Die beiden Dokumentationen "Ostpreußens vergessene Schlösser" dokumentieren und begleiten eine bislang einzigartige Initiative von Forschern und Studenten aus drei Nationen, aus Deutschland, Polen und Russland. Sie begeben sich auf die Suche nach einer untergegangenen Kultur, nach Denkmälern und Monumenten, die 1945 und danach zerstört wurden. Das Etappenziel: Die vollständige Dokumentation dessen was von den Prachtbauten der Geschichte, den barocken Königsschlössern, noch vorhanden ist.
Doch die rund 100 Forscher und Studenten aus mehr als einem Dutzend Universitäten und Instituten wollen mehr: Koordiniert vom Herder-Institut in Marburg, gefördert von der Leibniz-Gemeinschaft und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, wollen sie eine virtuelle Rekonstruktion der zerstörten Bauwerke wagen. Die "Auferstehung" der vergessenen Schlösser im Computer. Die Einrichtung einer vernetzten Datenbank für spätere Generationen, die alle Informationen sammelt, historische Gemälde, Fotos, Pläne, Daten, einfach alles was noch vorhanden ist, aber auch Augenzeugenberichte der wenigen Überlebenden, darunter auch Mitglieder des preußischen Hochadels, die ihre Kindheit in den Schlössern verbrachten.
Filmische Expeditionen in das historische Ostpreußen, heute zwischen Polen und Russland geteilt, zu den Schlössern Schlodien, Schlobitten, Dönhoffstädt und Friedrichstein, dem größten der barocken Königsschlösser. Spektakuläre Flugaufnahmen, eindrucksvolle Kameraflüge und Zeitraffersequenzen, dazu seltene Impressionen aus Kaliningrad, dem früheren Königsberg, Krönungsstadt der preußischen Könige.
Die Dokumentationen verknüpfen drei Ebenen: Einerseits die Arbeit der Forscher, vor der Kulisse einer Landschaft von einzigartiger Schönheit, mit Schlössern, die noch als Ruinen eindrucksvoll sind, andererseits Zeitreisen, zu den historischen Wendepunkten eines Jahrtausends und zur Entstehungsepoche der Königsschlösser. Schließlich die emotionalen Erinnerungen von Augenzeugen, Überlebende aus den Grafenfamilien der zu Dohnas und von Dönhoffs, den bedeutendsten Adelsgeschlechtern Ostpreußens, verbunden mit zum Teil nie gesehene Filmdokumenten des vergangenen Jahrhunderts, Filmaufnahmen Ostpreußens vor dem ersten Weltkrieg, Impressionen aus dem historischen Königsberg, schließlich filmische Zeitdokumente der fast vollständigen Zerstörung Königsbergs durch die Angriffe alliierter Bomber und der "großen Flucht" im Winter 1945, die Hunderttausenden das Leben kosten sollte.
Junge Menschen aus den einst kriegsführenden Nationen Deutschland, Polen und Russland, schaffen mit den technischen Möglichkeiten unserer Zeit eine Parallelwelt. In den Computerlaboratorien (wieder)entsteht das historische Königsberg, realistische Computerrekonstruktionen der Schlösser Schlodien und Friedrichstein. Bewegende Bilder einer untergegangenen Kultur. Die rekonstruierten Bauwerke geben einen Eindruck von der kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung der Region, die man in der Neuzeit als "Ernährerin Europas" pries, ihre Ruinen jedoch sind eindrucksvolle Mahnmale der Folgen des nationalsozialistischen Größenwahns. Ein Etappensieg im Kampf um den Verfall des gemeinsamen Kulturerbes.
Die beiden Dokumentationen "Ostpreußens vergessene Schlösser" dokumentieren und begleiten eine bislang einzigartige Initiative von Forschern und Studenten aus drei Nationen, aus Deutschland, Polen und Russland. Sie begeben sich auf die Suche nach einer untergegangenen Kultur, nach Denkmälern und Monumenten, die 1945 und danach zerstört wurden. Das Etappenziel: Die vollständige Dokumentation dessen was von den Prachtbauten der Geschichte, den barocken Königsschlössern, noch vorhanden ist.
Doch die rund 100 Forscher und Studenten aus mehr als einem Dutzend Universitäten und Instituten wollen mehr: Koordiniert vom Herder-Institut in Marburg, gefördert von der Leibniz-Gemeinschaft und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, wollen sie eine virtuelle Rekonstruktion der zerstörten Bauwerke wagen. Die "Auferstehung" der vergessenen Schlösser im Computer. Die Einrichtung einer vernetzten Datenbank für spätere Generationen, die alle Informationen sammelt, historische Gemälde, Fotos, Pläne, Daten, einfach alles was noch vorhanden ist, aber auch Augenzeugenberichte der wenigen Überlebenden, darunter auch Mitglieder des preußischen Hochadels, die ihre Kindheit in den Schlössern verbrachten.
Filmische Expeditionen in das historische Ostpreußen, heute zwischen Polen und Russland geteilt, zu den Schlössern Schlodien, Schlobitten, Dönhoffstädt und Friedrichstein, dem größten der barocken Königsschlösser. Spektakuläre Flugaufnahmen, eindrucksvolle Kameraflüge und Zeitraffersequenzen, dazu seltene Impressionen aus Kaliningrad, dem früheren Königsberg, Krönungsstadt der preußischen Könige.
Die Dokumentationen verknüpfen drei Ebenen: Einerseits die Arbeit der Forscher, vor der Kulisse einer Landschaft von einzigartiger Schönheit, mit Schlössern, die noch als Ruinen eindrucksvoll sind, andererseits Zeitreisen, zu den historischen Wendepunkten eines Jahrtausends und zur Entstehungsepoche der Königsschlösser. Schließlich die emotionalen Erinnerungen von Augenzeugen, Überlebende aus den Grafenfamilien der zu Dohnas und von Dönhoffs, den bedeutendsten Adelsgeschlechtern Ostpreußens, verbunden mit zum Teil nie gesehene Filmdokumenten des vergangenen Jahrhunderts, Filmaufnahmen Ostpreußens vor dem ersten Weltkrieg, Impressionen aus dem historischen Königsberg, schließlich filmische Zeitdokumente der fast vollständigen Zerstörung Königsbergs durch die Angriffe alliierter Bomber und der "großen Flucht" im Winter 1945, die Hunderttausenden das Leben kosten sollte.
Junge Menschen aus den einst kriegsführenden Nationen Deutschland, Polen und Russland, schaffen mit den technischen Möglichkeiten unserer Zeit eine Parallelwelt. In den Computerlaboratorien (wieder)entsteht das historische Königsberg, realistische Computerrekonstruktionen der Schlösser Schlodien und Friedrichstein. Bewegende Bilder einer untergegangenen Kultur. Die rekonstruierten Bauwerke geben einen Eindruck von der kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung der Region, die man in der Neuzeit als "Ernährerin Europas" pries, ihre Ruinen jedoch sind eindrucksvolle Mahnmale der Folgen des nationalsozialistischen Größenwahns. Ein Etappensieg im Kampf um den Verfall des gemeinsamen Kulturerbes.
- Das Wanderspecial - Perfekt verpflegt auf der Wandertour Eifel statt Mallorca! Seit gut einem Jahr ist Wandern in der Region so beliebt wie nie. Und auch Björn Freitag ist diesmal zu Fuß unterwegs. Denn Outdoor-Fans Max und Marco brauchen seine Unterstützung. Die Wanderausrüstung der Arbeitskollegen lässt zu wünschen übrig und die Wegzehrung liegt nicht nur schwer im Rucksack, sondern später auch im Magen. Keine guten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wandertag! Spitzenkoch Björn Freitag will das ändern. Gemeinsam mit Oecotrophologin Anja Tanas bereitet er selbstgemachte Alternativen zu unbefriedigenden Fertiggerichten zu. Leichte und gesunde Mahlzeiten, die Energie liefern und sich gut transportieren lassen. Zum Beispiel in faltbaren Dosen oder Töpfen. Aber ob sich die im Praxistest bewähren und ob selbstgemachte Instantsuppe und Trockenfleisch - Beef Jerky - beim Abendessen wirklich überzeugen? Das Finale auf dem Campingplatz wird es zeigen...
Rot - schwarz - gelb - grün - blau. Stellvertretend stehen diese Farben für unser Parteienspektrum. Nur Farben oder Ausdruck eines Weltbildes? In den Nachrichten ist Berichterstattung über die Parteien immer präsent - gerade vor Wahlen. Wie stehen sie in den Umfragen, welche Auseinandersetzungen gibt es innerhalb einer Partei? Was dürfen Parteien, was müssen sie, wie funktionieren sie? Bei Planet Wissen erläutert der Parteienforscher Prof. Thomas Poguntke die Entwicklung unserer Parteienlandschaft. Pauline Schur ist überzeugtes Juso Mitglied und kennt Lust und Frust der Parteiarbeit aus ganz eigener Erfahrung.
Begegnung der dritten Art: Pinguin trifft Känguru Zwei Kontinente treffen aufeinander: Die südamerikanischen Pinguine leben jetzt schon ein paar Tage bei den Kängurus, haben die Australier aber noch nie zu Gesicht bekommen. Damit sich die Wasservögel in Ruhe an ihr neues Revier gewöhnen konnten, blieben die Beutelträger bisher in ihren Boxen. Uwe Fischer lässt sie nun zum ersten Mal raus. Da beide Tierarten echte Sensibelchen sind, ist das eine spannende Begegnung, die sich auch Dr. Flügger nicht entgehen lässt.
Ein Kamel geht zur Kur Liebe geht durch den Magen: Sahatscha fällt fast vom Fleisch. Dem Kamelhengst hat die Brunftzeit schwer zu schaffen gemacht - im Hormonrausch hat er glatt das Futtern vergessen. Und die Fettreserven sind auch aufgebraucht. Damit aus dem schlappen Tier wieder ein ganzer Kerl wird, braucht er dringend eine Kur. Im Revier von Volker Friedrich soll er ein paar Monate aufgepäppelt werden.
Nachwuchs im Beutel Nach acht Monaten in Mutters Beutel hüpft der kleine Kängurunachwuchs inzwischen im Gehege herum. Tierärztin Adriane Prahl und Pfleger Uwe Fischer wollen nachsehen, mit wem sie es zu tun haben: Junge oder Mädchen? Uwe ist sich sicher - der Frechdachs muss ein Junge sein. Nachdem die Frage geklärt ist, wird dem kleinen Känguruknirps noch der Personalausweis ausgestellt - per Chip unters Fell.
Umzug der Mähnenspringer Der frisch sanierte Mähnenspringerfelsen wartet auf seine Bewohner. Für die ist jetzt Schluss mit Maschendrahtzaun und Quarantänestation, wo sie während der Bauarbeiten lebten - aber so richtig umzugswillig ist die Bande nicht. Cheftierpfleger Walter Wolters übernimmt beim Wohnungswechsel das Kommando. Der Transporttrupp hat alle Hände voll zu tun mit den bockigen Tieren.
Streicheleinheiten im Tapirgehege Die Flachlandtapire sind echte Kuscheltiere. Tierpfleger Thomas Günther verteilt großzügig Streicheleinheiten, denn die Tapire kann man richtig "ins Koma" kraulen. Xingo, Carmina und Poroto genießen seine Bürstenmassage sichtlich und strecken alle viere von sich.
Im Terrarium des Kronberger Opelzoos gibt es ein Problem: Eine Schildkröte hat sich in einem Hohlraum unter Steinen verfangen. Zum Atmen müsste sie aber bald wieder einmal auftauchen. Wird es Peter Schramm gelingen, sie rechtzeitig aus ihrer misslichen Situation zu befreien? Pflegerin Joana Geisel macht sich Sorgen um Elch Ole. Der gerade erst wieder Vater gewordene Bulle hat Durchfall und ist schon ganz abgemagert. Aber er will keine Medikamente nehmen, also muss sich Joana etwas einfallen lassen, um den Patienten auszutricksen.
Die Zebras im Frankfurter Zoo bekommen von ihrer Pflegerin Claudia Brummund einen seltsamen Ball ins Gehege gelegt. Werden sie erkennen, dass sich darin Futter befindet, das herausfällt, wenn sie den Ball zum Rollen bringen?
In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin - der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt. Sie wachsen, gedeihen und wir schauen ihnen dabei zu!
Vor zwei Monaten wurde das Okapimädchen Bashira geboren. Es ist das erste Kind von Mutter Batouri, die ebenfalls im Zoo Berlin geboren wurde. Es gibt nur noch an die 50 Okapis in zoologischen Gärten in Europa. So ist Bashiras Geburt ein wichtiger Beitrag für die Arterhaltung der scheuen Waldgiraffen.
Wasserschweinmutter Lucia soll mit ihren drei Kindern auf die Außenanlage. Neben den Guanakos leben auf der Anlage Pampahasen, auch Maras genannt. Einer ist ganz verrückt nach den Wasserschweinen. Deshalb haben ihm die Tierpfleger auch den Namen "Schweinemara" gegeben. Kaum sind Lucia und ihre Kinder draußen, sucht er den Kontakt zu den drei Jungtieren.
Im Bärenrevier wird Tierpfleger Detlef Balkow zum Kameramann. Da die Baribalkinder sehr scheu sind, hat er die ersten Lebenswochen gefilmt. Mutter Rita trägt ihre Kinder oft in der typischen Haltung einer Schwarzbärin auf dem Rücken.
Eberhard und Doris Schmidt leiten eine gut gehende Spedition. Doch als Eberhard mit einem blutenden Melanom in die Sachsenklinik eingeliefert wird, beginnt er mit seiner Existenz zu hadern: In den letzten Jahren hat sich alles um die Arbeit gedreht. Ihre Ehe und auch ihre Lebensträume haben Doris und Eberhard darüber vernachlässigt. Als die Ärzte Eberhard mitteilen, dass der Krebs bereits gestreut hat, begreift er dies als Todesurteil. Er möchte seine letzten Monate dafür nutzen, wenigstens einen seiner Träume zu verwirklichen: eine Reise mit einem LKW. Doris ist entsetzt, denn Eberhards einzige Chance, wieder gesund zu werden, besteht darin, sich so schnell wie möglich operieren zu lassen.
Die frischgebackene Mutter Arzu Ritter darf mit ihrem Sohn Oskar die Klinik vorzeitig verlassen. Philipp Brentano, der gerade Extraschichten einlegt, um die Finanzierung der Wohnungserweiterung abzubezahlen, wird von dieser Neuigkeit überrumpelt. Er kommt nicht mehr zum Schlafen und kümmert sich liebevoll um seine kleine Familie - bis zum Rand der Erschöpfung. Da er Arzu jedoch nicht enttäuschen will, entschließt er sich zu einer ungewöhnlichen und nicht ganz ungefährlichen Maßnahme.
Elena Eichhorn glaubt, schwanger zu sein. Sie und Martin Stein stehen plötzlich vor der Frage, ob sie noch einmal Eltern werden wollen. Beide haben Zweifel, ob ein Baby in ihre Lebensplanung passt. Doch als Elenas Regel einsetzt und die "Schwangerschaft" sich als Fehlalarm herausstellt, ist die Enttäuschung groß.
Doris Schmidt (Nadja Engel) Eberhard Schmidt (Udo Kroschwald) Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann) Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) Prof. Dr. Gernot Simoni (Dieter Bellmann) Oberschwester Ingrid Rischke (Jutta Kammann) Barbara Grigoleit (Uta Schorn) Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) Pia Heilmann (Hendrikje Fitz) Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch) Schwester Arzu (Arzu Bazman) Charlotte Gauss (Ursula Karusseit) Otto Stein (Rolf Becker) Schwester Yvonne (Maren Gilzer) Hans-Peter Brenner (Michael Trischan) Dr. Elena Eichhorn (Cheryl Shepard) Dr. Rolf Kaminski (Udo Schenk)
Die 16-jährige Camilla Höfer leidet an Skoliose, einer seitlichen Verbiegung der Wirbelsäule. Das ungeliebte Korsett, das sie zur Behandlung trägt, macht sie in ihren Augen zur Außenseiterin, weshalb Camilla eines Tages heimlich darauf verzichtet. Prompt wird sie mit Herzrhythmusstörungen in die Sachsenklinik eingeliefert. Die Ärzte finden alsbald die Ursache heraus: Die Skoliose hat sich so sehr verschlimmert, dass die Wirbelsäule, wird sie nicht vom Korsett gehalten, auf die inneren Organe drückt. Abhilfe kann nur ein neues, noch klobigeres Korsett schaffen oder aber eine hoch gefährliche Operation. Das verzweifelte Mädchen wünscht sich die Operation, doch ihr Vater stellt sich gegen sie.
Lisa Heilmann hat Geburtstag. Da Pia gerade für eine wichtige Prüfung lernen muss, verspricht Roland Heilmann, sich dieses Mal um Geburtstagskind und -geschenke zu kümmern. Doch just an diesem Tag erfährt Roland, dass er für einen wichtigen Forschungs-Preis nominiert ist: Professor Wiegand, ein Mitglied der Preiskommission, will ihn persönlich kennenlernen, was Roland nicht ausschlagen kann.
Camilla Höfer (Lea Eisleb) Jan Höfer (Axel Pape) Lukas Klein (Simon Hahn) Prof. Wiegand (Egon Hofmann) Jonas Heilmann (Anthony Petrifke) Lisa Schroth (Ella Zirzow) Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann) Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) Prof. Dr. Gernot Simoni (Dieter Bellmann) Oberschwester Ingrid Rischke (Jutta Kammann) Barbara Grigoleit (Uta Schorn) Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) Pia Heilmann (Hendrikje Fitz) Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch) Schwester Arzu (Arzu Bazman) Charlotte Gauss (Ursula Karusseit) Otto Stein (Rolf Becker) Schwester Yvonne (Maren Gilzer) Hans-Peter Brenner (Michael Trischan) Dr. Elena Eichhorn (Cheryl Shepard) Dr. Rolf Kaminski (Udo Schenk)
Blitze sind ein faszinierendes Naturschauspiel! Doch sie sind auch eine unberechenbare Gefahr, die immer wieder unterschätzt wird. Quarks geht dem Phänomen Blitz auf den Grund. Ralph Caspers erklärt, wie Blitze entstehen, warum sich Gewitter so schwer vorhersagen lassen und ob wir in Zukunft mit mehr und heftigeren Gewittern rechnen müssen.
Sicher im Gewitter In Deutschland werden jährlich 110 Menschen durch Blitze verletzt, vier sterben pro Jahr an den Folgen. Häufig ist dabei Leichtsinn im Spiel. Quarks zeigt, wo man bei einem Gewitter sicher ist und wo man sich auf keinen Fall aufhalten sollte.
Rettung nach Blitzschlag Ein ganz schlechter Platz bei Gewitter ist auf einem hohen Turm - doch nicht immer lässt sich das vermeiden. Ein Techniker wird bei Reparaturarbeiten in einem Windrad überrascht und vom Blitz getroffen. Quarks berichtet von einer dramatischen Rettungsaktion aus 100 Metern Höhe.
Medizinisches Rätsel Nach einem Blitzschlag leiden manche Menschen an rätselhaften Symptomen und Spätfolgen. Was passiert dabei im Körper? An der Uni Regensburg sind Ärzte auf die medizinischen Folgen eines Blitzschlags spezialisiert.
Portugal birgt viele Überraschungen. Sein Klima ist geprägt von altantischer Kühle im Norden und mediterranem Flair im Süden. So hat sich ein Mosaik unterschiedlichster Lebensräume entwickelt - jeder mit einzigartigen Bewohnern. Christian Baumeisters filmische Entdeckungsreise durch Portugals Natur präsentiert das beliebte Touristenland aus einem ganz anderen Blickwinkel. Sie folgt seiner wilden, ungezähmten Tierwelt und stellt mit atemberaubenden Luftaufnahmen seine ungeahnte landschaftliche Vielfalt vor.
Die Reise beginnt am westlichsten Rande Europas, von wo einst Seefahrer auszogen, um die Welt zu erkunden. Hier präsentiert sich die Küste rau und ungestüm, sturmgepeitschte Wassermassen prallen mit ungebremster Wucht auf die Felsen. Ausgerechnet diese letzte Bastion vor dem Atlantik hat sich eine Storchenkolonie zum Nisten ausgesucht. Die Störche vom Cabo Sardão, 150 Kilometer südlich von Lissabon, sind die einzigen der Welt, die auf Felsen brüten. Warum gerade hier, bleibt ihr Geheimnis. Wer spät aus dem Winterquartier kommt, muss mit Randplätzen vorliebnehmen und läuft stets Gefahr, seine Brut an Wind und Wellen zu verlieren.
Die Iberischen Steinböcke ziehen sich deshalb gerne in höhere Lagen zurück. Zwar ist die Nahrung hier karg und das Gelände schroff, aber daran sind die großen Ziegen perfekt angepasst.
Im Nordosten Portugals, wo sich der Fluss Douro entlang der spanischen Grenze gen Süden schlängelt, suchen Gänsegeier die Täler nach Kadavern ab. Abgeschirmt von den hohen Bergketten des Nordens ist es hier viel trockener. Die großen Aasfresser arbeiten im Team - hat einer etwas erspäht und landet, lockt das etliche Artgenossen herbei. Doch ihre Überzahl schützt sie nicht vor den größeren und kräftigeren Mönchsgeiern - kampflos müssen sie ihnen das Feld überlassen.
Mit Überschreiten des Tejo in südlicher Richtung ändert die Landschaft ihr Gesicht erneut. Das Klima gelangt unter mediterranen Einfluss. Wo einst lichte Wälder wuchsen, erstreckt sich heute eine weite Steppenlandschaft - der Alentejo. Hier hat die Großtrappe, mit 15 Kilo einer der schwersten Flugvögel der Welt, noch viel Raum für ihre spektakuläre Balz. Bevor er zur Paarung schreitet, zeigt der Hahn ein äußerst erstaunliches Verhalten. Mit einer gezielten Ölkäferdiät beugt er Geschlechtskrankheiten vor.
Wo Korkeichenwälder die Landschaft dominieren, geht im Schutz der Dunkelheit ein geheimnisvoller Jäger auf die Pirsch. Die Weidensperlinge, die in den Korkeichen nisten, müssen sich in Acht nehmen. Die Ginsterkatze ist ein geschickter Kletterer, auch wenn sie näher mit Hyänen, als mit echten Katzen verwandt ist.
Am südlichsten Ende von Portugal angekommen - weit entfernt von den nebelumwobenen Bergen des Nordens - liegt die Algarve: Mit 300 Sonnentagen im Jahr ist die Region eine der sonnenreichsten Europas. Hier geht, gut getarnt, das wärmeliebende Chamäleon auf die Jagd. Und in der einzigartigen Lagunenlandschaft Ria Formosa führen die Männchen der Winkerkrabben eine beeindruckende Choreografie auf, um Weibchen in ihre Sandröhren zu locken.
Berühmt ist die Algarve insbesondere für ihre imposanten Felsformationen, über Jahrmillionen von Wind und Wellen geschaffen. Wirkt die Steilküste über Wasser abweisend und lebensfeindlich, eröffnet sich Unterwasser eine wahre Wunderwelt. Hier vollbringt ein eher unscheinbares Tier etwas, das sonst nur Pflanzen gelingt: Die Grüne Samtschnecke lagert Chloroplasten in ihrer Haut ein und betreibt damit Photosynthese.
- Wandern und Flirten - Partnersuche nicht im Netz, sondern beim Wandern mit anderen Singles Wir begleiten eine Frau auf einer Singlewanderung um den Möhnesee im Sauerland.
Gisela wird bald 87 Jahre alt und empfindet das Zusammensein mit ihrem langjährigen Partner Georg immer mehr als Last. Vor 37 Jahren lernte sie ihn kennen. Damals war sie eine junge alleinstehende Witwe mit vier Kindern und er ein ungebundener Junggeselle mit vielen Interessen - ein kreativer Mann und leidenschaftlicher Fotograf. Mit ihm entdeckte sie eine neue Welt - er war so ganz anders und dafür liebte sie ihn. Doch ihre Beziehung hat sich verändert und vor einigen Monaten macht Gisela mit dem 83-jährigen Georg plötzlich Schluss. Für ihn kommt das überraschend, er weiß nicht, wie ihm geschieht, versteht nicht, warum sie sich jetzt von ihm trennen will.
Die 70-jährige Renate fiel aus allen Wolken, als sie entdecken musste, dass ihr Mann fremdgeht. Der 70-jährige Karlo erkennt sich selbst nicht wieder. Denn eigentlich wollte er sie nicht verlieren, die Ehe mit Renate war schön, harmonisch, überschaubar... aber irgendetwas fehlte ihm. Er hat im Internet zu anderen Frauen Kontakt gesucht und sich verliebt. Über 20 Jahre waren Renate und er ein Paar. Und jetzt?
Trennungen im fortgeschrittenen Alter sind längst keine Ausnahmen mehr. Immer mehr ältere Menschen wollen angesichts ihrer letzten Lebensjahre keine Kompromisse mehr eingehen. Frauen suchen dabei häufig nach neuen Erfahrungen und Freiheiten, viele Männer nach einem letzten aufregenden Abenteuer.
Georg zieht aus und zurück in eine kleine Wohnung in seinem Haus in seiner alten Heimatstadt. Überall stehen Kartons herum, auf einem provisorischen Herd kocht er sich Pellkartoffeln. Bis zur Trennung hat Gisela für ihn gesorgt, jetzt muss er allein zurechtkommen.
Karlo kommt von der 12 Jahre jüngeren Geliebten nicht los und Renate wirft ihn aus der gemeinsamen Wohnung. Sie war zufrieden mit der Beziehung, ihr Leben drehte sich um Karlo und mit ihm wollte sie alt werden. Nun zweifelt sie an sich selbst, durchlebt die Hölle und weint sich bei der Freundin aus. Karlo sucht sich eine kleine Wohnung in der Nähe.
"Menschen hautnah" begleitet zwei ältere Paare, die sich nach langjährigen Beziehungen getrennt haben und sich nun in ihren letzten Lebensjahren in einer völlig neuen Situation wiederfinden.
Eine ehemalige Maschinenfabrik im Kölner Norden ist für viele Menschen zum Lebensmittelpunkt geworden. Denn in dem alten Klinkerbau befinden sich hundert Proberäume, in denen Musikerinnen und Musiker aller Genres, Bands, Instrumentalisten, Sängerinnen und Sänger üben. Die meisten von ihnen hoffen auf den großen Durchbruch.
Zum Beispiel das Duo The Bottomline. Franzis und Elia haben sich komplett der Musik verschrieben und kämpfen darum, irgendwann Hallen zu füllen. Oder Adam, den sie alle Eddy nennen. Der Punker und Singer-Songwriter, der vor Jahren aus einem spießigen Dorf im britischen Wales flüchtete und seitdem seine Geschichten in Liedern erzählt. Auch weil er blind ist, sei er dort immer Außenseiter gewesen. Mit Katharina, der Schlagzeugerin, und Amelie, der Bassistin, will Eddy als Band durchstarten.
Der Proberaum von Philipp Godart, dem Schlagersänger, ist längst zu einem professionellen Studio geworden. Philipp komponiert und textet Lieder über Liebe und Herzschmerz für einen Wettbewerb. Wenn er den gewinnt, hat er Chancen, auf großen Bühnen zu singen.
Eine alte Fabrik voller Klaviere, Keyboards, Gitarren, Flöten und Trompeten, vollgestopft mit Verstärkeranlagen und Mikrofonständern, Mischpulten. Ein Gewirr von Gängen, gesäumt von Proberäumen, Studios, Tanzböden. Die ehemalige Maschinenhalle ist zu einer Traumfabrik mutiert. Denn die unterschiedlichsten Typen, die hier proben, haben eines gemeinsam: den Traum von der Karriere auf der Bühne.
Übertragung der Preisverleihung aus dem Eventcenter Schuppen 52 im Hamburger Hafen
Roter Teppich für das Radio: Seit nunmehr zwölf Jahren wird am Donnerstag, 2. September der Deutsche Radiopreis in Hamburg vergeben. Auch in diesem Jahr wird es aufgrund der aktuellen Situation eine feierliche Verleihung nur im kleineren Rahmen geben, um das Medium Radio und seine Besten auch in Corona-Zeiten gebührend ehren zu können. Es ist die wichtigste Auszeichnung der Radiobranche in ganz Deutschland. Wer diese Ehrung bekommt, hat mit seinen Leistungen Maßstäbe gesetzt. Die Verleihung findet im "Schuppen 52" im Hamburger Hafen statt, für gute Unterhaltung sorgen wieder namhafte Musik-Acts und prominente Laudatoren, durch den Abend führt Barbara Schöneberger.
Weitere Informationen finden Sie unter www.deutscher-radiopreis.de
20.000 Menschen besichtigen täglich den Kölner Dom, das sind sechs Millionen Besucher im Jahr. Damit ist die Hohe Domkirche zu Köln - so der offizielle Name - das bestbesuchte historische Monument Deutschlands - und eine der am meisten fotografierten Sehenswürdigkeiten unseres Planeten. Für viele Kunsthistoriker ist der Dom die "gotischste der gotischen Kathedralen", ein Bauwerk der Superlative: 1880 - bei seiner Fertigstellung - war der Dom das höchste Gebäude der Welt. Weltrekord für alle Kirchenbauwerke ist auch die Fassade des Domes, mit 7.100 Quadratmetern ist sie fast so groß wie ein Fußballfeld. Auch hinsichtlich seiner Bauzeit ist der Dom im weltweiten Ranking ganz weit vorn: 632 Jahre. Einzig für die Chinesische Mauer ließ man sich mehr Zeit - unglaubliche zweieinhalb Jahrtausende. Doch ist es allein seine Monumentalität die bei den Besuchern eine Art von kollektivem "es nicht fassen können" produziert? Oder ist da noch mehr - ein Zauber, der die Menschen glauben macht, eine andere Welt zu betreten? In einer Art Liebeserklärung macht sich die Dokumentation von Martin Papirowski auf die Suche nach der Faszination dieses Weltmonumentes. Sie erzählt seine Geschichte, ordnet sie ein in die aufregende Epoche der Gotik, wagt Zeitreisen in das Jahrhundert seiner Entstehung und porträtiert den Menschen, der dieses geniale Werk ersann: Baumeister Gerhard. Cineastische Inszenierungen und atemberaubende dokumentarische Bilder und Animationen zeigen den Dom von Köln ganz im Sinne seiner Planer und ersten Erbauer als "ein Stück vom Himmel". Wer sich auf die Suche nach seinen Geheimnissen begibt, stößt zwangsläufig auch auf den eigentlichen Grund seiner Erbauung, seine Funktion als Palast für die wohl wertvollste Reliquie des Mittelalters: Die Gebeine der Heiligen Drei Könige. Der Film widmet sich auch den Schwächen, der Achillesferse des imposanten Denkmals, das ohne die Begeisterung seiner "Bewahrer" nicht überleben könnte. Der Film "Der Dom von Köln" ist die aufwendige Hommage an ein außerordentliches Bauwerk, er begleitet seine Entstehung und Neuschöpfung durch die Jahrhunderte, zeigt nie gesehene Eindrücke und Perspektiven und dokumentiert eine ewige Baustelle oder besser eine "Baustelle der Ewigkeit".
Den Xantener Dom kann man auch als den "kleinen Bruder" des Kölner Domes bezeichnen. Beide sind Bauwerke der Gotik, haben den gleichen Bauherrn und Ursprünge, die bis in die Antike reichen. Doch neben ihrer Größe gibt es einen weiteren gravierenden Unterschied: Die Stadt Köln gäbe es auch ohne den Dom, die Stadt Xanten nicht. Am Anfang der Xantener Stadtgeschichte stand eine "cella memoriae", ein einfaches Heiligengrab, nicht viel größer als eine Kapelle. Das war vor mehr als 1.700 Jahren. Doch im Laufe der Jahrhunderte wurde aus dem Grab eine Pilgerstätte, bis schließlich 752 an seiner Stelle ein Männerstift entstand. Fromme Männer aus bestem Hause ließen sich in "ad sanctos", lateinisch "Zu den Heiligen", nieder. Aus "ad sanctos""wurde Xanten und aus dem Männerstift eine ganze Stadt. Das Stift existiert längst nicht mehr, wohl aber die Mauer, die den inneren Bezirk der wohlhabenden Glaubensbrüder, die sogenannte Immunität, von der restlichen Stadt trennt. Die Geschichte Xantens ist ein Musterbeispiel für die Entwicklung vieler Städte in Deutschland, die historische Spurensuche durch Stadt und Dom ist wie eine Zeitreise durch 2.000 Jahre Geschichte. Der Film erzählt die Entstehung der Stadt Xanten und ihres Domes in spektakulären dokumentarischen Bildern, verbunden mit überraschenden Zeitreisen. Ein Ausflug in die Vergangenheit, realisiert durch szenische Rekonstruktionen der Highlights der bewegten Historie.
Der Dom "St. Viktor" in Xanten ist mehr als nur die größte Kirche am Niederrhein: Er ist ein Symbol für den Widerstand gegen Terror und Tyrannei. Der Legende nach soll der Dom über dem Grab des Heiligen Viktor errichtet worden sein. Viktor gehörte zu einer römischen Legion, deren Legionäre im dritten Jahrhundert nach Christus hingerichtet wurden - weil sie sich als getaufte Christen weigerten, den römischen Göttern zu opfern. Den Ort, an dem die Legionäre bestattet wurden, nannte man "ad sanctos" - "Zu den Heiligen". Aus "ad sanctos" wurde dann später der Stadtname Xanten und auf den Gräbern der Heiligen entstand der Dom. An ihrem Grab hält 1936 der Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen, eine seiner berühmtesten Reden. "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen", lautet seine Kampfansage an die Nationalsozialisten. Der Film verknüpft die Ereignisse, die den Dom zum Monument des Widerstandes machten, und verbindet aufwändige dokumentarische Impressionen mit Zeitreisen, die szenisch in die Epochen seiner Geschichte führen.
Grüne Oasen sind überall möglich: auf dem Balkon, im eigenen oder gemieteten Garten und sogar in der Wohnung. Wichtig ist, dass Pflanzen, Tiere und wir uns dort wohlfühlen. Doch die Vielfalt der Pflanzen ist manchmal erschlagend. Was also wählen für Garten, Balkon und Wohnung? Wie lässt sich beim Gärtnern eine reiche Ernte einfahren - ohne Chemiekeulen und auf kleinstem Raum? Und welche Tiere können wir mit der richtigen Planung anlocken? Über viele Möglichkeiten in der Stadt klug zu gärtnern sprechen wir mit der Biologin Elke Schwarzer und mit Prof. Wolfang Weisser von der Technischen Universität München.
Portugal birgt viele Überraschungen. Sein Klima ist geprägt von altantischer Kühle im Norden und mediterranem Flair im Süden. So hat sich ein Mosaik unterschiedlichster Lebensräume entwickelt - jeder mit einzigartigen Bewohnern. Christian Baumeisters filmische Entdeckungsreise durch Portugals Natur präsentiert das beliebte Touristenland aus einem ganz anderen Blickwinkel. Sie folgt seiner wilden, ungezähmten Tierwelt und stellt mit atemberaubenden Luftaufnahmen seine ungeahnte landschaftliche Vielfalt vor.
Die Reise beginnt am westlichsten Rande Europas, von wo einst Seefahrer auszogen, um die Welt zu erkunden. Hier präsentiert sich die Küste rau und ungestüm, sturmgepeitschte Wassermassen prallen mit ungebremster Wucht auf die Felsen. Ausgerechnet diese letzte Bastion vor dem Atlantik hat sich eine Storchenkolonie zum Nisten ausgesucht. Die Störche vom Cabo Sardão, 150 Kilometer südlich von Lissabon, sind die einzigen der Welt, die auf Felsen brüten. Warum gerade hier, bleibt ihr Geheimnis. Wer spät aus dem Winterquartier kommt, muss mit Randplätzen vorliebnehmen und läuft stets Gefahr, seine Brut an Wind und Wellen zu verlieren.
Die Iberischen Steinböcke ziehen sich deshalb gerne in höhere Lagen zurück. Zwar ist die Nahrung hier karg und das Gelände schroff, aber daran sind die großen Ziegen perfekt angepasst.
Im Nordosten Portugals, wo sich der Fluss Douro entlang der spanischen Grenze gen Süden schlängelt, suchen Gänsegeier die Täler nach Kadavern ab. Abgeschirmt von den hohen Bergketten des Nordens ist es hier viel trockener. Die großen Aasfresser arbeiten im Team - hat einer etwas erspäht und landet, lockt das etliche Artgenossen herbei. Doch ihre Überzahl schützt sie nicht vor den größeren und kräftigeren Mönchsgeiern - kampflos müssen sie ihnen das Feld überlassen.
Mit Überschreiten des Tejo in südlicher Richtung ändert die Landschaft ihr Gesicht erneut. Das Klima gelangt unter mediterranen Einfluss. Wo einst lichte Wälder wuchsen, erstreckt sich heute eine weite Steppenlandschaft - der Alentejo. Hier hat die Großtrappe, mit 15 Kilo einer der schwersten Flugvögel der Welt, noch viel Raum für ihre spektakuläre Balz. Bevor er zur Paarung schreitet, zeigt der Hahn ein äußerst erstaunliches Verhalten. Mit einer gezielten Ölkäferdiät beugt er Geschlechtskrankheiten vor.
Wo Korkeichenwälder die Landschaft dominieren, geht im Schutz der Dunkelheit ein geheimnisvoller Jäger auf die Pirsch. Die Weidensperlinge, die in den Korkeichen nisten, müssen sich in Acht nehmen. Die Ginsterkatze ist ein geschickter Kletterer, auch wenn sie näher mit Hyänen, als mit echten Katzen verwandt ist.
Am südlichsten Ende von Portugal angekommen - weit entfernt von den nebelumwobenen Bergen des Nordens - liegt die Algarve: Mit 300 Sonnentagen im Jahr ist die Region eine der sonnenreichsten Europas. Hier geht, gut getarnt, das wärmeliebende Chamäleon auf die Jagd. Und in der einzigartigen Lagunenlandschaft Ria Formosa führen die Männchen der Winkerkrabben eine beeindruckende Choreografie auf, um Weibchen in ihre Sandröhren zu locken.
Berühmt ist die Algarve insbesondere für ihre imposanten Felsformationen, über Jahrmillionen von Wind und Wellen geschaffen. Wirkt die Steilküste über Wasser abweisend und lebensfeindlich, eröffnet sich Unterwasser eine wahre Wunderwelt. Hier vollbringt ein eher unscheinbares Tier etwas, das sonst nur Pflanzen gelingt: Die Grüne Samtschnecke lagert Chloroplasten in ihrer Haut ein und betreibt damit Photosynthese.
Der kleine Bonobo Billy hat sein Babybett bei seinem Pfleger und Ziehvater gegen das Gehege seiner Artgenossen im Borgoriwald des Frankfurter Zoos eingetauscht. Allerdings braucht er noch immer dreimal am Tag sein Fläschchen. Damit Pfleger Michael Walther es ihm geben kann, müssen ihn seine Affen-Ammen erst einmal ans Gitter bringen.
Im Kronberger Opelzoo soll Dromedar Rascha ans Reiten mit Kindern gewöhnt werden. Doch wird das Tier es überhaupt erlauben, dass jemand auf seinem Rücken Platz nimmt? Ein Versuchskaninchen wird gesucht, und Azubi Vincent Kleemann muss jetzt Mut beweisen...
In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin - der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt. Sie wachsen, gedeihen und wir schauen ihnen dabei zu!
Nasenbär Pippin kann stolz sein. Er ist fünffacher Vater - von zwei Frauen. Die ersten vier Wochen waren die Mütter mit ihren Kindern nur im Innengehege. Unter dem wachsamen Blick von Reviertierpfleger Ronny Henkel und Tierpfleger Markus Röbke kommen alle zusammen das erste Mal auf die Anlage.
Lisa Kestel (1Live) führt uns durch das hippe und angesagte Köln. 25hours Hotel mit Domblick, Aachener Straße, Rikscha fahren am Rheinufer, Liebesbrücke und lecker essen und trinken im Brauhaus Johann Schäfer.
Anna Eisert hat ein Verhältnis mit dem verheirateten Georg Lohmann. Als Georgs Frau Ute früher als geplant von einer Reise zurückkehrt, hat Anna es eilig, die Lohmannsche Wohnung zu verlassen - und prallt vor dem Haus prompt mit Ute zusammen. Beide Frauen verletzten sich und werden gemeinsam in die Sachsenklinik eingeliefert. Zunächst ist Anna entsetzt, als sie mit der Ehefrau ihres Liebhabers ein Krankenzimmer teilen muss, doch nach und nach gewinnt Ute ihre Sympathie. Ihr Liebhaber Georg erscheint Anna jetzt jedoch in ganz neuem Licht.
Auch Hans-Peter Brenner ist in Herzensdingen unterwegs: Seit Tagen bereitet er sich und sein Haus auf den Besuch von Gabriele Hagen vor. Er versucht sogar etwas abzunehmen. Als Gabriele endlich da ist, ist er jedoch so gehemmt, dass keine romantische Stimmung aufkommt. Gabriele missversteht dies gewaltig...
Philipp Brentano macht sich Sorgen um sein Verhältnis zu seinem Sohn Oskar. Immer wenn er in seiner Nähe ist, bricht der kleine Säugling in Tränen aus.
Anna Eisert (Fiona Coors) Ute Lohmann (Therese Hämer) Georg Lohmann (Olaf Burmeister) Gabriele Hagen (Katharina Schubert) Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann) Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) Prof. Dr. Gernot Simoni (Dieter Bellmann) Oberschwester Ingrid Rischke (Jutta Kammann) Barbara Grigoleit (Uta Schorn) Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) Pia Heilmann (Hendrikje Fitz) Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch) Schwester Arzu (Arzu Bazman) Charlotte Gauss (Ursula Karusseit) Otto Stein (Rolf Becker) Schwester Yvonne (Maren Gilzer) Hans-Peter Brenner (Michael Trischan) Dr. Elena Eichhorn (Cheryl Shepard) Dr. Rolf Kaminski (Udo Schenk)
Bastian Marquardt steht kurz vor dem Wechsel auf eine weiterführende Schule. Sarah will für ihren Sohn natürlich nur das Beste und meldet ihn auf einem Elitegymnasium an. Doch sie hat die Rechnung ohne ihren Sohn gemacht, der weiterhin mit seinem Freund Jonas Heilmann zur Schule gehen will. Die beiden Jungs starten eine Protestaktion - mit verheerenden Folgen.
Auch Dr. Rolf Kaminski hat Sorgen mit seinem Sohn Fabian Althaus. Er hat den Drogenentzug zwar erfolgreich hinter sich gebracht, ist aber mittellos und muss deshalb vorerst bei seinem Vater einziehen. Da Fabians und Kaminskis Beziehung ohnehin schwierig ist, sind Probleme vorprogrammiert. Dr. Elena Eichhorn beschließt, zwischen Vater und Sohn zu vermitteln. Das wird ihr nicht leicht gemacht, denn ihre Einmischung in das Privatleben des Urologen gefällt weder Kaminski noch ihrem Partner Martin Stein.
Die praktische Abschlussprüfung von Jakob Heilmanns Kochausbildung steht an. Mehrmals schon musste die gesamte Familie Heilmann als "Versuchskaninchen" für die Probemenüs herhalten, die Jakob gekocht hat. Obwohl alle von seinem Essen angetan sind, zweifelt Jakob Heilmann an seiner Kochkunst und ändert sein Konzept kurz vor der Prüfung erneut.
Fabian Althaus (Daniel Krauss) Dr. Frank Lorenz (Max Gertsch) Jakob Heilmann (Karsten Kühn) Bastian Marquardt (Johann Lukas Sickert) Jonas Heilmann (Anthony Petrifke) Lisa Schroth (Ella Zirzow) Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann) Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) Prof. Dr. Gernot Simoni (Dieter Bellmann) Oberschwester Ingrid Rischke (Jutta Kammann) Barbara Grigoleit (Uta Schorn) Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) Pia Heilmann (Hendrikje Fitz) Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch) Schwester Arzu (Arzu Bazman) Charlotte Gauss (Ursula Karusseit) Otto Stein (Rolf Becker) Schwester Yvonne (Maren Gilzer) Hans-Peter Brenner (Michael Trischan) Dr. Elena Eichhorn (Cheryl Shepard) Dr. Rolf Kaminski (Udo Schenk)
Rabea und Yannik aus Moers / Familie Melssen aus Düren / Familie Rosenberger aus Paderborn
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Wiederholung: So. 05.45 Uhr
In der WDR-Serie "Wir werden Camper - Das Beste von den Anfängern" blicken drei Familien gemeinsam auf ihren Einstieg in die Campingwelt. Jeder von ihnen hat viel gelernt. Jetzt teilen die Campinganfänger ihre Erfahrung und ihr Wissen miteinander und mit dem Zuschauer. Welche Fehler sollten man unbedingt vermeiden? Was würden sie beim nächsten Mal anders machen? Und ist Camping wirklich so toll wie alle immer sagen?
Niemand hatte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft mit ihren sechs Spielern aus NRW auf dem Plan, als sie 1954 zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder bei einer Weltmeisterschaft antrat. In Nordrhein-Westfalen bildeten sich Menschentrauben vor den wenigen Fernsehgeräten, als der Essener Helmut Rahn schließlich im Finale das entscheidende Tor schoss. Es war dieses Fußballspiel, dass das Motto für dieses Jahrzehnt setzte: "Wir sind wieder wer." Reporter-Legende Heribert Faßbender hat das "Wunder von Bern" als Teenager erlebt und nimmt die Zuschauer mit in eine Zeit, in der Träume wahr wurden - auch abseits des Fußballplatzes.
"Wir sind wieder wer" - das galt auch auf dem internationalen Parkett. Vom Rhein aus stellte Bundeskanzler Konrad Adenauer die Weichen für die Zukunft des Landes. Das Ende der Besatzungszeit und der Beitritt in die Nato waren zwei Meilensteine seiner Amtszeit. Doch der Nato-Beitritt war auch an Bedingungen geknüpft: Deutschland sollte wieder Streitkräfte bekommen. Zehn Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges sorgte das für heftige Kontroversen - in der Politik und auf der Straße. Am 12. November 1955 zogen schließlich die ersten Soldaten in die Bonner Ermekeilkaserne in der Bonner Südstadt ein, noch bevor die "Bundeswehr" überhaupt einen Namen hatte. Ulrich Nickel war einer der Ersten, die ihren Dienst antraten. Er erinnert sich in dem Film an die häufig improvisierte Anfangszeit und an die Aufregung vor dem Besuch von Adenauer persönlich, der Nickel und seine Mitstreiter offiziell in Dienst nahm.
Der Kanzler bescherte vielen Familien in Nordrhein-Westfalen das größte Wunder: Nach zähen Verhandlungen in Moskau erreichte er es, dass die letzten Kriegsgefangenen nach Hause kehren durften. An Rhein und Ruhr kam es zu einem Wiedersehen, mit dem viele nicht mehr gerechnet hatten. Nach Moskau gereist war Adenauer mit der "Lufthansa", die 1955 von Köln aus ihren Betrieb wieder aufnahm. Bald konnten die Menschen vom Rhein aus sogar über den Atlantik fliegen. Mit an Bord: Margot von Engelmann-Rohde, eine der ersten Luftstewardessen der Kranich-Luftlinie. In einem Werbefilm von damals demonstriert sie, worauf es bei der Ausbildung ankam: unter anderem auf Kochkünste und das richtige Make-up.
Seit 1955 konnten die Menschen im Land auch auf ein "privates Wirtschaftswunder" hoffen: Westlotto ging an den Start. Die Großmutter von Bettina Mandt aus dem Rhein-Sieg-Kreis war eine der ersten, die "6 Richtige" getippt hatten. Wie der Geldsegen das Leben der Familie bis heute verändert hat, erzählt die Enkelin. Aber nicht nur die Angehörigen, die ganze Ortschaft hat vom Lottogewinn der Oma profitiert.
Auch in Westfalen hatten die Menschen ausgiebig Grund zum Jubilieren. In Münster konnte nach gut einem Jahrzehnt des Wiederaufbaus der Dom eröffnet werden. Aus dem ganzen Land strömten Menschen in die Stadt, um die neuen Glocken zum ersten Mal zu hören. Und ganz Warendorf war auf den Beinen, als der ruhmreiche Reiter Hans Günter Winkler von den Olympischen Spielen heimkehrte, wo er trotz Verletzung auf der "Wunderstute Halla" eine Goldmedaille errungen hatte.
Das WDR Fernsehen widmet den 50er Jahren eine eigene vierteilige Reihe. Erzählt werden die vier Filme von Schauspieler Joachim Król.
Die Reihe "Unser Land in den 50ern" wurde von der Kölner Firma "BROADVIEW TV" produziert, die schon in den vergangenen Jahren Dokumentationsreihen zu den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren geliefert hat.
Die weiteren Folgen der Reihe "Unser Land in den 50ern": 10. September 2021 um 20.15 Uhr: Wohlstand für alle!
Faisal Kawusi Er bezeichnet sich selbst als "Comedy-Schwergewicht": Faisal Kawusi hat sich in der hiesigen Stand Up-Szene fest etabliert. Selbstironisch und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, schildert der 30-jährige Kölner regelmäßig im Fernsehen und auf der Bühne Anekdoten aus seinem Alltag. Dieser ist momentan leider auch geprägt durch Bilder und Berichte über die katastrophalen Zustände in Afghanistan, dem Herkunftsland seiner Eltern, die 1989 als politische Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Der schnelle Sieg der Taliban sei erschütternd: "Ich habe Angst um unsere Frauen in Afghanistan", so Kawusi. Das sage er als "Sohn, als Bruder, als Onkel".
Nina Ruge Ihr Leitsatz für ihr Leben lautet: Alles wird gut! Und das strahlt die ehemalige "Leute heute" Moderatorin auch aus. Gerade feierte sie ihren 65. Geburtstag und ist biologisch gesehen sogar sieben Jahre jünger! Mit dem Verzicht auf Weißbrot, Desserts und auch süßes Obst, so sagt sie, ist Verjüngung möglich. Die bewusste Ernährung passt auch zu dem bewussten Lebensstil der Münchenerin, denn sie begeistert sich nicht nur für "People Journalismus", sondern auch für Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität. Drei Schritte sollen bei der Selbstverwirklichung helfen: "Erkennen, über das Wollen, zum Tun". Mehr darüber verrät uns die studierte Biologin im Kölner Treff.
Milan Peschel Er ist zwar schon die Hälfte seines Lebens Schauspieler und eines der ungewöhnlichen und erfolgreichsten deutschen Kino-und Fernsehgesichter, aber der richtige Durchbruch gelang ihm erst 2013 mit dem Kinohit "Schlussmacher". Milan Peschel ist abonniert auf Underdogs, Freaks und mehr oder weniger sympathische Verlierertypen. So auch in seinem neuen Kinofilm "Beckenrand Sheriff", wo er als Schwimmmeister um das Überleben seines Freibads kämpft. Egal welche Rolle, der gelernte Bühnentischler liebt seinen Beruf: "Spielen und Theatermachen ist ein bisschen wie Urlaub".
Annabelle Mandeng Die Tochter einer Deutschen und eines Kameruners verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Togo, Pakistan und Niedersachsen. Bereits als Jugendliche spielte sie Theater und entwickelte sich trotz gesundheitlicher Rückschläge und schwerer Unfälle zum echten Multitalent. Heute schauspielert sie, moderiert in drei Sprachen, ist als Synchronsprecherin und Malerin erfolgreich. Daneben sprüht die Wahlberlinerin vor Lebensfreude und Kampfgeist und setzt sich gegen Rassismus und für mehr Diversität im deutschen Fernsehen ein.
Danger Dan Er ist der Künstler der Stunde. Dem jüngeren Publikum ist Danger Dan schon länger bekannt als selbstironischer Rapper der Band "Antilopen Gang". In diesem Jahr überraschte und begeisterte er nicht nur das Feuilleton mit seinem Klavieralbum "Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt". Dass er jetzt mit Liedermachern wie Hannes Wader, Georg Kreisler oder Andy Newman verglichen wird, irritiert den 38-Jährigen doch ein wenig. Der gebürtige Aachener sieht sich bislang eher als Außenseiter: 11-mal musste er als Jugendlicher die Schule wechseln, startete eine kurze Laufbahn als Kleinkrimineller und schlug sich mit diversen Nebenjobs durch. Über seinen ungewöhnlichen Lebenslauf sprechen wir mit ihm im Kölner Treff.
Jörg Nießen Über zwanzig Jahre ist es mittlerweile her, dass Jörg Nießen zum Rettungsdienst kam, noch immer ist er als Notfallsanitäter und Berufsfeuerwehrmann unterwegs. Aber er hat sich auch einen Namen als Autor machen können, seine (schwarzhumorig gefärbten) Geschichten, in denen er von erlebten und erdachten Einsätzen erzählt, landen seit einigen Jahren mit schöner Regelmäßigkeit auf den Bestsellerlisten! Im Kölner Treff berichtet er zum Beispiel von Fällen, in denen die Notrufnummern mit beachtlicher Gedankenlosigkeit gewählt werden.
Olaf Schubert, Barbara Ruscher und Friedemann Weise treten wieder vor echtem Publikum auf. Sie sind zu Gast bei Johann König und Miss Allie, die im zweiten Corona-Sommer die zweite Staffel eines großen Sommerspaßes präsentieren.
Mit Comedy und Kabarett, mit Poetry Slam und Belletristik, mit farbenfroher Kleinkunst hellt die sechsteilige Sendereihe "Zum Lachen ins Revier" den Sommer im Westen auf. Mitten in der vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe zum LWL-Industriemuseum umgewandelten Henrichshütte, im Schatten also des ältesten Hochofens im Revier, auf einem Gelände in Hattingen, auf dem einst bis zu zehntausend Menschen arbeiteten, dürfen nun nach und nach ein paar hundert Zuschauerinnen und Zuschauer wieder live und ohne Trennscheiben miterleben, was hoffentlich in absehbarer Zeit jedermann und jederfrau möglich ist: kleine und große Kunst.
Das WDR Fernsehen zeigt in sechs neuen Folgen die Höhepunkte einiger Open-Air-Abende, die organisiert wurden von der "Kleinen Affäre" in Hattingen, dem mit 35 Quadratmetern kleinsten Kunstsalon Nordrhein-Westfalens.
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Available schedules: 03/11/2021 - 04/11/2026•Time zone: Central European Summer Time (CEST) UTC +2
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