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    test

    01/25/2026 4:20 am

    Die Farben der Tierwelt

    Im Auge des Betrachters

    Farben spielen eine entscheidende Rolle bei den Interaktionen vieler Tiere. Manche sind bunt, um Partner anzulocken und Rivalen zu beeindrucken. Andere warnen Feinde mit Farbe vor ihrem Gift.

    01/25/2026 5:05 am

    Die Farben der Tierwelt

    Hinters Licht geführt

    Farben helfen einigen Tieren, sich zu tarnen und zu verstecken. Andere stellen eine reiche Farbenpracht zur Schau – und diese muss nicht einmal bei allen Exemplaren derselben Art gleich sein.

    01/25/2026 6:00 am

    Die Victoriafälle

    Elefanten auf der Spur

    Die Victoriafälle gehören zu den spektakulärsten Naturwundern Afrikas. Auf einer Breite von rund 1700 Metern stürzen die Wassermassen in die Tiefe - kein anderer Wasserfall ist breiter. Der Sambesi speist die mächtigen Victoriafälle, die im südlichen Afrika zwischen Simbabwe und Sambia liegen. Der Fluss ist die Lebensader für die ganze Region. Viele Elefanten kommen an seine Ufer, um zu trinken - dabei laufen sie mitten durch die Stadt Victoria Falls. Der schottische Missionar und Afrikaforscher David Livingstone hatte im November 1855 ein Erlebnis, das ihn zutiefst beeindruckte. Er gilt als der erste Europäer, der die größten Wasserfälle Afrikas erblickte und nannte sie "Victoria Falls" - zu Ehren der damaligen britischen Königin Victoria. Mittlerweile gehören sie zum Weltnaturerbe der UNESCO. Lange vor Livingstone taufte die einheimische Bevölkerung die Fälle "Mosi-oa-Tunya", was "der Rauch, der donnert" bedeutet. Diesen klangvollen Namen verdienen die Victoriafälle vor allem nach der Regenzeit, wenn riesige Wassermassen in die Tiefe stürzen und hohen Sprühnebel entstehen lassen, der noch aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen ist. Daher regnet es in unmittelbarer Umgebung der Wasserfälle fast ständig. Die Anziehungskraft der Victoriafälle besteht auch darin, dass die Umgebung bis heute ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Landschaft und Wasserfälle sehen noch weitgehend so aus, wie Livingstone sie vorgefunden hatte. Besondere Bedeutung hat der Sambesi auch für Wildtiere, denn die Victoriafälle liegen mitten in einem wichtigen Netzwerk großer Schutzgebiete. Obwohl es an den Fällen Wasser im Überfluss gibt, ist ihre Umgebung sehr trocken. Die Tiere sind auf das lebenspendende Wasser des Sambesi angewiesen. Die Stadt Victoria Falls wurde mitten auf einer alten Wanderroute von Elefanten errichtet, die immer wieder nahe der Stadt auftauchen und Menschen gefährden. Naturschützer statten daher wilde Elefanten mit Sendehalsbändern aus, um die Wanderungen der Dickhäuter besser zu verstehen. Die Dokumentation von Axel Gomille wirft einen unterhaltsamen und informativen Blick auf eines der größten Naturwunder Afrikas und geht der Frage nach, wie die Koexistenz von Menschen und Elefanten besser gelingen kann. Film von Axel Gomille

    01/25/2026 6:15 am

    kinokino

    Dein Date mit der Filmwelt

    Diese Woche in kinokino: "The Voice of Hind Rajab": großes Polit-Kino oder einseitige Propaganda? Eine tragische, wahre Geschichte: Gaza, Januar 2024. Nach dem Beschuss eines Autos – vermutlich durch das israelische Militär – hat einzig die 5-jährige Hind Rajab überlebt. In nervenaufreibenden drei Stunden halten die Frauen und Männer der Hilfsorganisation Roter Halbmond im Westjordanland telefonisch Kontakt zu ihr und versuchen verzweifelt, Hilfe zu organisieren und ihr in die militärische Sperrzone einen Rettungswagen zu schicken. Der Film nutzt Hinds originale Stimme, die Tonbandaufnahmen, aber ein Schauspiel-Ensemble als Rettungshelfer. Das Ergebnis ist ein hoch emotionales Doku-Drama, das beim Filmfestival von Venedig gefeiert wurde und den Großen Preis der Jury erhielt. Der Film polarisiert: Für die einen ist er beklemmendes Polit-Kino, für die anderen einseitige Propaganda. Was Regisseurin Kaouther Ben Hania auf die Vorwürfe reagiert, berichtet sie in "kinokino". "Hamnet": preisgekröntes Drama über den Schmerz der Familie Shakespeare Das kleine Dorf Stratford-upon-Avon in den 1580er Jahren: Der Latein-Lehrer William Shakespeare (Paul Mescal) heiratet die rätselhafte Agnes (Jessie Buckley). Es gehen Gerüchte herum, sie könne ein Hexe sein. Die beiden gründen eine Familie, aber für seinen Traum, ein berühmter Dramatiker zu werden, muss William oft ins ferne London. Als sein Sohn Hamnet im Alter von 11 Jahren stirbt, ist das zugleich eine familiäre Tragödie und auch Inspiration für "Hamlet", das größte aller Werke Shakespeares. Mit der Romanverfilmung "Hamnet" hat Oscar-Preisträgerin Chloé Zhao bereits viel Kritikerlob und Preise eingesammelt – darunter den Golden Globe als Bestes Drama. Im "kinokino"-Interview erzählen Chloé Zhao sowie Paul Mescal und Jessie Buckley von der nie endende Faszination für Shakespeare und der Frage, wie wir große Trauer in ewig gültige Kunst übertragen können. "Die progressiven Nostalgiker": Zeitreisekomödie mit Gesellschafts-Biss Per Stromschlag aus der Waschmaschine wird ein Ehepaar, das in den 1950ern konservativ nach traditionellem Rollenbild lebt, in die Heute-Zeit katapultiert. Und plötzlich sind beide mit den Errungenschaften und Haltungen des 21. Jahrhunderts konfrontiert: Mutter Hélène wird berufstätige Managerin während Ehemann Michel zuhause bleiben muss. Zwischen Saugroboter und Internet: Vor allem der alte Patriarch ist komplett überfordert und wünscht sich sehnlich zurück in sein altes Leben. Zeitreisegeschichten gab es schon zigfach im Film, und doch hat diese ihren Charme, weil zwei Welten frontal und leichtfüßig aufeinanderprallen. Das Geheimnis dieser humorvollen Mischung verraten Regisseurin Vinciane Millereau und Hauptdarsteller Didier Bourdon in "kinokino". Außerdem: Ein Ausblick auf die Verleihung des Bayerischen Filmpreises mit Vorab-Treffen des Ehrenpreisträgers Florian David Fitz und der Dokumentarfilm "Das fast normale Leben" über Mädchen in einer Wohngruppe für Kinder und Jugendliche, di

    01/25/2026 6:30 am

    Alpenpanorama

    "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

    01/25/2026 8:00 am

    ZIB

    Zeit im Bild

    Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

    01/25/2026 8:05 am

    Sternstunde Philosophie

    Weiterleben nach einem Trauma – Crans-Montana und darüber hinaus

    Wie lassen sich traumatische Erlebnisse bewältigen?

    01/25/2026 9:06 am

    Dem Himmel entgegen - Hochhäuser der Welt

    Taipeh 101

    Das zweithöchste Gebäude der Welt steht in Taipeh. Die Reihe erzählt Geschichten von Hochhäusern rund um den Globus. Diese Folge stellt Taipei 101 und Bay View Garden in China vor. 508 Meter hoch und mit 101 Stockwerken ist der Taipei 101 in seiner Konstruktion einem Bambus nachempfunden. Diese der Natur abgeschaute Bauweise soll den Turm resistent gegen Taifune und sogar Erdbeben machen.Dies ist auch nötig, verläuft doch eine tektonisch aktive Bruchlinie nur 200 Meter entfernt vom Hochhaus. In keiner anderen Metropole der Welt stehen die Wolkenkratzer dichter beieinander als in Hongkong. Aber nicht nur zwischen den Hochhäusern ist es eng, sondern auch innerhalb der Türme. Die vielen Zuwanderer vom chinesischen Festland lassen die Wohnungsbesitzer erfinderisch werden. So werden kleine Wohnungen weiter unterteilt und teuer vermietet. Ein Blick in die städtische Zukunft der Menschheit? Erstsendung 05.12.2017

    01/25/2026 9:15 am

    Das Raubkunst-Puzzle - Suche nach Gerechtigkeit

    Ein gigantischer Raubzug ist bis heute nicht vollständig aufgeklärt: der organisierte Kunstraub an jüdischen Familien, die aus Nazideutschland zur Ausreise genötigt worden waren. Bis heute suchen Erben nach ihrem Eigentum, oft vergeblich. Dr. Kathrin Kleibl, norddeutsche Provenienzforscherin, widmet sich der Aufklärung dieses Verbrechens und möchte für Gerechtigkeit sorgen. Sie versucht, den Verbleib der geraubten Kunst zu rekonstruieren, um sie den rechtmäßigen Besitzern zurückgeben zu können. Filmemacherin Sophia Münder-Führing hat Kathrin Kleibl über ein Jahr lang mit der Kamera begleitet und eine spannende, zeitgeschichtliche Dokumentation realisiert. Den jüdischen Familien, die Deutschland verlassen sollten, war versprochen worden, ihr Eigentum mitnehmen zu können. Doch ihr Hab und Gut blieb oft im Land. Tausende Kisten, sogenannte Liftvans, lagerten etwa im Hamburger Südwesthafen, beschlagnahmt von der Gestapo. Statt die Gegenstände ihren Besitzern nachzuschicken, wurden sie versteigert. Ganze Hausstände kamen in der "Hamburger Gerichtsvollzieherei" und in zahlreichen Auktionshäusern unter den Hammer, darunter auch wertvolle Kunst. Zeitungsannoncen warben damals unverhohlen für die Versteigerungen der "Judenkisten". 7,2 Millionen Reichsmark brachten die Auktionen in Hamburg den Nationalsozialisten ein. Eine staatlich organisierte Schnäppchenjagd, sagt der Historiker Frank Bajohr. Die Objekte verschwanden bei Privatpersonen, Museen und Händlern, die meisten Gegenstände sind bis heute verschollen. Wer waren die Eigentümer und wer die Käufer? Das möchte Kathrin Kleibl herausfinden: "Das große Ziel ist es, diese Objekte den Familien zurückzugeben." In einem Forschungsprojekt, gefördert vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste, begibt sich Kleibl auf Spurensuche. Einen Vorteil hat sie: Die Nazis haben das Unrecht akribisch dokumentiert. Tausende Seiten Versteigerungsprotokolle, Lagerbücher und Rechnungen kann Kathrin Kleibl auswerten, ein mühsames Geschäft. Jedoch: "Aus diesen Puzzleteilen können wir den Weg eines Liftes vom Heimatort bis zu dem Verkauf schlussendlich in Hamburg nachvollziehen", sagt Kleibl. Jüdische Nachfahren hoffen, nun endlich ihr Eigentum wiederzuerlangen. Familie Koch aus Wiesbaden etwa musste nach London emigrieren. Doch ihre beiden Umzugskisten, darin eine kostbare Kunstsammlung mit Werken von Emil Nolde, Alexej von Jawlensky und Paul Klee, kamen nie an. Wo ist das Umzugsgut der Großeltern geblieben? Diese Frage lässt dem Erben bis heute keine Ruhe. Zu einem Gemälde gibt es eine konkrete Spur, aber etliche Eigentumswechsel und ein immer noch verschlossener Kunstmarkt erschweren die Suche. "Wenn unsere Generation nicht mehr sucht, dann bleibt dieses Kapitel für immer im Dunkeln verschwunden", befürchtet der rechtmäßige Eigentümer. Auch die hochkarätige Kunstsammlung von Johanna Ploschitzki aus Berlin ist verschollen. Ihr Umzugsgut, darunter Werke von renommierten Künstlern wie Camille Pissarro, Max Beckmann und Max Liebermann, wurde drei Tage lang in Hamburg versteigert. Insgesamt ging es um 1500 Objekte. Ihre Nachfahren suchen ebenfalls bis heute. Ein Objekt konnte Kathrin Kleibl immerhin wiederfinden. Es schlummerte jahrelang in einem Hamburger Museum, erworben im Dezember 1941 auf einer der berüchtigten Versteigerungen. Wird die Rückgabe des geraubten Gutes gelingen? Auch Dr. Ute Haug, Provenienzforscherin in der Hamburger Kunsthalle, stellt dieses Kapitel deutscher Geschichte vor eine Herausforderung: Ihr Haus kaufte im Jahr 1941 acht Gemälde auf einer Versteigerung. Das belegen Nummern auf der Rückseite der Gemälde. Aber lassen sich die Bilder den Familien zuordnen, denen sie geraubt wurden? Um das herauszufinden, setzt auch Ute Haug auf die Unterstützung von Kathrin Kleibl. Film von Sophia Münder-Führing; Erstsendung 08.06.2022

    01/25/2026 10:00 am

    Unterwegs zur Familie Mann

    Das Monstrum

    Thomas Manns Familie fasziniert bis heute. Nahestehende enthüllen ein vielschichtiges Porträt von Ruhm, Fremde und familiären Abgründen. "Das Monstrum", so nennt Katia ihren anstrengenden Mann im Scherz gegenüber der Sekretärin Hilde Kahn. Thomas Mann ist im Exil in Amerika. Über Begleiter und Beobachter spiegeln sich Stationen der Reise. Sie machen sichtbar, wie die Arbeitssituation in der Fremde aussieht, wer den Dichter vor Ort fördert und wie Katia das Leben und die Familie zusammenhielt. Besondere Aufmerksamkeit schenkt der Film dem Enkel Frido Mann, der von seiner Liebe zum "Opa" erzählt - und von Situationen, da er aus der Gunst fiel. Film von Heinrich Breloer und Horst Königstein; Erstsendung 27.12.2001

    01/25/2026 11:30 am

    Druckfrisch

    Neue Bücher mit Denis Scheck

    Mit der Erebos-Reihe hat die österreichische Schriftstellerin Ursula Poznanski eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuch-Serien überhaupt erschaffen. Mit "Erebos 3" erscheint die neueste Fortsetzung. Außerdem stellt Denis Scheck den neuen Comic "Die Frau als Mensch 2: Schamaninnen" von Ulli Lust vor und empfiehlt die "Tagebücher der Jahre 1957-62" von Arno Schmidt, einem der wichtigsten Schriftsteller deutscher Nachkriegsliteratur, welcher heute 112 Jahre alt geworden wäre. Die Band Joasihno bringt neue Popmusik aus Bayern. Und: Denis Schecks pointiert die Revue der Spiegel-Bestsellerliste, diesmal im Bereich Sachbuch.

    01/25/2026 12:00 pm

    ZIB

    Zeit im Bild

    Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

    01/25/2026 12:25 pm

    Kamp - Ein Fluss für alle Sinne

    Wo einst hohe Gebirge aus den Urmeeren emporragten und heute eine sanfte, hügelige Landschaft das nördliche Waldviertel in Niederösterreich prägt, entspringt der Kamp. Er durchfließt bis zu seiner Mündung in die Donau eine vielfältige Kulturlandschaft. Er ist Lebensader für eine breite Palette an Flora und Fauna, aber auch für die Menschen, die hier eine spezifische Lebenskultur entwickelt haben. Der Film folgt dem Verlauf des Kamp von seinem unscheinbaren Ursprung über seine kaum berührten und idyllischen ersten 50 Kilometer, vorbei an Stiften und Schlössern, Sommerfrischen und archäologischen Sensationen - bis zu dem Punkt, wo die Täler von Kamp und Donau aufeinandertreffen und die besten Lagen für Riesling und Veltliner geschaffen haben. Auch die Jahreszeiten und ihre für das Kamptal spezifischen Ausprägungen spiegeln sich in dem Film wider: von der Ankunft der Störche auf den Türmen von Stift Zwettl im Frühjahr über die sommerlichen Vergnügungen auf den Kellerstraßen bis zur eindrucksvollen Atmosphäre beim herbstlichen "Abfischen" in den Teichen rund um Rappottenstein. Film von Alfred Vendl

    01/25/2026 12:25 pm

    Kamp - Ein Fluss für alle Sinne

    Wo einst hohe Gebirge aus den Urmeeren emporragten und heute eine sanfte, hügelige Landschaft das nördliche Waldviertel in Niederösterreich prägt, entspringt der Kamp. Er durchfließt bis zu seiner Mündung in die Donau eine vielfältige Kulturlandschaft. Er ist Lebensader für eine breite Palette an Flora und Fauna, aber auch für die Menschen, die hier eine spezifische Lebenskultur entwickelt haben. Der Film folgt dem Verlauf des Kamp von seinem unscheinbaren Ursprung über seine kaum berührten und idyllischen ersten 50 Kilometer, vorbei an Stiften und Schlössern, Sommerfrischen und archäologischen Sensationen - bis zu dem Punkt, wo die Täler von Kamp und Donau aufeinandertreffen und die besten Lagen für Riesling und Veltliner geschaffen haben. Auch die Jahreszeiten und ihre für das Kamptal spezifischen Ausprägungen spiegeln sich in dem Film wider: von der Ankunft der Störche auf den Türmen von Stift Zwettl im Frühjahr über die sommerlichen Vergnügungen auf den Kellerstraßen bis zur eindrucksvollen Atmosphäre beim herbstlichen "Abfischen" in den Teichen rund um Rappottenstein. Film von Alfred Vendl

    01/25/2026 1:10 pm

    "Schynige-Platte-Bahn" - Die Bedächtige

    Die "Schynige Platte-Bahn" im Berner Oberland ist Ziel einer ganz besonderen Fahrt mit der Zahnradbahn. Seit über 130 Jahren tuckern die Dampfzüge von Wilderswil gemächlich den Berg hoch. Die Fahrt ist eine Reise zurück in der Zeit: Schienen, Züge und auch so manche Sehenswürdigkeit entlang der Strecke haben sich den Charme aus Großmutters Zeiten erhalten. Der neuste Zug der "Schynige Platte-Bahn" hat bereits über 100 Jahre auf dem Buckel. Entsprechend gemächlich ist auch das Tempo. Es lädt ein, innezuhalten und die malerischen Landschaften zu genießen, die sich beim Blick aus dem historischen Wagen auftun. Oder Menschen kennenzulernen, die entlang der Strecke leben und arbeiten. Etwa die Älplerfamilie Balsiger, die jeden Sommer mit Kind und Kegel auf den Berg zieht. Oder Jasmin Senn, die als Gärtnerin den eindrücklichen Alpengarten auf der Schynigen Platte betreut. Bei der Mittelstation Breitlauenen liegt den Reisenden der Thunersee zu Füßen. Ein Anblick, der den berühmten Schweizer Maler Ferdinand Hodler zu einigen seiner Landschaftsbilder inspiriert hat. Werkstattchef und Lokomotivführer Samuel von Känel gibt einen Einblick in den Führerstand einer der alten Dampfloks, während sich Zugbegleiterin Claudia Würsch um Sicherheit auf der Strecke und Wohlbefinden der Passagiere bei der Fahrt kümmert. Die Ankunft auf der Schynigen Platte verspricht zudem das wohl meistfotografierte Panorama des berühmtesten Schweizer Dreigestirns Eiger, Mönch und Jungfrau. Mit den Schweizer Bergbahnen durch majestätische Landschaften auf die spektakulärsten Gipfel. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Tradition und Technik, Natur und Kultur beeindrucken die Bergbahnen heute genauso wie vor 150 Jahren. Film von Jonas Keller; Erstsendung 06.11.2023 Bearbeitete Fassung

    01/25/2026 1:30 pm

    Winterwunderland Schweiz per Bahn: "Glacier-Express" - Der Luxuriöse

    Mit der Bahn durchs Winterwunderland Schweiz: Es geht in die entlegensten Täler, auf die höchsten Berge, durch beeindruckende Landschaften, vorbei an Menschen und ihren Geschichten. Dank unzähliger Tunnel und Viadukte ist die Region im Herzen der Alpen ein Paradies für Bahnreisende. Als Luxusliner auf Schienen verkehrt der "Glacier Express" seit beinahe 100 Jahren zwischen den beiden Nobelskiorten St. Moritz und Zermatt. Die Reise in der luxuriös ausgestatteten Excellence Class lässt in puncto Service, Komfort und Aussicht kaum Wünsche offen. Vom Klosterort Disentis aus geht es mit Zahnstangenantrieb über Alpenpässe, durch verschneite Landschaften bis an den Fuß des Matterhorns. Am höchsten Punkt der Reise überrascht der Anblick des wohl einzigen Leuchtturms der Alpen. Nach einem spektakulären Abstieg erreicht der Zug Andermatt, das sich vom Militärdorf zum Skiort für den internationalen Jetset mausert. Auf der weiteren Fahrt durchs Wallis wandelt man auf den Spuren von Hotelkönig Cäsar Ritz, dem Erfinder der internationalen Luxus-Hotellerie, und kann den höchstgelegenen Weinberg nördlich des Alpenhauptkamms bestaunen. Vorbei an furchteinflößenden Lawinenkegeln schlängelt sich der Zug Richtung Ziel und erreicht just rechtzeitig zur Après-Ski-Gaudi das funkelnde Zermatt. Film von Katharina Deuber

    01/25/2026 2:20 pm

    Winterwunderland Schweiz per Bahn: "Bernina-Bahn" - Die Gegensätzliche

    Seit bald 120 Jahren führt die spektakuläre Bernina-Strecke vom Engadin über den Berninapass und durchs Puschlav bis nach Tirano in Italien. In zwei Stunden reist man vom tiefsten Winter in einen frühen Frühling. Denn vom alpinen Klima und Lebensgefühl geht es sowohl klimatisch als auch kulturell in südlichere Gefilde. Es ist eine Fahrt der Gegensätze: Furchtlose Eiskletterer, heißblütige Winter-Camper und engagierte Gletscherforscher erliegen dort der Faszination von Eis und Schnee. Die winterlichen Bedingungen stellen auch das Zugteam immer wieder vor Herausforderungen. Von der Alp Grüm geht die Reise talwärts 1800 Höhenmeter dem Frühling entgegen. Je südlicher der Zug, desto mediterraner das Flair: lokale Pasta-Produzenten und Bergbauern, die dank Klimawandel neu auf Olivenöl setzen. Durch das einzigartige Kreisviadukt von Brusio windet sich der Zug seinem Ziel entgegen: dem Städtchen Tirano mit seinen barocken Kirchen und eindrücklichen Palazzi. Mit der Bahn durchs Winterwunderland Schweiz: Auf Schienen geht es in die entlegensten Täler, auf die höchsten Berge, durch beeindruckende Landschaften, vorbei an Menschen und ihren Geschichten. Dank unzähliger Tunnel und Viadukte ist die Region im Herzen der Alpen ein Paradies für Bahnreisende. Film von Katharina Deuber

    01/25/2026 3:10 pm

    Winterwunderland Schweiz per Bahn: "Arosa-Bahn" - Die Wandelbare

    Seit 110 Jahren zuckelt die Arosabahn mit durchschnittlich 30 Stundenkilometern von Chur, der Kantonshauptstadt Graubündens, in den berühmten Wintersportort Arosa. Erst als Tram durch die Altstadt von Chur, dann als Gebirgsbahn. Ihre Fahrt führt über spektakuläre Viadukte, vorbei an Wasserfällen und Wildbächen stetig den schneebedeckten Gipfeln von Arosa entgegen. Arosa zählt heute zu den größten und traditionsreichsten Wintersportorten der Schweiz. Am Ende des lang gestreckten Tales Schanfigg gelegen, war es einst nur über Saumpfade erreichbar. Mit der Inbetriebnahme der Arosabahn 1914 öffnete sich das Tor zur Welt. Die Menschen dort haben sich jedoch Handwerk, Tradition und eine liebenswerte Exzentrik bewahrt. Die Reise durchs Schanfigg mit dem Lokführerduo Hans-Peter und Flavia Thöny - Vater und Tochter - ist reich an Höhepunkten: Atemberaubende Sonnenaufgänge, das imposante Langwieser Viadukt und die traditionelle Herstellung von Bündnerfleisch buhlen um die Aufmerksamkeit entlang der Route. An deren Ende noch ein Erlebnis wartet, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Mit der Bahn durchs Winterwunderland Schweiz: Auf Schienen geht es in die entlegensten Täler, auf die höchsten Berge, durch beeindruckende Landschaften, vorbei an Menschen und ihren Geschichten. Dank unzähliger Tunnel und Viadukte ist die Region im Herzen der Alpen ein Paradies für Bahnreisende. Film von Sebastian Günther

    01/25/2026 4:05 pm

    Bleib bei uns

    Spielfilm Frankreich 2022 (Reste un peu)

    Nach der Rückkehr aus den USA will der französische Comedian Gad Elmaleh in Paris zum Katholizismus konvertieren - zum Entsetzen seiner jüdischen Familie.

    01/25/2026 5:30 pm

    Museums-Check mit Markus Brock

    Klimahaus Bremerhaven - Gast: Dr. Eckard von Hirschhausen

    Für den "Museums-Check" geht Markus Brock auf Weltreise im Klimahaus Bremerhaven. Eine hautnahe Expedition entlang des achten Längengrads durch Alpen, Wüste, Antarktis und Südseeinseln. Neun Orte auf fünf Kontinenten - und alle sind mit dem Klimawandel konfrontiert. Markus Brock nimmt diese einzigartige Wissens- und Erlebniswelt zusammen mit dem Mediziner, Autor und Kabarettisten Eckart von Hirschhausen unter die Lupe. Eckart von Hirschhausen engagiert sich, neben seiner Arbeit als Kabarettist und Autor, mit seiner "Stiftung Gesunde Erde - Gesunde Menschen" gegen den Klimawandel. Auch mit seinem 2021 veröffentlichten Buch "Mensch Erde! Wir könnten es so schön haben" zeigt er die Auswirkungen des Klimawandels für die Gesundheit der Menschen auf. Gemeinsam mit Markus Brock erkundet er das 2009 eröffnete Klimahaus Bremerhaven, das auf dem achten Längengrad Ost liegt. Es ist die erste Wissens- und Erlebniswelt, die sich dem Thema widmet. Anschaulich und interaktiv sind dort verschiedene Klimazonen zu erleben. Neun Orte auf fünf Kontinenten wurden naturgetreu nachgebildet. Tropische Wärme, exotische Pflanzen und Geräusche empfangen die Besucher in der Reisestation "Kamerun". Das Packeis der "Antarktis" bietet bei minus sechs Grad Abkühlung, bevor es zum Sandstrand von Samoa geht, bei über 30 Grad Celsius und 80 Prozent Luftfeuchtigkeit. Unterwegs begegnet man Menschen, die in Videos aus ihrem Alltag erzählen und wie der Klimawandel ihr Leben beeinflusst. Der Ausstellungsbereich "Perspektiven" erklärt die Arbeit von Klimaforschern und zeigt, wie Wetter und Klima funktionieren. Wie entsteht ein Hurrikan? Warum ist die Sonne der wichtigste Klimamotor? Das "World Future Lab" ist als Spielort konzipiert, in dem die Besucher das Klima durch ihre Entscheidung virtuell verändern können. Etwa, ob durch ihre Spielstrategie die Südseeinsel Tokelau im Meer versinkt oder ob der Regenwald gerettet wird. Auch damit möchte das Klimahaus Bremerhaven spielerisch Bewusstsein schaffen für den Klimawandel und seine Folgen. Erstsendung 18.02.2024

    01/25/2026 6:00 pm

    heute

    Mit folgenden Themen: Proteste nach Schüssen in Minneapolis, Diskussion über Teilzeitarbeit; weiteren Nachrichten, dem Sport und dem Wetter.

    01/25/2026 6:08 pm

    3sat-Wetter

    3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    01/25/2026 6:10 pm

    Trumps erfundener Genozid - Wie der US-Präsident Südafrikas Gewaltproblem verzerrt

    Donald Trump behauptet, in Südafrika würden weiße Farmer systematisch ermordet und boykottiert deshalb den G20-Gipfel im Land. Doch die Realität sieht anders aus. "NZZ Format" hat mit Betroffenen gesprochen. Film von Cristina Karrer Erstsendung 20.11.2025

    01/25/2026 6:40 pm

    Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

    Die Grachten von Amsterdam (Niederlande) - Vom Glanz eines goldenen Zeitalters

    Prächtige Giebelhäuser, steinerne Brücken, ein raffiniertes System von größeren und kleineren Wasserstraßen. Amsterdam - das Venedig des Nordens. In einem weiten Halbkreis umschließt der Grachtengürtel mit seinen drei Hauptkanälen die Altstadt im Süden und Westen. Das Ensemble gilt als städtebauliches und architektonisches Gesamtkunstwerk aus dem 17. Jahrhundert und wurde 2010 zum Unesco-Welterbe ernannt. Der Grachtengürtel - Zeugnis von Glanz und Gloria des goldenen Zeitalters der Niederlande. 1602 schlossen sich Amsterdamer Kaufleute zur Niederländischen Ostindienkompanie zusammen, später folgte die Westindienkompanie. Und sie begründeten damit ein Wirtschaftsimperium. Das kleine Holland war Ende des 16. Jahrhunderts zur führenden Seehandelsnation der Welt aufgestiegen. Das Geschäft mit Kolonialwaren florierte, brachte Reichtum in die niederländische Seemetropole. Wirtschaftlicher Erfolg, die Freiheit von Religion und Wissenschaft, ein modernes, aufgeklärtes Bürgertum. Von weither zog es Kaufleute, Gelehrte, Künstler und Handwerker in die Hafenstadt. Amsterdam wurde zur Boom-Town, seine Einwohnerzahl explodierte. Um Platz für Handelskontore und Wohnhäuser zu schaffen, wurden Sumpfgebiete trockengelegt, hunderttausende Holzpfähle als Fundamente in den Sand gerammt. Es entstanden die großen drei Kanäle Herengracht, Prinsengracht und Keizergracht, verbunden durch eine Vielzahl kleiner Nebenkanäle. Wohlhabende Bürger leisteten sich luxuriöse Giebelhäuser mit prachtvollen Salons und barocken Gärten. Und noch immer ist der Grachtengürtel eine der beliebtesten Wohnadressen der reichen Amsterdamer. Exklusivste Adresse war und ist ein Abschnitt in der Herengracht - die Gouden Bocht - die goldene Bucht. Heute residieren dort in den Stadtpalästen Versicherungen, Banken und Anwaltskanzleien. Die wertvollsten Natur- und Kulturdenkmäler der Welt schützt die UNESCO seit 1972 als "Erbe der Menschheit". Die Fernsehreihe "Schätze der Welt" erzählt von diesen Orten in eindrucksvollen Bildern.

    01/25/2026 7:00 pm

    Tagesschau

    Die Nachrichten der ARD

    Heftige Proteste in Minneapolis nach Tötung eines Mannes durch ICE-Beamte, Wirtschaftsflügel der CDU will Recht auf Teilzeitarbeit deutlich einschränken, Dritte und letzte Runde der Parlamentswahl in Myanmar beendet, Entwaffnung der Hamas im Gazastsreifen stockt, Fast 180 Millionen Menschen in den USA von Schnee und Eisregen betroffen, Ergebnisse des 19. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Schwere Ausschreitungen beim Fußballspiel Magdeburg gegen Dresden mit etwa 64 verletzten Polizisten, Deutschland besiegt Norwegen mit 30:28 bei Handball-Europameisterschaft, Unglücklich fliegende Skier bei Skiflug-Weltmeisterschaft in Oberstdorf, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zur Handball-Europameisterschaft dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.

    01/25/2026 7:15 pm

    Nuhr im Ersten

    Nur aus Berlin

    Comedy Deutschland 2026 +++ Aufatmen für die jungen Männer in Deutschland: Die Musterungsbriefe flattern zwar wieder ins Haus, aber Trump will in Grönland keine Gewalt anwenden. Kein Krieg mit unseren engen Verbündeten um ein großes, schönes Stück Eis - jetzt muss der Jahrgang 2008 nur noch Angst vor Putin haben. Die Zeiten waren schon friedlicher, aber gerade wenn’s ernst wird, lacht es sich am besten. Zu Gast bei „Nuhr im Ersten“ sind Christiane Olivier, Frank Lüdecke, Maxi Gstettenbauer und Johannes Schröder. Moderation: Dieter Nuhr | Erstsendung: 22.01.2026/Das Erste

    01/25/2026 8:00 pm

    Mittermeiers Lucky Punch Comedy Club

    Mit Osan Yaran, Yannick de la Peche, Alex Stoldt und Lena Loster

    Gastgeber Michael Mittermeier holt wieder die beeindruckendsten Comedians auf die Bühne des "Lucky Punch Comedy Clubs". Osan Yaran, der menschgewordene Culture Clash mit türkischen Wurzeln, geboren und aufgewachsen in Berlin, erzählt auf der Stage von seinem anstrengenden wie auch aufregenden Leben. Aus der Nachwuchsriege ist der Hamburger Yannick de la Peche mit dabei und lässt das Publikum tief in sein Seelenleben blicken. Außerdem gibt Alex Stoldt - dessen Herbst-Tour bereits ausverkauft ist - dem Lucky-Punch-Publikum die Ehre. Auch die Stand-up-Neuentdeckung Lena Loster aus München feiert auf der Bühne dieses Mal ihr Fernsehdebüt.

    01/25/2026 8:45 pm

    Sportabzeichen für Anfänger

    Fernsehfilm Deutschland 2020

    Spielfilm Deutschland 2020 Der alleinerziehende Witwer Bertram Dinklern bringt sich in Zugzwang: Plötzlich sollen er und die ebenfalls alleinerziehende Stefanie Eckhoff das Sportabzeichen machen, um den Teenagern ein Vorbild für die Bundesjugendspiele zu sein. Mit Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Thomas Heinze, Franziska Weisz, Roland Koch u. a. | Buch: Nina Bohlmann | Regie: Thomas Roth

    01/25/2026 10:15 pm

    Sanft schläft der Tod

    Fernsehfilm Deutschland 2016

    Spielfilm Deutschland 2016 Von jetzt auf gleich gerät das Ehepaar Anja (Marleen Lohse) und Frank Mendt (Fabian Busch) beim Segelurlaub auf Rügen in einen Alptraum. Nur ein paar Minuten lassen sie den sechsjährigen Finn (Georg Arms) und die elfjährige Leila (Luisa Römer) im Hafen des Ostseebades Binz alleine. Als die Eltern zurückkommen, ist ihr Boot mitsamt den Kindern verschwunden. Sofort alarmieren sie die örtliche Polizei, deren Suche jedoch erfolglos bleibt. Deshalb übernimmt der LKA-Beamte Werner Kempin (Bernhard Schütz) bereits nach wenigen Stunden den Fall. Unbedingt helfen möchte jemand, den Frank wegen einer Familientragödie aus DDR-Zeiten zutiefst hasst: sein Vater Herbert Winter (Manfred Zapatka), ein ehemaliger Stasi-Beamter, der nach der Wende den Polizeidienst verlassen musste. Er sieht beunruhigende Parallelen zu einer ungeklärten Entführung von Geschwistern aus dem Jahr 1988 und scheint richtigzuliegen. Deshalb willigt der erfahrene Kempin ein, dass sein früherer Kollege die alte Fährte wieder aufnimmt. Diese führt Winter zu weiteren Opfern und lässt Schreckliches ahnen. Bei seinen inoffiziellen Nachforschungen begleitet ihn neben der Polizistin Bentje Vogt (Christina Große) auch Frank, dem es selbst in dieser Not schwerfällt, über seinen Schatten zu springen. Unterdessen wartet Mutter Anja mit LKA-Chef Kempin angespannt darauf, dass sich der Entführer (Matthias Brandt) meldet. Immer stärker wird die Befürchtung, dass es hier nicht um Lösegeld geht. Mit Fabian Busch, Marleen Lohse, Matthias Brandt, Manfred Zapatka, Georg Arms u.a. | Buch: Holger Karsten Schmidt | Regie: Marco Kreuzpaintner

    01/26/2026 12:25 am

    Winterwunderland Schweiz per Bahn: "Glacier-Express" - Der Luxuriöse

    Mit der Bahn durchs Winterwunderland Schweiz: Es geht in die entlegensten Täler, auf die höchsten Berge, durch beeindruckende Landschaften, vorbei an Menschen und ihren Geschichten. Dank unzähliger Tunnel und Viadukte ist die Region im Herzen der Alpen ein Paradies für Bahnreisende. Als Luxusliner auf Schienen verkehrt der "Glacier Express" seit beinahe 100 Jahren zwischen den beiden Nobelskiorten St. Moritz und Zermatt. Die Reise in der luxuriös ausgestatteten Excellence Class lässt in puncto Service, Komfort und Aussicht kaum Wünsche offen. Vom Klosterort Disentis aus geht es mit Zahnstangenantrieb über Alpenpässe, durch verschneite Landschaften bis an den Fuß des Matterhorns. Am höchsten Punkt der Reise überrascht der Anblick des wohl einzigen Leuchtturms der Alpen. Nach einem spektakulären Abstieg erreicht der Zug Andermatt, das sich vom Militärdorf zum Skiort für den internationalen Jetset mausert. Auf der weiteren Fahrt durchs Wallis wandelt man auf den Spuren von Hotelkönig Cäsar Ritz, dem Erfinder der internationalen Luxus-Hotellerie, und kann den höchstgelegenen Weinberg nördlich des Alpenhauptkamms bestaunen. Vorbei an furchteinflößenden Lawinenkegeln schlängelt sich der Zug Richtung Ziel und erreicht just rechtzeitig zur Après-Ski-Gaudi das funkelnde Zermatt. Film von Katharina Deuber

    01/26/2026 1:15 am

    Winterwunderland Schweiz per Bahn: "Bernina-Bahn" - Die Gegensätzliche

    Seit bald 120 Jahren führt die spektakuläre Bernina-Strecke vom Engadin über den Berninapass und durchs Puschlav bis nach Tirano in Italien. In zwei Stunden reist man vom tiefsten Winter in einen frühen Frühling. Denn vom alpinen Klima und Lebensgefühl geht es sowohl klimatisch als auch kulturell in südlichere Gefilde. Es ist eine Fahrt der Gegensätze: Furchtlose Eiskletterer, heißblütige Winter-Camper und engagierte Gletscherforscher erliegen dort der Faszination von Eis und Schnee. Die winterlichen Bedingungen stellen auch das Zugteam immer wieder vor Herausforderungen. Von der Alp Grüm geht die Reise talwärts 1800 Höhenmeter dem Frühling entgegen. Je südlicher der Zug, desto mediterraner das Flair: lokale Pasta-Produzenten und Bergbauern, die dank Klimawandel neu auf Olivenöl setzen. Durch das einzigartige Kreisviadukt von Brusio windet sich der Zug seinem Ziel entgegen: dem Städtchen Tirano mit seinen barocken Kirchen und eindrücklichen Palazzi. Mit der Bahn durchs Winterwunderland Schweiz: Auf Schienen geht es in die entlegensten Täler, auf die höchsten Berge, durch beeindruckende Landschaften, vorbei an Menschen und ihren Geschichten. Dank unzähliger Tunnel und Viadukte ist die Region im Herzen der Alpen ein Paradies für Bahnreisende. Film von Katharina Deuber

    01/26/2026 2:05 am

    Winterwunderland Schweiz per Bahn: "Arosa-Bahn" - Die Wandelbare

    Seit 110 Jahren zuckelt die Arosabahn mit durchschnittlich 30 Stundenkilometern von Chur, der Kantonshauptstadt Graubündens, in den berühmten Wintersportort Arosa. Erst als Tram durch die Altstadt von Chur, dann als Gebirgsbahn. Ihre Fahrt führt über spektakuläre Viadukte, vorbei an Wasserfällen und Wildbächen stetig den schneebedeckten Gipfeln von Arosa entgegen. Arosa zählt heute zu den größten und traditionsreichsten Wintersportorten der Schweiz. Am Ende des lang gestreckten Tales Schanfigg gelegen, war es einst nur über Saumpfade erreichbar. Mit der Inbetriebnahme der Arosabahn 1914 öffnete sich das Tor zur Welt. Die Menschen dort haben sich jedoch Handwerk, Tradition und eine liebenswerte Exzentrik bewahrt. Die Reise durchs Schanfigg mit dem Lokführerduo Hans-Peter und Flavia Thöny - Vater und Tochter - ist reich an Höhepunkten: Atemberaubende Sonnenaufgänge, das imposante Langwieser Viadukt und die traditionelle Herstellung von Bündnerfleisch buhlen um die Aufmerksamkeit entlang der Route. An deren Ende noch ein Erlebnis wartet, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Mit der Bahn durchs Winterwunderland Schweiz: Auf Schienen geht es in die entlegensten Täler, auf die höchsten Berge, durch beeindruckende Landschaften, vorbei an Menschen und ihren Geschichten. Dank unzähliger Tunnel und Viadukte ist die Region im Herzen der Alpen ein Paradies für Bahnreisende. Film von Sebastian Günther

    01/26/2026 3:00 am

    Wunderwelt Schweiz: Die Jura-Region

    Die Schweiz braucht sich hinter den exotischen Landschaften dieser Welt nicht zu verstecken. So klein sie auch ist, ihre abwechslungsreiche Natur ist einzigartig und steckt voller Wunder.. Die Reihe "Wunderwelt Schweiz" porträtiert vier verschiedene Regionen des Alpenlandes. Diese Folge führt in eine eher unbekannte Ecke: in die Jura-Region. Eine Entdeckungsreise in eine fast unberührte Natur im Wechsel der Jahreszeiten. Das Juragebirge ist der kleine Bruder der Alpen. Es verläuft im Nordosten der Schweiz entlang der französischen Grenze. Im Vergleich zu den touristischen Hotspots der Schweiz ist das facettenreiche Mittelgebirge noch relativ unbekannt. Dabei gibt es dort viel zu entdecken. Der Jura scheint fast wie in einem Dornröschenschlaf. Während der Rest der Schweiz vergleichsweise dicht besiedelt ist, gibt es in der Jura-Region noch viel Platz für unberührte Natur. Vom Frühling im bunt blühenden Ajoie, dem Obstgarten der Nordostschweiz, über den Sommer im idyllischen "Vallée de Joux" bis hin zum Winter im kältesten Ort der Schweiz - das Jahr im Jura steckt voller Überraschungen. Das Filmteam begegnet Füchsen und Fledermäusen und stattet einer der größten Ameisenkolonien Europas einen Besuch ab. Sogar der Luchs ist mittlerweile ins Jura zurückgekehrt. Die Jura-Region ist rau und lieblich zugleich. Die schroffen Kalkfelsen des Mittelgebirges sind dicht bewaldet, und auf ihren Gipfeln finden sich bunt blühende Bergwiesen. Im Zentrum ragt der "Schweizer Grand Canyon" empor, der "Creux du Van", ein einzigartiges Naturmonument, geschaffen durch Wasser, Eis und Zeit. Die Filmemacher tauchen ab in die Erdgeschichte und erfahren, warum das Jura-Gebirge zum Namensgeber einer ganzen Erdepoche wurde. Auf dem Hochplateau des Bezirks Franches-Montagnes leben die "Freiberger", eine Ur-Schweizer Pferderasse. Seit über 200 Jahren werden sie in der Schweiz gezüchtet. Besonders im Jura sieht man die Pferde häufig auf den Koppeln stehen - ein Abbild von Wildnis, Freiheit und Abenteuer inmitten der Schweiz. In aufwendigen Hochglanzbildern und liebevollen Tiergeschichten zeigt der Film die ganze Schönheit der Jura-Region. Erzählt von Max Moor; Film von Mi-Yong Brehm Erstsendung 31.07.2018

    01/26/2026 3:50 am

    Unsere wilde Schweiz: Das Oberengadin

    Schweiz 2017

    Die Landschaft um die Engadiner Seenplatte bietet mehrere Superlative.

    3sat

    Available schedules: 03/26/2022 - 03/19/2026 Time zone: Central European Time (CET) UTC +1 Country: Germany Language: German

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