Frank Zander präsentiert musikalische Schätze aus den Fernseharchiven, deutsche und internationale Höhepunkte, die auch heute noch zum Ohrwurm taugen. Dabei moderiert Frank Zander an prominenten Orten der Hauptstadt. Mit dabei sind u. a. Costa Cordalis, Gitte Haenning, Smokie, Abba, Suzie Quatro und Status Quo.
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Frank Zander präsentiert musikalische Schätze aus den Fernseharchiven, deutsche und internationale Höhepunkte, die auch heute noch zum Ohrwurm taugen. Dabei moderiert Frank Zander an prominenten Orten der Hauptstadt. Mit dabei sind u. a. Costa Cordalis, Gitte Haenning, Smokie, Abba, Suzie Quatro und Status Quo.
Franziska Wieser führt einen kleinen Uhrmacherladen in ihrem beschaulichen Heimatort am Starnberger See. Seit ihr Vater Robert bei einem tragischen Segelunfall ums Leben kam, leitet Franziska den Betrieb alleine. Ihrer Mutter Lilo fällt es derweil seit dem Tod ihres Mannes noch immer schwer, ins alltägliche Leben zurückzufinden. Vergeblich bemüht sich Franziska, Lilos Lebensfreude wiederzuerwecken. Als wäre das nicht genug Sorge, erhält Franziska eines Tages die Benachrichtigung ihres Vermieters, dass das Gebäude, in dem sich der Uhrmacherladen befindet, abgerissen werden soll. Dies will sie um jeden Preis verhindern. Fest entschlossen, das traditionsreiche Geschäft an seinem angestammten Ort zu halten, sucht Franziska juristischen Beistand bei dem jungen Anwalt Benedict Bordin. Dieser ist nach vielen Jahren an den Starnberger See zurückgekehrt, um in die Kanzlei seines Vaters Martin einzusteigen. Martin war einst der beste Freund von Franziskas Vater. Doch seit dem tödlichen Unfall, bei dem er anwesend war, hat er jeden Kontakt zu Lilo und Franziska abgebrochen. Darum sieht er es nicht gerne, dass sich zwischen seinem Sohn und Franziska neben den geschäftlichen Beziehungen eine innige Liebe entwickelt. Auch Lilo reagiert zunächst skeptisch, als Franziska ihr eröffnet, dass sie und Benedict heiraten wollen. Erst ihre beste Freundin Julia kann ihr klarmachen, dass sie ihre erwachsene Tochter endlich freigeben muss. Gerade als es so aussieht, als könne sich Martins Verhältnis zu Franziska und Lilo endlich normalisieren, überschlagen sich die Ereignisse: Benedict stellt seinen Vater zur Rede und erfährt, dass Martin sich für Roberts Tod verantwortlich fühlt. Dieses Eingeständnis stellt die Beziehung von Benedict und Franziska auf eine schwere Probe. Nicht nur das: Lilo muss von Martin erfahren, dass Robert ein Geheimnis hatte, durch das ihre vermeintlich glückliche Ehe noch nachträglich infrage gestellt wird.
Franziska Wieser (Diana Amft) Lilo Wieser (Rita Russek) Benedict Bordin (Markus Knüfken) Martin Bordin (Charles Brauer) Julia (Eva Kryll) Henry (Jacques Breuer) Susi (Barbara Bauer) Pfarrer Schmidt (Norbert Heckner) Beamter (Christoph Zrenner)
Die Region entlang der Mosel bietet Freizeitspaß für die ganze Familie: romantische Weindörfer und mächtige Ritterburgen; Wanderwege mit atemberaubenden Aussichten und Adrenalin-Kick im Kletterwald; Segway-Touren durch Weinberge und Führungen durch unterirdische Weinlabyrinthe. Tamina Kallert reist von Bernkastel-Kues flussabwärts bis nach Koblenz. Immer im Blick: Millionen von Reben an steilen Schieferhängen rechts und links der Mosel. Während der Moselradweg entlang des Flussufers kaum Steigungen aufweist, ist der Klettersteig am Calmont nur etwas für Schwindelfreie. Doch der Blick vom steilsten Weinberg Europas auf die berühmte Moselschleife bei Bremm ist die Anstrengung wert. Märchenhaft sind kleine Städtchen wie das denkmalgeschützte Beilstein, auch "Dornröschen der Mosel" genannt, oder Orte wie die fast 1.000 Jahre "Alte Mühle" im idyllischen Kobern-Gondorf, heute ein Landgasthof.
Edle Riesling-Reben und unterirdische Weinkeller Von der Burgruine Landshut hat Tamina Kallert die beste Aussicht auf das malerische Bernkastel-Kues und das Moseltal. Die Weinlagen des gemütlichen Ortes gehören zu den ältesten in Deutschland. Der berühmteste Weinberg ist der "Bernkasteler Doctor": einer der edelsten Rieslinge der Welt. Traben-Trarbach war um 1900 nach Bordeaux der zweitgrößte Weinumschlagplatz Europas. Mehr als 100 Weinfirmen verschifften ihre Fässer über die Mosel in die ganze Welt. Tamina Kallert besichtigt einen der über 30 unterirdischen Weinkeller.
Klettern auf Ruinen und Schauergeschichten in der Ritterburg Oberhalb von Traben-Trarbach hat sich der französische Sonnenkönig Ludwig XIV. mit einer gigantischen Festungsanlage verewigt. Auf den Ruinen des Mont Royal liegt heute eine Erlebniswelt aus Tauen, Balken und Hindernissen: ein Kletterpark mitten im Wald. Über Cochem erhebt sich die mächtige, fast 1.000 Jahre alte Reichsburg - eine echte Ritterburg. Die Geisterführung mit Räuberessen und Schauergeschichten gefällt nicht nur Kindern.
Ein Elfenpfad und ein Lavendelfeld im Weinberg Eine märchenhafte Wanderung führt über den Elfenpfad im Kautenbachtal bei Trarbach: Moosgrüne Felsen, große Wurzeln und krumme Bäume sehen aus wie Krokodile, Riesenschlangen und Fantasiefiguren. Im Weindorf Lehmen wurde ein alter, verwüsteter Weinberg zu einem Lavendelfeld umfunktioniert. Dort liest der Kinderbuchautor Stefan Gemmel seine Geschichten besonders gerne vor - und gibt spielerisch Nachhilfe in Umwelt- und Naturschutz.
Steffi Treiber ist wieder in Nordrhein-Westfalen unterwegs. Unsere Upcycling-Expertin zaubert auch diesmal mit Menschen aus NRW neue Lieblingsstücke aus fast vergessenem Kram vom Dachboden oder aus dem Keller. Die gelernte Bühnenplastikerin brennt dafür, Nachhaltigkeit mit coolem Design zu verbinden.
Heute ist sie unter anderem in Bergisch Gladbach unterwegs. Dort trifft sie auf Familie Valentin-Mundt. Die Vier haben eine gemeinsame Leidenschaft: die Musik! Ihr altes Klavier ist allerdings zu nichts mehr zu gebrauchen und muss eigentlich weg, aber so viele schöne Erinnerungen sind damit verbunden, so dass es der Familie schwerfällt, das Stück auf den Sperrmüll zu bringen. Für Steffi Treiber genau die richtige Herausforderung. Für sie ist es das erste Mal, dass sie ein Klavier "zerlegen" darf, im Kopf schwirren sofort viele originelle Ideen, was daraus entstehen könnte. Am Ende baut sie aus dem zerschlissenen Musikinstrument ein sehr kultiges Wein-Designregal. Und so führt das alte Klavier ein neues Leben im Hause von Familie Valentin-Mundt.
Björn Freitag, bekannt aus vielen WDR-Formaten, kocht in der achten Staffel seiner Sendung "Einfach und köstlich" wieder in seinem WDR Kochstudio. Hier kann er in Ruhe immer wieder tolle Speisen zubereiten und sich Zeit nehmen, alles gut zu erklären. Die Regisseurin Andrea Ahmadi und ihr Team im Studio sorgen dafür, dass das Essen und jedes einzelne Salzkorn lecker ins Bild kommen. Die Sendung zeichnet sich dadurch aus, dass stets darauf geachtet wird, "einfach und köstlich" zu kochen.
Heute bekommt Björn Freitag Besuch von einem guten Freund, der auch Koch ist und wie er aus dem Ruhrgebiet stammt: Frank Buchholz. Gemeinsam haben sie im Sommer eine außergewöhnlichen Schlemmerreise durch den Westen gemacht: Mit dem Hausboot "unaone" sind sie für die WDR-Serie "Lecker an Bord" über die Kanäle geschippert, haben ihre Heimatstädte Dorsten und Dortmund besucht, regionale Zutaten eingekauft und zusammen an Bord gekocht.
In der "Einfach & köstlich"-Küche von Björn Freitag haben sie mehr Platz und können sich austoben. In dieser Folge geht es um Heimatküche, bzw. die Gerichte, die sie schon als Kinder geliebt haben: "Futtern wie bei Muttern" steht heute im Kochstudio auf dem Speiseplan. Und beide Köche haben bei ihren Müttern die ersten Kochstunden gehabt.
Die beiden Spitzenköche starten mit einem raffinierten Rote Bete Salat mit Matjes. Frank Buchholz legt mit seiner Leibspeise nach: Wiener Schnitzel mit Kartoffel-Gurkensalat. Weiter geht es mit dem absoluten Lieblingsgericht von Björn Freitag, mit Kohlrouladen. Die macht er mit Wirsing und mit einer Überraschung drin: Fetakäse.
Die Leibgerichte der beiden werden garniert mit vielen schönen Geschichten rund um das Sonntagsessen, als sie noch Kinder waren: Kleine Scherze über Fußball und Rückblicke auf ihren Sommer auf dem Hausboot dürfen da nicht fehlen.
Natürlich verraten Björn Freitag und Frank Buchholz so manches Geheimnis ihrer Kochkunst und haben immer wieder praktische Tipps, die das "Koch-Leben" einfacher machen. Grundlage ihrer Rezepte ist eine Liste mit gängigen Nahrungsmitteln, die praktisch jeder zu Hause hat.
- Erntedank: Wir feiern den Herbst Wenn die Märkte überquellen von den herrlichsten Gemüsen, Kürbissen in allen Größen, Kohlköpfen, Kartoffeln und jede Menge unterschiedlichster Wurzeln, Obst in allen Formen und Farben - dann schwärmen die beiden WDR-Köche Martina und Moritz von Kräutern, Früchten, Kraut und Rüben - und haben es schwer, sich zu entscheiden. Heute servieren sie ihre Lieblingsgerichte zu dieser üppigen Jahreszeit: zum Beispiel Birnen, Bohnen und Speck - einen fast vergessenen Herbstklassiker. Sie bereiten herzhafte Schmorgurken zu und servieren Kartoffeln und Äpfel mit gebratener Blutwurst - wie Himmel un Ääd, aber mal ganz anders. Und schließlich backen sie ein saftiges Kürbisbrot. Natürlich gibt es dazu auch zum Erntedankfest die passenden Getränke und wie immer jede Menge praktische Kochtipps.
Unter der Leitung von Paavo Järvi spielt das Royal Concertgebouw Orchestra Mozarts beliebtes 24. Klavierkonzert mit dem isländischen Piano-Shooting-Star Víkingur Ólafsson. Im Anschluss erklingt Robert Schumanns Rheinische Sinfonie.
Víkingur Ólafsson gibt in diesem Konzert sein Debüt mit dem Royal Concertgebouw Orchestra im heimischen Konzertsaal in Amsterdam. Ólafsson hat zuletzt große Aufmerksamkeit auf sich gezogen: vor allem mit Musik von Johann Sebastian Bach und Philip Glass. 2019 war er ‚Künstler des Jahres' der Grammophone Classical Music Awards, die New York Times nennt ihn den ‚Glenn Gould Islands'. Ólafsson verfolgt einen strengen, fast kühlen Ansatz - eine sehr spannende Kombination, wenn es um Wolfgang Amadeus Mozarts lockere und tänzerische Musik geht. Das 24. Klavierkonzert nimmt mit seinem dramatischen Beginn und den dunklen Untertönen die Musik der Romantik ein wenig vorweg.
Der estnische Star-Dirigent Paavo Järvi arbeitet regelmäßig mit dem Amsterdamer Spitzenorchester. Nun nehmen sie sich Robert Schumanns Sinfonie Nr. 3 vor, die "Rheinische". Schumann war von Dresden an den Rhein gezogen und wegen seiner neuen Stelle als Musikdirektor der Stadt Düsseldorf ganz euphorisch. Sie klingt feierlich, fast spirituell in ihrer Intensität. Schumanns letzte Sinfonie steht unter dem Eindruck des riesigen Kölner Doms, dessen Bau 1850 noch voll im Gange war.
Nach vielen Monaten ohne gefüllte Konzertsäle konnte im April 2021 das Royal Concertgebouw Orchestra vor über 400 Menschen spielen. Es war ein Corona-Pilotversuch. Und die Begeisterung des Publikums war umso größer, zum ersten Mal Víkingur Ólafsson erleben zu dürfen.
Programm: Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll, KV 491 Johann Sebastian Bach: Adagio aus Orgelsonate e-moll, BWV 528 Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur, op. 97 ("Rheinische Sinfonie")
Mitwirkende: Víkingur Ólafsson, Klavier Royal Concertgebouw Orchestra Leitung: Paavo Järvi
Daniel Hope ist Gastgeber für Stars aus Klassik und Jazz und lädt sie zu sich nach Hause ein. Auch die herausragendsten Musikerinnen und Musiker wie Till Brönner, Katharine Mehrling, Mireille Lebel und Joscho Stephan können in der Corona-Pandemie nicht auftreten. Mitten im Lockdown gibt Daniel Hope ihnen eine Bühne und musiziert mit.
Als im März 2020 die ganze Welt von der Corona-Pandemie überrascht wird, kommt es zum kulturellen Lockdown. "Das war ein Schock - aber ich wollte unbedingt versuchen, weiter zu machen", sagt Star-Geiger und WDR-Moderator Daniel Hope. Also verwandelt er sein Berliner Wohnzimmer in einen Musik-Salon und lädt Künstler aus ganz Europa zu Hauskonzerten ein.
In nur einem Jahr entstehen über 150 Folgen, knapp 400 Musikerinnen und Musiker sind zu Gast in Daniel Hopes Wohnzimmer in einem Berliner Jugendstil-Altbau. Eine einmalige Atmosphäre mit hochemotionalen Begegnungen, fantastischer Musik und interessanten Gesprächen. "Jede einzelne Aufzeichnung war für sich besonders und für mich eine Sternstunde in einer so schwierigen Zeit - und das völlig spontan - ohne große Absprachen oder Proben", sagt Daniel Hope.
Gäste dieser Highlight-Auswahl: Till Brönner (Trompete), Katharine Mehrling (Gesang), Mireille Lebel (Mezzosopran), Sharon Brauner (Gesang), Valérie Yeng-Seng (Mezzosopran), Douglas Williams (Bass-Bariton), Joscho Stephan (Gitarre), Jacques Ammon (Klavier), Alina Pronina (Klavier), Ammiel Bushakevitz (Klavier), Simos Papanas (Geige) und andere
Programm: Felix Mendelssohn Bartholdy: "Lieder ohne Worte op. 19, Nr. 1" George Bizet, Astor Piazzolla, Henri Meilhac, Ludovic Halévy u.A.: "L'amour rebelle" Dmitri Schostakowitsch: "Fünf Stücke für zwei Geigen, I. Präludium, IV Walzer" Neil Diamond, Gilbert Bécaud: "September Morn" Joseph Kosma: "Autumn Leaves" Richard Rogers, Oscar Hammerstein: "You'll never walk alone (aus "Carousel")" Kurt Weill: "Youkali (Aus "Marie Galante")" Harold Arlen, E.Y. Harburg: "Over the rainbow" Jerry Bock, Sheldon Harnick: "L'Chaim (aus "Anatevka")" Johann Sebastian Bach: "Air aus der Suite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068"
- Punk statt Prunk: die Kiefernstraße in Düsseldorf Bewegte Vergangenheit und viel Trubel im Hier und Jetzt: Das ist die Kiefernstraße in Düsseldorf, der perfekte Gegenentwurf zu Kö und Klunkern. Vor 40 Jahren wurden hier die ersten Häuser besetzt. Heute ist sie das Epizentrum der Off-Kultur. Riesige Graffiti an Häusern und Bauwagen machen sie zum Mekka für Streetart-Fans. Legendär: der Punk-Rock-Club "AK47", in dem schon Nirvana und Green Day spielten, und das Subkultur-Zentrum "zakk". Wer in die "Kiefern" zieht, wird Teil einer bunten Gemeinschaft. Hier leben Menschen aus über 40 Nationen, Arbeitslose und Akademiker, Neuzugezogene und viele der Hausbesetzer von einst. Sie alle eint ein alternatives Lebensgefühl und der Wunsch, abseits des Mainstreams bezahlbar zu wohnen. Westart über eine Straße, in der Kunst und Widerstand zusammenkommen, um die Zukunft der Stadt mitzugestalten.
- Friedenstaube und Harlekin: Kölner Ausstellung über das Bild von Picasso in Ost und West Picasso war einer der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Doch wofür man ihn im geteilten Deutschland vereinnahmte, war höchst unterschiedlich. Die DDR feierte sein politisches Werk, schätzte Picasso als Friedensaktivisten und Parteimitglied der französischen Kommunisten. Im Westen dagegen galt er mit seinen kubistischen Porträts als Erneuerer der Malerei, als schillerndes Genie ohne politische Ambitionen, über das auch der Boulevard gerne Geschichten erzählte. Welches Bild von Picasso sich das Publikum im sozialistischen Osten und im kapitalistischen Westen zurechtlegte, das zeigt jetzt eine Ausstellung im Kölner Museum Ludwig. "Der geteilte Picasso" ist vom 25. September 2021 bis zum 30. Januar 2022 zu sehen.
- Anders leben: Dokumentarfilm über Menschen, die ihren Lebenstraum verwirklichen Der Traum vom anderen Leben - wer kennt ihn nicht? Alte Gewohnheiten hinter sich lassen, neu anfangen und etwas ganz Anderes wagen: Der Regisseur Valentin Thurn hat fünf Menschen begleitet, die genau das getan haben. Sie haben sich in den Kopf gesetzt, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Während die eine davon träumt, dass ihre Kinder ohne Schule aufwachsen, möchte der andere bei der Besiedelung des Mars dabei sein. Der Film "Träum weiter" macht Mut, den Alltagstrott hinter sich zu lassen, zeigt aber auch, wie viel Kraft es braucht, um seinen Visionen zu folgen. Am 30. September startet er in den Kinos.
- Inside Kiefernstraße: Porträts der Menschen, die dort leben Zu den Bewohnern der Kiefernstraße gehört auch der Fotograf Bernd Schaller. Er liefert Bilder für Zeitungsberichte und Reportagen, hat sich aber auch mit eindrucksvollen Porträts und Landschaftsfotos einen Namen gemacht. Jetzt beobachtet er das Treiben in seiner eigenen Straße und fotografiert nicht nur die Fassaden, sondern die Menschen, die dahinter leben - vom verhinderten Rockstar Sven und der Ingenieurin Steffi über den ehemaligen Stahlarbeiter Ali bis zur Philosophie-Doktorandin Josy. Seine "Kiefern Porträts" sind ein work in progress, das das Lebensgefühl der Kiefernstraße dokumentiert.
- Wunschlos süchtig: Max Mutzke mit neuem Album Er ist zurück: der Musiker und Songwriter Max Mutzke. Der Mann mit dem Hut ist einer der besten Sänger Deutschlands. Ob Soul, Funk, Jazz oder Pop - seine Musik geht unter die Haut. 2004 vertrat er Deutschland beim European Song Contest, ein fulminanter Karrierestart, der hielt, was er versprach. In den letzten Jahren gewann er zahlreiche Preise und veröffentlichte neun Alben. Im Januar 2021 startete er im Ersten die Musik-Talkshow "Lebenslieder". Jetzt erscheint Album Nr. 10 "Wunschlos süchtig", eine Hymne auf das Glück und die großen Gefühle. Im Oktober geht Max Mutzke auf Deutschlandtournee und ist am 13. Oktober in der Düsseldorfer Tonhalle zu Gast.
Sven Plöger & Christoph Waffenschmidt "Wir können nur dauerhaft etwas verändern, wenn wir Menschen für etwas begeistern und nicht, indem wir eine klagende Haltung einnehmen," finden Meteorologe Sven Plöger und Entwicklungsexperte Christoph Waffenschmidt. Die beiden Freunde aus dem Rheinland beschäftigen sich privat und beruflich mit den großen Themen der Welt, allem voran dem Klimawandel. Sie möchten positive Beispiele aufzeigen, was bereits rund um den Globus getan wird, um die Welt ein Stück besser zu machen. Warum ausgerechnet Farmer in Äthiopien ein Vorbild sind und warum es trotz Flut- und Hitzewellen noch nicht zu spät für einen gesunden Planeten ist, erzählen uns beide genauso informativ wie unterhaltsam.
Arabella Kiesbauer Sie wurde 1994 mit ihrer eigenen Talkshow "Arabella" bekannt und war damit ganze zehn Jahre jeden Nachmittag auf dem Bildschirm präsent. Damit prägte sie die deutsche Talkshow-Szene enorm. Geboren und aufgewachsen ist Arabella Kiesbauer jedoch in Wien - es ist also kein Wunder, dass ihre Karriere in Österreich rasant weiterging. Jetzt kann sich aber auch die deutsche Fernsehlandschaft wieder auf die 52-Jährige freuen, denn sie feiert hier nun ein doppeltes TV-Comeback! Die zweifache Mutter ist zum ersten Mal im Kölner Treff und wird mit uns in ihre Vergangenheit blicken und auch erzählen, worauf sie sich in der Zukunft freut.
Álvaro Soler La Cintura, Sofía, El Mismo Sol: Álvaro Soler stieg vor sechs Jahren wie aus dem Nichts zum Weltstar auf, und hat Gold- und Platin-Alben nicht nur in Deutschland. Seine Musiktitel sind international sagenhafte 2,5 Milliarden Mal gestreamt worden. Der Popstar - geboren in Barcelona, aufgewachsen in Tokio - lebt seit 2015 in Berlin und sagt, er sei in der Welt zu Hause. Schon als Kind lernte Álvaro Soler, wie Musik Menschen und Kulturen verbindet. Im Kölner Treff wird uns der 30-jährige einen persönlichen Einblick geben, welche Erlebnisse und Gedanken ihn prägen.
Ellen Ehni Sie gehört nicht nur zu den profiliertesten Journalistinnen, sondern auch zu den bekanntesten Gesichtern der ARD. Als Moderatorin, aber auch als Chefredakteurin des WDR Fernsehen. Aktuell ist Ellen Ehni vor allem mit den anstehenden Bundestagswahlen befasst. Sie moderierte nicht nur den Schlagabtausch der Spitzenkandidatinnen und -kandidaten von AfD, Die Linke, FDP und CSU, sondern auch die Wahlarena mit Armin Laschet. Im Kölner Treff wird sie erzählen, wie sie diesen besonderen Wahlkampf erlebt.
Jojo Berger Er ist Frontmann des 13-köpfigen Kölner Popkollektiv "Querbeat". Als Schülerband in einem Bonner Gymnasium gegründet, hatte die bunte Blechbläsertruppe zunächst auf Schulpartys und Straßenfesten Erfolg. Doch aus Spaß wurde Ernst und die Truppe um Sänger Jojo Berger beschloss, aus der Leidenschaft eine Profession zu machen. Es folgte ein steiler Aufstieg im Kölner Karneval und dann kam sogar der überregionale Erfolg. Eine Kostprobe Ihres "Future Brass Punk" werden sie im Kölner Treff zum Besten geben.
Ilka Brühl Sie ist als Mutmacherin und Influencerin unterwegs, hat zwei Bücher geschrieben und ist auch als Podcasterin erfolgreich. Auf ihrem Instagram-Account zeigt Ilka Brühl vor allem, wie vielfältig Schönheit ist. Die 29- wurde mit einer Nasen-Lippen-Spalte geboren. Schon als kleines Kind musste sie zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen: "Ich konnte zwar besser atmen, sah aber immer noch anders als die anderen aus". Inzwischen hat sie genau dieses ‚Anders aussehen' zu ihrem Markenzeichen gemacht.
Ein Film von Lukas Hoffmann, Martin Herzog, Jobst Knigge, Nicole Kraack, Frank Diederichs und Anke Rebbert
Wiederholung: Mo. 04.25 Uhr
Das Leben ist eine Baustelle, heißt es. NRW ist eine Dauerbaustelle. Das gilt ganz besonders für die 70er: Nordrhein-Westfalen wurde umgebaut, von Grund auf. Lebensadern wie der Ruhrschnellweg wurden fertig gestellt, und eine ganze Handvoll Fußballstadien eigens für die WM 74. Hochhäuser kratzten plötzlich am Himmel. Anderen fiel der Himmel auf den Kopf: Schornsteine und Fabriktürme wurden dem Erdboden gleichgemacht. Der Wandel kam mit Macht: Noch rauchten die Kamine der Schwerindustrie und trieben die Wirtschaft an. Doch das Zechensterben war in vollem Gang, Hochöfen und Stahlwerke machten reihenweise dicht. Computer-Firmen wie Nixdorf in Paderborn zeigten schon Anfang der 70er, wohin die Reise ging. High-Tech statt Schwerindustrie.
So ergab sich ein seltsames Nebeneinander von Alt und Neu: Von Bergarbeitersiedlungen und futuristischen Wohnkonzepten, wie das Colonia-Hochhaus in Köln, bis heute eins der höchsten Wohnhäuser Europas. Auch im Verkehr prallte Altes auf Neues: Dampflokomotiven waren noch keine Museumsstücke, sondern fuhren nach Fahrplan, während in Hochschulstädten wie Aachen kräftig am ersten Elektro-Auto gearbeitet wurde. In manchen Gegenden von Siegerland und Eifel wurden die Felder noch mit Ackerpferden bestellt, während im Tal von Effelsberg ein riesiges Ohr ins All entstand - für viele Jahre das größte voll bewegliche Radioteleskop der Welt. Und das nicht nur in der Wirtschaft: Die kommunale Gebietsreform machte mächtig Ärger. Bürger ließen sich nicht mehr alles vor die Nase setzen. Im Gefolge der 68er kam eine regelrechte Protestkultur auf: Proteste kleiner Gemeinden gegen die Vereinnahmung durch die großen Städte; Proteste für den Minirock und gegen die Fremdbestimmung der Frau; Proteste gegen Atomkraftwerke.
Die 70er waren ein verrücktes Jahrzehnt, in NRW vielleicht noch wilder als anderswo, geprägt von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, von RAF-Terror, Angst, Rasterfahndung. Aber auch von fantastischen Höhenflügen, für die Menschen aus NRW sorgten. Menschen wie Fußball-Legende Bertie Vogts, der 1970 zunächst mit der Borussia Mönchen-Gladbach Deutscher Meister wurde, und vier Jahre später mit der Nationalmannschaft auch noch die Weltmeisterschaft gewann. Menschen wie Juliane Werding aus Essen, die mit dem Lied "Der Tag, als Johnny Kramer starb" die Hitparaden eroberte. Menschen wie Ulrike Meyfarth aus Wesseling, die bei den Olympischen Spielen 1972 nicht nur die Goldmedaille im Hochsprung gewann, sondern gleich noch einen neuen Weltrekord aufstellte. Ebenfalls dabei sind auch der damalige NRW-Innenminister Burkhard Hirsch, Schauspielerin Marie-Luise Marjan, Frauenrechtlerin Alice Schwarzer und Undercover-Journalist Günter Wallraff. Im 90-minütigen Kinofilm "Die wilden Jahre" erzählen sie ihre Geschichten, teils mit bislang unbekannten Details und selten gezeigtem Filmmaterial aus dem WDR-Archiv.
Wie Mosaiksteine ergeben alle Geschichten ein lebendiges Bild vom Leben in den 70ern in NRW als ein Leben im Wandel, im Um- und Aufbruch.
Erzählt wird der Film über Unser Land in den 70ern von WDR 2-Moderator Thorsten Schorn, selbst ein Kind der 70er: Seinen bis heute anhaltenden Faible für die Farbe Orange führt er auf ein frühkindliches Kinderwagen-Trauma zurück.
Ein Wurm zum Anfassen. An der Nordsee sind Christian und Andrea mit ihren drei Kindern bei Ebbe im Watt auf der Suche nach Wattwürmern unterwegs. Doch die kleine Julia ist von dem glitschigen Schlick gar nicht begeistert. Also muss sich die Familie trennen.
Camper in Gruselstimmung. Für eine Geisternacht im Südsee-Camp greift Animateurin Eva tief in die Trickkiste. Mit Krepppapier und Kunstblut verwandelt sie die Dauercamper Susanne und Christian in schaurige Gestalten. Schaurig schön!
Schwitzen im Himmelreich. So heißt die riesige Hang-Wiese hinter dem Campingplatz am Tennsee. Und die muss gemäht werden. Eine schweißtreibende Aufgabe für Hausmeister Udo. Wie gut, dass er gerade jetzt auf dem Campingplatz gebraucht wird.
Langschläfer am Bergwitzsee. Lars und Holger kommen morgens nur schwer aus ihrem Schlafsack. Sie sind aber nicht zum Urlaub auf dem Campingplatz, sondern dienstlich unterwegs. Beim Musikfestival "Melt" kontrollieren sie bis morgens um vier die Bass-Lautstärke. Damit sich die Anwohner nicht beschweren.
René kann nicht abschalten. Der Expeditionskoch denkt sogar im Urlaub dauernd an seine Arbeit. An der Nordsee testet er neues Kochgerät. Sehr zum Verdruss seiner Frau Katja. Denn statt in einem komfortablen Hotelzimmer zu nächtigen, muss sie mit ins Dachzelt kriechen.
Am Bergwitzsee wird sich fein gemacht. Luthers Hochzeit steht an. Dafür schlüpfen Platzchef Marek und seine Gäste in festliche Gewänder. Ganz so wie vor 500 Jahren. Gefeiert wird in Wittenberg. Fehlt nur noch ein mittelalterlicher Trinkkelch.
Camping mit Hunden will gut geplant sein. Erst recht, wenn man mit einer ganzen Meute reist. Sandra und Uli teilen sich ihren Camper mit fünf Huskys. Am Tennsee fühlen sie sich willkommen und können mit ihren lauffreudigen Hunden ausgedehnte Wanderungen angehen.
Tausche alt gegen neu. Wer keinen eigenen Wohnwagen hat, kann sich auch einen mieten. Im Südsee-Camp werden alle paar Jahre die alten Wohnwagen wieder gegen neue ausgetauscht. Viel Arbeit für Marko.
Die Provinz Nordholland, gelegen im Nordwesten der Niederlande zwischen Ijsselmeer und Nordsee, hat alles, was man zum Entspannen braucht: Meer und weite Dünen, romantische alte Städte, ein weitverzweigtes Radwegenetz und viel Platz, um die Seele baumeln zu lassen. Und natürlich Amsterdam, die Hauptstadt der Niederlande.
Eine Tour durch die bekannten und weniger bekannten Viertel der Metropole eröffnet ganz neue Blicke auf das beliebte Reiseziel. Aber auch Kleinstädte wie Haarlem und Alkmaar sind einen Besuch wert, mit ihren schönen kleinen Läden, dem typisch holländischen Essen - und einer berühmten Orgel, an der schon Mozart gespielt hat.
Sportlich geht es zu bei einem Segelabenteuer mit Plattbodenschiff auf dem Ijsselmeer und bei einer Radtour ab Schoorl durch das Nordholländische Dünenreservat, ein Naturschutzgebiet entlang der Nordsee. Und auf der Insel Texel, der größten der westfriesischen Inseln, warten skurrile Strandfunde, kuschelige Schafe und ein Meeresmuseum.
Richter Wagenführ steht unter Druck: In Düsseldorf möchte man einen Effizienzbericht sehen, ihm droht die Zusammenlegung mit einem anderen Amtsgericht. Ein spektakulärer Fall käme da gerade recht, doch Büdringhausen hat fürs erste nur einen entführten Mops zu bieten. Das ist zumindest juristisches Neuland, und mit 50.000 € Lösegeldforderung geht es sogar um ziemlich viel Geld. Als kurze Zeit später auch der Mops des eigentlichen Hauptverdächtigen entführt wird, steigt die Forderung gar auf das Doppelte. So hat Büdringhausen doch noch seinen spektakulären Fall: Während in der Stadthalle die Vorbereitungen zur alljährlichen Hundeschau "Der Rüde von Westfalen" in vollem Gange sind und Oma Hedwig mit einem Sitzstreik wie immer dagegen protestiert, hat es offenbar ein Serientäter auf wertvolle Möpse abgesehen ...
Saskia Henker (Rike Schmid) Klaus Wagenführ (Martin Lindow) Johannes Bulitta (Moritz Lindbergh) Peter Schulte jr. (Golo Euler) Hedwig Holtkamp (Dorothea Walda) Beate Milz (Manon Straché) Rufus Milz (Axel Häfner) Maryam (Sarah Masuch) Schöpker (Christian Beermann)
Nach 16 Jahren unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel wirkt das Land müde. Die Klimastreiks der Schüler und Schülerinnen, die großen Bauerndemos, die Ängste der Bergleute vor dem Verlust ihrer Arbeitsplätze, aber auch Anti-Corona-Proteste suggerieren eine wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung mit Regierung und Politik. Die Große Koalition unter Angela Merkel hat, so meinen viele, grundlegende Reformen vor sich hergeschoben, Manches unerledigt gelassen, viele gesellschaftliche Konflikte nicht gelöst. Die Angst vor einer Spaltung der Gesellschaft wächst. Doch stimmt der Eindruck? Oder ist es eine gefühlte Wahrnehmung, die sich in der statistischen Datenlage so gar nicht spiegelt? Denn die zeigt ein erstaunlich anderes Bild: Die Lebenserwartung der Deutschen ist seit 2005, dem Jahr in dem Angela Merkel Gerhard Schröder als Bundeskanzlerin ablöste, um fast 2 Jahre gestiegen, die Arbeitslosigkeit ist von 13 Prozent auf unter 7 Prozent gesunken. Der durchschnittliche Wohnraum pro Person ist von 42 auf 47qm gewachsen, die Schulabbrecherquote von 8,2 Prozent auf 6,3 Prozent gesunken. Und die Zahl der registrierten Straftaten hat sich um eine Million verringert. Doch nicht nur das: Auch die Lebenszufriedenheit ist seit 2005 kontinuierlich gestiegen und lag kurz vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie wieder auf dem Niveau des Jahres 1990! Die Unzufriedenen? - Nein: Die Zufriedenen! Ist also alles doch gut? Nein, denn hinter den Durchschnittszahlen verbergen sich gewaltige Unterschiede: In Bremen z.B. liegt die Lebenserwartung in reichen Stadtteilen um 7 Jahre höher als in armen. Das durchschnittliche Haushaltseinkommen in Gelsenkirchen beträgt nicht einmal die Hälfte dessen, was den Menschen in Heilbronn zur Verfügung steht. Die Schulabbrecherquote steigt seit einigen Jahren wieder an - besonders in den ärmeren Bundesländern und damit vor allem im Osten. Und in Bezug auf Artenvielfalt und Klimabilanz hängt Deutschland den selbst gesteckten Zielen weit hinterher. Wer also hat profitiert von der positiven Entwicklung - und wer gehört zu den Verlierern? Woher rührt die Wut der Bauern? Warum stehen sich Bergleute und Klimaschützer so unversöhnlich gegenüber? Ein Bauer aus Brandenburg und eine Klimaaktivistin aus Köln, eine Schulsozialarbeiterin aus Sachsen-Anhalt und ein Hartz-IV-Empfänger aus Gelsenkirchen. Sie alle kommen in dieser Dokumentation zu Wort - und ziehen ihre eigene, persönliche Bilanz: wo steht Deutschland nach 16 Jahren Angela Merkel? "Die Unzufriedenen?" - eine kritische, differenzierte, in Teilen schonungslose und doch überraschend positive Bilanz der zu Ende gehenden Merkel-Ära!
Der WDR berichtet am Wahlsonntag crossmedial über die Ergebnisse der Bundestagswahl. In der "WDR Aktuell" App, online auf wdr.de, im Radio, in den sozialen Medien und im Fernsehen werden Prognosen, Hochrechnungen und erste Ergebnisse präsentiert und analysiert. Reporter:innen berichten von den Wahl-Veranstaltungen der Parteien in Berlin. Das WDR Fernsehen berichtet den ganzen Abend in verschiedenen Sondersendungen über die Bundestagswahl. Bereits ab 17.30 Uhr wird es Berichte über den Wahlkampf und Schalten zu den Reportern und Reporterinnen in den Parteizentralen geben. Ab 18.00 Uhr berichtet das WDR Fernsehen über erste Hochrechnungen und Ergebnisse. Es wird auch landesweite Hochrechnungen und Ergebnisse für NRW geben. Auch in dem Nachrichtenmagazin Aktuelle Stunde wird ab 18.45 Uhr die Bundestagswahl mit Reportagen, Reporter-Gesprächen und Analysen einen breiten Raum einnehmen. Von 19.30 bis 20.00 Uhr berichtet das WDR Fernsehen weiter über Ergebnisse der Bundestagswahl. Auch der späte Abend steht ganz im Zeichen der Bundestagswahl. Von 22.15 bis 23.30 Uhr präsentiert der WDR Ergebnisse aus den Wahlkreisen und bewertet in Analysen die Bedeutung für Berlin und NRW. In den 75 Minuten werden auch die WDR-Lokalzeiten über die Ergebnisse in ihren Regionen berichten (22.45 - 22.50 Uhr und 23.20 - 23.28 Uhr).
Der WDR berichtet am Wahlsonntag crossmedial über die Ergebnisse der Bundestagswahl. In der "WDR Aktuell" App, online auf wdr.de, im Radio, in den sozialen Medien und im Fernsehen werden Prognosen, Hochrechnungen und erste Ergebnisse präsentiert und analysiert. Reporter:innen berichten von den Wahl-Veranstaltungen der Parteien in Berlin. Das WDR Fernsehen berichtet den ganzen Abend in verschiedenen Sondersendungen über die Bundestagswahl. Bereits ab 17.30 Uhr wird es Berichte über den Wahlkampf und Schalten zu den Reportern und Reporterinnen in den Parteizentralen geben. Ab 18.00 Uhr berichtet das WDR Fernsehen über erste Hochrechnungen und Ergebnisse. Es wird auch landesweite Hochrechnungen und Ergebnisse für NRW geben. Auch in dem Nachrichtenmagazin Aktuelle Stunde wird ab 18.45 Uhr die Bundestagswahl mit Reportagen, Reporter-Gesprächen und Analysen einen breiten Raum einnehmen. Von 19.30 bis 20.00 Uhr berichtet das WDR Fernsehen weiter über Ergebnisse der Bundestagswahl. Auch der späte Abend steht ganz im Zeichen der Bundestagswahl. Von 22.15 bis 23.30 Uhr präsentiert der WDR Ergebnisse aus den Wahlkreisen und bewertet in Analysen die Bedeutung für Berlin und NRW. In den 75 Minuten werden auch die WDR-Lokalzeiten über die Ergebnisse in ihren Regionen berichten (22.45 - 22.50 Uhr und 23.20 - 23.28 Uhr).
Die Leiche fiel vom Himmel: Als Kommissar Thiel am Tatort eintrifft, steht der Busfahrer, der Dr. Wolfgang Öhrie beinahe überfahren hätte, noch unter Schock. Der einflussreiche Bauunternehmer war in seinem Büro mit einem Hammer erschlagen und aus dem Fenster auf die Straße gestürzt worden. Öhries Firma ist verantwortlich für ein sehr umstrittenes Bauprojekt in Münster, denn viele vermuten, dass es sich bei der geplanten Waikikioase nicht um ein herkömmliches Wellness und Erlebnisbad, sondern um ein riesiges Bordell handeln wird. Es gibt auch bereits eine Bürgerbewegung, die massiv gegen den "Groß-Puff" demonstriert. Besonders lautstark meldet sich bei dem Protest der Aktivist Gunnar Roth zu Wort. Dann wird in einem Münsteraner Parkhaus der Zuhälter Bruno Vogler erschlagen. Wieder war ein Hammer die Mordwaffe, weiß der Rechtsmediziner Prof. Boerne. Doch das von den Überwachungskameras im Parkhaus aufgezeichnete Video sorgt für eine Überraschung: Der Täter ist maskiert. Er tarnt sich als Superheld. Und es gibt Anzeichen dafür, dass ein dritter Mord unmittelbar bevorsteht. Inszeniert er sich als Kämpfer für Gerechtigkeit?
Frank Thiel (Axel Prahl) Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter) Wilhelmine Klemm (Mechthild Großmann) "Alberich") (ChrisTine Urspruch) Herbert Thiel (Claus D. Clausnitzer) Hammer (Milan Peschel) Gunnar Roth (Rolf Peter Kahl) Hausmeister (Yusuf "Edy" Erdugan) Obdachloser (Carsten Dittert) Busfahrer (Ernst Reimann) Baumarktchef (Rolf Dennemann) Bruno Vogler (Frank Zander)
Der WDR berichtet am Wahlsonntag crossmedial über die Ergebnisse der Bundestagswahl. In der "WDR Aktuell" App, online auf wdr.de, im Radio, in den sozialen Medien und im Fernsehen werden Prognosen, Hochrechnungen und erste Ergebnisse präsentiert und analysiert. Reporter:innen berichten von den Wahl-Veranstaltungen der Parteien in Berlin. Das WDR Fernsehen berichtet den ganzen Abend in verschiedenen Sondersendungen über die Bundestagswahl. Bereits ab 17.30 Uhr wird es Berichte über den Wahlkampf und Schalten zu den Reportern und Reporterinnen in den Parteizentralen geben. Ab 18.00 Uhr berichtet das WDR Fernsehen über erste Hochrechnungen und Ergebnisse. Es wird auch landesweite Hochrechnungen und Ergebnisse für NRW geben. Auch in dem Nachrichtenmagazin Aktuelle Stunde wird ab 18.45 Uhr die Bundestagswahl mit Reportagen, Reporter-Gesprächen und Analysen einen breiten Raum einnehmen. Von 19.30 bis 20.00 Uhr berichtet das WDR Fernsehen weiter über Ergebnisse der Bundestagswahl. Auch der späte Abend steht ganz im Zeichen der Bundestagswahl. Von 22.15 bis 23.30 Uhr präsentiert der WDR Ergebnisse aus den Wahlkreisen und bewertet in Analysen die Bedeutung für Berlin und NRW. In den 75 Minuten werden auch die WDR-Lokalzeiten über die Ergebnisse in ihren Regionen berichten (22.45 - 22.50 Uhr und 23.20 - 23.28 Uhr).
Die Mundwinkel senkend, mit den Fingern eine Raute bildend, dunkelblonde Perücken und zweifarbige Hosenanzüge tragend, so verkörperte mit verstellter Stimme Wilfried Schmickler in den "Mitternachtsspitzen" jahrelang Bundeskanzlerin Angela Merkel.
In der Rubrik "Überschätzte Paare der Weltgeschichte" an der Seite Uwe Lykos - mal Staatsmann, Papst oder Modezar und mal Ehemann Joachim Sauer - war sich Wilfried Schmickler als Knallcharge für fast nichts zu schade. In seinem "Aufhören!" allerdings, in seiner rituellen finalen Abrechnung, legte er stets größten Wert auf ein anderes Niveau: Hier sprach er Klartext, geißelte er moralisch Verwerfliches, politisch Fragwürdiges, verfassungsrechtlich Unzulässiges. Und somit sprach er natürlich auch immer wieder über das Tun und Lassen der so genannten Kabinette Merkel I und Merkel II und Merkel III und Merkel IV.
Deutschlands erste Kanzlerin, von den einen irgendwann zur "Mutti" erhoben, von den anderen verunglimpft im Kampfbegriff "Merkel-Diktatur", bot sechzehn Jahre lang unfassbar viel Gesprächsstoff, selbst dann, wenn sie wieder mal nur wenig gesagt hatte. Denn die vier Legislaturperioden ihrer Kanzlerschaft hatten es wahrlich in sich: Es gab die zweifache Wende in der Atom- oder Energiepolitik, es gab die Merkel-Sätze "Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert!" (20. November 2004) und "Wir schaffen das!" (31. August 2015), es gab die Vertrauenskrise nach einer Spendenaffäre der CDU, es gab Kriegseinsätze, die nicht so genannt werden durften, es gab die Banken- und Finanzkrise sowie die noch nicht überstandene Pandemie.
Christoph Sieber, neuer Gastgeber der "Mitternachtsspitzen" in schwerer Zeit, blickt gemeinsam mit Wilfried Schmickler auf das kabarettistisch Beste, das im Kölner Wartesaal am Dom über Angela Merkel gesagt wurde: Ein Feuerwerk der Zuspitzungen, ein Wiedersehen auch mit Jürgen Becker, Volker Pispers, Urban Priol, Arnulf Rating, Hagen Rether, Mathias Richling, Georg Schramm, Florian Schroeder, Simone Solga und anderen.
Die Leiche fiel vom Himmel: Als Kommissar Thiel am Tatort eintrifft, steht der Busfahrer, der Dr. Wolfgang Öhrie beinahe überfahren hätte, noch unter Schock. Der einflussreiche Bauunternehmer war in seinem Büro mit einem Hammer erschlagen und aus dem Fenster auf die Straße gestürzt worden. Öhries Firma ist verantwortlich für ein sehr umstrittenes Bauprojekt in Münster, denn viele vermuten, dass es sich bei der geplanten Waikikioase nicht um ein herkömmliches Wellness und Erlebnisbad, sondern um ein riesiges Bordell handeln wird. Es gibt auch bereits eine Bürgerbewegung, die massiv gegen den "Groß-Puff" demonstriert. Besonders lautstark meldet sich bei dem Protest der Aktivist Gunnar Roth zu Wort. Dann wird in einem Münsteraner Parkhaus der Zuhälter Bruno Vogler erschlagen. Wieder war ein Hammer die Mordwaffe, weiß der Rechtsmediziner Prof. Boerne. Doch das von den Überwachungskameras im Parkhaus aufgezeichnete Video sorgt für eine Überraschung: Der Täter ist maskiert. Er tarnt sich als Superheld. Und es gibt Anzeichen dafür, dass ein dritter Mord unmittelbar bevorsteht. Inszeniert er sich als Kämpfer für Gerechtigkeit?
Frank Thiel (Axel Prahl) Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter) Wilhelmine Klemm (Mechthild Großmann) "Alberich") (ChrisTine Urspruch) Herbert Thiel (Claus D. Clausnitzer) Hammer (Milan Peschel) Gunnar Roth (Rolf Peter Kahl) Hausmeister (Yusuf "Edy" Erdugan) Obdachloser (Carsten Dittert) Busfahrer (Ernst Reimann) Baumarktchef (Rolf Dennemann) Bruno Vogler (Frank Zander)
Ein Film von Lukas Hoffmann, Martin Herzog, Jobst Knigge, Nicole Kraack, Frank Diederichs und Anke Rebbert
Wiederholung: So. 12.10 Uhr
Das Leben ist eine Baustelle, heißt es. NRW ist eine Dauerbaustelle. Das gilt ganz besonders für die 70er: Nordrhein-Westfalen wurde umgebaut, von Grund auf. Lebensadern wie der Ruhrschnellweg wurden fertig gestellt, und eine ganze Handvoll Fußballstadien eigens für die WM 74. Hochhäuser kratzten plötzlich am Himmel. Anderen fiel der Himmel auf den Kopf: Schornsteine und Fabriktürme wurden dem Erdboden gleichgemacht. Der Wandel kam mit Macht: Noch rauchten die Kamine der Schwerindustrie und trieben die Wirtschaft an. Doch das Zechensterben war in vollem Gang, Hochöfen und Stahlwerke machten reihenweise dicht. Computer-Firmen wie Nixdorf in Paderborn zeigten schon Anfang der 70er, wohin die Reise ging. High-Tech statt Schwerindustrie.
So ergab sich ein seltsames Nebeneinander von Alt und Neu: Von Bergarbeitersiedlungen und futuristischen Wohnkonzepten, wie das Colonia-Hochhaus in Köln, bis heute eins der höchsten Wohnhäuser Europas. Auch im Verkehr prallte Altes auf Neues: Dampflokomotiven waren noch keine Museumsstücke, sondern fuhren nach Fahrplan, während in Hochschulstädten wie Aachen kräftig am ersten Elektro-Auto gearbeitet wurde. In manchen Gegenden von Siegerland und Eifel wurden die Felder noch mit Ackerpferden bestellt, während im Tal von Effelsberg ein riesiges Ohr ins All entstand - für viele Jahre das größte voll bewegliche Radioteleskop der Welt. Und das nicht nur in der Wirtschaft: Die kommunale Gebietsreform machte mächtig Ärger. Bürger ließen sich nicht mehr alles vor die Nase setzen. Im Gefolge der 68er kam eine regelrechte Protestkultur auf: Proteste kleiner Gemeinden gegen die Vereinnahmung durch die großen Städte; Proteste für den Minirock und gegen die Fremdbestimmung der Frau; Proteste gegen Atomkraftwerke.
Die 70er waren ein verrücktes Jahrzehnt, in NRW vielleicht noch wilder als anderswo, geprägt von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, von RAF-Terror, Angst, Rasterfahndung. Aber auch von fantastischen Höhenflügen, für die Menschen aus NRW sorgten. Menschen wie Fußball-Legende Bertie Vogts, der 1970 zunächst mit der Borussia Mönchen-Gladbach Deutscher Meister wurde, und vier Jahre später mit der Nationalmannschaft auch noch die Weltmeisterschaft gewann. Menschen wie Juliane Werding aus Essen, die mit dem Lied "Der Tag, als Johnny Kramer starb" die Hitparaden eroberte. Menschen wie Ulrike Meyfarth aus Wesseling, die bei den Olympischen Spielen 1972 nicht nur die Goldmedaille im Hochsprung gewann, sondern gleich noch einen neuen Weltrekord aufstellte. Ebenfalls dabei sind auch der damalige NRW-Innenminister Burkhard Hirsch, Schauspielerin Marie-Luise Marjan, Frauenrechtlerin Alice Schwarzer und Undercover-Journalist Günter Wallraff. Im 90-minütigen Kinofilm "Die wilden Jahre" erzählen sie ihre Geschichten, teils mit bislang unbekannten Details und selten gezeigtem Filmmaterial aus dem WDR-Archiv.
Wie Mosaiksteine ergeben alle Geschichten ein lebendiges Bild vom Leben in den 70ern in NRW als ein Leben im Wandel, im Um- und Aufbruch.
Erzählt wird der Film über Unser Land in den 70ern von WDR 2-Moderator Thorsten Schorn, selbst ein Kind der 70er: Seinen bis heute anhaltenden Faible für die Farbe Orange führt er auf ein frühkindliches Kinderwagen-Trauma zurück.
Die Provinz Nordholland, gelegen im Nordwesten der Niederlande zwischen Ijsselmeer und Nordsee, hat alles, was man zum Entspannen braucht: Meer und weite Dünen, romantische alte Städte, ein weitverzweigtes Radwegenetz und viel Platz, um die Seele baumeln zu lassen. Und natürlich Amsterdam, die Hauptstadt der Niederlande.
Eine Tour durch die bekannten und weniger bekannten Viertel der Metropole eröffnet ganz neue Blicke auf das beliebte Reiseziel. Aber auch Kleinstädte wie Haarlem und Alkmaar sind einen Besuch wert, mit ihren schönen kleinen Läden, dem typisch holländischen Essen - und einer berühmten Orgel, an der schon Mozart gespielt hat.
Sportlich geht es zu bei einem Segelabenteuer mit Plattbodenschiff auf dem Ijsselmeer und bei einer Radtour ab Schoorl durch das Nordholländische Dünenreservat, ein Naturschutzgebiet entlang der Nordsee. Und auf der Insel Texel, der größten der westfriesischen Inseln, warten skurrile Strandfunde, kuschelige Schafe und ein Meeresmuseum.
Olatz aus San Sebastian macht, was viele junge Spanierinnen und Spanier machen: Sie geht für ein Jahr ins Ausland. Ihr Ziel ist London.
In 5-minütigen Clips berichtet sie von ihrem Alltag in London. Hier macht sie ein Praktikum, lebt mit anderen jungen Menschen in einer WG, unternimmt Ausflüge und besucht Sehenswürdigkeiten. Aber sie spürt in London auch alles auf, was hier spanisch ist: Sie schaut in der spanischen Schule vorbei, findet spanische Läden und kann so auch in London eine perfekte Tortilla zaubern. Bei einem Besuch in ihrer Heimatstadt San Sebastian wird ihr klar, dass sie sich bald überlegen muss, ob sie ihre Zukunft in San Sebastian und London sieht.
Die kurzen Clips sind in einem Video-Diary-Stil gehalten und bieten viele interessante Anknüpfungspunkte, sowohl für den Anfängerunterricht in Spanisch als auch für fortgeschrittenere Klassen.
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Bei Shary und Ralph geht es heute um die faszinierende Welt des Buchstaben 'S'. Sie verraten die Bauanleitung für eine alte Schachtel, einen Schwimmer und die Antworten auf folgende Fragen:
- Warum sprudelt Sprudel? Beim ersten Öffnen einer Flasche Mineralwasser zischt es. Manchmal schießt das Wasser sogar aus der Flasche. Doch wie kommt das Blubberzeug da rein - und warum will es unbedingt wieder raus?
- Warum stottern manche Menschen? Wer ins Stottern kommt, schafft es nicht alle Worte flüssig auszusprechen. Doch wieso stottern manche Menschen häufiger als andere - und was kann man dagegen tun?
Was ist ein Siegel? Und wofür braucht man es? Wie macht man etwas aus dem Stegreif? Wohin verschwinden die selbstauflösenden Fäden nach einer OP?
Wissen macht Ah! im Internet: www.wissen-macht-ah.de
Folge 27 | 2021: Superheld Pilz - Mehr als nur ein Lebensmittel Ein Fahrradhelm aus Pilzen? Klingt komisch, aber daran wird tatsächlich geforscht. Pilze sind nämlich so viel mehr als nur ein Lebensmittel. Sie sind echte Superhelden! Was sie alles draufhaben, will Robert rausfinden. Dafür besucht er ein Pilzforschungslabor und begibt sich mit Pilzexpertin Melanie und ihrer Tochter Johanna auf eine Expedition im Wald. Warum die meisten Pilze für uns gar nicht sichtbar sind? Und ob der Pilz-Fahrradhelm einen richtigen Crashtest übersteht? Darum geht es in dieser Folge neuneinhalb!
Große Hitze, extreme Unwetter: keine Frage, der Klimawandel ist da. Wir müssen unseren CO2-Ausstoß jetzt reduzieren - aber wie? Klar ist: es geht nicht um individuelle Konsumentscheidungen, sondern um das große Ganze. Brauchen wir eine CO2-Steuer und kann die sozial gerecht sein? Quarks begleitet eine Familie in ihrem Alltag und zeigt, was ein CO2-Preis für sie bedeuten würde. Wie teuer wird das tägliche Pendeln, welcher Urlaub ist noch möglich? Oder könnten sie am Ende sogar mehr Geld zur Verfügung haben?
Welche Hebel können wir umlegen, um wirklich einen Unterschied zu machen bei unseren Treibhausgas-Emissionen? Wie werden wir klimaneutral? Fachleute haben die fünf Sektoren mit dem größten Einsparpotential identifiziert: Energie, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft. Die schauen wir uns an und fragen, wie das genau funktionieren soll.
Klimaneutral Benzin tanken? Zu schön, um wahr zu sein: Ein Liter Benzin verursacht fast zweieinhalb Kilogramm CO2. Im Quarks-Experiment an einer Tankstelle testen wir, ob Autofahrer bereit wären, das Treibhausgas in Flaschen mitzunehmen.
Wie können fünf Wasserbüffel für das größte NRW-Verkehrschaos seit Jahren sorgen? Ganz einfach: Sie müssen sich nur die richtige Autobahn für ihren abendlichen Spaziergang aussuchen - die A3. Im Frühling 2018 liefen sie gemächlich auf der A3 bei Leverkusen. Und die Folgen waren einen ganzen Tag zu spüren: 200 Kilometer Stau - im ganzen Land.
Die A3 ist eben die Diva unter den Autobahnen. Wenn's hier Probleme gibt, leiden auch alle anderen Autobahnen. Warum? Sie ist zu beliebt. Immer mehr Autos, immer mehr LKW; inzwischen ist sie Deutschlands meistbefahrene Autobahn. Und so schnell wie der Verkehr wächst, kann niemand ausbauen. Auf dem Kölner Ring ist sie acht- bis zwölfspurig. Aber staufrei? Für die Fahrschulen, die hier ihre Autobahnfahrten machen müssen, ist klar: Niemals im Berufsverkehr. Sonst wird aus der Autobahnfahrt eine Geduldsübung.
Auf der anderen Seite: die "Drei" hat viele Verehrer: Alle, die beruflich oder als Pendler mit ihr zu tun haben, sind absurderweise fast stolz auf sie. Denn wer es auf der "Drei" schafft - mehr oder weniger geduldig -, der entwickelt ein sehr persönliches Verhältnis zu ihr. Die Fahrschüler! Die Stauexpertin von Straßen NRW! Der Windmühlenbesitzer, der sich mit der riesigen Schallschutzwand direkt an der Mühle anfreunden musste. Der Bauer, der zu einer eigenen Autobahnauffahrt kam - ganz gegen seinen Willen. Und sogar der Naturschützer Jan Boomers! Eigentlich hängt sein Herz an der Ohligser Heide, dem unentdeckten Paradies direkt hinter der gleichnamigen Raststätte. Doch er erinnert sich heute noch gerne an seine ersten Erlebnisse mit der Autobahn: "Wenn wir auf der A3 gefahren sind, gab es immer den einen Moment, wenn meine Eltern vom Deutschen ins Holländische wechselten", - denn die A3 führt eben quer durch unser Land direkt nach Holland.
Fazit: Sie ist wirklich eine Diva. Jeder hat sie schon verflucht, aber ist sie eben auch: 181 Kilometer Leben. Nicht immer schön, aber immer aufregend.
Sie wird geliebt und sie wird gehasst - doch jenseits der starken Gefühle wird sie ganz einfach nur gebraucht: die Autobahn A40, eine Extreme im Westen. Eine der meistbefahrenen Autobahnen Deutschlands - mit abschnittsweise mehr als 100.000 Fahrzeugen pro Tag. Als wichtigste Ost-West-Verbindung und Lebensader im größten Ballungsraum des Landes gilt sie ohnehin.
Doch wer die A40 befährt, braucht gute Nerven. Denn nur selten wird der Ruhrschnellweg seinem Namen auch gerecht. In Wahrheit geht es zwischen Duisburg und Dortmund oft nervtötend langsam zu. Kilometerlange Staus machen die A40 zum Ruhrschleichweg. Viele haben sich mit dem Ärger arrangiert. Oder wie es im Film heißt: "Das ist wie mit einem kleinen Kind - das nervt auch manchmal, aber dann hat man es auch schnell wieder gern."
In der 45-minütigen Dokumentation "Die A40 - Lebensader im Revier" von Clemens Gersch und Michael Wieseler kommen Menschen zu Wort, die an der Autobahn leben, arbeiten - und sich wohlfühlen: Jäger Werner Zalisz hat seinen Hochsitz in Bochum unmittelbar neben der Leitplanke. Familie Schneider aus Mülheim wohnt schon in dritter Generation mit einem Ohr direkt am Straßenlärm - übrigens bewusst ohne Schallschutzwand. Und Pfarrer Rolf Zwick erzählt die Geschichte seines Jugendzentrums in Essen, das der Autobahn beim Neubau eine zusätzliche Kurve abgetrotzt hat.
Straßenbauingenieurin Annegret Schaber erinnert sich, wie sie dem Ruhrschnellweg mal eine dreimonatige Vollsperrung verordnete - und von allen für verrückt erklärt wurde. Kabarettist Frank Goosen aus Bochum erklärt sein Motto "A40 - Woanders ist auch scheiße", und der ehemalige Verkehrsminister Bodo Hombach aus Mülheim offenbart, dass ihn ein Stau auf der A40 einst zu spät zur eigenen Vereidigung beim Ministerpräsidenten hat kommen lassen. Gemeinsam zeichnen sie das Bild einer jahrzehntelangen Hassliebe zu der Autobahn, die das Ruhrgebiet auf so markante Weise zerschneidet - und verbindet. Die als Verkehrsweg ein Spiegelbild der Höhen und Tiefen im Revier ist.
Ihren spektakulärsten Auftritt hatte die A40 ironischerweise an einem Tag, an dem überhaupt gar keine Autos auf ihr fuhren - im Kulturhauptstadt-Jahr 2010. Drei Millionen Fußgänger und Radfahrer bemächtigten sich damals der abgesperrten Strecke, was - natürlich - gleich einen weiteren Stau hervorbrachte, und das Stillleben auch deshalb unvergessen machte.
Pilze sind allgegenwärtig und für das Leben auf der Erde unerlässlich. Ohne Pilze würde die Welt ersticken! Pilze recyceln den Abfall der Ökosysteme. In den Wäldern zersetzen sie abgestorbenes, organisches Material, stellen so Bäumen und Pflanzen immer wieder Nährstoffe, Mineralien und Wasser neu zur Verfügung. Im Gegenzug bekommen sie dafür Energie in Form von Zucker. Viele Pilze leben in Symbiose, nicht nur mit Pflanzen, auch mit Tieren, zu beiderseitigem Vorteil. Pilze haben viel zu bieten. Auch wir Menschen profitieren von ihnen - ohne Pilze kein Brot, kein Bier, kein Wein! Zu Gast im Studio:
Prof. Meike Piepenbring, Universität Frankfurt. Die Mykologin untersucht die Artenvielfalt der Pilze, den Einfluss des Klimawandels auf ihre Verbreitung sowie Symbiosen mit Blattschneideameisen. In Planet Wissen berichtet sie über den Einfluss der Pilze auf unser Leben.
Björn Wergen, Schwarzwälder Pilzlehrschau Hornberg. Der Pilzsachverständige steht mit Rat und Tat zur Seite, wenn Pilzfunde begutachtet werden müssen. Darüber hinaus bietet er Pilzseminare an und bildet Pilzsachverständige aus. In Planet Wissen erzählt er, worauf man beim Pilze sammeln achten und welche Fehler man unbedingt vermeiden sollte.
U-Bahn-Zugang für die Bären Bei den Bären ist immer was los - meistens sogar sie selbst. Heute ertappt Uwe Fischer seine Kamtschatkas dabei, wie sie sich im Gehege einen privaten U-Bahn-Zugang graben. Den halben Morgen haben Mascha und Leo unter Tage verbracht - nur noch ein paar Meter, und der neue U-Bahn-Eingang "Kamtschatkagehege" ist fertig. Wenn sie so weitermachen würden, wären die Bären los - da bestellt Uwe Fischer doch lieber schnell den Bagger.
Kuppelei für Chamäleons Chamäleondame Rita hat verführerisches Rosa aufgelegt - hormonbedingt. Marion Minde deutet die erotischen Signale richtig und übernimmt den Job als Kupplerin: Sie stellt Rita Chamäleonmann Calle vor. Der ist zunächst ein wenig schüchtern, doch dann siegen auch seine Hormone und bringen die Palme zum Wackeln.
Pinguinkükenwiegen per Küchenwaage Im Pinguinmehrfamilienhaus hocken inzwischen schon einige Küken in den einzelnen Etagen. Um sicherzugehen, dass sie genug zu futtern bekommen und keine Stubenhocker werden, kontrolliert Uwe Fischer regelmäßig das Kükengewicht mit der Küchenwaage. Das Ergebnis ist sehr unterschiedlich, aber Hauptsache, sie legen jeden Tag ein bisschen zu.
Bockige Bisons Jedes Mal das Gleiche: Der Räumungsdienst kommt und die Bisons müssen rein in den Stall. Alles nur wegen dem bisschen Schiete - das können sie gar nicht verstehen und proben mal den Aufstand. Die Strategie ist erfolgreich: Volker Friedrich ist mit seiner Geduld schnell am Ende. Die Bisons dürfen draußen bleiben und die grünen Männer halten Sicherheitsabstand.
Kurz vor der Elefantengeburt Die trächtige Thura sondert sich in letzter Zeit immer wieder von der Herde ab. Ein deutliches Zeichen, dass die Geburt näher rückt. Alle im Elefantenhaus warten auf die Geburt. Die Pfleger sind von den langen Nachtwachen übermüdet und seit Wochen nimmt keiner mehr Urlaub. Es ist der 678. Tag der Tragezeit, nun sollte es langsam endlich mal losgehen. Und tatsächlich bekommt Thura kurz darauf ihre ersten Wehen.
Elefantenkuh Aruba aus dem Kronberger Opel-Zoo hat einen vereiterten Fußnagel. Pfleger Olli versucht, die launische Leitkuh mit ein paar Extra-Broten dazu zu bringen, sich Salbe auftragen zu lassen. In der Südamerika-Anlage des Frankfurter Zoos hat es Nachwuchs gegeben. Die Pampashasen haben übers Wochenende zwei Junge bekommen, die sich aber zumeist in ihrer Erdhöhle verstecken. Für ihren Pfleger Walter schauen sie auch einmal ans Tageslicht.
In Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere. Den artenreichen Zoo Berlin. Und den Tierpark Berlin - der größte Landschaftstiergarten Europas. In diesem Paradies kommen unzählige Zoobabies auf die Welt.
Unter den 26 Humboldtpinguinen im Tierpark gibt es zwei Pärchen, die regelmäßig Kinder kriegen. Der aktuelle Spross von Hertha und Andy ist fünf Wochen alt, das Kind von Cindy und Jürgen ist zwei Wochen jünger. Die Pinguin-Eltern kümmern sich so vorbildlich um ihre Kleinen, dass sie selbst kaum zum Fressen kommen. Deshalb gibt es von den Pflegerinnen heute auch eine extra Portion Fisch.
Das Moschusochsenkalb Quengel entwickelt sich prächtig. Vier Jahre lang gab es bei den riesigen Nordamerikanern kein Jungtier. Die Aufzucht unter den klimatischen Bedingungen des Berliner Tierparks gestaltet sich generell schwierig. Zwei Monate lang waren Mutter Momsel und ihre Tochter allein im Vorgehege und hatten so die nötige Ruhe. Heute soll Quengel das erste Mal den Rest der Herde kennenlernen.
Weitere Tiere in dieser Folge: Kapuzineräffchen Sina, ein neun Monate altes Flaschenkind aus dem Zoo, das schaukelnd wieder Vertrauen zu ihrem Ziehvater Karsten Thewes fasst. Und ein blauer Frosch, der etliche Metamorphosen durchläuft und im Zoo-Aquarium optimale Lebensbedingungen vorfindet.
Nach einem Besuch in Jakob Heilmanns Restaurant klagt der achtjährige Max Kilian über heftige Bauchschmerzen. Seine Mutter Diana ist davon überzeugt, das Essen im "Jakobiner" habe ihren Sohn krank gemacht. Die Ärzte der Sachsenklinik Dr. Martin Stein und Chefarzt Dr. Roland Heilmann können Dianas Verdacht nicht bestätigen, doch Tatsache ist, dass es Max immer schlechter geht. Schließlich fällt er sogar ins Koma, doch die Ärzte tappen im Dunkeln. Als Diana herausfindet, dass Jakobs Restaurant schlecht läuft und er darüber hinaus Sohn des Chefarztes ist, wirft sie der Klinik Vetternwirtschaft vor.
Kathrins Beziehung zu Tobias wird seit Monaten auf eine harte Probe gestellt. Als Mutter und engagierte Ärztin ist sie doppelt belastet, hinzu kommt die Pflege ihrer an Alzheimer erkrankten Mutter. Da bleibt für die Liebe kaum noch Zeit. Ihr Freund Tobias Wagner scheint dieser Situation nicht mehr gewachsen zu sein und fordert von Kathrin eine Entscheidung.
Diana Kilian (Jennipher Antoni) Max Kilian (Constantijn Jonas) Eva Globisch (Heidemarie Wenzel) Tobias Wagner (Gian Rupf) Jakob Heilmann (Karsten Kühn) Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann) Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) Prof. Dr. Gernot Simoni (Dieter Bellmann) Oberschwester Ingrid Rischke (Jutta Kammann) Barbara Grigoleit (Uta Schorn) Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) Pia Heilmann (Hendrikje Fitz) Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch) Schwester Arzu (Arzu Bazman) Charlotte Gauss (Ursula Karusseit) Otto Stein (Rolf Becker) Schwester Yvonne (Maren Gilzer) Hans-Peter Brenner (Michael Trischan) Dr. Elena Eichhorn (Cheryl Shepard) Dr. Rolf Kaminski (Udo Schenk)
Erik Noak und seine 14-jährige Tochter Juliane lieben die Geschwindigkeit. Der Dachdeckermeister fuhr daher mal wieder schneller als erlaubt und verursachte dabei einen Unfall mit einem Hasen. In der Sachsenklinik diagnostiziert Dr. Martin Stein bei Erik eine Schlüsselbeinfraktur, die operiert werden muss - Juliane scheint unverletzt. Die OP des Vaters verläuft gut, er kann die Klinik bald wieder verlassen. Julianes Mutter, die ihre Tochter um einiges strenger erzieht als ihr Ex-Mann, muss von all dem nichts erfahren. Doch da bricht Juliane plötzlich zusammen.
Hunde sind in der Sachsenklinik streng verboten. Als Prof. Simoni mitbekommt, dass ausgerechnet seine Sekretärin Barbara Grigoleit ein verwaistes Tier unter ihrem Schreibtisch versteckt, will der Klinikleiter Hund Hugo persönlich ins Tierheim bringen. Doch plötzlich steht Hygieneärztin Dr. Anne Wieland vor ihm und fordert eine Erklärung.
Dr. Anne Wieland (Annika Ernst) Erik Noak (Maximilian Grill) Juliane Noak (Gina Stiebitz) Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann) Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) Prof. Dr. Gernot Simoni (Dieter Bellmann) Oberschwester Ingrid Rischke (Jutta Kammann) Barbara Grigoleit (Uta Schorn) Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) Pia Heilmann (Hendrikje Fitz) Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch) Schwester Arzu (Arzu Bazman) Charlotte Gauss (Ursula Karusseit) Otto Stein (Rolf Becker) Schwester Yvonne (Maren Gilzer) Hans-Peter Brenner (Michael Trischan) Dr. Elena Eichhorn (Cheryl Shepard) Dr. Rolf Kaminski (Udo Schenk)
Folge 6 - "Land & lecker" - Finale mit Whiskey & Himbeeren im Münsterland
"Land & lecker" Finale! Heute wird es eine Antwort geben: wer hat seinen Gästen den schönsten "Land & lecker"-Tag beschert und wer ist am Ende die/der beste Gastgeber:in? Drei Landfrauen und drei Landmänner besuchen sich in diesem Sommer auf ihren Höfen und verbringen eine unvergessliche Zeit. Oft entstehen während der Drehzeit Freundschaften und Netzwerke fürs Leben. Für alle Beteiligten ist es "fast wie Urlaub" - denn sie können nur selten ihre Familienbetriebe verlassen. Daher macht sich neben der Spannung auf das Finale auch ein wenig Wehmut breit.
Zum Finale geht es ins Münsterland nach Lüdinghausen. Der Anbau von Spargel, Himbeeren und Erdbeeren - das ist das Kerngeschäft von Benedikt Böcker. Mit seinen 29 Jahren trägt er die Verantwortung für den landwirtschaftlichen Teil des Hofs. Gemeinsam mit seinem 26-jährigem Bruder Julius möchte er auch eine über 170 Jahre alte Tradition wieder verstärken: das Brennen. Mit viel Leidenschaft tüfteln sie an neuen Rezepturen und Brennverfahren für Whisky und Gin. Unterstützt werden die beiden von ihren Eltern: Vater Eberhard hat selbst jahrelang die Brennerei geführt und Mutter Agnes kann wertvolle "Land & lecker"-Tipps geben. Schließlich hat sie selbst schon einmal vor fünf Jahren bei der Genussreise durch den Westen mitgemacht. Ihren Gästen möchten die Brüder ein "wildes" Menü servieren: Rehrücken an Rotweinsauce und zum Nachtisch Crème Brûlée mit Fruchtspiegel.
Die anderen Teilnehmer:innen: Kate Jacobi lebt für eine nachhaltige Landwirtschaft auf einem Milchhof in der Warburger Börde. Sebastian Klein aus dem Bergischen Land betreibt eine solidarische Imkerei. Petra Balster-Spinne kümmert sich leidenschaftlich um Bauernhofpädagogik und besondere Hühner. Eyke Pahmeyer teilt sich mit seinem Bruder einen Rinder- und Schweine-Bauernhof in Ostwestfalen-Lippe. Nicole Nassiry lebt und arbeitet mit seelisch erkrankten Menschen auf ihrem Hof in der Eifel.
- Die Catering-Herausforderung - Björn Freitag kocht mit "Caritas-Azubis" Große Aufregung im Bildungszentrum der Caritas im sauerländischen Arnsberg-Oeventrop. Ein Spitzenkoch wie Björn Freitag kommt schließlich nicht alle Tage vorbei! Hauswirtschafts-Gruppenleiterin Andrea Alex hat ihn um Hilfe gebeten. Und der Kochprofi merkt schnell: Diese Herausforderung ist mal eine ganz andere, als er es gewohnt ist. Das Arbeits- und Bildungszentrum schafft berufliche Perspektiven für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung oder psychischer Erkrankung. Larissa, Katharina, Sofie, Matthias und Simon sind um die zwanzig und erlernen hier die Grundlagen der Hauswirtschaft - und dazu gehört auch kochen. Das Problem: Im Unterricht kochen sie fast immer nur für sich selbst. Nur einmal in der Woche bieten sie ihre Snacks in der Einrichtung zum Kauf an. Frikadellenbrötchen sind dann besonders beliebt. Gruppenleiterin Andrea Alex wünscht sich mehr Abwechslung im Speiseangebot. Und, dass ihre Schützlinge endlich mal für externe Kunden kochen - so wie später im Beruf. In der Küche bekommt Björn Freitag schnell einen Draht zu den jungen Erwachsenen - und lernt die individuellen Talente und Handicaps seiner Truppe kennen. Auch wenn alles etwas langsamer geht: Die Leidenschaft fürs Kochen verbindet alle. Auf dem Tiggeshof, einem Erlebnisbauernhof lernen sie, worauf es bei Bio-Tierhaltung ankommt und was Kuhrassen unterscheidet. Ernst wird's am nächsten Tag: Larissa, Katharina und die anderen sollen mit Björn Freitags Hilfe ein ganzes Catering auf die Beine stellen! Unter anderen stehen Köttbullar-Spieße und Mangoldkuchen auf dem Speiseplan. Professionelles Catering unter Zeitdruck! Und noch dazu für echte Gäste! Björn Freitag hat die Mitarbeiter aus der Nachbarschaft eingeladen. Wie wird das Angebot ankommen? Und wie wird der erste Außenverkauf gelingen?
Eine gute Liebesbeziehung funktioniert nur mit guter Kommunikation. Aber wie spricht man miteinander, wenn die Partnerin oder der Partner taub ist? Und wie unterscheidet sich der Beziehungsalltag eines tauben Pärchens von dem eines hörenden Paars? Wie viele taube Menschen es in Deutschland genau gibt, ist nicht ganz klar - die Zahlen variieren zwischen 50.000 und 100.000. Aber gestaltet sich auch die Partnersuche anders, wenn die Auswahl durch die Kommunikationsmöglichkeiten eingeschränkt ist? Reporterin Fabienne Rink ist unterwegs im Westen und trifft Mandy und Maik - sie ist taub, er hörend. 6 Jahre sind die beiden schon zusammen und Maik hat für Mandy die Gebärdensprache gelernt. Tobi und Markus sind beide taub und seit 12 Jahren ein Paar. Für die zwei ist klar: Der eigene Partner muss taub sein oder zumindest fließend die Gebärdensprache beherrschen, um vernünftige Kommunikation zu ermöglichen.
In ihrer "Ladies Night" präsentiert Gerburg Jahnke im Kölner Gloria Theater wieder geballten Frauenhumor. In der nach wie vor einzigen Kabarett- und Comedysendung mit rein weiblicher Besetzung begrüßt sie die Gästinnen Lisa Feller, Kirsten Fuchs, Sia Korthaus, Andrea Bongers und die Band Bittenbinder.
Lisa Feller versucht in ihrem aktuellen Programm "Der Nächste, bitte!", das Rätsel "Homo Testosteron" zu entschlüsseln. Denn als selbstbewusste und witzige Frau hat sie keine Lust, sich zu ihren zwei Kindern noch ein erwachsenes Unvernunftwesen ins Haus zu holen.
Sia Korthaus kommt in der Rolle der "weisen Oma Emmi" mit einer steilen These daher: "Bewusstsein kann man nur entwickeln, wenn man es zwischendurch schon mal verloren hat." Die hemmungslose Oma gibt auch hilfreiche Tipps, wie es sich ausschweifend und lasterhaft leben lässt.
Sie betrachte den Alltag durch eine verschmierte rosa Brille, heißt es über Kirsten Fuchs. Mit Sprung im Glas, aber natürlich in 3D. Die Berlinerin ist Schriftstellerin, Kolumnistin sowie Lesebühnenautorin und veröffentlichte erfolgreich Bücher wie "Eine Frau spürt sowas nicht" und "Mädchenmeute".
Andrea Bongers tritt wieder mit einer ihrer Charakter-Puppen auf: Der norddeutsche Lokaljournalist "Uwe Sattmann" ist für seine sexistischen Entgleisungen bekannt. Da ist er ja genau richtig in der "Ladies Night".
Für ein musikalisches Highlight sorgt die junge Münchner Soul- und Funkband Bittenbinder. Die Gruppe um Vollblutmusikerin Veronika Bittenbinder besticht durch mitreißende Grooves und tiefgründige Texte.
Die beiden Rätselmeister Bernhard Hoëcker und Elton stellen sich erneut den unglaublichen, amüsanten und überraschenden Fragen von Moderator Kai Pflaume. Sie spielen im Team mit jeweils einem prominenten Studiogast, denn es gilt, richtige Antworten auf skurrile und knifflige Fragen aus Wissenschaft, Tierwelt und dem täglichen Leben zu finden.
Beide Teams spielen um Bares für ihre Unterstützer. Zu Beginn des Wissensspiels müssen sich die Zuschauer im Studio entscheiden: Setzen sie sich auf die Seite von Superhirn Bernhard Hoëcker oder von Quizmaster Elton?
Moderator Kai Pflaume sorgt für eine ausgeglichene Balance zwischen den Teamkapitänen, die zuweilen hoch emotional werden können.
Es warten spannende 45 Minuten zum Mitraten und Mitlachen auf die Zuschauerinnen und Zuschauer!
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