- Traumberuf mit 50 - Vera geht ihren eigenen Weg Erzieherin - den Beruf wollte sie ihr Leben lang machen. Obwohl Vera das schon immer wusste, hat sie als junge Frau beruflich einen anderen Weg eingeschlagen. Ihr Vater wollte, dass sie etwas Vernünftiges macht. Vera erfüllte ihm den Wunsch und ging in den kaufmännischen Bereich. 2017 wagte Vera dann den Schritt. Bei Frau tv erzählte eine 50-Jährige, wie sie sich im Alter noch einmal völlig neu orientiert. Vera sah die Sendung und dachte sich damals: Mutig. Und dann fasste sie den Entschluss, endlich in ihrem Traumberuf zu arbeiten. Jetzt erzählt sie uns ihre Geschichte. (Autorin: Anke Bösenberg)
- Sex mit Peitsche - Cate lebt im Bett ihren SM-Fetisch aus Stehe ich auf Männer, auf Frauen oder auf alle? Mag ich konventionellen Sex oder Experimente? Zu kommunizieren, was man im Bett vom Partner erwartet, ist oft gar nicht so einfach. Über seine sexuellen Vorlieben oder über das sprechen, was einem beim gemeinsamen Liebesspiel nicht gefällt, machen viele Paare nicht. Dabei sind offene Gespräche über Sex eine Bereicherung für jede Beziehung. Für Cate aus Hamburg eröffnete sich bei so einem Gespräch eine ganz neue Welt. Die Welt des Fetischs. (Autorin: Alexandra Schünke)
- Mythen zum Schwangerschaftsabbruch - Frauen kämpfen mit Vorurteilen "Das wirst du dein Leben lang bereuen!" Es gibt immer noch eine Vielzahl von Vorurteilen und Mythen, die Frauen, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden haben, verunsichern und stigmatisieren. Und das in einer Situation, in der eine Entscheidung ohnehin unsagbar schwerfällt. Helfen könnte eine klare, fachliche Expertise, die von Betroffenen oft vermisst wird. Zwei Expertinnen klären auf. (Autorin: Laura Mareen Janssen)
- Die Rabenmutter! - Das Bingo für "schlechte Mütter" Katja Garmasch, selbst Mutter eines kleinen Sohnes, schaut in ihrer Kolumne schräg, ironisch auf das Muttersein. Dieses Mal lädt Katja zum Rabenmutter-Bingo ein - Wie viel Rabenmutter steckt in dir? (Autorin: Katja Garmasch)
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- Traumberuf mit 50 - Vera geht ihren eigenen Weg Erzieherin - den Beruf wollte sie ihr Leben lang machen. Obwohl Vera das schon immer wusste, hat sie als junge Frau beruflich einen anderen Weg eingeschlagen. Ihr Vater wollte, dass sie etwas Vernünftiges macht. Vera erfüllte ihm den Wunsch und ging in den kaufmännischen Bereich. 2017 wagte Vera dann den Schritt. Bei Frau tv erzählte eine 50-Jährige, wie sie sich im Alter noch einmal völlig neu orientiert. Vera sah die Sendung und dachte sich damals: Mutig. Und dann fasste sie den Entschluss, endlich in ihrem Traumberuf zu arbeiten. Jetzt erzählt sie uns ihre Geschichte. (Autorin: Anke Bösenberg)
- Sex mit Peitsche - Cate lebt im Bett ihren SM-Fetisch aus Stehe ich auf Männer, auf Frauen oder auf alle? Mag ich konventionellen Sex oder Experimente? Zu kommunizieren, was man im Bett vom Partner erwartet, ist oft gar nicht so einfach. Über seine sexuellen Vorlieben oder über das sprechen, was einem beim gemeinsamen Liebesspiel nicht gefällt, machen viele Paare nicht. Dabei sind offene Gespräche über Sex eine Bereicherung für jede Beziehung. Für Cate aus Hamburg eröffnete sich bei so einem Gespräch eine ganz neue Welt. Die Welt des Fetischs. (Autorin: Alexandra Schünke)
- Mythen zum Schwangerschaftsabbruch - Frauen kämpfen mit Vorurteilen "Das wirst du dein Leben lang bereuen!" Es gibt immer noch eine Vielzahl von Vorurteilen und Mythen, die Frauen, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden haben, verunsichern und stigmatisieren. Und das in einer Situation, in der eine Entscheidung ohnehin unsagbar schwerfällt. Helfen könnte eine klare, fachliche Expertise, die von Betroffenen oft vermisst wird. Zwei Expertinnen klären auf. (Autorin: Laura Mareen Janssen)
- Die Rabenmutter! - Das Bingo für "schlechte Mütter" Katja Garmasch, selbst Mutter eines kleinen Sohnes, schaut in ihrer Kolumne schräg, ironisch auf das Muttersein. Dieses Mal lädt Katja zum Rabenmutter-Bingo ein - Wie viel Rabenmutter steckt in dir? (Autorin: Katja Garmasch)
Ameisen stehen nie im Stau. Das machen sich Forscher in Toulouse zunutze und erforschen die ausgeklügelte Logistik der Argentinischen Ameisen. Die so gewonnenen Erkenntnisse können Ingenieure verwenden, um Robotersteuerungen für Warenhäuser zu programmieren, die auf Ameisen-Algorithmen basieren.
Die Flügel des Kartoffelkäfers sind sehr stabil und trotzdem leicht. Architekten interessieren sich für diese Strukturen, weil sie ihnen helfen können, neue Ideen für Konstruktionen zu finden. Wir begleiten ein Team von Architekten, das eine neuartige Dachkonstruktion entwirft, deren Struktur und elegant geschwungen Form sich an dem tierischen Vorbild des Kartoffelkäfers orientiert.
Der asiatische Marienkäfer hat eines der leistungsstärksten Immunsysteme der Tierwelt. Dadurch sichert er sein Überleben und setzt sich auch gegen andere Marienkäfer durch. Forscher versuchen nun Antibiotika zu entwickeln, die Bakterien mit ähnlichen Mechanismen bekämpfen wie das kleine, aber robuste Insekt.
Wölfe breiten sich in Deutschland immer mehr aus. Gleichzeitig nimmt das uralte Unbehagen vor den Raubtieren zu. Doch wie gefährlich sind sie wirklich? Um dies heraus zu bekommen, legte sich Tierfilmer Sebastian Koerner zwei Jahre lang auf die Lauer. Mit Hilfe seiner Aufnahmen und einer Vielzahl von versteckten, automatisch filmenden Videofallen gelang erstmalig ein hautnaher Einblick in das Privatleben bei "Familie Wolf" im Herzen Deutschlands. Alle Aufnahmen stammen ausnahmslos aus der freien Natur. Kein Bild für diese Dokumentation wurde in einem Gehege oder mit zahmen Wölfen gedreht. So entstand die unglaubliche Geschichte einer ganz besonderen Wolfsfamilie an einem ungewöhnlichen Ort. Das porträtierte Rudel um den Rüden ¿Leo' hat sein Revier auf dem Truppenübungsplatz Munster-Nord in Niedersachsen. Einige Tiere aus dieser Familie sorgten für Schlagzeilen. Als sie sich ungewöhnlich nah Autos und Spaziergängern näherten, wurden sie zu "Problemwölfen" erklärt. Ihr auffälliges Verhalten endete mit dem ersten staatlich genehmigten Abschuss eines der streng geschützten Tiere in Deutschland. Wer sind diese Wölfe? Woher kamen sie? Warum haben sich einige von ihnen anders verhalten als die meisten ihrer Artgenossen? Der Film begibt sich auf eine spannende Spurensuche. Dabei lernt der Zuschauer Wölfe als soziale Familienwesen kennen, die sich neugierig, verspielt und vorsichtig verhalten. Es gelang den Filmemachern, ungewöhnliche Begegnungen sowohl mit Menschen wie mit anderen Wildtieren in ihrer Nachbarschaft zu dokumentieren. Vor dem Hintergrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und intensiver Recherchen erzählt "Familie Wolf" eine wahre Geschichte voller Leben, Freuden, Dramen und Tod. Sie zeigt, wie gut sich die wilden Wölfe in unserer Kulturlandschaft zurechtfinden, aber auch, was schieflaufen kann, wenn die Menschen falsch reagieren.
Die Gesellschaft lässt sich einfach und eindeutig in "männlich" und "weiblich" einteilen? Wohl kaum! Die biologischen Merkmale der Geschlechter sind vielfältig: Hormone, Chromosomen, Anatomie, Geschlechtsorgane oder Gehirn. Dabei gibt es Variationen - so viele, dass immer mehr Studien das Geschlecht als Kontinuum betrachten, auf dem "weiblich" und "männlich" nur die Endpole bilden.
Die Anerkennung des dritten Geschlechts Für Behörden existierten intergeschlechtliche Menschen lange Zeit nicht. Erst seit 2019 ist ein dritter Geschlechtseintrag im Geburtenregister möglich. Seitdem werden Menschen nicht mehr nur in "weiblich" und "männlich" aufgeteilt, sondern können auch "anders" oder "divers" sein. Doch wen betrifft das überhaupt? Und was bedeutet Intersexualität eigentlich genau? Quarks liefert Antworten.
Intergeschlechtlichkeit: Krankheit oder ganz natürlich Alle von uns sind in den ersten Wochen unseres Lebens intergeschlechtlich. Erst nach 6 Wochen werden die Weichen für die Ausbildung der Geschlechtsorgane gestellt. Durch genetische Variationen oder Ereignisse in der Geschlechtsentwicklung passen manche Menschen nicht eindeutig in die Kategorie, die Geschlechtschromosomen typischerweise festlegen. Ärzte raten dann häufig zu einer geschlechtsangleichenden Operation. Quarks fragt, wie gehen Eltern mit dieser Entscheidung um?
Wie weiblich und männlich ist unser Gehirn? Männer können besser einparken und Frauen sind sprachlich begabter? Dass sich die Gehirne von Männern und Frauen grundlegend unterscheiden, ist eine weit verbreitete Vorstellung. Doch neue Forschung zeigt: Das Gehirn gleicht eher einem bunten Mosaik aus männlichen und weiblichen Merkmalen. Quarks begibt sich auf eine Reise in unser Gehirn.
Denken Sie sich schlank! Das klingt nach billiger Masche, ist aber neuen Forschungen zufolge durchaus möglich. Wissenschaftler finden immer neue Hinweise dafür, dass unser Gehirn weitaus mehr steuert, als uns bewusst ist. Alte Menschen verjüngen sich sichtlich, wenn sie in die Umgebung ihrer Jugend zurückversetzt werden, Schmerz-Patienten hilft ein Scheinmedikament, wenn sie nur daran glauben. Wie groß ist die Kraft unserer Gedanken? Das untersucht Planet Wissen zusammen mit der Neurowissenschaftlerin Dr. Britta Hölzel und dem Placebo-Forscher Prof. Dr. Manfred Schedlowski.
Zu Gast im Studio: Dr. Britta Hölzel, Neurowissenschaftlerin und Psychologin Prof. Dr. Manfred Schedlowski, Placebo-Forscher, Universitätsklinikum Essen
Vom winzigen Kolibri bis zum riesigen Hammerhai, vom obersten Stockwerk des Blätterdachs bis in die Tiefen des pazifischen Ozeans: In der ungezähmten Natur Costa Ricas hat sich seit Jahrmillionen eine artenreiche Tierwelt mit bemerkenswerten Überlebensstrategien entwickelt. Weite Teile des lateinamerikanischen Landes sind bis heute von dichtem tropischen Regenwald bedeckt - ein Paradies für exotische Tiere, wie Elefantenkäfer, Dreifingerfaultier, Ozelot oder Manakin. Diese Dokumentation zeigt die einzigartige Fauna Costa Ricas in beeindruckenden Bildern und deckt dabei spannende Geheimnisse des Tierreichs auf - nächtliche Raubzüge, skurrile Balztänze und ungewöhnliche Paarungsrituale inclusive.
Umzugstag im Aquarium des Berliner Zoos. Die Katzenhai-Eltern sind seit einiger Zeit hinter den Kulissen untergebracht. Heute sollen die beiden wieder zurück in das Schaubecken. So ein Umzug muss vorbereitet werden. Tierpfleger Daniel Strozynski stellt einen großen Bottich als Übergangsbecken bereit, denn der direkte Wechsel zwischen den Aquarien wäre zu anstrengend für die Tiere. Im Alfred-Brehm-Haus des Tierparks herrscht noch Mittagsruhe im Revier der sibirischen Tiger. Das wird sich sehr bald ändern, denn hinter den Kulissen bereiten die Tierpflegerinnen Angelika Berkling und Petra Schröder eine Überraschung vor: Jutesäcke mit Holzwolle-Füllung. Während Tigervater Darius sich dem neuen Spielzeug eher vorsichtig nähert, gibt es nebenan kein Halten mehr. Die Tigervierlinge zeigen mit der Holzwolle, was eine sechzehnköpfige Rasselbande so alles drauf hat. Außerdem in dieser Folge "Panda, Gorilla & Co.": ein Tag im Reptilienhaus, hungrige Vogelspinnen und ein Fisch-Smoothie für einen verletzten Basstölpel.
Ist Faultier Bimba nun schwanger oder nicht? In letzter Zeit hängt die Faultierdame noch träger in den Bäumen als ohnehin schon und hat großen Appetit. Doch bei der letzten Ultraschalluntersuchung konnte man nicht wirklich etwas erkennen. Deswegen starten Tierärztin Kirstin und Kollege Heiner heute einen neuen Versuch.
Eine Schulklasse besucht heute die australischen Keas - die angeblich schlauesten Papageien der Welt! Und die sind so intelligent, dass sie nur die Futter-Pakete interessieren, die die Kinder mitbringen.
Lea Tessen ist gestürzt und kommt mit einem verletzten Knöchel in die Notaufnahme des Johannes-Thal-Klinikums. Für die behandelnden Ärzte Marc Lindner und Julia Berger erst einmal nichts ungewöhnliches, doch die junge Frau lebt seit eineinhalb Jahren mit der Diagnose Multiple Sklerose. Nun fürchtet sie, dass ihre Krankheit schlimmer geworden und der Unfall aufgrund eines Schubes passiert ist. Doch damit nicht genug: Als ihr besorgter Freund Ansgar das Klinikum erreicht, wird Marc und Julia klar, dass ihre Patientin ein Geheimnis hütet. Werden die Chirurgen der jungen Frau trotzdem helfen können? Assistenzarzt Ben Ahlbeck traut seinen Augen nicht: Sein Studienfreund Moritz Gadow ist der Neue im Johannes-Thal-Klinikum. Leider gerät der charmante Hospitant sofort an Dr. Moreau und der macht ihm den ersten Tag alles andere als leicht. Auch Elias hat erste Anlaufschwierigkeiten mit Moritz. Der sonst so aufgeschlossene Dr. Bähr findet an dem Hospitanten einiges merkwürdig. Doch seine Kollegen wollen ihm nicht zuhören. Schlimmer noch: Julia und Vivi unterstellen ihm gar, dass er eifersüchtig auf Moritz ist.
Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Elias Bähr (Stefan Ruppe) Julia Berger (Mirka Pigulla) Vivienne Kling (Jane Chirwa) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Prof. Dr. Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Harald Loosen (Robert Giggenbach) Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Lea Tessen (Charlotte Puder) Ansgar Augustin (Matthias Ziesing) Moritz Gadow (Anton Weil)
Julia Berger wird in der Notaufnahme mit einem dramatischen Fall konfrontiert: Marlon Faber und Ruby Lerchner werden nach einem Unfall eingeliefert. Ruby muss wegen schweren Verletzungen sofort notoperiert werden. Und während Dr. Moreau und Dr. Sherbaz im OP alles tun, um die junge Frau zu retten, versorgt Julia den leichter verletzten, aber sehr besorgten Marlon. Fast leichtfertig gibt sie ihm ein emotionales Versprechen, das kein Arzt einem Patienten geben sollte ...Die Probleme des Ehepaars Lenz scheinen dagegen kleiner zu sein. Euphorisiert werden sie ins Klinikum gebracht, denn die beiden sind zusammen eine Treppe hinunter gestürzt - unter Alkoholeinfluss. Im Johannes-Thal-Klinikum werden Kai und Nancy von Dr. Lindner und Vivi Kling versorgt. Die Ärzte beobachten das Paar und stellen fest, dass deren neugewonnene Lebensenergie eine ungewöhnliche Quelle zu haben scheint. Dr. Niklas Ahrend ist noch immer Urlaub. Somit müssen die jungen Ärzte eine weitere Woche unter Dr. Moreau ihren Dienst tun. Fast kommt es zu einer kleinen Revolution, doch Matteo hat direkt die Antwort parat: Für Dr. Theresa Koshka und Ben Ahlbeck steht deswegen OP putzen auf dem Programm. Lassen die angehenden Chirurgen sich das wirklich gefallen?
Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) Ben Ahlbeck (Philipp Danne) Elias Bähr (Stefan Ruppe) Julia Berger (Mirka Pigulla) Vivienne Kling (Jane Chirwa) Dr. Theresa Koshka (Katharina Nesytowa) Prof. Dr. Patzelt (Marijam Agischewa) Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) Dr. Harald Loosen (Robert Giggenbach) Dr. Franziska Ruhland (Gunda Ebert) Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) Kai Lenz (Jörg Witte) Nancy Lenz (Elisabeth Baulitz) Marlon Faber (Matthias Kelle)
- Deutscher Teilnehmer für den ESC: Wir sprechen mit Jendrik Sigwart in Rotterdam - Öffnung zu Pfingsten: Welche Freizeit- und Urlaubsaktivitäten sind möglich? - Gedeckter Erdbeerkuchen: Rezept mit saftiger Fruchtfüllung und Mandelcrunch - Veggie-Burger im Test: Worauf Sie beim Kauf achten sollten - Tasche oder Tasse: In unserem NRW-Quiz können Sie tolle Überraschungen gewinnen
Jan und Sarah Melssen aus Düren sind reif für die Urlaubssaison. Was ihnen dazu aber noch fehlt, ist das richtige Reisegefährt. Und das soll nicht nur die beiden beherbergen, sondern auch Sohnemann Henry (3) und Vierbeiner Ninjo.
Ihr altes Zelt hat ausgedient und war nur mal eine kleine Übergangslösung. Doch neben ausreichend Platz ist dem Paar noch etwas wichtig: eine gut ausgestattete Küche, sowie bequeme Betten, in denen auch Hund Ninjo schlafen kann. Hohe Ansprüche, mit denen die große Suche startet.
Die Melssens durchforsten Kataloge, besuchen Camping-Messen und verschiedene Händler und widmen sich dabei der Frage: klassischer Wohnwagen, ein Familienzelt oder doch die Kombination aus beidem - ein Faltcaravan - was ist am besten?
Die beiden treffen eine Entscheidung und testen ihr neues Campingdomizil schon bald im ersten gemeinsamen Familienurlaub in der Vulkan-Eifel - eine traumhafte Ferienregion mit faszinierenden Maar-Seen und wunderschön gelegenen Campingplätzen. Dort lernt die junge Familie auch, dass campen ganz schön viel Zeit erfordern kann...
Ein Tag, wie gegensätzlicher kaum sein konnte. Pfingstmontag, 9. Juni 2014. Zunächst freuten sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen über einen sonnigen Tag bei mehr als 30 Grad. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte allerdings am Vortag vor dem Sturmtief Ela gewarnt, einem schwerem Gewitter mit Orkanböen und Hagel. Doch wer wollte das glauben bei diesen hochsommerlichen Bedingungen?
In Köln kamen 50.000 Menschen zum Birlikte-Festival, zum Gedenken an den Anschlag in der Keupstraße zehn Jahre zuvor. Doch unvermittelt musste das Programm nach einer Sturmwarnung abgebrochen werden. Wolfgang Niedecken spielte gerade auf der Bühne. Er und Moderatorin Sandra Maischberger erzählen, wie sie diesen Tag erlebt haben.
Während sich die Menschen überall in Sicherheit brachten, fuhr Torben Hirsch mit seiner Gruppe der sogenannten Unwetterjäger der schwarzen Wand entgegen. Von Euskirchen bis Lüttich und zurück ins Ruhrgebiet, immer auf der Suche nach spektakulären Bildern.
Es war das mächtigste Gewitter seit Jahren. 80.000 Blitze in nur einer Nacht und Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 144 Stundenkilometern. Verwüstungen im Rheinland und im Ruhrgebiet. Wassermassen überschwemmten Straßen und überfluteten Keller. Der Sturm deckte Dächer ab und entwurzelte tausende Bäume.
Auch bei einem Open-Air-Konzert in Essen und einer Schützenkirmes in Neuss sah es zu-nächst nach bestem Sommervergnügen aus. Doch im letzten Moment wurden die Veranstaltungen hektisch abgebrochen. Im Großraum Düsseldorf waren viele Stellen wie flachgemäht. Diese Region war am stärksten betroffen, hier starben drei Menschen. Insgesamt gab es sechs Todesopfer in Nordrhein-Westfalen.
Die Feuerwehr war mit allen Kräften im Dauereinsatz. Und man half sich untereinander. So kam die Feuerwehr Köln in der Nacht mit einem Zug nach Düsseldorf. Not schweißte zusammen. In Essen versammelten sich in den Tagen nach dem Unwetter viele Bürger in der Gruppe "Essen packt an" und halfen sich gegenseitig. In Düsseldorf kam die Bundeswehr mit Panzern und starkem Gerät, um die Straßen von umgestürzten Bäumen zu befreien.
Und in Düsseldorf wollten vier naturverbundene Studenten, dass die teilweise mehr als hundert Jahre alten Bäume des Hofgartens nicht zu Brennholz wurden. Aus der Idee, für Freunde ein paar Frühstücksbrettchen zu sägen, wurde eine große Aktion. Denn die Düsseldorfer lieben ihren Hofgarten. Schließlich kamen 17.000 Bestellungen von Baumliebhabern.
Die Dokumentation von Lothar Schröder zeichnet einen Tag nach, wie es ihn vielleicht nur einmal in hundert Jahren gibt. Durch Augenzeugenberichte mit zahlreichen Handyvideos entsteht ein authentisches Bild der Sturmnacht. Reißende Wasserfälle in U-Bahnschächten, fliegende Mülltonnen oder fallende Bäume. Ela war eines der heftigsten Unwetter, da ein Gewitter zusammen mit einem Orkan, Starkregen und Hagel dem Land und den Menschen das Leben schwer machten.
Spätestens seit dem Erfolg von Fotoplattformen wie Instagram, Flickr oder Pinterest ist klar, wie groß das Interesse an Fotografie und ganz besonderen Locations hierfür ist.
Auch in unserem Westen gibt es jede Menge Orte, Gebäude und Landschaften, die über die verschiedenen Plattformen enorm an Anziehungskraft gewonnen haben. Das gilt nicht nur für den Kölner Dom, das wohl meist fotografierte Bauwerk in unserem Land, sondern auch für den Landschaftspark Nord in Duisburg oder die Externsteine im Teutoburger Wald. Und die Kirschblüten in Bonn begeistern immer wieder viele Menschen ebenso sehr wie die Lavendelfelder im Lippeland.
#UnserWesten begleitet ambitionierte Hobby-Fotografen*innen aus NRW auf ihren Fotoexpeditionen durch den Westen zu bekannten und weniger bekannten Orten. In die "Toscana des Westens" auf den Kalvarienberg in der Eifel zum Beispiel bis nach Hamm zu dem größten Hindutempel in unserem Bundesland.
Wir erzählen spannende und unterhaltende Geschichten rund um diese Orte und zeigen die beeindruckend schönen Bilder der Fotografinnen und Fotografen und natürlich auch unserer Zuschauerinnen und Zuschauer.
Und übrigens: Alle Foto-Locations eignen sich auch hervorragend als Ausflugsziel ohne Kamera.
Leonard Lansink Vielen ist er als Münsteraner Antiquar und Privatdetektiv "Wilsberg" bekannt. Im Mai 1998 wurde die erste Folge der ZDF-Krimireihe mit dem Schauspieler in der Hauptrolle ausgestrahlt. Seither sind über 70 Folgen mit dem etwas eigentümlichen Ermittler entstanden. Was Lansink privat mit Wilsberg gemeinsam hat, wieso er auch mit 65 Jahren noch lange nicht müde ist, in seiner Paraderolle zu glänzen, und weshalb ‚Social Distancing' seiner persönlichen Natur entgegenkommt - das und vieles mehr erzählt uns Leonard Lansink im Kölner Treff.
Stefanie Hertel & Tochter Johanna Mross Stefanie Hertel ist Sängerin, Moderatorin und überzeugte Vegetarierin. Als solche unterstützt sie den Deutschen Tierschutzbund schon seit vielen Jahren als Tierschutzbotschafterin. Vor allem ist Stefanie Hertel aber eines: Mutter. Tochter Johanna ist mittlerweile 19 Jahre alt. Gemeinsam machen die beiden schon seit Jahren Musik mit der Country-Band "More than Words". Welche (berufliche) Zukunft sich die Sängerin für ihre Tochter ausgemalt hat und was letztlich aus diesen "Plänen" geworden ist, worin sich Mutter und Tochter ähneln, aber auch, ob bei so viel Nähe nicht auch mal die Fetzen fliegen, werden uns die beiden Sängerinnen im Kölner Treff erzählen.
Leeroy Matata Der Webvideoproduzent und Moderator wurde durch seine emphatischen Fragen an Menschen, die keine gewöhnlichen Lebenswege haben, zum YouTube-Phänomen: Über 180 Millionen Aufrufe hat sein Kanal "Leeroy will´s wissen!". Dabei würde sich der 24-jährige Bonner selbst nicht als YouTube-Star bezeichnen. Leeroy Matata ist es wichtig, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Er bezeichnet seine Arbeit als "neuzeitlichen Journalismus" und möchte seine große Reichweite für positive Veränderungen nutzen. Leeroy Matata sitzt seit seinem 4. Lebensjahr aufgrund einer Knochenkrankheit im Rollstuhl. Warum ihm gerade die Krankheit hilft, einen Draht zu seinen Gesprächspartnern aufzubauen, wird uns Leeroy Matata im Kölner Treff erzählen.
Serap Güler Ihre Karriere ist beachtenswert: Serap Güler wuchs als Kind türkischer Einwanderer in Marl auf. Der Vater war Bergmann, die Mutter Hausfrau. Nach Abitur und Ausbildung im Hotelwesen änderte Serap Güler ihre beruflichen Pläne. Mittlerweile ist sie Staatssekretärin für Integration in NRW. Im Kölner Treff sprechen wir über ihren ungewöhnlichen Lebensweg sowie über ihre markanten Stationen und Überzeugungen. Dabei erfahren wir u.a. auch, was sogenannte "Kofferkinder" sind.
Ulrike Kriener Neuer Look, neue Kollegen, neues Umfeld! Alles neu bei "Kommissarin Lucas"! Dazu gehört für die beliebte Fernsehkommissarin auch der Wechsel von Regensburg nach Nürnberg. Nicht ganz einfach! Veränderungen und Älterwerden sind aber nicht nur die Themen von Kommissarin Ellen Lucas. Auch Ulrike Kriener stellt sich diesen Themen und hofft, so lange wie möglich unabhängig zu bleiben. Was Abhängigkeit im Alter bedeutet, zeigt sie in ihrem neuen Film "Wir bleiben Freunde" und erklärt uns im "Kölner Treff" die "Materialermüdung" in der Ehe.
Simon Beeck Vor über 25 Jahren, als 15-jähriger Teenager, hat Simon Beeck vor dem Radiomikrofon angefangen. Seitdem ist viel passiert. So schwang er sich halbnackt in Miley Cyrus-Pose auf einer Abrisskugel und hatte auch schon mal die High Heels von Kylie Minogue an. Geboren und die ersten Jahre aufgewachsen ist Simon Beeck in Görlitz. Die Eltern wollten die DDR bereits vor seiner Geburt verlassen, aber erst als Simon bereits sieben Jahre alt ist, durfte die Familie endlich ausreisen. Zwei Jahre vor Mauerfall geht es in den Westen - über Berlin, Bremerhaven, schlussendlich nach Köln. Wie der gebürtige "Ossi" einer der bekanntesten Radiomoderatoren im Westen wurde und was mit all dem Linda Zervakis und Jan Böhmermann zu tun haben, wird er in der Runde erzählen.
Raketen auf Israel, Raketen auf Gaza: Im Nahen Osten eskaliert der Konflikt zwischen der israelischen Armee und der Hamas. In den Städten Israels und im Westjordanland kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen auch zwischen jüdischen und arabischen Israelis. Trotz des jetzt verkündeten Waffenstillstands: Die Hoffnung auf "friedliche Koexistenz" scheint nachhaltig zerstört. Dabei wird erneut sichtbar: Kaum ein Konflikt ist so ideologisch und emotional aufgeladen und gleichzeitig so vielschichtig wie der Nahostkonflikt. Die aktuelle Debatte ist oft von großer Schärfe geprägt. Wir wagen bei studioM den Versuch, ganz unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu bringen und konstruktiv und differenziert auf das Thema zu schauen.
Was sind die Gründe dafür, dass der Konflikt gerade jetzt eskaliert? Welche Rolle spielen Siedlungspolitik und Besatzung der palästinensischen Gebiete? Wer profitiert von den militärischen Auseinandersetzungen - die israelische Regierung oder die Hamas? Und wie verhindern wir, dass Judenfeindlichkeit sich angesichts der aktuellen Lage auch in der deutschen Gesellschaft verbreitet?
Über diese Fragen diskutiert MONITOR-Redaktionsleiter Georg Restle in der 16. Ausgabe von studioM mit dem Politologen Usama Antar in Gaza-Stadt, der Schriftstellerin Mirna Funk, der Journalistin Alena Jabarine in Hebron sowie der Politologin Lidia Averbukh von der Stiftung Wissenschaft und Politik.
Leonard Lansink Vielen ist er als Münsteraner Antiquar und Privatdetektiv "Wilsberg" bekannt. Im Mai 1998 wurde die erste Folge der ZDF-Krimireihe mit dem Schauspieler in der Hauptrolle ausgestrahlt. Seither sind über 70 Folgen mit dem etwas eigentümlichen Ermittler entstanden. Was Lansink privat mit Wilsberg gemeinsam hat, wieso er auch mit 65 Jahren noch lange nicht müde ist, in seiner Paraderolle zu glänzen, und weshalb ‚Social Distancing' seiner persönlichen Natur entgegenkommt - das und vieles mehr erzählt uns Leonard Lansink im Kölner Treff.
Stefanie Hertel & Tochter Johanna Mross Stefanie Hertel ist Sängerin, Moderatorin und überzeugte Vegetarierin. Als solche unterstützt sie den Deutschen Tierschutzbund schon seit vielen Jahren als Tierschutzbotschafterin. Vor allem ist Stefanie Hertel aber eines: Mutter. Tochter Johanna ist mittlerweile 19 Jahre alt. Gemeinsam machen die beiden schon seit Jahren Musik mit der Country-Band "More than Words". Welche (berufliche) Zukunft sich die Sängerin für ihre Tochter ausgemalt hat und was letztlich aus diesen "Plänen" geworden ist, worin sich Mutter und Tochter ähneln, aber auch, ob bei so viel Nähe nicht auch mal die Fetzen fliegen, werden uns die beiden Sängerinnen im Kölner Treff erzählen.
Leeroy Matata Der Webvideoproduzent und Moderator wurde durch seine emphatischen Fragen an Menschen, die keine gewöhnlichen Lebenswege haben, zum YouTube-Phänomen: Über 180 Millionen Aufrufe hat sein Kanal "Leeroy will´s wissen!". Dabei würde sich der 24-jährige Bonner selbst nicht als YouTube-Star bezeichnen. Leeroy Matata ist es wichtig, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Er bezeichnet seine Arbeit als "neuzeitlichen Journalismus" und möchte seine große Reichweite für positive Veränderungen nutzen. Leeroy Matata sitzt seit seinem 4. Lebensjahr aufgrund einer Knochenkrankheit im Rollstuhl. Warum ihm gerade die Krankheit hilft, einen Draht zu seinen Gesprächspartnern aufzubauen, wird uns Leeroy Matata im Kölner Treff erzählen.
Serap Güler Ihre Karriere ist beachtenswert: Serap Güler wuchs als Kind türkischer Einwanderer in Marl auf. Der Vater war Bergmann, die Mutter Hausfrau. Nach Abitur und Ausbildung im Hotelwesen änderte Serap Güler ihre beruflichen Pläne. Mittlerweile ist sie Staatssekretärin für Integration in NRW. Im Kölner Treff sprechen wir über ihren ungewöhnlichen Lebensweg sowie über ihre markanten Stationen und Überzeugungen. Dabei erfahren wir u.a. auch, was sogenannte "Kofferkinder" sind.
Ulrike Kriener Neuer Look, neue Kollegen, neues Umfeld! Alles neu bei "Kommissarin Lucas"! Dazu gehört für die beliebte Fernsehkommissarin auch der Wechsel von Regensburg nach Nürnberg. Nicht ganz einfach! Veränderungen und Älterwerden sind aber nicht nur die Themen von Kommissarin Ellen Lucas. Auch Ulrike Kriener stellt sich diesen Themen und hofft, so lange wie möglich unabhängig zu bleiben. Was Abhängigkeit im Alter bedeutet, zeigt sie in ihrem neuen Film "Wir bleiben Freunde" und erklärt uns im "Kölner Treff" die "Materialermüdung" in der Ehe.
Simon Beeck Vor über 25 Jahren, als 15-jähriger Teenager, hat Simon Beeck vor dem Radiomikrofon angefangen. Seitdem ist viel passiert. So schwang er sich halbnackt in Miley Cyrus-Pose auf einer Abrisskugel und hatte auch schon mal die High Heels von Kylie Minogue an. Geboren und die ersten Jahre aufgewachsen ist Simon Beeck in Görlitz. Die Eltern wollten die DDR bereits vor seiner Geburt verlassen, aber erst als Simon bereits sieben Jahre alt ist, durfte die Familie endlich ausreisen. Zwei Jahre vor Mauerfall geht es in den Westen - über Berlin, Bremerhaven, schlussendlich nach Köln. Wie der gebürtige "Ossi" einer der bekanntesten Radiomoderatoren im Westen wurde und was mit all dem Linda Zervakis und Jan Böhmermann zu tun haben, wird er in der Runde erzählen.
Nach 50 glücklichen Ehejahren muss Christine erfahren, dass ihr Mann Claudius vor langer Zeit eine Affäre mit einer Prager Goldschmiedin hatte. Diese wurde schwanger und zog eine Tochter, Anica, alleine groß. Aus Anica ist inzwischen eine erwachsene Frau geworden, die ihren Vater zeitlebens vermisste. Spontan bricht sie eines Tages ins bayerische Voralpenland auf, um den Vater kennenzulernen.
Mit Edelsteinen kennt der erfolgreiche Juwelier Claudius sich bestens aus. Sein wertvollstes Stück ist aber kein Diamant, sondern seine Frau Christine, mit der er nun seine goldene Hochzeit feiert. Mitten in das Fest, Krönung ihrer harmonischen Partnerschaft, platzt unvermutet eine junge Frau aus Prag. Es ist Claudius' uneheliche Tochter Anica, deren Existenz er bis heute verschwiegen hat. Sie stammt aus seiner heimlichen Liebesaffäre mit der Goldschmiedin Editha, einer stolzen und unabhängigen Frau, die ihre Tochter allein aufzog. Obwohl Anica alljährlich nur eine Postkarte zum Geburtstag erhielt, wollte sie ihren Rabenvater doch gerne einmal persönlich kennenlernen. Die Begegnung mit Claudius und seiner verdutzten Gattin ist jedoch so peinlich, dass die junge Frau sich auf dem Absatz umwendet und die Flucht ergreift.
Für Christine, die ihr Leben auf Vertrauen und familiäre Geborgenheit aufbaute, bricht eine Welt zusammen. Während Claudius auf Anraten seiner Enkelin Sophie erst einmal nach Prag reist, um sich mit seiner Tochter auszusprechen, trifft Christine zufällig den Gärtner Thilo wieder. Es ist jener charmante Junggeselle, dem sie früher einmal aus Treue zu Claudius ein romantisches Treffen versagt hatte.
Claudius (Peter Weck) Christine (Gerlinde Locker) Sophie (Anna Bertheau) Editha (Brigitte Karner) Jan (Matthias Schloo) Thilo (Sepp Schauer)
Der Frühling weckt die Natur und lockt die Gartenfreunde raus. Gärtnern ist in. Zu Corona-Zeiten stürmen so viele wie nie zuvor in die Garten-Center. Was hilft dem Garten? Schlaue Tipps gibt's viele. Quarks zeigt, welche wissenschaftlich belegt sind.
Erholen bei der Arbeit Hacken, mulchen, jäten - warum begeistert das so viele? Im vergangenen Jahr haben laut Umfragen fast 20 Prozent der Deutschen mehr als sonst im Garten gearbeitet. Das sei entspannender als Yoga. Was ist das Geheimnis der Gartenarbeit? Forschende können erklären, warum sie uns so gut tut.
Wohlfühlen im grünen Wohnzimmer Viele Gartenbesitzer wünschen sich einen naturnahen Garten, der Vögel und Insekten anlockt. Die Garten-Center werben mit insektenfreundlichen Pflanzen. Aber was nützt der Umwelt wirklich? Quarks erklärt, wie der Garten zu einem Ort wird, an dem sich Insekten wohlfühlen. Und was das mit Löwenzahn, Läuse und Schnecken zu tun hat.
Eigene Ernte vom Balkon Auch in dicht bebauten Städten möchten Menschen gärtnern. Sie holen sich das Grün in die Wohnung oder züchten Tomaten auf dem Balkon. Eigenes Obst und Gemüse ist beliebt. Im letzten Jahr waren die Setzlinge besonders schnell ausverkauft. Aber Nutzpflanzen selbst anzubauen, ist gar nicht so einfach. Quarks erklärt, wie es gelingt.
Das Erste, Sonntag, 16. Mai 2021, 09:30 Uhr KiKA, Sonntag, 16. Mai 2021, 11:30 Uhr
Lach- und Sachgeschichten, heute mit einer Schleuse auf dem Trockenen, einer kleinen Meerjungfrau, den Geheimissen vom Flamingoschnabel, zwei ganz besonderen Enten - und natürlich mit der Maus, dem Elefanten und der Ente. Schleusenwartung - Tor auf - Schiff fährt durch - Tor zu. Das passiert jeden Tag, immer wieder, an der Schleuse. Mit ihrer Hilfe können Schiffe den Main befahren, Fluss auf- und abwärts. Doch einmal im Jahr ist die Schleuse ganz geschlossen: Dann werden die Tore ausgebaut, alles wird überprüft und repariert. Sogar das Wasser des Mains darf in dieser Zeit nicht durch die Schleuse fließen ... Zwei-Minuten-Märchen: Die kleine Meerjungfrau, die immer die Beste sein wollte - Die kleine Meerjungfrau möchte in allem immer die Beste sein. Am Froschteich, an dem die Frösche leben, will sie genauso hoch hüpfen wie sie. Mit einem Fischschwanz ist das aber unmöglich. Sie lässt sich auf einen Handel mit der Meerhexe ein. Diese erfüllt ihren Wunsch - doch dafür muss die kleine Meerjungfrau ihr ihre Stimme geben... Flamingoschnabel - Flamingos sind für ihr rosafarbenes Gefieder bekannt. Doch was bei genauerem Hinschauen auch ins Auge fällt, ist ihr hochspezialisierter Schnabel. Dieser ist nach unten genknickt und dient ihnen zum Beispiel dazu, Plankton aus dem Wasser zu filtern. Feine Lamellen helfen zusätzlich dabei... Shaun das Schaf: Zebra-Enten - So ein Betrug! Als zwei schnatternde Enten sich mit Ruß bekleckern, werden sie prompt von Touristen für exotische Zebra-Enten gehalten. Der Farmer wittert ein Riesengeschäft. Fix verwandelt er die schöne Schafsweide in einen Zebraentenerlebnispark für zahlungskräftige Besucher. Entnervt von dem Trubel, setzt Shaun alles daran, den Betrug aufzudecken.
Redaktion: Joachim Lachmuth (WDR)
Bildmaterial im Internet unter www.ard-foto.de Pressekontakt: WDR Kommunikation, Lena Schmitz, Tel. 0221 - 220-7121 planpunkt, Marc Meissner, Stephan Tarnow, Tel. 0221 - 9125570
Die Tiere und ihre menschlichen Begleiter leben im Zoo so eng zusammen wie nirgendwo sonst. Auf wenigen Quadratkilometern wird gearbeitet, gelebt, geboren und gestorben, gejagt und ganz viel gefühlt. WILDER WILDER WESTEN erzählt die vielen kleinen Geschichten dieser Welt - emotional, authentisch und originell. So gelingt ein tiefer Einblick hinter die Kulissen, so nah und so bewegend wie nie zuvor. Die neue WDR-Zoo-Serie zeigt faszinierende Tiere und unvergleichliche Typen, wie sie nur NRW zu bieten hat.
In der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen muss Rentierdame Hope heute in Narkose gelegt werden. Ihre Vorderklaue wächst schief und bereitet ihr ständig Schmerzen. Die Zootierärzte wollen sie deshalb kürzen, doch Hope verträgt die Betäubung nicht. Sie wacht nicht auf. Das Zooteam ist sehr besorgt. Ob Rentier Hope es schaffen wird?
In der Großfluganlage des Allwetterzoos Münster gedeihen die Gänsegeier prächtig. Alleine in diesem Jahr sind zwei Vögel geschlüpft. Nun müssen die jungen Tiere den Zoo verlassen. Sie sollen in Bulgarien ausgewildert werden. Die Reise ist lang und zunächst müssen sie eingefangen werden. Keine leichte Aufgabe für die Tierpfleger, denn die Geier haben scharfe Krallen und Schnäbel.
Im Aquarium in Münster ist heute Putztag. Darüber freut sich vor allem ein Kuhkofferfisch mit Namen Erbse. Er lebt seit 15 Jahren hier und ist der heimliche Star des Zoos. Über saubere Scheiben freut er sich riesig, dann kann er die Besucher nämlich besser sehen.
Die Tiere und ihre menschlichen Begleiter leben im Zoo so eng zusammen wie nirgendwo sonst. Auf wenigen Quadratkilometern wird gearbeitet, gelebt, geboren und gestorben, gejagt und ganz viel gefühlt. WILDER WILDER WESTEN erzählt die vielen kleinen Geschichten dieser Welt - emotional, authentisch und originell. So gelingt ein tiefer Einblick hinter die Kulissen, so nah und so bewegend wie nie zuvor. Die neue WDR-Zoo-Serie zeigt faszinierende Tiere und unvergleichliche Typen, wie sie nur NRW zu bieten hat.
Großkampftag im Allwetterzoo Münster. Heute kommt Frodo, ein neuer Malaienbär-Mann, in den Zoo. Er soll der neue Partner von Josefine werden, die hier seit einem Jahr alleine lebt. Den Transport aus holländischen Arnheim hat er in Narkose liegend gut überstanden, aber wird er seine neue Partnerin mögen?
Die Ziegenböcke Willy und Fred sollen sich im Allwetterzoo in Zukunft das Gehege mit den Shetlandponys Laura und Blüm teilen. Nicht ganz einfach, denn die Ponys machen den Ziegen ganz schön Beine, jagen sie durchs Revier. Die Tierpfleger müssen sich etwas sehr besonderes ausdenken, damit die beiden Parteien, ordentlich miteinander leben können.
Jan und Sarah Melssen aus Düren sind reif für die Urlaubssaison. Was ihnen dazu aber noch fehlt, ist das richtige Reisegefährt. Und das soll nicht nur die beiden beherbergen, sondern auch Sohnemann Henry (3) und Vierbeiner Ninjo.
Ihr altes Zelt hat ausgedient und war nur mal eine kleine Übergangslösung. Doch neben ausreichend Platz ist dem Paar noch etwas wichtig: eine gut ausgestattete Küche, sowie bequeme Betten, in denen auch Hund Ninjo schlafen kann. Hohe Ansprüche, mit denen die große Suche startet.
Die Melssens durchforsten Kataloge, besuchen Camping-Messen und verschiedene Händler und widmen sich dabei der Frage: klassischer Wohnwagen, ein Familienzelt oder doch die Kombination aus beidem - ein Faltcaravan - was ist am besten?
Die beiden treffen eine Entscheidung und testen ihr neues Campingdomizil schon bald im ersten gemeinsamen Familienurlaub in der Vulkan-Eifel - eine traumhafte Ferienregion mit faszinierenden Maar-Seen und wunderschön gelegenen Campingplätzen. Dort lernt die junge Familie auch, dass campen ganz schön viel Zeit erfordern kann...
Experten geben Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Anregungen und Gestaltungs-Inspirationen sowie Bastelvorschläge, Rezepte und Wissenswertes über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen.
Der "Land und lecker"-Bus ist dieses Mal unterwegs vom Rhein-Sieg-Kreis bis an die Grenze zu Niedersachsen. Sechs kreative Landfrauen laden sich gegenseitig auf ihre Höfe ein und servieren herbstliche Köstlichkeiten vom eigenen Hof und aus der Region - immer auf der Suche nach den besten Heimathäppchen. Jede Familie versucht ihren Gästen einen unvergesslichen Tag auf ihrem Bauernhof zu gestalten.
Heute geht es nach Xanten an den Niederrhein. Hier lebt Astrid Gerdes mit ihren beiden erwachsenen Töchtern. Der Gamerschlagshof ist über 700 Jahre alt und liegt in einer der schönsten Gegenden Xantens mitten im Naturschutzgebiet. Die gelernte Hotelfachfrau führt einen Archehof mit Schottischen Hochlandrindern, Bentheimer Schweinen und besonderen Hühnerrassen. Mit Hingabe kümmert sie sich um vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen und macht sich für eine artgerechte Haltung und Nutztiere stark, die keine Hochleistungstiere sind.
Für das "Land und lecker"-Event geht die Gastgeberin mit eigenen Heimathäppchen-Ideen an den Start: Rote-Bete-Suppe mit Apfel-Sellerie Julienne, Tafelspitz vom Scottish Highland-Rind mit Bohnenbündchen. Zum Dessert zaubert sie ein Grillage-Törtchen mit karamellisierten Walnüssen und Portweinbirne.
Weitere Informationen unter landundlecker.wdr.de
Die anderen Teilnehmerinnen der Staffel sind: Carina Bürgers, die auf einem Milchhof in Rheurdt am Niederrhein lebt, Petra Borrmann aus Windeck, die einen Alpakahof besitzt, Angela Andres führt einen Ziegenhof in Haltern am See, Annette Börger aus Gescher betreibt eine Pferdepension, Anne Lee-Bolhöfer aus Rinteln an der Grenze zu Niedersachsen hat aus dem Pferdestall ein Hotel gebaut und organisiert Familienfeiern.
"Land und lecker" - spannende Familiengeschichten, garniert mit traditionellen Rezepten aus NRW neu interpretiert, die Lust auf gute Landküche machen.
- Klöße & Knödel - So wird's eine runde Sache Kloß oder Knödel - das ist hier die Frage! Trotz unterschiedlicher Bezeichnungen sind sich die Knödelliebhaber in einer Sache einig: Zu deftigen Fleischgerichten gehört die kugelrunde Beilage einfach dazu. Deshalb probiert sich Spitzenkoch Björn Freitag durch die Welt der Klöße - von herzhaft bis süß. Erste Station Thüringen. Hier geht der Vorkoster dem Geheimnis der echten Thüringer Klöße auf den Grund und lässt sich vom Kloßexperten die besten Tricks erklären. Nächster Halt ist Österreich. Auf einer Alm in Kitzbühel zeigt ihm die jodelnde Wirtin Rosi nicht nur das Rezept für die perfekten Dampfnudeln, sondern auch, wie herzhafte Kaspressknödel auf dem Grill gelingen. Und es wird noch internationaler! Sogar asiatische Klöße stehen bei Björn Freitag auf dem Menü. Vom Trend-Knödel Mochi bis zu den herzhaften Oyakis. Wem das alles zu kompliziert ist, greift gerne schnell zu Kloßfertigprodukten. Doch lohnen sich diese wirklich und wie schmecken sie im Vergleich zu selbstgemachten Klößen? In der großen Geschmacksprobe testet dies Björn Freitag mit einer knödelbegeisterten Familie.
- Bestes Sushi - cool, köstlich und ganz leicht selbstgemacht Sushi ist heutzutage in aller Munde. Mancherorts haben sie schon Dönern und Hamburgern den Rang abgelaufen. Die daumendicken Häppchen aus gesäuertem Reis, belegt mit Stücken vom rohen Fisch, von Muscheln oder anderen Meeresfrüchten, manchmal auch mit Fleisch oder ganz vegetarisch, gelten längst auch bei uns als cool und einfach lecker. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz lieben Sushi und finden: Es ist ein echtes Vergnügen, sie selbst zu machen. Etwas Übung kann nicht schaden, um die Form und die Größe des Reisröllchens hinzukriegen. Und dann braucht man natürlich einen guten Fischhändler, denn auf die Auswahl des Fischbelags kommt es an. Was noch alles dafür nötig ist, um Sushi selber zu machen, alles über den richtigen Reis, wie man den Ingwer dafür einlegt und was man dazu stilvollerweise trinkt - all das erfahren Sie heute von Martina und Moritz.
- Zu Besuch im Museum Abteiberg in Mönchengladbach Wie eine postmoderne Burg erhebt sich das Museum Abteiberg in Mönchengladbach. Der Wiener Stararchitekt Hans Hollein hat es entworfen. Seit seiner Eröffnung 1982 hat es Maßstäbe gesetzt: als vielfach ausgezeichnetes Meisterwerk der Baukunst und als innovativer Ausstellungsort, der sich permanent selbst hinterfragt. So wie in der aktuellen Schau von Ghislaine Leung, die die Institution Museum kritisch unter die Lupe nimmt. Zu Beuys' 100. Geburtstag sind außerdem ausgewählte Werke aus der renommierten Sammlung Andersch zu sehen. Kunstmuseen - wie, wozu und für wen? Diese Fragen stehen auch im Mittelpunkt der Ausstellung "Institutionskritik - Das Museum als Ort der permanenten Konferenz". Westart-Moderatorin Siham El-Maimouni geht ihnen im Gespräch mit Ghislaine Leung und dem Direktorinnenduo Susanne Titz und Felicia Rappe nach.
- Fluxus und mehr: Die Sammlung Andersch Ein Highlight im Museum Abteiberg ist die Sammlung des Ehepaars Dorothee und Erik Andersch. Eine zufällige Begegnung mit der US-amerikanischen Künstlerin Dorothy Iannone und dem Schweizer Eat-Art-Pionier Daniel Spoerri im Mai 1968 war der Anstoß für Erik Andersch' Sammelleidenschaft. Über 50 Jahre hat er gemeinsam mit seiner Frau eine außerordentliche Kollektion mit dem Schwerpunkt Fluxus-Kunst aufgebaut. Sie umfasst Einzelwerke, Druckgrafiken und Multiples von Joseph Beuys, Dieter Roth, Wolf Vostell und vielen anderen, aber auch Schallplatten, Postkarten, Flyer, Fotos und Plakate. Für das Museum Abteiberg ist sie ein Glücksfall. Mit ihrer Kritik an der altehrwürdigen Institut Museum passt die Fluxus-Kunst hervorragend ins Konzept. Jetzt wird die Sammlung erstmal in Teilen der Öffentlichkeit präsentiert.
- "In My Room": Foto- und Videoserie über Jugendliche im Lockdown Monatelanger Lockdown, Schule digital, kein Rumhängen mit Freunden, Kontakt auf Distanz: Wie haben sich Kinder und Jugendliche in ihren Räumen eingerichtet? Und in ihren Seelen? Das international renommierte Kölner Künstlerpaar Feli & Pepita hat den Gemütszustand der Jugend mit der Kamera eingefangen. Junge Menschen in Europa und Asien haben ihnen die Türen zu ihren Zimmern geöffnet und sich interviewen lassen. Womit beschäftigen sie sich? Was beschäftigt sie? Aus diesen Begegnungen sind sehr persönliche Porträts entstanden. Sie zeigen, wie die Jugend den Ausnahmezustand erlebt. Fotos und Videos sind in der Ausstellung "In My Room" in der Kölner Kunstkirche Ost im Rahmen der Internationalen Photoszene Köln zu sehen (zurzeit noch digital). Begleitend erscheint das Buch "In My Room".
- Von Bochum nach Jerusalem: Porträt des Dirigenten Steven Sloane 27 Jahren war Steven Sloane Chef der Bochumer Symphoniker. Als er 1994 das Amt des Generalmusikdirektors übernahm, war er gerade mal Mitte 30. "Es war eine unglaubliche Herausforderung, aber auch eine große Chance für einen jungen Dirigenten", sagt er. Die hat er genutzt und die Symphoniker zu einem der besten Orchester in der Region gemacht. Für sein vielseitiges Konzertprogramm erhielt es mehrere Preise. Von Anfang an fühlte sich Steven Sloane Bochum eng verbunden. Eines seiner wichtigsten Projekte war die Realisierung des Anneliese Brost Musikforums mitten im Stadtzentrum, eine Herzensangelegenheit, für die er 17 Jahre gekämpft hatte. Nun wechselt er als Musikdirektor zum Jerusalem Symphony Orchestra. Zum Abschied blickt Westart auf seine erfolgreiche Zeit im Ruhrgebiet zurück.
- "Dress Code": Bonner Ausstellung über das Spiel der Mode
Hat sich IT-Experte Sebastian Sandberg wirklich selbst von seinem Balkon gestürzt? Die Kommissare Frank Thiel und Nadeshda Krusenstern nehmen die Ermittlungen auf. Hinweise auf einen Mord finden Prof. Boerne und Silke "Alberich" Haller in der Rechtsmedizin auf Anhieb nicht. Aber in der Wohnung des Toten gibt es Hinweise auf einen Einbruch.
Als Frank Thiel zum dem Einsatz gerufen wird, steht ausgerechnet in diesem Augenblick auch noch eine fremde junge Frau vor der Wohnungstür des Kommissars: Leila Wagner behauptet, Thiels Tochter zu sein. Aber das muss warten. Genauso wie die Vorbereitungen auf die mündliche Jagdprüfung: Prof. Boerne will künftig dem Wild in den Wäldern des Münsterlandes nachstellen. Doch erst ist seine Expertise als Rechtsmediziner gefragt. Denn der IT-Experte bleibt nicht das einzige Mordopfer. In einem Gehöft vor den Toren der Stadt wird ein Journalist leblos aufgefunden. Er war bundesweit bekannt für seine hartnäckigen Recherchen - und nahm für seine neueste Story gerade einen einheimischen Futtermittelbetrieb unter die Lupe.
Frank Thiel (Axel Prahl) Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter) Silke Haller "Alberich" (ChrisTine Urspruch) Staatsanwältin Klemm (Mechthild Großmann) Leila Wagner (Janina Fautz) Dr. Freya Freytag (Jeanette Hain) Jens Offergeld (Christian Maria Goebel) Paul Gebhard (André M. Hennicke) Annika Kühn (Leni Wesselman) Frisör Christian (Jan Dose) Horst Martens (Michael Schenk) Dr. Bürli (Heinrich Cuipers) Christiane (Gebhard Britta Dirks)
Nachdem Franz Eberhofer seinen Dienst bei der Münchner Kripo quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen bei Landshut strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifengänge führen ihn oft zum Stammtisch beim Wolfi auf ein Bier zusammen mit seinen Kumpels, dem Metzger Simmerl und dem Heizungspfuscher Flötzinger. Oder an den Esstisch seiner schwerhörigen Großmutter, die für Franz das beste Essen in Niederbayern kocht und den Mehrgenerationenmännerhaushalt, bestehend aus Franz und seinem Beatles-fanatischen Vater, fest im Griff hat, seit Franz' Mutter vor Jahren abgehauen ist. Leider ist auch sein Bruder Leopold mit seiner thailändischen Frau und Baby Uschi für Franz' Geschmack viel zu häufig zu Gast, aber ansonsten ist er mit seiner Welt weitgehend im Einklang, es sei denn, seine Dauerfreundin Susi wird unbequem und erwartet endlich einen Antrag auf mehr von ihm oder sucht sich gleich einen Neuen.
Doch normalerweise stört außer den Beatles und der Sippschaft seines ungeliebten Bruders nichts Franz' Ruhe. Das Leben im heimeligen Niederkaltenkirchen ist beschaulich - bis sich die Ereignisse überschlagen: An der Hauswand des Schuldirektors Höpfl steht plötzlich "Stirb Du Sau!" und kurz darauf liegt der Rektor tot auf den Bahngleisen! Selbstmord? Mord? Dass der Rektor einer der unbeliebtesten Menschen in Niederkaltenkirchen und im ganzen Umkreis war, ist schnell ermittelt. Nicht nur Höpfls Schwester mied den Kontakt zu ihm, auch die gesamte Schülerschaft war ihm feindlich gesinnt. Das macht es natürlich nicht leichter, denn dadurch ist die Liste der Verdächtigen erst einmal ziemlich lang.
Während die Kripo und Franz' Dienststellenleiter Moratschek aufgrund zahlreicher Indizien recht bald von Selbstmord Höpfls ausgehen, glaubt Franz, der plötzlich merkt, dass mehr Ermittlerleidenschaft in ihm schlummert als in seinem Job in Niederkaltenkirchen üblicherweise gefordert ist, an Mord. Und genauso denkt auch Franz' früherer Kripokollege aus München, mit dem er einst ein Ermittlerteam bildete: Rudi Birkenberger, der sein Dasein mittlerweile aber als Kaufhausdetektiv fristet, nachdem er damals gemeinsam mit Franz vom Dienst bei der Kripo suspendiert worden war, weil er im Affekt auf einen Kinderschänder geschossen hatte.
Anders als bei Franz ist Rudis Suspendierung jedoch dauerhaft. Rudi ist mehr als froh, als Franz sich bei ihm meldet und ihn in seine nicht ganz amtlichen Ermittlungen einbezieht. Dass Franz dabei seine eigentlichen Aufgaben vernachlässigt, nämlich sich um Veranstaltungsschutz und Verkehrssünder zu kümmern oder nervige Nachbarschaftsstreitereien zu schlichten, bleibt seinem Chef Moratschek nicht lange verborgen. Doch dann taucht eine zweite Leiche auf, der junge Junkie Marcel. Die Eltern des Toten kennt Franz von früher: Bruno war vor fast 20 Jahren spurlos aus Niederkaltenkirchen abgehauen als seine Freundin Angie schwanger war, und ist vor Kurzem überraschend wieder zurückgekehrt. Der Fall wird noch komplizierter, als sich herausstellt, dass Marcel anscheinend mit Höpfl in Verbindung gestanden hat.
Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) Oma (Ilse Neubauer) Vater (Eisi Gulp) Susi (Lisa Maria Potthoff) Leopold (Gerhard Wittmann) Panida (Chi Le) Simmerl (Stephan Zinner) Max Simmerl (Ferdinand Hofer) Flötzinger (Daniel Christensen) Wolfi (Max Schmidt) Moratschek (Sigi Zimmerschied) Bürgermeister (Thomas Kügel) Höpfl (Robert Palfrader) Sophie Höpfl (Nina Proll) Bruno (Ernst Hannawald)
Der reiche Immobilienmakler Richard von Knecht stürzt vom Balkon seiner Luxuswohnung. Die Gerichtsmedizinerin stellt zweifelsfrei fest, dass er ermordet wurde. Irene Huss und ihr junger Kollege Fredrik nehmen die Ermittlungen auf und entgehen dabei nur knapp einem Bombenanschlag, der die Büroräume des Toten verwüstet. Die Kommissarin vernimmt von Knechts Ehefrau Sylvia, die den Verlust ihres Mannes nicht zu betrauern scheint. Sie betrügt ihren Gatten seit geraumer Zeit mit dem Kammersänger Ivan Viktors, hat aber ebenso ein Alibi wie ihr Sohn Henrik, ein Antiquitätenhändler, und dessen schwangere Frau, das Topmodel Charlotte. Irene konzentriert sich nun auf den Drogendealer Bobo Torsson, der sich als Fotograf ausgibt und sein vermeintliches Atelier neben von Knechts Büroräumen angemietet hatte. Zwischen den beiden kam es offenbar zu einem heftigen Streit. Irene wüsste zu gerne, worum es in dieser Auseinandersetzung ging, doch bei der Beschattung Torssons unterläuft ihr eine schwerwiegende Panne. Dabei gerät sie in die Gewalt von Torssons Komplizen JP Svensson und Hoffa, berüchtigten Schlägern, und kann sich nur mit knapper Not befreien. Auch privat hat die Kommissarin ein Problem: Ihre Tochter Jenny geht mit einem Skinhead und droht in die rechte Szene abzudriften. Durch Zufall trifft Irene den zwielichtigen Svensson in einem Restaurant wieder und kann ihn überrumpeln. In der U-Haft stellt sich heraus, dass Svensson drogenabhängig ist. Die Entzugserscheinungen helfen seinem Gedächtnis rasch auf die Sprünge. Überraschend plaudert er einige Dinge aus, die den Fall in ein völlig anderes Licht rücken.