No Angels - Jessica Wahls & Nadja Benaissa Vor genau zwanzig Jahren, startete die Girl-Band "No Angels" ihre fulminante Karriere. Nachdem sich die Band im Jahr 2001 in der Casting-Show "Popstars" gefunden hatte, lieferten sie in den Folgejahren einige Nummer-Eins-Hits ab: "Daylight in your Eyes", "No Angel" oder "Something about us" dürfen bis heute auf vielen Partys nicht fehlen! Umso mehr freuen sich Fans über das Comeback der vier Engel, die im kommenden Jahr auf Tour gehen werden. Zwei der Engel - nämlich Jessica Wahls und Nadja Benaissa - werden bei uns erzählen, wie es ihnen in den Jahren der musikalischen Pause ergangen ist, und mit welchen Gefühlen sie nun in die Zukunft blicken.
Gerburg Jahnke Sie gilt als Pionierin des weiblichen Kabaretts. In den 1980er Jahren etablierte sie eine neue Form des weiblichen Humors - frisch, frech, und durch Alltagsbeobachtungen geprägt. Zwölf Jahre lang sorgte Gerburg Jahnke als Gastgeberin der "Ladies Night" für mehr lustige Frauen im deutschen Fernsehen. Und auch sie selbst ist es noch immer, in ihrem Podcast mit Kollegin Lisa Feller, und nun endlich auch wieder auf der Bühne!
Prof. Dr. Hendrik Streeck Die vierte Corona-Welle rollt. Inzidenz-Zahlen, Intensivbetten-Belegung und Todesfälle von Covid-Patient:innen sind schon jetzt höher als vor einem Jahr. Zudem ist die Zahl der vollständig Geimpften auch nicht zufriedenstellend. Warum die Immunabwehr aber in diesem Fall so wichtig ist und was unser Immunsystem sonst noch für Aufgaben hat, erklärt uns der Mediziner und Virologe Hendrik Streeck.
Hardy Krüger jr. Er ist ein Weltenbürger: geboren in der Schweiz, aufgewachsen in Tansania und am Starnberger See, zog es ihn hinaus in die Welt, von Berlin nach New York, von St. Peter-Ording bis nach Australien. Sein Lebensweg ist geprägt von vielen Höhen und Tiefen. Mit dem plötzlichen Kindstod seines Sohnes vor zehn Jahren bricht die finsterste Zeit an, die er mit Alkohol betäubt. Es folgt die Scheidung, auch - so sagt er heute - weil er in seinem alten Leben gefangen war. Inzwischen ist er wieder glücklich verheiratet und schöpft Kraft aus seiner großen Patchworkfamilie.
Albrecht Schuch Er ist derzeit einer der erfolgreichsten Schauspieler Deutschlands und wurde allein in diesem Jahr neben dem "European Shooting Star" auch noch mit dem "International Actors Award" ausgezeichnet. Bekannt wurde der aus Jena stammende Schuch unter anderem als Hauptdarsteller des international erfolgreichen Sozialdramas "Systemsprenger" oder der ZDF Serie "Bad Banks". Aktuell mimt er den 2001 verstorbenen, aus der DDR stammenden Schriftsteller Thomas Brasch. Ausgleich zu seinen schwierigen Rollen, findet das mit Preisen überhäufte Ausnahmetalent bei Ausflügen in die Natur, beim Wandern, Schwimmen und Surfen.
Eugene Boateng Sein Vater hätte ihn gerne als Arzt gesehen, doch er folgte seinem Herzen und wurde Tänzer und Schauspieler. Mittlerweile ist Eugene Boateng aus dem deutschen Film nicht mehr wegzudenken. Nun kommt der gebürtige Düsseldorfer mit einem Film in die Kinos, der ihm auch persönlich sehr am Herzen liegt: In "Borga" spielt Boateng einen jungen Mann aus Ghana, der sich in Deutschland eine Zukunft aufbauen will. Eine Zukunft, für die er einen hohen Preis zahlt. Für seine Rolle gab's bereits den Deutschen Schauspielpreis und den Max Ophüls-Preis.
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Zu Gast sind:
No Angels - Jessica Wahls & Nadja Benaissa Vor genau zwanzig Jahren, startete die Girl-Band "No Angels" ihre fulminante Karriere. Nachdem sich die Band im Jahr 2001 in der Casting-Show "Popstars" gefunden hatte, lieferten sie in den Folgejahren einige Nummer-Eins-Hits ab: "Daylight in your Eyes", "No Angel" oder "Something about us" dürfen bis heute auf vielen Partys nicht fehlen! Umso mehr freuen sich Fans über das Comeback der vier Engel, die im kommenden Jahr auf Tour gehen werden. Zwei der Engel - nämlich Jessica Wahls und Nadja Benaissa - werden bei uns erzählen, wie es ihnen in den Jahren der musikalischen Pause ergangen ist, und mit welchen Gefühlen sie nun in die Zukunft blicken.
Gerburg Jahnke Sie gilt als Pionierin des weiblichen Kabaretts. In den 1980er Jahren etablierte sie eine neue Form des weiblichen Humors - frisch, frech, und durch Alltagsbeobachtungen geprägt. Zwölf Jahre lang sorgte Gerburg Jahnke als Gastgeberin der "Ladies Night" für mehr lustige Frauen im deutschen Fernsehen. Und auch sie selbst ist es noch immer, in ihrem Podcast mit Kollegin Lisa Feller, und nun endlich auch wieder auf der Bühne!
Prof. Dr. Hendrik Streeck Die vierte Corona-Welle rollt. Inzidenz-Zahlen, Intensivbetten-Belegung und Todesfälle von Covid-Patient:innen sind schon jetzt höher als vor einem Jahr. Zudem ist die Zahl der vollständig Geimpften auch nicht zufriedenstellend. Warum die Immunabwehr aber in diesem Fall so wichtig ist und was unser Immunsystem sonst noch für Aufgaben hat, erklärt uns der Mediziner und Virologe Hendrik Streeck.
Hardy Krüger jr. Er ist ein Weltenbürger: geboren in der Schweiz, aufgewachsen in Tansania und am Starnberger See, zog es ihn hinaus in die Welt, von Berlin nach New York, von St. Peter-Ording bis nach Australien. Sein Lebensweg ist geprägt von vielen Höhen und Tiefen. Mit dem plötzlichen Kindstod seines Sohnes vor zehn Jahren bricht die finsterste Zeit an, die er mit Alkohol betäubt. Es folgt die Scheidung, auch - so sagt er heute - weil er in seinem alten Leben gefangen war. Inzwischen ist er wieder glücklich verheiratet und schöpft Kraft aus seiner großen Patchworkfamilie.
Albrecht Schuch Er ist derzeit einer der erfolgreichsten Schauspieler Deutschlands und wurde allein in diesem Jahr neben dem "European Shooting Star" auch noch mit dem "International Actors Award" ausgezeichnet. Bekannt wurde der aus Jena stammende Schuch unter anderem als Hauptdarsteller des international erfolgreichen Sozialdramas "Systemsprenger" oder der ZDF Serie "Bad Banks". Aktuell mimt er den 2001 verstorbenen, aus der DDR stammenden Schriftsteller Thomas Brasch. Ausgleich zu seinen schwierigen Rollen, findet das mit Preisen überhäufte Ausnahmetalent bei Ausflügen in die Natur, beim Wandern, Schwimmen und Surfen.
Eugene Boateng Sein Vater hätte ihn gerne als Arzt gesehen, doch er folgte seinem Herzen und wurde Tänzer und Schauspieler. Mittlerweile ist Eugene Boateng aus dem deutschen Film nicht mehr wegzudenken. Nun kommt der gebürtige Düsseldorfer mit einem Film in die Kinos, der ihm auch persönlich sehr am Herzen liegt: In "Borga" spielt Boateng einen jungen Mann aus Ghana, der sich in Deutschland eine Zukunft aufbauen will. Eine Zukunft, für die er einen hohen Preis zahlt. Für seine Rolle gab's bereits den Deutschen Schauspielpreis und den Max Ophüls-Preis.
In der "Sendung mit dem Elefanten" geht's heute um orange Früchte. Milo will wissen, wie viele Scheiben eine Mandarine hat und zählt einfach nach. Wie aus einem Knubbel eine saftige Apfelsine wird, zeigt der nächste Film. Lars, der kleine Eisbär, hat Bauchschmerzen und genießt es von seinen Freunden umsorgt zu werden. Hilfe bekommt auch Händchen, das seine Beule verbinden möchte. Eine vergessliche Katze sucht ihre Sprache. Und zum Schluss verabschieden sich Tanja und André mit einem Teddybär-Reim. Die Welt ist elefantastisch - Augen auf und mitgemacht! Der kleine blaue Elefant und seine Freunde präsentieren Geschichten zum Entdecken, Staunen und Mitlachen - extra für kleine Kinder. Mit dem "Elternticker" präsentiert "Die Sendung mit dem Elefanten" einen Service für Eltern, die die Sendung gemeinsam mit ihren Kindern sehen. Erwachsene erhalten durch Einblendungen während des laufenden Programms Informationen und Anregungen, wie sie ihr Kind zum Mitmachen animieren können. Auf diese Weise wird der Lerneffekt der Sendung bei den Kindern erhöht. Das ist das Ergebnis einer Begleitstudie, die das Internationale Zentralinstitut für das Jugend und Bildungsfernsehen (IZI) durchgeführt hat. Voraussetzung für die positive Wirkung des Fernsehens ist, dass Kinder nicht zu viel, die richtigen Sendungen und mit Begleitung der Eltern fernsehen.
Die Welt ist elefantastisch - Augen auf und mitgemacht! Der kleine blaue Elefant und seine Freunde präsentieren Geschichten zum Entdecken, Staunen und Mitlachen - extra für kleine Kinder.
Es lebt sich urgemütlich im Hamburger Hafenviertel - das findet auch Sandra Lindt, die hier mit ihrem sechsjährigen Sohn Dennis in einer hübschen Altbauwohnung zu Hause ist und in der Gegend eine kleine Reinigung betreibt. Nun aber sollen sämtliche Bewohner in Sandras Straße aus ihren Wohnungen vertrieben werden: Ein nahe gelegenes Unternehmen benötigt das Areal für eine Betriebserweiterung.
So leicht wollen die Anwohner jedoch nicht klein beigeben. Vor allem Sandra setzt sich vehement gegen den Abriss "ihrer" Straße zur Wehr. Um die widerspenstigen Mieter endlich loszuwerden, wird der smarte Rechtsanwalt Siegfried Hübner auf Sandra und ihre Nachbarn angesetzt. Als harmloser Erbe eines alten Bootsschuppens getarnt, soll er ihnen klarmachen, dass sie auf Dauer keine Chance gegen das mächtige Unternehmen haben.
Tatsächlich gelingt es ihm mit seiner charmanten Art, das Vertrauen der Bewohner, darunter die exzentrische Wahrsagerin Doris und der alte Seebär Herr Mertens, zu gewinnen. Selbst Sandra muss sich nach anfänglichem Misstrauen eingestehen, dass sie den gut aussehenden Siegfried sympathischer findet, als sie zugeben will. Der fühlt sich auch zu Sandra hingezogen, sodass er seinen ursprünglichen Auftrag fast vergisst.
Eigentlich stünde einer Romanze nichts im Weg, dennoch kommt Siegfried einfach nicht an Sandra, die alle seine Avancen zurückweist, heran. Sie hat ein Geheimnis, das sie um keinen Preis verraten will: Sie ist ein Messie. Unfähig, sich von Dingen zu trennen, gleicht ihr Zuhause einem chaotischen Labyrinth aus scheinbar nutzlosen Gegenständen. Aus Scham über diese Situation, mit der sie sich ihr gesamtes Leben zu verbauen droht, lässt sie schon seit Jahren niemanden mehr in ihre Wohnung.
Aber es ist natürlich nur eine Frage der Zeit, bis Siegfried durch einen Zufall von ihrem Messie-Dasein erfährt.
Julia Koschitz und Oliver Mommsen spielen ein wunderbar ungleiches Traumpaar in "Woran dein Herz hängt", einer pfiffigen Romantikkomödie, der es gelingt, eine klassische Lovestory mit einem ernsten Thema zu unterfüttern. Dabei wird das Messie-Syndrom, unter dem in Deutschland schätzungsweise zwei Millionen Menschen leiden, nicht als pure Staffage für eine Romanze genutzt, sondern als ernst zu nehmendes, seelisches Problem behandelt.
Deutschland hört auf mit der Atomkraft. Das wurde den Bürgern versprochen und bis 2022 sollen die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen. Doch der Atommüll bleibt. Über 10.000 Tonnen sind es mittlerweile. Und das ist nur der hoch radioaktive Anteil. Für die Entsorgung des strahlenden Mülls soll bis 2031 ein Endlager gefunden werden und 2050 in Betrieb gehen. Dort soll der Abfall mindestens 1 Million Jahre lang sicher gelagert werden. Doch welche Regionen Deutschlands kommen in Frage? Wie gefährlich ist so ein Endlager? Und was sagt die Wissenschaft zu Zeitplan und Sicherheit? Harte Fakten und fundierte Informationen zu diesem wichtigen Thema - bei Quarks.
Lach- und Sachgeschichten, heute mit - einer Dinosaurier-Suche, einer Kürbislaterne für Halloween, dem Geheimnis der Leuchtsterne, Käpt´n Blaubärs Ritt auf dem Kometen - und natürlich mit der Maus, dem Elefanten und der Ente. Gibt es noch lebende Dinosaurier? - Auch heute noch gibt es Urwälder. So zum Beispiel in Costa Rica. Hier leben Tiere, die Dinosauriern ganz schön ähnlichsehen: Leguane. Doch sind diese wirklich mit den großen Vorzeit-Riesen verwandt? Das Maus-Team macht eine Zeitreise. Charlie und Lola: Halloween - Halloween steht vor der Tür. Charlie und seine kleine Schwester Lola freuen sich, denn es gibt eine Halloween Party in der Schule. Dafür haben die Geschwister mit ihren Freunden eine große Überraschung vorbereitet. Aber als was soll sich Lola nur verkleiden? Kurz bevor die Party beginnt, kommt Lola auf ein ganz besonderes Kostüm, das sogar im Dunkeln leuchtet... Leuchtsterne - Welches Kind kenn sie nicht? Die Sterne an der Kinderzimmerdecke, die leuchten, wenn man das Licht ausmacht. Aber was bringt die Sterne überhaupt zum Leuchten? Um die Frage zu beantworten, besucht Armin eine Fabrik, in der die Sterne produziert werden. Käpt'n Blaubär: Ritt auf dem Kometen - Die Bärchen beobachten Sternschnuppen. Blaubär erzählt, die Gelegenheit ergreifend, von seinem Ritt auf einem Kometen, der drohte die Erde zu zerstören und von ihm in eine andere Bahn gelenkt wurde. Redaktion: Joachim Lachmuth (WDR) Bildmaterial im Internet unter www.ard-foto.de Pressekontakt: WDR Kommunikation, Lena Schmitz, Tel. 0221 - 220-7121 planpunkt, Marc Meissner, Stephan Tarnow, Tel. 0221 - 9125570
Weil sich der Farmer am Fuß verletzt hat, holt er einen jungen Helfer zur Unterstützung an den Hof. Aber der beschäftigt sich lieber mit seinem Smartphone als Bitzer zur Hand zu gehen. Natürlich passt er haargenau auf, dass ihn der Farmer nicht beim Faulenzen erwischt. Das bringt Shaun und die Schafe auf eine Idee.
Die Tiere und ihre menschlichen Begleiter leben im Zoo so eng zusammen wie nirgendwo sonst. Auf wenigen Quadratkilometern wird gearbeitet, gelebt, geboren und gestorben, gejagt und ganz viel gefühlt. WILDER WILDER WESTEN erzählt die vielen kleinen Geschichten dieser Welt - emotional, authentisch und originell. So gelingt ein tiefer Einblick hinter die Kulissen, so nah und so bewegend wie nie zuvor. Die neue WDR-Zoo-Serie zeigt faszinierende Tiere und unvergleichliche Typen, wie sie nur NRW zu bieten hat.
Im Allwetterzoo Münster muss Leopardenkater Jarome unters Messer. Seine Kralle ist tief eingewachsen. Die Zoo-Tierärzte können ihm seine Schmerzen nur mit einer Operation nehmen. Aber damit nicht genug: Der Leopard muss zusätzlich eine Magenspiegelung und ein Ultraschall des Herzens über sich ergehen lassen. Außerdem versucht das Zoo-Team sein Sperma zu konservieren, denn diese Leopardenart ist sehr bedroht. Ob der Großkater diese lange Prozedur unbeschadet übersteht?
In der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen ist Tierpflegerin Kathi zu Tränen gerührt, weil Seelöwenbaby Fridolin das erste Mal mit seiner Mama auf die Außenanlage darf. Doch der Kleine ziert sich. Wird die Gruppe den Nachwuchs freundlich aufnehmen oder lauern Gefahren?
In La Vera gibt es die größte Loro-Sammlung der Welt. Und zwei zugelaufene Hunde: Jola und Foxy. Irgendwann sind sie gekommen, um zu bleiben. Heute müssen beide sehr tapfer sein: Impfungen stehen an. Das kann doch einen echten Streuner nicht schocken, sollte man meinen...
Im Aquarium sind zwei verletzte Meeresschildkröten abgegeben worden, die gesund gepflegt werden müssen. Sie haben sich in Fischernetzen verheddert und Verletzungen an den Flossen - wie so oft. Leider ist der Platz im Becken noch besetzt von einem weiteren Patienten. Der soll nun heute freigelassen werden.
Spätestens seit dem Erfolg von Fotoplattformen wie Instagram, Flickr oder Pinterest ist klar, wie groß das Interesse an Fotografie und ganz besonderen Locations hierfür ist.
Auch in unserem Westen gibt es jede Menge Orte, Gebäude und Landschaften, die über die verschiedenen Plattformen enorm an Anziehungskraft gewonnen haben. Das gilt nicht nur für den Kölner Dom, das wohl meist fotografierte Bauwerk in unserem Land, sondern auch für den Landschaftspark Nord in Duisburg oder die Externsteine im Teutoburger Wald. Und die Kirschblüten in Bonn begeistern immer wieder viele Menschen ebenso sehr wie die Lavendelfelder im Lippeland.
#UnserWesten begleitet ambitionierte Hobby-Fotografen*innen aus NRW auf ihren Fotoexpeditionen durch den Westen zu bekannten und weniger bekannten Orten. In die "Toscana des Westens" auf den Kalvarienberg in der Eifel zum Beispiel bis nach Hamm zu dem größten Hindutempel in unserem Bundesland.
Wir erzählen spannende und unterhaltende Geschichten rund um diese Orte und zeigen die beeindruckend schönen Bilder der Fotografinnen und Fotografen und natürlich auch unserer Zuschauerinnen und Zuschauer.
Und übrigens: Alle Foto-Locations eignen sich auch hervorragend als Ausflugsziel ohne Kamera.
Für die einen ist es leckere Heimatküche, für die anderen ist es ein Graus: Graupen, dicke Bohnen oder auch saure Nierchen - sie spalten die Nation. Wer kennt das nicht: Speisen, die man als Kind schon nicht mochte, kommen bis heute nicht in den Topf. Die Gastgeber Sabine Heinrich und Björn Freitag trauen sich an ungeliebte Speisen heran und sind überzeugt, dass man die Geschmacksknospen eines jeden Menschen verführen kann. Der Spitzenkoch veredelt traditionelle Gerichte mit raffinierten Zutaten und versucht sie gesund und köstlich zu gestalten.
Moritz A. Sachs, den viele als Klaus Beimer aus der "Lindenstraße" kennen, war schon als Kind ein Schleckermäulchen und aß gerne saure Nierchen und Schnecken - außergewöhnlich! Mit 13 Jahren hat er zu Hause das sonntägliche Kochen übernommen, heute bereitet er täglich eine möglichst gesunde Mahlzeit zu. Eigentlich ist Moritz A. Sachs ein Krautfreund, mit Ausnahme von Sauerkraut: "Am schlimmsten ist es noch in Kombination mit Kassler aus dem Backofen und Kartoffelpüree."
Da Moritz A. Sachs aber auf jeden Fall ein Fleisch-Fan ist, wird Björn Freitag ihm eine dicke Rippe marinieren, mit Zwiebeln anbraten und lange im Ofen schmoren lassen. Dazu gibt es Sauerkraut à la Björn: Es wird mit Mangosaft und Sekt veredelt und könnte so eventuell eine neue Chance bekommen. Sabine Heinrich freut sich auf gute Gespräche am Küchentresen und leckeren Wein. Ob Moritz A. Sachs am Ende sagen kann: Und es schmeckt doch!?
- Folge 4: Die Botschafterin der Bäume aus dem Sauerland
Der "Land und lecker"-Bus rollt wieder durchs Land. An Bord sechs gut gelaunte Bäuerinnen, die sich gegenseitig auf ihre Höfe einladen. Auf ihrer kulinarischen Reise genießen sie Köstlichkeiten aus der Region und das, was die Landküche so zu bieten hat. Am Ende der Reise steht die Frage aller Fragen: Wer hat das beste Menü gekocht? Wer holt den Titel nach Hause?
Die Gastgeberin der heutigen Folge kommt aus dem Sauerland und lebt in einem 200 Jahre alten Fachwerkhaus auf einem Bilderbuch-Hof. Hildegard Hansmann-Machula hat viele Leidenschaften: Sie engagiert sich für ihre Familie und die Tiere auf dem Hof. Am liebsten aber sitzt sie auf dem Trecker oder arbeitet mit der Motorsäge im Wald. Zudem gibt sie waldpädagogische Kurse für Kinder und ist im Auftrag der "Landesvereinigung Milch" an Schulen aktiv. Sie liebt gutes Essen und betreibt schon länger mit anderen Landfrauen einen eigenen kulinarischen Blog im Netz. Für die Land und lecker-Ladies wird sie Kürbisse vom Hof ihrer Cousine verarbeiten und die Damen außerdem mit einem Steak in Walnusskruste und Vanille-Parfait an beschwipsten Pflaumen verwöhnen.
Aber es geht nicht nur ums Kochen und die "Landlust". Die Filme erzählen auch spannende Familiengeschichten. Die modernen Landfrauen sind Unternehmerinnen, die "um ihre Scholle kämpfen" und dabei spannende und kreative Wege einschlagen. Alle Frauen gewähren einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und erzählen ihre ganz persönliche Geschichte, die jede mit dem Leben auf dem Land verbindet. Garniert wird das Ganze mit leckeren Gerichten, die Lust auf gute Landküche machen.
- Vielschichtiger Genuss aus dem Ofen - Was macht Aufläufe so beliebt? Björn Freitag widmet sich einem Klassiker: Auflauf in all seinen Varianten. Welche Auflaufarten gibt es bei uns im Westen? Schmecken Fertigaufläufe genauso gut wie selbstgemachte? Was macht einen guten Auflauf aus? Es wird traditionell: Reny Rüger, die Expertin für historische Küche aus dem Freilichtmuseum Lindlar, kocht gemeinsam mit Björn Freitag einen typischen NRW-Auflauf. Ganz traditionell im holzbefeuerten Ofen. Authentischer geht es nicht! Die ultimative Resteverwertung für die ganze Familie: Der Spitzenkoch zeigt, wie es geht und dass beim Resteauflauf der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Wie gut sind Fertigaufläufe und Fertigwürzen? Björn Freitag und Ernährungswissenschaftlerin Dr. Brigitte Bäuerlein nehmen Verpackung, Inhalt und Zusatzstoffe ganz genau unter die Lupe. Wie Tiefkühllasagne hergestellt wird, sieht sich der Vorkoster direkt beim Produzenten an. Außerdem: Björns Lieblingsauflauf nach Familienrezept und eine süße Variante aus NRW.
- Festessen mit Martinsgans - eine Spezialität vom Niederrhein Die Gans zum Martinstag - das ist zwar im ganzen Land bekannt und in vielen Gegenden Tradition. Aber sie ist tatsächlich eine Spezialität vom Niederrhein. Hier sind Gänse typisch für die ganze Region, die immer berühmt war für ihre "weißen Weiden". Weiß wegen der riesigen Gänseherden, die sich auf den Wiesen tummelten. Hier liebt man im Frühjahr die Gänseeier als Leckerbissen. Und im Herbst, wenn die Gänse wegen der zunehmenden Kälte nicht mehr frei auf den Weiden laufen können, werden sie geschlachtet und als Festtagsbraten verspeist. Ein solches Festessen gönnte man sich um den 11. November, dem Martinstag, als letzte üppige Mahlzeit, bevor die Adventsfastenzeit beginnt, mit der man sich auf Weihnachten vorbereiten soll. Eine schöne Tradition, die die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz heute wieder aufnehmen. Natürlich haben sich die beiden rund um den Gänsebraten ein komplettes Menü ausgedacht, mit dem passenden Wein. Und Martina und Moritz verraten eine Menge Tipps zum perfekten Gelingen.
- Kunst auf dem Land: zu Gast im Seewerk in Moers-Kapellen Mit den Veränderungen in der Stadt und auf dem Land beschäftigt sich die aktuelle ARD-Themenwoche "Stadt. Land. Wandel". Westart schaut deshalb sowohl auf städtische als auch auf ländliche kulturelle Projekte. Ländlich wie das Seewerk, ein Forum für zeitgenössische Kunst. Kunst umgeben von Äckern, Wiesen und einem riesigen Park mit altem Baumbestand. Am Silbersee in Moers-Kapellen hat das Ehepaar Angelika und Frank Merks diesen Traum verwirklicht. Auf dem Gelände einer ehemaligen Weinbrandfabrik organisieren sie Ausstellungen, Performances und Music-Events. Der Beuys-Schüler Anatol Herzfeld hat hier seine letzten Jahre verbracht und das ganze Areal als Atelier benutzt. Das Seewerk hat ihm ein Museum gewidmet. In einer Sonderausstellung sind zur Zeit Arbeiten des Düsseldorfer Künstlers Manuel Franke zu sehen. Den Skulpturenpark hat die Bildhauerin Irmin Kamp gestaltet. Und dann gibt es noch den Theaterraum. Gerade wird er vom Schlosstheater Moers genutzt. Am 7. November feiert hier Franz Kafkas "Der Prozess" nach langer Corona-Pause zum zweiten Mal Premiere. Inszeniert hat das Stück der Intendant und Regisseur Ulrich Greb. Mit ihm und dem Ehepaar Merks spricht Westart-Moderatorin Siham El-Maimouni über den Reiz, große Kunst auf dem platten Land zu präsentieren.
- Bilderbuch Heimat: Streifzug durch Deutschland in drei Bänden Ganz Deutschland gibt es jetzt auf 2112 Seiten und über 6000 Bildern - Architektur und Autos, Kunst und Kirchen, Maschinen und Menschen, Fabriken und Felder. Drei opulente Bände präsentieren Deutschland mit Texten, Karten und Fotos im XXL-Format. Sie laden ein zum Stöbern und Studieren. Zu entdecken ist alles, was das Land an Landschaft, Kultur und Lebensart zu bieten hat - von den ostfriesischen Inseln bis Oberbayern und von Aachen bis zur sächsischen Schweiz. "Deutschland - Kultur und Landschaft" ist im Könemann-Verlag erschienen. Die Texte sind außerdem in 33 Sprachen übersetzt über die App "CultShare" erhältlich.
- Wie wollen wir leben? Die Stadt der Zukunft gestalten Deutschlands Städte und Dörfer verändern sich. Strukturwandel, soziale Differenzierung und Corona haben Spuren hinterlassen. Einerseits herrscht Leerstand, andererseits Wohnungsnot. Es gibt aber auch beeindruckende Beispiele dafür, wie die Menschen ihr Lebensumfeld selbst umgestalten. Auch mit der Stadt der Zukunft beschäftigt sich die ARD-Themenwoche "Stadt. Land. Wandel". Westart hat sich in Bochum umgeschaut und zusammen mit der Architektin und Stadtplanerin Yasemin Utku Orte besucht, die für Aufbruch und Eigeninitiative stehen. Rund um die bisher vernachlässigte Rottstraße ist ein Kreativviertel mit Theater, Kunst und Cafés entstanden. Und an der Stühmeyerstraße ist aus einer ehemaligen Eisenhütte die "KoFabrik" geworden. Hier treffen sich Nachbarn, Projektmacherinnen und Geschäftsleute, um gemeinsam ein lebenswertes Miteinander zu schaffen.
- Wiederentdeckung eines Rebells: Filmporträt des Schriftstellers Thomas Brasch - Ein Universum aus Tönen: Der Klangkünstler Christof Schläger auf Zeche Zollverein
Die 70er sind da! Mit popolangen Haaren, mit grenzdebilen Trimm-Dich-Comics, die ein zu dick gewordenes Volk auf Trab bringen sollen, und mit "Disco-Musik", die bereits ahnen lässt, was in den folgenden Jahrzehnten an schaurigen Klängen auf die Menschen zukommen wird.
Ohne Zweifel, das sind die 70er. Unter anderem.
Denn die 70er sind auch die Friedenspolitik eines Willy Brandts und Walter Scheels, es sind die Kämpfe für die Rechte der Frauen und der Homosexuellen. Es ist die aufkommende Anti-AKW-Bewegung, die letztlich zur Gründung der Grünen führt, und es sind die Anschläge der RAF bis hin zum Tod von Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer.
Die 70er waren ohne Zweifel ein wildes Jahrzehnt, in dem aus der etwas staubigen Bundesrepublik ein Land wurde, in dem Kontroversen plötzlich offen ausgetragen werden.
Der WDR lässt die 70er noch einmal Revue passieren: mit spannendem, manchmal tragischem und bisweilen auch skurrilem Originalmaterial streifen wir durch ein Jahrzehnt, das sich tatsächlich vor allem durch eines auszeichnet: Jederzeit war alles möglich. Außenpolitisch ein Jahrzehnt des aufeinander Zugehens, innenpolitisch Jahre des Umbruchs und der Emanzipation, aber auch der Angst vor einer zu großen Macht des Staates.
Modisch zuerst ein krampfhaftes Festhalten am Hippie-Style, dann geht es glitzernd durch die Disconacht. Und während die Kinder sich blaue Flecken mit Klack-Klack-Kugeln holen, Jugendliche auf der Tanzfläche eng umschlungen den "Blues" tanzen und Erwachsene sich auf Trimm-Dich-Pfaden durch den Wald quälen, schildern prominente Zeitzeugen wie Bettina Böttinger, Anouschka Renzi, Uwe Ochsenknecht, Hannes Jaenicke, Ann-Kathrin Kramer, Christine Westermann, Hugo Egon Balder und Norbert Blüm ihre ganz persönlichen 70er Jahre.
Mit Gastgeber Christoph Sieber und mit Susanne Pätzold, Philip Simon, Puppenspieler Michael Hatzius, Musiker Tobi Hebbelmann sowie den Gästen Ozan Akhan, Sarah Bosetti, Tobias Mann und Maxi Schafroth
"Kölle Allah", so könnte künftig der Muezzin von Kölner Moscheen herab rufen, wenn sich durchsetzt, was der Kabarettist Ozan Akhan und die Schauspielerin Susanne Pätzold sich farbenfroh ausmalen: die Karnevalisierung des rheinischen Islam. Jetzt, wo Kölns Oberbürgermeisterin den Ruf des Muezzin amtlich erlauben will.
"Weitermachen!", so ruft Gastgeber Christoph Sieber allen zu, die sich in den so genannten sozialen Medien vor allem mit Hass und Morddrohungen hervortun: weitermachen, wenn die Meinungsfreiheit nichts mehr gelten und stattdessen die mittelalterliche Hexenjagd wieder aufgenommen werden soll.
"Genießen Sie den Klimawandel!", so verabschiedet sich Philip Simon nach Gedanken zur Cannabis-Legalisierung: spricht es und zieht sich in seinen Spind zurück wie einst Diogenes in seine Tonne.
Durch "Friday for Früher", eine Senioren-Demonstration gegen hektischen Aktionismus bei der Rettung der Welt, durch Tobias Mann, der im bundesdeutschen Politikbetrieb gelernt hat, wie Niederlagen in Siege umzumünzen sind, mit Sarah Bosetti, die auch beim Nachdenken über das "Pimmelgate" des Hamburger Innensenators in Poesie verfällt, sowie mit dem Bajuwaren Maxi Schafroth, dem Berliner Puppenspieler Michael Hatzius und seinen sächselnden Schweinen sowie nicht zuletzt mit Tobi Hebbelmann und seiner in allen Sprachen verständlichen Musik begeistern die "Mitternachtsspitzen" erneut so viele Zuschauerinnen und Zuschauer im Wartesaal am Dom wie vor Corona. Wetten, dass ...?
Meine Sendung "Sträter" zu nennen, ist zwar egozentrisch und unkreativ, passt aber, da ich verhältnismäßig häufig drin vorkomme. Mit ‚häufig' meine ich die ganze Zeit", kommentiert der Gastgeber.
Zu Gast im Harbour Club in Köln-Mülheim sind die Moderatorin Ruth Moschner, die sich für Torsten Sträter ein ganz besonderes Outfit angezogen hat, und Stand-up Comedian Maxi Gstettenbauer. Ebenfalls mit dabei ist Comedian Tino Bomelino, der dem Gastgeber eine kuriose Sammlung von Feel-Bad-Produkten präsentiert, die niemand haben will.
In der Rubrik "Kammanommakucken" mit Filmen, "diemannommakuckenkann" stellt Sträter "Shining" vor und outet sich als Stephen King-Fan: "Auf Krawall gebürstete Bernhardiner, Zirkuspersonal im Gully, psychotische Autos, das ganze gruselige Zeug", dafür kann er sich begeistern.
Darüber hinaus lässt sich Sträter diesmal über "eine der schlimmsten Furunkeln im Untenrum der Sprache" aus, nämlich über die Abkürzung: ASAP. Und in "Spiel es noch einmal, Sam" stellt er ein weiteres nostalgisches Spielzeug vor: Die Kinderpost - "der erste Pop-up-Store für Pansen, die gern verbeamtet werden wollten."
In einem neuen Film aus der Reihe "Sträter sucht Heim" sieht man Sträter beim Gemüseanbau auf dem Land - nichts für schwache Nerven.
Sie waren freizügig, wild und bunt - die 70er Jahre. Und dieses besondere Lebensgefühl spiegelt sich auch in den großen Musik-Hits von damals wider, die uns über die Jahrzehnte bis heute begleitet haben. Evergreens von ABBAs "Dancing Queen" über "Ma Baker" von Boney M. und den Udo Lindenberg-Klassiker "Andrea Doria" bis hin zu bekannten Schlagern à la "Immer wieder sonntags" von Cindy und Bert oder liedgewordene Provokationen wie "Bobby Brown" vom "Enfant terrible" der 70er Jahre, Frank Zappa - hier sind alle Hits vertreten.
Eine Reise durch ein Jahrzehnt des gesellschaftlichen wie musikalischen Umbruchs und Neuanfangs - von Disco über Schlager bis hin zu Rock und den Anfängen elektronischer Musik. Mit kompetenten Reiseleitern wie Henning Krautmacher, Margie Kinsky, Marijke Amado, Ireen Sheer und vielen Menschen aus NRW.
"Ab in die 70er" - das bedeutet: ab in die Erinnerung an eine besonderes Stück Musikgeschichte. 90 Minuten Ohrwürmer, die man nur ganz schwer wieder loswird.
Die 70er sind da! Mit popolangen Haaren, mit grenzdebilen Trimm-Dich-Comics, die ein zu dick gewordenes Volk auf Trab bringen sollen, und mit "Disco-Musik", die bereits ahnen lässt, was in den folgenden Jahrzehnten an schaurigen Klängen auf die Menschen zukommen wird.
Ohne Zweifel, das sind die 70er. Unter anderem.
Denn die 70er sind auch die Friedenspolitik eines Willy Brandts und Walter Scheels, es sind die Kämpfe für die Rechte der Frauen und der Homosexuellen. Es ist die aufkommende Anti-AKW-Bewegung, die letztlich zur Gründung der Grünen führt, und es sind die Anschläge der RAF bis hin zum Tod von Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer.
Die 70er waren ohne Zweifel ein wildes Jahrzehnt, in dem aus der etwas staubigen Bundesrepublik ein Land wurde, in dem Kontroversen plötzlich offen ausgetragen werden.
Der WDR lässt die 70er noch einmal Revue passieren: mit spannendem, manchmal tragischem und bisweilen auch skurrilem Originalmaterial streifen wir durch ein Jahrzehnt, das sich tatsächlich vor allem durch eines auszeichnet: Jederzeit war alles möglich. Außenpolitisch ein Jahrzehnt des aufeinander Zugehens, innenpolitisch Jahre des Umbruchs und der Emanzipation, aber auch der Angst vor einer zu großen Macht des Staates.
Modisch zuerst ein krampfhaftes Festhalten am Hippie-Style, dann geht es glitzernd durch die Disconacht. Und während die Kinder sich blaue Flecken mit Klack-Klack-Kugeln holen, Jugendliche auf der Tanzfläche eng umschlungen den "Blues" tanzen und Erwachsene sich auf Trimm-Dich-Pfaden durch den Wald quälen, schildern prominente Zeitzeugen wie Bettina Böttinger, Anouschka Renzi, Uwe Ochsenknecht, Hannes Jaenicke, Ann-Kathrin Kramer, Christine Westermann, Hugo Egon Balder und Norbert Blüm ihre ganz persönlichen 70er Jahre.
Meine Sendung "Sträter" zu nennen, ist zwar egozentrisch und unkreativ, passt aber, da ich verhältnismäßig häufig drin vorkomme. Mit ‚häufig' meine ich die ganze Zeit", kommentiert der Gastgeber.
Zu Gast im Harbour Club in Köln-Mülheim sind die Moderatorin Ruth Moschner, die sich für Torsten Sträter ein ganz besonderes Outfit angezogen hat, und Stand-up Comedian Maxi Gstettenbauer. Ebenfalls mit dabei ist Comedian Tino Bomelino, der dem Gastgeber eine kuriose Sammlung von Feel-Bad-Produkten präsentiert, die niemand haben will.
In der Rubrik "Kammanommakucken" mit Filmen, "diemannommakuckenkann" stellt Sträter "Shining" vor und outet sich als Stephen King-Fan: "Auf Krawall gebürstete Bernhardiner, Zirkuspersonal im Gully, psychotische Autos, das ganze gruselige Zeug", dafür kann er sich begeistern.
Darüber hinaus lässt sich Sträter diesmal über "eine der schlimmsten Furunkeln im Untenrum der Sprache" aus, nämlich über die Abkürzung: ASAP. Und in "Spiel es noch einmal, Sam" stellt er ein weiteres nostalgisches Spielzeug vor: Die Kinderpost - "der erste Pop-up-Store für Pansen, die gern verbeamtet werden wollten."
In einem neuen Film aus der Reihe "Sträter sucht Heim" sieht man Sträter beim Gemüseanbau auf dem Land - nichts für schwache Nerven.
Es lebt sich urgemütlich im Hamburger Hafenviertel - das findet auch Sandra Lindt, die hier mit ihrem sechsjährigen Sohn Dennis in einer hübschen Altbauwohnung zu Hause ist und in der Gegend eine kleine Reinigung betreibt. Nun aber sollen sämtliche Bewohner in Sandras Straße aus ihren Wohnungen vertrieben werden: Ein nahe gelegenes Unternehmen benötigt das Areal für eine Betriebserweiterung.
So leicht wollen die Anwohner jedoch nicht klein beigeben. Vor allem Sandra setzt sich vehement gegen den Abriss "ihrer" Straße zur Wehr. Um die widerspenstigen Mieter endlich loszuwerden, wird der smarte Rechtsanwalt Siegfried Hübner auf Sandra und ihre Nachbarn angesetzt. Als harmloser Erbe eines alten Bootsschuppens getarnt, soll er ihnen klarmachen, dass sie auf Dauer keine Chance gegen das mächtige Unternehmen haben.
Tatsächlich gelingt es ihm mit seiner charmanten Art, das Vertrauen der Bewohner, darunter die exzentrische Wahrsagerin Doris und der alte Seebär Herr Mertens, zu gewinnen. Selbst Sandra muss sich nach anfänglichem Misstrauen eingestehen, dass sie den gut aussehenden Siegfried sympathischer findet, als sie zugeben will. Der fühlt sich auch zu Sandra hingezogen, sodass er seinen ursprünglichen Auftrag fast vergisst.
Eigentlich stünde einer Romanze nichts im Weg, dennoch kommt Siegfried einfach nicht an Sandra, die alle seine Avancen zurückweist, heran. Sie hat ein Geheimnis, das sie um keinen Preis verraten will: Sie ist ein Messie. Unfähig, sich von Dingen zu trennen, gleicht ihr Zuhause einem chaotischen Labyrinth aus scheinbar nutzlosen Gegenständen. Aus Scham über diese Situation, mit der sie sich ihr gesamtes Leben zu verbauen droht, lässt sie schon seit Jahren niemanden mehr in ihre Wohnung.
Aber es ist natürlich nur eine Frage der Zeit, bis Siegfried durch einen Zufall von ihrem Messie-Dasein erfährt.
Julia Koschitz und Oliver Mommsen spielen ein wunderbar ungleiches Traumpaar in "Woran dein Herz hängt", einer pfiffigen Romantikkomödie, der es gelingt, eine klassische Lovestory mit einem ernsten Thema zu unterfüttern. Dabei wird das Messie-Syndrom, unter dem in Deutschland schätzungsweise zwei Millionen Menschen leiden, nicht als pure Staffage für eine Romanze genutzt, sondern als ernst zu nehmendes, seelisches Problem behandelt.
Die Region um Italiens zweitgrößten See wird als "Tor des Südens" bezeichnet. Mit mediterraner Vegetation und botanischen Gärten liegt der Lago Maggiore eingebettet in einer atemberaubenden Bergwelt. Judith Rakers entdeckt ein Urlaubsparadies, das Wassersport auf dem See und Wandern in der Bergwelt verbindet.
Sehnsuchtsort von Urlaubern und Auswanderern Auf ihrer Reise trifft sie Einheimische und Auswanderer die das "Dolce Vita" am Lago Maggiore genießen. Im schweizerischen Ascona mit seiner malerischen Seepromenade trifft sie Segellehrer Tony Meier, der ihr bei der Fahrt über den See das Steuer überlässt. Judith Rakers' nächstes Ziel ist das "Campingparadies" Cannobio. In zweiter Generation hat eine schweizerisch-deutsche Familie hier ein kleines Campingimperium aufgebaut, das seit Jahrzehnten zahlreiche Stammgäste auf die günstigere italienischen Seite des Sees lockt. Seinen Traum hat sich auch der deutsche Auswanderer Günter Erhart am Lago Maggiore erfüllt: seinen außergewöhnlichen Doppeldeckerbus mit riesigen Panoramafenstern und aufklappbarem Sonnendeck hat er in 20 Jahren Tüftlerarbeit selbst gebaut.
Natur und Kultur um und auf dem See Bei einer Wanderung durch das wunderschöne Maggiatal mit seinen zahlreichen Kastanienbäumen macht Judith Rast in einem Grotto, einem in den Fels gebauten Restaurant, und lernt dort, wie die für die Region typische Polenta gemacht wird. Außerdem besucht sie in der marmorreichen Gegend die Steinmetzschule von Alex und Almute Neaf. Weiter geht es über Cannero Riviera, dem nördlichsten Punkt Europas, an dem Zitronen angebaut werden, auf die Insel Isola Bella, dem Ziel und Höhepunkt der Reise. Der prunkvolle Palast mit seiner exotischen Gartenanlage ist einer der größten Attraktionen am Lago Maggiore.
Judith Rakers wunderschöne Reisen Seit 2021 verstärkt Judith Rakers das "Wunderschön"-Team. Nach einer Donau-Reise von Passau nach Wien und einem Ausflug in Spaniens grünen Norden, steht jetzt der Lago Maggiore auf ihrem Reiseplan. Außerdem steht Sie für Wunderschön noch in der Lüneburger Heide und in Polens Seenlandschaft Masuren vor der Kamera. Die Sendungen sind eine Koproduktion von WDR und NDR und werden dort zeitgleich am Sonntagabend um 20.15 Uhr sowie in der ARD-Mediathek ausgestrahlt.
Familie Himmeröder aus Niederkassel wohnt mit 3 Generationen unter einem Dach. Alles ein bisschen beengt, aber da gibt es ja im Hinterhof die stillgelegte Wäscherei der Familie, die jetzt Wohnraum für den Jüngsten werden soll. Schon mit 16 ist er da provisorisch eingezogen, aber auf Dauer - ohne Fenster, ohne Dämmung - ist das natürlich nichts. Aber wie macht man aus Gewerberäumen offiziell überhaupt Wohnraum? Was alles muss man tun, damit das Bauamt bei einer Änderung der Nutzung mitspielt? Keine einfache Baustelle, aber genau das Richtige für unsere Bauprofis Hogräfer & Binkenstein.
- Folge 4: Die Botschafterin der Bäume aus dem Sauerland
Der "Land und lecker"-Bus rollt wieder durchs Land. An Bord sechs gut gelaunte Bäuerinnen, die sich gegenseitig auf ihre Höfe einladen. Auf ihrer kulinarischen Reise genießen sie Köstlichkeiten aus der Region und das, was die Landküche so zu bieten hat. Am Ende der Reise steht die Frage aller Fragen: Wer hat das beste Menü gekocht? Wer holt den Titel nach Hause?
Die Gastgeberin der heutigen Folge kommt aus dem Sauerland und lebt in einem 200 Jahre alten Fachwerkhaus auf einem Bilderbuch-Hof. Hildegard Hansmann-Machula hat viele Leidenschaften: Sie engagiert sich für ihre Familie und die Tiere auf dem Hof. Am liebsten aber sitzt sie auf dem Trecker oder arbeitet mit der Motorsäge im Wald. Zudem gibt sie waldpädagogische Kurse für Kinder und ist im Auftrag der "Landesvereinigung Milch" an Schulen aktiv. Sie liebt gutes Essen und betreibt schon länger mit anderen Landfrauen einen eigenen kulinarischen Blog im Netz. Für die Land und lecker-Ladies wird sie Kürbisse vom Hof ihrer Cousine verarbeiten und die Damen außerdem mit einem Steak in Walnusskruste und Vanille-Parfait an beschwipsten Pflaumen verwöhnen.
Aber es geht nicht nur ums Kochen und die "Landlust". Die Filme erzählen auch spannende Familiengeschichten. Die modernen Landfrauen sind Unternehmerinnen, die "um ihre Scholle kämpfen" und dabei spannende und kreative Wege einschlagen. Alle Frauen gewähren einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und erzählen ihre ganz persönliche Geschichte, die jede mit dem Leben auf dem Land verbindet. Garniert wird das Ganze mit leckeren Gerichten, die Lust auf gute Landküche machen.
- Vielschichtiger Genuss aus dem Ofen - Was macht Aufläufe so beliebt? Björn Freitag widmet sich einem Klassiker: Auflauf in all seinen Varianten. Welche Auflaufarten gibt es bei uns im Westen? Schmecken Fertigaufläufe genauso gut wie selbstgemachte? Was macht einen guten Auflauf aus? Es wird traditionell: Reny Rüger, die Expertin für historische Küche aus dem Freilichtmuseum Lindlar, kocht gemeinsam mit Björn Freitag einen typischen NRW-Auflauf. Ganz traditionell im holzbefeuerten Ofen. Authentischer geht es nicht! Die ultimative Resteverwertung für die ganze Familie: Der Spitzenkoch zeigt, wie es geht und dass beim Resteauflauf der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Wie gut sind Fertigaufläufe und Fertigwürzen? Björn Freitag und Ernährungswissenschaftlerin Dr. Brigitte Bäuerlein nehmen Verpackung, Inhalt und Zusatzstoffe ganz genau unter die Lupe. Wie Tiefkühllasagne hergestellt wird, sieht sich der Vorkoster direkt beim Produzenten an. Außerdem: Björns Lieblingsauflauf nach Familienrezept und eine süße Variante aus NRW.
- Festessen mit Martinsgans - eine Spezialität vom Niederrhein Die Gans zum Martinstag - das ist zwar im ganzen Land bekannt und in vielen Gegenden Tradition. Aber sie ist tatsächlich eine Spezialität vom Niederrhein. Hier sind Gänse typisch für die ganze Region, die immer berühmt war für ihre "weißen Weiden". Weiß wegen der riesigen Gänseherden, die sich auf den Wiesen tummelten. Hier liebt man im Frühjahr die Gänseeier als Leckerbissen. Und im Herbst, wenn die Gänse wegen der zunehmenden Kälte nicht mehr frei auf den Weiden laufen können, werden sie geschlachtet und als Festtagsbraten verspeist. Ein solches Festessen gönnte man sich um den 11. November, dem Martinstag, als letzte üppige Mahlzeit, bevor die Adventsfastenzeit beginnt, mit der man sich auf Weihnachten vorbereiten soll. Eine schöne Tradition, die die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz heute wieder aufnehmen. Natürlich haben sich die beiden rund um den Gänsebraten ein komplettes Menü ausgedacht, mit dem passenden Wein. Und Martina und Moritz verraten eine Menge Tipps zum perfekten Gelingen.
- Kunst auf dem Land: zu Gast im Seewerk in Moers-Kapellen Mit den Veränderungen in der Stadt und auf dem Land beschäftigt sich die aktuelle ARD-Themenwoche "Stadt. Land. Wandel". Westart schaut deshalb sowohl auf städtische als auch auf ländliche kulturelle Projekte. Ländlich wie das Seewerk, ein Forum für zeitgenössische Kunst. Kunst umgeben von Äckern, Wiesen und einem riesigen Park mit altem Baumbestand. Am Silbersee in Moers-Kapellen hat das Ehepaar Angelika und Frank Merks diesen Traum verwirklicht. Auf dem Gelände einer ehemaligen Weinbrandfabrik organisieren sie Ausstellungen, Performances und Music-Events. Der Beuys-Schüler Anatol Herzfeld hat hier seine letzten Jahre verbracht und das ganze Areal als Atelier benutzt. Das Seewerk hat ihm ein Museum gewidmet. In einer Sonderausstellung sind zur Zeit Arbeiten des Düsseldorfer Künstlers Manuel Franke zu sehen. Den Skulpturenpark hat die Bildhauerin Irmin Kamp gestaltet. Und dann gibt es noch den Theaterraum. Gerade wird er vom Schlosstheater Moers genutzt. Am 7. November feiert hier Franz Kafkas "Der Prozess" nach langer Corona-Pause zum zweiten Mal Premiere. Inszeniert hat das Stück der Intendant und Regisseur Ulrich Greb. Mit ihm und dem Ehepaar Merks spricht Westart-Moderatorin Siham El-Maimouni über den Reiz, große Kunst auf dem platten Land zu präsentieren.
- Bilderbuch Heimat: Streifzug durch Deutschland in drei Bänden Ganz Deutschland gibt es jetzt auf 2112 Seiten und über 6000 Bildern - Architektur und Autos, Kunst und Kirchen, Maschinen und Menschen, Fabriken und Felder. Drei opulente Bände präsentieren Deutschland mit Texten, Karten und Fotos im XXL-Format. Sie laden ein zum Stöbern und Studieren. Zu entdecken ist alles, was das Land an Landschaft, Kultur und Lebensart zu bieten hat - von den ostfriesischen Inseln bis Oberbayern und von Aachen bis zur sächsischen Schweiz. "Deutschland - Kultur und Landschaft" ist im Könemann-Verlag erschienen. Die Texte sind außerdem in 33 Sprachen übersetzt über die App "CultShare" erhältlich.
- Wie wollen wir leben? Die Stadt der Zukunft gestalten Deutschlands Städte und Dörfer verändern sich. Strukturwandel, soziale Differenzierung und Corona haben Spuren hinterlassen. Einerseits herrscht Leerstand, andererseits Wohnungsnot. Es gibt aber auch beeindruckende Beispiele dafür, wie die Menschen ihr Lebensumfeld selbst umgestalten. Auch mit der Stadt der Zukunft beschäftigt sich die ARD-Themenwoche "Stadt. Land. Wandel". Westart hat sich in Bochum umgeschaut und zusammen mit der Architektin und Stadtplanerin Yasemin Utku Orte besucht, die für Aufbruch und Eigeninitiative stehen. Rund um die bisher vernachlässigte Rottstraße ist ein Kreativviertel mit Theater, Kunst und Cafés entstanden. Und an der Stühmeyerstraße ist aus einer ehemaligen Eisenhütte die "KoFabrik" geworden. Hier treffen sich Nachbarn, Projektmacherinnen und Geschäftsleute, um gemeinsam ein lebenswertes Miteinander zu schaffen.
- Wiederentdeckung eines Rebells: Filmporträt des Schriftstellers Thomas Brasch - Ein Universum aus Tönen: Der Klangkünstler Christof Schläger auf Zeche Zollverein
No Angels - Jessica Wahls & Nadja Benaissa Vor genau zwanzig Jahren, startete die Girl-Band "No Angels" ihre fulminante Karriere. Nachdem sich die Band im Jahr 2001 in der Casting-Show "Popstars" gefunden hatte, lieferten sie in den Folgejahren einige Nummer-Eins-Hits ab: "Daylight in your Eyes", "No Angel" oder "Something about us" dürfen bis heute auf vielen Partys nicht fehlen! Umso mehr freuen sich Fans über das Comeback der vier Engel, die im kommenden Jahr auf Tour gehen werden. Zwei der Engel - nämlich Jessica Wahls und Nadja Benaissa - werden bei uns erzählen, wie es ihnen in den Jahren der musikalischen Pause ergangen ist, und mit welchen Gefühlen sie nun in die Zukunft blicken.
Gerburg Jahnke Sie gilt als Pionierin des weiblichen Kabaretts. In den 1980er Jahren etablierte sie eine neue Form des weiblichen Humors - frisch, frech, und durch Alltagsbeobachtungen geprägt. Zwölf Jahre lang sorgte Gerburg Jahnke als Gastgeberin der "Ladies Night" für mehr lustige Frauen im deutschen Fernsehen. Und auch sie selbst ist es noch immer, in ihrem Podcast mit Kollegin Lisa Feller, und nun endlich auch wieder auf der Bühne!
Prof. Dr. Hendrik Streeck Die vierte Corona-Welle rollt. Inzidenz-Zahlen, Intensivbetten-Belegung und Todesfälle von Covid-Patient:innen sind schon jetzt höher als vor einem Jahr. Zudem ist die Zahl der vollständig Geimpften auch nicht zufriedenstellend. Warum die Immunabwehr aber in diesem Fall so wichtig ist und was unser Immunsystem sonst noch für Aufgaben hat, erklärt uns der Mediziner und Virologe Hendrik Streeck.
Hardy Krüger jr. Er ist ein Weltenbürger: geboren in der Schweiz, aufgewachsen in Tansania und am Starnberger See, zog es ihn hinaus in die Welt, von Berlin nach New York, von St. Peter-Ording bis nach Australien. Sein Lebensweg ist geprägt von vielen Höhen und Tiefen. Mit dem plötzlichen Kindstod seines Sohnes vor zehn Jahren bricht die finsterste Zeit an, die er mit Alkohol betäubt. Es folgt die Scheidung, auch - so sagt er heute - weil er in seinem alten Leben gefangen war. Inzwischen ist er wieder glücklich verheiratet und schöpft Kraft aus seiner großen Patchworkfamilie.
Albrecht Schuch Er ist derzeit einer der erfolgreichsten Schauspieler Deutschlands und wurde allein in diesem Jahr neben dem "European Shooting Star" auch noch mit dem "International Actors Award" ausgezeichnet. Bekannt wurde der aus Jena stammende Schuch unter anderem als Hauptdarsteller des international erfolgreichen Sozialdramas "Systemsprenger" oder der ZDF Serie "Bad Banks". Aktuell mimt er den 2001 verstorbenen, aus der DDR stammenden Schriftsteller Thomas Brasch. Ausgleich zu seinen schwierigen Rollen, findet das mit Preisen überhäufte Ausnahmetalent bei Ausflügen in die Natur, beim Wandern, Schwimmen und Surfen.
Eugene Boateng Sein Vater hätte ihn gerne als Arzt gesehen, doch er folgte seinem Herzen und wurde Tänzer und Schauspieler. Mittlerweile ist Eugene Boateng aus dem deutschen Film nicht mehr wegzudenken. Nun kommt der gebürtige Düsseldorfer mit einem Film in die Kinos, der ihm auch persönlich sehr am Herzen liegt: In "Borga" spielt Boateng einen jungen Mann aus Ghana, der sich in Deutschland eine Zukunft aufbauen will. Eine Zukunft, für die er einen hohen Preis zahlt. Für seine Rolle gab's bereits den Deutschen Schauspielpreis und den Max Ophüls-Preis.
Seit fast 700 Jahren schon tobt in den schmalen Altstadtgassen von Soest das Leben: Immer am Mittwoch nach Allerheiligen startet dort die größte Altstadtkirmes Europas. Es ist zugleich das älteste Volksfest im Land. Nach einem Jahr Pause ist es in diesem Jahr wieder so weit. Ein Megafest mit hunderttausenden Besuchern.
In der Dokumentation erleben die Zuschauer:innen hautnah die Organisation und die Vorbereitung des Großereignisses. 400 Schausteller:innen besetzen jeden Winkel der engen, mittelalterlichen Stadt. Eine Party der Superlative vor spektakulärer Kulisse. Gleichzeitig entsteht am Rand von Soest der größte Wohnwagenplatz Deutschlands.
Klaus Matteikat kümmert sich als hauptamtlicher Marktmeister das ganze Jahr über ausschließlich um die Allerheiligenkirmes. Aus 1.700 Bewerbungen kann er jährlich auswählen, mehr als bei jeder anderen Kirmes in Deutschland. Manche haben seit Jahren ihren angestammten Platz, wie Otto Wendler aus Unna. Sein barockes Kettenkarussell steht wie immer zwischen Rathaus und dem St. Patrokli Dom.
Die Allerheiligenkirmes ist seit 1338 schriftlich belegt. Doch ist es mehr als liebevoll gepflegte Tradition: Jedes Jahr kommen neue High-Tech-Fahrgeschäfte in die Stadt - wie der "Jules-Verne Tower", das höchste Kettenkarussell der Welt, oder den mit über 100 Stundenkilometern dahinrasenden "Jetlag".
Und manches gibt es eben nur in Soest: Das Kirmesmaskottchen "Jägerken" repräsentiert jedes Jahr die Kirmes. "Nationalgetränk" während der tollen fünf Tage ist das "Bullenauge", ein Edelmokkalikör mit einem Schuss Sahne. Der jährlich mit einem neuen Motiv aufgelegte Kirmes-Pin erzielt - je nach Jahrgang - Liebhaberpreise von bis zu 300 Euro.
Das Phantasialand ist einer der ältesten Freizeitparks in Europa und hält neun Weltrekorde für seine Fahrgeschäfte. Es betreibt die bestbesuchte Dinner Show Deutschlands und hat den größten chinesischen Gebäudekomplex außerhalb Asiens und nun auch in Corona Zeiten wieder geöffnet. Als Märchenpark vor gut 50 Jahren gestartet, musste sich der Park immer wieder neu erfinden, um im harten Konkurrenzkampf der Freizeitparks ganz vorne zu bleiben. Tarons Reich ist finster: Schwarzes Grass, schroffe Felsen, grau-braune Bäume. So stellt man sich das Mittelalter bei den Wikingern vor. Plötzlich bebt der Boden unter den Füßen. Katapultstart für Taron, den "längsten und schnellsten Multi-Launch-Coaster" der Welt. Vier Wagen fegen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 117 Kilometer die Stunde durch ein Labyrinth aus Stahl und nachgebauten Felsen. 116 Kreuzungen auf 1320 Metern - auch das ist Weltrekord. Die Achterbahn Taron steht inmitten der Themenwelt Klugheim. Eine Art Dorf, das seine eigene Geschichte erzählt: Ein wenig Mittelalter, ein wenig Mythologie, alles - vom Jackenknopf bis zum Ledergürtel der Mitarbeiter - wurde für diese Illusion entwickelt. Ausgerechnet die größte Technikherausforderung steht inmitten von traditionellem Handwerk und Leben. Vier Jahre haben Entwicklung und Bau gedauert, um eine Attraktion zu kreieren, über die sogar in der Los Angeles Times mit Staunen berichtet wurde. Gestartet ist das Phantasialand 1967 als Märchenpark mit ein paar kleinen Fahrgeschäften. Bis heute gehört es einer Familie und muss sich gegen die von Großkonzernen geführte Konkurrenz wie den Moviepark in Bottrop oder das Disneyland in Paris behaupten. Eine weitere Herausforderung: Das Phantasialand steht in einer Senke eines ehemaligen Braunkohleabbaus, der heute Umweltschutzgebiet ist. Deshalb kann sich der Park auch nicht wie andere ausdehnen. Für jede neue Attraktion müssen eine oder auch mehrere alte weichen. Es ist ein ewiges Hase- und Igel-Spiel: Was gestern noch die Kinderaugen zum Staunen gebracht und sich tief in die Erinnerungen eingegraben hat, kann beim nächsten Besuch schon wieder verschwunden sein. Für die Macher und Macherinnen bedeutet das: Was immer sie abreißen -das Neue muss spektakulärer sein. Der Zuschauer stürzt sich mit der Wildwasserbahn Chiapas in die steilste Wasserabfahrt der Welt und wirbelt mit dem europaweit einmaligen "Suspended Top Spin" Talocan durch einen aztekischen Tempel. Wunderwelten - sichtbar und unsichtbar - wie der Dschungel der Looping-Achterbahn Black Mamba. Die Protagonisten des Films nehmen uns mit hinter die Kulissen dieser Phantasien: 50.000 schwarze Schlangenkräuter hat Botanik-Chef Michael Jost für das letzte Großprojekt gekauft. Mehr gab es nicht in Nordrhein-Westfalen. Allein für die Welt von Klugheim hat Ausstatterin Annette Pieck 273 Laternen in der nahen Eifel handfertigen lassen. Oft sind es auch die Erfahrungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die zur Entwicklung des Parks beitragen. Projektleiter Sebastian Jonas ist jede relevante Achterbahn der Welt gefahren, nur um für den Park die beste aller Bahnen bauen zu lassen. Spektakuläre Perspektiven und unglaubliche Geschichten rund um Nordrhein-Westfalens bekannteste Besucherattraktion.
Echte Sehnsuchtswelten und exotische Ziele mit dem Zug zu erleben, ist eine ganz eigene Art des Reisens. Das dokumentiert diese 15-teilige Serie "Verrückt nach Zug". Die Kamera begleitet die 68 Passagiere und 31 Crewmitglieder bei einem afrikanischen Abenteuer auf Schienen, ist bei den täglichen Herausforderungen, Ausflügen und exotischen Safaris dabei. "Verrückt nach Zug" zeigt einen bisher unbekannten Mikrokosmos, der sich quer durch Südafrika und Namibia bewegt. Der historische Sonderzug "African Explorer" rollt mit seinen 18 exklusiven Waggons und maximal 50 Stundenkilometern durch wunderschöne, fremde Landschaften. Die Reise führt zu Naturreservaten mit einer einzigartigen Tierwelt, zur höchsten Düne, zu stilvollen Lodges und einer verlassenen Geisterstadt. Dabei entdecken die Reisenden zahlreiche Spuren deutscher Kolonialgeschichte.
- Folge 1: Aufbruch ins Abenteuer Im Zug am Fuße des Tafelbergs in Kapstadt herrscht emsige Betriebsamkeit. Schon bald wird der Sonderzug das rollende Zuhause für die 68 Gäste. Doch vorher gibt es noch viel zu tun im "African Explorer", der auf eine 3.600 Kilometer lange Abenteuerreise starten wird. Die ersten Reisenden, die mit dem Sonderzug von Kapstadt nach Windhoek fahren werden, sind in Südafrika angekommen. Eine davon ist Yvonne Zermin aus Berlin, die sich einen langgehegten Traum erfüllt. Über den Dächern Kapstadts will sie Gleitschirmfliegen. Hoch hinaus wollen auch Thomas Geissert und Peter Müller aus dem hessischen Langen. Zwischen ihnen und dem Aussichtspunkt am Kap der Guten Hoffnung liegt ein steiler Anstieg und Peters Höhenangst.
- Folge 3: Die geretteten Löwen Der historische Sonderzug hält in Worcester. Diesen Stopp nutzen die zwei Berlinerinnen Yvonne Zermin und Jeannette Hartmann für den Besuch eines Löwenparks, in dem aus Gefangenschaft gerettete Tiere ihren Lebensabend verbringen dürfen. Eine rührende Geschichte, denn in freier Wildbahn hätten die Löwen keine Überlebenschance. Partystimmung im African Explorer: Mitten in Südafrika feiert Elke Winterstein Geburtstag. Die Fränkin verbringt den Tag ohne ihre Familie. Ob sich kurz nach der Abfahrt ein kleines bisschen Wehmut im Zug einstellt?
Der kalifornische Highway 1 gewährt auf fast 1.000 Kilometern einen traumhaften Blick auf den Pazifik. Tamina Kallert fährt die kurvenreiche Strecke von Nord nach Süd - vorbei an zerklüfteten Klippen und Buchten mit türkisfarbenem Wasser, blitzsaubere Städtchen und Luxus-Domizilen. Am Strand von Santa Cruz steigt sie aufs Surfbrett und in Moss Landing fährt sie zum Whale-Watching. In Big Sur besucht sie den Nationalpark, in dem es keinen Handy-Empfang gibt, und in Salinas geht sie ins Geburtshaus von John Steinbeck, der sich mit seinem Buch "Straße der Ölsardinen" einen Platz in der Weltliteratur erobert hat. Neben Natur und Kultur findet Tamina Kallert entlang der legendären Küstenstraße auch Skurriles: die "Bubblegum-Alley" in San Luis Obispo oder Knoblauch-Eis und Zirkus-Bäume in Gilroy. Und immer wieder trifft sie Menschen, die den Wahlspruch der Amerikaner täglich leben: "Don't give up".
Eine Frau wird im Büdringhausener Moor überfallen und ausgeraubt. Die Rekonstruktion der Tat ist schwierig, es tauchen jedoch Bilder einer mysteriösen Gestalt auf. Es entsteht (dank Oma) das Gerücht über die Rückkehr der Moorhexe.
Und das lockt plötzlich Scharen von Touristen nach Büdringhausen. Das freut den örtlichen Reiseveranstalter und auch eine attraktive Sängerin. Der Täter wollte eigentlich genau das vermeiden, denn er hat etwas zu erledigen im Moor von Büdringhausen.
Oma verkauft, geschäftstüchtig wie immer, Moormasken, Schulte verguckt sich in die Gothic-Sängerin und ist zunehmend genervt von der Streberin Nadine, die bei ihm ein Polizeipraktikum absolviert. Auch für Doris wird es spannend. Sie findet scheinbar den Mann fürs Leben.
Saskia Henker (Rike Schmid) Klaus Wagenführ (Martin Lindow) Johannes Bulitta (Moritz Lindbergh) Peter Schulte jr. (Golo Euler) Hedwig Holtkamp (Dorothea Walda) Wirt (Jürgen Rißmann) Rentner Guntmar (Josef Quadflieg) Polizist Pötschke (Peter Frohnert) Brigitte Tenhagen (Eva Spott) Jule Bertram (Tina Amon Amonsen) Pia Zander (Sarah Alles) Joachim Bruhns (André Röhner) Radioreporterin (Antje Hamer) Sören Seidel (Guido Renner)
Es ist ein ganz normaler Prozesstag, den alle so schnell wie möglich hinter sich bringen wollen: Saskia will einen Exkollegen treffen, Bulitta muss zur Geburtstagsfeier seiner Frau und Schulte hat ein Date. Doch dann kommt alles ganz anders. Die Pläne aller werden durchkreuzt, als der Verurteilte mit Hilfe seiner kleinkriminellen Brüder die versammelte Jurisprudenz von Büdringhausen kurzerhand im Gerichtssaal als Geiseln nimmt und in der aufgeladenen Situation kommen die einen sich näher als gewollt und andere stehen vor ungeahnten Herausforderungen.
Saskia Henker (Rike Schmid) Klaus Wagenführ (Martin Lindow) Johannes Bulitta (Moritz Lindbergh) Peter Schulte jr. (Golo Euler) Hedwig Holtkamp (Dorothea Walda) Wirt (Jürgen Rißmann) Rentner Guntmar (Josef Quadflieg) Polizist Pötschke (Peter Frohnert) Leo Lohne (Arndt Schwering-Sohnrey) Diddi Lohne (Michael Kamp) Max Lohne (Christoph Bautz) Horst-Marvin Lohne (Christoph Bernhard) Toni (Stephan Kaefer)
Susanne ist mit dem Umzug in die neue Wohnung beschäftigt. Das Auspacken der Kartons muss sie jedoch vorerst ihrem Sohn und ihren Eltern überlassen. Ein Anruf aus dem Zoo lässt vermuten, dass Leopardin Nika in den Geburtswehen liegt. Als es ihrem Vater beim Schleppen eines Kartons in den Rücken schießt und seine Frau Charlotte ihn zur Ärztin bringen muss, kann diese zwar seinen Rücken wieder in Ordnung bringen, stellt aber bei Georg besorgniserregende Herzfrequenz- und Blutdruckwerte fest.
Im Zoo fühlt sich Zoodirektor Dr. Blum zunehmend von seiner Sekretärin Frau Weber genervt, die auch noch Zeugin seines Medikamentenkonsums wird. Eine Mitwisserin kann sich Blum im Moment nicht leisten und so zwingt er sie, sich in den Urlaub zu verabschieden. Außerdem macht er ihr deutlich, dass sie nach ihrer Rückkehr eine neue Arbeitsstelle irgendwo in der Verwaltung antreten wird.
Auf der anderen Seite des Zoos nimmt Susanne zur Rettung der Leopardenmutter und ihrer Welpen einen Kaiserschnitt vor. Dabei wird Leopardin Nika zwar gerettet, eines der beiden Leopardenwelpen kann sie jedoch nur noch tot auf die Welt holen. Susanne ist frustriert. Beim abendlichen Gespräch mit ihrem Vater erwägt sie ernsthaft, den Zoo zu verlassen. Die ständigen Auseinandersetzungen mit Blum führen dazu, dass sie Fehler macht und abgelenkt ist. Doch ihr Vater versucht sie zu überzeugen, dass Weglaufen keine Lösung ist.
Als Jonas mit gepackter Tasche in der Tür steht und sich auf unbestimmte Zeit zu seiner Freundin Maja verabschiedet, hält Susanne den Abstand für keine schlechte Idee. Sie lässt ihn aber wissen, dass er immer wieder zurück kommen kann.
Dr. Susanne Mertens (Elisabeth Lanz) Dr. Roman Blum (Ralph Herforth) Dr. Christoph Lentz (Sven Martinek) Prof. Georg Baumgart (Gunter Schoß) Charlotte Baumgart (Ursela Monn) Conrad Weidner (Thorsten Wolf) Anett (Anna Bertheau) Jonas Mertens (Lennart Betzgen) Luisa Mertens (Deborah Mary Schneidermann) Frau Weber (Marina Krogull) Oberbürgermeister Herrenbrück (Frank Sieckel) Tierpfleger Frank Milan (Marcel Glauche) Leon (David Schlichter) Maya (Soma Pysall) Pia Duve (Sina Martens) Mutter von Alina (Katharina Eirich) Alina (Milda Pechstein) Paula (Talessa Scheithauer) Judy (Lioba Raven Engel) Nachbar Jens (Sebastian Achilles) Ärztin (Nina West)
Urlaub in Dänemark - das ist eine gelungene Mischung aus intakter Natur und großer Kultur, Dorfidylle und moderner Metropole. Tamina Kallert und Stefan Pinnow haben schon viele Regionen des Landes erkundet. Sie nehmen die Zuschauer noch einmal mit auf die Sonneninsel Bornholm mit ihren Puderzuckerstränden und der größten Burgruine in Nordeuropa und nach Seeland zum Renaissanceschloss Frederiksborg und ins Wikingerschiffsmuseum in Roskilde. Das Highlight ihrer Fünen-Reise war für Tamina Kallert die "Verabredung" mit dem Märchenerzähler Hans Christian Andersen. Und auf dem Gendarmenpfad an der Flensburger Förde bekam sie einen Blick in die deutsch-dänische Vergangenheit. Immer wieder einen Besuch wert ist die Hauptstadt Kopenhagen - traditionell, futuristisch und jung zugleich.
Bornholm - die Sonneninsel Unvergessen bleibt für Tamina Kallert der Aufstieg auf die "Helligdomsklipperne", die Heiligen Klippen an der Steilküste im Norden: Hier musste sie ihr Hollandrad 22 Meter hochschleppen. Aber der Ausblick war die Anstrengung wert. Dafür war der Besuch der "Hammershus", der größten mittelalterlichen Festungsanlage Nordeuropas, einfach nur "der Hammer".
Seeland und Kopenhagen Das Freilichtmuseum "Sagnlandet Lejre" bei Roskilde fand Stefan Pinnow total faszinierend: Hier können Feriengäste eintauchen in das Leben der Menschen vor 2.000 Jahren und müssen selbst Mehl mahlen und Feuer mit einem Feuerstein machen. Das wackelige Urzeit-Kanu aus einem Baumstamm tauschte er allerdings gerne wieder gegen sein Fahrrad. In Kopenhagen war für den Freizeitpark-Fan der "Tivoli", der älteste Freizeitpark der Welt, einer der Höhepunkte. Tamina Kallert hingegen geriet zufällig in den Wachwechsel vor Schloss Amalienborg.
Fünen und die dänische Südsee Tamina Kallert hatte sich mit Hans Christian Andersen verabredet - und traf den Schauspieler Torben Iversen, der seit vielen Jahren in die Rolle des Märchendichters schlüpft. Er hatte sie nach Odense eingeladen, um ihr in der drittgrößten Stadt Dänemarks Geschichten über den berühmten Sohn des Landes zu erzählen, ihr sein Geburtshaus und das Museum zu zeigen. Eine Märchenstadt fand Tamina Kallert auf der Insel Ærø: Der kleine Ort Ærøskøbing steht komplett unter Denkmalschutz und ist hyggelig - gemütlich, idyllisch, typisch dänisch.
- Sportstätten in Deutschland heute und morgen Deutschlands Sportstätten sind in großen Teilen in einem jämmerlichen Zustand. Der Deutsche Olympische Sportbund beziffert den Sanierungsstau auf 31 Milliarden Euro. Doch für die Zukunft der Sportanlagen braucht es nicht nur Geld, sondern auch neue Ideen. (Teil der ARD-Themenwoche "Stadt. Land. Wandel")
Girwidz besucht einen Kochschulkurs und entdeckt im Keller des Hauses die Leiche des Kochschulinhabers Matthias Brehm. Dr. Caroline Fuchs stellt "Tod durch Faulgase" fest.
Das führt die Ermittlungen zu einer örtlichen Biogasanlage. Doch dann wird Riedl bewusstlos im Auto gefunden - mit einem Sack Kartoffeln "Wolfratshauser Königsblau", dieselbe Sorte Kartoffeln, mit der auch Brehm so gerne kochte.
Franz Hubert (Christian Tramitz) Reimund Girwidz (Michael Brandner) Sabine Kaiser (Katharina Müller-Elmau) Martin Riedl (Paul Sedlmeir) Rebecca Jungblut (Jeanne Goursaud) Dr. Caroline Fuchs (Susu Padotzke) Barbara Hansen (Monika Gruber) Yazid (Hannes Ringlstetter) Carola Brehm (Christiane Brammer) Silke Pretzel (Sylvia Mayer) Uwe Leitmoos (Thomas Rudnick) Adalbert Schuster (Michael Zittel) Roland Keller (Sascha Luder)