lehre als Fliesenleger. Geselle Mazlum bringt ihm heute die Kunst des Fliesen-Schneidens bei.
Sie sind Handwerker-Azubis und sie lieben ihren Job. Auch wenn es Tage gibt, an denen alles schief geht. Wo gehobelt wird, fallen eben Späne...
Nick, Robin und Ahmed stehen am Anfang ihrer Berufslaufbahn als Dachdecker, im Garten- und Landschaftsbau und als Fliesenleger. Jeden Tag bekommen die Azubis neue Aufgaben, machen Fehler und lernen dazu. Ihre Ausbilder*innen, die Meister und Gesell*innen, sind dabei eng an ihrer Seite.
Dachdecker-Azubi Nick,19, muss zusammen mit Zimmermann Burkhard zur Dachstuhlsanierung an einem uralten Gebäude. Zwischen Dachdeckern und Zimmerern wird traditionell gefrotzelt. Nick ist entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen.
Robin, 18, der Werker-Azubi im Garten- und Landschaftsbau, soll zum ersten Mal Natursteine verlegen. Eine wichtige Aufgabe für Robin, denn das muss er können, wenn er die Prüfung bestehen will.
Ahmed, 36, ist Fliesenleger-Azubi - und gerade unter Zeitdruck: Der Küchenboden in einem Privathaus muss noch heute fertig werden, damit die Kunden wieder kochen können. Die Fliesenleger-Gesellen Mazlum und Günther geben das Tempo vor.
Sie sind Handwerker-Azubis und sie lieben ihren Job. Auch wenn es Tage gibt, an denen alles schief geht. Wo gehobelt wird, fallen eben Späne...
Nick, Luca, Jeremy, Can und Alex befinden sich in der Ausbildung zum Dachdecker, Rohrreiniger, Straßenbauer und Tischler. Sie lernen Tag für Tag dazu - mal tun sie sich schwer, mal können sie glänzen. Und ihre Ausbilder*innen, die Meister und Gesell*innen, sind eng an ihrer Seite.
Nick,19, Dachdecker-Azubi im zweiten Lehrjahr, ist ein sichtbarer Fehler passiert. Zimmerer Burkhard, Vorarbeiter auf der Baustelle, macht seinem Ärger Luft.
Luca, 18, steht kurz vor der Zwischenprüfung zum Rohrreiniger. Deshalb lässt ihn Vorarbeiter Sven alleine an die Rohrfräse. Luca zeigt, was er kann - und das ist ganz schön viel.
Jeremy, 18, und Can, 21, beide Straßenbau-Azubis im zweiten Lehrjahr, müssen beim Asphaltieren einer Landstraße bei Bergkamen kräftig anpacken.
Alex, 23, ist Tischler-Azubi im dritten Lehrjahr. Seine Abschlussprüfung steht an. Er übt das Verzinken einer Schublade - unten den kritischen Augen von Gesellin Sarah.
Viele Hundehalter stehen unter enormen Druck und Stress. Ihre Hunde pöbeln an der Leine, jede Begegnung mit anderen Hunden wird zum Alptraum und der gemeinsame Alltag ist mehr Stress als Spaß - für Hund und Mensch. Häufig führen Inkonsequenz und übermäßige Fürsorglichkeit zu Missverständnissen. Viele Hundebesitzer wirken auf ihre Vierbeiner völlig unberechenbar und umgekehrt, was immer wieder zu neuen Konflikten und Problemen führt.
In "Hunde verstehen!" ist Andreas Ohligschläger in Nordrhein-Westfalen unterwegs und unterstützt Hundehalter, ihre Hunde richtig zu verstehen und Probleme wieder in den Griff zu bekommen.
In Aachen bei Eschweiler betreut Andreas Ohligschläger in seiner Hundetagesstätte täglich eine große Gruppe von bis zu 40 Hunden und weiß genau, wie Hunde ticken. Seit vielen Jahren ist er erfolgreich als Hundecoach unterwegs und engagiert sich im Tierschutz.
In Folge 1 der WDR-Sendereihe geht es um Anja aus Dortmund, die Probleme mit ihrer siebenjährigen Französischen Bulldogge "Pascha" hat. Der Name ihres Hundes ist Programm und somit Problem zu gleich. Der Hund kontrolliert Anja und ihren Alltag. Das soll sich durch die Unterstützung von Andreas Ohligschläger wieder ändern. Im ersten Hausbesuch werden die unangenehmen Eigenarten von "Pascha" schnell deutlich.
Viele Hundehalter stehen unter enormen Druck und Stress. Ihre Hunde pöbeln an der Leine, jede Begegnung mit anderen Hunden wird zum Alptraum und der gemeinsame Alltag ist mehr Stress als Spaß - für Hund und Mensch. Häufig führen Inkonsequenz und übermäßige Fürsorglichkeit zu Missverständnissen. Viele Hundebesitzer wirken auf ihre Vierbeiner völlig unberechenbar und umgekehrt, was immer wieder zu neuen Konflikten und Problemen führt.
In Folge 2 "Hunde verstehen!" reist Hundecoach Andreas Ohligschläger unter anderem nach Bergisch Gladbach. Nach dem Tod des Ehemannes hat Jack Russel-Spitz-Mix "Ratz" im Hause das Kommando übernommen. In der Zeit der Trauer war "Ratz" Halt und einziger Bezugspunkt, was nun ein Problem ist. Denn inzwischen beschützt er seine Besitzerin vor anderen Menschen. Und Halterin Bärbel hat jetzt Angst, dass ihr Hund irgendwann wirklich zubeißt und sie dann ihren geliebten Vierbeiner abgeben muss. Andreas besucht die Witwe und erlebt schnell, wie aggressiv Ratz reagieren kann. Noch vor Ort startet das Hundetraining und das zeigt schnell erste Ergebnisse.
In Aachen bei Eschweiler betreut Andreas Ohligschläger in seiner Hundetagesstätte täglich eine große Gruppe von bis zu 40 Hunden und weiß genau, wie Hunde ticken. Seit vielen Jahren ist er erfolgreich als Hundecoach unterwegs und engagiert sich im Tierschutz.
Experten geben Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Anregungen und Gestaltungs-Inspirationen sowie Bastelvorschläge, Rezepte und Wissenswertes über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen.
Experten geben Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Anregungen und Gestaltungs-Inspirationen sowie Bastelvorschläge, Rezepte und Wissenswertes über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen.
Der "Land und lecker"-Bus ist dieses Mal unterwegs vom Rhein-Sieg-Kreis bis an die Grenze zu Niedersachsen. Sechs kreative Landfrauen laden sich gegenseitig auf ihre Höfe ein und servieren herbstliche Köstlichkeiten vom eigenen Hof und aus der Region - immer auf der Suche nach den besten Heimathäppchen. Jede Familie versucht ihren Gästen einen unvergesslichen Tag auf ihrem Bauernhof zu gestalten.
Die erste Gastgeberin Carina Bürgers lebt auf einem Milchhof am Niederrhein. Der Hof aus dem Jahr 1786 befindet sich mitten im kleinen Örtchen Rheurdt und war immer schon in Familienbesitz. Heute leben drei Generationen unter einem Dach. Carina ist die jüngste Landfrau in der neuen Staffel. Derzeit befindet sich die gelernte Bierbrauerin in Elternzeit, arbeitet mit viel Freude täglich im Kuhstall und organisiert die Markthütte mit direkt vorm Hof.
Für die "Land und Lecker"-Ladies wird die Bierbrauerin ein kreatives Landmenü zubereiten, in dem das Bier eine große Rolle spielt. Im Hauptgang verwöhnt sie die Damen mit einem in Bier eingelegten Rinderbraten mit Parmesankartoffeln. Als Nachtisch serviert sie ein Joghurt-Heidelbeer-Dessert - mit frischer Milch aus dem Stall. Das Heimathäppchen findet sich in der Vorspeise wieder: ein selbstgebackenes Bierbrot.
Die anderen Teilnehmerinnen der Staffel sind: Petra Borrmann aus Windeck, Besitzerin eines Alpakahofes, Angela Andres, die mit ihren Ziegen in Haltern am See lebt, Astrid Gerdes führt einen Archehof in Xanten, Annette Börger aus Gescher betreibt eine Pferdepension, und Anne Lee-Bolhöfer aus Rinteln an der Grenze zu Niedersachsen hat ihren Pferdestall zu einem Hotel umgebaut und organisiert unter anderem dort Hochzeiten.
"Land und Lecker" - spannende Familiengeschichten, garniert mit traditionellen Rezepten aus NRW neu interpretiert, die Lust auf gute Landküche machen.
- Grenzgerichte: Der Westen trifft die Niederlande und Belgien Er ist viel unterwegs, kreuz und quer durch NRW - so kennt man Spitzenkoch Björn Freitag. Auf der Suche nach kulinarischen Besonderheiten widmet er sich diesmal gezielt den Grenzregionen innerhalb des Bundeslandes und auch solchen, die NRW mit Niedersachsen, Hessen oder Rheinland-Pfalz, den Niederlanden oder Belgien innehat. Er will ausloten, ob und in welcher Weise sich die Esstraditionen trotz ähnlicher "Grundlagen" unterschiedlich entwickelt haben. Björn Freitag trifft Verfechter der einen und auch der anderen Zubereitungsart eines Gerichtes - Vertreter der beiden Regionen treffen also aufeinander. Mit Grenz-Bewohnern kocht er ein Gericht, das die Geschmäcker beider Länder vereinen soll. Diesmal ist er an der Grenze zwischen NRW und Belgien unterwegs und im Grenzgebiet zwischen NRW und den Niederlanden. Unterstützung bekommt der Spitzenkoch auf seiner Tour von Ernährungswissenschaftlerin Anja Tanas. Sie nimmt die regionalen Produkte unter die Lupe. Regionalexpertin Johanna Schnüpke hört sich bei den Menschen an den Grenzen um. Wo liegen die Unterschiede und wo die Gemeinsamkeiten? Und was macht die Regionen an den Grenzen so besonders?
- Unsere liebsten Spargelrezepte Jedes Jahr freuen wir uns auf die Spargelzeit, die deshalb so besonders ist, weil sie nur etwa zwei Monate andauert. Von Ende April bis Ende Juni steht das köstliche Spargelgemüse in der Küche im Fokus und kommt wohl am häufigsten mit Sauce Hollandaise, gekochtem Schinken und Salzkartoffeln auf den Tisch. Die Fernsehköche Martina und Moritz zeigen, welche weiteren Rezeptideen sie sich für das feine Frühlingsgemüse - abseits des Klassikers - ausgedacht haben und bereiten verschiedene pfiffige Spargelsalate zu. Zum Beispiel sommerlich und frisch mit Fenchel, Orangen und Avocado oder mit frisch gesammelten Morcheln aus dem Wald. Als Vorspeise - oder auch als eigenständige kleine Mahlzeit - passt ein Salat aus Spargel und Kartöffelchen, zu dem die beiden gebratene Hähnchenbrust servieren. Außerdem kommt grüner Spargel zum Einsatz, den sie ebenfalls als Salat anmachen und darauf ein perfekt gekochtes Ei - das Eigelb soll noch schön weich sein - setzen.
- Frühlingsgemüse Spargel - saisonale Tradition, besonderer Genuss Los geht's im April und endet Ende Juni, dann ist Schluss. Kaum ein Gemüse ist in Deutschland so sehr an eine Saison gebunden wie der Spargel. Und jedes Jahr gibt es ihn gefühlt früher. Wie es die Spargelbauern schaffen, ihre Ware bereits im März auf den Markt zu bringen, dem geht Vorkoster Björn Freitag nach und besucht Spargelhöfe in der Region. Nicht zu viel und nicht zu wenig Schale - mit welchem Schälmesser lässt sich Spargel am besten schälen? Björn Freitag und sein Küchenteam machen den Test. Außerdem gibt es Tipps und Tricks rund um die perfekte Zubereitung. Keine Sauce passt besser zum Spargel als Hollandaise. Doch aus Sorge vor dem Scheitern bei der Zubereitung, kommt diese oft aus der Tüte. Eine gute Alternative oder reines Chemieprodukt? Björn Freitag und Ernährungsexpertin Anja Tanas schauen genau hin und machen die Geschmacksprobe. Spargel aus dem eigenen Garten - das geht! Garten-YouTuber Sascha Singh erklärt dem Vorkoster, was man dafür braucht und wie man die zarten Triebe vor Fressfeinden schützt. Außerdem: grün statt bleich - ihr Rezept für ein original italienisches Risotto mit grünem Spargel verrät Kochlehrerin Monica Riboni.
Viktorianisches England 1880: Der junge Arzt Mortimer Granville ist von den mittelalterlichen Methoden seiner Kollegen angewidert und beginnt mit dem fortschrittlichen Doktor Dalrymple zu arbeiten. Er hat Erfolg, arbeitet bis zur Erschöpfung, doch mit Hilfe seines Freundes erfindet er den ersten Vibrator.
Charlotte Dalrymple (Maggie Gyllenhaal) Dr. Mortimer Granville (Hugh Dancy) Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce) Emily Dalrymple (Felicity Jones) Lord Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) Fanny (Ashley Jensen) Molly the Lolly (Sheridan Smith) Lady Cherwill (Kate Linder)
Die Jansen-Balzers ziehen von Köln nach Berlin. Mutter Marit und ihr Mann Jonas freuen sich ebenso wie die gemeinsamen Kinder Selma und Luis auf den Neuanfang. Mit ihrer Leidenschaft, als Familien-Band in den eigenen vier Wänden lautstark Musik zu machen, ecken die Neuen in der Wohnsiedlung richtig an. Ein erstaunter Nachbar merkt gleich, dass die Eltern hier fest an der Seite ihrer Teenager stehen. Noch eine Sache unterscheidet Jonas und Marit von anderen Eltern: Sie möchten als Paar, das perfekt harmoniert, dennoch eine neue Form der Beziehung finden.
Die beiden verabreden, sich gegenseitig Freiheiten zu erlauben und dabei - auch vor den eigenen Kindern - keine Geheimnisse zu haben. Für Selma und Luis bringt diese Offenheit einige Umstellungen mit sich. Denn schon bald lernen sie Johanna, Papas Bekanntschaft aus Köln, kennen. Die tut ganz selbstverständlich, als würde sie bereits zur Familie gehören. Da staunt auch Marit. Als dann Musiker Christian in die Familie kommt, staunt wiederum Jonas nicht schlecht ...
Jonas (Benno Fürmann) Marit (Maja Schöne) Selma (Maria Matschke) Luis (Max Boekhoff) Christian (Henning Baum) Johanna (Inez Bjørg David) Alexa (Naima Kelm) Anneliese (Dagmar Laurens) Reinhard (Holger Franke) Herr Friedenreich (Jörg Bundschuh) Herr Gramm (Kai Ivo Baulitz) Leila (Alva Schäfer) Andrea (Alessija Lause) Ulf (Christian Hockenbrink) Neuer Inhaber (Martin Armknecht) Alexas Mutter (Anna-Katharina Andrees)
Marit Jansen erwartet ihr drittes Kind - allerdings nicht von ihrem Lebenspartner Jonas Balzer, sondern von ihrer Affäre Christian. Für die beiden Männer, die sich nach anfänglichen kleineren Rivalitäten schnell zusammenraufen, ist das kein Problem. Unbehagen verspürt jedoch Sohn Luis, der sich vor allem klare Verhältnisse wünscht. Er vermisst eine Haltung bei seiner Mutter: Zu wem gehört sie denn nun eigentlich?
Auf eine unkonventionelle Lösung kommt die kluge Selma: Das Mädchen schlägt vor, dass alle unter einem Dach wohnen. Schon bald zieht Christian mit seinen beiden Töchtern ins Reihenhaus. Auch wenn es eng wird, gelingt das Zusammenwachsen - zumal die Töchter zusammen Musik machen. Als zu Weihnachten die Oma und Jonas' Geliebte Johanna aus Köln anrücken, können die Nachbarn nur staunen. Ein ungewöhnliches Familienmodell wird gelebt, mit allem Drum und Dran, auch der geteilten Freude über das neugeborene Kind.
Jonas (Benno Fürmann) Marit (Maja Schöne) Selma (Maria Matschke) Luis (Max Boekhoff) Christian (Henning Baum) Johanna (Inez Bjørg David) Tina (Justina Humpf) Gianna (Anna Büttner) Alexa (Naima Kelm) Anneliese (Dagmar Laurens) Herr Gramm (Kai Ivo Baulitz) Herr Friedenreich (Jörg Bundschuh) Tim (Yuri Völsch) Tims Vater (Sven Gerhardt) Vorgesetzter Schilpes (Uwe Preuss) Imbiss-Inhaber (Prodromos Antoniadis)
WDR
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