Der Film begleitet sieben Frauen und Männer zwischen 25 und 45 auf ihrer Suche nach emotionaler Geborgenheit und sinnlicher Erfüllung. Die "Generation Y" ist kreativ, egozentrisch, hedonistisch. Des eigenen Glückes Schmied zu sein, bedeutet Lust und Last zugleich. Individualismus und Ungebundenheit reiben sich an Einsamkeit und Desillusion. Doch die Abenteuerlust und Suche nach Selbstverwirklichung ist ungebrochen. Ihr Begehren führt sie oft auf Irrwege, manchmal zum Therapeuten, aber auch zur großen Liebe. Die Protagonisten des Films sind Laien, deren reale persönliche Situation die Ausgangsbasis für die Filmhandlung liefert.
Es spielen sich selbst Sophia (Sophia Seidenfaden) Lenny (Lenika Lukas) Pia (Pina Felizitas) Sören (Sönke Andersen) Stella (Stella Vivien Dhingra) Nic (Niclas Jüngermann) Maria (Amelie Liebst)
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Der Film begleitet sieben Frauen und Männer zwischen 25 und 45 auf ihrer Suche nach emotionaler Geborgenheit und sinnlicher Erfüllung. Die "Generation Y" ist kreativ, egozentrisch, hedonistisch. Des eigenen Glückes Schmied zu sein, bedeutet Lust und Last zugleich. Individualismus und Ungebundenheit reiben sich an Einsamkeit und Desillusion. Doch die Abenteuerlust und Suche nach Selbstverwirklichung ist ungebrochen. Ihr Begehren führt sie oft auf Irrwege, manchmal zum Therapeuten, aber auch zur großen Liebe. Die Protagonisten des Films sind Laien, deren reale persönliche Situation die Ausgangsbasis für die Filmhandlung liefert.
Es spielen sich selbst Sophia (Sophia Seidenfaden) Lenny (Lenika Lukas) Pia (Pina Felizitas) Sören (Sönke Andersen) Stella (Stella Vivien Dhingra) Nic (Niclas Jüngermann) Maria (Amelie Liebst)
Aufbruchstimmung auf Madeira - Die portugiesische Urlaubsinsel im Atlantik: Surfen, wandern, mit dem Gleitschirm fliegen! Junge Menschen aus ganz Europa zieht es auf die Insel mit dem milden Klima, in den Abenteuer-Urlaub oder um dort gleich ein neues Leben aufzubauen. Ein neues Insel-Image prägen auch junge Einheimische und Madeira-Rückkehrer mit ihren Ideen und mit viel Elan.
Anne lernt fleißiger als alle anderen und wird belohnt: Sie erhält ein begehrtes Stipendium. Aber Marilla und Matthew plagen großen Sorgen: Die Bank, auf der Matthew das gesamte Geld angelegt hat, macht bankrott. Und es kommt noch schlimmer: Matthew stirbt an einem Herzinfarkt und Marilla, die langsam zu erblinden droht, sieht sich gezwungen, Green Gables zu verkaufen. Anne ist todunglücklich. Sie will ihre Ziehmutter nicht im Stich lassen und verzichtet lieber auf das Stipendium. Da zeigt sich Gilbert als wahrer Freund.
"Anne auf Green Gables" basiert auf Lucy Maud Montgomerys erfolgreichem Kinderbuch aus dem Jahre 1908, das u.a. Astrid Lindgrens "Pippi Langstrumpf" inspirierte.
Anne Shirley (Ella Ballentine) Matthew Cuthbert (Martin Sheen) Marilla Cuthbert (Sara Botsford)
Hein und die Liebe in BLAUBÄR MIX&FERTIG: Schornsteinfeger Hein, der Schwerenöter ist mal wieder verliebt. In Katharina, die Schornsteinfegerin. Aber wie kann er ihr seine Liebe gestehen, wenn sie auf dem Dach Kamine fegt? Da muss er zu ihr hoch und sehr aufpassen, dass er nicht abstürzt.
Außerdem in BLAUBÄR MIX&FERTIG: Wie wird der Rotbarsch grün? In Käpt'n Blaubärs kurioser Kombüsenküche wird das Rätsel gelöst. Den Fisch 3 Wochen in der Küche liegenlassen, eine gute Nasenklammer aufklemmen und anschließend die Gemüsebeilage - Grünkohl - farblich auf der Sonnenbank abstimmen. Dann guten Appetit! Hunger und Sturmschäden zwingen die Mannschaft an Land. Zum Glück ist Frankreich in Sicht. Die Mannschaft geht an Land um einzukaufen. Ein paar mickrige kleine Brote haben sie erstanden. Kolunbär der Entdecker macht aus denen ein großes und hat ganz nebenbei das Baguette entdeckt. Die Bärchen wundern sich, warum das Schiff so einsam auf der Klippe steht. Der Käpt'n kann's erklären und erzählt ihnen Käpt'n Blaubärs Seemannsgarn vom schrecklichen Heinrich. Der furchtbarste Pelzjäger aller Zeiten ist hinter seinem unglaublich kostbaren blauen Pelz her...
Die Sendung mit der Maus - Dänemark-Spezial WDR Fernsehen, Freitag 15. Oktober 2021, 09:00 Uhr Im Maus-Geburtstagsjahr zeigt "Die Sendung mit der Maus" in der Woche vom 11. bis 15. Oktober eine Auswahl der Reisen von Ralph Caspers: 2020 reiste das Maus-Team nach Dänemark. Die Hauptstadt Kopenhagen gilt als "Stadt der Zukunft". Die zehnjährige Lina nimmt Ralph mit auf eine Entdeckungsreise durch ihre Heimat. Wie Lina mit ihren Geschwistern August und Jessica sowie den Eltern Maya und Steen lebt, zeigt sie in diesem Maus-Spezial. "Hej" - mit dem dänischen "Hallo!" begrüßen Lina und ihre Familie Ralph am alten Hafen in Kopenhagen. Alle sind mit den Rädern gekommen und Ralph darf gleich mal in der Kiste des Lastenrades Platz nehmen. Der Heimweg führt durch die fahrradfreundlichste Großstadt der Welt - vorbei an einer Müllverbrennungsanlage mit Skipiste, die auch im Sommer befahrbar ist. Viele Orte sehen so aus, als habe die Zukunft schon begonnen. Auch am nächsten Morgen staunt Ralph in Linas Schule nicht schlecht: Hier duzt wirklich jeder jeden, sogar die Lehrer*innen. Bei der Sprache ist schnell klar: Dänisch und Deutsch sind verwandt. "Snitzel" versteht wirklich jeder und Ralph lernt sogar, was mormor, morfar und oldemor miteinander verbindet. Auch die Buchstaben der alten Wikinger lernt er kennen - und findet heraus, was König Blauzahn mit Bluetooth zu tun hat. Familien-Alltag ist hier schon digitaler als anderswo. Manche Kinder bekommen ihr Taschengeld per App - und geben es damit auch wieder aus. Meldet Lina sich wie immer nach der Schule im Freizeithaus für Kinder an, wissen die Eltern per App sofort, dass sie dort gut angekommen ist. Auch bei der Energie-Gewinnung ist Dänemark fortschrittlich: Der meiste Strom kommt aus den Windkraftanlagen an der endlosen Küste. Dorthin macht Linas Familie auch gerne einen Ausflug. Und Freitagabend treffen sich alle zum gemütlichen Fernsehabend - mit Lakritz-Schaumküssen und anderen Leckerbissen. Was Ralph besonders gefällt: In Dänemark darf jeder seinen Namen ändern, sogar mehrmals im Leben. Das muss er gleich ausprobieren - und verabschiedet sich als Victor von Duhm mit "Hej! Hej!". Das doppelte dänische "Hallo!" bedeutet "Tschüss!"...
"Die Sendung mit der Maus" geht regelmäßig auf Reisen in die Hauptstädte fremder Länder. Elf Länder hat Ralph Caspers bislang besucht: Japan (Tokio 2005), Türkei (Ankara 2008), Indien (Neu-Delhi 2009), Südafrika (Tshwane/Pretoria 2010), Brasilien (Brasilia 2012), Griechenland (Athen 2013), Island (Reykjavik 2014), Polen (Warschau 2016), Groß-Britannien (London, 2017), Frankreich (Paris, 2019) und Dänemark (Kopenhagen, 2020).
Redaktion: Joachim Lachmuth (WDR)
www.die-maus.de
Bildmaterial im Internet "unter www.ard-foto.de
Pressekontakt: WDR Presse und Information, Lena Schmitz, Tel. 0221 - 220-7121 planpunkt, Marc Meissner, Stephan Tarnow, Tel. 0221 - 9125570
Igel in Not - Tim und Sina retten Stacheltiere Sie bevölkern Parks, Gärten, und Hecken - trotzdem bekommen wir sie nur selten zu Gesicht: Igel. Auf ihren nächtlichen Streifzügen suchen sie nach Nahrung, vor allem wenn der lange Winterschlaf naht. Aber weshalb müssen jedes Jahr tausende Igel von Menschen gerettet werden? Das will Robert herausfinden und trifft die 13-jährige Sina, die in einer Igelauffangstation arbeitet. Gemeinsam bereiten die beiden die Auswilderung von Igel Eddi vor. Von dem 10-jährigen Tim erfährt Robert außerdem, wie wir Igel in unseren Gärten schützen können. Wie dabei eine Igeltreppe helfen kann? Und ob Eddi sich in seinem neuen Zuhause wohlfühlt? Das und mehr zeigt diese Folge neuneinhalb.
Der Tastsinn führte lange Zeit ein stiefkindliches Dasein. Doch nun macht er Karriere. Neu entdeckte "Streichelrezeptoren" in der Haut, die nur auf angenehme Berührungen reagieren, faszinieren die Haptik-Forscher und Mediziner stellen fest: Berührung kann Depressionen lindern. Auch Industrie-Designer nutzen das Potenzial des Tastsinns und punkten bei Kunden mit Produkten, die sich einfach gut anfühlen. Für Kinder ist Berührung ebenso unersetzlich wie Essen, Trinken und Schlafen, im Alltag von Erwachsenen kommt sie dagegen oft zu kurz. Warum Menschen Berührung brauchen, erklärt Haptik-Forscherin und Psychologin Dr. Ilona Croy bei Planet Wissen.
Zu Gast im Studio:
Dr. Ilona Croy, Professorin für Psychosomatik und Psychotherapie an der TU Dresden und Leiterin der Forschungsgruppe "Neuromarker"
Volkszählung bei den Zwergmangusten Heute ist große Volkszählung bei Hagenbeck - nicht bei den Besuchern, sondern bei den Zwergmangusten: Die werden durchgezählt. Und außerdem gibt's von Tierarzt Dr. Flügger gleich neue "Personalausweise" dazu. Marion Minde ist heute behördlich ausführendes Zählungsorgan. Sowas riechen die Mangusten schon von Weitem und gehen lieber in Deckung. Der Volkszählungsboykott nützt aber nix: Ein Tier nach dem anderen wird eingefangen und überprüft.
Ein Fegebaum fürs Wapitigeweih Wapitihirsch Joshi denkt, er sei der Chef im Revier. Da hat er aber nicht mit Volker Friedrich gerechnet, denn der fühlt sich hier als Platzhirsch. Und das ganz ohne Geweih! Andererseits ist so ein Tierpfleger ja auch recht nützlich, zum Beispiel, wenn er einem den Fegebaum besorgt, der das Geweih vom ganzen Bast befreit. Dazu muss Volker ins Hinterland von Hagenbeck - Joshi braucht schließlich was Vernünftiges für seine "Abreibung".
Dauerdusche für die Tapire Was so'n echter Tapir ist, der kann Hitze ganz gut vertragen. Aber so langsam sehnen sich Carmina und Xingo doch mal nach einer Abkühlung. Die Tierpfleger sind schon im Anmarsch und installieren am nächsten Baum eine Dusche. Eine Dusche? Na ja, ein bisschen mickrig, das Ding. Aber Rubbelhandschuh und Duschgel könnten noch was reißen. Dummerweise verstehen die Tierpfleger kein Tapirisch und sind ganz enttäuscht, dass ihr Badespaß bei den Tieren nicht wirklich ankommt. Da muss doch wieder die gute alte Gartenschlauchdusche her.
Ein Sikahirsch im OP Vor Behandlungsraum B in Dr. Flüggers Tierparkpraxis wartet Familie Sikahirsch auf einen jungen Verwandten. Der hatte sich beim Toben am Bein verletzt und muss vom Doktor verarztet werden. Das Tier wird betäubt und auf den OP-Tisch verfrachtet. Die Wunde ist nicht gefährlich, aber groß - Dr. Flügger näht sie mit mehr als 30 Stichen.
Wintereinbruch bei den Baumstachlern Brenda und Henry haben unerwünschte Untermieter im stacheligen Pelz. Denen geht's an den Kragen: mit Anti-Parasiten-Puder. Die beiden Baumstachler werden in eine kleine Kiste gesetzt und dann heißt es mitten im Sommer: Wintereinbruch. Brenda und Henry können sich nur wundern, wo plötzlich der ganze Schnee herkommt. Nun sehen sie fast so aus wie ihre Gehegemitbewohner, die Polarfüchse. Na ja, zumindest farblich.
Die Bonobos im Frankfurter Zoo lieben es, mit Tüchern zu spielen. Das nutzt ihr Pfleger gern zur Beschäftigung der Tiere. Diesmal versteckt er außerdem etwas Futter in den Bettlaken, die er im Gehege verteilt. Für die Zwergschimpansen eine freudige Überraschung.
Im Opel-Zoo Kronberg braucht Guanako-Hengst Carlos eine Spritze, die ihm mit Hilfe eines Blasrohrs verabreicht werden soll. Aber Carlos erkennt den Tierarzt und geht in Deckung, sobald er ihn mit seinem "Instrument" kommen sieht. Deswegen soll die Tierpflegerin das Blasrohr übernehmen und der Tierarzt das Guanako nur ablenken. Wird das Täuschungsmanöver funktionieren?
Zwei junge Talente, gute Freundinnen und eine große gemeinsame Leidenschaft: Kochen & Backen
In einer offenen, gemütlichen Wohnküche zeigen Deutschlands jüngste Sterneköchin Julia Komp aus Overath und Back- und Konditormeisterin Marie-Thérèse Simon aus Löhne ihre besten Rezepte in der unterhaltsamen Koch- und Back-Sendung - ein Mix aus Live-Kochen mit den schönsten, persönlichsten Geschichten und wertvollen und überraschenden Tipps.
"Modern & festlich" ist das Motto der letzten Koch- und Backfolge "kochen & backen mit Julia & Marie". Das sind leckere und besondere Rezepte für feierliche Anlässe: Schweinebäckchen mit gefüllten Dampfknödeln auf Ananas-Sternanis-Sauce, dazu Spitzkohlgemüse und Maries Hingucker Dripping cake, bei dem eine glänzende Ganache aus Schokolade und Sahne tropfenförmig den Kuchen herunterläuft. Der schöne Backtrend mit der einmaligen Optik passt zu Ostern, zum Geburtstag, als Hochzeitstorte...
Julia Komp gilt als eine der erfolgreichsten Newcomerinnen der Gastroszene im Rheinland. Ihre Lust am Kochen erwachte während eines Schülerpraktikums im Hotel. Aber schon als Kind ist sie auf den Geschmack gekommen - von Mama lernte sie das Backen, von Oma das Kochen und Uroma Fines Paprikagemüse ist heute immer noch ihr Lieblingsrezept. Die meisten Urlaube ihrer Kindheit verbrachte die Spitzenköchin in Tunesien, dort schnupperte sie auf Foodmärkten in und Gewürzmanufakturen und entwickelte so ihren leicht französischen Kochstil mit orientalischen und asiatischen Einflüssen. Nachdem die 29-Jährige nunmehr vier Jahre und mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet im Gourmetrestaurant Schloss Loersfeld gekocht hat, wird sie 2019 auf kulinarische Reise gehen. "Ich will noch viel mehr sehen und weiterkommen, ich habe noch nicht genug gelernt". Sechs Monate wird Julia in Asien und Afrika Kollegen treffen und sich auf die Suche nach original regionalen Küchen begeben und danach ein eigenes Restaurant in Köln eröffnen. Ihr Traum: 3 Sterne - damit wäre sie Deutschlands einzige 3-Sterne-Köchin.
Mit Liebe und handwerklichem Können kreiert die Bäcker- und Konditormeisterin Marie Simon ihre süßen und herzhaften Gaumenfreuden, die sowohl an Kunst als auch an Konditorei erinnern. Zusammen mit ihren Eltern leitet sie den Familienbetrieb in Gohfeld-Löhne. Die 30-Jährige wurde schon mit dem Geruch leckerer Backwaren groß. Als kleines Kind verbrachte sie zahllose Nächte auf den Mehlsäcken in der Backstube, schaute Opa und Vater zu und naschte die süßen Reste aus den Backschüsseln. 2014 holten Vater und Tochter den Titel "Beste Bäcker Deutschlands" in einer ZDF-Show. Im Jahr 2016 wurde die Ostwestfälin zur Miss Handwerk gewählt. Für sie ist der Mix von traditionellem Handwerk und innovativen Ideen sehr wichtig. "Aus guten Zutaten ein Grundnahrungsmittel herzustellen, das schon seit Jahrhunderten einen hohen Stellenwert hat, das liebe ich an meinem Job", so die Zuckerbäckerin. Marie ist bekennende Naschkatze und benötigt stets einen gewissen Zuckerspiegel.
Anton Kästner hat vor einem halben Jahr eine Leberlebendspende von seiner Frau Rebecca erhalten, bei der sie überraschend starb. Anton gibt Miriam Haller, der Verlobten seines Sohnes, die Schuld an der Tragödie. Er ist fest davon überzeugt, dass Miriam Rebecca überredet hat, die Spende zu leisten. Nun haben Anton und sein Sohn Jens beim Ausbau des Kellers einen Unfall und werden in die Sachsenklinik eingeliefert. Dort fällt Dr. Niklas Ahrend, der Dr. Philipp Brentano hospitiert, der Husten der beiden Männer auf und er vermutet eine Schimmelpilzinfektion. Jens hat von dem Unfall eine Gehirnerschütterung davongetragen und muss in der Klinik bleiben und auch sein Husten wird weiter untersucht. Anton darf gehen. Miriam versucht, jede Chance der Verständigung mit ihrem Schwiegervater zu nutzen - Anton aber bleibt unversöhnlich. Und dann findet er auch noch einen Brief seiner verstorbenen Frau, der nicht für ihn bestimmt war. Kathrin Globischs Halbbruder Niklas Ahrend beginnt offiziell seine Arbeit an der Sachsenklinik. Doch der eigenwillige Arzt gerät schon am ersten Tag in manch heikle Situation. Er flirtet mit Sarah Marquardt und Schwester Arzu, belehrt Brentano und provoziert Roland und Martin. Nun fühlt sich der eine oder andere privat oder fachlich von dem neuen Kollegen herausgefordert.
Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) Anton Kästner (Peter Lerchbaumer) Jens Kästner (Felix Kramer) Maja Hofmann (Jytte-Merle Böhrnsen) Helga Blume (Constanze Angermann) Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann) Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) Prof. Dr. Gernot Simoni (Dieter Bellmann) Oberschwester Ingrid Rischke (Jutta Kammann) Barbara Grigoleit (Uta Schorn) Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) Pia Heilmann (Hendrikje Fitz) Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch) Schwester Arzu (Arzu Bazman) Charlotte Gauss (Ursula Karusseit) Otto Stein (Rolf Becker) Schwester Yvonne (Maren Gilzer) Hans-Peter Brenner (Michael Trischan) Dr. Elena Eichhorn (Cheryl Shepard) Dr. Rolf Kaminski (Udo Schenk)
Linda Tillmann sitzt seit einem schweren Motorradunfall vor fünf Jahren im Rollstuhl. Nun ist sie gestürzt und hat sich die Schulter ausgekugelt. Für Linda ist das halb so wild, doch ihr Freund David Blum fühlt sich schuldig am damaligen Motorradunfall und opfert sich seitdem für Linda auf, erdrückt sie regelrecht mit seiner Liebe. Die Stadtplanungs-Studentin hat einen Job in Aussicht und muss nur noch eine mündliche Prüfung bestehen, deshalb zerreißt sich David förmlich, damit Linda diesen Termin wahrnehmen kann. Dabei treibt er jedoch Schindluder mit seiner eigenen Gesundheit und bringt sich so in Lebensgefahr. Hans-Peter Brenners klinisches Praktikum beginnt und er freut sich auf die Arbeit mit den Patienten. Nur eines bereitet ihm Sorge - sein Mentor ist ausgerechnet Dr. Kaminski. Dass diese Angst berechtigt ist, zeigt sich schon am ersten Tag, denn Kaminski triezt seinen Praktikanten auf jede erdenkliche Art und Weise. Doch auch Brenner strapaziert Kaminskis Nerven.
Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) Linda Tillmann (Anna Unterberger) David Bohm (Peter Sikorski) Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann) Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) Prof. Dr. Gernot Simoni (Dieter Bellmann) Oberschwester Ingrid Rischke (Jutta Kammann) Barbara Grigoleit (Uta Schorn) Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) Pia Heilmann (Hendrikje Fitz) Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch) Schwester Arzu (Arzu Bazman) Charlotte Gauss (Ursula Karusseit) Otto Stein (Rolf Becker) Schwester Yvonne (Maren Gilzer) Hans-Peter Brenner (Michael Trischan) Dr. Elena Eichhorn (Cheryl Shepard) Dr. Rolf Kaminski (Udo Schenk)
Nachhaltigkeit hat sich vom Nischenthema zum Megatrend entwickelt und durchzieht inzwischen viele Lebensbereiche. Shia Su, in Siegen geboren, hat sich selbst zum Langzeitexperiment gemacht. Die Bloggerin mit Informatikstudium lebt seit Jahren minimalistisch und nachhaltig. Sie kennt vom Einkaufen übers Reisen und Wohnen alle Fallstricke eines nachhaltigen Lebens und ist sehr erfinderisch, diese zu umgehen. Im Netz ist sie als "Wasteland Rebel" unterwegs und setzt sich dafür ein, dass unser Planet eine Zukunft hat. Shia Su weiß, dass es auch bei uns im Westen Menschen gibt, die heute schon zeigen, wie es sich morgen nachhaltiger leben lässt. Auf ihrer ersten Reise geht sie der Frage nach: Wie können wir uns nachhaltiger ernähren?
In Wipperfürth trifft sie zwei mutige Landwirte, die ihr Leben komplett umgekrempelt haben: Rahel und Thorsten Kremershof. Aus dem klassischen Milchviehbetrieb der Eltern haben sie eine solidarische Landwirtschaft, kurz "Solawi" gemacht. Möhren, Kohl, Fenchel - ihr Gemüse verkaufen sie nicht etwa an den Großhandel, sondern direkt an die Mitglieder ihrer "Solawi". Diese können Genossenschaftsanteile zeichnen, bekommen dafür regelmäßig Gemüse geliefert - und können sogar selbst mit anpacken, wenn sie wollen. Ernten, säen - alles ist möglich. Tiere gibt es immer noch auf dem Hof, aber ihre Haltung ist anders - und Landwirtin Rahel lässt ihre Rinder und Kälber direkt auf dem Hof schlachten und hilft bei der Verarbeitung selbst mit.
Eine Zukunft ohne Lebensmittelverschwendung - kann es das geben? In Münster ist seit zwei Jahren die "Fairteilbar" am Start. Ein Projekt, das Shia Su absolut nachahmenswert findet. Von Gründerin Janis Matheja will sie wissen, wie aus deren Studenten-Idee ein Unternehmen wurde, und ist dabei, wenn Matheja und ihre Kolleg:innen bei Bauern der Region nachernten dürfen. Obst und Gemüse, das ansonsten verrotten würde - in ihrem Laden machen sie daraus Suppen, Pestos oder Aufstriche. Hier gilt das Prinzip: "Zahl, was es dir wert ist". Denn Nachhaltigkeit soll sich in Münster jeder leisten können. Doch ist das Konzept auch wirklich alltagstauglich?
"Shia Su for Future" will Mut machen, den Alltagstrott zu verlassen und neue Wege zu gehen. Für eine bessere und nachhaltigere Zukunft - hier bei uns im Westen.
Nie zuvor hat sich unser Land so rapide verändert wie seit der Jahrtausendwende: Smartphone und der Start ins digitale Zeitalter, Abschied von der Kohle, die das ganze Land so lange geprägt und versorgt hatte, Wetterkatastrophen und "Sommermärchen". Stillstand und Aufstand der Jugend im Kampf für ihre Zukunft. Was hat die Menschen in NRW seit dem Start ins neue Jahrtausend bewegt? Wie hat sich unser Land in diesen beiden Jahrzehnten verändert? Das WDR-Fernsehen widmet den Ereignissen und Entwicklungen dieser Zeit eine 90-minütige Dokumentation am Freitagabend. Seit der Jahrtausendwende hat das Land Jubel und Tragödien erlebt: Der Papst kam nach NRW und die ganze Welt zum Sommermärchen 2006. Das Ruhrgebiet wurde im Kulturjahr 2010 zur Bühne - und die Loveparade in Duisburg zum Schauplatz einer Katastrophe. Jessika Vesten war damals als WDR-Reporterin vor Ort - eigentlich um über eine riesiges fröhliches Partyevent zu berichten. Die Folgen des Klimawandels sorgten dafür, dass das Wetter verrücktspielte: Kyrill fegte riesige Waldgebiete kahl, Schneemassen knickten die Strommasten im Münsterland um und führten zum längsten Stromausfall der deutschen Geschichte, Pfingstunwetter Ela verwüstete 2014 das Land. Dann kam die Flut; und mit ihr eine riesige Welle der Solidarität und Nächstenliebe. Filmemacher Lukas Hoffmann erzählt die bewegenden Geschichten aus zwei Jahrzehnten NRW in seiner sehenswerten Dokumentation. Er hat Menschen getroffen, die von ihren ganz persönlichen Erlebnissen berichten - wie Sönke Wortmann. Er begleitete die deutsche Nationalmannschaft während der WM 2006 und machte daraus seinen ganz besonderen Film "Das Sommermärchen". Sandy Mölling wurde durch eine Castingshow zum Teil der Girlband "No Angels". Sie erzählt von rauschenden Erfolgen und bitteren Krisen, die sie als Star erlebte. Lukas Hoffmann hat die Kölner Astronautin Suzanna Randall getroffen, die gute Chancen hat, die erste Frau aus NRW im All zu werden; und Antje Grothus. Sie erzählt, wie sie als Anwohnerin im Braunkohlerevier zur Klimaaktivistin wurde - und damit zum Teil einer Bewegung, die von einer 17-jährigem im Schulstreik ausging und hunderttausende Jugendliche auch in unserem Land zum Kampf für ihre Zukunft auf die Straße gebracht hat.
Prof. Dr. Benjamin List Zum ersten Mal ist ein frisch gebackener Nobelpreisträger zu Gast im Kölner Treff. Der symphytische Direktor des Max-Planck-Institut für Kohleforschung in Mülheim an der Ruhr wurde vergangenen Mittwoch während eines Kurzurlaubs mit dem Anruf der Schwedischen Akademie überrascht. Nicht nur er und seine Frau sind "völlig aus dem Häuschen". Auch sein ganzes Team am Institut feierten begeistert die höchste Anerkennung, die ein Wissenschaftler erlangen kann. In seinem Talkshow-Debüt wird der Chemie-Professor über die bahnbrechende Entwicklung aus seinem Institut erzählen, aber auch Einblicke in spannende Familiengeschichten gewähren und erklären, warum seine Leidenschaft für Chemie eigentlich auf einem Missverständnis basiert.
Felix Neureuther Seine Karriere als Skirennläufer währte mehr als 20 Jahre, war gekennzeichnet durch große Erfolge, herbe Rückschläge und viele Comebacks. Inzwischen hinterfragt der zweifache Familienvater den ganzen Skizirkus und will als Alpenschützer Verantwortung für die Berge übernehmen. Wohl auch, weil die Berge und das Bergsteigen fester Bestandteil der Familientradition sind. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind ein großes Thema in der Familie Neureuther.
Ina Müller Wenn sie los redet, bleibt kein Auge trocken. Fans lieben sie für ihre gleichermaßen authentische wie auch humorvolle Art. Dass sie auch eine melancholische Seite hat, merkt man spätestens, wenn man sich mit ihren Songtexten befasst. Welche Rolle das Älterwerden dabei spielt, und warum sich das Thema wie ein roter Faden durch ihr aktuelles Album zieht, erzählt das sympathische Nordlicht im Kölner Treff.
Marteria Er ist einer der erfolgreichsten Musiker Deutschlands. Marteria holte mit seinen Alben Gold und Platin und ist bekannt für seine ekstatischen Live-Auftritte. 2020 sollte eigentlich "ein geiles Jahr" werden. Dann kam Corona und der Weltenbummler flüchtete in einer Nacht- und Nebel-Aktion von Venezuela nach Barbados. Übers Raubfischangeln in Südamerika, Aufwachsen in Rostock-Lichtenhagen und Modeln mit Claudia Schiffer spricht er im Kölner Treff.
Steffen Baumgart Der Erfolgstrainer des 1. FC Köln erobert gerade die Herzen der Fußballfans, nicht nur der Kölner. Man feiert ihn in der Domstadt schon als "Klopp von Köln". Der Trainer gibt Vollgas, auch am Spielfeldrand, läuft und brüllt wie ein Tiger. Das brachte ihm nun selbst eine gelbe Karte ein, die er fast stolz kommentierte: "Die habe ich mir REDlich verdient!" Im Training motiviert er seine Spieler nicht nur verbal, sondern auch mal musikalisch mit Songs von Roland Kaiser oder Helene Fischer. Der Mann, der die Schiebermütze salonfähig gemacht hat, könnte Kult werden!
Siham El-Maimouni Sie gilt als eines der großen Talente in der Medienbranche. Die Journalistin ist vielseitig - und hat doch ihren eigenen Stil. Egal ob Kinderfernsehehen, Polit- oder wie ganz aktuell - Kultursendung: Die Moderatorin, ausgestattet mit einer großen Portion Neugier und Empathie, kennt keine Berührungsängste. Sie schätzt und liebt die deutschen Traditionen genauso wie die ihrer Verwandtschaft aus dem Norden Marokkos.
Riccardo & Anna Simonetti Er gilt als Paradiesvogel, fiel schon als Kind durch Buntheit und Glamour auf und ist heute einer der populärsten Entertainer Deutschlands. Mutter Anna hätte sich ihren extrovertierten Sohn manchmal etwas weniger auffällig gewünscht. Aus mütterlicher Sorge hätte sie ihm gerne Anfeindungen und Diskriminierung erspart. Die gebürtige Italienerin wuchs in einem streng katholischen Elternhaus in der bayerischen Provinz auf und musste ihre konservative Prägung erst abschütteln, um auf jede Facette ihres Sohnes stolz zu sein. Gemeinsam berichten die beiden über ihre besondere Verbindung und plädieren dafür, dass Eltern und Kinder einander besser zuhören sollen.
Mirja Boes, Lisa Feller und Sven Bensmann treten wieder vor echtem Publikum auf. Sie sind zu Gast bei Johann König und Miss Allie, die im zweiten Corona-Sommer die zweite Staffel eines großen Sommerspaßes präsentieren.
Mit Comedy und Kabarett, mit Poetry Slam und Belletristik, mit farbenfroher Kleinkunst hellt die sechsteilige Sendereihe "Zum Lachen ins Revier" den Sommer im Westen auf. Mitten in der vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe zum LWL-Industriemuseum umgewandelten Henrichshütte, im Schatten also des ältesten Hochofens im Revier, auf einem Gelände in Hattingen, auf dem einst bis zu zehntausend Menschen arbeiteten, dürfen nun nach und nach ein paar hundert Zuschauerinnen und Zuschauer wieder live und ohne Trennscheiben miterleben, was hoffentlich in absehbarer Zeit jedermann und jederfrau möglich ist: kleine und große Kunst.
Das WDR Fernsehen zeigt in sechs neuen Folgen die Höhepunkte einiger Open-Air-Abende, die organisiert wurden von der "Kleinen Affäre" in Hattingen, dem mit 35 Quadratmetern kleinsten Kunstsalon Nordrhein-Westfalens.
Prof. Dr. Benjamin List Zum ersten Mal ist ein frisch gebackener Nobelpreisträger zu Gast im Kölner Treff. Der symphytische Direktor des Max-Planck-Institut für Kohleforschung in Mülheim an der Ruhr wurde vergangenen Mittwoch während eines Kurzurlaubs mit dem Anruf der Schwedischen Akademie überrascht. Nicht nur er und seine Frau sind "völlig aus dem Häuschen". Auch sein ganzes Team am Institut feierten begeistert die höchste Anerkennung, die ein Wissenschaftler erlangen kann. In seinem Talkshow-Debüt wird der Chemie-Professor über die bahnbrechende Entwicklung aus seinem Institut erzählen, aber auch Einblicke in spannende Familiengeschichten gewähren und erklären, warum seine Leidenschaft für Chemie eigentlich auf einem Missverständnis basiert.
Felix Neureuther Seine Karriere als Skirennläufer währte mehr als 20 Jahre, war gekennzeichnet durch große Erfolge, herbe Rückschläge und viele Comebacks. Inzwischen hinterfragt der zweifache Familienvater den ganzen Skizirkus und will als Alpenschützer Verantwortung für die Berge übernehmen. Wohl auch, weil die Berge und das Bergsteigen fester Bestandteil der Familientradition sind. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind ein großes Thema in der Familie Neureuther.
Ina Müller Wenn sie los redet, bleibt kein Auge trocken. Fans lieben sie für ihre gleichermaßen authentische wie auch humorvolle Art. Dass sie auch eine melancholische Seite hat, merkt man spätestens, wenn man sich mit ihren Songtexten befasst. Welche Rolle das Älterwerden dabei spielt, und warum sich das Thema wie ein roter Faden durch ihr aktuelles Album zieht, erzählt das sympathische Nordlicht im Kölner Treff.
Marteria Er ist einer der erfolgreichsten Musiker Deutschlands. Marteria holte mit seinen Alben Gold und Platin und ist bekannt für seine ekstatischen Live-Auftritte. 2020 sollte eigentlich "ein geiles Jahr" werden. Dann kam Corona und der Weltenbummler flüchtete in einer Nacht- und Nebel-Aktion von Venezuela nach Barbados. Übers Raubfischangeln in Südamerika, Aufwachsen in Rostock-Lichtenhagen und Modeln mit Claudia Schiffer spricht er im Kölner Treff.
Steffen Baumgart Der Erfolgstrainer des 1. FC Köln erobert gerade die Herzen der Fußballfans, nicht nur der Kölner. Man feiert ihn in der Domstadt schon als "Klopp von Köln". Der Trainer gibt Vollgas, auch am Spielfeldrand, läuft und brüllt wie ein Tiger. Das brachte ihm nun selbst eine gelbe Karte ein, die er fast stolz kommentierte: "Die habe ich mir REDlich verdient!" Im Training motiviert er seine Spieler nicht nur verbal, sondern auch mal musikalisch mit Songs von Roland Kaiser oder Helene Fischer. Der Mann, der die Schiebermütze salonfähig gemacht hat, könnte Kult werden!
Siham El-Maimouni Sie gilt als eines der großen Talente in der Medienbranche. Die Journalistin ist vielseitig - und hat doch ihren eigenen Stil. Egal ob Kinderfernsehehen, Polit- oder wie ganz aktuell - Kultursendung: Die Moderatorin, ausgestattet mit einer großen Portion Neugier und Empathie, kennt keine Berührungsängste. Sie schätzt und liebt die deutschen Traditionen genauso wie die ihrer Verwandtschaft aus dem Norden Marokkos.
Riccardo & Anna Simonetti Er gilt als Paradiesvogel, fiel schon als Kind durch Buntheit und Glamour auf und ist heute einer der populärsten Entertainer Deutschlands. Mutter Anna hätte sich ihren extrovertierten Sohn manchmal etwas weniger auffällig gewünscht. Aus mütterlicher Sorge hätte sie ihm gerne Anfeindungen und Diskriminierung erspart. Die gebürtige Italienerin wuchs in einem streng katholischen Elternhaus in der bayerischen Provinz auf und musste ihre konservative Prägung erst abschütteln, um auf jede Facette ihres Sohnes stolz zu sein. Gemeinsam berichten die beiden über ihre besondere Verbindung und plädieren dafür, dass Eltern und Kinder einander besser zuhören sollen.
- Essen macht Spaß! Wenn es um das Thema Essen geht, gibt es für die Jüngsten jede Menge zu entdecken: Was schmeckt, mir gut, was nicht? Welche Lebensmittel sind gesund? Und welche nicht? Wie wirkt sich Ernährung auf mein Wohlbefinden aus? Und wie funktionieren eigentlich Verdauung und Stoffwechsel? Während sich manche Kinder aus reiner Neugierde mit diesen und vielen weiteren Fragen befassen, müssen sich andere Kinder aus lebensnotwendigen Gründen mit ihren Essgewohnheiten beschäftigen, wie zum Beispiel Chiara. In ihrem Leben spielt Essen eine große Rolle, denn sie hat eine Krankheit - Diabetes. Gemeinsam mit ihrer Mama muss sie vor jeder Mahlzeit überlegen, wie viel Insulin ihr Körper benötigt. Ihre Krankheit begleitet Chiara ständig in ihrem Alltag und sie muss sich an bestimmte Routinen halten. Das ist für sie gar nicht so einfach. Zum Glück kann sie aber auch viele Dinge genauso machen wie ihre Freundin und viele andere Kinder: toben, malen und Schokoladeneis essen. Lisa erklärt Monster Knöpfchen, wie das Essen verdaut wird. Bei einer spannenden Reise durch den Körper werden verschiedene Stationen gezeigt, die die Nahrung im Körper durchläuft. Puppenhund Knolle fühlt sich schlapp. Bei einem Arztbesuch findet er heraus, dass er dringend Vitamine braucht. Doch wo findet man diese geheimnisvollen Vitamine? Knolle macht sich auf die Suche. Denis Moschitto würde sich so gerne eine leckere Banane von Anke Engelkes Obstteller nehmen, doch dafür muss er zuerst das Zauberwort nennen. Das ist gar nicht so einfach, denn wie immer hat Anke da ihre ganz eigenen Regeln.
Die temperamentvolle Sofie hat ihr Leben fest im Griff: Den Spagat zwischen Beruf, Elternschaft und Liebesleben meistert die alleinerziehende Mutter scheinbar spielend. Mit ihrem 15-jährigen Sohn Phillip, ihrer elfjährigen Tochter Jenny und ihrer mütterlichen Freundin Rosa lebt sie in einer alten Leipziger Stadtvilla und feiert als Autorin von Liebesromanen Erfolge - eigentlich. Dummerweise nämlich ist ihr bei der Fertigstellung ihres neuesten Werkes eine schier unüberwindbare Schreibblockade im Weg, was ihren Verleger und gelegentlichen Liebhaber Konrad allmählich in Panik versetzt. Damit nicht genug, wird Sofie auch von ihren Kinder mächtig gefordert: Der schwer pubertierende Phillip gibt sich aufmüpfig und hat nur noch Mädchen im Kopf, während die kleine Jenny immer häufiger fragt, wer eigentlich ihr Papa ist - denn beide Kinder haben ihre Väter nie kennengelernt.
Ausgerechnet in dieser angespannten Situation taucht ein Mann auf, dessen Existenz Sofie über viele Jahre erfolgreich verdrängt hatte: Vincent, Rosas Sohn und einst Sofies große Liebe, hatte sie vor 15 Jahren über Nacht verlassen, um in Australien sein Glück zu suchen. Seitdem hat sie nie wieder etwas von ihm gehört. Nun steht er plötzlich wieder vor der Tür. Aber ist er wirklich nur wegen Rosas 70. Geburtstag angereist? Oder will er nach all den Jahren seinen Anspruch auf die Villa geltend machen, die er und Sofie damals gemeinsam geerbt hatten? So oder so, reagiert Sofie alles andere als erfreut auf Vincents Rückkehr. Zu tief sitzt der Schmerz von damals und sie fürchtet, dass er einmal mehr ihr Leben und ihre Gefühle durcheinanderbringen könnte.
Deshalb versucht sie vor ihm geheim zu halten, dass sie weit mehr miteinander verbindet als eine zerbrochene Liebe. Allerdings rechnet Vincent sich bald selbst aus, dass Phillip sein Sohn sein muss. Während er versucht, eine freundschaftliche Beziehung zu dem nichts ahnenden Jungen aufzubauen, spürt Sofie, dass sie noch immer etwas für Vincent empfindet. Das aber kann und will die Powerfrau sich nicht eingestehen.
Sofie (Simone Thomalla) Vincent (Sven Martinek) Rosa (Jutta Wachowiak) Jenny (Alea Sophia Boudodimos) Phillip (Lukas Schust) Konrad (Bruno Eyron) Ludwig (Wolfgang Winkler) Doro (Tara Fischer) Kira Kostenko (Elisa Monse)
Die Sendung mit der Maus 41/2021 Das Erste, Sonntag, 10. Oktober 2021, 09:30 Uhr KiKA, Sonntag, 10. Oktober 2021, 11:30 Uhr
Lach- und Sachgeschichten, heute mit einem Sicherheitscheck für Autos, mit Carlos, der mal muss, mit einem Autotürenlied, mit Käpt'n Blaubär und einer Schule für junge Haie und natürlich mit der Maus, dem Elefanten und der Ente. Früher-Heute-Geschichten: Hauptuntersuchung - Alle zwei Jahre muss das Auto zur Hauptuntersuchung, dabei wird geprüft, ob es sicher ist. Da vor 50 Jahren kein Prüfer so gerne vor eine Fernsehkamera wollte, übernahm Maus-Vorspannsprecher Günter Dybus die Rolle des Prüfers. Heute ist die Hauptuntersuchung ganz anders. Denn auch beim Auto gab es viele Veränderungen. Nebelscheinwerfer und auch Sicherheitsgurte waren damals noch Zukunftsmusik... Zwei-Minuten-Märchen: Das Biest, das alles bestimmen wollte - Die Geschichte eines kleinen Mädchens, das von einem herrischen Tier erfährt, dass es einen falschen Zeitpunkt und einen richtigen Zeitpunkt gibt, um herrisch zu sein - gelesen von Annette Frier. Binnenschiffer: Was tun, wenn ein Hund auf einem Schiff mal muss? - Binnenschiffer sind nicht auf dem Meer, sondern auf Flüssen und Kanälen im Landesinnern unterwegs. Oft mit dabei: ein Schiffshund... Autotürenlied - Weil ein Auto ja so viele Türen hat kann man sie ja auch mal zum Musizieren nutzen... Käpt'n Blaubär: Schule für Nachwuchshaie - Auch kleine Haie müssen lernen und zur Schule gehen. Käpt'n Blaubär hat das Pech, beim Tauchen mitten in einer Haischule zu landen, und natürlich üben die kleinen Haie gleich, was sie gerade gelernt haben...
Redaktion: Joachim Lachmuth (WDR) Bildmaterial im Internet unter www.ard-foto.de
Pressekontakt: WDR Kommunikation, Lena Schmitz, Tel. 0221 - 220-7121 planpunkt, Marc Meissner, Stephan Tarnow, Tel. 0221 - 9125570
Christoph aus der ‚Sendung mit der Maus' trifft sich mit Noah und Sophia. Die beiden Geschwister wohnen im Ahrtal und sind selbst von der Flut betroffen. Sie zeigen Christoph, welche Schäden an ihrem Haus entstanden sind, wo sie nun übergangsweise wohnen und wie ihr neuer Alltag aussieht.
Ein Film von Jens Eberl, Marion Försching, Madelaine Meier, Esat Mogul, Jörg Laaks und Anett Selle
Dernau ist eine Baustelle. Entkernen, provisorisch Strom verkabeln, Schutt wegfahren. "Es wird", sagt Martina Gieler, "man sieht, es wird." Dann weint sie. "Entschuldigung." Seit zwei Monaten schuften Anwohner und Helfer durch. Trotzdem scheint die Arbeit kein Ende zu nehmen. Und morgen: Die Beerdigung einer Nachbarin, die ertrunken ist. Alles zu viel. Die Straßen in Dernau sind immer noch voller Flutstaub. Der Wind treibt ihn auf, wer hier atmet, saugt ihn sich in die Lunge. Was drin ist: weiß man nicht. Wie belastet die Häuser sind durch Chemikalien, die die Flut verteilte: unbekannt. Trotzdem kommen Freiwillige, gehen in Keller, schlagen Wände blank. Dernau hat ein Helfercamp, das Materialien sammelt, Schlafplätze stellt, Freiwillige verpflegt und auf Baustellen verteilt. Rund 30 Kilometer weiter westlich: Ortsbegehung mit Christian Hermanns, dem katholischen Gemeindepfarrer von Bad Münstereifel. Eigentlich hätte seine Amtszeit in der einstigen Fachwerkidylle im Sommer geendet, aber er konnte beim Erzbischof einen Aufschub erwirken. Denn er kann seine Gemeinde jetzt nicht allein lassen. Wenn er durch die Straßen geht, winken die Menschen ihm zu, kommen zu ihm rüber, berichten vom Estrich, der gerade ausgegossen wurde, von der eigenen finanziellen Not. Er hört zu, erkundigt sich, und sagt am Ende fast ein bisschen ratlos: "Warum Gott das zugelassen hat? Darauf habe ich auch keine Antwort." Der Haushaltswarenhändler Hubert Roth hat in den Fluten fast alles verloren, war nicht versichert. Nun versorgt er in einem improvisierten Laden die Nachbarschaft mit allem, was dringend gebraucht wird, Töpfe, Pfannen. Es ist der erste Laden, der wieder geöffnet hat: Manche Kunden verlassen das Geschäft fast ein bisschen euphorisch - so sehr sehnt man sich in Bad Münstereifel nach Normalität. In Erftstadt-Blessem im Westen von Köln ist es ruhiger geworden. Die Müllberge vor den Häusern wurden entsorgt. Doch die Verwüstungen in den Häusern sind immer noch sichtbar. Das Haus von Sylvia und Christian Schauff hat es mit am schlimmsten getroffen: "Nichts ist mehr geblieben." Bagger und Baufahrzeuge fahren umher, ihre Hauswand, die noch zum Schluss stand, liegt jetzt auf den Trümmern. Einige der alten Nachbarn konnten zurückkehren, in ihre komplett entrümpelten Häuser. Sie warten jetzt, dass die nassen Wände trocknen, um alles wieder aufzubauen. Und ihre Betroffenheit hat sich in Wut gewandelt. Wann werden endlich die Spendengelder ausgezahlt? Warum ist es so kompliziert, an die Hilfszahlungen der Bundesregierung zu kommen? Antworten auf all diese Fragen wünschen sie sich auch von den Verantwortlichen ihrer Stadt. Seit dem Hochwasser am 14. Juli 2021 sind wir unterwegs in den drei Orten Erftstadt, Dernau und Bad Münstereifel und begleiten Familien, Ehepaare, Anwohner und Hilfskräfte vor Ort. Was hat sich mittlerweile getan? Wie schwer ist die Zerstörung auszuhalten, wie mühselig der Wiederaufbau? Was macht Mut, was macht Angst? Und wie kommt die Hilfe an - die ehrenamtliche, persönlich geleistete Hilfe von Fremden und Freunden, aber auch die Spenden- und Regierungsgelder? Wir sind mittendrin, intensiv dabei und erzählen hier stellvertretend für die vielen Orte, an denen in NRW das Hochwasser gewütet hat. Dabei erzählt diese Dokumentation die berührenden Geschichten der WDR-Doku vom 26. Juli 2021 weiter.
Ohne sie wäre es nie gegangen, darin sind sich alle Betroffenen der Flutkatastrophe einig: die unzähligen Helferinnen und Helfer, die sich freiwillig auf den Weg in die Orte gemacht hatten, die besonders von der Flut getroffen wurden. Tagelang Schlamm weggeschaufelt, Müllberge aus den Häusern getragen, Putz von den Wänden geschlagen, Essen für die Obdachlosen gekocht, organisiert, telefoniert, koordiniert oder einfach nur zur Seite gestanden - das sind Beispiele dafür, was sie alles geleistet haben, und es noch immer tun, um den Menschen in den Flutgebieten zu helfen.
Es sind nicht nur die professionellen Helferinnen und Helfer, die unbürokratisch mit anpacken. Gerade viele Ehrenamtliche und Privatleute machen sich in die Flutgebiete auf, um den Menschen zu zeigen, dass sie nicht allein sind in ihrer Verzweiflung, mit ihren schrecklichen Erlebnissen, ihren großen Verlusten. Die Helferinnen und Helfer arbeiten bis zur Erschöpfung, gehen an ihre körperlichen und auch an ihre seelischen Grenzen - denn nur zusammen können die Folgen des Hochwassers bewältigt werden. Das kostet viel Kraft, aber das ist es uns wert, sagen sie.
"Man muss sich jeden Tag aufs Neue motivieren. Und erstaunlicherweise gelingt einem das zumeist auch, weil man weiß: Am Tag kommt wieder so viel Unterstützung und Arbeit auf einen zu, dass man auch da sein muss", sagt Sabine Preiser-Marian, Bürgermeisterin in Bad Münstereifel.
Wir erzählen Geschichten von Helferinnen und Helfern, wir zeigen, wie wertvoll ihre Hilfe für die Menschen in den Flutgebieten ist. "Niemand soll alleine sein in der Katastrophe." Das ist für die Helferinnen und Helfer der wichtigste Grund: "Wir halten zusammen. Gemeinsam schaffen wir es."
Nachhaltigkeit hat sich vom Nischenthema zum Megatrend entwickelt und durchzieht inzwischen viele Lebensbereiche. Shia Su, in Siegen geboren, hat sich selbst zum Langzeitexperiment gemacht. Die Bloggerin mit Informatikstudium lebt seit Jahren minimalistisch und nachhaltig. Sie kennt vom Einkaufen übers Reisen und Wohnen alle Fallstricke eines nachhaltigen Lebens und ist sehr erfinderisch, diese zu umgehen. Im Netz ist sie als "Wasteland Rebel" unterwegs und setzt sich dafür ein, dass unser Planet eine Zukunft hat. Shia Su weiß, dass es auch bei uns im Westen Menschen gibt, die heute schon zeigen, wie es sich morgen nachhaltiger leben lässt. Auf ihrer ersten Reise geht sie der Frage nach: Wie können wir uns nachhaltiger ernähren?
In Wipperfürth trifft sie zwei mutige Landwirte, die ihr Leben komplett umgekrempelt haben: Rahel und Thorsten Kremershof. Aus dem klassischen Milchviehbetrieb der Eltern haben sie eine solidarische Landwirtschaft, kurz "Solawi" gemacht. Möhren, Kohl, Fenchel - ihr Gemüse verkaufen sie nicht etwa an den Großhandel, sondern direkt an die Mitglieder ihrer "Solawi". Diese können Genossenschaftsanteile zeichnen, bekommen dafür regelmäßig Gemüse geliefert - und können sogar selbst mit anpacken, wenn sie wollen. Ernten, säen - alles ist möglich. Tiere gibt es immer noch auf dem Hof, aber ihre Haltung ist anders - und Landwirtin Rahel lässt ihre Rinder und Kälber direkt auf dem Hof schlachten und hilft bei der Verarbeitung selbst mit.
Eine Zukunft ohne Lebensmittelverschwendung - kann es das geben? In Münster ist seit zwei Jahren die "Fairteilbar" am Start. Ein Projekt, das Shia Su absolut nachahmenswert findet. Von Gründerin Janis Matheja will sie wissen, wie aus deren Studenten-Idee ein Unternehmen wurde, und ist dabei, wenn Matheja und ihre Kolleg:innen bei Bauern der Region nachernten dürfen. Obst und Gemüse, das ansonsten verrotten würde - in ihrem Laden machen sie daraus Suppen, Pestos oder Aufstriche. Hier gilt das Prinzip: "Zahl, was es dir wert ist". Denn Nachhaltigkeit soll sich in Münster jeder leisten können. Doch ist das Konzept auch wirklich alltagstauglich?
"Shia Su for Future" will Mut machen, den Alltagstrott zu verlassen und neue Wege zu gehen. Für eine bessere und nachhaltigere Zukunft - hier bei uns im Westen.
- Folge 1: Bei Engels geht es um die Wurst und alte Schweinerassen
Der "Land und lecker"-Bus rollt wieder durchs Land - an Bord sechs gut gelaunte Bäuerinnen, die sich gegenseitig auf ihre Höfe einladen. Auf ihrer kulinarischen Reise genießen sie Köstlichkeiten aus der Region und das, was die Landküche so zu bieten hat. Und am Ende der Reise steht die Frage aller Fragen: Wer hat das beste Menü gekocht? Wer holt den Titel nach Hause?
Heute geht es an die Grenze zwischen Ostwestfalen und Sauerland, in die kleine Stadt Geseke. Bei Bauer Engels wird alles verarbeitet, was der Hof so hergibt: Wurstwaren, Fleisch, Marmeladen, Eintöpfe. Einmal die Woche wird gewurstet und das nach einem Rezept von Urgroßvater Engels. "Das Leben auf dem Land ist für uns eine große Bereicherung und spannende Herausforderung", sagt Gastgeberin Christiane Engels. Auf dem Hof leben neben Limousin-Rindern auch Schwäbisch-Hällische Landschweine in artgerechter Haltung. Landfrau Christiane will am Dinnertag mit ihrer Schwiegermutter als Küchenhilfe antreten. Das ist eine Premiere bei Land und lecker! Eins ist sicher: Die beiden sind ein eingespieltes Team und es wird auf jeden Fall Schweinefleisch auf dem Teller landen.
Aber es geht nicht nur ums Kochen und die "Landlust". Die Filme erzählen auch spannende Familiengeschichten. Die modernen Landfrauen sind Unternehmerinnen, die "um ihre Scholle kämpfen" und dabei spannende und kreative Wege einschlagen. Alle Frauen gewähren einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und erzählen ihre ganz persönliche Geschichte, die jede mit dem Leben auf dem Land verbindet. Garniert wird das Ganze mit leckeren Gerichten, die Lust auf gute Landküche machen.
Alle Informationen zur Sendung sind unter www.landundlecker.wdr.de zu finden.
- Viel mehr als nur Döner - So vielfältig schmeckt die türkische Küche! Türkei-Fans lieben die Natur und geschichtliche Vielfalt des Landes, aber vor allem die kulinarischen Genüsse. So vielfältig die Türkei als Land ist, so berühmt ist auch die heimische Küche. Und genau die will der Vorkoster kennen lernen. Menemen mit Sucuk, Almsuppe oder Türlü Güveç - Kochprofi Björn Freitag geht auf kulinarische Entdeckungsreise. Vom Döner-Imbiss bis Spitzengastronomie mit vielen Anregungen zum Nachkochen! Frühstück, Mittag- und Abendessen mit türkischen Spezialitäten - heute wird's exotisch und richtig lecker. Zum türkischen Frühstück geht's zunächst nach Hürth zu Familie Yegin. Mutter Nihal lebt seit 43 Jahren in Deutschland - gekocht wird aber immer noch am liebsten türkisch. Sie zeigt dem Vorkoster die Zubereitung von Poğaça, einem gefüllten Hefegebäck und erklärt ihm, was es mit dem Çay, dem besonderen Schwarztee auf sich hat. Außerdem: Welche Geheimnisse verrät der Kaffeesatz des türkischen Mokkas über den Vorkoster? Zu Mittag gibt's leichte vegetarische Eintöpfe und Suppen mit selbstgemachtem Fladenbrot. Kochbuchautorin Yelda Yilmaz kocht mit Björn Freitag einfache und dennoch raffinierte Gerichte mit langer Tradition. Starbesetzung dann zum Abendessen: Björn Freitag lädt Spitzenkoch Ali Güngörmüş in seine Küche ein. Er erklärt ihm, warum die türkisch-orientalische Küche längst Einzug in die Sterneküche gehalten hat. Lammbraten und verschiedene Beilagen der Extraklasse, zubereitet von zwei Starköchen: So exklusiv kann die türkische Küche sein!
- Schweizer Spezialitäten: Maluns und Pizokels Wer in den Bergen lebt, muss erstmal mit dem vorliebnehmen, was im Haus vorrätig ist oder eben was da oben im kurzen Sommer wächst. Einfach mal kurz in den Supermarkt laufen und kaufen, was fehlt, das geht dort ja nicht. Das erzieht nicht nur zur vernünftigen Vorratshaltung, sondern fördert die Fantasie. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz fanden es erstaunlich, was sich alles aus ein paar wenigen Zutaten, die man oben in den Bergen zur Verfügung hat, Gutes zaubern lässt. Die unterschiedlichsten Gerichte, mit immer den gleichen Basiszutaten: Kartoffeln, Käse oder andere Milchprodukte, altbackenes Brot, auch trockene Wurst oder gar Bratenreste. Martina und Moritz haben sich für ihre heutige Sendung in den Schweizer Bergen umgeschaut und köstliche Rezeptideen mitgebracht: Capuns, Maluns, Pizokels oder Älplermagronen - das klingt lustig, ist "währschaft" - wie man in der Schweiz sagt - also kräftig und nahrhaft, und alles schmeckt fabelhaft. Dazu empfehlen die beiden den einen oder anderen Schweizer Wein. Und zum Dessert servieren sie Alpenrösli-Apfelküchlein der besonderen Art.
- Wiedereröffnung nach dem Einsturz: Das neue Historische Archiv der Stadt Köln Es war ein traumatischer Tag für die Stadt Köln: Am 3. März 2009 stürzte das Historische Archiv ein. Zwei Menschen starben. Die Trümmer begruben Dokumente von unschätzbarem Wert - darunter Urkunden aus dem Mittelalter und das Goldene Buch der Stadt. In jahrelanger mühevoller Kleinarbeit konnten 95 Prozent der beschädigten Dokumente wieder hergestellt werden. Jetzt, zwölfeinhalb Jahre nach dem Einsturz, ist das Stadtarchiv wieder eröffnet - in einem hochmodernen Gebäude an einem neuen Standort. Wie historische Zeugnisse das kulturelle Gedächtnis bewahren und die Erinnerung eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft schlägt, das ist auch das Thema einer Sonderausstellung mit dem Titel "Vergiss es. Nicht!" Westart-Moderatorin Siham El-Maimouni schaut sich vor Ort um und spricht mit Bettina Schmidt-Czaia, der Leiterin des Stadtarchivs.
- "Es kann nur eine geben": Carolin Kebekus über den Feminismus Carolin Kebekus hat es an die Spitze der deutschen Comedy geschafft. Jetzt hat sie ein Buch darüber geschrieben, was es heißt, Feministin zu sein. Sie erzählt darin von ihren Erfahrungen als Mädchen, Frau und erfolgreiche Künstlerin. Vor allem aber beschreibt sie, warum Frauen sich selbst im Wege stehen, wenn sie in den anderen nicht Mitstreiterinnen, sondern Rivalinnen sehen. "Ich glaube, Konkurrenz unter Frauen entsteht, weil wir das Gefühl haben, es gibt nicht genug Platz für alle", sagt sie. Mit diesem Irrtum räumt sie in ihrem Buch gründlich auf. "Es kann nur eine geben" unterhält, klärt auf und wirbt für mehr Solidarität unter Frauen.
- Alles auf Anfang: Die Ausstellung "Reset" im Kunstmuseum Ahlen Stimmt es wirklich, dass in jeder Krise eine Chance liegt? Mit dieser Frage haben sich 19 Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt auseinandergesetzt. Entstanden ist im Kunstmuseum Ahlen ein Ausstellungsparcours unter dem Motto "Reset" mit Videos, Installationen, Skulpturen und Zeichnungen. Darunter sind auch Fotografien von Thomas Wrede, der in seinem Gletscherprojekt den Kampf gegen das Abschmelzen des Eises dokumentiert. Dafür wurde er mit dem City Artist Preis 2021 ausgezeichnet. "Reset" ist bis zum 16. Januar 2022 zu sehen.
- "Die Versuchungen von Versailles". Ein Film feiert die Pâtissier-Künste von Starkoch Ottolenghi Seine Kochbücher werden weltweit millionenfach verkauft. In London betreibt er sechs erfolgreiche Restaurants: der israelisch-britische Starkoch Yotam Ottolenghi. Dass er auch ein Meister süßer Köstlichkeiten ist, zeigt der Dokumentarfilm "Ottolenghi und die Versuchungen von Versailles". Regisseurin Laura Gabbert begleitet ihn und sein Team bei einer Auftragsarbeit für das Metropolitan Museum of Art in New York. Für eine Ausstellung über Versailles soll er ein extravagantes Dessert-Buffet kreieren. Wie Ottolenghi Geist und Geschichte des Schlosses kulinarisch interpretiert, ist eine Orgie der Backkunst und ein Fest für die Augen. Westart hat sich den Film zusammen mit dem Kölner Pâtissier Hannes Radeck angeschaut.
- Alpenklänge in Westfalen: Österreich zu Gast beim Münsterland Festival Österreich ist zu Gast beim Münsterland Festival. An mehr als 30 außergewöhnlichen Orten laden Künstlerinnen und Künstler zum Staunen, Hören und Genießen ein. Mit dabei: Wiener Schrammel-Musik im neuen Gewand, Jazz, Pop und Klassik, aber auch Tanz-Performances, Lesungen und Bildende Kunst. Wie sehr sich die junge Kulturszene der Alpenrepublik vom Klischee des Donauwalzers unterscheidet, ist noch bis zum 6. November zu erleben.
Im exklusiven Hotel Rheinpalais wird eine Frau erhängt in ihrem Zimmer aufgefunden. Oberflächlich deutet alles auf Selbstmord. Die Hauptkommissare Ballauf und Schenk haben Zweifel: Für sie sieht es nach einer brutalen Hinrichtung aus.
Erste Zeugenaussagen weisen auf eine Verbindung zwischen dem 60-jährigen Opfer Kathrin Kampe und der Inhaberin des Hotels Bettina Mai hin. Als sich die Verdachtsmomente gegen Bettina Mai verdichten und ihre Verhaftung unmittelbar bevor steht, bringt sie Kommissar Schenk in ihre Gewalt und flieht mit ihm als Geisel...
Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) Freddy Schenk (Dietmar Bär) Dr. Roth (Joe Bausch) Norbert Jütte (Roland Riebeling) Natalie Förster (Tinka Fürst) Bettina Mai (Ulrike Krumbiegel) Peter Wagner (Bernhard Schütz) Frank Heldt (Rolf Kanies) Matteo Schneider (Moritz Führmann) Jens Plotkowiak (Hilmar Eichhorn) Kathrin Kampe (Eva Weißenborn) André Schmidt (Manfred Möck) Martin Ott (Pierre Shrady) Kellner (Thomas Clemens)
Jan Koller, ein theaterverliebter Kommissar beim BKA in Berlin, soll den Tod seines in Prag ums Leben gekommenen Kollegen Frank Müller aufklären. Ausgerechnet Prag! Mit seiner Geburtsstadt verbindet Koller ausschließlich traumatische Kindheitserinnerungen. Doch er hat keine Wahl, er muss in die tschechische Hauptstadt.
Von Prager Seite wird ihm die kürzlich zur Streifenpolizistin degradierte Klára Majerova zur Seite gestellt. Für Klára, die einzig wegen ihrer Deutschkenntnisse mit der Ermittlung betraut wird, eine Gelegenheit, sich zu bewähren, würde Koller mit seinen unorthodoxen Methoden ihre Geduld nicht allzu sehr strapazieren.
Gemeinsam suchen die beiden Ermittler Franks in Prag lebenden Bruder Jörg auf und platzen mitten in dessen Hochzeit mit der bezaubernden Jitka. Eine eigenartige Stimmung beherrscht die Hochzeitsgesellschaft, die sich schnell in Halbwahrheiten und Falschaussagen verstrickt.
Statt auf langwierige Einzelverhöre setzt Koller auf eine ungewöhnliche Vorgehensweise: Alle Beteiligten spielen minutiös den Verlauf des Junggesellenabschieds nach, den Abend, an dem Frank zu Tode gekommen ist. Die Vergegenwärtigung des dramatischen Abends bringt alle Beteiligten an ihre Grenzen und manch schmerzliche Wahrheit ans Licht.
Jan Koller (Roeland Wiesnekker) Klára Majerova (Gabriela Maria Schmeide) Frank Müller (Dirk Borchardt) Jörg Müller (Hendrik Heutmann) Jitka Müllerova (Alina Levshin) Rene Wagner (Tom Keune) Sven Müller (Max Hegewald) Radek Mladek (Arnd Klawitter) Renate Unterberg (Marion Mitterhammer) Dr. Jan Graupner (Andreas Schröders) Jana Kollerova (Gertie Honeck) Ludmilla Nova (Violetta Schurawlow) Marek Kafka (Lukás Melník) Jirka (Radomír Svec)
Der Berliner Ermittler Jan Koller muss in seiner Geburtsstadt Prag einen ungewöhnlichen Todesfall aufklären - allerdings nicht als BKA-Beamter im Auslandseinsatz, sondern als Hauptverdächtiger bei einem Mord! Eigentlich wollte Koller, nachdem er den Tod eines Kollegen untersucht hatte, dem ungeliebten Prag schnellstmöglich den Rücken kehren. Doch dann erfährt er von seiner Kollegin Klára Majerova, dass sein totgeglaubter Vater lebt und in einer von Deutschen bewohnten Senioren-WG arbeitet.
Das Wiedersehen mit seinem Vater verläuft unglücklich, das Trauma seiner Kindheit wird für Koller wieder lebendig, sein Vater will nichts mit ihm zu tun haben. Doch so einfach will Koller sich nicht abwimmeln lassen und bleibt über Nacht in der Senioren-WG.
Kurz darauf wird Klára Majerova zu einem ungewöhnlichen Todesfall gerufen: Ein Bewohner der Senioren-WG ist beim Sturz aus dem 1. Stock ums Leben gekommen. Am Tatort eingetroffen, bietet sich Klára ein erschreckendes Bild: Auf dem toten Benno Urban liegt der bewusstlose Koller. Die Bewohner des Hauses sagen übereinstimmend aus, dass Koller nach einem heftigen Streit mit Benno Urban diesen über das Geländer der Balustrade gestoßen habe. Eines weiß Koller ganz gewiss: Er ist kein Mörder! Doch wie soll er seine Unschuld beweisen, zumal er sich an nichts erinnern kann?
Jan Koller (Roeland Wiesnekker) Klára Majerova (Gabriela Maria Schmeide) Monika Schäfer (Barbara Schöne) Henning Schröders (Jochen Striebeck) Miroslav Koller (Albert Kitzl) Milena Cerna (Sandra Borgmann) Hartmut Rogge (Ernst-Georg Schwill) Inge Urban (Jutta Wachowiak) Cord Freiberg (Friedhelm Ptok) Jürgen Günther (Michael Hanemann) Hanni Schröders-Voss (Tatja Seibt) Benno Urban (Michael Rastl) Heidrun von Gudrow (Veronika Nowag-Jones) Marcel Kleemann (Sebastian Gerold) Dr. Gehr (Bruno Cathomas) Renate Unterberg (Marion Mitterhammer) Dr. Jan Graupner (Andreas Schröders) Jana Kollerova (Gertie Honeck) Marek Kafka (Lukás Melník) Dieter Posselt (Karel Polisensky) Jakub Vesely (Ivan Urbánek) Annerose Günther (Vladimíra Kauerová)
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Available schedules: 03/11/2021 - 04/11/2026•Time zone: Central European Summer Time (CEST) UTC +2
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