Die Welt schaut nach Tokio - dort beginnen im Juli die Olympischen Spiele. Der WDR schaut auf Fernost bei uns in NRW. In Düsseldorf leben über 6.500 Japaner, seit über 50 Jahren gehören sie zum Stadtbild und bereichern das kulturelle Leben. Viele kommen nur für ein paar Jahre, aber manche bleiben und sorgen dauerhaft für fernöstliches Flair in der Landeshauptstadt. Die Immermannstraße ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Standort für japanische Firmen, das Hotel "Nikko" ist die Anlaufstelle für Touristengruppen und Geschäftsleute aus Japan. Zahlreiche Supermärkte, Shops und Sushi-Restaurants prägen das Gesicht des Viertels. Traditionen und Trends aus Tokio sind bei Japanern und Deutschen gleichermaßen beliebt: Taiko-Trommeln, Teezeremonien, Karate, Manga und Cosplay. Die "Fernbeziehung" hat eine 160-jährige Geschichte und funktioniert in allernächster Nachbarschaft gut: an der Heinrich-Heine-Universität gibt es den Studiengang "Modernes Japan", ein Düsseldorfer Gymnasium bietet Japanisch als Abiturfach an. Daniela Partenzi und Andreas Turnsek gehen vor "Tokio 2021" der Frage nach, wie Düsseldorf zu Tokio am Rhein wurde.
Localized series title: Tokio am Rhein Localized description:
Die Welt schaut nach Tokio - dort beginnen im Juli die Olympischen Spiele. Der WDR schaut auf Fernost bei uns in NRW. In Düsseldorf leben über 6.500 Japaner, seit über 50 Jahren gehören sie zum Stadtbild und bereichern das kulturelle Leben. Viele kommen nur für ein paar Jahre, aber manche bleiben und sorgen dauerhaft für fernöstliches Flair in der Landeshauptstadt. Die Immermannstraße ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Standort für japanische Firmen, das Hotel "Nikko" ist die Anlaufstelle für Touristengruppen und Geschäftsleute aus Japan. Zahlreiche Supermärkte, Shops und Sushi-Restaurants prägen das Gesicht des Viertels. Traditionen und Trends aus Tokio sind bei Japanern und Deutschen gleichermaßen beliebt: Taiko-Trommeln, Teezeremonien, Karate, Manga und Cosplay. Die "Fernbeziehung" hat eine 160-jährige Geschichte und funktioniert in allernächster Nachbarschaft gut: an der Heinrich-Heine-Universität gibt es den Studiengang "Modernes Japan", ein Düsseldorfer Gymnasium bietet Japanisch als Abiturfach an. Daniela Partenzi und Andreas Turnsek gehen vor "Tokio 2021" der Frage nach, wie Düsseldorf zu Tokio am Rhein wurde.
In den Lach- und Sachgeschichten geht es heute um runde Sachen. Robert Metcalf singt ein Lied von fünf kleinen Mädchen und einem Hund - da geht es richtig rund! Marlene beschäftigt sich mit der Frage, wie viele Löcher ihr T-Shirt hat und durch welches sie ihren Kopf stecken muss. Viele Kinder spielen mit einem Ball und noch etwas Rundem: Was, das wird noch nicht verraten! Anke und Denis wollen Fußballspielen: Dass man dazu außer einem Fußball eigentlich nichts braucht, will Anke nicht so ganz glauben. Lola hat Sorge, ob sie es beim großen Eierlauf schafft, ihr Ei auf dem Löffel zu halten. Letztendlich meistert sie den Wettkampf hochkonzentriert - wenn auch im Schneckentempo! Zum Schluss stellen sich Tanja und André einer wackeligen Angelegenheit. Sie bauen einen Turm aus Kartoffeln.
Die Welt ist elefantastisch - Augen auf und mitgemacht! Der kleine blaue Elefant und seine Freunde präsentieren Geschichten zum Entdecken, Staunen und Mitlachen - extra für kleine Kinder.
Charlotte Brüggemann kann man guten Gewissens eine "Powerfrau" nennen: Seit dem Tod ihres Mannes leitet sie die familieneigene Firma für luxuriöse Fertighäuser, und auch mit Anfang 70 denkt die ebenso attraktive wie resolute Dame nicht an Ruhestand. Obwohl ihr Sohn Markus als Co-Inhaber gerne mehr Verantwortung tragen würde, hält Charlotte die Zügel fest im Griff - wenn da nicht diese Aussetzer wären, die ihr seit Neuestem zu schaffen machen.
Es beginnt mit Kleinigkeiten, die man noch amüsant finden kann: Mal steigt Charlotte in ein falsches Auto, mal kommt sie in Hauspantoffeln ins Büro. Doch es wird schlimmer. Immer öfter kann sie sich nicht mehr an alltägliche Begriffe erinnern, weiß bei Konferenzen plötzlich nicht mehr, worum es eigentlich geht, und fühlt sich in der Firma von allen Seiten hintergangen. Doch obwohl Charlotte sehr genau spürt, dass sie ihre Vergesslichkeit und ihre Aussetzer nicht nur dem Alter zuschreiben kann, verdrängt sie das Problem. Mit viel Mühe gelingt es ihr, ihre Umwelt über ihren Zustand hinwegzutäuschen.
Ihr Sohn Markus und ihre ebenfalls erwachsene Tochter Sandra bemerken zwar die Veränderungen, wollen die Situation aber zunächst nicht wahrhaben. Erst Markus' neue Lebensgefährtin, die ausgebildete Krankenschwester Katrin, findet den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen: Charlotte leidet an fortschreitender Demenz.
Zunächst weist die stolze Charlotte jeden Verdacht einer Erkrankung von sich, reagiert spöttisch und aggressiv auf die Hilfsangebote ihrer Kinder. Zugleich werden ihre Aussetzer und Angstzustände immer dramatischer, ihr seelischer Zustand immer labiler. Doch Markus, Sandra und Katrin sind machtlos: Denn Charlotte kann nur geholfen werden, wenn sie selbst es zulässt.
Charlotte Brüggemann (Christiane Hörbiger) Markus Brüggemann (Oliver Mommsen) Sandra Brüggemann (Jeanette Hain) Katrin Wolter (Ulrike C. Tscharre) Dr. Mertens (Peter Striebeck) Luise Markert (Marlen Diekhoff) Jana Brüggemann (Lotte Flack) Tim Brüggemann (Moritz Jahn) Johann Gellert (Samuel Weiss) Polizeibeamter (Tilo Werner) Chorsängerin (Annalena Schmidt)
Expert*innen sehen noch ein riesiges Potential, deutlich mehr Energie aus Sonnenenergie zu gewinnen, als das bisher der Fall ist. Die Sonne strahlt immerhin jedes Jahr mit einer Energie von über 1.000 Kilowattstunden auf jeden Quadratmeter Deutschlands. Davon kann aber nur ein Teil genutzt werden. Deshalb testet Quarks, unter welchen Voraussetzungen sich die Solaranlage auf dem Dach lohnt. Oder auf dem Balkon: denn es gibt mittlerweile sogar Solarpanels, die auch Mieter installieren können! E-Autos, die ihren eigenen Strom mit Solarzellen auf der Karosserie erzeugen? Noch für dieses Jahr versprechen Hersteller die ersten Modelle. Ist das nur ein Marketing-Gag oder eine ernsthafte Option für Nahstrecken? Quarks geht auf Solar-Testfahrt. Welches Potential steckt noch in der Sonnenenergie? Könnte man mit Hilfe der energiereichen Sonnenstrahlung auch direkt umweltfreundliche Treibstoffe herstellen? Quarks besucht den Solarturm Jülich, an dem Forscher an dieser neuen Solartechnik arbeiten - mit vielversprechenden Ergebnissen. Effizientere Solarzellen, Solaröfen, künstliche Photosynthese: viele Expert*innen sind davon überzeugt, dass die Zukunft der Solarenergie erst anfängt. Quarks stellt die neuesten Entwicklungen vor und prüft sie auf ihre Praxistauglichkeit.
Die Sendung mit der Maus 29/2021 Das Erste, Sonntag, 18. Juli 2021, 09:30 Uhr KiKA, Sonntag, 18. Juli 2021, 11:30 Uhr
Lach- und Sachgeschichten, heute mit jeder Menge Rohre, zu viel Kuchen-Energie, einem besonderen Teig, Käpt'n Blaubär im Schlaraffenland - und natürlich mit der Maus, dem Elefanten und der Ente. Wie funktioniert eine Impfkanüle? - Heute wird geimpft! Dafür braucht man natürlich eine Spritze mit einer Kanüle. Diese hat ein ganz kleines Loch, durch das der Impfstoff gespritzt wird. Aber wie kommt dieses kleine Loch da rein? Erst einmal ist da ein sehr langes, sehr dickes Rohr. Und das wird dann gezogen wie Kaugummi... Trudes Tier: Kuchen - Endlich Nachtisch! Doch Tier hat seine Portion im Nullkommanix aufgefuttert und schielt schon auf Trudes Schälchen. Da klingelt es - und kaum hat Trude dem Besuch die Tür geöffnet, ist von ihrem Nachtisch nichts mehr übrig. Gut, dass ihr Vater Kuchen mitbringt. Doch so langsam muss Tier die ganze Energie auch mal wieder loswerden...
Flummies - Es gibt verschiedene Bälle - doch kaum einer kann so hochhüpfen wie ein Flummi. Christoph möchte wissen, wie so ein Flummie hergestellt wird. Dafür besucht das Maus-Team eine Fabrik, die die hüpfenden Gummibälle herstellt. Benötigt werden Kautschuk, Schwefel und andere Zutaten - wie bei einem Kuchen wird auch der Gummiteig ausgerollt und kommt zum Schluss in den Ofen...
Käpt'n Blaubär: Nullration - Die Bärchen wachen mit Argusaugen darüber, dass ihr Opa seine selbstverordnete Schlankheitsdiät auch einhält: Die Torte bleibt da oben stehen, bis... Ja, bis Opa unter bitter-süßesten Tortenqualen erzählt hat, wie schwierig es war, den Schlaraffen das Schlemmen beizubringen...
Redaktion: Joachim Lachmuth (WDR)
Bildmaterial im Internet unter www.ard-foto.de Pressekontakt: WDR Kommunikation, Lena Schmitz, Tel. 0221 - 220-7121 planpunkt, Marc Meissner, Stephan Tarnow, Tel. 0221 - 9125570
Die Sendung mit der Maus Spezial: Die JapanMaus WDR Fernsehen, Freitag 23. Juli 2021, 9.00 Uhr WDR Fernsehen, Samstag 24. Juli 2021, 12.00 Uhr (Wdh.)
Olympia in Japan - in der Hauptstadt Tokio finden in diesem Jahr die Spiele statt, mit den besten Sportlerinnen aus aller Welt. Für seine erste AuslandsMaus besuchte Ralph Caspers auch schonmal Japan. Ralph Caspers lüftet Geheimnisse des japanischen Alltags: Um herauszufinden, wie die Menschen in der japanischen Hauptstadt Tokio leben, zieht Ralph los. Eine japanische Familie lädt ihn ein, ihren Alltag kennen zu lernen. Ralph erfährt, wie sie wohnt und, dass sich Japaner zur Begrüßung nicht die Hand schütteln. In der Schule entdeckt er, wie kompliziert es ist, japanische Schriftzeichen zu lernen: Mehrere Schriften mit Tausenden verschiedener Zeichen stehen auf dem Lehrplan. In der halben Maus-Stunde entdeckt Ralph noch jede Menge weitere Unterschiede zwischen Japan und Deutschland - und welche Schuhe er in einem japanischen Badezimmer tragen muss.
Erstsendung: 2005 Redaktion: Joachim Lachmuth (WDR)
Bildmaterial im Internet unter www.ard-foto.de Pressekontakt: WDR Kommunikation, Lena Schmitz, Tel. 0221 - 220-7121 planpunkt, Marc Meissner, Stephan Tarnow, Tel. 0221 - 9125570
Die Bilder der Überschwemmungen der letzten Tage haben ganz Deutschland geschockt. Viele Menschen haben ihr Hab und Gut, manche sogar ihr Leben verloren. Wie es zu dieser Hochwasserkatastrophe kommen konnte und wie den Betroffenen nun geholfen wird, darum geht es in diesem neuneinhalb kompakt.
Seit einer Woche räumt NRW Trümmer auf. Tief Bernd hat ganze Orte plattgewalzt. Viele Menschen sind noch in Gefahr oder vermisst. Wie kann Wetter so gefährlich werden? Lässt sich irgendwas tun, um beim nächsten Mal besser geschützt zu sein? Starkregen kann jeden Ort in Deutschland treffen - mit steigender Gefahr. Deshalb bündelt Quarks das wichtigste Wissen für Unwetter-Situationen.
Wir sehen die schwindenden Regenwälder und Gletscher, wir wissen, dass die Ressourcen auf unserem Planeten begrenzt sind, und dennoch verfahren wir nach der Methode: Immer mehr, immer schneller. Unser "way of life" basiert auf Verschwendung, Verschmutzung und Zerstörung. Warum ticken wir und unser System so, wenn wir doch alle wissen, dass wir damit "den Karren an die Wand fahren"? Das Format "Reset" versucht Antworten auf diese Fragen zu geben und liefert Inspirationen, wie es auch anders geht. Jede einzelne 45-Minuten-Folge behandelt einen neuen Aspekt.
- Reset - anders essen Wie die Deutschen essen wollen? Auf jeden Fall regional und nachhaltig. Und trotzdem ist unser Konsum von Obst und Gemüse völlig von den Jahreszeiten entkoppelt. Das hat Folgen - für uns und die Umwelt. Die Deutschen werfen tonnenweise Lebensmittel weg. Das Wegwerfen beginnt schon auf dem Weg zum Supermarkt. Was sind die Gründe dafür? Wo sind die entscheidenden Stellschrauben, an denen wir drehen können? Und wer sind die Verursacher*innen? "Reset" beschäftigt sich mit den Ursachen und zeigt, wir können auch anders.
Ein geradezu inniger Hang zum Scheitern scheint bei den Matthiesens in der Familie zu liegen - ebenso wie das raubeinige Naturell. Entsprechend empfängt Vater Matthiesen seine Töchter nach vielen Jahren Funkstille: "Ihr seid herb gealtert." Das kann Esther, Rahel und Thirza aber nicht schrecken. Erstens kennen sie ihren alten Herrn und zweitens gibt es für die Gestrandeten kein anderes Zuhause mehr.
Mit der Idylle ihrer Kindheit, als sie in der Heidelandschaft verträumt eine endlose Prärie sahen, hat der heruntergekommene Reiterhof heute wenig zu tun. Ihr Vater trinkt, seit die Mutter die Familie verließ, die Mädchen machten sich später nach und nach auf und davon. Neben dem Schnaps hat Matthiesen nur einen Freund, den unverwüstlichen Tierarzt Gernot Rantzer. An seine Töchter muss sich der Einzelgänger deshalb erst wieder gewöhnen, zumal jede von ihnen genug Probleme mit sich schleppt.
Esther, um ihren Job fürchtend, versteckt ihren verkorksten Sohn David vor der Polizei. Rahel verdaut gerade eine unternehmerische Bauchlandung mit ihrem ambitionierten Modelabel. Und "Nesthaken" Thirza, nie so recht auf die Füße gekommen, träumt von einem Leben als Schriftstellerin. Ausgerechnet jetzt droht die letzte Zuflucht der Matthiesen-Töchter wegzubrechen: Wenn ihr Vater die Kredite nicht in ein paar Tagen zurückzahlen kann, macht die Bank kurzen Prozess und pfändet den gesamten Besitz. Das weckt in dem störrischen Clan aber ungeahnte Kräfte.
Der preisgekrönte Charakterdarsteller Matthias Habich gibt dem alten Matthiesen die herbe und trotzige, aber nicht uncharmante Ausstrahlung eines Mannes, den nichts mehr umhauen kann. Aus gleichem Holz sind seine ebenso starken wie stolzen Töchter geschnitzt, die trotz ihrer Misere nicht aufgeben. Die norddeutsche Komödie entstand in den Weiten von Mecklenburg-Vorpommern bei Stralsund. Für Western-Feeling sorgen die eindrucksvoll von Martin Langer bebilderte Heidelandschaft und Dominik Giesriegls erdige Countrymusik. Das großartige Drehbuch von Sathyan Ramesh schafft eine Balance zwischen Ironie und Ernst, die das Ensemble unter Regisseur Titus Selge spielfreudig umsetzt.
Matthiesen (Matthias Habich) Esther (Julia Jäger) Rahel (Ulrike C. Tscharre) Thirza (Anja Antonowicz) Gernot Rantzer (Thomas Neumann) David Matthiesen (Rouven David Israel) Bankdirektor (Martin Brambach) Hagemann (Alexander Beyer) Brauner Bär (Denis Schmidt) Kleiner Mann (Stefan Haschke) Oma Hagemann (Hiltrud Hauschke)
Experten geben Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Anregungen und Gestaltungs-Inspirationen sowie Bastelvorschläge, Rezepte und Wissenswertes über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen.
Experten geben Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Anregungen und Gestaltungs-Inspirationen sowie Bastelvorschläge, Rezepte und Wissenswertes über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen.
Es geht wieder aufs Land, mit tollen Familiengeschichten und leckeren Rezepten. Auch in diesem Spätsommer führt die Reise kreuz und quer durch Nordrhein-Westfalen - Corona bedingt allerdings mit dem Fahrrad, der Land und Lecker-Oldtimerbus macht Pause. Sechs Landfrauen und -Männer stellen ihre Höfe vor und laden sich gegenseitig zu einem Hoffest ein. Die besten Heimathäppchen werden aufgetischt - regional, saisonal und lecker.
In der ersten Folge führt die kulinarische Reise ins Bergische Land zu der jungen Familie Tölkes. Zwischen Rhein und Sieg liegt Gut Fussberg mit seiner rund 600 Jahre alten Geschichte. Bio-Bauer Lukas hat sich der artgerechten Tierhaltung und der Herstellung von Bio-Lebensmitteln verpflichtet. Hier leben die Kühe in Mutterkuh-Haltung und die Freiland-Hähnchen toben auf den Wiesen. Die neueste Idee ist Nutzhanf, unter anderem zur Ölgewinnung. Der junge Gastgeber geht mit einem kreativen Menü ins Rennen: Hühnerbrust aus der Feuergrube und Wildkräuterquiche. Als Heimathäppchen gibt es bergische Waffeln vom Lagerfeuer. Zum Hoffest überrascht Lukas Tölkes seine Gäste mit einem frisch aufgebrühten Hanftee am Lieblingsort seiner Familie.
Und das sind die anderen Teilnehmerinnen der Staffel: Dunja Berendsen lebt mit ihren Schafen auf einem Naturhof in Witten, Patrick Balster züchtet Wagyu Rinder mitten im Münsterland, Anja Pötting führt eine Solidarische Landwirtschaft in Salzkotten, Manuela Zimmermann aus Altwindeck beackert ihre Felder mit Kaltblütern, Katrin Nowicki-Heßmann leitet einen Ferienhof mit Tieren im Sauerland.
"Land und Lecker" - Familiengeschichten, Landleben und leckere Landküche!
- Olle Möhre oder flotte Karotte? Lieblingsgemüse im Check Sie ist die knackige Wurzel für alle Fälle: die Möhre. Nirgendwo in Deutschland gibt es mehr davon als bei uns im Westen. Grund genug für Vorkoster Björn Freitag herauszufinden, ob sich hinter der ollen Möhre nicht doch ein echtes heimisches "Superfood" verbirgt. Langweilige Beilage? Von wegen! Von der deftigen Suppe über knackigen Salat oder als gesunde Nudel-Alternative: Die Karotte zeigt sich extrem vielseitig und ist vor allem lecker - ein wahrer Küchen-Allrounder! Auf den Spuren der Karotte findet der Vorkoster heraus, wie die Wurzel wächst, was es mit den bunten Möhren auf sich hat und worauf wir Verbraucher im Umgang mit den verarbeiteten Möhrenprodukten achten müssten. Und: die große Geschmacksprobe! Spitzenkoch Björn Freitag tritt mit seiner pfiffigen Interpretation einer Möhrensuppe gegen die Industrieprodukte an - wer hier wohl die Nase vorne haben wird? Richtig spannend: Der Vorkoster entdeckt, wie die Möhre sogar in der Krebsforschung eingesetzt wird und welches Gesundheitspotenzial in der tollen Wurzel steckt. Gut für Augen und Haut? Björn Freitag räumt mit den Möhren-Mythen auf.
- Pizza selbstgemacht - im Grill, im Ofen oder auf dem Backstein Knusprig, saftig, würzig - da kann niemand widerstehen. Pizza liebt jeder - und wenn sie frisch gemacht ist, erst recht. Viele Menschen kennen Pizza jedoch nur als Fertigplatte aus der Tiefkühltruhe oder vom Lieferservice aus dem Pappkarton. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz schwören aber: Nichts geht über selbstgemacht! Mit einem richtigen Pizzateig, der die nötige Zeit zum Gehen hat, mit einer schmackhaften Pizzaiola (Grundsoße) und den unterschiedlichsten Belägen. Und dann frisch aus dem Ofen, vom Backstein, vom Grill - oder sogar aus der Pfanne. Wie das Pizzabacken geht, das zeigen die beiden Kultköche Martina und Moritz in dieser Sendung.
Es wird mal wieder bunt, abwechslungsreich und lecker in der Sendereihe "Meisterküche", bei der Yvonne Willicks jedes Jahr aufs Neue ihre Lieblingsgerichte verschiedener WDR-Köchinnen und -Köche präsentiert. Jede Folge ist thematisch abgestimmt und liefert vielfältige Blickweisen auf einzelne Lebensmittel oder auch regionale Küchen aus aller Welt. Diesmal steht die bunte Heimatküche NRWs im Mittelpunkt.
Spitzenkoch Björn Freitag stammt aus dem Ruhrgebiet, stellt jedoch ein südwestfälisches Gericht vor, einen Hirtentopf aus dem Siegerland. Erbsen aus dem Garten passen wunderbar zur Forelle aus der Region - das zeigen Martina Meuth und Bernd "Moritz" Neuner-Duttenhofer. Und Heimathäppchen-Köchin Anja Tanas verhilft zusammen mit Claudia Lodorf und Johanna Meier dem heimischen Senf zum großen Auftritt - mit einem Senfkrautstrudel. Konditormeisterin Theresa Knipschild hat die Bergische Kaffeetafel im Blick - und dabei dürfen leckere Waffeln nicht fehlen. Yvonne Willicks freut sich auch auf den Beerensalat und Minz-Granité.
Was machen denn Professor Karl-Friedrich Boerne und die Staatsanwältin Wilhelmine Klemm gemeinsam auf dem Tanzparkett? Kommissar Frank Thiel kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Auch ihn hat es in die Tanzsportgemeinschaft Münster verschlagen - allerdings aus beruflichen Gründen. Bei einer im Wolbecker Wald gefundenen Leiche handelt es sich um die Tänzerin Elmira Dumbrowa. Ihre ehemaligen Tanzpartner sind geschockt von der Nachricht, dass die junge Moldawierin ermordet wurde. Zwei von ihnen trifft es ganz besonders: Marie wohnte mit Elmira zusammen, Jonas war in die Tänzerin verliebt.
Doch eigentlich ist zum Trauern keine Zeit. Die Formation steht kurz vor einem wichtigen Wettkampf, der sie in die Spitzenklasse des Tanzsports katapultieren könnte. Vereinspräsident und Star-Orthopäde Dr. Winfried Steul sowie der Trainer Andreas Roth machen dem Team mächtig Druck - gerne hätten sie die Nachricht von Elmiras Tod unterm Tanzparkett gehalten, wie so einiges andere auch. Dann wird im Wald, in der Nähe des Tatorts, ein abgetrennter Männerfuß gefunden. Thiel und Boerne fragen sich: Geht es hier um einen Doppelmord?
Frank Thiel (Axel Prahl) Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter) Silke Haller "Alberich" (ChrisTine Urspruch) Staatsanwältin Klemm (Mechthild Großmann) Herbert Thiel (Claus D. Clausnitzer) Andreas Roth (Max von Pufendorf) Steul (Thomas Heinze) Marie Ade (Mersiha Husagic) Jonas Körner (Gordon Kämmerer) Remo Dorn (Max Hemmersdorfer) Tina (Nathalie Thiede)
Anlässlich des Todes von Alfred Biolek zeigt die ARD ein 90-minütiges Portrait. Der Film von Sandra Maischberger und Hendrik Fritzler, gibt Einblicke in das Leben von Alfred Biolek außerhalb des Medienprofis. Alfred Biolek öffnete dazu sein privates Archiv.
Er war einer der letzten lebenden Altmeister des deutschen Fernsehens: Alfred Biolek. Wie kein zweiter hat er über Jahrzehnte mit Witz, Charme und Feingefühl, vor allem aber mit unbändigem Interesse an Menschen und ihren Geschichten, Biographien präsentiert. Als Gastgeber zahlreicher Gesprächs- und Unterhaltungsshows, aber auch als TV-Koch ist er generationsübergreifend zum Publikumsliebling und damit zum Grandseigneur der deutschen Fernseh-Unterhaltung geworden. Alfred Biolek war aus Millionen deutschen Wohnzimmern nicht wegzudenken.
Sandra Maischberger und Hendrik Fritzler hatten die Fernseh-Legende zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Durch das langjährige Vertrauensverhältnis zwischen Biolek und den Autoren öffnete der TV-Star einen überraschenden Blick in sein Privatleben: "Als Student interessierte ich mich nicht so sehr für Frauen, aber dass ich mich für Männer interessierte, dass konnte ich auch mir nicht zugestehen. Das war ein großes Durcheinander." Und auch das Thema Altern wird nicht ausgespart: "Alles endet irgendwann. Man kann nicht glauben, dass man alles ewig machen kann."
Durch das in vielen Jahren zwischen Biolek und den Autoren entstandene Vertrauensverhältnis öffnet der TV-Star auch einen überraschenden Blick in sein Privatleben. Die Autoren hatten Zugang zu Bioleks Privat-Archiv: zahlreichen Fotos, aber vor allem bewegende Super-8-Aufnahmen aus den 30er Jahren, die die Familie Biolek und den kleinen Alfred zeigen, machen die Eindrücke seiner Kindheit lebendig.
Zu Wort kommen auch enge Freunde und Familienangehörige, welche die persönliche Zeitreise unterstreichen. Abgerundet wird die filmische Biographie Alfred Bioleks durch eine große Auswahl bewegender und unterhaltsamer Ausschnitte aus den zahlreichen TV-Shows wie. "Bio´s Bahnhof", "Boulevard Bio", "Alfredissimo" und Aufnahmen aus seinen ersten Fernsehtagen Anfang der 60er Jahre. In New York City traf er seinen Ex-Lebensgefährten Keith, wurde von seinem langjährigen Freund Tim Fischer auf der MS-Deutschland besungen, kochte gemeinsam mit seiner Familie und plauderte mit Alice Schwarzer am sagenumwobenen Küchentisch in seiner Kölner Wohnung.
"Mensch, Bio!" nimmt die Zuschauer nicht nur mit auf eine Reise durch Bioleks bewegtes Leben, sondern auch auf seine Zeitreise im deutschen Fernsehen - von dessen ersten Schritten, von den Pionierjahren bis heute.
Von Februar 1978 bis zum Oktober 1982 konnte Alfred Biolek insgesamt dreißig Mal, meist donnerstagabends, ein Millionenpublikum begeistern mit "Bio's Bahnhof - Musik und Gespräche live".
In dieser wahrlich originellsten Musikshow des deutschen Fernsehens, für die Bio einen Grimme-Preis in Gold erhielt, musizierten internationale Stars wie auch Newcomer ohne Playback. Vor den Augen und Ohren eines staunenden Publikums gaben sich Jugendorchester und Weltstars, Folkloregruppen und Tanztheaterensembles, Volksmusikanten und zeitgenössische Komponisten ein Stelldichein; von den "Biermösl Blasn" über Juliette Greco oder Milva bis zu Karlheinz Stockhausen, von mittelalterlichen Madrigalen bis zu Klangexperimenten mit Synthesizern, von Opernarien bis zu Popsongs, von Karl Dall oder Dieter Hallervorden bis zu Edda Moser oder Alexis Weissenberg, vom jugendlichen Sting und der gerade erst entdeckten Kate Bush bis zu Sammy Davis jr. - das Spektrum in "Bio's Bahnhof" war riesig. Weshalb Sammy Davis jr. bei seinem Auftritt bekannte, noch nie in seinem 50 Jahre währenden Berufsleben eine derartig wundervoll komponierte Show gesehen zu haben.
Mehr als zwanzig Jahre später: Ermuntert von Anke Engelke und Hape Kerkeling, betritt Alfred Biolek erstmals wieder den Austragungsort seiner Show, das alte Depot der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn, inzwischen ein Fliesengroßhandel.
Dort schwelgen die drei Publikumslieblinge gemeinsam in Erinnerungen: Bio, der einstige Macher, Anke, der "Kinderstar" mit Auftritt in "Bio's Bahnhof", sowie Hape, der frühere Fan am heimischen Bildschirm.
Alice Schwarzer bereitet ein "Zitronenhuhn" und "Rote Beete mit selbstgemachter Mayonnaise" zu, Alfred Biolek als Appetizer eine "Mousse aus Räucherforellen" und als Nachtisch "Vanilleeis mit Himbeeren".
Der Meister der scharfen Töne und bissigen Sprüche Harald Schmidt versteht sich auch aufs Kochen. Wenn es seine Zeit erlaubt, sich auch mal an den Herd zu stellen, dann wählt er zum Essen auch schon mal den bequemen Weg und setzt sich gleich mit der Pfanne vor den Fernseher.
In alfredissimo! bereitet Harald Schmidt einen "Spanischen Fleischtopf" zu, Alfred Biolek einen "Oktopus in Wein".
Ein geradezu inniger Hang zum Scheitern scheint bei den Matthiesens in der Familie zu liegen - ebenso wie das raubeinige Naturell. Entsprechend empfängt Vater Matthiesen seine Töchter nach vielen Jahren Funkstille: "Ihr seid herb gealtert." Das kann Esther, Rahel und Thirza aber nicht schrecken. Erstens kennen sie ihren alten Herrn und zweitens gibt es für die Gestrandeten kein anderes Zuhause mehr.
Mit der Idylle ihrer Kindheit, als sie in der Heidelandschaft verträumt eine endlose Prärie sahen, hat der heruntergekommene Reiterhof heute wenig zu tun. Ihr Vater trinkt, seit die Mutter die Familie verließ, die Mädchen machten sich später nach und nach auf und davon. Neben dem Schnaps hat Matthiesen nur einen Freund, den unverwüstlichen Tierarzt Gernot Rantzer. An seine Töchter muss sich der Einzelgänger deshalb erst wieder gewöhnen, zumal jede von ihnen genug Probleme mit sich schleppt.
Esther, um ihren Job fürchtend, versteckt ihren verkorksten Sohn David vor der Polizei. Rahel verdaut gerade eine unternehmerische Bauchlandung mit ihrem ambitionierten Modelabel. Und "Nesthaken" Thirza, nie so recht auf die Füße gekommen, träumt von einem Leben als Schriftstellerin. Ausgerechnet jetzt droht die letzte Zuflucht der Matthiesen-Töchter wegzubrechen: Wenn ihr Vater die Kredite nicht in ein paar Tagen zurückzahlen kann, macht die Bank kurzen Prozess und pfändet den gesamten Besitz. Das weckt in dem störrischen Clan aber ungeahnte Kräfte.
Der preisgekrönte Charakterdarsteller Matthias Habich gibt dem alten Matthiesen die herbe und trotzige, aber nicht uncharmante Ausstrahlung eines Mannes, den nichts mehr umhauen kann. Aus gleichem Holz sind seine ebenso starken wie stolzen Töchter geschnitzt, die trotz ihrer Misere nicht aufgeben. Die norddeutsche Komödie entstand in den Weiten von Mecklenburg-Vorpommern bei Stralsund. Für Western-Feeling sorgen die eindrucksvoll von Martin Langer bebilderte Heidelandschaft und Dominik Giesriegls erdige Countrymusik. Das großartige Drehbuch von Sathyan Ramesh schafft eine Balance zwischen Ironie und Ernst, die das Ensemble unter Regisseur Titus Selge spielfreudig umsetzt.
Matthiesen (Matthias Habich) Esther (Julia Jäger) Rahel (Ulrike C. Tscharre) Thirza (Anja Antonowicz) Gernot Rantzer (Thomas Neumann) David Matthiesen (Rouven David Israel) Bankdirektor (Martin Brambach) Hagemann (Alexander Beyer) Brauner Bär (Denis Schmidt) Kleiner Mann (Stefan Haschke) Oma Hagemann (Hiltrud Hauschke)
Die Aussicht ist grandios: Taipei 101 ist eines der höchsten Gebäude der Welt und das Wahrzeichen von Taiwans Hauptstadt Taipeh. Seine Glitzerfassade steht für das moderne Taiwan, für eine pulsierende Metropole, für Aufbruch, Fortschritt, Zukunft.
Doch Taiwan ist weit mehr: Glasklares Wasser an den Stränden im Süden, atemberaubende Marmor-Bergschluchten, sanfte Teeplantagen in alpiner Bergwelt. Ein Land, das trotz aller Moderne noch tief verwurzelt ist in seinen Traditionen. Und in seinem Glauben: Die Welt der Geister ist sehr lebendig in Taiwan. Die Reise führt quer durchs Land, von den Sandstränden des Pazifiks bis in die Bergwelt des Taroko-Nationalparks mit Wasserfällen und buddhistischen Tempeln. Dort leben Ureinwohner, die bis heute ihre Riten lebendig halten.
So wie die Großfamilie mit besonderer Berufstradition: Großvater, Vater und Tochter arbeiten als Knochengräber und sorgen für das Seelenheil ihrer Vorfahren. Und vor alpiner Kulisse ackern die Teebauern wie vor 100 Jahren. Dennoch sind sie mit ihrer Erfindung in der Neuzeit angekommen: Der weltweit bekannte Perlen- oder auch Gunpowder-Tee wird auf den Nachtmärkten der Hauptstadt Taipeh getrunken.
Elba hat viel zu bieten: azurblaue Buchten, grüne Natur und farbige Mineralien, die manche der Traumstrände regelrecht glitzern lassen. Die kleine Mittelmeerinsel liegt knapp zehn Kilometer vor dem toskanischen Festland und lockt jedes Jahr zwei Millionen Urlauber. Simone Sombecki genießt die italienische Lebensfreude im quirligen Hauptort Portoferraio und begibt sich hier auf die Spuren Napoleons. Entspannung findet sie auf Wanderungen - mit und ohne Esel - durch das wald- und wasserreiche Hinterland. Und zum Abenteuer wird der Tauchgang mit Corsaro, der einst Apnoe-Tauchlegende Jacques Mayol für seinen Weltrekord trainierte. Simone Sombecki erkundet die malerischen Bergdörfer, den Westen rund um den Monte Capanne und den Süden mit seinen Stränden und Campingplätzen unter Pinien. Im von Bergbau geprägten Osten besucht sie Michelangelo Venturini, der seine farbenfrohen Bilder mit den Mineralien aus den ehemaligen Eisenerzminen rund um Capoliveri malt.
Auf Napoleons Spuren in Portoferraio Knapp elf Monate verbrachte Napoleon 1814/15 im Exil auf Elba und prägte das Leben der Menschen in der Hauptstadt Portoferraio nachhaltig. Simone Sombecki besucht das Museo della Misericordia und lässt sich vom Kaiser persönlich durch seine ehemalige Stadtresidenz führen. Das Forte Falcone, das die Hafenstadt einst vor Piraten und Eroberern schützte, erobert sie zu Fuß und genießt von oben den Blick auf die schönen Stadtstrände.
Malerische Bergdörfer mit viel Tradition Marciana liegt im Westen der Insel und gilt mit seinen schmalen Gassen, kleinen Geschäften und seinen vielen Kastanienbäumen als das schönste Bergdorf der Insel. Hier lernt Simone Sombecki viel über traditionelle elbanische Süßspeisen. Im Bergdorf Rio nell'Elba im Nordosten findet sie viel Ruhe, eine einstige Einsiedelei, die der Hl. Katharina gewidmet und heute ein Ort der Kunst, Kultur und Wissenschaft ist - und einen Bienenflüsterer.
Die Strände: Sand, Kiesel und manchmal schwarz Der schattige Campingplatz in Lacona mit seinem 1,2 km langen Sandstrand ist bei deutschen Urlaubern besonders beliebt. Wassersportler schätzen Bagnaia in der Bucht von Portoferraio - und Simone Sombecki ist begeistert von ihrer ersten Segeltour mit einem Katamaran. Sie entdeckt Strände aus Kieseln oder Granitfelsen und unweit des Bergwerkbereichs von Rio Marina sogar einen Strand mit schwarzem, eisenhaltigen Sand.
Die griechischen Götter meinten es gut mit dem Peloponnes: Im Frühling blühen in den grünen Tälern die Wildkräuter, auf den Gipfeln des Taygetos-Gebirges liegt noch Schnee, und das Meer hat schon Badetemperatur. Auf der Halbinsel mit den fünf Fingern im Süden von Griechenland hält sich der Besucherandrang in Grenzen - außer in Olympia und einigen anderen antiken Stätten. In den Bergdörfern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein; und in den Hafenstädten ist Platz in den Cafés. Uralte Traditionen und magische Orte - davon gibt es viele auf dem Peloponnes. Andrea Grießmann ist mittendrin: bei einer Prozession zu Ehren des Hl. Nikolaus samt Festmahl auf dem Dorfplatz ebenso wie bei einer Wanderung durch den ältesten gepflanzten Eichenwald des Balkans, wo einst Herakles den Erymanthischen Eber jagte.
Es geht wieder aufs Land, mit tollen Familiengeschichten und leckeren Rezepten. Auch in diesem Spätsommer führt die Reise kreuz und quer durch Nordrhein-Westfalen - Corona bedingt allerdings mit dem Fahrrad, der Land und Lecker-Oldtimerbus macht Pause. Sechs Landfrauen und -Männer stellen ihre Höfe vor und laden sich gegenseitig zu einem Hoffest ein. Die besten Heimathäppchen werden aufgetischt - regional, saisonal und lecker.
In der ersten Folge führt die kulinarische Reise ins Bergische Land zu der jungen Familie Tölkes. Zwischen Rhein und Sieg liegt Gut Fussberg mit seiner rund 600 Jahre alten Geschichte. Bio-Bauer Lukas hat sich der artgerechten Tierhaltung und der Herstellung von Bio-Lebensmitteln verpflichtet. Hier leben die Kühe in Mutterkuh-Haltung und die Freiland-Hähnchen toben auf den Wiesen. Die neueste Idee ist Nutzhanf, unter anderem zur Ölgewinnung. Der junge Gastgeber geht mit einem kreativen Menü ins Rennen: Hühnerbrust aus der Feuergrube und Wildkräuterquiche. Als Heimathäppchen gibt es bergische Waffeln vom Lagerfeuer. Zum Hoffest überrascht Lukas Tölkes seine Gäste mit einem frisch aufgebrühten Hanftee am Lieblingsort seiner Familie.
Und das sind die anderen Teilnehmerinnen der Staffel: Dunja Berendsen lebt mit ihren Schafen auf einem Naturhof in Witten, Patrick Balster züchtet Wagyu Rinder mitten im Münsterland, Anja Pötting führt eine Solidarische Landwirtschaft in Salzkotten, Manuela Zimmermann aus Altwindeck beackert ihre Felder mit Kaltblütern, Katrin Nowicki-Heßmann leitet einen Ferienhof mit Tieren im Sauerland.
"Land und Lecker" - Familiengeschichten, Landleben und leckere Landküche!
Es wird mal wieder bunt, abwechslungsreich und lecker in der Sendereihe "Meisterküche", bei der Yvonne Willicks jedes Jahr aufs Neue ihre Lieblingsgerichte verschiedener WDR-Köchinnen und -Köche präsentiert. Jede Folge ist thematisch abgestimmt und liefert vielfältige Blickweisen auf einzelne Lebensmittel oder auch regionale Küchen aus aller Welt. Diesmal steht die bunte Heimatküche NRWs im Mittelpunkt.
Spitzenkoch Björn Freitag stammt aus dem Ruhrgebiet, stellt jedoch ein südwestfälisches Gericht vor, einen Hirtentopf aus dem Siegerland. Erbsen aus dem Garten passen wunderbar zur Forelle aus der Region - das zeigen Martina Meuth und Bernd "Moritz" Neuner-Duttenhofer. Und Heimathäppchen-Köchin Anja Tanas verhilft zusammen mit Claudia Lodorf und Johanna Meier dem heimischen Senf zum großen Auftritt - mit einem Senfkrautstrudel. Konditormeisterin Theresa Knipschild hat die Bergische Kaffeetafel im Blick - und dabei dürfen leckere Waffeln nicht fehlen. Yvonne Willicks freut sich auch auf den Beerensalat und Minz-Granité.
- Olle Möhre oder flotte Karotte? Lieblingsgemüse im Check Sie ist die knackige Wurzel für alle Fälle: die Möhre. Nirgendwo in Deutschland gibt es mehr davon als bei uns im Westen. Grund genug für Vorkoster Björn Freitag herauszufinden, ob sich hinter der ollen Möhre nicht doch ein echtes heimisches "Superfood" verbirgt. Langweilige Beilage? Von wegen! Von der deftigen Suppe über knackigen Salat oder als gesunde Nudel-Alternative: Die Karotte zeigt sich extrem vielseitig und ist vor allem lecker - ein wahrer Küchen-Allrounder! Auf den Spuren der Karotte findet der Vorkoster heraus, wie die Wurzel wächst, was es mit den bunten Möhren auf sich hat und worauf wir Verbraucher im Umgang mit den verarbeiteten Möhrenprodukten achten müssten. Und: die große Geschmacksprobe! Spitzenkoch Björn Freitag tritt mit seiner pfiffigen Interpretation einer Möhrensuppe gegen die Industrieprodukte an - wer hier wohl die Nase vorne haben wird? Richtig spannend: Der Vorkoster entdeckt, wie die Möhre sogar in der Krebsforschung eingesetzt wird und welches Gesundheitspotenzial in der tollen Wurzel steckt. Gut für Augen und Haut? Björn Freitag räumt mit den Möhren-Mythen auf.
- Pizza selbstgemacht - im Grill, im Ofen oder auf dem Backstein Knusprig, saftig, würzig - da kann niemand widerstehen. Pizza liebt jeder - und wenn sie frisch gemacht ist, erst recht. Viele Menschen kennen Pizza jedoch nur als Fertigplatte aus der Tiefkühltruhe oder vom Lieferservice aus dem Pappkarton. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz schwören aber: Nichts geht über selbstgemacht! Mit einem richtigen Pizzateig, der die nötige Zeit zum Gehen hat, mit einer schmackhaften Pizzaiola (Grundsoße) und den unterschiedlichsten Belägen. Und dann frisch aus dem Ofen, vom Backstein, vom Grill - oder sogar aus der Pfanne. Wie das Pizzabacken geht, das zeigen die beiden Kultköche Martina und Moritz in dieser Sendung.
Wetterkatastrophen wird es in Zukunft häufiger geben. Da ist sich ARD-Meteorologe Sven Plöger sicher. Mehr Starkregen, der ganze Stadtteile überflutet. Stärkere Orkane, die Dächer abdecken und Bäume entwurzeln. Lang anhaltende Dürresommer, die der Landwirtschaft die Ernte verderben. Am 18. Januar 2007 fegte der Orkan mit mehr als 200 km/h über das Land. 25 Millionen Bäume wurden allein in Nordrhein-Westfalen entwurzelt, die meisten davon im Sauerland und Siegerland. Kyrill kostete viele Menschen die Existenz und manche sogar das Leben. Ein Erdbeben erschütterte die Aachener Region. Am 13. April 1992 wackelte die Erde und zerstörte viele Häuser in Heinsberg. Selbst am Rhein waren die Wellen zu spüren. Kreuzblumen des Kölner Doms stürzten zu Boden. Zwei Jahre später flogen an einem heißen Sommertag faustgroße Hagelkörner auf den Dom und die Stadt. Sie durchlöcherten Glasdächer und Fenster und zerbeulten tausende von Autos. In Münster waren es zwanzig Jahre später "nur" Regentropfen, dafür eine unglaubliche Menge. Teilweise fielen 290 Liter auf den Quadratmeter und überfluteten in kurzer Zeit das gesamte Stadtgebiet. Es goss heftig und ohne Unterbrechung, von drei Uhr nachmittags bis Mitternacht. Zwei Menschen ertranken dabei, im Keller bzw. im Auto. Der Jahrhundertsommer 2003 war genau das Gegenteil und das erste Wetterereignis, das Wissenschaftler in direkten Zusammenhang mit dem Klimawandel setzten. Mit 70.000 Toten war es eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der Geschichte Europas. Von Mai bis September blieb es heißer und trockener als jemals zuvor. Am 25. November 2005 ging eine Milliarde Tonnen Neuschnee auf das Münsterland nieder und blieb auch auf den Stromleitungen liegen. Unter der Last des klebrigen Schnees brachen 82 Masten zusammen - Stromausfall bei 250.000 Menschen. Ochtrup im nördlichen Münsterland bibberte fast eine Woche ohne Heizung und Strom. Und denkt man in Köln an die Weihnachtszeit 1993 graut es heute noch vielen Menschen: Das Jahrhunderthochwasser. Schon zwei Tage vor Heiligabend standen Häuser in der Kölner Altstadt unter Wasser. In Bonn war der Ortsteil Beuel sogar 400 Meter landeinwärts geflutet. Das bedeutete für Tausende: Festliche Tage ohne Heizung und Strom. Die Dokumentation von Lothar Schröder blickt zurück auf die heftigsten Unwetter der letzten 25 Jahre. Ergänzt mit Analysen und Bewertungen von Sven Plöger. Oft reicht ein Stichwort und die Erinnerung an die Katastrophe kehrt zurück, wie beispielsweise Kyrill.
Alice Schwarzer bereitet ein "Zitronenhuhn" und "Rote Beete mit selbstgemachter Mayonnaise" zu, Alfred Biolek als Appetizer eine "Mousse aus Räucherforellen" und als Nachtisch "Vanilleeis mit Himbeeren".
Der Meister der scharfen Töne und bissigen Sprüche Harald Schmidt versteht sich auch aufs Kochen. Wenn es seine Zeit erlaubt, sich auch mal an den Herd zu stellen, dann wählt er zum Essen auch schon mal den bequemen Weg und setzt sich gleich mit der Pfanne vor den Fernseher.
In alfredissimo! bereitet Harald Schmidt einen "Spanischen Fleischtopf" zu, Alfred Biolek einen "Oktopus in Wein".
Anlässlich des Todes von Alfred Biolek zeigt die ARD ein 90-minütiges Portrait. Der Film von Sandra Maischberger und Hendrik Fritzler, gibt Einblicke in das Leben von Alfred Biolek außerhalb des Medienprofis. Alfred Biolek öffnete dazu sein privates Archiv.
Er war einer der letzten lebenden Altmeister des deutschen Fernsehens: Alfred Biolek. Wie kein zweiter hat er über Jahrzehnte mit Witz, Charme und Feingefühl, vor allem aber mit unbändigem Interesse an Menschen und ihren Geschichten, Biographien präsentiert. Als Gastgeber zahlreicher Gesprächs- und Unterhaltungsshows, aber auch als TV-Koch ist er generationsübergreifend zum Publikumsliebling und damit zum Grandseigneur der deutschen Fernseh-Unterhaltung geworden. Alfred Biolek war aus Millionen deutschen Wohnzimmern nicht wegzudenken.
Sandra Maischberger und Hendrik Fritzler hatten die Fernseh-Legende zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Durch das langjährige Vertrauensverhältnis zwischen Biolek und den Autoren öffnete der TV-Star einen überraschenden Blick in sein Privatleben: "Als Student interessierte ich mich nicht so sehr für Frauen, aber dass ich mich für Männer interessierte, dass konnte ich auch mir nicht zugestehen. Das war ein großes Durcheinander." Und auch das Thema Altern wird nicht ausgespart: "Alles endet irgendwann. Man kann nicht glauben, dass man alles ewig machen kann."
Durch das in vielen Jahren zwischen Biolek und den Autoren entstandene Vertrauensverhältnis öffnet der TV-Star auch einen überraschenden Blick in sein Privatleben. Die Autoren hatten Zugang zu Bioleks Privat-Archiv: zahlreichen Fotos, aber vor allem bewegende Super-8-Aufnahmen aus den 30er Jahren, die die Familie Biolek und den kleinen Alfred zeigen, machen die Eindrücke seiner Kindheit lebendig.
Zu Wort kommen auch enge Freunde und Familienangehörige, welche die persönliche Zeitreise unterstreichen. Abgerundet wird die filmische Biographie Alfred Bioleks durch eine große Auswahl bewegender und unterhaltsamer Ausschnitte aus den zahlreichen TV-Shows wie. "Bio´s Bahnhof", "Boulevard Bio", "Alfredissimo" und Aufnahmen aus seinen ersten Fernsehtagen Anfang der 60er Jahre. In New York City traf er seinen Ex-Lebensgefährten Keith, wurde von seinem langjährigen Freund Tim Fischer auf der MS-Deutschland besungen, kochte gemeinsam mit seiner Familie und plauderte mit Alice Schwarzer am sagenumwobenen Küchentisch in seiner Kölner Wohnung.
"Mensch, Bio!" nimmt die Zuschauer nicht nur mit auf eine Reise durch Bioleks bewegtes Leben, sondern auch auf seine Zeitreise im deutschen Fernsehen - von dessen ersten Schritten, von den Pionierjahren bis heute.
Von Februar 1978 bis zum Oktober 1982 konnte Alfred Biolek insgesamt dreißig Mal, meist donnerstagabends, ein Millionenpublikum begeistern mit "Bio's Bahnhof - Musik und Gespräche live".
In dieser wahrlich originellsten Musikshow des deutschen Fernsehens, für die Bio einen Grimme-Preis in Gold erhielt, musizierten internationale Stars wie auch Newcomer ohne Playback. Vor den Augen und Ohren eines staunenden Publikums gaben sich Jugendorchester und Weltstars, Folkloregruppen und Tanztheaterensembles, Volksmusikanten und zeitgenössische Komponisten ein Stelldichein; von den "Biermösl Blasn" über Juliette Greco oder Milva bis zu Karlheinz Stockhausen, von mittelalterlichen Madrigalen bis zu Klangexperimenten mit Synthesizern, von Opernarien bis zu Popsongs, von Karl Dall oder Dieter Hallervorden bis zu Edda Moser oder Alexis Weissenberg, vom jugendlichen Sting und der gerade erst entdeckten Kate Bush bis zu Sammy Davis jr. - das Spektrum in "Bio's Bahnhof" war riesig. Weshalb Sammy Davis jr. bei seinem Auftritt bekannte, noch nie in seinem 50 Jahre währenden Berufsleben eine derartig wundervoll komponierte Show gesehen zu haben.
Mehr als zwanzig Jahre später: Ermuntert von Anke Engelke und Hape Kerkeling, betritt Alfred Biolek erstmals wieder den Austragungsort seiner Show, das alte Depot der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn, inzwischen ein Fliesengroßhandel.
Dort schwelgen die drei Publikumslieblinge gemeinsam in Erinnerungen: Bio, der einstige Macher, Anke, der "Kinderstar" mit Auftritt in "Bio's Bahnhof", sowie Hape, der frühere Fan am heimischen Bildschirm.
Es gibt mal wieder richtig Krach auf der Wache, weil Edwin und Günter versäumt haben, die Tickets für den Polizeiball zu besorgen. Plocher kommt auf die grandiose Idee, einen Mediator zu engagieren, um den Frieden wieder herzustellen. Doch schon vor dem ersten Gespräch wird ein Attentat auf Jörg Fischer, den Mediator, verübt. Wer könnte ihm nach dem Leben trachten? Vielleicht die beiden Motoradclubs, die Knight-Riders und die Knightrider's, die sich wegen der Namensähnlichkeit in den Haaren lagen und zwischen denen Fischer vermitteln sollte? Nach der ersten Sitzung mit dem Mediator scheint das dem Team gar nicht mehr so abwegig.
Edwin Bremer (Tilo Prückner) Günter Hoffmann (Wolfgang Winkler) Vicky Adam (Katja Danowski) Hui Ko (Aaron Le) Dr. Rosalind Schmidt (Helene Grass) Heidrun Hoffmann (Verena Plangger) Tina (Isabelle Barth) Hanno (Christian Hockenbrink) Joschua (Paul Eilert) Lotta (Katharina Witza) Polizeipräsident Plocher (Michael Prelle)
Günter hat Rücken. So sehr, dass er sich kaum noch die Schuhe binden kann. Und Edwin müsste nach seinem Infarkt eigentlich auch noch eine Reha machen. Da trifft es sich gut, dass ihr nächster Fall sie in eine renommierte Sport- und Rehaklinik führt, in der Dr. Jamm tot aufgefunden wurde. Der Tatverdacht fällt auf den Gärtner der Klinik, mit dessen Frau Jamm offenbar ein Verhältnis hatte. Aber Edwin und Günter haben so ihre Zweifel und gehen inkognito als Patienten in die Klinik. Leider müssen sie ein Zimmer teilen ...
Edwin Bremer (Tilo Prückner) Günter Hoffmann (Wolfgang Winkler) Vicky Adam (Katja Danowski) Hui Ko (Aaron Le) Dr. Rosalind Schmidt (Helene Grass) Heidrun Hoffmann (Verena Plangger) Tina (Isabelle Barth) Hanno (Christian Hockenbrink) Joschua (Paul Eilert) Lotta (Katharina Witza) Polizeipräsident Plocher (Michael Prelle)
Obwohl Susanne und Christoph äußerst behutsam miteinander umgehen, bleibt Christoph weiterhin misstrauisch, was Susanne sehr belastet. Anlass ist unter anderem Christophs Vater Matthias, der es im Haushalt und bei der Betreuung der Kinder manchmal etwas zu gut meint. Obwohl Susanne betont, dass sie Matthias' Hilfsbereitschaft sehr schätzt, reagiert Christoph sehr empfindlich und versteht jede Bemerkung sofort als versteckten Vorwurf. Ein weiterer Reibungspunkt ist natürlich Susannes Dauerstress durch die Doppelbelastung mit Job und Studium. Christoph, der wieder auf seinen Chefarztposten zurück darf, kann seine Rehabilitierung nicht mit Susanne feiern, weil diese wieder Überstunden macht. Doch der eigentliche Grund des immer wieder aufflammenden Unbehagens zwischen Susanne und Christoph ist Dr. Tom Berkhoff. Susanne gibt sich zwar alle Mühe, Berkhoff aus dem Weg zu gehen und der Versuchung zu widerstehen. Doch genau das gestaltet sich schwierig, weil er sie im Zoo in einen Fall einbezieht, der nicht nur mit vergifteten Tieren, sondern vor allem mit dem praktischen Teil von Susannes Weiterbildung, der Behandlung von Wildvögeln, zu tun hat. Susannes Assistentin Anett dagegen wartet auf die lang ersehnte Aufmerksamkeit von Berkhoff und wird eifersüchtig, als sie diese nicht bekommt. Zu allem Überfluss taucht auch noch unvermutet Christophs Vater im Zoo auf und der vereinbarte Frieden gerät in Gefahr.
Dr. Susanne Mertens (Elisabeth Lanz) Dr. Christoph Lentz (Sven Martinek) Dr. Reinhard Fährmann (Michael Lesch) Charlotte Baumgart (Ursela Monn) Prof. Georg Baumgart (Gunter Schoß) Conrad Weidner (Thorsten Wolf) Dr. Tom Berkhoff (Gregory B. Waldis) Dr. Matthias Lentz (Hans Peter Korff) Rebecca Lentz (Elisabeth Böhm) Luisa (Paula Hartmann) Anett (Anna Bertheau) OB Herrenbrück (Frank Sieckel) Frau Weber (Marina Krogull) Dr. Hedemann (Wolf Dietrich Rammler) Benny Ringwald (Friedrich Heine)
Können auf Sylt nur Reiche Urlaub machen? Anne Willmes sagt nein und zeigt, wie man auf Deutschlands liebster Ferieninsel einen einzigartigen Familienurlaub verbringen kann. Denn der wahre Luxus auf Sylt sind nicht die Villen und die Promi-Meile in Kampen, sondern der 40 Kilometer lange Sandstrand oder der Sonnenuntergang am "Roten Kliff". Friesische Traditionen werden vor allem in den idyllischen Dörfern nach wie vor liebevoll gepflegt. Jeder der sieben Campingplätze - mal in den Dünen, mal am Wattenmeer gelegen - hat seine besonderen Vorzüge. Die nördlichste deutsche Insel lässt sich bequem mit dem Fahrrad erkunden, wobei man unterwegs drei große Wanderdünen bestaunen und eine einzigartige Tierwelt entdecken kann. Und zwischendurch gibt es Sport und Spaß für die ganze Familie - im Wind, auf den Wellen und unter Wasser.
Naturschutz am Ellbogen und ein Campingplatz am Wattenmeer Wie ein Arm beugt sich der Lister Ellbogen um den Norden der Insel. Seit den 1920er Jahren steht die langgestreckte Landzunge unter Naturschutz. Anne Willmes radelt durch die Dünenlandschaft zum "Erlebniszentrum Naturgewalten" am Hafen von List. Dort erwartet Sie eine interaktive Ausstellung zu allen Meeressäugern und eine Life-Cam zu den Seehunden im Meer. Das künstlich angelegte Rantumbecken im Osten ist ein Biotop für Vögel und Pflanzen - und ein beliebter Platz für Camper, die Ruhe und den Blick aufs Wattenmeer schätzen.
Idylle in Keitum und Live-Musik am Strand von Westerland Während in Kampen die Reichen und Schönen durch die "Whiskeymeile" flanieren, sieht sich Wenningstedt als Familienbad. Im Dörfchen Keitum, direkt am Watt, ist es ruhig und idyllisch. Hier lässt sich im "Altfriesischen Haus" von 1908 erleben, wie Kapitänsfamilien damals wohnten. Handgefertigte Bonbons und frisch gerösteten Kaffee findet Anne Willmes in Rantum. Und an der Strandpromenade von Westerland genießt sie den Sonnenuntergang bei Live-Musik.
Spaß auf dem Wasser: Surfen, Kiten und Stand-up-Paddling Uwe, Conrad und Dieter Behrens gelten als "Väter des Wellenreitens" und waren unter den ersten, die diesen Sport nach Deutschland brachten. Die "Buhne 16" in den Dünen bei Kampen, wo sie ihre Surfschule eröffneten, ist bis heute Treffpunkt der deutschen Surfszene. Auch sonst ist Sylt ein Mekka des Wassersports. Anne Willmes erlebt den Weltcup im Kite-Surfen und versucht sich selbst mit Profi-Surferin Sonni Hönscheid am Stand-up-Paddling.
Sophie staunt nicht schlecht, als der schrullige Ornithologe Professor Franzen auf der Wache erscheint und Dietmar und Bärbel Vogelstimmen imitieren lässt - offenbar ein Ritual mit Tradition, denn Prof. Franzen kommt einmal im Jahr vorbei, um zusammen mit einer Gruppe Studenten das außerordentlich seltene Blaukehlchen in seinem Hengascher Refugium beim Nisten zu beobachten. Leider ist der Spaß der Vogelkundler nur von kurzer Dauer, denn eine der Studentinnen wird erschlagen im Wald gefunden. Zunächst Gerät Prof. Franzen ins Visier von Sophie, denn sehr kompromittierende Fotos zeigen ihn in einem Vogel-Kostüm zusammen mit der Toten.
Während Sophies Vater Hannes sich einer zunehmend besseren Gesundheit erfreut, was er vor seiner Tochter verheimlicht, damit nicht wieder das Thema Köln auf die Tagesordnung rückt, hat Sophie alle Hände voll damit zu tun, die nervigen Avancen eines Ornithologie-Studenten abzuwehren, und Dietmar bekommt unerwartet Besuch von seiner Jugendliebe Katja. Dass es sich bei Katja zugleich auch um seine Cousine handelt, scheint allerdings nur bei Sophie auf Befremden zu stoßen. Irritiert davon, dass ihn das unerwartete Wiedersehen nicht kalt gelassen hat, weiß Dietmar nicht, wie er mit diesem Gefühl umgehen soll. Als ihm darüber hinaus Heike verbietet, sich noch einmal mit Katja zu treffen, ist er vollends hin- und hergerissen. Doch Dietmar trifft sich dann doch heimlich mit Katja und selbstverständlich passiert zwischen den beiden - nichts. Doch leider hat Heike Wind von Dietmars Heimlichtuerei bekommen und ist auf 180.
Sophie Haas (Caroline Peters) Dietmar Schäffer (Bjarne Mädel) Bärbel Schmied (Meike Droste) Heike Schäffer (Petra Kleinert) Hannes Haas (Hans Peter Hallwachs) Professor Franzen (Jan Georg Schütte) Thomas Kaunen (Stefan Graf) Kurt Dehlke (Dominik Klingenberg) Dagmar Baumann (Isabel Schosnig) Katja Stolz (Sonja Harder, Sandra Borgmann) Bettina (Dagmar Sachse)
Gärtner Schönfelder kann mit den Geranienpreisen der großen Baumarktketten nicht mehr mithalten. Doch bevor er sich kampflos seinem Schicksal ergibt, will er seinen grünen Daumen noch ein letztes Mal bemühen und züchtet Haschisch - das krasseste Haschisch weit und breit, denn als Fachmann verfügt er über das entsprechende Know-how. Da er aber mit einer derart großen Ernte nie im Leben gerechnet hat, wächst ihm das Zeug buchstäblich über den Kopf, so dass der völlig überforderte Gärtner nicht weiß, was er nun tun soll. Und als vor Dietmars Augen sein Kollege Hettwer im Rahmen der allerersten Drogenkurierfahrt Bauer Wallisfurth von der Straße abdrängt und krankenhausreif fährt, nimmt Sophie die Ermittlungen auf. Schnell kommt sie Schönfelder auf die Schliche - nicht ohne dabei aufzudecken, dass der inzwischen wieder recht fidele Hannes offenbar ebenfalls mit Haschisch dealt: und zwar an Bärbels Tante "Ente" - gegen deren Arthrose. Heike ist immer noch stinksauer wegen Dietmars heimlichen Treffens mit seiner Ex-Freundin, was die Ehe der Schäffers in eine veritable Krise stürzt. Das alles lenkt Sophie von einem anderen Kriegsschauplatz ab: Bei Hannes und Danuta kommt es zu einem ersten und selbstverständlich heimlichen Kuss.
Sophie Haas (Caroline Peters) Dietmar Schäffer (Bjarne Mädel) Bärbel Schmied (Meike Droste) Heike Schäffer (Petra Kleinert) Hannes Haas (Hans Peter Hallwachs) Tante "Ente" (Dorothea Walda) Paul Schönfelder (Michael Wittenborn) Felix Brinkmann (Christoph Letkowski) Stefan Hettwer (Sebastian Weber) Bauer Wallisfurth (Fritz Roth) Frau Wallisfurth (Ulrike Prager)
Empört darüber, von Zollfahndern verdächtigt worden zu sein, beim Diebstahl von Reliquien aus aufgelösten Klöstern mitgemischt zu haben, will Frauke unbedingt ihren vermeintlich guten Ruf reinwaschen und den Schuldigen finden. Pfarrer Seifert steht ebenfalls immens unter Druck: sein Rücktrittsgesuch droht vom angereisten Vikar Schneefeld abgelehnt zu werden, womit Seiferts Heiratspläne mit Mechthild zerstört wären. Während Markus und Sarah versuchen, Mechthild zu helfen, die strenge Begutachtung durch den Vikar durchzustehen, geht Frauke zusammen mit Dennis undercover, um den Reliquiendieb bei einem Verkaufsgespräch in Meuchelbeck zu überführen. Als das anders verläuft als erwartet, findet Frauke jedoch trotzdem eine heiße Spur, und die führt zu Pfarrer Seifert. Die Wahrheit stellt ihn und Frauke vor eine große Herausforderung, könnte aber durchaus die Probleme aller Beteiligten lösen...
Markus Lindemann (Holger Stockhaus) Mechthild von der Waals (Dagmar Sachse) Frauke Vierboom (Anna Böger) Sarah Lindemann (Lotte Becker) Julia Schmidtkowsky (Nadja Becker) Oliver Schmidtkowsky (Christian Hockenbrink) Erwin Ingensiep (Claus-Dieter Clausnitzer) Hans-Peter Seifert (Luc Feit) Horst Proepper (Peter Harting) Dennis Preck (Andreas Helgi Schmid)
WDR
Available schedules: 03/11/2021 - 04/11/2026•Time zone: Central European Summer Time (CEST) UTC +2
•Country: Germany•Language: German