Ingrid Kühne Nach dem Motto "Lieber spät als nie", steht Ingrid Kühne mit 43 Jahren zum ersten Mal als Kabarettistin auf der Bühne. Seitdem geht ihre Karriere steil bergauf, mit ausverkauften Soloprogrammen, regelmäßigen Auftritten im WDR und ihrem neuen Podcast. Ihr Ziel ist dabei immer eines: Die Menschen auch in schweren Zeiten zum Lachen zu bringen. Wenn es nicht anders geht, dann auch mal vom heimischen Küchentisch aus. Wie Mutter, Mann und Sohn es finden, regelmäßig in ihren Programmen auf der Bühne vorzukommen und warum Männer so gerne mit Geschenkpapierrollen spielen, das erzählt sie uns im Kölner Treff.
Conchita Als Kunstfigur "Conchita Wurst" gewann Tom Neuwirth mit Vollbart und im Paillettenkleid 2014 den Eurovision Songcontest. Seitdem ist der heute 32-Jährige eine Ikone und ein Botschafter der Schwulen, Lesben, Bi, Inter- und Transsexuellen Community. Tom Neuwirth erfindet sich dabei immer wieder neu - musikalisch und optisch. Auch als Entertainer weiß Tom zu überzeugen. Daher liegt es auf der Hand, dass er am 15. Mai zum zweiten Mal den "Free ESC" moderieren wird. Wie er Deutschlands Chancen beim ESC in Rotterdam einschätzt und warum seine 2014 übermittelte Botschaft von Frieden und Freiheit für ihn zeitlos aktuell ist, das erzählt Tom alias Conchita im Kölner Treff.
Franzi Kühne "Junge Frauen sollten sich Schuhe anziehen, die ein paar Nummern zu groß sind", rät die Aufsichtsrätin, Autorin, Mutter & Geschäftsführerin, und sie weiß, wovon sie spricht. Franzi Kühne ist immer ihren Weg gegangen - auch gegen Widerstände. Sie schaffte es 2017 als jüngstes Mitglied in den Aufsichtsrat eines börsennotierten Dax-Unternehmens. Die ursprünglich für eine Weltreise freigehaltene Zeit, die durch Corona bedingt ausfallen musste, hat sie gut genutzt: In zahlreichen Interviews stellt sie Männern Fragen, die sonst nur Frauen zu hören bekommen - allen voran die Frage nach der Vereinbarkeit von Job und Kindern. Was sie aus den Gesprächen gelernt hat, aber auch, was wir alle daraus mitnehmen können, wird sie im Kölner Treff erzählen.
Frank Elstner & Prof. Dr. Thorsten Kienast Es ist eine ungewöhnliche Paarung: Ein TV-Pionier, der Fernsehgeschichte geschrieben hat und ein brillanter Neurowissenschaftler. Sie haben sich zusammengetan, um uns zu erzählen, wie man "Mehr Power für den Kopf" erreichen kann. Dabei wollten Frank Elstner und Thorsten Kienast vermitteln, wie man (auch in Krisenzeiten) mehr innere Ruhe findet und dabei Energiequellen freisetzt.
Nina Petri Große Popularität erlangte Nina Petri durch die in den 1980er Jahren gesendete Bergarbeiter-Saga "Rote Erde". Es folgten unzählige Rollen, wie die Betrogene in "Bin ich schön?" oder die Geliebte in "Lola rennt". Die Bandbreite der gebürtigen Hamburgerin ist groß. Nach vielen Jahre als Film- und Fernsehschauspielerin hat sich die Mutter von mittlerweile erwachsenen Zwillingstöchtern aber auch einen Namen als Hörbuchsprecherin gemacht. Ohne Frage, Nina Petri kann auf eine beachtliche Karriere zurückblicken, die aber nicht immer nur steil bergauf verlief.
Elmar Theveßen Elmar Theveßen ist seit 2019 Leiter des ZDF-Studios in Washington und damit im Land seiner Träume angekommen. Schon Karl Mays Old Shatterhand und Winnetou haben sein Interesse an den Weiten Amerikas geweckt. Zwei seiner Kinder sind in den Vereinigten Staaten geboren und damit waschechte US-Bürger. Er selbst stammt aus Viersen am Niederrhein, hegt eine große Heimatverbundenheit. Theveßen hat spannende Zeiten hinter sich. In den letzten Monaten hat ihn Trump gut auf Trab gehalten, unter Joe Biden geht es entspannter zu. Gerade ist er auf Heimatbesuch in Deutschland.
Localized series title: Kölner Treff Localized description:
Bettina Böttinger begrüßt folgende Gäste:
Ingrid Kühne Nach dem Motto "Lieber spät als nie", steht Ingrid Kühne mit 43 Jahren zum ersten Mal als Kabarettistin auf der Bühne. Seitdem geht ihre Karriere steil bergauf, mit ausverkauften Soloprogrammen, regelmäßigen Auftritten im WDR und ihrem neuen Podcast. Ihr Ziel ist dabei immer eines: Die Menschen auch in schweren Zeiten zum Lachen zu bringen. Wenn es nicht anders geht, dann auch mal vom heimischen Küchentisch aus. Wie Mutter, Mann und Sohn es finden, regelmäßig in ihren Programmen auf der Bühne vorzukommen und warum Männer so gerne mit Geschenkpapierrollen spielen, das erzählt sie uns im Kölner Treff.
Conchita Als Kunstfigur "Conchita Wurst" gewann Tom Neuwirth mit Vollbart und im Paillettenkleid 2014 den Eurovision Songcontest. Seitdem ist der heute 32-Jährige eine Ikone und ein Botschafter der Schwulen, Lesben, Bi, Inter- und Transsexuellen Community. Tom Neuwirth erfindet sich dabei immer wieder neu - musikalisch und optisch. Auch als Entertainer weiß Tom zu überzeugen. Daher liegt es auf der Hand, dass er am 15. Mai zum zweiten Mal den "Free ESC" moderieren wird. Wie er Deutschlands Chancen beim ESC in Rotterdam einschätzt und warum seine 2014 übermittelte Botschaft von Frieden und Freiheit für ihn zeitlos aktuell ist, das erzählt Tom alias Conchita im Kölner Treff.
Franzi Kühne "Junge Frauen sollten sich Schuhe anziehen, die ein paar Nummern zu groß sind", rät die Aufsichtsrätin, Autorin, Mutter & Geschäftsführerin, und sie weiß, wovon sie spricht. Franzi Kühne ist immer ihren Weg gegangen - auch gegen Widerstände. Sie schaffte es 2017 als jüngstes Mitglied in den Aufsichtsrat eines börsennotierten Dax-Unternehmens. Die ursprünglich für eine Weltreise freigehaltene Zeit, die durch Corona bedingt ausfallen musste, hat sie gut genutzt: In zahlreichen Interviews stellt sie Männern Fragen, die sonst nur Frauen zu hören bekommen - allen voran die Frage nach der Vereinbarkeit von Job und Kindern. Was sie aus den Gesprächen gelernt hat, aber auch, was wir alle daraus mitnehmen können, wird sie im Kölner Treff erzählen.
Frank Elstner & Prof. Dr. Thorsten Kienast Es ist eine ungewöhnliche Paarung: Ein TV-Pionier, der Fernsehgeschichte geschrieben hat und ein brillanter Neurowissenschaftler. Sie haben sich zusammengetan, um uns zu erzählen, wie man "Mehr Power für den Kopf" erreichen kann. Dabei wollten Frank Elstner und Thorsten Kienast vermitteln, wie man (auch in Krisenzeiten) mehr innere Ruhe findet und dabei Energiequellen freisetzt.
Nina Petri Große Popularität erlangte Nina Petri durch die in den 1980er Jahren gesendete Bergarbeiter-Saga "Rote Erde". Es folgten unzählige Rollen, wie die Betrogene in "Bin ich schön?" oder die Geliebte in "Lola rennt". Die Bandbreite der gebürtigen Hamburgerin ist groß. Nach vielen Jahre als Film- und Fernsehschauspielerin hat sich die Mutter von mittlerweile erwachsenen Zwillingstöchtern aber auch einen Namen als Hörbuchsprecherin gemacht. Ohne Frage, Nina Petri kann auf eine beachtliche Karriere zurückblicken, die aber nicht immer nur steil bergauf verlief.
Elmar Theveßen Elmar Theveßen ist seit 2019 Leiter des ZDF-Studios in Washington und damit im Land seiner Träume angekommen. Schon Karl Mays Old Shatterhand und Winnetou haben sein Interesse an den Weiten Amerikas geweckt. Zwei seiner Kinder sind in den Vereinigten Staaten geboren und damit waschechte US-Bürger. Er selbst stammt aus Viersen am Niederrhein, hegt eine große Heimatverbundenheit. Theveßen hat spannende Zeiten hinter sich. In den letzten Monaten hat ihn Trump gut auf Trab gehalten, unter Joe Biden geht es entspannter zu. Gerade ist er auf Heimatbesuch in Deutschland.
In der "Sendung mit dem Elefanten" geht es heute um Familiengeschichten. Das bekannte Kinderlied "Hänschen klein" wird in einer aufwändig hergestellten Lachgeschichte von Kindern gesungen und bebildert. Hanna würde gerne lesen, wird aber dauernd von ihrer kleinen Schwester Sina gestört, die lautstark singt. Anke liest Knolle "Die Geschichte von der Mutter, die an alles denken wollte" von Ursula Wölfel vor. Bobo geht mit Oma auf den Dachboden und macht dort viele spannende Entdeckungen. Leni stellt ihre Familie bis zur 5. Generation vor. Julika hat zwei große Schwestern und zeigt, wie sie aussehen. Und zum Schluss sagt Knolle mit seiner ganzen Familie "Tschüß!". Die Welt ist elefantastisch - Augen auf und mitgemacht! Der kleine blaue Elefant und seine Freunde präsentieren Geschichten zum Entdecken, Staunen und Mitlachen - extra für kleine Kinder.
Das sprechende Hundehalsband, der Schneebesen mit Abschmeckfunktion oder der Butter-Stick: Die "nützlichen" Haushaltskreationen der Hobby-Erfinderin Alexandra Fuchs zeichnen sich zwar durch Kreativität aus, haben sie aber bislang nicht reich gemacht. Im Gegenteil: Die 38-Jährige musste gerade ihr Haus aufgeben, um gemeinsam mit ihrem 11-jährigen Sohn Moritz und ihrer 18-jährigen Tochter Julie in eine günstigere Berliner Stadtwohnung zu ziehen. Den ständig wachsenden Schuldenberg hält die alleinerziehende Mutter vor ihren Kindern geheim. Sie ist aber froh, wenigstens eine Anstellung in der Reinigung von Ewald Hübner zu ergattern. Hier lernt sie eines Tages den sensiblen Geschäftsmann Gregor Sand kennen, der nach einem persönlichen Verlust von Bindungsängsten geplagt wird. Auch Alexandra will nach einer gescheiterten Beziehung eigentlich nichts mehr von den Männern wissen - trotzdem funkt es zwischen ihr und Gregor augenblicklich. Während die beiden ihre neue Bekanntschaft durch regelmäßige Treffen intensivieren, fasst sich Alexandra ein Herz und versucht noch ein letztes Mal, ihre bislang ambitionierteste Erfindung, einen "Haltbarkeitsmesser" für Lebensmittel, zum Patent anzumelden. Dabei wird sie von der attraktiven Fiona-Salm Friedrich unterstützt, einer ehemaligen Schulfreundin, die inzwischen als erfolgreiche Patentanwältin arbeitet. Die Freude über diese neuerliche Chance währt allerdings nur kurz: Während Alexandra zu Hause alle Hände voll zu tun hat, ihren Nachwuchs in den Griff zu kriegen, stellt sie fest, dass Fiona sie hintergeht: Die Anwältin hat die Idee des Haltbarkeitsmessers als ihre eigene verkauft. Und der potenzielle Investor für das neue Produkt ist ausgerechnet Gregor, dem sich Alexandra nun nicht mehr anvertrauen kann. Enttäuscht und verletzt zieht sie sich in ihr Schneckenhaus zurück. Doch sie hat nicht mit der Hartnäckigkeit ihrer Kinder gerechnet, die alles daransetzen, um Mutti aus der Patsche zu helfen.
Alexandra (Simone Thomalla) Gregor (Ulrich Noethen) Julie (Paula Schramm) Moritz (Jean-Luca Classen) Fiona-Salm Friedrich (Catherine Flemming) Ewald Hübner (Peter Sattmann) Elvira (Katharina Schubert) Frau Kiekel (Heike Hanold-Lynch) Gerichtsvollzieher (Robert Schupp) Tommy Freisinger (Jannik Schümann) Vorzimmerdame Lindon (Annalena Duken) Tanzlehrerin (Caroline Lux) Direktorin Schule (Proschat Madani)
Eine Allergie gegen Fleisch? Gibt es nicht. Doch gibt es. Und sie wird durch Zecken übertragen. Klingt verrückt - ist aber wahr. Quarks zeigt, wie es dazu kommen kann und wie wir uns davor schützen können. Dabei sind gar nicht diese seltenen Allergien unser größtes Problem.
Jeder dritte von uns hat eine Allergie: Gegen Pollen, Hausstaub, Tiere, Nahrungsmittel - Tendenz steigend. Warum ist das so? Schließlich hatten Generationen vor uns praktisch keine Probleme mit Allergien. Dieser Frage gehen wir auf den Grund. Lassen sich aus den Antworten bessere Therapien und Schutzkonzepte entwickeln?
Und wissen wir wirklich Bescheid über unseren persönlichen Allergie-Status? Viele wissen es nicht und das kann gefährlich werden: In Deutschland sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen an schweren allergischen Reaktionen. Dabei lässt sich das eigene Gefährdungspotential meist schon mit einigen einfachen Fragen herausfinden. Und natürlich mit einem Test. Wie geht das und können wir uns auf die Ergebnisse verlassen?
Ein Thema darf nicht fehlen: Was ist mit Allergien und Covid-19? Tatsächlich hieß es am Anfang der Pandemie, dass Allergiker zur Risikogruppe gehören. Mittlerweile mehren sich aber Hinweise, dass Allergiker kein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Doch wie ist es mit der Corona-Impfung? Sie steht im Verdacht, bei Allergikern schwere Komplikationen hervorzurufen. Ist an der Sache wirklich was dran?
Die Sendung mit der Maus 19/2021 Das Erste, Sonntag, 09. Mai 2021, 09:30 Uhr KiKA, Sonntag, 09. Mai 2021, 11:30 Uhr
Lach- und Sachgeschichten, heute mit ganz vielen Herzen, einem Lied zum Muttertag, einer neuen Bastelschere, Käpt´n Blaubär und seinem Wüstenschiff - und natürlich mit der Maus, dem Elefanten und der Ente. Herzsymbol - Woher kommt dieses Zeichen? Es steht für die Liebe und das Organ, das in unserem Körper schlägt. Dabei sieht das Herz ganz anders aus als das Symbol. Christoph sucht des Rätsels Lösung. Für Dich - "An diesem Tag, Mama, weil ich dich mag..." würde die kleine Ente ihrer Mutter so einige Gefallen tun. Malen, Backen, Müll rausbringen... Bastelschere - Armin fragt sich, wie Bastelscheren hergestellt werden. In der Fabrik bekommt er die Antwort: Stahlblech, Kunststoff, Schleifpapier und einige Maschinen werden benötigt, um die Scheren herzustellen. Allerdings bekommt Armin auch eine Gegenfrage gestellt. Ob er wüsste, wie viele Scheren er denn besitzt. Bei ihm zuhause begibt er sich auf die Suche und findet eine Stoffschere, eine Papierschere, Gartenschere, Nagelschere und viele mehr... Käpt'n Blaubär: Der größte Teppich der Welt - Käpt'n Blaubär schippert durch die Wüste, um den größten Teppich der Welt abzuholen, den Hein Blöds Mutter aus der Zeitung bestellt hat. Mit dem Wüstenschiff begegnet er einer Fanta-Morgana, stellt fest, dass es sich bei der Bestellung von Heins Mutter um einen Ölteppich handelt und stirbt fast den Tod des Verdurstens, doch im letzten Augenblick entdeckt er hinter der nächsten Sanddüne den "Fliegende-Teppiche-Flughafen" von Arabien!
Redaktion: Joachim Lachmuth (WDR)
Bildmaterial im Internet unter www.ard-foto.de
Pressekontakt: WDR Kommunikation, Lena Schmitz, Tel. 0221 - 220-7121 planpunkt, Marc Meissner, Stephan Tarnow, Tel. 0221 - 9125570
Die Tiere und ihre menschlichen Begleiter leben im Zoo so eng zusammen wie nirgendwo sonst. Auf wenigen Quadratkilometern wird gearbeitet, gelebt, geboren und gestorben, gejagt und ganz viel gefühlt. WILDER WILDER WESTEN erzählt die vielen kleinen Geschichten dieser Welt - emotional, authentisch und originell. So gelingt ein tiefer Einblick hinter die Kulissen, so nah und so bewegend wie nie zuvor. Die neue WDR-Zoo-Serie zeigt faszinierende Tiere und unvergleichliche Typen, wie sie nur NRW zu bieten hat.
Im Allwetterzoo Münster muss Leopardenkater Jarome unters Messer. Seine Kralle ist tief eingewachsen. Die Zoo-Tierärzte können ihm seine Schmerzen nur mit einer Operation nehmen. Aber damit nicht genug: Der Leopard muss zusätzlich eine Magenspiegelung und ein Ultraschall des Herzens über sich ergehen lassen. Außerdem versucht das Zoo-Team sein Sperma zu konservieren, denn diese Leopardenart ist sehr bedroht. Ob der Großkater diese lange Prozedur unbeschadet übersteht?
In der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen ist Tierpflegerin Kathi zu Tränen gerührt, weil Seelöwenbaby Fridolin das erste Mal mit seiner Mama auf die Außenanlage darf. Doch der Kleine ziert sich. Wird die Gruppe den Nachwuchs freundlich aufnehmen oder lauern Gefahren?
Spätestens seit dem Erfolg von Fotoplattformen wie Instagram, Flickr oder Pinterest ist klar, wie groß das Interesse an Fotografie und ganz besonderen Locations hierfür ist.
Auch in unserem Westen gibt es jede Menge Orte, Gebäude und Landschaften, die über die verschiedenen Plattformen enorm an Anziehungskraft gewonnen haben. Das gilt nicht nur für den Kölner Dom, das wohl meist fotografierte Bauwerk in unserem Land, sondern auch für den Landschaftspark Nord in Duisburg oder die Externsteine im Teutoburger Wald. Und die Kirschblüten in Bonn begeistern immer wieder viele Menschen ebenso sehr wie die Lavendelfelder im Lippeland.
#UnserWesten begleitet ambitionierte Hobby-Fotografen*innen aus NRW auf ihren Fotoexpeditionen durch den Westen zu bekannten und weniger bekannten Orten. In die "Toscana des Westens" auf den Kalvarienberg in der Eifel zum Beispiel bis nach Hamm zu dem größten Hindutempel in unserem Bundesland.
Wir erzählen spannende und unterhaltende Geschichten rund um diese Orte und zeigen die beeindruckend schönen Bilder der Fotografinnen und Fotografen und natürlich auch unserer Zuschauerinnen und Zuschauer.
Und übrigens: Alle Foto-Locations eignen sich auch hervorragend als Ausflugsziel ohne Kamera.
Julia und Stefan sind absolute Camping-Neulinge! Bevor ihr dreijähriger Sohn Klaas auf die Welt kam, waren sie Club-Urlauber oder sind als Paar wochenlang durch Thailand gereist. Jetzt, mit Kind und Hund, müssen sie ihre Reisegewohnheiten ändern. Der Versuch, Urlaub in einer Ferienwohnung zu machen, schlug fehl - das war so gar nicht ihr Ding.
Nachdem ein passionierter Camper aus dem gemeinsamen Freundeskreis ihnen von seinen Camping-Abenteuern und der Lagerfeuer-Romantik vorschwärmt, entscheiden sie kurzerhand: "Wir kaufen einen Wohnwagen - und zwar einen gebrauchten, den wir nach Lust und Laune umgestalten können!"
Kaum haben sie ihr altes "Möhrchen" gefunden, buchen sie schon einen Stellplatz am Stemmer See in Kalletal. Nur eine Woche liegt nun zwischen der Abholung des Wohnwagens und der Anreise zum ersten Campingplatzurlaub. Erst nach der Reise wollen sie entscheiden, was sie in ihrem Schnäppchen-Wohnwagen überhaupt alles umbauen wollen. Doch wird die kleine Familie auf dem Campingplatz die Lagerfeuer-Romantik erleben, die sie sich erhofft?
Experten geben Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Anregungen und Gestaltungs-Inspirationen sowie Bastelvorschläge, Rezepte und Wissenswertes über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen.
Der "Land und lecker"-Bus ist dieses Mal unterwegs vom Rhein-Sieg-Kreis bis an die Grenze zu Niedersachsen. Sechs kreative Landfrauen laden sich gegenseitig auf ihre Höfe ein und servieren herbstliche Köstlichkeiten vom eigenen Hof und aus der Region - immer auf der Suche nach den besten Heimathäppchen. Jede Familie versucht ihren Gästen einen unvergesslichen Tag auf ihrem Bauernhof zu gestalten.
Weiter geht es ins Münsterland nach Haltern am See. In einer idyllischen Bauernschaft liegt ein Ziegenhof mit 200 Tieren, der der Familie von Angela Andres gehört. Seit dem 18. Jahrhundert befindet sich der kleine Bauernhof im Familienbesitz. Landfrau Angela ist gelernte Milchwirtschaftliche Laborantin und hat ihren Mann während der Ausbildung kennengelernt. 1990 fing das Käsen als Hobby an, heute probiert die zweifache Mutter gerne Neues aus. Neben Ziegenkäsespezialitäten gibt es Wurst und Fleisch, denn mittlerweile gilt Ziegenfleisch als eine Delikatesse.
Für die "Land und Lecker"-Ladies wird die Ziegen-Mama mit hofeigenen Produkten kochen. Es gibt Ziegenfrischkäse im Filoteig, Zickleinkeule mit gebratenen Kürbisecken und als Nachtisch wird Angela ihre Gäste mit einer Ziegenquark-Mascarpone-Creme verwöhnen. Dazu noch selbstgemachtem Meckersahne-Eier-Likör. Also ein echtes Ziegen Menü!
Die anderen Teilnehmerinnen dieser Staffel sind: Bierbrauerin Carina Bürgers von einem Hof am Niederrhein, Petra Borrmann aus Windeck besitzt einen Alpakahof, Astrid Gerdes führt einen Archehof in Xanten, Annette Börger aus Gescher betreibt eine Pferdepension und Anne Lee-Bolhöfer aus Rinteln an der Grenze zu Niedersachsen hat ihren Pferdestall zu einem Hotel umgebaut und organisiert Hochzeiten.
"Land und Lecker" - spannende Familiengeschichten, garniert mit traditionellen Rezepten aus NRW neu interpretiert, die Lust auf gute Landküche machen.
- Grenzgerichte: Der Westen trifft Niedersachsen und Rheinland-Pfalz Er ist viel unterwegs, kreuz und quer durch NRW - so kennt man Spitzenkoch Björn Freitag. Auf der Suche nach kulinarischen Besonderheiten widmet er sich diesmal gezielt den Grenzregionen innerhalb des Bundeslandes und auch solchen, die NRW mit Hessen, Niedersachsen oder Rheinland-Pfalz, den Niederlanden oder Belgien innehat. Er will ausloten, ob und in welcher Weise sich die Esstraditionen trotz ähnlicher "Grundlagen" unterschiedlich entwickelt haben. Björn Freitag trifft Verfechter der einen und auch der anderen Zubereitungsart eines Gerichtes - Vertreter der beiden Regionen treffen also aufeinander. Mit Grenz-Bewohnern kocht er ein Gericht, das die Geschmäcker beider Länder vereinen soll. Diesmal ist er an der Grenze zwischen NRW und Niedersachen und zwischen NRW und Rheinland-Pfalz unterwegs. Unterstützung bekommt der Spitzenkoch auf seiner Tour von Ernährungswissenschaftlerin Anja Tanas. Sie nimmt die regionalen Produkte unter die Lupe. Regionalexpertin Johanna Schnüpke hört sich bei den Menschen an den Grenzen um. Wo liegen die Unterschiede und wo die Gemeinsamkeiten? Und was macht die Regionen an den Grenzen so besonders?
- Alles Wurst? Spezialitäten aus Thüringen und Franken Die berühmtesten Bratwürste Deutschlands kommen aus Franken... und aus Thüringen. Kein Wunder, schließlich liegen beide Länder nah beieinander. Ob die kleinen Nürnberger, die Fränkischen Bratwürstchen oder die größeren und dickeren Bratwürste aus Thüringen - immer sind sie knusprig, saftig und voller Duft! Wenn's um die Wurst geht, sollte man immer wissen, woher sie kommt. Und wer es ganz genau wissen will, ob ihr Fleisch von Tieren stammt, die ein artgerechtes Leben führen durften - nicht nur, weil es besser schmeckt, sondern auch aus Verantwortung den Tieren und unserer Umwelt gegenüber - der kriegt vielleicht richtig Lust aufs Selbermachen. Deshalb zeigen die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz diesmal, wie man Würste selber macht. Das ist nämlich gar nicht schwer. Dann weiß man nicht nur, was drin ist, man kann auch ihren Geschmack bestimmen: mehr Schärfe, andere Gewürze, mehr Genuss. Aber natürlich kann man auch mit beim Metzger gekauften Würsten herzhafte Gerichte zubereiten. Martina und Moritz haben wunderbare Rezepte für Sie ausprobiert.
Schlicht, schlaksig und ein bisschen spröde kommt der Name daher: "Ruhr Ding" heißt das Ausstellungsformat, das die Menschen im Ruhrgebiet in Bewegung bringt. In diesem Jahr geht es zum zweiten Mal an den Start. Das Thema "Klima" ist die Klammer der 22 Kunstprojekte, die sich mit der Erderwärmung und ihren Folgen für unser Zusammenleben beschäftigen. Westart ist dabei und besucht die vier Spielorte Haltern, Gelsenkirchen, Recklinghausen und Herne:
Aus dem Wasser des Silbersees II in Haltern lässt die koreanische Künstlerin Jeewi Lee riesige Blasen aufsteigen. Sie erinnern an ein fast vergessenes Gefangenenlager, das im Ersten Weltkrieg genau an dieser Stelle lag. Ebenfalls am Silbersee II steht das kleine Holzhäuschen von Yukihiro Taguchi und Chiara Ciccarello. Halb Hütte, halb architektonische Installation war es ursprünglich Teil eines sozialen Wohnexperiments in Berlin. Jetzt zieht das Projekt "Discuvry" um die Welt und lädt dazu ein, neu über Form und Funktion des Wohnens nachzudenken.
Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche General Blumenthal in Recklinghausen hat der neuseeländische Künstler Hayden Fowler mit "Death of Worlds" eine poetische Landschaft geschaffen: Von einem Tunnel geschützt, erblühen Pflanzen, die seit der Industrialisierung im Ruhrgebiet ausgestorben sind.
Ausgestopfte Tiere sind in einem Pavillon aus den 50er Jahren in Gelsenkirchen zu sehen. "Der lange Abschied" heißt die audiovisuelle Installation der drei Künstler Hecke/Rauter/Thöricht, die einen Trauer- und Erinnerungsort für tote Tiere geschaffen haben.
Eine ehemalige McDonalds-Filiale in der Herner City und die Besitzerfamilie Vossen stehen im Mittelpunkt von Silke Schönfelds Arbeit "Family Business". Der Film erzählt die Geschichte des Ortes und der mit ihm verbundenen Menschen: vom Haushaltswarenladen über eines der ersten Hamburger-Restaurants im Ruhrgebiet bis zu seiner heutigen Nutzung als Bandproberaum.
Alle Ausstellungsorte sind noch geschlossen. Informationen über die Öffnung finden sich auf der Homepage des Ruhr Ding: https://www.urbanekuensteruhr.de/de/festival/ruhr-ding-klima.
- Im Auge des Zorns. Die Shitstorm-Republik Sie stand selbst im Zentrum eines Shitstorms und wurde mit Hasskommentaren geflutet: die Journalistin Nicole Diekmann. Jetzt hat sie ein Buch veröffentlicht, in dem sie Ursachen und Folgen von Shitstorms bis hin zu tödlicher Gewalt beschreibt. Wer sind diejenigen, die mit Hass und Hetze im Netz wüten? Wie konnte es passieren, dass sich die sozialen Medien in eine Gosse verwandelt haben? Und vor allem: Was können wir dagegen tun? Nicole Diekmann wirbt dafür, den Hassern nicht das Feld zu überlassen. "Rückzug wäre das falsche Signal." Und sie fordert internationale Regeln, die die großen Tech-Konzerne wirkungsvoll einhegen.
- Roadmovie zum Lesen: Tarkan Bagcis Roman "Die Erfindung des Dosenöffners" Tarkan Bagci ist preisgekrönter Comedy-Autor und mit "Gefühlte Fakten" einer der bekanntesten Podcaster. Seinen ausgeprägten Sinn für Situationskomik hat er auch in seinem Debütroman voll ausgelebt. "Die Erfindung des Dosenöffners" ist eine Geschichte vom Suchen und Finden, vom Erwachsenwerden und vom Geheimnis der Freundschaft. Timur, der Held, träumt davon, Star-Journalist zu werden, hängt aber in einer kleinen Lokalredaktion fest. Bis er die Rentnerin Annette trifft. Sie behauptet, den Dosenöffner erfunden zu haben. Timur wittert die ganz große Story! Gemeinsam machen sie sich auf den Weg in die Schweiz, eine Reise, die nicht nur Annette und Tirmur, sondern auch die Leser*innen auf Trab hält.
- Westart Lieferservice: Wir bringen Kunst und Kultur zu Ihnen nach Hause
Spektakuläre Auftritte, große Stimmen, emotionale Momente - der Eurovision Song Contest ist die größte Fernsehshow Europas. Ein Event, das jedes Jahr zahlreiche Fans begeistert und Europa vor dem Fernseher vereint.
Die WDR-Sendung "Die schönsten ESC-Momente: von Abba bis Lena" taucht 90 Minuten lang in den schillernden, bunten ESC-Kosmos ein und zeigt Künstler, die zu Weltstars wurden, Lieder, die längst Evergreens sind. In den Anfängen 1956, als die Fernsehbilder noch schwarz-weiß waren, erlebten die Zuschauer eine ungewöhnliche Premiere: einen Gesangswettbewerb im schweizerischen Lugano, an dem sieben Länder teilnahmen. Die Siegerin, Lys Assia aus der Schweiz, erinnert sich noch heute daran: "Also man wusste ja gar nicht, wie dieses Kind heißt und ob es überhaupt überlebt." In Deutschland taufte man den Wettbewerb zunächst "Grand Prix Eurovision de la Chanson". Gesungen wird heute immer noch und doch hat sich viel verändert: Es nehmen mehr als 40 Länder teil, der Wettbewerb wurde 2001 in "Eurovision Song Contest", kurz ESC, umbenannt, und die Galas sind immer bunter, größer und schriller geworden.
Prominente Gäste wie Nicole, Ralph Siegel, Guildo Horn, Inka Bause, Oli P. und Peter Urban, die Stimme des ESC, schauen sich die schönsten Momente des Eurovision Song Contests an und erzählen viele Geschichten, die er hervorgebracht hat: von der schwedischen Popband Abba, die nach ihrem Sieg 1974 eine Weltkarriere startete, von der 17-jährigen Nicole, die 1982 mit "Ein bisschen Frieden" zum ersten Mal für Deutschland gewann, von Ralph Siegel, ihrem Komponisten, der bislang 24 Mal am Songwettbewerb teilnahm, von Johnny Logan, dem Einzigen, der zweimal den Pokal für sein Heimatland Irland mitnehmen durfte und natürlich von Lena Meyer-Landrut, die 2010 ganz Deutschland verzauberte.
Sie waren freizügig, wild und bunt - die 70er Jahre. Und dieses besondere Lebensgefühl spiegelt sich auch in den großen Musik-Hits von damals wider, die uns über die Jahrzehnte bis heute begleitet haben. Evergreens von ABBAs "Dancing Queen" über "Ma Baker" von Boney M. und den Udo Lindenberg-Klassiker "Andrea Doria" bis hin zu bekannten Schlagern à la "Immer wieder sonntags" von Cindy und Bert oder liedgewordene Provokationen wie "Bobby Brown" vom "Enfant terrible" der 70er Jahre, Frank Zappa - hier sind alle Hits vertreten.
Eine Reise durch ein Jahrzehnt des gesellschaftlichen wie musikalischen Umbruchs und Neuanfangs - von Disco über Schlager bis hin zu Rock und den Anfängen elektronischer Musik. Mit kompetenten Reiseleitern wie Henning Krautmacher, Margie Kinsky, Marijke Amado, Ireen Sheer und vielen Menschen aus NRW.
"Ab in die 70er" - das bedeutet: ab in die Erinnerung an eine besonderes Stück Musikgeschichte. 90 Minuten Ohrwürmer, die man nur ganz schwer wieder loswird.
Spektakuläre Auftritte, große Stimmen, emotionale Momente - der Eurovision Song Contest ist die größte Fernsehshow Europas. Ein Event, das jedes Jahr zahlreiche Fans begeistert und Europa vor dem Fernseher vereint.
Die WDR-Sendung "Die schönsten ESC-Momente: von Abba bis Lena" taucht 90 Minuten lang in den schillernden, bunten ESC-Kosmos ein und zeigt Künstler, die zu Weltstars wurden, Lieder, die längst Evergreens sind. In den Anfängen 1956, als die Fernsehbilder noch schwarz-weiß waren, erlebten die Zuschauer eine ungewöhnliche Premiere: einen Gesangswettbewerb im schweizerischen Lugano, an dem sieben Länder teilnahmen. Die Siegerin, Lys Assia aus der Schweiz, erinnert sich noch heute daran: "Also man wusste ja gar nicht, wie dieses Kind heißt und ob es überhaupt überlebt." In Deutschland taufte man den Wettbewerb zunächst "Grand Prix Eurovision de la Chanson". Gesungen wird heute immer noch und doch hat sich viel verändert: Es nehmen mehr als 40 Länder teil, der Wettbewerb wurde 2001 in "Eurovision Song Contest", kurz ESC, umbenannt, und die Galas sind immer bunter, größer und schriller geworden.
Prominente Gäste wie Nicole, Ralph Siegel, Guildo Horn, Inka Bause, Oli P. und Peter Urban, die Stimme des ESC, schauen sich die schönsten Momente des Eurovision Song Contests an und erzählen viele Geschichten, die er hervorgebracht hat: von der schwedischen Popband Abba, die nach ihrem Sieg 1974 eine Weltkarriere startete, von der 17-jährigen Nicole, die 1982 mit "Ein bisschen Frieden" zum ersten Mal für Deutschland gewann, von Ralph Siegel, ihrem Komponisten, der bislang 24 Mal am Songwettbewerb teilnahm, von Johnny Logan, dem Einzigen, der zweimal den Pokal für sein Heimatland Irland mitnehmen durfte und natürlich von Lena Meyer-Landrut, die 2010 ganz Deutschland verzauberte.
Sie waren freizügig, wild und bunt - die 70er Jahre. Und dieses besondere Lebensgefühl spiegelt sich auch in den großen Musik-Hits von damals wider, die uns über die Jahrzehnte bis heute begleitet haben. Evergreens von ABBAs "Dancing Queen" über "Ma Baker" von Boney M. und den Udo Lindenberg-Klassiker "Andrea Doria" bis hin zu bekannten Schlagern à la "Immer wieder sonntags" von Cindy und Bert oder liedgewordene Provokationen wie "Bobby Brown" vom "Enfant terrible" der 70er Jahre, Frank Zappa - hier sind alle Hits vertreten.
Eine Reise durch ein Jahrzehnt des gesellschaftlichen wie musikalischen Umbruchs und Neuanfangs - von Disco über Schlager bis hin zu Rock und den Anfängen elektronischer Musik. Mit kompetenten Reiseleitern wie Henning Krautmacher, Margie Kinsky, Marijke Amado, Ireen Sheer und vielen Menschen aus NRW.
"Ab in die 70er" - das bedeutet: ab in die Erinnerung an eine besonderes Stück Musikgeschichte. 90 Minuten Ohrwürmer, die man nur ganz schwer wieder loswird.
Der etwas andere Blick auf Mallorca: ein Segeltörn rund um die Insel, Ankern in den schönsten Buchten und jeden Morgen Yoga an einem anderen Strand. Andrea Grießmann begibt sich zusammen mit Skipper Jan, Yogalehrer Dennis und drei anderen Abenteuerlustigen auf eine ebenso entspannte wie sportliche Reise. Auf Landgängen entdecken sie das Museum "Sa Bassa Blanca", in dem Kunst und Natur eine Einheit bilden, erfahren im Naturschutzgebiet "Es Trenc" alles über Salzgewinnung und bummeln über den Wochenmarkt im idyllischen Artà. In Sóller feiern sie zusammen mit Einheimischen auf einem verrückten Volksfest, bei dem eine historische Schlacht nachgestellt wird. Eine Wanderung über den "Trockensteinmauernweg" durch das Tramuntana Gebirge und ein Ausflug in eine Piratenhöhle runden den Urlaub ab.
Es Trenc - Naturstrand mit karibischem Flair Der Platja Es Trenc gilt als einer der schönsten Strände Europas - und bietet fast karibisches Flair. Der Naturstrand ist eingebettet in ein geschütztes Biotop mit einer großen Flamingo-Kolonie und über 140 Salinenbecken, aus denen das kostbare Meersalz gewonnen wird. Andrea Grießmann und ihre Mitreisenden fahren am frühen Morgen in das Naturschutzgebiet und lassen sich von einem Biologen die Besonderheiten dieser Landschaft erklären.
Wanderung durchs Tramuntana-Gebirge Yogalehrer Dennis schwärmt der Gruppe von der Westküste vor. Hier verläuft der berühmte Fernwanderweg GR 221, der "Ruta de Pedra en sec". Seinen Namen hat er von den Mauern, die in der Trockenbauweise, also ohne Mörtel, gebaut wurden. Sie verleihen dem Tramuntana-Gebirge - seit 2011 UNESCO-Welterbe - sein weltweit einmaliges Aussehen verleihen. Die Urlauber wandern durch fast unberührte Natur über alte, gepflasterte Wege vorbei an Olivenhainen zu einer Finca, wo sie sich mit einer Coca Mallorquina stärken.
Ein ganz besonderer Museumsbesuch Im Norden Mallorcas bei Alcúdia, hoch oben auf einer Klippe und eingebettet in ein Naturschutzgebiet liegt das Museum "Sa Bassa Blanca". Das schneeweiße Gebäude im hispanisch-maurischen Stil ähnelt mit seinen Kuppeln und hölzernen Fenstern einer marokkanischen Festung. Im weitläufigen Park entdecken die Besucher große, steinerne Tier-Skulpturen und einen mittelalterlichen Garten, in dem über 100 alte englische Rosensorten wachsen.
Der "Land und lecker"-Bus ist dieses Mal unterwegs vom Rhein-Sieg-Kreis bis an die Grenze zu Niedersachsen. Sechs kreative Landfrauen laden sich gegenseitig auf ihre Höfe ein und servieren herbstliche Köstlichkeiten vom eigenen Hof und aus der Region - immer auf der Suche nach den besten Heimathäppchen. Jede Familie versucht ihren Gästen einen unvergesslichen Tag auf ihrem Bauernhof zu gestalten.
Weiter geht es ins Münsterland nach Haltern am See. In einer idyllischen Bauernschaft liegt ein Ziegenhof mit 200 Tieren, der der Familie von Angela Andres gehört. Seit dem 18. Jahrhundert befindet sich der kleine Bauernhof im Familienbesitz. Landfrau Angela ist gelernte Milchwirtschaftliche Laborantin und hat ihren Mann während der Ausbildung kennengelernt. 1990 fing das Käsen als Hobby an, heute probiert die zweifache Mutter gerne Neues aus. Neben Ziegenkäsespezialitäten gibt es Wurst und Fleisch, denn mittlerweile gilt Ziegenfleisch als eine Delikatesse.
Für die "Land und Lecker"-Ladies wird die Ziegen-Mama mit hofeigenen Produkten kochen. Es gibt Ziegenfrischkäse im Filoteig, Zickleinkeule mit gebratenen Kürbisecken und als Nachtisch wird Angela ihre Gäste mit einer Ziegenquark-Mascarpone-Creme verwöhnen. Dazu noch selbstgemachtem Meckersahne-Eier-Likör. Also ein echtes Ziegen Menü!
Die anderen Teilnehmerinnen dieser Staffel sind: Bierbrauerin Carina Bürgers von einem Hof am Niederrhein, Petra Borrmann aus Windeck besitzt einen Alpakahof, Astrid Gerdes führt einen Archehof in Xanten, Annette Börger aus Gescher betreibt eine Pferdepension und Anne Lee-Bolhöfer aus Rinteln an der Grenze zu Niedersachsen hat ihren Pferdestall zu einem Hotel umgebaut und organisiert Hochzeiten.
"Land und Lecker" - spannende Familiengeschichten, garniert mit traditionellen Rezepten aus NRW neu interpretiert, die Lust auf gute Landküche machen.
- Grenzgerichte: Der Westen trifft Niedersachsen und Rheinland-Pfalz Er ist viel unterwegs, kreuz und quer durch NRW - so kennt man Spitzenkoch Björn Freitag. Auf der Suche nach kulinarischen Besonderheiten widmet er sich diesmal gezielt den Grenzregionen innerhalb des Bundeslandes und auch solchen, die NRW mit Hessen, Niedersachsen oder Rheinland-Pfalz, den Niederlanden oder Belgien innehat. Er will ausloten, ob und in welcher Weise sich die Esstraditionen trotz ähnlicher "Grundlagen" unterschiedlich entwickelt haben. Björn Freitag trifft Verfechter der einen und auch der anderen Zubereitungsart eines Gerichtes - Vertreter der beiden Regionen treffen also aufeinander. Mit Grenz-Bewohnern kocht er ein Gericht, das die Geschmäcker beider Länder vereinen soll. Diesmal ist er an der Grenze zwischen NRW und Niedersachen und zwischen NRW und Rheinland-Pfalz unterwegs. Unterstützung bekommt der Spitzenkoch auf seiner Tour von Ernährungswissenschaftlerin Anja Tanas. Sie nimmt die regionalen Produkte unter die Lupe. Regionalexpertin Johanna Schnüpke hört sich bei den Menschen an den Grenzen um. Wo liegen die Unterschiede und wo die Gemeinsamkeiten? Und was macht die Regionen an den Grenzen so besonders?
- Alles Wurst? Spezialitäten aus Thüringen und Franken Die berühmtesten Bratwürste Deutschlands kommen aus Franken... und aus Thüringen. Kein Wunder, schließlich liegen beide Länder nah beieinander. Ob die kleinen Nürnberger, die Fränkischen Bratwürstchen oder die größeren und dickeren Bratwürste aus Thüringen - immer sind sie knusprig, saftig und voller Duft! Wenn's um die Wurst geht, sollte man immer wissen, woher sie kommt. Und wer es ganz genau wissen will, ob ihr Fleisch von Tieren stammt, die ein artgerechtes Leben führen durften - nicht nur, weil es besser schmeckt, sondern auch aus Verantwortung den Tieren und unserer Umwelt gegenüber - der kriegt vielleicht richtig Lust aufs Selbermachen. Deshalb zeigen die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz diesmal, wie man Würste selber macht. Das ist nämlich gar nicht schwer. Dann weiß man nicht nur, was drin ist, man kann auch ihren Geschmack bestimmen: mehr Schärfe, andere Gewürze, mehr Genuss. Aber natürlich kann man auch mit beim Metzger gekauften Würsten herzhafte Gerichte zubereiten. Martina und Moritz haben wunderbare Rezepte für Sie ausprobiert.
Am 12. Mai 2021 wäre Joseph Beuys 100 Jahre alt geworden. Viele seiner Themen sind gerade heute aktuell: Er würde mit Greta Thunberg bei den "Fridays for Future"-Demos auftreten, sich für Klima- und Umweltschutz einsetzen, vielleicht für die Grünen im Bundestag sitzen? Er würde sich für mehr direkte Demokratie und gegen den schulischen Leistungswahn à la Pisa aussprechen. Und sich mit Sicherheit in den Neuen Medien tummeln, denn er wusste sehr genau, wie man öffentlichkeitswirksam wird.
Der gebürtige Krefelder war einer der bekanntesten Künstler des 20. Jahrhunderts: Zeichner, Bildhauer, Aktions- und Installationskünstler. Aber auch: Rebell, Professor, Parteigründer, Bildungsreformer, Kapitalismus-Kritiker, Umweltaktivist. Eine Weltmarke "Made in NRW": Der Mann mit dem Filzhut.
Der Film fragt nach der Aktualität von Joseph Beuys. Was ist geblieben von seinem erweiterten Kunstbegriff, der in der Kreativität einzelner ("Jeder Mensch ist ein Künstler") das entscheidende Kapital für den Bau einer besseren Welt sah? Was ist geblieben von seinem Vertrauen in die menschliche Kreativität und dem Zusammenwirken aller Kräfte für eine bessere Zukunft?
In drei Themen-Schwerpunkten zu Umwelt und Klima; Wirtschaft und Geld; Bildung und direkte Demokratie besucht der Film Menschen, die in der ein oder anderen Weise Bezüge zu Joseph Beuys haben. Wie beurteilen sie das Wirken von Joseph Beuys und worauf kommt es heute an, wollte man seiner Vision folgen?
Hierzu trifft der Film Claudia Roth, Bündnis 90/Die Grünen; Carla Reemtsma, Sprecherin von "Fridays for Future"; Andres Veiel, Theater- und Filmregisseur; Claudine Nierth vom Verein "Mehr Demokratie"; Philipp Ruch vom "Zentrum für Politische Schönheit, ZPS"; Raphael Hillebrand, Tänzer, Parteigründer und "Revolutionär".
"Sonne statt Reagan" hat Beuys 1982 gesungen, welchen Song hätte er wohl Ex-Präsident Trump gewidmet?
Schlicht, schlaksig und ein bisschen spröde kommt der Name daher: "Ruhr Ding" heißt das Ausstellungsformat, das die Menschen im Ruhrgebiet in Bewegung bringt. In diesem Jahr geht es zum zweiten Mal an den Start. Das Thema "Klima" ist die Klammer der 22 Kunstprojekte, die sich mit der Erderwärmung und ihren Folgen für unser Zusammenleben beschäftigen. Westart ist dabei und besucht die vier Spielorte Haltern, Gelsenkirchen, Recklinghausen und Herne:
Aus dem Wasser des Silbersees II in Haltern lässt die koreanische Künstlerin Jeewi Lee riesige Blasen aufsteigen. Sie erinnern an ein fast vergessenes Gefangenenlager, das im Ersten Weltkrieg genau an dieser Stelle lag. Ebenfalls am Silbersee II steht das kleine Holzhäuschen von Yukihiro Taguchi und Chiara Ciccarello. Halb Hütte, halb architektonische Installation war es ursprünglich Teil eines sozialen Wohnexperiments in Berlin. Jetzt zieht das Projekt "Discuvry" um die Welt und lädt dazu ein, neu über Form und Funktion des Wohnens nachzudenken.
Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche General Blumenthal in Recklinghausen hat der neuseeländische Künstler Hayden Fowler mit "Death of Worlds" eine poetische Landschaft geschaffen: Von einem Tunnel geschützt, erblühen Pflanzen, die seit der Industrialisierung im Ruhrgebiet ausgestorben sind.
Ausgestopfte Tiere sind in einem Pavillon aus den 50er Jahren in Gelsenkirchen zu sehen. "Der lange Abschied" heißt die audiovisuelle Installation der drei Künstler Hecke/Rauter/Thöricht, die einen Trauer- und Erinnerungsort für tote Tiere geschaffen haben.
Eine ehemalige McDonalds-Filiale in der Herner City und die Besitzerfamilie Vossen stehen im Mittelpunkt von Silke Schönfelds Arbeit "Family Business". Der Film erzählt die Geschichte des Ortes und der mit ihm verbundenen Menschen: vom Haushaltswarenladen über eines der ersten Hamburger-Restaurants im Ruhrgebiet bis zu seiner heutigen Nutzung als Bandproberaum.
Alle Ausstellungsorte sind noch geschlossen. Informationen über die Öffnung finden sich auf der Homepage des Ruhr Ding: https://www.urbanekuensteruhr.de/de/festival/ruhr-ding-klima.
- Im Auge des Zorns. Die Shitstorm-Republik Sie stand selbst im Zentrum eines Shitstorms und wurde mit Hasskommentaren geflutet: die Journalistin Nicole Diekmann. Jetzt hat sie ein Buch veröffentlicht, in dem sie Ursachen und Folgen von Shitstorms bis hin zu tödlicher Gewalt beschreibt. Wer sind diejenigen, die mit Hass und Hetze im Netz wüten? Wie konnte es passieren, dass sich die sozialen Medien in eine Gosse verwandelt haben? Und vor allem: Was können wir dagegen tun? Nicole Diekmann wirbt dafür, den Hassern nicht das Feld zu überlassen. "Rückzug wäre das falsche Signal." Und sie fordert internationale Regeln, die die großen Tech-Konzerne wirkungsvoll einhegen.
- Roadmovie zum Lesen: Tarkan Bagcis Roman "Die Erfindung des Dosenöffners" Tarkan Bagci ist preisgekrönter Comedy-Autor und mit "Gefühlte Fakten" einer der bekanntesten Podcaster. Seinen ausgeprägten Sinn für Situationskomik hat er auch in seinem Debütroman voll ausgelebt. "Die Erfindung des Dosenöffners" ist eine Geschichte vom Suchen und Finden, vom Erwachsenwerden und vom Geheimnis der Freundschaft. Timur, der Held, träumt davon, Star-Journalist zu werden, hängt aber in einer kleinen Lokalredaktion fest. Bis er die Rentnerin Annette trifft. Sie behauptet, den Dosenöffner erfunden zu haben. Timur wittert die ganz große Story! Gemeinsam machen sie sich auf den Weg in die Schweiz, eine Reise, die nicht nur Annette und Tirmur, sondern auch die Leser*innen auf Trab hält.
- Westart Lieferservice: Wir bringen Kunst und Kultur zu Ihnen nach Hause
Ingrid Kühne Nach dem Motto "Lieber spät als nie", steht Ingrid Kühne mit 43 Jahren zum ersten Mal als Kabarettistin auf der Bühne. Seitdem geht ihre Karriere steil bergauf, mit ausverkauften Soloprogrammen, regelmäßigen Auftritten im WDR und ihrem neuen Podcast. Ihr Ziel ist dabei immer eines: Die Menschen auch in schweren Zeiten zum Lachen zu bringen. Wenn es nicht anders geht, dann auch mal vom heimischen Küchentisch aus. Wie Mutter, Mann und Sohn es finden, regelmäßig in ihren Programmen auf der Bühne vorzukommen und warum Männer so gerne mit Geschenkpapierrollen spielen, das erzählt sie uns im Kölner Treff.
Conchita Als Kunstfigur "Conchita Wurst" gewann Tom Neuwirth mit Vollbart und im Paillettenkleid 2014 den Eurovision Songcontest. Seitdem ist der heute 32-Jährige eine Ikone und ein Botschafter der Schwulen, Lesben, Bi, Inter- und Transsexuellen Community. Tom Neuwirth erfindet sich dabei immer wieder neu - musikalisch und optisch. Auch als Entertainer weiß Tom zu überzeugen. Daher liegt es auf der Hand, dass er am 15. Mai zum zweiten Mal den "Free ESC" moderieren wird. Wie er Deutschlands Chancen beim ESC in Rotterdam einschätzt und warum seine 2014 übermittelte Botschaft von Frieden und Freiheit für ihn zeitlos aktuell ist, das erzählt Tom alias Conchita im Kölner Treff.
Franzi Kühne "Junge Frauen sollten sich Schuhe anziehen, die ein paar Nummern zu groß sind", rät die Aufsichtsrätin, Autorin, Mutter & Geschäftsführerin, und sie weiß, wovon sie spricht. Franzi Kühne ist immer ihren Weg gegangen - auch gegen Widerstände. Sie schaffte es 2017 als jüngstes Mitglied in den Aufsichtsrat eines börsennotierten Dax-Unternehmens. Die ursprünglich für eine Weltreise freigehaltene Zeit, die durch Corona bedingt ausfallen musste, hat sie gut genutzt: In zahlreichen Interviews stellt sie Männern Fragen, die sonst nur Frauen zu hören bekommen - allen voran die Frage nach der Vereinbarkeit von Job und Kindern. Was sie aus den Gesprächen gelernt hat, aber auch, was wir alle daraus mitnehmen können, wird sie im Kölner Treff erzählen.
Frank Elstner & Prof. Dr. Thorsten Kienast Es ist eine ungewöhnliche Paarung: Ein TV-Pionier, der Fernsehgeschichte geschrieben hat und ein brillanter Neurowissenschaftler. Sie haben sich zusammengetan, um uns zu erzählen, wie man "Mehr Power für den Kopf" erreichen kann. Dabei wollten Frank Elstner und Thorsten Kienast vermitteln, wie man (auch in Krisenzeiten) mehr innere Ruhe findet und dabei Energiequellen freisetzt.
Nina Petri Große Popularität erlangte Nina Petri durch die in den 1980er Jahren gesendete Bergarbeiter-Saga "Rote Erde". Es folgten unzählige Rollen, wie die Betrogene in "Bin ich schön?" oder die Geliebte in "Lola rennt". Die Bandbreite der gebürtigen Hamburgerin ist groß. Nach vielen Jahre als Film- und Fernsehschauspielerin hat sich die Mutter von mittlerweile erwachsenen Zwillingstöchtern aber auch einen Namen als Hörbuchsprecherin gemacht. Ohne Frage, Nina Petri kann auf eine beachtliche Karriere zurückblicken, die aber nicht immer nur steil bergauf verlief.
Elmar Theveßen Elmar Theveßen ist seit 2019 Leiter des ZDF-Studios in Washington und damit im Land seiner Träume angekommen. Schon Karl Mays Old Shatterhand und Winnetou haben sein Interesse an den Weiten Amerikas geweckt. Zwei seiner Kinder sind in den Vereinigten Staaten geboren und damit waschechte US-Bürger. Er selbst stammt aus Viersen am Niederrhein, hegt eine große Heimatverbundenheit. Theveßen hat spannende Zeiten hinter sich. In den letzten Monaten hat ihn Trump gut auf Trab gehalten, unter Joe Biden geht es entspannter zu. Gerade ist er auf Heimatbesuch in Deutschland.
Kopfüber durch Baumwipfel bergab rasen; zwischen Himmel und Erde am Gichtrohr eines alten Stahlwerks empor klettern; tief unter der Erde durch einen verlassenen Bergwerksschacht tauchen - Abenteuer, die man so nur in Nordrhein-Westfalen erleben kann. Filmemacherin Marika Liebsch hat sich mit ihrem Kamerateam auf eine Tour zu den abenteuerlichsten Orten des Landes gemacht. Sie hat Menschen getroffen, die den Adrenalin-Kick suchen und sich trauen, dabei die eigenen Grenzen auszutesten. So hat sie eine Gruppe Freizeitkletterer nach Duisburg begleitet, die unter fachmännischer Führung durch die Anlagen im alten Hochofen im Meidericher Hüttenwerk klettern. Dort müssen sie nicht nur auf schwankenden Drahtseilen metertiefe Abgründe überwinden - es geht auch über dünne Sprossen in 50 Metern Höhe außen am Gichtrohr des alten Hochofens empor. Die eigenen Grenzen kennenlernen und austesten in einer einzigartigen Industriekulisse mit Blick übers Ruhrgebiet - dank der Begleitung durch erfahrene Kletter-Guides kann das jeder, der möchte probieren. Bergab rast man dagegen am "Astenkick", einer 1000 Meter langen sogenannten "Doppelseilrutsche" in Winterberg: Sicher eingeklinkt und dann mit ausgebreiteten Armen und 70 Stundenkilometern Kopf voran ins Tal. Für Gründer und Geschäftsführer der Megazipline Christian Mienert (37) war es zunächst eine Schnapsidee, die ihm leicht verkatert als Student kam. Mit seinem Freund Christian Barnert (37) hatte er schon länger den Plan in der alten gemeinsamen Heimat im Sauerland etwas Cooles auf die Beine stellen. Die Umsetzung war für die beiden die größte Herausforderung ihres Lebens und es mussten oft persönliche Grenzen getestet werden. Mit Erfolg! Heute ist der Astenkick ein Anziehungspunkt für viele abenteuerlustige und neugierige Ausflügler. Über Wasser laufen ist auch in NRW noch nicht möglich: Über Wasser gleiten allerdings. Auf der Wasserski-und Wakeboardanlage in Langenfeld gibt es vier Seilbahnen. Ob Anfänger oder Profi, egal wie alt: Ein paar Runden kann jeder schnell schaffen. Die Könner springen über Hindernisse und rotieren dabei noch um ihre Achsen. Reichlich Adrenalin ist hier garantiert. Eine weitere Attraktion ist die weltweit erste stehende Welle in einem Baggersee: Wellenreiten mitten in Nordrhein-Westfalen ist kein Traum mehr. Ob im reißenden Wildwasser durch die Eifel, mit dem Mountainbike durch steile Kurven im Sauerland oder in wagemutigen "Parkours"-Sprüngen durch die Düsseldorfer Innenstadt: NRW ist auch ein Land für Abenteurer. Der Film "NRW extrem" zeigt, wo man sie erleben kann.
- Folge 36: Blumengrüße aus St. Pölten Das Riverboat macht Halt am Dreiländereck in der Donaustadt Bratislava. Im Umland der slowakischen Hauptstadt machen sich Stargast Patrick Lindner und Hotelmanager Rudi van der Meulen per Drahtesel auf die Spuren des ehemaligen Eisernen Vorhangs. Im österreichischen Melk sind Renate und Thomas Diedrich überwältigt von der barocken Pracht des berühmten Benediktinerstifts. Und Nicole Bilan-Wedel und André Pohlai machen einen Abstecher ins bezaubernde Sankt Pölten und entdecken auf dem Wochenmarkt regionale Spezialitäten.
- Folge 37: Im Märchenschloss am Mittelrhein Im romantischen Mittelrheintal lassen sich Crew und Passagiere von den malerischen Burgen bezaubern. Lars und Nicole Bünning hat es das romantische Schloss Stolzenfels angetan. Die Freundinnen Manuela Prediger und Monika Siegel erkunden währenddessen das weltbekannte Kloster Eberbach auf den Spuren des Films "Der Name der Rose". Und in Lahnstein kommt Schlageraltmeister Guildo Horn an Bord. Jungköchin Steffi überrascht den extravaganten Entertainer mit einem süßen Gruß aus der Küche.
Wattlandschaften und Küstenlinien, Kohlfelder und historische Städte - "Norddeutschland von oben" zeigt Menschen und deren Geschichten von der Nordsee bis an die Ems.
Im Nationalpark Deutsches Wattenmeer ist der Biologe und Naturfotograf Martin Stock unterwegs. Seit 30 Jahren macht er Fotos vom Watt - und muss seine Begeisterung über die einzigartige Natur einfach weitergeben. In der Kieler Förde züchtet die Meeresbiologin Inez Linke die Braunalge Laminaria. Sie glaubt fest an die Zukunft der marinen Biotechnologie für Kosmetika und Arzneimittel.
Mit mehreren Tausend Windrädern wird Strom in Schleswig-Holstein erzeugt - leider eine Gefahr für Fledermäuse und Greifvögel. Thomas Grünkorn und Stefan Wolff achten darauf, dass im Umkreis von einem Kilometer um einen Greifvogelhorst keine neuen Windräder aufgestellt werden. Thomas Neudeckers Sorge gilt den Krabbenbeständen. Er ist auf der Suche nach der optimalen Masche für die Krabbenfischerei, mit dem Ziel, den Beifang zu minimieren.
Martina Winkler liebt alte Tierrassen, wie das Rotbunte Husumer Schwein. Ohne ihren Einsatz wäre manche alte Nutztierrasse längst ausgestorben, verdrängt von hochgezüchteten Masttieren. Und Sven Kaltenborn und Manfred Schriever suchen nach Untiefen in der Fahrrinne der Elbe. Finden sie welche, schickt das Wasser- und Schifffahrtsamt Bagger, um die in den Seekarten eingetragenen Fahrrinnentiefen zu garantieren.
Im Kehdinger Land, zwischen Elbe und Oste, ist der Boden voller Ton, ideal für die Produktion von Ziegelsteinen. Matthias Rusch betreibt eine Ziegelei in Drochtersen. In vierter Generation werden hier Klinkersteine im einzigen noch bestehenden Ringofen Europas hergestellt. Im Technologiepark Bremen tüfteln junge Forscher an einem Haushaltsroboter. Aber zur alltagtauglichen Haushaltshilfe ist es noch ein langer Weg.
Olaf Sommers und Marco Hugens achten auf die "Süßwasserlinse" auf Langeoog. Das Trinkwasser der Insel stammt aus Niederschlägen, die im Sandboden versickern. Da Süßwasser leichter ist als Salzwasser, schwimmt es wie ein Fettauge auf dem die Insel umgebenden Salzwasser. Die beiden Wassersorten dürfen sich auf keinen Fall mischen.
Die stillgelegte Teststrecke des Transrapid durchzieht wie ein steinernes Denkmal das Emsland. Aber die Magnetbahntechnologie ist nicht verschwunden. Ralf Effenberger und sein Team wollen die Ladetechnik für Elektroautos nutzbar machen. Und im Emsland haben Naturschützer und der einzige Berufsfischer ein Experiment gestartet, um am Dümmer den Fischbestand zu retten.
Die innovativen Ideen der Bewohner von Norddeutschland verändern das Leben dort. Ihr Einsatz für Natur und Tiere sichert deren Bestand und bewahrt alte landestypische Traditionen. Diesen Menschen liegt die Zukunft ihrer Heimat am Herzen.
Die Anwältin Celine Berger wird als vermisst gemeldet. In ihrem Haus stellt die Polizei Spuren eines Kampfes sicher. Ihr Ehemann Hendrik Berger befürchtet, seine Frau könnte einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein.
Doch im Kommissariat gibt Hendrik Berger plötzlich Entwarnung. Er sagt aus, seine Ehefrau habe sich telefonisch bei ihm gemeldet. Es gehe ihr gut. Finn Kiesewetter und Lars Englen glauben ihm kein Wort. Als die Kommissare herausfinden, dass die verschwundene Celine eine Affäre hatte, ergibt sich eine ganz andere Perspektive: Könnte Hendrik von der Affäre gewusst und selber seiner Frau etwas angetan haben?
Als die Ermittler erkennen, was wirklich hinter dem Verschwinden der Anwältin steckt, eskaliert der Fall: Auch die kleine Tochter der Bergers schwebt nun in großer Gefahr.
Finn Kiesewetter (Sven Martinek) Lars Englen (Ingo Naujoks) Nina Weiss (Julia Schäfle) Heinz Schroeter (Veit Stübner) Dr. Hilke Zobel (Proschat Madani) Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek) Hendrik Berger (Tino Mewes) Celine Berger (Odine Johne) Angela Berger (Irene Kugler) Klaws-Fernandez) Jens Maier (Sascha Reimann) Konstantin Starck (Martin Kaps)
Uwe Pistorius, der Direktor eines renommierten Lübecker Gymnasiums, stirbt im Chemieraum an einer Chlorgasvergiftung. Alles deutet auf Mord: Die Polizei stellt Blutspuren am Chemieschrank sicher, das Klassenzimmer wurde nach der Tat von außen verschlossen.
Lehrer unter Verdacht Unter dringenden Verdacht gerät der Vertrauenslehrer Matthias Kleinert. Pistorius wurde kurz vor seinem Tod ein Foto von Kleinert mit einer Schülerin zugespielt, das die beiden in einer verfänglichen Pose zeigt.
Hat Kleinert ein Verhältnis mit seiner Schülerin Tanja und wollte verhindern, dass die verbotene Beziehung an die Öffentlichkeit gerät? Aber wem gehörten die verbotenen leistungssteigernden Medikamente, die die Spurensicherung bei Direktor Pistorius gefunden hat?
Leistungsdruck in der Schule Die Kommissare Finn Kiesewetter und Lars Englen tauchen in eine Schulwelt ein, in der großer Leistungsdruck herrscht. Am Ende müssen die Ermittler alles daran setzen, auf dem Schulgelände eine Tragödie zu verhindern.
Ein junger Leistungssportler, der sich nach einem Autounfall wegen eines gebrochenen Arms im Krankenhaus befindet, stirbt unvermutet durch einen plötzlichen Herzstillstand. Seine Schwester vermutet Mord, Edwin und Günter aber halten das für wenig wahrscheinlich. Nur Hui Ko hat ein komisches Gefühl bei dem Fall, wird aber von den beiden Rentnercops nicht ernst genommen. Doch plötzlich bringt die Selbstanzeige des Unfallverursachers Bewegung in die Sache. Er gesteht, den jungen Mann absichtlich angefahren zu haben, weil er dafür Geld bekommen habe - von einer Unbekannten. Was steckt dahinter?
Edwin Bremer (Tilo Prückner) Günter Hoffmann (Wolfgang Winkler) Vicky Adam (Katja Danowski) Hui Ko (Aaron Le) Dr. Rosalind Schmidt (Helene Grass) Heidrun Hoffmann (Verena Plangger) Tina (Isabelle Barth) Hanno (Christian Hockenbrink) Joschua (Paul Eilert) Lotta (Katharina Witza) Polizeipräsident Plocher (Michael Prelle) Sophie Kahn (Vita Tepel)
Grenzüberschreitend grün und ein Paradies für Radfahrer ist der Naturpark Maas-Schwalm-Nette am Niederrhein. Die drei namensgebenden Flüsse, zahlreiche Seen und Bachläufe, Wälder, Wiesen und Moore prägen die Landschaft. Daniel Aßmann radelt von Nettetal über Wachtendonk auf die niederländische Seite nach Venlo und Roermond und zurück über Wassenberg nach Schwalmtal. Unterwegs entdeckt er 40 Meter hohe Mammutbäume und knorrige Kopfweiden, den besten Beobachtungspunkt in NRW für Fischadler und ein rollendes Waldlabor für Kinder. Er macht Station an historischen Wassermühlen und Schlössern, in mittelalterlichen Städtchen und außergewöhnlichen Mitmach-Museen. Beim Paddeln auf der Niers genießt er die Idylle, beim Wakeboarden auf dem Effelder Waldsee braucht er Durchhaltevermögen, und beim Klettern an den Ruinen des ehemaligen Fliegerhorsts Venlo bekommt er Herzklopfen.
Zeitreise durch Wassenberg mit Ritter Gerhard auf dem Tablet Seinen ersten "Wasserblick" entdeckt Daniel Assmann an den Krickenbecker Seen bei Nettetal und holt sich per QR-Code alles Wissenswerte über die Entstehung vom Torfstich bis zum Vogelparadies aufs Smartphone. Auf einer Zeitreise durch die historische Innenstadt von Wassenberg mit Stadtschreiber und Fleischhauer begegnet ihm der mittelalterliche Ritter Gerhard - auf dem Tablet und in 3-D.
Von Venlo bis nach Roermond Auf einem Kanal Fahrrad fahren? Das geht auf Napoleons nie fertig gestelltem Nordkanal in der "Grooten (Großen) Heide" bei Venlo. Ganz in der Nähe liegt ein grenzüberschreitender ehemaliger Militär-Flughafen: heute ein Mahnmal - und ein Ort für Künstler, Kletterer und Segelflieger. Porzellanvasen aus dem 3-D-Drucker findet Daniel Aßmann im Keramikmuseum in Schloss Holtmühle bei Venlo und Kunst mit der Kettensäge im Nationalpark De Meinweg bei Roermond.
Körbe flechten und Flachs spinnen - Handwerkskunst mit Tradition Charakteristische Kopfweiden säumen die Flüsse und Bäche am Niederrhein. Sie liefern das Material für ein uraltes Handwerk, das im Landschaftshof Baerlo bei Nettetal bis heute gepflegt wird: das Korbflechten. Wie der Spruch "sein "blaues Wunder erleben" entstanden ist, erfährt Daniel Aßmann im Flachs-Museum in Wegberg, wo Kinder lernen können, wie aus der Pflanze Leinen gemacht wird. In einer traditionsreichen Kornbrennerei in Schwalmtal destilliert er seinen eigenen Gin - mit Wacholder, Koriander und frisch gepflückten Blüten aus dem Garten.
- Mut und Gerechtigkeit Gerichte in Berlin und Frankfurt haben zuletzt zwei Judo-Trainer wegen sexuellen Missbrauchs an jungen Sportlerinnen und Sportlern verurteilt. Die langen Haftstrafen sind vor allem dem Mut der Betroffenen zu verdanken, die die Taten nach Jahren angezeigt hatten.
- Keine gleichen Chancen Struktureller Rassismus im Sport war bisher fast nur in den USA erforscht. Aber wie sieht es aus mit dem deutschen Profifußball? "Sport inside" über offenen Hass, versteckte Ungerechtigkeit und ein bisschen Hoffnung.
Seit Beginn der Pandemie ächzt auch der Sport unter der Corona-Krise. Die Doku-Serie "no sports!?" begleitet seit März 2020 sechs Protagonist*innen durch die Corona-Zeit. Den Fußball-Traditionsverein Rot-Weiss Essen, die Zweitliga-Basketballerinnen der TG Neuss Tigers, die Eishockeyprofis der Düsseldorfer EG, die Spitzenschwimmerin Jessica Felsner, den Radprofi Maximilian Schachmann und den Besitzer der Dortmunder Fankneipe "Hubertus Grill", Helmut Otto. Die aktuelle Folge wirft einen Blick auf die vergangenen Monate, die auch im Sport überlagert waren von der Diskussion um Öffnungen oder Lockdown.
Die Vergangenheit bestimmt die Gegenwart mit. Das beweist Wolfgang Niedecken mit dem sogenannten "BAP-Altar", einem Bühnen-Flightcase, welches er seit inzwischen mehreren Jahrzehnten mit Devotionalien und sonstigen Erinnerungsstücken schmückt. So bringt er seine aktuellen Erlebnisse mit Anekdoten seiner Vergangenheit in einen Kontext.
Auch im Zeitraum vor seinem runden Geburtstag passiert bei Niedecken so einiges. Dazu gehört sein Umgang mit der Coronakrise, die auch Wolfgang Niedecken in seinem Leben und Schaffen maßgeblich beeinflusst. Trotz Tourausfall und Auftrittsverbot erscheint einige Monate vor seinem runden Geburtstag ein neues BAP-Album, dessen Entstehung der Film ein Stück mitverfolgt. Zudem filmt Schmoll Niedecken bei dessen Arbeit als Radiomoderator seiner eigenen WDR-Radiosendung "Songpoeten" und als Buchautor.
Sein ungebrochenes soziales und politisches Engagement sind ebenfalls Thema des Films, unter anderem im Rahmen des Hilfsprojekts "Rebound" in Sansibar und einer Kunstaktion auf seinem Lieblingsfluss Vater Rhein. Auch privat bewegt sich einiges im Leben des BAP-Frontmanns, im wahrsten Sinne des Wortes, denn Niedecken betätigt sich seit seinem Schlaganfall im Jahr 2011 jeden Tag sportlich auf seinem Heimtrainer "beim TV-Serien gucken" und wird zum ersten Mal Opa. Bei Begegnungen zwischen neuen und alten Wegbegleitern kommen unter anderem Thees Uhlmann und die Bläck Fööss zu Wort.
WDR
Available schedules: 03/11/2021 - 01/19/2026•Time zone: Central European Summer Time (CEST) UTC +2
•Country: Germany•Language: German